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Deutschland als abschreckendes Beispiel: Warum Spanien die Laufzeit des Atomkraftwerks Almaraz verlängert

Die spanische Regierung verlängert die Laufzeit eines Atomkraftwerks um drei Jahre. Präsident Pedro Sánchez hat damit deutlich gemacht, dass er nicht willens ist, den Deutschen in den energiepolitisch bedingten Niedergang zu folgen.

Soll jetzt bis 2030 laufen: das Kernkraftwerk Almaraz in Spanien. (imago images/ZUMA Wire)

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Bekommt Spanien in der Energiepolitik noch einmal die Kurve? Im Gegensatz zu Deutschland hat man sich in Madrid offenkundig entschlossen, fürs Erste weiterhin auf Kernkraft zu vertrauen.

Die Regierung von Präsident Pedro Sánchez teilte am Freitag mit, dass das Kernkraftwerk Almaraz bis Ende 2030 am Netz bleiben wird. Ursprünglich war geplant, den ersten Reaktor des AKW im November 2027 vom Netz zu nehmen; der zweite Reaktor sollte im Oktober 2028 folgen. Nun folgte also der Kurswechsel. Beide Blöcke bleiben vorläufig in Betrieb.

War es möglicherweise das abschreckende Beispiel Deutschlands, das seit seinem Atomausstieg eine beispiellose Energiekrise und Deindustrialisierung erlebt, das zum Umdenken beitrug? Oder versetzte der Blackout, der die Iberische Halbinsel im April 2025 erschütterte, der Regierung den notwendigen Denkanstoß, die Energiepolitik noch einmal neu aufzurollen?

Kernenergie ist die wichtigste grundlastfähige Energieform Spaniens – ein energiepolitisches Kriterium, das die deutsche Politik bis heute in seiner Bedeutung intellektuell nicht erfasst hat. Der Blackout im vergangenen Jahr war die direkte Folge jener hohen Volatilität, die erneuerbare Energien automatisch erzeugen. Externe Spannungsschwankungen, unzureichende Blindleistungsregelung und fehlende Schutzabschaltungen können auch weiterhin im spanischen Netz jederzeit zu massiven Störungen der Stromversorgung führen.

Das AKW Almaraz liefert mit seinen beiden Reaktoren rund sieben Prozent der gesamten spanischen Stromversorgung. Insgesamt gibt es in Spanien noch sieben Atomkraftreaktoren, die etwa ein Fünftel der Stromproduktion des Landes ausmachen – für den zuletzt wegen der Ceuta-Invasionskrise unter Druck geratenen Präsidenten Sánchez ein Balanceakt: Bis 2035 plant die sozialistische Regierung den Atomausstieg, stets angelehnt an das deutsche Modell. Dennoch hat man sich offenbar ein wenig Realitätssinn bewahrt, verschiebt nun den Atomausstieg, um in Energiespeicher und Reservekapazitäten zu investieren, bevor man eine der tragenden Säulen der Stromversorgung des Landes endgültig zerstört.

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Den Spaniern kommt in diesem Falle entgegen, dass sie keine manisch-ideologische Anti-Atomkraft-Bewegung wie die Grünen in Deutschland im parlamentarischen Betrieb in Schach halten müssen. Selbstverständlich zählt die sozialistische Regierung mit ihren teilweise kommunistischen Koalitionspartnern zu den klimapolitischen Hardlinern, die die ideologische Linie Brüssels fraglos mittragen.

Neben der Kernkraft liefert Erdgas mit einem Anteil von 15 Prozent an der Stromversorgung zusätzliche grundlastfähige Energie. Etwa 56 Prozent des erzeugten Stroms im sonnenverwöhnten Spanien stammen aus erneuerbaren Energien.

Spaniens ursprünglicher Fahrplan sah vor, die Kernkraftwerke schrittweise zwischen 2027 und 2035 abzuschalten, beginnend mit Almaraz. Die Laufzeitverlängerung verschiebt diesen Plan, hebt ihn aber nicht auf. Genau daraus entsteht der politische Konflikt: Die Regierung will formal am langfristigen Atomausstieg festhalten, Betreiber und Regionen verweisen auf Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze, die konservative Opposition fordert den Erhalt der Kernkraft.

Während Deutschland seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit mit einem beispiellosen energiepolitischen Alleingang schwer beschädigt hat, wird Spanien für energieintensive Unternehmen in dem Moment interessanter, in dem Madrid in der Energiepolitik noch die Kurve kriegt. Der Nachbar im Norden bietet hierfür Anschauungsunterricht.

In Frankreich stammt der überwiegende Teil der Stromerzeugung traditionell aus der Kernkraft. Präsident Emmanuel Macron setzt zudem auf den Neubau weiterer Reaktoren, darunter Druckwasserreaktoren des Typs EPR2. Steigt Spanien nicht aus der Kernenergie aus und kehrt der deutschen Ideologie den Rücken, könnte die Bundesrepublik bald allein dastehen.

Auch in Mittel- und Osteuropa erlebt die Kernkraft einen zweiten Frühling. Polen plant den Aufbau einer eigenen Kernkraftindustrie, zunächst mit großen Reaktoren. Warschau will von der Kohle loskommen, ohne sich vollständig von importiertem Gas abhängig zu machen.

Nachbar Tschechien hat das Tempo beim Ausbau angezogen und treibt den Bau eines neuen Reaktorblocks in Dukovany voran. Perspektivisch soll die nationale Kernkraft mit kleinen modularen Reaktoren der neuesten Generation zügig ausgebaut werden. 

Energiepolitische Agnostiker wissen: Wer seine Industrie dekarbonisieren und zugleich wettbewerbsfähig halten will, ist gut beraten, die neuesten Innovationen der Kernkraft in seine Kalkulationen aufzunehmen.

Das ambitionierteste Beispiel des Kernkraftbooms liefert in dieser Zeit China. Das Land baut Reaktoren in großer Zahl, standardisiert die Technik und verkürzt dadurch Bauprozesse in einem Tempo, das dem westlichen Genehmigungsdenken fremd ist. Bei kleinen modularen Reaktoren, den sogenannten SMR, liegt der Unterschied zum Großkraftwerk in der industriellen Fertigung: Komponenten werden standardisiert hergestellt, die Module anschließend zur Baustelle transportiert. China behandelt Kernkraft nicht mehr als einmaliges Großprojekt, sondern als industrielle Serienproduktion von zeitgleich bis zu 35 Reaktoren.

Spanien hat den Atomausstieg nicht endgültig abgesagt – aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ändern sich die Mehrheitsverhältnisse in Madrid, kommen die Konservativen unter Führung der spanischen Patrioten von Vox an die Macht, dürfte der Atomausstieg vom Tisch sein. Ein ähnlicher Umschwung ist in Deutschland noch lange nicht in Sicht. Noch immer herrscht in Berlin mit großer Mehrheit der Aberglaube vor, man könne technische Probleme und naturwissenschaftliche Axiome mit ideologischer Sturheit und moralinsaurer Entschlossenheit überwinden.

Fürs Erste wird also alles darauf hinauslaufen, dass das irrlichternde Deutschland den Atomstrom bei Bedarf aus Frankreich, bald vermehrt aus Tschechien und möglicherweise künftig aus Polen importieren wird. Sollte sich die deutsche Industrie derweil auf die Suche nach neuen Geschäftsmodellen begeben, könnte sich der Blick nach China lohnen. Skalierbare Produktion modularer AKWs, möglicherweise der Aufbau einer ganzen Wertschöpfungskette am Heimatstandort – wäre das nicht etwas? Wäre das nicht eine heiße Wachstumsstory auch für Deutschland?

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68 Kommentare

  • Wir sind die einzig Verwirrten , die diesen Weg in den Abgrund gewählt haben. Richtungswechsel gibt es nur mit der AFD.

    78
    • Tja, die Spanier sind eben so schlau, aus Fehlern zu lernen.

      Der überstandene Blackout hat zum Nachdenken geführt, könnte in Deutschland sicher nicht passieren.

      Den Spaniern reicht es, die „heiße Herdplatte“ einmal kurz zu berühren, um danach nicht nochmal anzufassen.
      In Deutschland wird die „heiße Herdplatte“ kurzerhand auf ewig unbrauchbar gemacht.
      Allerdings ohne sicher zu sein, wie man in Zukunft zuverlässig(!) warme Mahlzeiten zubereiten will …

      29
    • „Den Spaniern kommt in diesem Falle entgegen, dass sie keine manisch-ideologische Anti-Atomkraft-Bewegung wie die Grünen in Deutschland im parlamentarischen Betrieb in Schach halten müssen.“

      Ääääähm…. NEIN!
      Warum MÜSSEN wir in Deutschland den Grünen entgegenkommen? Sie sind von der Mehrheit der Wähler nicht gewählt und damit nicht gewollt. Das heißt, die Wähler wollen nichts Grünes.

      Dass man sie hier „in Schach halten muss“ bzw. ihnen ständig Zugeständnisse macht, obwohl sie einflusslos in der Opposition sitzen, liegt einzig am System „Einheitspartei“.

      41
    • Oh je … Nicht einmal die sozialistische Schwesterpartei in Spanien folgt dem Wahn der vier hiesigen sozialistischen Parteien.

      8
    • Old white man

      Im Artikel nicht erwähnt:
      Es war General Franco, der den Bau von 15 AKWs planen ließ. Das jetzt mit einer Laufzeitverlängerung bedachte AKW Almaraz, wurde 1973 fertig gestellt. Bis zum Tode Francos wurden 10 AKWs erstellt.

      1974 warnte die CIA vor dem spanischen ‚Proyecto Pluto‘, der Arbeit an der Bombe ! Unterstützt von Charles de Gaulle mit Plutonium, hatte der spanische Admiral und Ministerpräsident Luis Carrero Blanco den Caudillo überzeugt, daß man sich gegen Marokko nuklear wehren müsse, sollten Ceuta & Melilla in Gefahr sein.

      1973 kam US-Außenminister Kissinger nach Spanien. Forderte Blanco auf, das Projekt Pluto zu stoppen, was letzterer verweigerte.

      24 Stunden später explodierte Blancos Dienstwagen, ein Dodge 3700, das Wrack heute im Museum. Blanco, seine Tochter und Chauffeur kamen ums Leben. Der Dodge wurde auf einen 20 m hohen Balkon geschleudert. Vermutete Täter: Baskische ETA-Terroristen. Nur beim US-Militär benutzter C-4-Sprengstoff wurde verwendet ..

      2
      • @ Rubber Duck

        Korrektur zu vorstehendem Kommentar – es muß heißen ‚Proyecto Islero‘

        0
  • Das versteht ja auch kein Mensch: Auf elektrische Mobilität setzen und Kernkraftwerke abschaffen.

    51
    • Ich brauche keine Atomkraftwerke, bei mir kommt der Strom aus der Steckdose!

      (Sarkasmus)

      24
      • Genau, grüne Logik eben……

        18
        • Noch vor 20 Jahren haben die Grünen genau mit dem Spruch „Bei Dir kommt der Strom wohl aus der Steckdose“ die verdammt, die nicht ihrer Ideologie hintergerannt sind.

          2
      • Bei mir kommt der Strom vom Dach. Und das beste ist dass ich weder Steuern zahlen noch den Energiekonzernen Geld hinterherwerfe. Selbst im Winter komme ich fast alleine mit der PV hin. Herrlich!

        -21
        • Das ist sehr gut. So geht echter Widerstand, nämlich dem Regime das Geld vorenthalten. Super!

          9
        • Wieviel haben Haus und PV – Anlage gekostet und wie lange dauert es bis zur Amortisation, wenn man Aufwendungen für Wartung, Reparaturen oder Ersatz mit berücksichtigt? Wie seriös kann man das angesichts vieler Unwägbarkeiten überhaupt kalkulieren?

          Das mag unter passenden Voraussetzungen eine sinnvolle Möglichkeit sein, lässt sich aber nicht verallgemeinern.

          4
        • Wie naiv muss man sein zu glauben, dass es ewig steuerfrei bleibt?
          Ist der Anteil an eAutos so groß, dass der Staat spürbar zu wenig Steuern aus dem Öl presst, gibt es Steuern auf fiktiven Strom.

          Die Engländer sind schon fleißig dabei, indem dort bald pro gefahrenem Kilometer mit dem Elektroauto Steuern abgepresst werden – abgerechnet wird nach dem TÜV und dem vom TÜV an den Staat gemeldeten Kilometerstand.

          4
        • Dann kapp doch die Leitung zum ENergiekonzern wenn es so toll funktioniert.

          0
  • „Den Spaniern kommt in diesem Falle entgegen, dass sie keine manisch-ideologische Anti-Atomkraft-Bewegung wie die Grünen in Deutschland im parlamentarischen Betrieb in Schach halten müssen.“
    Den Spaniern kommt auch entgegen, dass man dort ohne Klimaanlagen nicht aus kommt. Auch des nachts. Die Touristen schmoren ja gerne am Strand, aber wenn die Temperatur im Hotelzimmer über 21 Grad steigt, naht der Kreislaufkollaps.

    22
    • Bezüglich AKW liege ich auf einer Linie mit Prof. Lesch und Oskar Lafontaine.
      Die Dinger sind hochgefährlich und das Endlager ist noch nicht gelöst.

      Keine Versicherung oder Rückversicherung dieser Welt versichert AKW.
      Deutsche AKW sind mit 2 Milliarden abgesichert. Diese Absicherung müssen die Betreiber hinterlegen.
      Der Unfall von Tschnobyl verursachte weltweit Schäden in Höhe von 645 Milliarden Euro.

      -15
      • „Der Unfall von Tschnobyl verursachte weltweit Schäden in Höhe von 645 Milliarden Euro.“
        Also immer noch weit weniger als Windräder und Klimaideologie 🧐

        1
        • Reckte, einfach mal Lesen und Rechnen, auch wenns schwer fällt,
          „Eine Windkraftanlage an Land (Onshore) mit etwa 6 bis 7 Megawatt Leistung kostet in Deutschland rund 10 bis 13 Millionen Euro. Größere Onshore-Anlagen (bis 10 MW) liegen bei bis zu 19 Millionen Euro“
          multipliziert mit 32000 aktiven und 20000 wieder abgebauten Anlagen,
          vielleicht schaffen Sie das? Und das ist dann nur Dtl.

          1
        • @Atom-Ede
          Können Sie das belegen?

          -2
  • ‚Das irrlichternde Deutschland‘. Sehr gut! 🙂 Besser kann man wohl in zwei Worten nicht ausdrücken, wie es um D steht.

    5
  • Abschreckende Beispiele: Ein französischer Journalist, gerade aus Polen kommend, fragte im TV: Ist das noch Frankreich? Erst jetzt erkannte er den Unterschied. Europa (außer Ost-Europa) wandelte sich seit 2015 schneller als gedacht. Schmelztiegel verlorener Identitäten. Experimenttierfeld für fremde Kulturen und Religionen. Die Frage muss lauten: Ist Europa verloren? Polen ist noch Polen. Gott Erhalt´s.

    27
    • Ja, aber polisch Sprak, schweres Sprak.
      Niggese gudd vier umzihe.

      2
  • „Kernkraft“ ist die richtige Bezeichnung. Bis Ende 2030 ist doch nicht ambitioniert, das ist eine aufschiebende Maßnahme.
    Wegweisend wäre gewesen, wenn Spanien z. B. beschlossen hätte, daß aus Naturschutzgründen die Energieerzeugungsleistung pro Flächeneinheit nahe an der eines KKW liegen muß und ein Aus für Anlagen beschlossen worden wäre, die da nicht heranreichen.

    0
    • „Atomkernkraft“ wäre die richtige Bezeichnung, denn mit Kernobst oder des Pudels Kern können Sie auch keinen Strom erzeugen ☝️

      0
  • Blackout wegen Wind- und Sonnenstrom hatten die Spanier ja bereits. Immerhin haben die Spanier nun daraus etwas gelernt.

    In Deutschland hingegen, wollen die Altparteien nichts daraus lernen.

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  • Trotzdem ist und bleibt Sánchez ein Sozialist, also ein Linker!

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    • …. wenn man den Medien Glauben schenken darf, ist das Umfeld Sanchez´ eher krimniell und korrupt, aber natürlcih kann das rein zufällig mit den Begriffen „Sozialist“ und „Linker“ korrelieren….

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  • Die reine Angst, dass die Leute es am eigenen Leib spüren werden und dann niemand mehr Sozialisten wählt.

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    • Angst oder simple Erkenntnisfähigkeit?

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      • Nö. Das Endergebnis wäre denen recht gewesen, solange ihnen das „Wahlvolk“ nicht davon läuft.

        0
    • Die Leute wachen doch nicht einmal auf, wenn die Linken verkünden, man müsse diese und jene abknallen und andere durch Arbeit umerziehen. Enteignungen sind schon bis weit in die gesellschaftliche Mitte diskussionsfähig.

      1
  • Kohle und Gas wird es auch noch lange geben, nur halt nicht mehr privat 🙈

    0
  • … wieviel AtomStrom verkauft Madrid ins Ausland?

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  • Die Spanier brauchen Energie für Ihre importieren Gäste

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    • Die kommen doch alle sofort zuns, Spanienwird doch quasi im Vorbeigehen von den Invasoren in Schutt und Asche gelegt.

      4
      • “ Spanien wird doch quasi im Vorbeigehen von den Invasoren in Schutt und Asche gelegt.“ Aber Vielbuntland geht in diesen Dingen mit riesigen Schritten voran und wird DAS auch schaffen ,das ist gesichert sicher und ich freu mich drauf, wir haben nämlich PV…😂🤣😂🤣

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  • Ja wenn Atomkraftwerke die Leitungen verstopfen und die Arbeit der kleinen Kobolde beschrieben werden, ist man wahrscheinlich bei den Grünen.

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  • Tja…..es gibt noch Länder mit intelligenten Politikern und es gibt Deutschland!

    1
  • nun in Spanien existiert sehr wohl eine Dame an der SolarWindFront im Amt ..die will eben wie hierzulande die AKWs abschalten .

    Der Punkt wo Spanien auf die „harte Tour “ dazulernt bzw eben solchen Hardlinierinnen Parolie bieten kann – ist die Realität der bekannten 2 Stromausfälle.

    Man hat auch -siehe YT diese Stromausfälle analysieren können und diese Leitstellen waren geradezu machtlos ,dass es „knallte“ . Bis nach Südfrankreich rein
    Hinzu kommt die „Randlage“ Spaniens, so daß man eben nicht mal Schnell „Rundrum“ was „loswird“ bzw eben zukauft wie hierzulande .
    Die Probleme in Spanien sind genau dieselben wie hierzulande ..nur meinen Zuviele noch mit 5x mehr Windkraft etc können man sowas lösen .
    Der halbe Wind senkt um 3. Potenz -man ist also schnell bei 0 Stromoutput

    10
    • Die echte MINT-Elite würde hier jetzt noch einige wissenschaftliche Quellen nennen um ihre Thesen zu untermauern.

      -3
      • Vergiss es. AfD-Fan und echtes MINT-Wissen schließt sich gegenseitig aus.

        -13
        • Manche nicht AfD Fans sind sogar zu dämlich sich einen eigenen Namen zu suchen, aber tanzen können sie ihn sicher.

          5
        • Der Vahle ist aber ein ganz Cleveres Burschchen.

          1
  • Egal, wie es weitergeht, mir kommt KEIN ATOMKRAFTWERK vor die Haustür, basta !

    -16
    • Viel Spaß mit dem Infraschall der Vogelshredder.

      12
    • Dann kriegst du auch keinen billigen ATOMSTROM BASTA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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      • Vielleicht hat er ja Glück und er kriegt gar keinen Strom so für ein paar Tage im Winter. So eine absolute Enthaltsamkeit soll ja wahre Wunder wirken.

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        • Und nicht zu denken an die Hitzetoten, die sich den Strom für die Klimaanlage nicht mehr leisten können. Grün tötet halt eben (

          3
  • Die deutsche Energiepolitik ist weltweit eine Warnung und ein abschreckendes Beispiel. Wenn ein Land auf Sonne und Wind setzt, dann Entwicklungsländer die dadurch eine zusätzliche Energiequelle, finanziert mit deutschen Steuergeldern, bekommt. Wirtschaftlichen und damit sozialen Suizid, am Ende folgt immer eine Revolution oder ein (Militär)Putsch, will kein Land dieser Welt. Das Unvermeidliche wird dann früher oder später, definitv eintreten. Das weiß man in Berlin und daher auch der Weg in den totalen Überwachungsstaat. Aber das ist nur eine zeitliche Fristverlängerung. Diesen Weg meidet Spanien.

    4
  • Solang der Rest der Welt etwas aus unseren Fehlern lernt, hat es wenigstens etwas gutes… das unser Land vor die Hunde geht…

    3
  • Vielleicht mal ein etwas systematischer Blick auf die globale SMR-Landschaft: USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, China und Russland sind die führenden Länder in der Entwicklung von Small Modular Reactors (SMR).
    China und Russland haben derartige Reaktoren aktuell in Betrieb, der argentinische Reaktor ist zu ca. 90 % fertig und soll nächstes Jahr anlaufen.
    Der Vorteil liegt in der Herabskalierung der Bau- und Wartungskosten: die kritischen Komponenten werden fabrikmässig erstellt statt in Einzelfertigung. Nach Ablauf der Nutzungsphase wird der Reaktor komplett demontiert und durch einen neuen ersetzt.
    Und ja: ohne Atomkraft keine KI – aber Doofland tut sich ja bereits mit konventioneller Intelligenz schwer …

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  • Die industrielle Produktion von Kraftwerken, wie China das macht, ist genau richtig, so kommt man auf hohe Stückzahlen, die damit einhergehende Effizienz und Routine, Zuverlässigkeit und Erkenntnisgewinn. Auch können die Reaktoren dann ohne großes Tamtam bei Erreichen des Laufzeitendes ersetzt werden.
    Allerdings werden bei dem chinesischen System deutlich weniger entscheidende Beamte, Bürokraten und Gerichtsverfahren benötigt, daß das System in Europa angewendet wird, ist also nahezu ausgeschlossen. Wie soll denn die Feudalklasse sonst ihre Posten rechtfertigen?

    5
    • china tanzt aber auf allen hochzeiten.
      erneuerbare, kohle, und natuerlich kernkraft .

      **Erstmals stammt in China weniger als die Hälfte des Stroms aus Kohle. Gleichzeitig deckt der Anteil erneuerbarer Energien mittlerweile über 40 Prozent der Stromerzeugung des Landes ab.

      Laut den chinesischen Energiebehörden machte Kohle in der ersten Hälfte des Jahres 2026 49,7 Prozent der chinesischen Stromerzeugung aus .

      Erneuerbare Energien lieferten in den ersten sechs Monaten des Jahres 41,2 Prozent des Stroms. Auch dies ist ein Rekordwert und das erste Mal, dass der Anteil 40 Prozent überschritten hat.

      China strebt an, den Kohleverbrauch spätestens bis 2030 zu senken. Der neue Energieplan des Landes sieht außerdem vor, dass bis zum selben Jahr die Hälfte der Stromerzeugung aus nicht-fossilen Energiequellen stammen soll.**

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      • Zensur, auch dich haben sie in der 1. Klasse Volksschule von der hintersten Bank fallen lassen, danach hast du erfolgreich die Sonderschule abgebrochen! Leider ist das Wort Physik für dich nicht existent 🙈

        -3
  • Na sowas , keiner will uns in den Energie Abgrund folgen !
    Haben die alle nicht mal die Kohle für eine Kugel Eis ?
    Lernen durch Schmerz !

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    • Man hatte recht mit der Kugel Eis. Was kostet eine Kugel? Eis aus der Eisdiele ist für Gutbetuchte.

      2
  • Ganz so blöd wie bei der Migrationspolitik sind die Spanier scheinbar doch nicht.

    4
  • Deutschland zeigt der ganzen Welt, dass es ohne Atomkraft nicht (mehr) geht.
    Deutschland steigt ab, weil es keine sichere und bezahlbare Energieversorgung mehr hat. Die Welt kann daraus lernen, dem Irrsinn der deutschen Selbstzerstörung nicht zu folgen. Für die Industrie in Deutschland ist es zu spät, die haut ab. Der Rest Europas mag seine Industrie noch retten können.

    Deutschland hat durch „Klimaneutralität“ seinen Tod in Stein gemeißelt.
    Hamburg 2040 (Selbstmord nach Volksabstimmung)
    Bund 2045 dank Merz und Co
    EU 2050

    Deutschland wird vor 2050 vernichtet sein.
    Ein Jahr danach hebt die EU die Klimabeschlüsse auf
    und löst sich auf, weil in Deutschland nichts mehr zu holen ist.

    Die Volksabstimmung in Hamburg hat der ganzen Welt aufgezeigt, wie irre die Wählermehrheit geworden ist. Bei solchen Irren wird nie wieder irgendjemand langfristig investieren. Keinerlei Planungssicherheit mehr. Keine Amortisation mehr möglich.

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    • Man muss aber den Hamburger zu Gute halten, dass da keine normalen Leute mehr wohnen, da braucht man sich über ein Wahlergebnis mit so wenig Verstand nicht wundern!!

      2
  • Deutschland ist ein Mahnmal für die ganze Welt. Mit einer absurden Politik, die die Grenzen des Vorstellbaren sprengt.

    10
  • Hmm, man hat uns doch frohgemut erklärt, dass die ganze Welt doch so was von neidisch ist, wie Deutschland die Energiewende geschafft hat. Und jetzt das? Ich bin verwirrt.

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