Südeuropa
Deshalb ist die Panikmache der Waldbrand-Apokalyptiker unbegründet
Europa brennt, die Welt brennt, der Klimawandel zerstört unsere Wälder. So geht die Weltuntergangserzählung von Weltuntergangspredigern wie Karl Lauterbach. Doch mit der Realität hat diese Erzählung wenig zu tun.
In der Natur von Waldbränden liegt die Produktion eindrucksvoller Bilder mit Endzeitatmosphäre. So auch bei den aktuellen Bränden in Europa. Auf einem dieser Bilder sitzen ein Mann und eine Frau auf ihren Liegen unter einem Sonnenschirm am Strand und beobachten in der Ferne einen apokalyptisch wirkenden Waldbrand.
Der SPD-Politiker Karl Lauterbach kommentierte dieses ikonische Foto folgendermaßen: „Treffender kann man das passive ignorante Erleben des Klimawandels nicht darstellen. Die Erde brennt und es wird Urlaub unter der Feinstaubwolke gemacht.“
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Der Klimawandel als Verursacher des Waldbrandes, der brennenden Erde: eine in jedem Sommer wieder beliebte Erzählung, die auch von der Tagesschau reproduziert wird. In einem langen Online-Text mit dem Titel „Warum wüten die Feuer so heftig?“ beschäftigt sich das Nachrichtenflaggschiff des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit der Ursachenforschung bezüglich der aktuellen Brände.
Zu starke Niederschläge im Januar und Februar werden angeführt, die für optimale Wachstumsbedingungen für Pflanzen sorgten – und damit für mehr Brennmaterial. Die sommerliche Hitze habe die Vegetation ausgetrocknet, das Wetterphänomen einer „Feuerwolke“ wird behandelt, das kaum unter Kontrolle gebracht werden kann. Auch werden Studien zitiert, die den Klimawandel als Verantwortlichen für immer mehr Trockenheit und eine erhöhte Waldbrandgefahr sehen.
Nur ein Faktor bleibt sowohl bei Karl Lauterbach als auch bei der Tagesschau unerwähnt. Jener Faktor, der für über 90 Prozent aller Waldbrände verantwortlich ist: der Mensch. Und dies nicht etwa mit seinem CO2-Fußabdruck, sondern durch Brandstiftung oder Fahrlässigkeit. Allein in Frankreich wurden in diesem Jahr bereits 184 Personen wegen Brandstiftung festgenommen. Wälder entzünden sich nicht von allein, fast ausschließlich führt menschliches Fehlverhalten zu absolut vermeidbaren Waldbränden.
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Wenn Karl Lauterbach behauptet, dass die „Erde brennt“, muss ihm entgegengehalten werden, dass Waldbrände weltweit rückläufig sind. Seit dem Ende der 1990er-Jahre ist die weltweit verbrannte Fläche um circa 25 Prozent zurückgegangen. Untersuchungen der Europäischen Weltraumorganisation zeigen, dass die verbrannte Fläche seit 2008 den stärksten Rückgang der letzten 120 Jahre verzeichnete. Und aktuelle Copernicus-Daten über die globalen Kohlenstoffemissionen durch Brände befinden sich auf einem historischen Tiefstand seit Beginn der Aufzeichnungen vor 25 Jahren.
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Für diesen Rückgang ist vor allem Afrika verantwortlich, das immer weniger unberührte Grasflächen hat, die zyklisch brannten. Mehr Landwirtschaft und mehr Menschen senkten die Zahl der Brände massiv. Von „Die Erde brennt“ kann also keine Rede sein. In Europa ist das Bild gemischt, ein Anstieg kann durchaus festgestellt werden, er ist aber alles andere als dramatisch.
In den fünf Ländern Portugal, Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland betrug die verbrannte Fläche pro Jahr in den 1990er-Jahren im Schnitt 449.000 Hektar. In den 2000er-Jahren sank sie nur leicht auf 443.000 Hektar, in den 2010er-Jahren waren es nur noch 330.000 Hektar, die pro Jahr verbrannten. Die Hektarzahlen unterscheiden sich je nach Quelle leicht, die Tendenz in den letzten drei abgeschlossenen Jahrzehnten war aber rückläufig. In den 2020er-Jahren gab es extreme Einzeljahre wie 2025, in dem über eine Million Hektar in der gesamten EU verbrannten, fast doppelt so viel wie im langjährigen Jahresdurchschnitt.
Doch selbst bei dem Zugeständnis wieder steigender Waldflächenverluste durch Brände relativieren sich die intuitiv horrend wirkenden Hektarzahlen durch den Kontext. Den europäischen Wäldern geht es gut wie seit Jahrhunderten nicht mehr. Ihr Bestand erreichte um das Jahr 1800 einen Tiefpunkt und konnte sich dann im 19. Jahrhundert aufgrund des enormen technischen Fortschritts erholen.
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Seit 1900 ist der europäische Waldbestand um ein Drittel angewachsen. Seit 1990 kamen 14 Millionen Hektar an Waldflächen hinzu, allen Bränden zum Trotz. Das Schüren von Untergangsszenarien erscheint angesichts dieser Fakten voreilig. Das Mehr an Wald kann in Kombination mit immer besseren Präventionsmaßnahmen auch Rekordjahre und sogar statistisch ansteigende Verluste durch Brände erklären.
Das Paradoxon lautet: Je besser die Verhinderung von Waldbränden wird, je schneller Waldbrände schon in ihrer Entstehung eingedämmt werden, desto mehr potenzielles Brennmaterial wächst heran, das die nächsten Brände wesentlich folgenschwerer werden lässt.
Am Ende sind die Ausmaße von Waldbränden viel eher Fragen menschlicher Brandstiftung, menschlicher Fahrlässigkeit, menschlicher Technologie und menschlicher Anpassungsfähigkeit als ein Auswuchs des Klimawandels. Das mag für Angstunternehmer eine schlechte Nachricht sein, für die menschliche Zukunft ist es beruhigend.
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Schon mal dran gedacht, dass die Brände dem grünen Klientel mit all ihren wirtschaftlichen Interessen in die Hände spielen?
Richtig. Ich nehme an dass auch hier Schwab und der WEF die Finger drin haben. Und der Islam ist auch schuld, ich habe aber noch nicht nicht verstanden wie der genau beteiligt ist.
Djihad mit dem Feuerzeug. Ein Teil der Brände wird vermutlich von Leuten gelegt,
die ihren heiligen Krieg, mangels Mut zum Anschlag in der Öffentlichkeit, in
aller Heimlichkeit in Wald und Flur führen.
Daneben sind auch Aktivisten denkbar, die der von ihren NGOs beschworenen
Apokalypse nachhelfen wollen.
Aber, wie bereits oben erwähnt, stehen oft finanzielle Interessen (Bauland-
gewinnung), oder ganz einfach fahrlässige Dummheit (noch) im Vordergrund.
Problem sind die geringen Strafen. Müsste ein ertappter Brandstifter für viele
Jahre ins Gefängnis, dann würde sich der eine oder andere das Ganze noch
einmal überlegen.
Zum Feuer in L.A. im letzten Jahr habe ich aus einer Pressemitteilung:
Zwei Wochen vor der Tat in Pacific Palisades seien im Internetsuchverlauf des Angeklagten Anfragen wie „lasst uns alle Milliardäre stürzen“ aufgetaucht, heißt es in Gerichtsunterlagen. Der Angeklagte Jonathan R. kommt ab 8. Juni vor Gericht. Bei den Bränden kamen zwölf Menschen ums Leben.
@Goldhähnchen
„Zigarette danach“
Eigentlich wollte ich nach dem Zündpunkt einer Zigarette kugeln, hab aber DAS!!!!! 🤣🤣🤣 gefunden:
https://de.wikihow.com/Eine-Zigarette-anznden
1. Steck das Ende mit dem Filter in deinen Mund. Du kannst die Zigarette zwischen Daumen und Zeigefinger oder zwischen Zeigefinger und Mittelfinger halten.
Vergewissere dich, dass du dir den Filter in den Mund steckst.
2. Zünde das Feuerzeug an. Halt das Feuerzeug so, dass dein Daumen an dem Funkenrad liegt. Zieh den Daumen mit leichtem Druck über das Rad auf die Taste. Mit den anderen Fingern hältst du das Feuerzeug fest.
3. Halt die Flamme an die Spitze deiner Zigarette. Halt die Taste weiterhin gedrückt, damit die Flamme nicht ausgeht und halt deine Zigarette hinein.
Und so hat man trotz aller Widrigkeiten mal was zum Lachen.
Übrigens:
Die Glimm- und Verbrennungstemperatur einer brennenden Zigarette liegt an der Spitze im Ruhestand bei etwa 600 °C, beim Ziehen steigt sie auf 800 °C.
Oder „die Zigarette danach“ von „Männern im Wald“..
So isses, Dude.
Brandstifter in den Wäldern und Brandstifter in der Politik.
Siehe Gluthitze Wetterbericht
„… die für optimale Wachstumsbedingungen für Pflanzen sorgten – und damit für mehr Brennmaterial.“
Dazu kommt, dass die Wälder nicht mehr bewirtschaftet und beweidet werden, der Verbuschung also kein Einhalt geboten.
Hinzukommt: man hat jahrzehntelang falsche, teils komplett fremdartigte Baumarten als Plantagen angebaut. In Südeuropa Pinien und sogar Eukalyptuswälder. Jetzt werden diese eben nicht mehr genutzt und bearbeitet und bieten Brandmaterial für Temperaturen, die ein europäischer Wald nicht kennt, also oberhalb von 300 Grad Celsius, der Temperatur bei der Holz normalerweise anfängt zu brennen.
In welchem Wald gibt es Temperaturen, die europäischer Wald nicht kennt, also oberhalb von 300 Grad Celsius?
Mit der Monokultur und der unterlassen Pflege stimme ich Ihnen zu.
Früher wurde Totholz noch zum heizen verwendet, aber selbst das ist ja inzwischen nicht mehr erlaubt.
Die Wälder wurden von Islamisten angezündet, weil sie uns und unsere Länder zerstören wollen.
Nein in Italien von der geldgierigen Mafia. Wie kann man so grausam sein,
Katzen, an deren Schwänze Lappen gebunden waren, getränkt in Brandbeschleuniger“
https://www.welt.de/videos/video6a64b69c166bc12eb54f5da5/mafia-in-braende-involviert-katzen-an-deren-schwaenze-lappen-gebunden-waren-getraenkt-in-brandbeschleuniger.html
Zumindest bei den Waldbrände in Frankreich, die durch Brandstiftung entstanden, stimmt das sogar.
Gut möglich..
Beim Brennholz mit einer Restfeuchte weit unter dem Richtwert hat man beim Anzünden des Scheitels oft seine liebe Müh, bis er endlich brennt. Der öffentlich-rechtliche Klimagott muss ein Zauberer sein.
„Der öffentlich-rechtliche Klimagott muss ein Zauberer sein.“
Ist er! Er versorgt zigtausende von Grünlingen in Deutschland mit Einkommen, die sehr weit über dem aufgrund von Bildung und Fähigkeiten dieser Gestalten erwartbaren Einkommensniveau liegen.
Richtig. Holz ist eigentlich so gut wie gar nicht brennbar. Da muss man schon tief in die chemische Trickkiste greifen um das zum Brennen zu kriegen. Deswegen wird ja auch bei Saunas Holz verwendet.
„Holz ist eigentlich so gut wie gar nicht brennbar.“
—–
Genau! Nur Zauberer können mit einem StreichHOLZ ein HOLZfeuer entzünden, weil HOLZ eigentlich gar nicht brennt.
Woraus bestanden eigentlich Scheiterhaufen?
Der Brennpunkt von Holz – also die Temperatur, ab der es dauerhaft ohne fremde Zündquelle brennt – liegt je nach Holzart und Dichte zwischen 260 °C und 290 °C
Sind Sie etwa: gmb???
Wo haben Sie denn diesen Blödsinn her?
Von Schwulen und Perversen?
Ich zünde Ihnen ein Holzfeuerchen zum Grillen in zwei Minuten an.
Großkotz.
Klar, mit Grillanzünder und trockenem Holz.
Kann natürlich jeder.
Haben Sie es schon mal beim Camping in echt probiert?
Im Wald, nach wochenlangem Regen?
Ich glaube, nicht.
Nicht einmal dünnes Papier fängt von sich aus bei 200°C Umgebungstemperatur Feuer, ansonsten würde es in den Elektrobacköfen weltweit ständig brennen. Holz hat noch eine viel höhere Entzündungstemperatur.
Deshalb sind Aussagen, dass die hohen Temperaturen von 40 – 50°C für die Waldbrände verantworlich sind. die reinste Lüge.
Auch hier stellt sich wieder die Frage: „Wem nützt es?“
Danke. Sie liefern den unumstößlichen Beweis dafür dass die Wälder wieder einmal vorsätzlich angezündet wurden. Aber wir Aufgewachten wussten das schon immer.
Byte Writer (Das Original) und Juerge,pr sind augenscheinlich eine Person.
wie kann man bei aufgeweckten Aufwachern mitwachen
Ach, Sie sind woke? Interessant.
„Holz hat noch eine viel höhere Entzündungstemperatur.
Deshalb sind Aussagen, dass die hohen Temperaturen von 40 – 50°C für die Waldbrände verantworlich sind. die reinste Lüge.“
—–
Hohe Temperaturen können zwar kein Holz entzünden, was auch niemand behauptet, begünstigen aber die Ausbreitung von Bränden.
Wenn Sie ein Lagerfeuer entzünden wollten, würden Sie auch trockenes Holz bevorzugen.
Die Verbrennung von Holz (und anderen Feststoffen) läuft nach dem TEZA-Prinzip ab:
Trocknen → Entgasen → Zünden → Ausbrennen
Erst Wasser raus, dann Gase raus, dann zünden, dann Reste abbrennen.
Ist die Energie des Entstehungsbrandes zu schwach, weiteres Brennmaterial zu trocknen, kann sich das Feuer nicht ausbreiten. Hat warmes Wetter hier Vorarbeit geleistet, geht es viel einfacher.
So ist das gemeint.
Jeder, der an einem heißen Sommertag schon einmal durch einen Wald spaziert ist, weiß, wie angenehm kühl es dort ist.
Der Körper ist kein Messinstrument. Das ist nur gefühlt. Sie kennen doch sicher das Experiment mit den drei Wasserschalen?
Eine mit Eiswasser, eine mit heißem Wasser und eine mit lauwarmen Wasser. Halten Sie Ihre linke Hand einige Zeit in das Eiswasser und Ihre rechte Hand einige Zeit in das heiße Wasser. Dann stecken Sie beide Hände in das lauwarme Wasser. Was fühlen Ihre Hände? Genau, den kühlen Wald. 😉
Den Grünlingen und Köimawahnsinnigen.
So ist es!!!!!
Folks, also Leute, ganz langsam.
Die NASA hat nachgewiesen, dass die Wälder DIESER Erde seit den 1980-ern gewachsen sind.
Die Grünfläche hat massiv zugenommen.
Hier die Links:
https://www.focus.de/wissen/klima/flaeche-in-amazonas-groesse-ueberraschende-nasa-studie-zum-klimawandel-die-welt-ist-gruener-als-vor-20-jahren_id_11401420.html
Die NASA hat gemessen, dass:
Satellitendaten zeigen, dass die Menge an grüner Blattfläche auf der Erde seit den frühen 2000er-Jahren zugenommen hat. Die Forscher fanden einen Anstieg der globalen Blattfläche von etwa 5 % (eine Fläche ungefähr so groß wie der Amazonas-Regenwald).
Deswegen muss man ja was gegen das CO2 tun, weil dieses Giftgas
das Pflanzenwachstum fördert.
„Die NASA hat nachgewiesen, dass die Wälder DIESER Erde seit den 1980-ern gewachsen sind.“
—–
Stören Sie die Diskussion hier bitte nicht mit Fakten. 🙂
Brandstiftung wird es immer geben. Was bitte, Herr Lauterbach, hat das mit dem Klimawandel zu tun? Immerhin haben Sie sich wenigstens verkniffen, von Klimakatastrophe zu reden.
Mein schwuler Nachbar sagt seit Wochen:
„Hoffentlich marschiert der Iwan bald ein.
Habe keinen Bock mehr.
Hoffentlich bringt er nicht-perverse Russenweiber mit, mit denen man Kinder zeugen kann“.
SOC, self-organized criticality: Dünnt man das Unterholz aus, pflegt man den Wald, passiert lange nichts – und dann so richtig.
Überläßt man den Wald seinem Schicksal, knallt es häufiger, aber weniger krass.
Die meisten Waldbrände würden ohne Pyromanen aber gar nicht stattfinden, weltweit. Es gibt den Frw-Feuerwehr-Typ (als erster dabei), den Lauterbach-Typ, links (seht her, Klimawandel!1!1!) und den gedungenen Immo-Scout, rechts (gestern Öde, heute Feuer, morgen Gewinn): In Spanien gibt es dagegen per Gesetz ein 30-jähriges Nutzungsverbot nach Bränden.
Sommer!
Führer gab es auch Waldpflege, dabei hat man das brennbare Unterholz entfernt! Heute lässt man alles liegen wegen Natürlichkeit!. Das war auch der Grund der riesigen Brände in Hollywood.
Halten wir mal fest! Grün verursacht mehr CO2 weil unsere hervorragende Industrie, welche Waren produziert hat mit 30% weniger Energie wandert ab in Länder ohne Auflagen. Wälder darf man nicht mehr Pflegen also beginnt es mehr zu brennen, welche meistens durch Menschen verursacht sind. Durch das abschalten von Kernkraft laufen Kohle- und Gaskraftwerke länger!
—
Kann mir jetzt jemand sagen was von diesen Grünen positiv sich auf das Klima ausgewirkt hat???
—
Hä? Was hat der Führer damit zu tun?
Vertippt sollte „Früher“ heißen! Passiert im Eifer des Gefechtes! Sorry!
Joseph G.
Vertippt sollte „Früher“ heißen!
HABEN WIR SCHON VERSTANDEN!
Ha, ha, Dude.
Du bist als Doofnudel enttarnt.
Täume süß von deinem Oberlippenbärtigen mit der Klappflosse.
Sie ziehen da eine so interessante, wie korrekte Spur von einer o.a. Partei zu einer von Ihnen genannten Person. Nicht MSM-tauglich!1!
Die Ahrtalkatastrophe wäre vielleicht nicht so heftig ausgefallen, wenn das totholz am Ufer weiter gesammelt hätte werden konnte. Grüne wollten es nicht.
Sie meinen, es wäre weniger Wasser gekommen, wenn man das tote Holz aufgesammelt hätte?
Verfolgen Sie diese Theorie unbedingt weiter, das riecht schon fast nach Nobelpreis. 🤣
Die Natur „arbeitet“ in anderen Zeiträumen und wird eine Lösung finden.
Kann man jetzt halt nicht da spazieren gehen oder radfahren. Handy geht dann vielleicht auch nicht. Kein Zugriff auf die Wärmepumpe daheim.
Brände, naja, das kommt vor. Abholzung und Betonversenkung ist da schon kritisch für ein paar hundert Jahre. Auch das wird „verdaut“. Aber die wissen es ja alle besser.
Stimmt, die Natur verdaut das aber halt irgendwann ohne uns. Denn eins braucht die Natur nicht – den Mensch! Der aktuelle C02 Ausstoß durch Brände und Kriege ist absolut verrückt und einige glauben, dass man das mit e-Autos kompensieren kann. Unsere Meere gleichen einer Müllhalde mit 32 grad Wassertemperatur. Wer glaubt, das dies alles normal und Natur ist, ist bekloppt!
Ja, kann man hier nachlesen, wie grausam
Welt
„ Katzen, an deren Schwänze Lappen gebunden waren, getränkt in Brandbeschleuniger“
https://www.welt.de/videos/video6a64b69c166bc12eb54f5da5/mafia-in-braende-involviert-katzen-an-deren-schwaenze-lappen-gebunden-waren-getraenkt-in-brandbeschleuniger.html
Die meisten Waldbrände in Frankreich und Spanien haben banale Ursachen und sind Menschen gemacht. Aber Klimawandel ist nicht die Ursache. Vorsatz und Fahrlässigkeit sind die Hauptursache. Andere stehen im folgender Meldung einer Span. Zeitung.
https://maldita.es/desinfo/20260730/excavadora-martillo-hidraulico-origen-incendio-avila/
DER BRENNPUNKT VON HOLZ – also die Temperatur, ab der es dauerhaft OHNE FREMDE ZÜNDQUELLE BRENNT – LIEGT je nach Holzart und Dichte ZWISCHEN 260 °C und 290 °C.
Das schafft weder Hitze noch Kälte, keine Nässe oder Trockenheit.
Ich hab leider lesen müssen, daß Katzen mit angebrachten brennenden Lappen in die trockenen Felder gescheucht werden.
Es gibt auch ein Video, wie einer mit nem Quad am Waldrand lang fährt und Zünder abfeuert (allerdings war das in Kalifornien).
(find ich jetzt nicht, kann aber bei Bedarf nachgereicht werden).
Benzinkanister spielen eine Rolle, so wie jedes Jahr.
Die SO „gerodeten“ Gebiete geben dann tolle Resort ab, große Ferienanlagen die Unterkunft, Gastronomie, Sport-, Wellness- und Freizeitangebote an einem Ort vereinen.
Ich hab leider lesen müssen, daß Katzen mit angebrachten brennenden Lappen in die trockenen Felder gescheucht werden.
Klar. Wie mit den Minenhunden. Und die Delphine…
Einen Grubenhund gibts übrigens auch.
Meinen Sie DEN?
Ein Grubenhund ist eine spezielle Form einer Zeitungsente und war vor allem in Österreich vom Anfang bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts verbreitet. Er besteht in einem überzeugend formulierten, aber faktisch unsinnigen Leserbrief, mit dem eine Redaktion hereingelegt wird, indem sie ihn abdruckt, ohne den inhaltlichen Unsinn zu bemerken.
Der historische Förderwagen im Bergbau ist eher ein Hunt 🤣
richtig.
baulandgewinnung.
weltweit auf diese weise seit jahrzehnten praktiziert.
millionengewinne lassen sich damit erzielen.
Wälder, die durch den Bau von Windrädern mit der dazugehörenden Betonversiegelung der Waldböden für riesige Fundamente, und für breite Anfahrtswege der LKW zerstört werden, bleiben zerstört. Waldbrände, die ohne Vorsatz oder Unachtsamkeit, ausbrechen hat es schon immer gegeben und wird es immer geben. Die Klimamähr muß nun mal gepflegt werden. Dieser „Brand“ darf nicht gelöscht werden.
Die Panikmache vor Waldbrönden ist nicht unbegründet. Aber das Argument „Klimawandel“ ist irreführend. Die Menschen sollten besser Angst vor den skrupellosen Brandstiftern haben, sowohl vor den faktischen als auch vor den ideologischen Brandlegern.
https://www.zlv.lu/db/1/1484373687089/0
Hilfe könnte kommen. Will die EU aber nicht. Warum ist hier zu lesen
Löschhubschrauber aus Russland gehören zum Inventar der spanischen Feuerwehr, dürfen aber wegen der „Sanktionen“ nicht eingesetzt werden.
Warum schreiben Sie das nicht einfach.
Zitat:
„Und während all das geschieht, hält Brüssel starr an den Sanktionen gegen Rußland fest. Eine vorübergehende Ausnahme für die Löschhubschrauber? Die Kommission antwortet auf Anfragen erst gar nicht. Stattdessen verspricht man eine eigene »europäische Flotte von 12 Canadair-Flugzeugen und fünf Hubschraubern« – Liefertermin 2030. Bis dahin sollen Frankreich, Spanien, Portugal und Griechenland halt zusehen, wie ihre Landschaften zu Asche werden.“
und weiter:
„Das ist keine Politik mehr, das ist ideologischer Starrsinn, der Menschenleben und Natur opfert. Die Sanktionen gegen Rußland treffen nicht »den Kreml«, sie treffen die Feuerwehrleute in Andalusien, die Familien in der Gironde und die Gemeinden in Portugal. Sie machen aus einem ohnehin überforderten Zivilschutzsystem eine Farce. Europa brennt – und die EU-Kommission feiert ihre »moralische Überlegenheit«.
Wie lange noch soll die Gesellschaft den Preis für diese surrealen Sanktionen zahlen?“
warum liesst man das nicht bei uns.
Sprechen Sie mal Russisch in der Öffentlichkeit, was dann aber los ist.
angeblich binden die mafioese kreise katzen brennende lappen an den schwanz und jagen sie in die waelder, um die braende zu entfachen.
gar nicht so unglaubwuerdig, wenn man bedenkt, dass es oft um millionenbetraege geht..
Waldbrände hat es schon immer gegeben und sie sind ein wichtiger Bestandteil des Naturkreislaufs. Viele Pflanzen und Tiere brauchen das sogar um zu überleben und sich fortzupflanzen. Das ist Basiswissen in Biologie das schon in der Grundschule vermittelt werden sollte.
Ich bin ja der festen Überzeugung, dass manche Brandstifter (sicher nicht alle) im Auftrag der Klimawahn-Industrie handeln. Und wenn nicht beauftragt, dann aus eigenem inneren Drang, die eigene Ideologie durchzusetzen.
Um diesen Klimawahn zu hypen, braucht man schließlich echte Bilder von echten Feuerbrünsten.
— Der Vorwurf angeblich übertrieben 💯roter 💯Landkarten bei hohen Temperaturen zieht sich seit Jahren durch die sozialen Medien🤢🤢🤢🤢
ja was sind denn diese Waldanzünder für welche? Kann man da nicht mal ein paar Interviewen?
Was hat Lauterbach mit der Realität zu tun?
Dieser Herr ist der Turbolader jeglicher Weltuntergangspanik, egal ob Virus, Klima, Rechts oder Sommer. Er ist stets bereit durchzudrehen, wenn er entsprechende Aufmerksamkeit dafür bekommt.
Bei einem ausgewogenen Sexualleben sieht man alles nicht mehr ganz so verkniffen und schaut nicht so gehetzt.
Pflanzung falsche Baumarten und die auch noch in Monokulturen, nicht genutzte Felder und Brandstiftung / Fahrlässigkeit sind die Gründe. Aber diese Klimawandelideologen blenden das natürlich aus, würde ja ihr Narrativ ins Wanken bringen
Nun, immerhin verrät uns Herr Brechtgen – zutreffend, daß die meisten Waldbrände anthropogen sind: Entweder durch Fahrlässigkeit oder Vorsatz.
Nur leider verschweigt, oder blendet er die mittelbare Brandursache völlig aus: Totholz im Wald. – Hierzu vielleicht ein paar Fakten:
#1: Aus einem Kultur- bzw. Wirtschaftswald wird nicht einfach ein Urwald, wenn man „die Natur einfach machen läßt“.
#2: Die Niederschlagsmengen haben sich nicht vermindert, sondern nur zeitlich ins Frühjahr/Herbst verschoben, so daß der Wald im Sommer trockener wird.
#3: Totholz – meist durch Käferbefall – ist die Folge von Trockenheit und Wärme im Sommer, für die Fichten in Flachland- oder Mittelgebirgslagen noch nie geeignet waren.
#4: Wenn man das Totholz nicht beräumt, sondern einfach liegen läßt, schafft man zusätzlichen Brennstoff, weil das Verrotten eines Fichtenstammes gut 20 Jahre (und mehr) braucht.
#5: Noch unsinniger ist es, Totholz einfach stehen zu lassen, denn die stehenden (toten) Bäume rotten nicht, sondern trocknen nur aus und sind ideales Zündsubstrat und Brandbeschleuniger.
#6: In einem echten Naturwald gibt es kaum Waldbrand, weil die Menge an – immer wieder anfallendem – Totholz sehr gering ist (Buchen u. Linden leben 2-400J., Eichen bis 1.000J., Eschen etwa 1-200J. usw. – und sie fallen immer nur einzeln an).
#7: Für echten Waldumbau müßte man das Käferholz komplett beräumen und die Ruderalflächen einfach sich selbst überlassen bei beständiger Ausforstung des Fichtenaufwuchses.
#8: Aber ökosozialistischer Regelungswahn hat auch hier zugeschlagen: Auch bei Käferbefall ist lt. EU-Entwaldungsverordnung Kahlschlag und Beräumung untersagt – außer man forstet aktiv auf mit Baumarten, welche die EU für „trocken- und hitzeresistent“ hält. Eine Naturverjüngung, selbst wenn sie bereits stattfindet, muß zugunsten der Aufforstung unterbrochen werden, obwohl in der Naturverjüngung nur Arten hochkommen, die unter den Standortbedingungen auch gedeihen.
#9: Wieder einmal wollen Ökosozialisten uns erzählen und vorschreiben, wie Waldbau zu geschehen hat.
Ihr Kommentar wartet auf Freigabe.
„Eine Naturverjüngung, selbst wenn sie bereits stattfindet, muß zugunsten der Aufforstung unterbrochen werden.
Die anderen Verordnungen kannte ich, aber das noch nicht.
Unfaßbar.
Danke für die Infos.“
KEINE AHNUNG, WAS HIER STRAFBAR ODER BELEIDIGEND IST!!!!
Ihr Kommentar wartet auf Freigabe.
Test
Vielleicht deswegen? Ich hatte Wald und gänger als Namen angegeben……
@Calpurnius Piso, von Ökologie keinen Schimmer, aber Hauptsache mal etwas in die Tasten gehauen..
Schönen Sonntag!
Ist doch eh scheißegal.
Im Oktober – November marschiert hier der Iwan ein und bringt uns endlich mal deutsche Kultur bei.
Das heißt: Alles Perverse raus und Patriotismus rein.