Ein Riesensprung: Der Staat kassiert so viel Erbschaftsteuer wie nie – doch der SPD reicht das nicht
Noch nie griff der Fiskus bei Erben und Beschenkten so kräftig zu wie im vergangenen Jahr: Die festgesetzte Steuer stieg 2025 um 60,8 Prozent auf einen Rekordwert über 21 Milliarden Euro. Doch selbst dieser historische Höchststand scheint der Koalition nicht zu reichen – Das SPD-Positionspapier „FairErben“ sieht vor die Erbschaftsbesteuerung für Privatvermögen und Unternehmen massiv zu verschärfen.
Die Einnahmen aus der Erbschaftsteuer sprudeln wie nie zuvor – und das noch, bevor die Bundesregierung die geplante Verschärfung der Steuer beschlossen hat. Im Jahr 2025 setzten die Finanzverwaltungen in Deutschland Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 21,4 Milliarden Euro fest, wie das Statistische Bundesamt diese Woche mitteilte. Das entspricht einem Plus von 60,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zugleich dem höchsten jemals gemessenen Wert.
Getrieben wurde der starke Anstieg im Vergleich zum Vorjahr vor allem von großen Vermögensübertragungen. Bei Übergängen von mindestens 20 Millionen Euro hat sich die festgesetzte Steuer mehr als verdoppelt – genauer gesagt ergab sich ein Plus von 146,8 Prozent.
Letztlich erreichten beide Bestandteile der Steuer, sowohl die Erbschaftsteuer als auch die Schenkungsteuer, ein neues Rekordniveau. Die festgesetzte Erbschaftsteuer stieg um 57,1 Prozent auf 13,3 Milliarden Euro und ließ den bisherigen Höchststand von 9,0 Milliarden Euro aus dem Jahr 2021 weit hinter sich. Noch dynamischer entwickelten sich jedoch die Einnahmen aus der Schenkungsteuer: Diese legten um 67,3 Prozent auf 8,1 Milliarden Euro zu. Sie wachsen seit 2019 – damals waren es 1,2 Milliarden Euro – ohne Unterbrechung. Allein gegenüber 2023, als 4,1 Milliarden Euro festgesetzt wurden, haben sie sich fast verdoppelt.
Interessant ist außerdem der Blick auf die Vermögensarten. Dieser zeigt, wo der Fiskus im vergangenen Jahr besonders stark zugegriffen hat: Veranlagt wurden vor allem Grundvermögen im Wert von 51,6 Milliarden Euro (plus 11,2 Prozent), übriges Vermögen wie Bankguthaben und Wertpapiere im Wert von 45,3 Milliarden Euro (plus 19,7 Prozent) sowie Betriebsvermögen von 25,6 Milliarden Euro (plus 19,0 Prozent). Prozentual am stärksten schnellten die Anteile an Kapitalgesellschaften in die Höhe, die sich mit 16,8 Milliarden Euro gegenüber dem Vorjahr mehr als verdoppelten (plus 128,9 Prozent).
Bemerkenswert ist am Ende jedoch vor allem eines: Die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer wächst laut Destatis-Daten deutlich schneller als die Vermögen, auf die sie erhoben wird. Wie bereits erwähnt, legte die festgesetzte Steuer 2025 um 60,8 Prozent zu. Im selben Jahr wurden Vermögen im Umfang von 141,1 Milliarden Euro vererbt und verschenkt, was einem Anstieg um 23,1 Prozent entspricht; das steuerlich berücksichtigte Vermögen kletterte um 32,9 Prozent auf 150,5 Milliarden Euro.
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Außerdem spricht sich die SPD dafür aus, die Verschonungsregeln für Betriebsvermögen weitgehend zu streichen. An ihre Stelle träte dann ein Freibetrag von fünf Millionen Euro, der nach Berechnungen der Kanzlei Rödl & Partner bereits bei einem durchschnittlichen Jahresvorsteuergewinn von rund 500.000 Euro ausgeschöpft wäre. „Die faktische Abschaffung sämtlicher bisherigen Verschonungsregelungen stellt einen tiefen Einschnitt für den deutschen Mittelstand dar“, heißt es vonseiten der Kanzlei.
Allgemein ist die Kritik an der Reform sowohl vonseiten der Wirtschaft als auch von privater Seite groß. Mittlerweile läuft sogar eine Verfassungsbeschwerde. Der Beschwerdeführer ist laut Bundesverfassungsgericht Erbe seiner Tante. Im Nachlass befand sich ausschließlich Privatvermögen, unter anderem ein Wertpapierdepot und Grundvermögen. Der Beschwerdeführer hat sich erfolglos gegen die Belastung des von ihm erworbenen Privatvermögens mit Erbschaftsteuer gewandt.
Die Verfassungsbeschwerde betrifft die Frage, ob die erbschaft- und schenkungsteuerlichen Begünstigungen sowie die bewertungsrechtlichen Regelungen beim Übergang betrieblichen Vermögens mit dem Grundgesetz vereinbar sind oder ob sie den Beschwerdeführer, für dessen Erwerb von sonstigem, nicht begünstigtem Vermögen die genannten Normen nicht gelten, in verfassungsrechtlich zu beanstandender Weise benachteiligen. Am 13. Oktober will das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe über die Verfassungsbeschwerde gegen die Verschonungsregeln verhandeln.
Letztlich ist jedoch wahrscheinlich, dass die Erbschaftsteuerreform durchgesetzt wird, denn sie steht gemeinsam mit der Vermögensteuer ganz oben auf der politischen Agenda der SPD (mehr dazu erfahren Sie hier).
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Das Einzige, das die Sozialdemokraten vom Geld verstehen ist, dass sie es von anderen haben wollen.
Stimmt. Und wissen Sie was? Ich vergönne diesem völlig verblödeten deutschen Tagesschau/Heute-Michel eine 100%ige Erbschaftssteuer und Vermögensteuern bis die Schwarte kracht. Dieser vertrottelte Michel muss bis auf die Unterhose ausgeplündert werden, vorher lässt er nicht ab davon, das linksextreme Einheits-Kartell zu wählen!
In Österreich wurde die Erbschaftssteuer abgeschafft!
Ich bin mal gespannt, bis dies auch der große Teil der Deutschen merkt, was hier gespielt wird.
Die Erbschaftsteuerreform der SPD („FairErben“) liefert die Werkzeuge, um die 5 Säulen (5 Ps) der Agenda 2030 in Deutschland als System zur Vermögensumverteilung und Zentralisierung umzusetzen. Klingbeil ist nicht einfach nur Sozialist, er ist Protagonist der Eliten.
1. Säule: PEOPLE (Mensch)
Wirkliche Bedeutung: Die Demontage der familiären Autonomie
2. Säule: PROSPERITY (Wohlstand)
Wirkliche Bedeutung: Der Angriff auf das Fundament des Mittelstands
3. Säule: PLANET (Planet)
Wirkliche Bedeutung: Immobilien als Verfügungsmasse der Transformation
4. Säule: PEACE (Frieden)
Wirkliche Bedeutung: Die Justiz als Vollstrecker des Kollektivs
5. Säule: PARTNERSHIP (Partnerschaft)
Wirkliche Bedeutung: Die Allianz aus Staat und globaler Elite
Linker Verein.
So ist es. Bei uns in Österreich wurde diese Steuer vor Jahrzehnten abgeschafft, allerdings regiert auch bei uns im Moment ein linksextremes Dreier-Kartell. Aber nicht mehr lang, dann kommt der blaue FPÖ-Volkskanzer Kickl!
Da kann man nur den Besitzern großer Vermögen raten, verschenkt das Geld vorher. Vorzugsweise an die AfD, damit es die SPD richtig ärgert.
Ansonsten verschenkt Sachwerte. Es gibt viele arme Leute die sich freuen, wenn ihnen jemand etwas für ihre Kinder schenkt. Hauptsache die SPD bekommt das Geld nicht in die Hände.
„Der Staat kassiert so viel Erbschaftsteuer wie nie – doch der SPD reicht das nicht“
So, der SPD reicht das nicht. Da werde ich vorsichtshalber kein Trinkwasser aus dem Hahn zu mir nehmen. Ich will noch 70 werden und noch nicht vererben, weil der SPD „das nicht reicht“.
Wir sind es selber schuld.
keiner ist bereit diese Raubrittern zu stoppen und deshalb geht das solange bis ihr nichts mehr auf dem Konto habt. Und von wegen ihr werdet nichts besitzen u. glücklich sein. Man wacht endlich auf.
Erbschaftsteuer ist die völlig ungerechteste Steuer überhaupt.
Was erlaubt sich der Staat den Erben etwas abzunehmen, wofür sich vorherige Generationen gebuckelt und eingeschränkt haben?
Wer fleißig gearbeitet und gespart hat soll der Dumme sein, um dann die Faulen zu sponsoren, ganz zu schweigen vom Ausland?
Geht gar nicht, eine absolute Frechheit diese Steuer !!
Klingbeil und seine Antifa-Sozialisten NGOs brauchen immer mehr Steuergelder. Da wird die „Zitrone“ (Steuerzahler) immer weiter ausgequetscht. Das 70% der Bürger sich von dieser Antifa-Regierung durch ihre Wahlentscheidung weiter ausquetschen lassen wollen. ist ein großes Rätsel.
Die werden auch noch merken (müssen), dass man einem nackten Mann dann nicht mehr in die Tasche greifen kann. Nur ist es dann für uns und das Land zu spät.
Die suchen jede Möglichkeit die Bevölkerung zu verarmen.
wie lange macht ihr das noch mit bis eure Konten leer sind und ihr die Kosten für euer Eigenheim nicht mehr begleichen könnt, genau darauf läuft es hinaus. Und von heut auf morgen ist das Haus der Bank bzw dem Staat.
Man nennt es auch Enteignung.
Es wird nie reichen. Die werden nie den Hals voll bekommen.
Die AfD will mich um meine Erbschaft bringen. Damit habe ich ein Problem, genau wie dem Wahlverlierer Thomas Benninghaus, der das Parteigeld für die Wahlplakate umsonst ausgegeben hat.
Bei dem arbeitet übrigens ein ehemaliges Mitglied von der PDS (Die Linke) als Büroleiter.
Deswegen hat der Kreisverband der AfD auch alle Rentner der Partei angeschrieben, ihr Erbe der AfD zukommen zu lassen.
Dieser Rentner ist zwar ein Gründer des Kreisverbandes. Das hat dem Israels im Landtag aber nicht davon abgehalten einen entsprechenden Brief zu verfassen.
Judenfreund darf man hier nicht absenden.
Im Kontext zu Israel.
Pure Dummheit, aber was kann man von den Dilettanten anderes erwarten. Ich meine, es sei die WELT gewesen, in der vor einiger Zeit ein interessanter Artikel stand: Schweden hat Erbschaftsteuer, Schenkungsteuer und Vermögenssteuer schon vor einigen Jahren ersatzlos abgeschafft. U.a. mit dem Erfolg, dass die Anreize für Steuervermeidungsstrategien wegfielen, die Kapitalflucht zurück ging. Und vermögende Privatpersonen, die ins Ausland geflüchtet waren, zurück kehrten. Schweden konnte sich einen Standortvorteil für mobile Vermögen schaffen. Aber mach das mal einem Sozen klar; eher könnte man einen Pudding an der Wand befestigen…Die schlachten die Kühe und wundern sich dann, dass sie keine Milch mehr geben.
War der Sensible beim Frisör oder hat er sich die Ohren versetzen lassen?
Oder hat ihm der zweite-Wahl-Ehrliche eine Wurmkur spendiert?
Dem Volk reicht es aber mit den Stalinisten…..
„FairErben“ wenn die SPD doch nur überall so ein unfassbares Verständnis für FairPlay hätte. Stichwort: Steuern für Arbeiter, Bürgergeld & Migration – oder auch wie man mit Menschen mit 88 Straftaten umgeht!
Der SPD reicht es nie.
Schmarotzertum kennt nun mal nur Diebstahl und Wegelagerei. Inbegriff der Unseredemokratie!
Ist aber nicht weiter schlimm, es muss einfach nur den Bürgern mit der SOD reichen😉
Die Software für Scans von Kommentaren auf diesem Kommentarserver hat ein antisemitisches Problem.
Google wurde von einem Juden erschaffen.
Erbschaftssteuer HAHAHA nennt es lieber Erbsensteuer denn wer wirklich was zu vererben hat steckt es in eine Stiftung oder versteckt aus auf St Kits & Newis, Erbschaftssteuer fällt facktisch nur auf 70 Jahre alte Siedlerhäuschen an aber ihr wärt fro wenn ihr wenigstens sowas bekämt aber eure Eltern waren halt Alkohoooooooooooooooooooooooliker da gipts nichts zu erben.