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Rede von 2010

„Der Islam gehört zu Deutschland“: Christian Wulff würde den Satz heute so wiederholen

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff würde seine Aussage „Der Islam gehört zu Deutschland“ auch heute so wiederholen. Islamischer Religionsunterricht und Imamausbildung müssten auf dem Boden des Grundgesetzes stattfinden, sagt er jetzt.

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff würde seinen Satz aus dem Jahr 2010 heute wiederholen. (IMAGO/Future Image)

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„Der Islam gehört zu Deutschland“: Altbundespräsident Christian Wulff würde diesen Satz aus dem Jahr 2010 heute so wiederholen. Das sagte er im Interview mit Domradio am Samstag. „Ich würde es heute genauso wieder sagen, die ganze Rede vom dritten Oktober vor 16 Jahren.“ Denn in Deutschland lebten über sechs Millionen Muslime, von denen viele Deutsche geworden seien.

„Sie haben ihre Moscheen, sie haben ihre Imame, sie haben ihren Religionsunterricht. Und da müssen wir dafür sorgen, dass das alles auf dem Boden des Grundgesetzes in deutscher Sprache stattfindet und zu einem Miteinander und nicht zu einem Gegeneinander führt“, erklärte er.

2010 hatte Christian Wulff als Bundespräsident eine Rede zum zwanzigsten Jahrestag der Deutschen Einheit gehalten. Damals hatte er gesagt, dass die Zukunft den Nationen gehöre, die offen für kulturelle Vielfalt seien. Deutschland brauche es, dass Menschen aus aller Welt kommen. „Es ist längst Konsens, dass man Deutsch lernen muss, wenn man hier lebt. Es ist Konsens, dass in Deutschland deutsches Recht und Gesetz zu gelten hat“, hatte er 2010 gesagt. Das gelte für alle.

Das Verständnis, wer zu Deutschland gehöre, dürfe nicht „auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt“ werden. Das Christentum und das Judentum gehörten zu Deutschland, weil es eine christlich-jüdische Geschichte habe. „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

Sechzehn Jahre später würde er alles genauso wieder sagen, sagte er dem Domradio. Wulff ergänzte, dass er sich mehr interreligiösen Dialog wünsche. Zwischen den Vertretern von Juden, Christen und Muslimen gebe es einen guten Dialog. Doch in den Gemeinden, an der Basis, könne das noch ausgebaut werden. „Auch die Muslime müssen sich ein bisschen besser organisieren, damit sie auch als Ansprechpartner für bestimmte Fragen schneller handlungsfähig sind.“ So sollten am Islamkolleg viel mehr Muslime arbeiten, damit Imame in Deutschland ausgebildet werden könnten und nicht aus dem Ausland kommen müssten.

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Am kommenden Samstag wird erneut der Tag der Deutschen Einheit gefeiert, und der amtierende Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird eine Rede halten. Wulff sei neugierig, ob es Steinmeier gelinge, „uns deutlich zu machen, dass wir kein Untergangsszenario haben und dass wir nicht so vergrämt sein sollten.“ Nach der Wiedervereinigung sei man zuerst sehr euphorisch und dann sehr gleichmütig gewesen. Man habe die Wiedervereinigung als weltweiten Sieg der Demokratie angesehen. „Das war jedoch Unsinn, denn die Demokratie muss immer wieder neu erkämpft werden.“ Darum sei der Tag der Deutschen Einheit wichtiger denn je.

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234 Kommentare

  • „Christian Wulff würde den Satz heute so wiederholen“. Das glaub ich aufs Wort! Wann heiratet er denn jetzt Bettina endlich zum vierten Mal?

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    • Erst wenn er den nächsten Bobbycar geschenkt bekommt!

    • Hayali wird heute Abend erklären, nach exklusiven Recherchen des ZDF wären beide zum Islam konvertiert und hätten zum vierten Mal geheiratet. Bettina in einer tiefschwarzen bodenlangen Burka. Die anschließende Feier mit Bushido, Elif Eralp und Grölemeyer soll im Dönerladen von Remmo in der Halal-Al-Bhakwa-Allee in Berlin stattgefunden haben.

      149
      • Der ‚Kommentar des Tages‘ – ich hätte vor Lachen beinahe in die Tischkante gebissen!
        Hat Remmo denn eigentlich auch die – diesmal besonders dicken – goldenen Trauringe und den wuchtigen ‚Unter-Burka-Brillantschmuck‘ der Braut ‚aus sächsischen Altbeständen‘ spendiert – und hat Letzterer womöglich noch zwei ‚Nebenfrauen‘ aus ‚eigenen Lager-Beständen‘ beigesteuert???

      • 🤣🤣🤣

        👍👍👍👍👍👍👍👍

    • Danke, daran musste ich auch sofort denken. Mancher lernt halt nie dazu. Leider geht mancher Irrtum auf unsere Kosten.

    • Mit 24/7/365 Bodyguards würde ich auch alles Mögliche verzapfen.

    • Deutschland gehört dem Islam, so ist doch leider eher mittlerweile. Aber das sieht Wulff natürlich nicht in seiner Bubble.

    • Wenn sie genug a…geschafft hat😉

    • Moin ,na klar solange die anderen die Konsequenzen tragen. Und das viel beschworene GG ist trotzdem nur der Ersatz für eine vom Volk nicht gewählte Verfassung.
      Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.

    • Manche raffen es nie, mit dem islam und mit der Frau!

    • Ja da haben sie völlig recht. Der Mann ist lernunfähig, wie man am den diversen Scheidungen von seiner Ex- Noch- oder zukünftigen Frau sehen kann. Wulff kommt aus Niedersachsen einem Bundesland die nun wahrlich keine intellektuell befähigten Politiker nach Berlin gesandt haben. Denken sie an Ernst Albrecht, der blieb allerdings in Hannover,seine Tochter v.d. Leyen , an Steinmeyer, Pistorius und wen wir da sonst noch alles alimentieren müssen. Wulff hätte, wenn er geistig reger gewesen wäre, schon seinerzeit erkennen müssem, der Islam gerhört nicht zu Deutschland. Heute ist es einfacher klar zu sagen:“Dem Islam gehört Deutschland“.

  • Hört auf den klugen Mann, der dreimal die selbe Frau geheiratet hat und sich auch dreimal von ihr scheiden ließ!

    208
    • Solche Figuren haben in Deutschland was zu sagen… Man kann nur noch den Kopf schütteln.

      168
      • Der hatte noch nie was zu sagen, zumindest nicht als BuPrä. Und auch später nicht mehr.

      • Hatten……was zu sagen.

      • Der hat nichts mehr hier zu sagen

      • „Der Islam gehört zu Deutschland“ sagt der Teppichhändler aus Istanbul,….. Zwischendurch auch mal Bundespräser..

      • Solche Figuren haben in Deutschland nichts zu suchen.

    • Die 68er: „Wer dreimal mit Derselben pennt, gehört schon zum Establishment!“

    • So doof muss man sein, um in Deutschland auf einen hohen Posten zu kommen!

      • asi1.: Scheint längst die Grundvoraussetzung zu sein.
        Schön auch sein Spruch „Religionsunterricht und Imamausbildung müssten auf dem Boden des Grundgesetzes“ . Er sollte sich bei den dafür Zuständigen erkundigen. Die werden ihm treuherzig versichern, dass dies – selbstverständlich – jetzt bereits der Fall ist …..

    • Und wohl immer noch sabbernd zusehen muss, wie sie es mit anderen treibt.

  • Christian Wulff gehört bekanntlich nicht ins Bundespräsidentenamt.

    • Ihm waren schon die Schuhe als Ministerpräsident zu groß.

      • Sehr viel zu groß

    • Nicht nur er nicht.

      Es ist schon verblüffend, mit welcher Penetranz deutsche Bundespräsidenten die eigenen Bürger belügen:

      „Muslime, Juden und Christen teilen nicht nur die Freude an der Gemeinschaft, sie teilen auch den Glauben an einen barmherzigen Gott… Denn auch das Gebot der Nächstenliebe teilen wir, wie Mohammed lehrt.“ – Frank-Walter Steinmeier (SPD) am 26.06.2017

      „Muslime sind friedliebend, mit Nächstenliebe, Barmherzigkeit, Einsatzbereitschaft für Schwächere.“ – Christian Wulff (CDU) am 19.09.2025

      Dabei steht alles da, man muss es nur lesen:

      „Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.“ – Sure 49:29

      „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören … bis sie kleinlaut Tribut entrichten.“ – Sure 9:29

  • Vielleicht sollte er einfach seine Ex-Frau wieder heiraten und sich aus der Politik heraus halten…

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    • Wie oft denn noch?

      • 7 ist eine gute Zahl. War als Kind immer meine Glückszahl. Er soll ja Peter Maffay Fan sein: Über sieben Hügel…🪗

    • Vielleicht findet er deswegen den Islam so toll: da haben die Frauen die Klappe zu halten und bei dem, den sie einmal geheiratet haben zu bleiben. Sonst gibts Ärger. Mindestens.

    • Hier sieht man zum Beispiel, was Frauen, aus einem aufrechten, studierten Mann machen können. Eine Hülle seiner selbst ist er nur noch.

  • Gute Besserung !!!

    • Figuren wie der Typ oder Merkel&Co werden sich nie bessern.
      Sie schwimmen in ein und der selben dubiosen Sooße…

      Der CDU Andenpakt und was dazu nicht auf Wikipedia steht: Es war genau diese schleimige Figur, die damals Merkel von der Existenz des Paktes erzählte. Er wurde von ihr ins Amt des Bundespräsidenten gesetzt.

  • Wenn man angeblich auf dem Boden des Grundgesetzes steht, steht man dann auch automatisch auf dem Boden der Realität?

    • Nein.

      • Langsam glaub ich auch, wir brauchen eine neue Verfassung.
        Die alte wird den neuen Anforderungen nicht mehr gerecht.

  • Eines der schlimmsten Statements, welches ein deutscher Politiker jemals von sich gegeben hat.

  • Wer ist Christian Wulff ?

    • Er bekommt lebenslang 100 % (!) Pension. Ihm wird im Rentenpaket nichts gekürzt!

    • Ein ganz mieser Versager.

  • Und somit Deutschland zum Islam?

    • Zum oder dem?

    • Die Frage ist gut, die sollte ihm in einem Interview gestellt werden.

    • Das wäre dann die Konsequenz, die der Urheber des dümmsten präsidialen Satzes aller Zeiten nicht bedacht hat.

    • Das ist ja praktisch.
      Da wir hier noch die Mehrheit stellen, können wir also auch den Islam reformieren.

  • Ist er denn mittlerweile zum Islam konvertiert?

  • Als Bürger kann ich das Mantra von Wulff und Steinmeier nicht mehr hören – sie leben völlig an unserer Realität vorbei. Ihr Satz „der Islam gehört zu Deutschland“ ignoriert die Wirklichkeit vor unserer Haustür. Der Islam gehört nicht hierher und ist mit unserem Christentum schlicht unvereinbar. Wir Bürger erleben tagtäglich die tiefen Wertekonflikte, die in Berlin einfach weggelächelt werden.

    Da vermisse ich den scharfen Verstand und den Mut eines Helmut Schmidt. Er sprach damals aus, was heute verpönt ist: Er warnte glasklar vor der Migration aus dem islamischen Kulturkreis und erklärte Multikulti für gescheitert. Wer die Integrationskraft des Landes so überfordert, setzt unseren inneren Frieden aufs Spiel. Schluss mit den Wunschträumen von oben – wir brauchen endlich wieder den Schmidt’schen Realismus in der Politik!

    • Den Mann einfach mal ohne Personenschutz und Dienstwagen mit den öffentlichen
      Verkehrsmitteln losschicken und ihn das Berliner Stadtbild spüren lassen !
      Ich habe dieses dumme, arrogante Geschwätz unserer Kartellpolitiker dermassen
      satt !

  • Im Interview beim Domradio. Bei der katholischen Kirche, die an der Migration auf jeden Fall weiterverdienen möchte.

  • Jetzt schon! Zeit für einen Orden.

  • Konfessionen haben nichts mit dem Grundgesetz zu tun

  • Das traurige Ergebnis sehen wir.

  • Gut, dass dieser Mann kein öffentliches Amt mehr bekleidet und seine Partei bald nicht mehr zu Deutschland gehört. So fügt sich eins zum andern

  • Wenn ihm der Islam so gut gefällt, warum wandert er nicht aus oder konvertiert?
    Meinen Segen hat er!!

    • Muss er ja nicht mehr, ist doch schon alles hier

  • Deutsche sind die Überlebenden des Krieges und deren Nachkommen. Wir bestimmen, wer oder was zu unserem Land gehört. 💙

    • Echt? 1961 haben die Amerikaner „bestimmt“ dass Deutschland türkische Gastarbeiter aufzunehmen hat. Da wurden die Deutschen nicht gefragt!

    • ‚Wo steht denn geschrieben, dass Deutschland den Deutschen gehört?‘ – Der Satz eines Hochverräters. Gesprochen von Christian Wulff als Bundespräsident.

  • Wulf arbeitet für Merz und hierfür muss man sich die „Deutschlandstiftung Integration“ näher anschauen. Dort findet man übrigens auch die Edeka Spitze. Schirmherr ist Bundeskanzler Friedrich Merz. Vorsitzender des Stiftungsrates ist der frühere Bundespräsident Christian Wulff, welcher kräftig gegen die AfD wettert und vor keiner Übertreibung zurückschreckt. Wulff will wohl wieder zurück in die Politik und da ist ihm jeder Weg recht, auch die Anbiederung an die muslimische Gesellschaft.

    Ja und man sollte es nicht glauben, aber im Kuratorium der Stiftung sitzt auch Dunja Hayali.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschlandstiftung_Integration

    • Das ist ja interessant….
      Danke für den Link.

    • Super hilfreicher Kommentar. Die Kreise und Seilschaften der Kartellparteien….
      Gott, ist das alles widerlich.

      Der Islam gehört niergendwohin!

  • wenn der Islam zu Deutschland gehört, dann gehören auch das Kalifat und die Scharia zu Deutschland. Wollte der Mann uns diese Botschaft übermitteln?

  • Der Mann lebt von 200.000 Euro p.A. Steuergeld. Anscheinend sind ihm die Auswirkungen des Koran auf die einheimische Bevölkerung egal.

    • ….wohl zu oft mit seiner männerverschlingenden Exgattin ein bisschen zu tief ins Glas geschaut

  • Das ist nicht in Stein gemeißelt. Der Islam hat sich schon öfter ausgebreitet und musste dann wieder seine Koffer packen.

  • Schon in der DDR witzelte man, der “Islam” sei Staatsreligion: Wirtschaft islam, Auto islam, Politik islam, alles islam.

  • Ich kann diese Kommentare von den Altpraesidenten, Präsidenten, Altparteien einfach nicht mehr hören….
    So schlimm wie jetzt, hat sich die Politik seit der Wende noch nie entwickelt.

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