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Neue Enthüllungen einer US-Kongressuntersuchung zeigen eindeutig: Mit regulatorischen Druck zwang die EU-Kommission soziale Medien zur Zensur unliebsamer Posts – und schlug dabei vor, welche „regierungs-/EU-kritischen“ Inhalte man ins Visier nehmen sollte.

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Es ist inzwischen fast schon eine altbekannte Masche: Regierungsbeamte führen „ernste Gespräche“ mit Social-Media-Konzernen – alles angeblich freiwillig und ohne Verpflichtungen –, und doch ändern die Plattformen kurz darauf ihr Vorgehen und nehmen eigentlich legale, vermeintliche „Hassrede“ ins Visier. Weil sie ganz genau wissen, welches regulatorische Damoklesschwert über ihnen schwebt. Der enorme Druck zur Zensur zeigte sich schon in den „Twitter Files“ – und jetzt auch in den neu veröffentlichten „EU Files“.

Der Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses hat Schriftverkehr amerikanischer Konzerne mit EU-Beamten öffentlich gemacht, die entsprechende Zensurvorgänge offenlegen – und beweisen, dass der Druck zur Zensur auch durch die EU-Kommission in Europa gang und gäbe ist. Einige der Unterlagen behandelt bereits bekannte Taktiken – wie etwa jene aus dem deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das die amerikanischen Autoren des Berichts in vielerlei Hinsicht als Vorbild für andere EU-Zensurbemühungen identifizierten. Anderes deckt bisher unbekannten Zensurdruck der Kommission auf.

Es zeichnet sich dabei ein eindeutiges Bild: Was als vermeintlich unverbindliche „Konsultationen“ anfing, wurde schnell zu von der EU auferzwungenen, formal „freiwilligen Selbstverpflichtungen“, bis man mit dem „Digital Service Act“ ein schärferes Schwert hatte. Konkret erarbeitete die EU-Kommission so zum Beispiel bereits früh ein „Handbuch“ für sogenannten „Borderline Content“, also Inhalte, die man als „lawful but awful“ („legal, aber schädlich“) bezeichnete – und bei denen unterschwellig ganz klar die Erwartung an Plattformen gesetzt wurde, diese ins Visier zu nehmen.

Genau dafür erstellte man entsprechende Materialien. Zusammen mit den Social-Media-Konzernen entwickelte man dabei immer neue Gesprächsformate, die sich formell nur um Austausch drehten, bei denen aber, wie aus E-Mails hervorgeht, ganz klar bestimmte Zensuraktionen von der EU-Kommission regelrecht abgefragt wurden. Ein besonderer Hebel waren dabei diverse Selbstverpflichtungen: 2016 der „Code of Conduct on Countering Illegal Hate Speech Online“, 2018 dann der „Code of Practice on Disinformation“.

Kaum verhohlen erzwang man diese formell freiwilligen Vorgaben von den Plattformen. Wie der US-Bericht zu Recht hinweist, erklärte bereits 2016 die damalige EU-Justizkommissarin Vera Jourová: „Wenn Facebook, YouTube, Twitter und Microsoft mich und die Minister davon überzeugen wollen, dass der nicht-legislative Ansatz funktionieren kann, müssen sie in den kommenden Monaten schnell handeln und sich nachdrücklich anstrengen.“

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Dieser „nicht-legislative Ansatz“ über „Codes of Conduct“ hatte dabei den netten Nebeneffekt, dass, anders als Gesetze, Selbstverpflichtungen der Plattformen natürlich nicht an Bürgerrechte gebunden sind. Mit anderen Worten: Die Plattformen dürfen im Rahmen ihrer eigenen Regeln mehr verbieten, als ihnen der Staat verbieten kann. Die EU gab ihnen nun eben nur ganz genaue Tipps, wie diese Regeln aussehen sollen – damit sie nicht weitere regulatorische Schritte, womöglich zu formell ganz anderen Dingen, befürchten müssen.

In internen E-Mails entsprechender „Arbeitsgruppen“, die die EU zum Beispiel für den „Code of Practice“ einrichtete, werden die Erwartungen recht deutlich formuliert. Laut der Agenda für Meetings der Plattformanbieter und der Kommissionsbeamten wollte die EU demnach ganz ausdrücklich „neue Entwicklungen und Maßnahmen im Zusammenhang mit der Bekämpfung von Desinformation“ von den Konzernen hören. Ganz konkret etwa wollten die EU-Beamten „Desinformationsnarrative im Zusammenhang mit COVID-19 und neue Maßnahmen der Unterzeichner [des Code of Practice] zur Eindämmung solcher Desinformation“ besprechen.

Gerade wenn es um die Corona-Pandemie ging, legte die EU-Kommission besonderen Wert darauf, das Narrativ zu kontrollieren. In einer E-Mail von 2020, die als „freundliche Bitte“ zu „Desinformation zu Impfstoffen und Tests“ betitelt ist, fragt ein EU-Beamter dabei nach „Neuigkeiten zu Änderungen der Nutzungsbedingungen und Content-Moderation“ bezüglich Corona-„Desinformation“ und bittet um zügige Reaktion.

Zudem fügt er an: „Ich möchte versichern, dass ich Ihnen mit Zustimmung der Vize-Präsidentin [für Justiz, Vera Jourová] und im Wissen der Präsidentin [Ursula von der Leyen] schreibe.“ Bei den Internetriesen versteht man derweil sehr gut, worum es hier geht. Im US-Bericht werden auch interne Google-E-Mails aufgeführt, die zeigen, wie man sich dort des Zensurdrucks bewusst ist.

So heißt es etwa an einer Stelle, man habe „keine Wahl“ und müsse sowieso einer EU-Arbeitsgruppe zum „Code of Practice“ beitreten. Wie die Arbeit dieser Arbeitsgruppen aussieht, dessen ist man sich ebenfalls bewusst. So schreibt ein weiterer Google-Mitarbeiter: „Die Struktur ist wie bei allen anderen CoP-Arbeitsgruppen – wir nehmen als Teil der ständigen EU-Taskforce teil; weitere Mitglieder aus Industrie, Zivilgesellschaft und Faktencheckern können ebenfalls beitreten; die Ko-Vorsitzenden legen die Agenda unter (starkem) Druck der EU-Kommission fest; Entscheidungen werden im ‚Konsens‘ getroffen – allerdings kann die Kommission den Konsens stark beeinflussen, wenn sie mit der eingeschlagenen Richtung nicht einverstanden ist.“

Was als Dialog der Unternehmen mit der EU dargestellt wird, aus dem freiwillige Regeln folgen, wird in Wahrheit also von der Kommission geführt. So sehen es jedenfalls ausdrücklich die zur Teilnahme gezwungenen Unternehmen, wie die Mails zeigen.

Mittendrin: die eben erwähnte „Zivilgesellschaft und Faktenchecker“ – die oft selbst staatlich finanziert sind. So tauchen auch bekannte Namen wie HateAid im Bericht des Justizausschusses auf. Zum Beispiel bei einem „DSA Multi-Stakeholder Workshop“ der EU-Kommission, der sich um „systemische Risiken“ etwa bei illegalen Inhalten dreht. Als Beispiel für die Diskussion, an der HateAid zusammen mit Google, Meta und Microsoft teilnahm, wurde „Luke, ein 19-jähriger Mann“, der sich online mit frauenfeindlichen Männergruppen vernetzt und dann zum potentiellen Terroristen wird, aufgeführt.

NGOs setzt die EU-Kommission für ihre Zensurvorhaben dabei ganz bewusst ein. Weil so der Autor entsprechender konkreter Moderationsvorgaben nicht mehr staatliche Institutionen sind. Man vermerkte an einer Stelle als Fazit: „Was die staatlichen Listen zur Inhaltsmoderation betrifft, so gaben Unternehmen an, dass diese nicht ausreichen, da sie möglicherweise politisch voreingenommen und unvollständig seien. Zivilgesellschaftliche Organisationen sollten daher befähigt werden, Listen zu erstellen und Taxonomien zu entwickeln.“

Die Verantwortung für Vorgaben (beziehungsweise formell Vorschläge) wie eben jenes oben erwähnte Handbuch zu „Borderline Content“ läge dann schließlich nicht mehr bei der EU-Kommission. Und das kommt nicht von irgendwoher: Denn in dem von der EU-Generaldirektion Migration und Inneres (DG HOME) zusammengestellten Dokument war explizit die Rede davon, „populistische Rhetorik“, „Regierungs-/EU-kritische Inhalte“, „Anti-Eliten-Inhalte“, „politische Satire“, „migrantenfeindliche und islamfeindliche Inhalte“, „flüchtlings-/einwanderungsfeindliche Einstellungen“, „Anti-LGBTIQ-Inhalte“ sowie „Meme-Subkultur“ zu „moderieren“, konkret gesagt also zu zensieren, wenn sie als „extremistisch“ gelten.

Ganz so offen und deutlich vorzugehen, hat seine Nachteile, wie jetzt die Veröffentlichung des US-Berichts zeigt. Auch wenn die EU-Kommission sich nun darauf berufen dürfte, dass all das nur freiwillige Entscheidungshilfen und „Taxonomien“ waren – keine staatliche Zensuranweisung. Aber die „Twitter Files“ und nun die „EU Files“ zeigen es deutlich: Bereits „freundliche Bitten“ oder Nachfragen, verbunden mit kaum verhohlenem regulatorischem Druck, reichen aus, damit die Social-Media-Konzerne genau verstehen, was von ihnen erwartet – besser gesagt: erzwungen – wird.

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42 Kommentare

  • Bei der Schaffung des Grundgesetzes wurden bewusst und in einem deutichen Satz, Zensur verboten. Denn den Gründungsvätern war sehr bewusst, dass Zensur und die damit verbundene Unterdrückung der Meinungsfreiheit, die wichtigste Grundvoraussetzung für die Entstehung einer Diktatur ist.
    Gerade die Verantwortlichen in der nicht demokratisch legitimierten EU-Führung sind sich dessen sehr bewusst und benutzen genau dieses Werkzeug für den eigenen Machterhalt und die damit verbundenen Folgen.

    • Deswegen heißt es ja auch „Unsere Demokratie ™️“

    • Bedauerlicherweise haben die Gründungsväter nicht mit der dämlichen Michelmehrheit gerechnet, die die Zensur an der Wahlurne überhaupt erst möglich macht, indem sie sie Zensoren mit moralischem Furor euphorisch wählt.
      .

    • das GG ist ein schoenwettergesetz und kann jederzeit von der aktuell herrschenden klasse missachtet werden.
      niemand kann das regime dazu zwingen, sich daran zu halten.
      das GG ist ein papiertiger.
      wie jedes gesetz, dessen existenz allein vom willen des regimes abhaengt.

  • Zum Glück schreibe ich nie etwas Staatsdelegetimirendes.
    Das könnte mir ja heutzutage zum Verhängnis werden. Aber lustig machen darf man sich schon noch?

    • Nicht wenn es nach der linksextremistischen Nancy geht.

    • Nein, außer Sie legen wert darauf, morgens um 6:00 Uhr die Büttel im Bademantel begrüßen zu dürfen. Siehe „Schwachkopf“-Gate!

  • Feinde der deutschen Verfassung. Wie gedenkt die Bundesregierung „die nichts wusste“ die Rechtsstaatlichkeit für ihre Bürger wiederherzustellen?

    • Ich glaub das wird nix mehr. Das GG scheint obsolet u. wird nur noch als Feigenblatt für die eigene Agenda benutzt. In der EU regiert das Zentralogan. Aufallender Dinge sind es die drei größten Gründernationen England, Frankreich u. Deutschland, deren Verfassungen nichts mehr wert zu sein scheinen. Den Kleinen erlaubt man noch rumzuwurschteln, aber in den genannten schwindet die Souveränität wie fließend Wasser. Die Briten sind zwar offiziell draußen, aber inoffiziell doch drinnen. Das alles verbindende Element ist primär die Massenmigration. In Europa ist es kein Wind der sich drehen muss, es ist ein Orkan.

  • Trotz allem Druck immer wieder enttäuschend, wie schnell große Konzerne einknicken. Man könnte ja auch standhaft bleiben und den Konflikt mit der EU transparent machen.

    • Damals in 2016 war Obama dran.
      Vermutlich wurde der Druck auf die US-Konzerne über die US-Regierung ausgeübt. Brüssel selbst hatte kein Druckmittel in der Hand.

  • Zensur gibts auch hier. Leider.

    • Und das nicht zu knapp.

  • Und nun fasse sich apollo-news mal an die eigene Nase bzw. betrachte sich im Spiegel und reflektiere! Danke!

    • Oh Wunder, dass dieser Kommentar übrhaupt durchkam.
      Und immer noch steht………………

      Tut mir echt leid, konnte nur 1x Daumen hoch geben.

  • Die EU ist heute eine totalitäre Einrichtung, die die Freiheit der Bürger in Europa bekämpft. Das gilt nicht nur für Meinungen, sondern es wird versucht, in breiten Lebensbereichen vorzuschreiben, wie die Bürger sich zu verhalten haben.

    Das alles hat mit demokratischen Grundsätzen überhaupt nichts mehr zu tun und diese EU muss sterben, damit Europa wieder frei sein kann.
    So ganz nebenbei würde das Deutschlands Finanzen erheblich entlasten und das Verantwortung abschieben nach Brüssel hätte für die deutsche Politik endlich ein Ende.
    Und mit ihr die Politik des Altparteien-Kartells.

    • wir buerger europas haben wenig moeglichkeit, die EU zu veraendern.
      die letzte EU wahl hat wieder nur zur staerkung von EVP und linken gefuehrt.

      die sind sich aber alle in der totalitaeren ausrichtung einig.
      die anderen fraktionen sind zu schwach, um einhalt zu gebieten.
      wenn erst das einstimmigkeitsprinzip endgueltig gefallen ist, gewinnen die diktatorischen kraefte noch mehr macht.

      bis zur naechsten wahl werden wir wohl vor vollendeten tatsachen stehen.
      wir haben verloren.
      weil es der mehrheit der europaeischen waehler egal war.

    • Nein andersherum ist es besser… Die deutsche Wirtschaft muss ausgeschaltet werden… Dann kann Deutschland nicht mehr in die EU Kasse einzahlen und dann 💥 kommt der große Knall…EU weit… Soweit kann aber die Linke Bundesregierung nicht denken. Das verstehen die nicht… Und deshalb ist die Deindustrialisirung eigentlich eine gute Sache, sie spielt uns in die Hände… Das Problem ist das es noch eine ganze Weile dauern wird da die Mumie mit Herzschrittmacher namens Bundesrepublik Deutschland durch Sondervermögen’s Kredite künstlich am Leben gehalten wird… Trotzdem können sie den Zusammenbruch nicht mehr aufhalten. Auch das Wissen alle… Kapieren mittlerweile auch die Wirtschaftsbosse..

  • /Ironie on
    Danke, dass sich der Feminismus in den letzten 20 Jahren so gut durchgesetzt hat.
    /Ironie off

  • Der Kracher sind die „Regierungs-/EU-kritischen Inhalte“. Seine Regierung kritisieren zu dürfen ist das Wesen der Demokratie. Wenn man das nicht darf oder man auf ominösen „Beobachtungs“- Listen landet, wenn man es tut, lebt man glasklar in einer Diktatur. Die Linke und insbesondere die politische Klasse in Deutschland liebt ja NS-Vergleiche. Ich darf die Damen und Herren Brüsseler KomissarInnen höflichst aufklären: Das erste, was die neuen Machthaber in 1933 in Angriff nahmen, war die „Gleichschaltung“ der Medien und die Kriminalisierung aller, die sich offen dazu bekannten, nicht deren Meinung zu sein. Wie es weiter ging und wie es schließlich endete ist bekannt.

    • es entspricht nicht dem plan der EU, eine vorbildliche demokratie zu sein.
      sie strebt tatsaechlich eine europaweite diktatur im sinne des WEF an.

      hochmilitarisiert und auf kriegswirtschaft getrimmt, so der traum.

      die buerger vollkommen glaesern, bis ins detail von der zentralregierung in bruessel ueberwachbar und steuerbar.
      wahlen obsolet und durch KI ersetzbar.
      der feuchte traum von schwab und seinen vordenkern im hintergrund.

      dass das die eingeschlagene richtung ist, ist nach allem, was auf uns zukommt, doch nicht mehr von der hand zu weisen.
      sonst braeuchte es weder cbdc, noch co2-farce, noch 15 min-staedte, noch abschaffung der individualmobilitaet, noch staatliche meinungskontrolle.
      corona war der startschuss, nun kommt der endspurt.

  • Erzwungen mit was ?
    Ich sehe weit und breit keine Handhabe.
    US-Techkonzerne in der EU abzuschalten, weil sie sich nicht an der Zensur Verfassungsverbriefter Meinungsfreiheit beteiligen, hätte eine Klagewelle ausgelöst.
    Also mit was sollen sie gezwungen worden sein?
    War es nicht doch eher ein gemeinsames Ding?

  • Meine Verachtung gegenüber den maßgeblichen Politikern schlägt langsam in Ekel um? Womit haben wir solche Politiker verdient?

    • Einfach mal die Wahlergebnisse anschauen dann erklärt es sich von selbst.

  • die EU steht mit ihrem zensurbeduerfnis nicht alleine da.

    aehnliches gibt es bereits in vielen laendern weltweit, norwegen, UK, schweiz(baut das DSA der EU nach) , turklaender, asiatische laender und sogar einige arabische laender.

    natuerlich ist die ausgestaltung im detail jeweils etwas unterschiedlich.
    aber absolute freiheit ohne staatliche kontrolle und saktionen schmilzt auf der welt dahin.

    auch in den USA herrscht nicht ueberall redefreiheit.
    so hat zb tiktok nach dem kauf durch larry ellison angefangen, gewisse bereiche zu zensieren, was es unter china noch nicht gab.

    auf jeden fall ist erkennbar, dass es sich bei staatlicher zensur und manipulation um ein weltweites geschehen handelt.

    und genau das entspricht auch dem plan der NWO, der eine weltregierung vorsieht, bei der ein milliardenheer von menschen im zaum gehalten werden muss, um eine handvoll superreicher finanzoligarchen nicht in ihren kreisen zu stoeren.

  • Gut gebrüllt, AN-Löwe!

    Die eigentliche Frage ist, ob dieser Kommentar dieses Mal durchkommt?

    Was bei euch im kleinen schon ein Spießrutenlauf ist, wird im großen Ganzen zur Hölle.

    Warum macht ihr bei dieser Entwicklung im vorauseilenden Gehorsam mit?

  • „lawful but awful“ ist doch das Zeugs aus den linken (N)GO-Meldeportalen = unterhalb der Strafbarkeitsgrenze. Wenn die Amerikaner da mitmachen wird das hier zu einem Teil des offiziellen Strafrechts von UnsereDemokratie(c), der BRDDR, dem besten Deutschland aller Zeiten(c).

  • Nun ja… Wer noch was zu verlieren hat und eher geringe Kapitalreserven für aufwendigere juristische Auseinandersetzungen, wird sicherlich erstmal auf Tauchstation gehen.
    Bei Alexander Wallasch ist im Blog seit gestern die Kommentarfunktion deaktiviert.
    Ihm wird derzeit seitens der Behörden enorm zugesetzt…
    Ich denke mal, viele kleine Blogger, die von den links-grünen Systemschranzen als „ rechts“ eingestuft werden, stehen derzeit extrem unter Druck.

  • …. und trotzdem ist jedesmal der Russe derjenige welcher Wahlen versucht zu beeinflussen……oder doch Trump ?

    • ….der will doch die midterms ausfallen lassen.

      Frage beantwortet, oder ?!

  • Faschisten haben wieder weite Teile Europas unterworfen, nur diesmal ohne einen Schuss abzugeben, würden manche sagen.

    Leider ist auch wieder dt. Beteiligung im Spiel, bzw. wesentliche Rolle spielt eine gescheiterte und vor Justiz flüchtende Personalie.

    Nur diesmal steht uns keine „Befreiung“ aus dem Osten kommend und auch mit Hilfe von der anderen Seite des Teiches sollte man nicht rechnen. Lediglich Selbstschutz/Interessenwahrung und Abkehr motiviert dann jene vor Ort.

  • Wir haben eine Diktatur, nur das Volk merkt es nicht, den €uro wollte keiner, Willkommenskultur wollte keiner, Morde und Todschlag durch Migranten wollte keiner usw. Ich gehe Abends wenn es dunkel wird nicht mehr vor die Tür, danke an die Politik.

    • Ich gehe Abends wenn es dunkel wird nicht mehr vor die Tür, danke an die Politik.

      …….und das interessiert genau wen ?

      • Niemand zwingt dich die Kommentare hier zu lesen !!!

  • „Einige der Unterlagen behandelt bereits bekannte Taktiken – wie etwa jene aus dem deutschen Netzwerkdurchsetzungsgesetz, das die amerikanischen Autoren des Berichts in vielerlei Hinsicht als Vorbild für andere EU-Zensurbemühungen identifizierten. “

    Das ist sonnenklar. Im SCHLECHTEN sind ist der teutonische FUROR Vorbild für andere.

    Wer kriminelle, hochverräterische, extrem verfassungsfeindliche und bürgerverachtende Politik betreibt, muss zwangsläufig auch den diktatorisch-tyrannischen Zensurkomplex ausbauen.

    Das eine ist ohne das andere nicht denkbar.

    • In Paris kam es jetzt zu einer großangelegten Razzia gegen X. Da ist quasi die gesamte Kavallerie aufmarschiert und Musk und eine andere X-Managerin erhielten eine „freiwillige“ Vorladung zum „Gespräch“.

    • Genau… Gut erkannt… Die deutschen sind das Problem weil sie die Demokratie nie verstanden haben… Deshalb können sie ja auch so gut mit dem Islam und wollen alle gute Konvertiten werden. Da der Islam auch eine totalitäre Regierungsform ist… Das gefällt denen immer da fühlen sie sich am wohlsten.. und zu Hause, sie können mit Freiheit einfach nicht’s anfangen…😢

  • Die EU muss zerschlagen werden!
    Es ist nichts anderes als ein Konglomerat krimineller Diktatoren, allem voran die Besenreiterin.

  • Nun, die oberste „Demokratin“ und Herrscherin der EU, UvdL, lebt nur das aus, was ihre Ziehmutter, Merkel, so gerne für Deutschland gehabt hätte: Weg mit der Meinungs- und Pressefreiheit, her mit Zensur, Bespitzelung, Meldeportalen, Ermächtigungsgesetzen u. am Ende steht die absolute Macht. Was stört es die EU-Granden, dass die USA ein Ende dieser Drangsalierungen fordert. Nur noch drei Jährchen, dann ist Trump Geschichte. Und die ganze Hoffnung der EU-Spitzen liegt in der Wahl eines „Demokraten“ zum neuen Präsidenten. Also noch ein bisschen Geduld, dann wird unser „Rechtsstaat „ erfolgreich in einen Linksstaat gedreht. Politisch wurde die BRD von der DDR übernommen, nicht erst seit FDJ-Merkel, wo es ganz offensichtlich wurde, aber vom naiven Dummvolk bis heute nicht realisiert oder verdrängt, um sich der eigenen Dummheit und Mitschuld am Verfall der BRD nicht stellen zu müssen.
    M.G

    • Die EINE DA war ja auch Fachkraft für AGITATION und PROPAGANDA. Die wusste und weiß immer noch, worum es wirklich geht.

  • Thormann, your gaslighting doesn’t work @ all

    even MAGAs in US don’t buy this s***………….they’re smarter than U

  • Trump will die Meinungsfreiheit – also ist er ein Natzi.

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