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Markus Lanz

De Maizière verurteilt Regierungskritik – Bürger sollen „endlich bereit sein, Opfer zu bringen“

Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière sieht die Ursachen des AfD-Erfolgs nicht allein in Fehlern der Politik. Bei Markus Lanz forderte der CDU-Politiker mehr Veränderungsbereitschaft in der Bevölkerung.

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Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière bei „Markus Lanz“. Foto: ZDF

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Der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ eine mangelnde Reformbereitschaft in Teilen der Bevölkerung kritisiert. Der CDU-Politiker sagte, Deutschland könne seine politischen und wirtschaftlichen Probleme nicht allein durch staatliches Handeln lösen.

„Die Erwartungshaltung der Bevölkerung, dass die Politik alle Probleme löst, ohne dass es irgendeinen Beitrag der Bevölkerung gibt, die geht nicht auf“, sagte de Maizière. Zugleich räumte er ein, dass auch die Politik – und auch er selbst – zu hohe Erwartungen geweckt habe, etwa „möglicherweise mit zu viel Illusion bei der Flüchtlingskrise“.

Auf die Frage, wer sich zuerst ändern müsse — Regierung oder Bevölkerung — sei seine Antwort „beides.“ Staat und Länder müssten besser arbeiten und kommunizieren und „die Bevölkerung mal anfangen, endlich bereit sein, Opfer zu bringen“. Der CDU-Politiker weiter: „Wir haben über unsere Verhältnisse gelebt“. Sein Fazit: „Nehmen wir mal an, wir würden auf das Wohlstandsniveau von 2020 gehen. Dann sind fast alle unsere ökonomischen Probleme gelöst.“

Mit Blick auf den Erfolg der AfD sagte de Maizière: „Es gibt einen nicht unerheblichen Teil der Bevölkerung, die sagt, wir wollen solche Veränderungen nicht“. Diese Menschen wollten „keine künstliche Intelligenz“, „keine Digitalisierung“, „keine Globalisierung“. Sie wollten nicht, „dass uns vorgeschrieben wird, wie wir reden sollen“, und auch nicht, „dass uns gesagt wird, welches Auto wir fahren wollen“. Diese Menschen wollten sich „abkoppeln von den Problemen der Welt“ und lehnten „diese moderne Entwicklung schlechterdings ab“.

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„Der andere Teil der Bevölkerung sagt, ob gerne oder ungerne, wir müssen uns verändern. Sonst haben wir keine Chance in der Welt und für unsere Kinder“, sagte de Maizière. „Das ist natürlich meine Position.“ Die Frage, wie diese Auseinandersetzung entschieden werde, bezeichnete de Maizière als zentrale politische Debatte, die zu führen sei. „Wo hat und wie hat Deutschland eine Zukunft?“, fragte er. „Und ein Patriot, würde ich sagen, sieht, dass wir in die Welt gehören und uns nicht abschotten.“

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In der Sendung sprach sich de Maizière gegen eine Zusammenarbeit mit der AfD aus. Er begründete das mit der politischen Ausrichtung der Partei. Im Umgang mit der AfD plädierte er für eine Linie, die er als „kühl, aber respektvoll“ beschrieb. Der CDU-Politiker hatte den Unvereinbarkeitsbeschluss seiner Partei 2018 mit vorbereitet.

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149 Kommentare

  • Immer wenn von der Bevölkerung Opfer verlangt werden, steht es schlimm um den Staat und um die Zukunft desselben.

    Aber es war nie die Bevölkerung, die den Staat dorthin hat kommen lassen, sondern es waren die, welche ihn dahin regierten.

    Das Problem ist nicht eine opferunwillige Bevölkerung.
    Das Problem sind politische Entscheidungsträger, die ihre Fehlentscheidungen gegen das Wohl des Staates nicht ausbaden müssen, weil sie für nichts haften.

    Müssten sie dies, bräuchte kein Politiker nach Opfern zu rufen.

    Es ist einfach schäbig, was hier geschieht.

    109
    • Es sind keine Fehlentscheidungen. Hier wird eine Agenda(große Transformation) umgesetzt, koste es, was es wolle.

      • WEF Agenda 2030.

        • Argument für alles. Top.

          -13
      • Aus der Perspektive der Bürger sind es Fehlentscheidungen, denn es ist letztlich egal, ob diese aus Unwissen oder aus „anderen Gründen“ getroffen werden.
        Das Ergebnis zählt.

    • Er trat 1971 in die CDU ein.
      In den Kabinetten Angela Merkels diente er als Bundesminister für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramts,
      als Bundesminister des Innern sowie als Bundesverteidigungsminister.
      Mit Appellen zu mehr Mut für Veränderungen angesichts der aktuellen Krisen ist am Sonntag der ev. Kirchentag in Nürnberg zu Ende gegangen.
      «Nicht warten, sondern machen», sagte Kirchentagspräsident Thomas de Maizière im Abschlussgottesdienst auf dem Nbg-Hauptmarkt.
      «Jetzt ist die Zeit». Pastor Quinton Ceasar (Jesus ist quer) forderte Solidarität mit angefeindeten Homosexuellen, Flüchtlingen und Klimaaktivisten.
      «Wir sind alle die ‚Letzte Generation’», sagte er unter großem Applaus der Besucherinnen und Besucher.
      aus https://www.jesus.de/nachrichten-themen/kirchentag-endet-mit-aufruf-zur-veraenderung/
      – Kommentare lesen…

    • De Maiziere sinngemäß: „Die Aufgabe des Staates ist, zu kommunizieren und Aufgabe der Bevölkerung ist, Opfer zu bringen“. Nö, das ist nicht meine Aufgabe. Die Aufgabe der Politik, ist der verantwortliche Umgang mit Steuergeld. STOPPT endlich die Steuergeldverschwendung !

    • Sie antworten mit derselben Unterkomplexizität, wie es De Maizière tut.

      Große Probleme entstehen durch ein Zusammenspiel vieler Faktoren: politische Entscheidungen, wirtschaftliche Entwicklungen, internationale Krisen, Kriege, demografische Veränderungen und auch Erwartungen der Gesellschaft. Vieles davon kann die deutsche Regierung gar nicht allein steuern.

      Gleichzeitig ist es aber berechtigt zu fragen, ob Entscheidungen gut waren und ob Verantwortliche ausreichend Rechenschaft ablegen müssen. Das ist völlig klar.

      Und wenn von Opfern gesprochen wird, sollte auch klar erklärt werden, warum sie nötig sind, wer sie trägt und ob die Lasten fair verteilt werden. Sonst entsteht ganz schnell der Eindruck, dass Fehler einiger von vielen bezahlt werden sollen.

      Aber weder die Bevölkerung noch die Politik tragen allein die Verantwortung.

      -73
      • Banalitäten…die Hauptverantwortung der „Bevölkerung“ liegt in ihrem langjährigen Wahlverhalten…

        • @Nixe
          „langjähriges Wahlverhalten“?
          Das ist, als ob sie das Opfer zum Täter machen wollen.
          Der Dieb ist schuld, nicht der Bestohlen und Betrogene.

          Bis vor wenigen Jahren gab es keine Wahl-Alternative…

          4
        • @Sancho: Seit 2013 gibt es mindestens eine Alternative, ist schon eine Weile. Und auch davor hätte man sein Kreuzchen da machen können, wo nicht die Abschaffung Deutschlands praktiziert wurde. Und wer die Haustür nicht absperrt trägt natürlich eine Mitschuld, fragen Sie mal Ihre Hausratversicherung.

          2
        • @Atlas: Leeres Geschwätz. Ich dachte der Sankt Jürgen Habermas ist endlich an der Endstation.

          3
        • Die Stimmzettelwahl ist meist nur ein symbolischer Akt ohne greifbare Konsequenz, während die eigentlichen Rahmenbedingungen des Lebens weniger aus den Parlamenten als aus den unzähligen Mikroentscheidungen des Konsums entstehen. Was politisch als „Gestaltung“ erscheint, folgt nur dem nachträglichen Absegnen dessen, was sich in Märkten und Verhaltensmustern längst durchgesetzt hat.

          -11
      • Das würde ja bedeuten, dass der Steuerzahler einen aktiven Einfluss auf die Politik hätte. Da würde mich mal interessieren, welcher das wäre.

        • Aus meiner Sicht ist der „aktive Einfluss“ längst da, nur eben nicht so, wie ihn das Ideal der Stimmzettelwahl suggeriert.

          Was Menschen kaufen, nicht kaufen, importieren lassen oder vermeiden, setzt die realen Rahmenbedingungen viel unmittelbarer als ein Kreuz alle paar Jahre. Unternehmen reagieren darauf wiederum mit Preisgestaltung, Standortentscheidungen und Lobbydruck, der dann in Gesetze zurückwirkt.

          Die Wahlurne ist maximal ein kleiner Korrekturmechanismus am Rande dieses Systems, aber die eigentliche Steuerung läuft permanent über Märkte, Konsumverhalten und fiskalische Abhängigkeiten. Politik „entscheidet“ nur innerhalb dessen, was diese Struktur überhaupt zulässt.

          Menschen wählen also keine Politik durch Stimmzettel. Und Politik schafft die Rahmenbedingungen auch nicht analog zur Wahl. Sie reagiert lediglich innerhalb der von Menschen durch ihr Verhalten, ihren Konsum und die wirtschaftlichen Realitäten bereits gesetzten Strukturen.

          -4
      • Ja, der Sinn von Opfern sollte erklärt werden. Wer sie trägt ist klar, nämlich die Bevölkerung im Sinne von Wohlstandsverlusten.
        Was bedeutet schon „fair verteilt“? Fair wäre es, wenn man Entscheidungen rückgängig macht bzw. Ziele anpasst, um Verluste oder höhere Kosten zumindest teilweise zu kompensieren, anstatt die Bevölkerung dafür bluten zu lassen.

        Aber genau das ist das Problem: Die Parteien/Politiker sind der Meinung, sie können/wissen mehr als die Bevölkerung und gehen ihren Weg bis zum bitteren Ende, egal ob es falsch ist oder nicht.
        Und wenn Parteien aufgrund offensichtlicher Wahllügen an die Macht kommen um dann entgegengesetzt zu agieren, dann liegt die Schuld nicht bei der Bevölkerung.

      • „Atlas“ kann natürlich wie so viele die Augen vor der Realität verschließen, aber das nimmt irgendwann ein böses Ende, so wie immer halt.

      • @Atlas
        „Was politisch als „Gestaltung“ erscheint, folgt nur dem nachträglichen Absegnen dessen, was sich in Märkten und Verhaltensmustern längst durchgesetzt hat.“
        .
        Politiker werden z.Z. primar gewählt, negativen Marktbewegungen entgegenzuwirken.
        Einfach eine prosperierende Wirtschaftsnation mit einer spinnerten Idee eines „Märchenbuchautors“ oder einer „Trampolinspringerin“ auf links zu drehen und dann zu hoffen, dass diese nachgewiesenermaßen krude Idee dann funktionieren wird …. ist an Nachlässigkeit gegen die eigenen Mitbürger nicht zu überbieten.
        .
        Wärend in GB und in France die Bürger auf die Barrikaden gehen, verlangt man vom nochdeutschen Untertan (heute gern Menschen statt Bürger mit Bürgerrechten genannt) Wohlverhalten bis in den Untergang … das erinnert mich an 33-45 oder 49-89.
        .
        Dann noch „Opferbereitschaft“ vom Bürger zu – VERLANGEN – schlägt dem Fass den Boden aus.
        „Diese“ Politiker gehören vor ein ordentliches Volksgericht.

      • Sie sind doch wirklich nicht ernst zu nehmen „Atlas“!
        Sie sind die Reinkarnation von Karl-Eduart von Schnitzler, welchen Sie noch bei weitem übertreffen!!!

      • Wer ist denn dann der Schuldige?
        Und wenn dem Wähler eine Mitschuld gegeben wird, die er wirklich verursacht, warum wird immer öfter von Wahlfälschung gesprochen, warum werden dann Wahlergebnisse nicht umgesetzt? Also an wem liegt es denn dann, wenn nicht an Politikern?
        Und wenn Opfer von der Bevölkerung gefordert werden, sollte die Politik mit gutem Beispiel voran gehen

      • Diese permanente Klugscheißerei ist echt pathologisch. Du bist also der Einzige hier, der die Komplexität dieser Welt versteht und richtig einordnen kann. Was für eine Hybris.

        • Nein, es ist viel einfacher:

          De Maizière sagt was Unterkomplexes.
          Apollo lockt damit.
          Apollo-Leser erwidern gleichermaßen unterkomplex.
          Ich hebe das hervor und teile meine eingeschränkte Sicht.
          Dir platzt der Arsch deswegen.

          Fertig. Mehr ist es nicht.

          -1
  • Ich würde mal sagen alle regierenden Politiker sollten auf ihr Wohlstandsniveau von 2015 zurückgeführt werden, damit nicht nur der Wähler die Zeche bezahlen muss.

    103
    • Wer in die Politik will, soll sich selbst finanzieren. Es ist überhaupt nicht einzusehen, dass dafür Dritte zur Kasse gebeten werden.

      • … nicht nur Dritte, sondern auch deren nachkommenden Generationen in dieser Schuldenunion im Bund und EU.

      • De Maizière ist wieder ein Paradebeispiel für die arrogante, herablassende Abgehobenheit dieser Altparteien-Politkaste in ihrer fürstlich augestatteten Parallelwelt.

    • Die Misere hat doch tatsächlich vergessen, dass er ein Angestellter ist, der gefälligst dem Wohle des Volkes zu dienen hat.

      • Exakt. Aber, das haben alle „unsere Regierenden“ vergessen.

    • Volle Zustimmung. Gerade die Politiker die durch ihre Millionenfache Zuwanderung in die Sozialsysteme und die vielen importierten Straftaten zu verantworten haben, müssen ganz ruhig sein. Die deutschen Bürger haben genug Opfer gebracht.

    • Es geht wirklich zu Ende mit den Altvolksparteien !

      Es kommt mir wie das letzte Aufgebot der ehemaligen Volksparteien vor .

      Mir scheint man hat so eine Art von Volksparteiensturm analog zum letzten Aufgebot der NS Zeit Volkssturm aus den Bewohnern von Alten und Pflegeheimen der Republik gebildet !

      Seid ein Paar Wochen zerren sie wirklich jeden politischen Anachronismus wieder vor die Mikrophone und Kameras des ÖRR !

      Und die CDU liegt heute bei 20% 🙂

  • Geh Du schon Mal vor und Fang schon Mal an,lieber Thomas wir kommen vielleicht später nach.

    • Ganz genau so ist es. Auf ihren Lohn mal verzichten, anstatt ihn immer wieder nach oben zu schraube, wäre doch ein Anfang? Keine Chance, die verarschen nur die Leichtgläubigen.

      • Auf Lohn verzichten? Warum, Geld wäre ja genug vorhanden, wenn nicht unser Geld in aller Länder der Welt verschenkt, oder an Leute verteilt wird, die keinerlei Anspruch haben

  • Nehmen wir mal an wir würden auf das Wohlstandsniveau von 2014 gehen, dann wären nahezu alle unsere Probleme gelöst.

    • besser gleich zurück auf 2000…
      Euro weg, den Mist der Regierung Schröder Fischer (Massebeinbürgerungen und Massenmigration rückgängig), dazu MwSt auf 15%.
      Sanierung der Infrastruktur uvm mit dem Geld, das wir für EU und Entwicklungshilfe verblassen.
      Bürokratie zurückfahren und faktisch alle Regulierungen und Gesetze, die ab 2000 gekommen sind einfrieren und prüfen/abschaffen.

  • Einen Kommentar zu dieser Person kann ich mir nicht leisten, zumal ich auch kein Bademantel habe, der fotogen ist. Aber seine Aussage: „Deutschland könne seine politischen und wirtschaftlichen Probleme nicht allein durch staatliches Handeln lösen.“ will ich kritisieren.
    Die politischen und wirtschaftlichen Probleme sind doch allein durch staatliches Handeln entstanden.
    War das auch nicht der Politiker, der nach einem Terrorakt gesagt hatte -sinngemäß- dass er eine Frage nicht beantworten könne, weil Teile der Antwort die Bevölkerung verunsichern könnte?

  • War dieser de Maziere seinerzeit nicht auch am Sachsensumpf beteiligt?

  • Teile der Antworten der schon länger hier lebenden könnten de mesiere zutiefst verunsichern.

    • Soweit lässt Unseredemokratie es niemals kommen. Eher werden die Gulags wieder aufgemacht.

  • Hat das Deutsche Volk nicht schon genug mit Opfern und Verletzten bezahlt?

  • Für was oder wen? Asylanten? Ukraine? Pharmabranche? Rüstungsindustrie?

    • Was erlauben Sie sich, Fragen zu stellen? 😉

    • Für die WEF Agenda 2030. Wir werden schließlich von WEF-Kadern regiert und die haben ihre Befehle.

    • Du hast die NGOs und die korrupten Politiker vergessen 😉

  • Die arbeitende Bevölkerung hat nicht über ihre Verhältnisse gelebt, sondern das mühsam erarbeitete Volksvermögen wurde in alle Welt verteilt oder für Maskendeals, Maut, North Volt, BER usw. versenkt. Während Rentner Flaschen sammeln, lassen sich Politiker noch aus Steuergeldern den Frisör, Stylisten und Fotografen bezahlen.

  • „Wohlstandsniveau von 2020“ – wie ist das gemeint, damals wütete bekanntlich die Coronapandemie, gab es Lockdowns, Ausgangssperren und dergleichen?

    Im übrigen war früher bekanntlich alles besser. Ich glaube außer Politikern hätten die wenigsten etwas gegen ein Wohlstandsniveau i. w. S. von, sagen wir einmal, 1990 einzuwenden. Die Bahn war pünktlicher, ein Haus noch bezahlbar und Termine beim Arzt noch zeitnah erhältlich. Und die (noch nicht so genannten) Aktivistinnen, die meinten, sie müßten und Mann müßte „frau“ statt „man“ sagen, waren noch nicht so laut, jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit.

    • Nicht die „Pandemie“ wütete, sondern die Pandemiepolitik!

  • Ich würde sehr gern auf das wohlstandsniveau von 2020 zurückgehen. Leider hat der Staat seitdem versucht sich mittels Inflation zu entschulden, wodurch ich heute trotz höherem Einkommen ein deutlich geringeres Niveau habe. Aber klar, der Bürger soll Opfer bringen…

  • Allerhöchste Zeit, dass die Verantwortlichen für den mit voller Absicht angerichteten Schaden endlich auch die Verantwortung tragen und gerichtlich belangt werden.
    Der Bürger ist kein Untertan !

  • Solange die Politik ihre schweren Fehler nicht zugibt, solange wird auch keiner mitmachen. Alleine die zerstörerische Migrationspolitik kostet jedes Jahr 100 Mrd. Der Ansatz wäre, dass alle, die damit zu tun haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Dann wird die Politik wieder glaubhafter.

  • Nach der aktuellen yougov-Umfrage sind 29% der Wahlberechtigten bereit für eine politische Veränderung.
    In Sachsen-Anhalt,Sachsen,Thüringen und Meck-Pomm. sogar teilweise über vierzig Prozent.

  • Wen meint er mit Bürgern?

    Bürgergeldempfänger?

  • Gab es aus der Familie de Maiziere nicht Stasiverbindungen bis zu Frau Merkel?

  • Wer hat denn eigentlich die Erwartungshaltung der Bürger regelmässig vor den Wahlen genährt? Erst das Blaue vom Himmel versprechen (F. Merz) die Stimmen kassieren, und dann den schlanken Fuss machen und obendrein den Wähler dafür verhöhnen, das scheint mir eine stark vereinfachte Arbeitsauffassung.

  • Ich denke, er könnte auch auf 3/4 seiner Pension verzichten- zum Wohl unseres Landes

  • Die Bürger sind bereit Opfer zu bringen. Sie können auf die Kartell Parteien verzichten

  • Klar muss der Bürger Opfer bringen, dafür ist er doch da!

  • Die Deutsche Bevölkerung bringt, mit dieser Bundesregierung, schon viel zu viele Opfer!

  • „Bevölkerung mal anfangen, endlich bereit sein, Opfer zu bringen“

    Soso, passen Sie mal auf, Herr de Maizière: Im von Ihnen vorgebrachten Jahr 2020 verdiente ich weniger als heute. Aber meine Euros hatten eine Kaufkraft von 100 Basispunkten.
    Schon laut offiziellen Quellen haben meine heutigen Euros nur noch 80 Basispunkte Kaufkraft. Das ist ein Verlust von ZWANZIG PROZENT in einem halben Jahrzehnt.
    Wie viel es sind, wenn man nicht den offiziellen Warenkorb nimmt, sondern nur das, was man als Normalverbraucher tatsächlich regelmäßig kauft, können Sie sich vielleicht denken – falls Sie in den letzten jahren mal wie ein Normalbürger kaufen waren.

    Selbst, wenn ich seitdem 20 Prozent mehr Gehalt bekomme, was in etwa hinhauen könnte, habe ich weiterhin selbst im besten Fall die gleiche Kaufkraft wie 2020.

    Und Sie erwarten von mir, dass ich Opfer bringe? Wie hat sich Ihre persönliche Kaufkraft und Geldmenge seit 2020 entwickelt? Wie diejenige der zigtausenden Beamten in Deutschland?

  • Die Politiker und Verantwortungstragenden müssen OPFERN und endlich die Auswüchse des Selbstbedienungs- und Parteienstaates zurück bauen!

    Im Grunde ist unser tolles EU-Projekt der römischen Verträge und des einzigartigen AEUV-Vertrages (Statusjahr 2014) durch ideologisch-politische Projekte und Geschäftemacherei verunstaltet worden!

    Der SMARTPHONE-NEPOTISMUS muss geopfert werden – die Parlamente müssen wieder Arbeitsparlamente werden, statt ideologischer Streitbühnen um geolokale Sitzgeografien!

    Natürlich muss Ursula van der Leyen zuerst aus ihrem Amt enthoben werden!

  • Politiker haber kein Recht von der Bevölkerung Opfer zu verlangen, wir sind keine Kirche! Die sind dazu da uns zum Guten zu dienen und wenn die das nicht wollen oder können, müssen sie gehen!

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