Ein gellender Schrei erfüllt den Geburtssaal. Das kleine Wesen, von dem ich gerade noch nur den Fuß gesehen hatte, der sich durch den von den Chirurgen gesetzten Schnitt emporstreckte, wird nun von einem Arzt im Ganzen auf dem Arm gehalten. Die Mutter ist durch die für einen Kaiserschnitt notwendige rückenmarksnahe Narkose vom Brustkorb abwärts gelähmt. Auch sie ist sehr nervös und versucht durch Kopfbewegungen, einen Blick an dem vom Narkosearzt aufgehängten Sichtschutz vorbei auf ihr Kind zu erhaschen. Gerade machen die Ärzte noch ein paar Standardtests am Neugeborenen, dann kommt der Moment, der sich wie kaum eine andere Erfahrung aus dem Medizinstudium in mein Gedächtnis eingebrannt hat.
Die Hebamme bringt das immer noch herzzerreißend schreiende Neugeborene zur Mutter, die Mutter spricht mit ihrem kleinen Kind, küsst es vorsichtig, streichelt es – und plötzlich ist es ganz still im Saal. Das kleine Wesen ruht seelenruhig auf der Brust der Mutter. Beide liegen still und friedlich zusammen – und für einen Moment ist selbst für mich, die die beiden beobachtet, der chaotische Krankenhausrummel ganz fern.
Werbung
An diesen Moment meines Studiums musste ich denken, als in den letzten Wochen die Debatte um eine möglicherweise von Hendrik Streeck und seinem Mann in Anspruch genommene Leihmutterschaft hochkochte. Artikel über die Leihmutterschaft wurden schon viele geschrieben, aber es gibt meines Erachtens einen zentralen Aspekt, der viel zu selten betrachtet wird: dass sich medizinisch nachweisen lässt, dass eine enge Bindung zwischen Mutter und Kind zentral für die psychische und körperliche Gesundheit eines Kindes ist – und das für sein ganzes Leben lang.
Die Medizin hat für die Förderung der Bindung zwischen Mutter und Kind einen eigenen, trockenen Begriff: Bonding. Er findet sich unter anderem in der aktuellen Leitlinie zur Betreuung von Neugeborenen in der Geburtsklinik der Gesellschaft für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin, in der es beispielsweise heißt, dass „Neugeborene möglichst ungestört, abgetrocknet und warm zugedeckt im direkten Haut-zu-Haut-Kontakt mit der Mutter“ überwacht werden sollen, um so das „Bonding“ zu fördern.
Werbung
Für den Juli dieses Jahres hat die Deutsche Gesellschaft für Perinatale Medizin sogar eine gesonderte Leitlinie mit dem Titel „Bonding bei Früh- und Reifgeborenen“ angekündigt, durch die die „Förderung der Eltern-Kind-Bindung“, die „Entwicklungsförderung des Neugeborenen“ sowie die „Sicherheit im Umgang mit Bonding durch das medizinische Personal“ sichergestellt werden sollen.
Lesen Sie auch:
Rheinland-Pfalz
CDU-geführte Koalition will „sexuelle Identität“ ins Grundgesetz aufnehmen
Die neue schwarz-rote Koalition in Rheinland-Pfalz will „sexuelle und geschlechtliche Identität“ im Grundgesetz verankern und dafür als erstes Bundesland eine entsprechende Initiative im Bundesrat starten. Außerdem plant sie, „gezielt“ den Frauenanteil in Führungspositionen der Polizei zu erhöhen.Europäischer Haftbefehl
Marla Svenja Liebich in Tschechien festgenommen
Marla-Svenja Liebich ist in Tschechien auf Basis eines Europäischen Haftbefehls gefasst worden. Nach Angaben der Behörden soll nun ein Auslieferungsverfahren eingeleitet werden.Den Hintergrund für diese medizinischen Maßnahmen beschreibt unter anderem Christine Lang in ihrem 2009 erschienenen Buch „Bonding“. Wie die Hebamme darlegt, haben Wissenschaftler immer wieder deutliche Hinweise darauf gefunden, dass durch eine Störung des Bindungsprozesses zwischen Mutter und Kind nach der Geburt das Risiko für Autismus, Depressionen, mangelnde Kontaktfähigkeit sowie die Neigung zu Gewaltkriminalität beim Kind im späteren Leben steigt.
In Beobachtungsexperimenten fanden Forscher zudem heraus, dass kleine Kinder, die eine sogenannte „unsicher-vermeidende“ Bindungsstörung zu ihrer Mutter haben, messbar mit starkem körperlichem Stress reagieren, wenn ihre Mutter den Raum, in dem sie sich zuvor gemeinsam befunden haben, verlässt.
Werbung
Es zeigten sich unter anderem ein erhöhter Spiegel des Stresshormons Cortisol sowie eine erhöhte Herzfrequenz – diese beiden Marker für körperlichen Stress hielten auch noch lange an, nachdem die Mutter wieder in den Raum zurückgekommen war. Diese Beobachtungen legen die Schlussfolgerung nahe, dass Kinder mit dieser Bindungsstörung chronischen Stress erfahren, aus dem sich wiederum Risiken für eine ganze Palette von stressbedingten Krankheiten wie beispielsweise Herz-Kreislauf-Problemen ergeben.
Dass eine enge Bindung zwischen Mutter und Kind von der Natur ausdrücklich gewollt ist, um das Überleben des Neugeborenen zu sichern, lässt sich in wissenschaftlichen Untersuchungen an der Menge an bindungsfördernden Hormonen erkennen, mit denen Mutter und Kind schon während der Schwangerschaft, aber vor allem bei und nach der Geburt überflutet werden.
Der zentrale Botenstoff für diese Bindungsprozesse heißt Oxytocin, das auch als Bindungs- und Liebeshormon bezeichnet wird. Sein Wirkungsspektrum ist enorm: Oxytocin löst unter anderem im Gehirn ein Bedürfnis nach Nähe aus und bewirkt intensive Glücks- und Liebesgefühle. Außerdem reduziert es Angst und Aggressivität und senkt die Pulsfrequenz, den Blutdruck und den Stresshormonspiegel im Blut.
Werbung
Die höchste Konzentration von Oxytocin lässt sich direkt nach der Geburt beim ersten Hautkontakt von Mutter und Kind messen. Die ersten zwei Stunden nach der Geburt sind zentral für die Entwicklung der Bindung zwischen Mutter und Kind. Entsprechend schütten beide Organismen Bindungshormone aus, damit die Mutter ganz von sich aus das Bedürfnis hat, sich um ihr Kind zu kümmern, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und so sein Überleben zu sichern.
Doch der Aufbau der Bindung zwischen Mutter und Kind beginnt schon viel früher. Bereits während der Schwangerschaft reagiert der Fötus auf Berührungen des Mutterbauchs, er kann die Stimmen der Umgebung hören und wird so mit der Stimme der Mutter vertraut – ebenso mit der des Vaters, wenn dieser öfter mit dem Kind oder der Mutter spricht. Direkt nach der Geburt erkennen Neugeborene so bereits die Stimmen ihrer Eltern.
Auch der Ton des Herzschlags der Mutter wird in der Schwangerschaft zu einem vertrauten Geräusch für das Kind. Spielt man einem Neugeborenen die Geräusche eines Herzschlags vor, beruhigt es sich. Auch wenn die Mutter während der Schwangerschaft singt, entspannt sich der Fötus bereits im Bauch durch den Klang der vertrauten Stimme. Selbst Musik, die Kinder bereits als Fötus im Bauch oft gehört haben, können sie nach der Geburt erkennen.
Werbung
In der zweiten Hälfte der Schwangerschaft kann ein Fötus über das Fruchtwasser bereits Geruchsstoffe wahrnehmen, die nach der Geburt von den Brustwarzen der Mutter verströmt werden. Das ermöglicht dem Säugling, die Brust der Mutter direkt nach der Geburt schnell zu finden. Die Sinneswahrnehmungen eines Kindes im Mutterleib sind entsprechend bereits so ausgeprägt, dass es seine Mutter hören, riechen, fühlen und schmecken kann. All das erklärt zusammen mit dem beschriebenen Hormoncocktail die eingespielte Vertrautheit, mit der sich Mutter und Kind direkt nach der Geburt begegnen.
Die Vorstellung, dass ein schreiendes, verängstigtes Neugeborenes nicht zu seiner Mutter gebracht, sondern in die Hände einer für das Kind völlig fremden dritten Person gelegt wird, löst also nicht ohne Grund ein Störgefühl aus. Dem Kind wird durch diese harte Trennung von der Mutter die einzige ihm vertraute Bezugsperson genommen. In der freien Natur würde dieser Verlust der Mutter den Tod des Kindes bedeuten. Entsprechend gestresst ist es – sein Organismus kämpft um das nackte Überleben und nutzt das einzige Werkzeug, das ihm zur Verfügung steht, um auf sich aufmerksam zu machen: Es schreit unaufhörlich, bis zur Erschöpfung.
Auch wenn sich dann eine andere Person als die Mutter um das Kind kümmert, kann so eine frühe Trennungserfahrung eine lebenslange Wunde in die Seele des Kindes reißen. Mit gravierenden Folgen für seine körperliche und psychische Gesundheit. In der Debatte um eine Legalisierung der Leihmutterschaft, die zuletzt die Ampel-Regierung prüfen ließ, steht also nicht weniger als die Frage im Raum, ob der Staat bereit ist, Bindungsstörungen und damit einhergehende gesundheitliche Folgen für Kinder in Kauf zu nehmen, die durch eine Leihmutterschaft geboren werden. Für mich bleibt das eine grausame Vorstellung.
Freund werden
Freund von Apollo News werden
„…dass eine enge Bindung zwischen Mutter und Kind zentral für die psychische und körperliche Gesundheit eines Kindes ist – und das für sein ganzes Leben lang.“
Und das bezieht sich nicht nur auf die ersten Stunden seines Lebens sondern auf die ersten Jahre. Umso erschreckender, dass sich junge Mütter, die sich natürlicherweise ausschließlich um ihr (kleines) Kind kümmern, heutzutage rechtfertigen müssen!
Den Müttern anderer Nationen steht das NATÜRLICH uneingeschränkt zu!
Sehr guter Artikel. Es kann nicht sein, dass die Wünsche und Träume von Erwachsenen über das Wohl das Kindes gestellt werden.
Der Aspekt, der mir hier noch fehlt, ist die damit einhergehende Kommerzialisierung von menschlichem Leben bzw. dessen Entstehung. Das Kind wird de facto zu einem „Produkt“ degradiert, das „gekauft“ wird. Und die Schwangerschaft der Mutter ist lediglich eine „erbrachte Dienstleistung“. Es ist wohl nicht unangebracht, das als eine moderne Form von Menschenhandel zu bezeichnen. Und es gibt, wenn man ehrlich ist, nicht viel, was eine Leihmutterschaft von dem Kauf einen Haustieres unterscheidet (nur dass man bei Kätzchen und Welpen meist wartet, bis sie von der Mutter entwöhnt sind).
Damit geht eine Entwertung menschlichen Lebens in seiner verletzlichsten Phase einher: Der Entwicklung im Mutterleib und der Neugeborenenphase. Eine Zeit, in der das Kind nicht für sich selbst sprechen kann und man daher scheinbar seine Rechte verletzen darf.
Larissa Fußer ist ganz, ganz herzlich zu danken für diese Kolumne!
Es ist sehr gut, dass Larissa Fußer hier noch einmal auf wesentliche Punkte der Gesundheit für Mutter und Kind hinweist.
Das ist wichtig!
Erwähnen möchte ich noch einen anderen Punkt:
Herzensgüte und den gesunden Menschenverstand.
Welcher Mensch der davon ausreichend hat, würde es je fertig bringen, einer Mutter das neugeborene Kind vorzuenthalten oder gar wegzunehmen?
Ich will nicht moralisieren.
Es geht um etwas zutiefst menschliches, dass alle moralischen „Moden“ übersteht. Etwas, was so tief verankert im Menschsein ist. Etwas nahezu Unglaubliches.
Wer das Mutterwerden, die Geburt, das Muttersein profanisiert oder gar zu einem Wirtschaftsfaktor pervertiert, der kann für mich kein guter Mensch sein.
Von daher sind mir die meisten Abtreibungen und so etwas wie eine Leihmutterschaft für mich völlig unverständlich.
Liebe Frau Fußer, ich bin begeistert, daß Sie das weiter im Bewußtsein halten und das auch noch mit einem großartigen Beitrag! 1000 und 1 Dank dafür!
Man weiß heute noch viel mehr über die Bindung von Mutter und Kind. Stammzellen des Embryos bzw des Fötus, gehen auf die Mutter über und leben dort lebenslang. Was wie eine Frischzellenkur für die Mutter ist, bindet sie zugleich ein ganzes Leben an ihr Kind
Das haben Sie sehr schön beschrieben Frau Fußer. Genau so ist das. Ich fand den Moment als mein Kind sofort aufhörte zu schreien, als es auf meinem Bauch lag und meine Stimme hörte, auch wie ein kleines Wunder. Gerade wenn Kinder in den ersten Jahren die Verlässlichkeit der Mutter erleben, macht das aus ihnen starke Persönlichkeiten, die nichts so schnell umhaut.
Nicht vernachlässigen darf man die genetischen Faktoren. Egal ob es um Gesundheit oder Eigenarten geht, Eltern und Kinder sind sich in vielen Dingen dann doch sehr ähnlich und das macht auch viele andere Dinge einfacher.
Ich habe keine Zweifel, dass Herr Streeck und sein Mann sich viel Mühe mit dem Kind geben. Auch haben sie ausreichend finanzielle Mittel. Dem Kind wird aber immer etwas fehlen und viele kommen damit nicht zurecht und haben psychische Probleme.
Auch bekam meine Tochter 1976. In dieser Zeit war es üblich und gewollt, daß man Säuglinge der Mutter erst 24 Stunden nach der Geburt der Mutter übergab. Angeblich zur Überwachung. Das nächste war, dass Muttermilch damals verpönt war von der Politik. Humana und Milupa sollte man geben, nicht die Brust. Die sollte so früh wie möglich abgebunden werden. Dann noch: Füttern nach Uhrzeit und nicht bei Bedarf des Kindes, ungeachtet ob es brüllt oder schläft. Also heute ahne ich, dass das eine Erziehung zur Ent-Gesellschaftung in der Politik ging. Gott sei Dank, ging meine Tochter bei ihren Kindern den natürlichen mütterlichen Weg. Sie verzichtete auf Karriere und zog ihre Kinder selbst groß und das mit Erfolg.
Niemand hat ein recht auf ein Kind.
Auch die Künstliche Befruchtung ist nicht natürlich, die Natur hat sicher einen Grund dafür, wenn es nicht klappt!
Ich habe mich schon oft gefragt, wie (seelisch) stark bereits ein Neugeborenes sein muss, das heutzutage entweder fremd gezeugt durch einen mehr oder weniger unbekannten Vater, oder ausgetragen durch eine Leihmutter, die sogleich nach der Geburt aus dem Blickfeld des Kindes entschwindet oder aber ein ungewolltes, dass aus einem kurzen intimen Intermezzo zwischen Mann und Frau entstanden ist und dann aus welchen Gründen auch immer in öffentliche Obhut gegeben wird.
Wir müssen uns schon die Frage stellen, wo bleibt das Wohl des Kindes bei so viel Egoismus. Gleichgeschlechtliche Paare wollen Kinder. Kein Problem. Frauen, auch alleinstehende, wollen oft Kinder aber keinen Mann dazu. Auch kein Problem. Social Freezing, Kinder nach Zeitplan bekommen (egal warum), kein Problem.
Je mehr Möglichkeiten uns die Wissenschaft eröffnet, desto mehr werden sie genutzt und ausgenutzt. Wer denkt dabei an das Kind, das vielleicht später nach seinen wahren Wurzeln sucht, weil es auf der Seele brennt?
Interssant! Ich hatte eine leibliche „Mutter“, die mich grundsätzlich abgelehnt hat. Sie hat mir als ich 10 Jahre alt war erzählt wie sie versucht hat mich abzutreiben. Ich bin dort aufgewachsen. Ich weiß was psychischer Missbrauch ist.
Ich freue mich immer, wenn Eltern ihre Kinder liebevoll annehmen! Da intessiert es nicht unbedingt, wer sie ausgetragen hat.
Die CDU/CSU hatte über 20 Jahre eine „Leihmutti“. Nicht gut für die CDU/CSU und nicht gut für Deutschland
Ja, hätte die CDU mal fein geschnuppert, hätte sie den falschen Stallgeruch vielleicht erkannt.
In 20 Jahren werden wir traumatisierte Kinder haben, die von Homo Eltern groß gezogen wurden.
Ich würde nur von meiner Mutter groß gezogen, mir fehlte ein Vater. Niemand sagt das es schlechte Eltern sind, aber es ist eben nicht normal. Nur weil einige das nicht wahrhaben wollen bzw. Vorstellen können müssen einige Kinder leiden. Denn die Kinder werden ja nicht gefragt, sie werden verkauft.
Das befürchte ich auch. Kinder brauchen Mutter und Vater. Sollte einer fehlen, ist das tragisch. Das 48-und 50jährige homosexuelle Paar handelt egoistisch, Mühe allein genügt nicht. Und sich obendrein für eine vermutliche Tat feiern zu lassen, die in Deutschland verboten ist, finde ich skandalös.
Es geht um die Zerstörung der Keimzelle des Staates, die Familie. Frauen lassen sich von linken toxischen Feministinnen instrumentalisieren. Allerdings spielt auch Bequemlichkeit und Weinerlichkeit eine Rolle. Schliesslich ist die Geburt eines Kindes eine Krankheit, ein Schicksalsschlag. Wenn dann auch noch „zufällig“ ein Sohn geboren wird,, brauchen viele dieser Frauen psychische Betreung. Das schönste im Leben einer Familie wird dumm geredet, banalisiert und zum Problem gemacht.
Sie schreiben es:
Gerade in einer Zeit in der nahezu ausschließlich über toxische Männlichkeit diskutiert wird, sollte man die weibliche nicht außer acht lassen.
Und gerade letzterer hat man die Zerstörung von Liebe, Kindern und Familien im besonderen Maße zu „verdanken“.
Es sind häufig Frauen, die die größten Feinde anderer Frauen sind.
Selbstbestimmung der Frau, nein! Hier findet mit schönen Worten die größte Prostitution der Frauen statt. Ausbeutung des Körpers über viele Monate, quasi Sklaverei. Wie viele von den versklaven Müttermachen es freiwillig.
Und diese Frauen müssen sich hormonell „stimulieren“, damit mehrere Eizellen für die IVF „geerntet“ werden können.
Sehr gut, dass das Menschenrecht des Kindes endlich in den Fokus rückt. Das steht gegen den Lifestyle von Schwulen. Wie brutal kann man sein, für sein eigenes (momentanes?) Wohlseinwollen das Schicksal eines Kindes aufs Spiel zu setzen. Eine Frau als Mutter ist nicht durch einen Mann, der sich als solche fühlt, zu ersetzen. Männer sind anders, das hat sich seit frühester Zeit so herausgebildet und bewährt. Und das gilt genau so für Frauen, die früher viel mehr Kinder hatten. Erst im und durch den Wohlstand dieser Tage kommt das durcheinander.
Jedes Kind hat zu seiner leiblichen Mutter eine Verbindung die mit anderen Personen überhaupt nicht möglich ist.
Leihmutterschaft ist reine Ideologie und oft steckt Geldgier mit dahinter.
Wenn eine Frau nicht gebären kann oder gar möchte, wird sie auch nie Mutter sein, völlig egal wie viel Kinder sie sich dafür kauft oder geschenkt bekommt.
Leihmutterschaft ist seit Jahrzehnten ein florierendes Geschäftsmodell in der Ukraine (dort legal). Ausführliche Werbung der Unternehmen im Internet, „All-Inclusive“ ab € 46.000.
Ware Baby
Das kommt dabei raus wenn die Russen ein Land für Jahrhunderte ruinieren dürfen.
Ich kann nur auch auf das Buch von Birgit Kelle „Ich kaufe mir ein Kind“ hinweisen. Es geht um das unwürdige Geschäft mit der Leihmutterschaft.
Warum spart ihr euch dieses Moralisieren nicht und benennt das Problem? Schwule „Paare“. Zeugungsunfähige Verbindungen beiderlei Geschlechts vor deren Reproduktion uns die Natur selbst schützen will. Die gesellschaftlichen Fragen und Probleme sind größer als die Eventualitäten die erfolgen wenn jemand nicht lange genug gestillt wurde.
Das sind zwei nur teilweise zusammenhängende Fragestellungen. Es gibt genug heterosexuelle Paare, die keine Kinder kriegen können und deshalb auf Leihmutterschaft zurückgreifen. Daher hat dieser Artikel hier absolut seine Berechtigung.
Das ändert nichts an der Tatsache, daß laut dt Embryonenschutzgesetz von 1991 die Leihmutterschaft in D verboten ist.
Federführend bei diesem Verbot war die CDU, für die Streeck jetzt im Bundestag sitzt.
Die Frage, die sich mir stellt ist, warum hat es die Natur so eingerichtet, dass es gleichgeschlechtliche „Verbindungen“, Liebe gibt, die sich nicht fortpflanzen können?
Nun, warum hat es die Natur so eingerichtet, daß Gottesanbeterinnen nach der Paarung ihr Männchen kannibalisch verspeisen?
Weil ihr das sofort die benötigten Nährstoffe für die Reproduktion gibt.
Als ob es hier ausschließlich um schwule Paare ginge……………..
Ja, schlimm, schlimm, schlimm.
Wie wäre es, sich über das Outsourcing des Kinderkriegens an die deutsche und migrantische Unterschicht zu erregen?
Dort ist das Mutter-Kind-Band sicher auch nicht immer perfekt, von allem zerstört es unsere Gesellschaft, unsere wichtigste Ressource Bildung.
Und dagegen ein Wunschkind von irgendwelchen gutsituierten Paaren, ohne Muttergeruch, das kann ja nichts werden.
Bitte alle nochmal der Vorspann von Idiocracy anschauen:
https://www.dailymotion.com/video/x7xiq2b
Vielleicht hätte Hendrik Steek oder sein Mann sich als Frau definieren sollen. Dann hätte das mit dem Baby sicher geklappt, wo doch weiblich genutzte Hygieneartikel auch in für Herren bestimmte Räume bereit gelegt werden und auch genutzt werden!!!??? Sicher.
Das ist die logische Folge einer Dekadenz von Verhaltensgestörten Menschen , die sich zunehmend in der Politik auf allen Ebenen breit macht !! Der Mensch selbst wird zur Ware von Verhaltensgestörten und alles wird begründet , mit Demokratie und Freiheitsrechten … Kinder/Babys werden zu kaufbaren Hunden/Katzen !! Ein einziger Mann soll mit Samenspenden über 600 Kinder gezeugt haben … für Geld !! Um Innzucht zu vermeiden , sollten solche Männer mit einem EU – Chip versehen werden und die gezeugten Kinder ebenfalls !!
Das Ganze ist nur noch als Krank zu bezeichnen … wenn man bedenkt , dass beinahe eine Juristin mit solchen Ansichten , wie Kinder töten bis kurz vor der Geburt ernsthaft erwogen wurde ?? !! Ausgerechnet von einer C – du und C- su !! Wer ist eigentlich Familienminister /in. ???
Sehr guter Kommentar.