Pläne der Bundesnetzagentur: „Das ist Mittelalter“ – Prof. Fritz Vahrenholt im Interview
Wenn es nach Plänen der Bundesnetzagentur geht, soll die Industrie künftig ihre Produktion nach den wetteranhängigen Netzschwankungen ausrichten. Bislang konnten energieintensive Unternehmen von reduzierten Netzentgelten profitieren, wenn sie dauerhaft eine hohe und gleichmäßige Stromabnahme aufwiesen.
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Offenbar brauchen wir den Crash, um anschließend wieder ein vernünftiges Land aufzubauen. Insofern sollte die Entwicklung sogar beschleunigt werden, damit wir hier endlich eine politische Wende bekommen und nicht noch weitere 10 Jahre schwarz-links-grüner Politik.
Nur leider wird der wirtschaftliche Crash nicht ausreichen – deshalb wird ja der große Krieg forciert!
Viele denken das, aber nach dem 2. Weltkrieg war das Land voll mit Menschen, die aufbauen konnten, die Handwerk beherrschten, mit dem man Werte schaffen konnte.
Was werden wir nach einem Krieg hier haben? Menschen, die Häuser bauen, wie eine Website, weil sie nie was anderes gelernt haben? Wir haben jetzt schon Handwerker- und Fachkräftemangel.
Nicht schön, aber leider wahr.
Die staatlichen Strukturen sind durch und durch infiltriert mit Metastasen des rot-grünen Tumors , da ist auch eine Chemotherapie namens AfD vergebens.
Irgendein CDU-Honk hat vor 30 Jahren mal gesagt, wenn sie den Beamtenfilz in diesem Land beseitigen wollen, müssen sie knietief durch Blut waten.
Dieses Land ist am Ende.
Zu allererst muss der linksgruene schwarz dunkelgrüne Politikerabschaum, aus den Parlamenten gejagt werden. Wenn’s der Wähler nicht schafft, dann hat Deutschland fertig.
Klaus Müller ist ein Grüner und Chef der Bundesnetzagentur. Unterstellt Frau Reiche CDU. Ich habe den Eindruck, dass Reiche ein genauso falsches Spiel spielt, wie Merz.
Ich hatte eine Produktion von Autoteilen, die ein Hersteller brauchte. 20.000 Mitarbeiter warten auf die Teile. Problem: Just in Time Fertigungen und Zulieferungen.
Wenn ich das Energiekonzept lese, dann muss ich dem Fahrzeughersteller sagen: erhöhe den Sicherheitsbestand im Lager. Kosten und Risiko zu deinen Lasten. Das wiederum erhöht die Preise.
Prof. Fritz Vahrenholt hat Recht: Mittelalter, weil das gesamte Energiesystem planlos konzipiert und realisiert wurde.
Natürlich ist das Mittelalter und die Steinzeit wird auch importiert. Seit die Grünen was zu melden hatten und haben geht es rückwärts
Nun, der Kanzler hat schon recht: Was soll diese ständige Larmoyanz?
Früher wurde ja auch nur gemahlen, wenn der Wind wehte oder genügend Wasser vorhanden war. Imperien entstanden ohne chemische Industrie und Plastik. Seuchen rafften die Bevölkerung hinweg, das Kindbettfieber die Frauen (die dadurch wenigstens von feministischen Ideen oder politischen Forderungen abgehalten wurden) und Kinderkrankheiten dezimierten eben den Nachwuchs. Weise Monarchen regierten ihre Untertanen, die ehrbar unter dem Schutz des Feudaladels und klerikaler Führung leben durften. Das Leben mancher war zwar war häßlich, brutal und kurz – aber wenigstens ökologisch wertvoll und nicht klimaschädlich.
Die „gute alte Zeit“ eben.
Und dorthin, das ist ja gerade die gute Nachricht, sind wir wieder auf dem Wege, auf dem Wege in ein neues „goldenes Zeitalter“ des Einklangs mit der Natur und allen Lebewesen:
Weise Regenten befreien uns von dem vielen Geld, mit dem wir ohnehin nichts Sinnvolles anzufangen wüßten, um es zu unser aller Wohlfahrt unter dem energetischen Feudaladel und klimaökologischen Klerus zu verteilen. Endlich werden die schädlichen Auswirkungen übersteigerter Vernunftgläubigkeit, von Wissenschaftsfanatismus, asozialem Individualismus, exklusiver Privatsphäre, aufsässiger Rechthaberei vor Gerichten, zerstörerischer Industrialisierung, politischer Teilhabe, der Entfremdung des Menschen von seiner Arbeit, krankmachender Fleischfresserei und der erniedrigenden Einbindung in zwanghafte Familienstrukturen beseitigt.
Anstatt immer nur zu mäkeln, sollten wie vielmehr denen danken, denen wir das zu verdanken haben!
Gaius Calpurnius Piso war der Namensgeber der Pisonischen Verschwörung gegen Nero. Wer ist der Nero 2026 ?
Hoffentlich Satire…
Leider nicht, fürchte ich …
Problem ist bekannt, ist nicht kompliziert. Alles Absicht.
Alles läuft nach Plan: grüne Transformation, Deindustrialisierung, Kapitalvernichtung, Bürgerkontrolle, Klimaneutralität bis 2045.
Das ist Kappes, dass wir nur noch Strom beziehen sollen, wenn der Wind weht und die Sonne scheint. Es kann halt teurer werden, wenn der Strom aus thermischen Kraftwerken kommt. Und Vahrenholts Aussage dass wir den überschüssigen erneuerbaren Strom ins Ausland verschenken, ist nur teilweise wahr. Durch die niedrigen Preise in Hochproduktions-Zeiten steigt die Nachfrage. Drittens: die Preisdifferenz zwischen günstigen und teuren Stunden setzt den Anreiz dass mehr Batterie-Speicher und ja, auch mehr Kraftwerke gebaut werden.
Tja, warum schmeißt die Reiche den Grünling Klaus Müller nicht raus?
Warum bescheinigte sie Habeck (bei der Amtsübernahme) „übermenschliche Anstrengungen“?
Ach, wieso kommt mir da Fritz Knobel in den Kopf? Und der andere, der aus der CSU, wie hieß der noch mal?
@Wir vergeben nicht:
Habeck und „übermenschliche Anstrengungen“? Wo nichts ist da konnte er sich nicht überanstrengen
Leider wird durch AN eine noch deutlichere Meinung wie immer zensiert
Die sagte das tatsächlich.
Fühlte mich an Schtonk erinnert.
Als die CO2 Steuer beschlossen wurde, war das sozusagen der Turbo für den wirtschaftlichen Niedergang. Bei uns beträgt sie im Moment zwischen 55 und 65 Euro pro Tonne und in Polen ca. 0.30 Polnische Sloty, das sind etwa 7 bis 9 Euro Cent. Ist schon ein Unterschied. Selbst in Frankreich ist der Preis pro Tonnen mit 45 Euro wesentlich billiger. Wie dem auch sei, was die Politik bei uns mit dem immer höheren CO2 Preis anstellt ist einfach nur abenteuerlich. Ich muss demnächst Heizöl auffüllen, wenn ich 3000 Liter tanke, dann sind etwa 500 Euro nur CO2 Steuer fällig. Und es soll immer weiter nach oben geschraubt werden. Die ganze CO2 Geschichte ist mehr oder weniger ein Märchen, erzählt von einer Horte böswilliger Märchenerzähler, von denen sich nicht wenige die Taschen vollstopfen. Was ist eigentlich mit dem Thema „Feinstaub“, vielleicht brauchen die Deutschen noch eine „Feinstaubsteuer“, um endlich aufzuwachen?
Wir brauchen den Politikwechsel. Der Gang zur Wahlurne ist ein Notwehrakt.
Man sollte unbedingt das Tempo erhöhen. Je früher wir frontal gegen die Mauer knallen und hier nur noch Probleme sind und das Netz total instabil, erst dann kommt die Vernunft zurück. Wäre ein Jammer wenn da noch ein Jahrzehnt so irgendwie weiter geht bis uns die Mittel fehlen uns überhaupt noch zu sanieren
Die aktuelle Epoche Aufklärung unterscheidet sich nur marginal vom Mittelalter. Warum der Unterschied gering ist, konnte sie zumindest erarbeiten.
Eine Erkenntnis lautet: Der Verstand führt nicht zur Vernunft, weil der Weg zur Vernunft eine Fähigkeit ist, die sich erst durch Übung entwickelt.
Vernunft entwickelt sich erst, wenn eigenständig (ohne Aufforderung Dritter) die eigenen Überzeugungen überprüft werden, ob es Illusionen sind.
Die aktuelle Epoche Aufklärung kann weder die Fähigkeit entwickeln noch Illusionen abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.
Bei allem Respekt vor Herrn Fahrenholt, ihm fehlt immer öfter die Fähigkeit, Gedanken verständlich und schlüssig in Sätze zu formulieren.
Ich frage mich, wieviele falsche Vorhersagen Hr. Vahrenholt noch machen muss, damit AN erkennt, dass er mit seinen Vorhersagen ziemlich oft daneben liegt.
Faktenlage: Mehr Erneuerbare –> noch kein Blackout, AKW-Abschaltung –> kein Netz-Zusammenbruch, leere Gasspeicher 2026 –> keine Gaskrise.
Er erkennt Fehlentwicklungen sehr zutreffend mit seinem scharfen Verstand, aber seine Prognosen treffen äusserst selten ein.
Die Gutbetuchten wissen schon weshalb sie ins Ausland flüchten. Produktion nach Netzschwankungen auszulegen ist schlicht unmöglich. Das weiß jeder. Es wird wahrscheinlich sowieso nicht mehr lange gut gehen.
Was ist der Unterschied zwischen der WM 2006 und 2026. Im Jahr des Sommermärchens war Energie verfügbar, bezahlbar und
wurde verantwortlich produziert, wie es schon der Dreiklang von Helmut Schmidt forderte. Es gab noch keine Bundesnetzagentur, die heute mit über 3000 „Bediensteten“ den täglichen Mangel verwaltet.
Für dieses Drittweltland in Mitteleuropa ist das Mittelalter der Fortschritt per se.
Man müßte nochmal 20 sein,
mit soviel Schwung wie damals,
ich glaube dann verließe ich,
das Land und wär erlöster.
An dem Tag, wo unsere lieben Politiker und ihr ganzer Behörden- und Beamtenapparat inkl. des gesamten öffentlichen Dienstes (und gerne mit der BNetzA begonnen) ein Jahr lang nach Wind und Sonne gearbeitet hat, können wir das gerne weiter ausrollen.
Das bedeutet nämlich, dass diese Leute im Herbst und Winter nur im Notbetrieb (wenige Stunden am Tag, gerne auch nachts, weil da mal etwas Wind geht) ohne Heizung in ihren Büros/Behörden sitzen dürfen. Im Sommer hingegen gerne auch mal 14-16 Stunden-Schichten (auch an Wochenenden und Feiertagen, z.B. Pfingsten) arbeiten dürfen.
Wenn diese Leute, die den Schuss und viele andere Schüsse nicht gehört haben, das am eigenen Leibe erleben, werden sie, glaube ich, schnell von solchen komplett idiotischen Ideen kuriert.
Was will die Regierung eigentlich? Ich dachte mit KI und und den Clouds sollten in D unglaubliche Wirtschaftswunder geschaffen werden. Zu dumm dass die 24/7 Strom brauchen. Tja, das wars wohl.
Links-Grün versiffte Öko-Diktatur mit einem hang zum Mittelalter…