Baden-Württemberg
CDU-Kandidat Hagel kann Treibhauseffekt nicht erklären
Der CDU-Spitzenkandidat für Baden-Württemberg, Manuel Hagel, blamierte sich bei einem von der ARD begleiteten Schulbesuch. Er sollte den Treibhauseffekt erklären, wusste aber offenbar nicht, was das ist. Weder die Lehrerin noch die Sprecherin korrigierten ihn.
Der Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahl in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, hat im Rahmen des Wahlkampfs eine Gesamtschulklasse besucht und sich dabei einen peinlichen Fehler geleistet – ohne dafür korrigiert zu werden. Er konnte den Treibhauseffekt nicht erklären – und verwechselte ihn offenbar mit dem Ozonloch.
Der Besuch wurde von einem Kamerateam des ARD-Mittagsmagazins begleitet und dort am Montag gesendet. Die Lehrerin der Schulklasse, die im Beitrag schon vor dem Eintreffen Hagels ankündigte, ihm wegen der traditionell skeptischen Haltung der CDU zur Gesamtschule kritische Rückfragen stellen zu wollen, fragte Hagel: „Wollen Sie vielleicht mal kurz den Treibhauseffekt den Kindern erklären?“
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Hagel zögerte daraufhin kurz und sagte: „Zwischen der Erde und der Sonne ist die Atmosphäre. Und wenn die immer dünner wird, dann wird die Sonne immer heißer. Und der Grund dafür sind Abgase, CO2 und und und. Und das ist dieser Treibhausgaseffekt. Alright, oder? Hat das so gepasst Frau Petzhold, einigermaßen?“
Tatsächlich war die von Hagel gelieferte Erklärung jedoch falsch. In Wirklichkeit basiert der Treibhauseffekt nicht darauf, dass Sonnenstrahlung durch eine „Ausdünnung“ der Atmosphäre ungehindert zur Erde durchdringt. Stattdessen absorbieren Treibhausgase wie CO2 und Methan die durch die Sonneneinstrahlung von der Erdoberfläche ausgehende Wärmestrahlung.
Hagels Erklärung deutet hingegen darauf hin, dass er den Treibhauseffekt mit dem Ozonloch verwechselt hat. Beim Ozonloch sorgen Emissionen von Fluorchlorkohlenwasserstoffen (FCKW) dafür, dass Ozon in der Stratosphäre abgebaut wird. Ozon bremst einen Teil der UV-Strahlung. Wenn weniger Ozon vorhanden ist, dringt mehr UV-Strahlung bis zur Erdoberfläche vor, was in der Vergangenheit zur Entstehung des Ozonlochs beigetragen hat.
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Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg haben noch immer viele Wählerinnen und Wähler nicht entschieden, ob und wie sie abstimmen wollen.
In einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur gaben 22 Prozent der Befragten an, sich erst zu einem späteren Zeitpunkt endgültig festlegen zu wollen.
73 Prozent erklärten, sie hätten sich schon abschließend entschieden, fünf Prozent antworteten mit „weiß nicht“.
– die Briefe werden es wohl richten
kann man dem nicht nachträglich das Abitur aberkennen?
Wir werden von Idioten regiert, sie haben von Null eine Ahnung, wie lange wollen wir das noch zulassen???
Der kassiert übrigens unsere Steuergelder.
Der sieht schon so unwissend aus. Typisch CDU.
Ist egal. Hauptsache die „Haltung“ stimmt. Da habe ich bei ihm keine Zweifel.
Der gute Mann hat ja auch 3 Kinder, ganz ohne an den Klapperstorch zu glauben.
Ich kann nur hoffen, dass nicht die „16jährige Eva mit den rehbraunen Augen“ deren Mutter ist!
Ich habe eine KI um eine Art Auswertung der Antwort von Herrn Hagel gebeten:
„Der Bewerber zeigt in der vorliegenden Kommunikationssituation ein Muster, das durch mangelnde fachliche Sicherheit, geringe Rollenstabilität und ein ausgeprägtes Bedürfnis nach externer Bestätigung gekennzeichnet ist. Seine Erklärung des Treibhauseffekts ist inhaltlich fehlerhaft und wirkt improvisiert, was auf unzureichende Vorbereitung und fehlende thematische Kompetenz in einem politisch zentralen Themenfeld schließen lässt. Durch Formulierungen wie „Alright, oder?“ und „Hat das so gepasst…?“ offenbart er eine unsichere Selbstpräsentation, die eher an einen Schüler erinnert als an einen politischen Akteur, der Führungsanspruch kommunizieren möchte.
Auf der Beziehungsebene positioniert er sich ungewollt untergeordnet gegenüber der Lehrkraft und verliert damit die notwendige kommunikative Autorität.“
Ich könnte mir vorstellen, der Termin stand bereits vor den Ausgrabungen der Grünen über „Rehauge Eva“. Wahrscheinlich war Hagel deshalb nervös, diese Situation wieder zu „durchleben“. Gerade im grünen Ba-Wü und dann gerade an einer rotgrünen Gesamtschule hätte er mit Umweltthemen rechnen müssen.
Grob sollte man Schulwissen als MP draufhaben.
Schön wäre, würde die Gesamtschule auch Frohnmaier einladen, vielleicht hätte er auch so ein schickes Foto wie Siegmund hinbekommen. Ich bin ehrlich gesagt auch nicht sicher, ob die Koryphäe Özdemir spontan Ozonloch und Treibhauseffekt auseinander dividiert bekommen hätte.
Mir geht es wie dieser Lehrerin: ich bin beeindruckt.
War auch mein erster Gedanke!
Nun, vielleicht zum Treibhauseffekt …
Im Mittelalter vertraten manche „Naturphilosophen“ (so nannte man empirische Wissenschaftler damals) die Theorie von der kalten Sonne:
#1: Die Sonne ist „oberhalb“ der Erde.
#2: Wenn man der Sonne näherkommt (beim Bergaufstieg), wird es kühler.
#3: Also muß die Sonne kalt sein.
#4: Die Sonnenstrahlen werden nur dadurch warm, daß sie sich an der Luft reiben.
Vielleicht hat der Hagel ja das gemeint …
Ein Kamel-Reiter treibt sein schwitzendes Kamel immer schneller durch die Wüste, dass der Wind es abkühlt, als es tot zusammenbricht steht er daneben und sagt, klar erfroren.
Eine Nonne um ein Mönchen reiten tagelang auf’m Kamel durch die Wüste. Plötzlich fällt das Kamel tot um. Die Nonne sagt: „Jetzt werden wir sterben. Vorm Tod wollte ich schon immer mal einen nackten Mann sehen.“ Sagt der Mönch:“Ich auch.“ Sie einigen sich, drehen sich um und ziehen sich aus. Dann schauen sie sich gegenseitig an und die Nonne ruft: „Was hast du denn da?“ Der Mönch antwortet: „Das ist ein Zauberstab, damit kann ich Leben spenden.“ Die Nonne überlegt kurz und sagt: „Dann steck ihn ins Kamel, dann können wir weiter reiten.“ [Jürgen von der Lippe ]
Dann schätze ich mal, da offenbar keine Korrektur erfolgte, die man auch diplomatisch hätte anbringen können, dass weder die Lehrerin noch das ARD-Team in der Lage waren, den Treibhauseffekt zu erklären.
Wie soll man auch etwas erklären, was es nicht gibt? Die hätten auch nach dem Wolpertinger oder dem „Mann im Mond“ fragen können, das Ergebnis wäre das gleiche gewesen.
Käse! Natürlich gibt es einen Treibhauseffekt. Ohne den hätten wir auf der Erde eine mittlere Temperatur von -18°.
Treibhaus Effekte gibt nachgewiesener Maßen nur partiell, allerdings im 0,000 Bereich zur Erdenfläche/ Gesamtatmosphäre. Speziell über Großstädten und Industriegebieten. Hervorgerufen durch mangelnde Luftzirkulation, Tunneleffekt/Glocke. Deshalb sind kleine E Autos für Städte interessant, da Ottomotore 1000 ende Liter Luft pro Minute ansaugen, um Treibstoff überhaupt zu verbrennen. (Abgas ist da nicht so wichtig, wie behauptet, aber verändert die Umgebungsluft auch.) Hochhäuser sind da eher eine Gefahr, da Luftgassen, Tunnelbildungen, und auch andere Windströmungen die Zirkulation in der Stadt negativ beeinflussen. Die Wärmeentwicklung durch Glasflächen, Versiegelung, Akkus, Motoren sind das Hauptproblem, aber dennoch nur partiell.
Interessant, wie schlau hier daher geredet wird. Das dumme ist nur, dass ein Treibhaus ganz anders funktioniert, nämlich durch die Unterbindung von Konvektion. Aber Physik war schon in der Schule für die meisten Glückssache.
Abgesehen von der falschen Benennung ist das wichtigste thermoaktive Gas der Atmosphäre der Wasserdampf und nicht das bisschen CO2. Von dem Einfluss der Wolken ganz zu schweigen. Sage ich als unabhängiger Diplom-Physiker und Dr.-Ing.
Lb. Gina, Sie haben recht: Wie soll einer, der sich in diesem Lügen- und Betrugsgebäude nicht auskennt und (wegen des Lügengespinstes) auch nicht auskennen kann, etwas erklären???
Verständlicher sagt es der radikale Demokrat: „Wie soll man auch etwas erklären, was es nicht gibt?“
Die Lehrerin kann nicht Bescheid wissen, will sich aber wichtig machen und ist einfach unverschämt. Und die Fernsehleute… Mehr als feixen können die nicht.
Vielleicht war das ja die Religionslehrerin und die hielt das „Ozonloch“ für irgendwas „Unanständiges“ !?
Meine Frage lautet, warum demonstrieren die Iraner nicht?
Stehen sie doch hinter den Mullahs?
Jetzt wäre es doch günstig, IRANWEIT, zu demonstrieren,
Im Artikel verrutscht?
Eher wäre genau diese Frage ein ARTIKEL wert!
Meinetwegen, gehört aber nicht zu diesem hier.
Würden Sie demonstrieren, wenn ihr Land angegriffen wird?
Wenn man es den Amis mitteilt, könnte man ein Zeitfenster nutzen!
Und zu ihrer Frage, der Iran war mutiger bevor der Obermullah entferbt wurde und das irritiert mich. Die MullahVerbrecher hätten keine Zeit sich um die Demos zu kümmern.
Zensurtest: „geil“
ich nehm alles zurück, die Zensur geht wieder los.
neeee, die hat nie aufgehört.
Er versteht sich mit AB sehr gut.
Da wäre ich ebenso aufm Schlauch gestanden.
Aber ich hab ja auch nicht vor damit in die Taschen anderer Leute zu greifen.
Zensurtest: „Kleine Eva mit den rehbraunen Augen“
Ich bin nicht sein Fan, aber er kannte ja keinen Namen der Schülerin.
Hätte er sich an z. B. an einen großen Jungen mit hellen Locken erinnert, was im Prinzip nur ein Aussehen festhält und eingrenzt, würde irgendwer versuchen, auch daraus einen Strick zu drehen.
Der Mann ist Ende 20 bzw Anfang 30. Das Mädchen um die 14! Heißt es nicht immer, dass Mädchen und Frauen nicht auf ihr Geschlecht reduziert werden sollen? Dass Eva sehr hübsch ist, darf er für sich denken. Sagen sollte er es in aller Öffentlichkeit nicht. Seine Schwärmerei ist unangebracht und peinlich. Unterstellen würde ich Herrn Hagel nichts. Ganz und gar nicht. Seine Äußerung war schlicht deplaziert! Er hätte ja auch sagen können „es macht mir Freude zu sehen, wie neugierig und wissbegierig der Schüler x die Schülerin Y ist. Und genau deswegen bin ich in die Politik gegangen, um etwas zu bewegen, allen Schülern in Deutschland Zukunft und Persoektiven zu geben…“
als Strafe darf er dann nach der Wahl in BW Özdemir tief in die Augen schauen. Aber vielleicht bleibt etwas Zeit zum Tennis spielen…
Hatte ihn eine *Eva* abgelenkt ??
😉
Jetzt lerne ich endlich, was sich hinter dem Begriff ‚Jan-Hagel‘ für eine tiefere Bedeutung verbirgt, wie ihn mein seliger Großvater oft gebrauchte…
Es ist unfassbar. Im 21. Jahrhundert wählen Menschen immer noch auf Basis vom Parteizugehörigkeit – nicht nach Kompetenz, nicht nach Fachwissen. In der Politik kann man höchste Ämter erreichen, ohne Nachweise, ohne Grundlagenwissen – Dinge, die in jedem normalen Beruf zwingend wären. Entscheidungen, die Millionen betreffen, werden oft von Menschen getroffen, die nicht einmal einfache Grundlagen erklären können. Und trotzdem wird ihnen Vertrauen und Macht übertragen.
Dieses Festhalten an alten Parteistrukturen macht es möglich, daß Wissen und Fähigkeit kaum zählen – nur das richtige Parteibuch entscheidet, wer Macht bekommt. Und wir alle tragen die Folgen, wundern uns, warum vieles schiefläuft!
Herrlich! Genießt bitte, was ihr gewählt bzw. nicht gewählt habt…
Vielleicht war er durch die junge Dame mit den braunen Augen etwas verwirrt.🥳
Vielleicht hatte eine Schülerin ihm wieder schöne Augen gemacht, da war er abgelenkt …
Ist doch bestens, wenn solche Personen ihr hohes Bildungsniveau und ihre Intelligenz präsentieren und damit die Wähler dabei unterstützten, ihre Wahlentscheidung zu treffen.
CDU Wähler wählen auch eine Holzpuppe zum Kanzler, die sind jenseits von Gut und Böse.
Sie zielen leider vorbei. Die Frage müsste doch lauten, warum eine Lehrerin ausgerechnet diese Frage vor einer Schulklasse stellt. Linksgrüne Indoktrination?
Der Klima-Reim, der Klima-Reim,
der reimt sich nicht, der reimt sich nicht!
Passt zum Gesamtzustand der Partei
Obwohl der Alb-Donau-Kreis der Träger der dortigen Kliniken in Blaubeuren, Ehingen und Langenau ist und Manuel Hagel dem Kreistag angehört, werden von ihm Anfragen dazu, wenn ein Patient einer Behandlung unterzogen worden ist, welche das Leiden gesteigert anstatt gelindert hat, nicht beantwortet. Mitarbeiter seines Büros weisen die wiederholte Bitte um Auskunft sogar damit ab, dass einem angesichts dessen der Rechtsweg jederzeit offen stünde. Das heißt: Selbst bei einer offenkundig nicht genügenden Arbeitsqualität vor allem medizinischer Einrichtungen wird nichts unversucht gelassen, sich aus der politischen Verantwortung zu stehlen. Bürger haben dann für etwas Steuern zu entrichten, das ihr Leben nicht erleichtert, sondern nahezu bis zur Unmöglichkeit erschwert. Es nimmt dann nicht wunder, dass der Sinn öffentlicher Daseinsvorsorge zunehmend verloren geht.
Nur zur Erinnerung: Spätestens seit dem Jahr 2018 steht eine sogenannte „Entökonomisierung“ hoch im Kurs, die zuvörderst im Gesundheitswesen durchgesetzt werden soll. Voraussetzung dafür wäre aber, dass der Markt etwas Äußerliches ist. In Wirklichkeit jedoch stecken die Mechanismen menschlicher Kräfteökonomie mitten drin. Die Voraussetzungen, von denen ein freiheitlicher und säkularisierter Staat lebt, würden damit vertauscht sein. Unmittelbare Folge davon ist das, was bereits Friedrich Nietzsche als „tote Gesellschaft“ kritisiert. Allein schon deshalb ist der Verweis von Mitarbeitern in Manuel Hagels Büro auf den Rechtsweg blanker Unfug; zumal die Wirkung der konkreten Verfasstheit des Sozialen als der conditio humana ohnehin der Rechtsprechung nicht zugänglich sind, wie Ernst-Wolfgang Böckenförde längst zuvor noch im Jahr 1993 zu bedenken gibt. Warum allen voran Manuel Hagel die professionell angebotene Hilfe für unerwünscht hält, müsste dabei die CDU noch erklären.
„Zensurtest: „Was fand er an der kleinen Eva mit den rehbraunen Augen denn so xxx?“
Widerlich.
Auf mich wirkt er extrem schleimig, dieser „Schönling“. Man braucht ihn nur anzuschauen und man weiß, was für ein Typ er ist.
Da graust es mir.
Hoffentlich besinnen sich die Bürger in den letzten zwei Tagen und getrauen sich Blau zu wählen und fallen nicht zum xten mal auf diese Verblödung/Verblendung rein, die unser Land völlig vernichtet.
Nun, jetzt lassen Sie die Kirche mal im Dorf! Die Bemerkung von Herrn Hagel war einfach Fehl am Platze. Nicht mehr, aber auch nicht weniger!
Nicht, dass wir uns da falsch verstehen: von mir aus kann jeder 29-Jährige mit jeder 16-Jährigen so viel Sex haben, wie beide das einvernehmlich wollen, geht mich auch einen Dreck an.
Aber diesen ganzen Heuchlern aus der Politik, die jeden „MeToo“ Schwachsinn mitmachen und auch überall sonst rumheucheln, kann man gar nicht genug auf die Mütze geben.