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Pläne der Bundesnetzagentur: „Das ist Mittelalter“ – Prof. Fritz Vahrenholt im Interview
Wenn es nach Plänen der Bundesnetzagentur geht, soll die Industrie künftig ihre Produktion nach den wetteranhängigen Netzschwankungen ausrichten. Bislang konnten energieintensive Unternehmen von reduzierten Netzentgelten profitieren, wenn sie dauerhaft eine hohe und gleichmäßige Stromabnahme aufwiesen.Pressekonferenz
Islamfeindlichkeit komme „aus der Mitte der Gesellschaft“: Lagebild zu „antimuslimischem Rassismus“ vorgestellt
Am Mittwoch wurde das Lagebild zu anti-muslimischem Rassismus vorgestellt. Die Geschäftsführerin der Trägerorganisation CLAIM beklagte, in der Politik und den Medien würden Muslime nur als Täter dargestellt. Der Verein hat Islamismus-Verbindungen.Deutschlandweit
„Muslime: Ein Teil von dir!“ – Familienministerium fördert Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus
Das Bundesfamilienministerium fördert die derzeit in mehreren Städten laufenden Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus. Ziel ist es, die „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar“ zu machen. Einer der Veranstalter spielt eine fragwürdige Rolle.
„Widerstand“ gegen die AfD: Reichinnek offenbart ihre Geschichtsvergessenheit
Heidi Reichinnek bekennt sich offen zu "Widersetzen" und zeigt damit, wie sehr ihre Partei im extremistischen Milieu vernetzt ist. Nebenbei setzt sie wie schon Friedrich Merz zuvor die AfD in Tradition mit dem NS-Regime.Rentenreform: Dient das System noch dem Menschen – oder der Mensch schon dem System?
Hurra, die Regierung hat eine Reform hinbekommen! Doch die Pläne der Rentenkommission dienen vor allem den Rentenkassen, nicht den Menschen. Ehrlich wäre etwas anderes.
Die Hymne gegen die Linken
Nachdem am Wochenende zahlreiche Linke gegen unsere neuen Apollo-Redaktionsräume demonstriert haben, möchten wir nun einen Beitrag zur nachbarschaftlichen Verständigung leisten: Hören Sie hier unseren selbst verfassten Rio-Reiser-Memorial-Song „Unser Kapital“.Konstruierte Geschichte
Falscher Verdacht: Gericht verbietet dem „Spiegel“ die Deepfake-Berichterstattung über Christian Ulmen
Das Hanseatische Oberlandesgericht hat zentrale Aussagen der „Spiegel“-Titelgeschichte über Vorwürfe von Collien Fernandes gegen Christian Ulmen als unzulässige Verdachtsberichterstattung verboten. Es gebe keine ausreichenden Anhaltspunkte dafür, dass Ulmen Deepfake-Pornos seiner damaligen Partnerin erstellt oder verbreitet habe.
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