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Lamya Kaddor

Bundestagsdebatte: Grüne fordern, „rechtliche Rahmenbedingungen für das Heimatwerden“ der Muslime zu schaffen

Die Grünen brachten im Bundestag einen umstrittenen Antrag ein, um ein „vielfältiges muslimisches Leben“ zu fördern. Lamya Kaddor (Grüne) befindet in diesem Zusammenhang, dass die „institutionelle Verankerung“ der Muslime unzureichend sei.

Am Donnerstag wurde der Grünen-Antrag zum Thema „Vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland fördern“ debattiert (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Auf Begehren der Grünen wurde am Donnerstagabend ein Antrag zum Thema „Vielfältiges muslimisches Leben in Deutschland fördern“ gestellt. Schon im Vorfeld wurde der Antrag, der 24 Maßnahmen umfasst, massiv kritisiert. Ziel sei es, der „viel zu geringen Repräsentation“ sowie der „fehlenden strukturellen Förderung“ des Islams entgegenzuwirken. Nach eigener Darstellung gehe es der Fraktion nicht nur um den Abbau von Diskriminierung, sondern um „eine echte Teilhabe“.

In dem Antrag heißt es, „muslimisches Leben in Deutschland“ sei „Teil der gesellschaftlichen Realität“ und zugleich „mit Stigmatisierung und Diskriminierung konfrontiert“. Laut den Autoren rund um Lamya Kaddor, innenpolitische Sprecherin der Grünen, belegten Studien einen tief verankerten „antimuslimischen Rassismus“, demzufolge jede zweite Person in Deutschland „muslimfeindlichen Aussagen“ zustimme.

Kaddor machte im Bundestag mit ihrer Rede auch sogleich den Auftakt. Klar sei, dass sich die Abgeordneten auch um die Befindlichkeiten der rund 6 Millionen Muslime in Deutschland kümmern müssten, so Kaddor. Sie sei ihrer Fraktion sehr dankbar, dass zum ersten Mal in der Geschichte des Bundestags nun hierüber debattiert werden könne. Doch um die „Islamisierung“ Deutschlands gehe es in diesem Antrag nicht. „Die Republik kann also wieder aufatmen“, so Kaddor.

Doch die „institutionelle Verankerung“ der muslimischen Community sei unzureichend, befindet Kaddor. „Deutsche Schüler muslimischen Glaubens können nicht überall in Deutschland in einem deutschsprachigen islamischen Religionsunterricht“, so Kaddor. Auch eine muslimische Beerdigung sei oftmals nicht möglich. Frauen mit Kopftuch könnten regelmäßig nicht in den Staatsdienst, so Kaddor. „Seit fast fünf Jahrzehnten treten wir hier auf einer Stelle“, so Kaddor.

Im Namen der Muslime wolle sie abschließend noch Folgendes persönlich anmerken: „Musliminnen und Muslime sind erschöpft“, so Kaddor. Die ständige Kritik am Islam in Deutschland würde Muslime erschöpfen. Doch: „Muslimisches Leben ist Teil unserer Gesellschaft“, so die innenpolitische Sprecherin der Grünen. Ziel des Bundestags müsse es endlich sein, die „rechtlichen Rahmenbedingungen für dieses Heimatwerden zu schaffen“.

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Hendrik Hoppenstedt von der CDU/CSU-Fraktion wies in seiner Rede darauf hin, dass der Antrag von den Grünen schon zweimal in den Deutschen Bundestag eingebracht wurde. Das habe mit Wahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zu tun. Hoppenstedt erklärte aber auch: „Es ist nicht alles schlecht an diesem Antrag“. So sei es gut, dass der Antrag muslimische Bildungseinrichtungen, die sich gegen Antisemitismus richten, fördern wolle. Weiter zitierte er Wolfgang Schäuble: „Der Islam ist Teil Deutschlands und Teil Europas, er ist Teil unserer Gegenwart und Teil unserer Zukunft“.

Für die AfD sprach in der Folge Gottfried Curio. Das Leitmotiv des Grünen-Antrags laute: „Mehr Geld, mehr Geld, mehr Geld“. Nach Förderung der „Asylindustrie“ wolle man nun eine „Industrie für die Nicht Abgeschobenen“ schaffen. Besonders fatal sei es, dass man Kopftuchverbote in Behörden abbauen wolle. Die Argumentation der Grünen also: „Muslime können Vertrauen in staatliche Stellen nur haben, wenn es da genauso freiheitsfeindlich zugeht wie zuhause“, so Curio.

Im weiteren Verlauf wurde Curio grundsätzlich. „Der Untergang des Abendlandes kommt nicht mit dem Kalifat, sondern mit falscher Toleranz, nicht mit einer Islamistenpartei, sondern schon mit den Grünen, nicht mit linken Mehrheiten, sondern schon mit der Brandmauer, hinter der hat sich die Union mit Rot-Rot-Grün eingekerkert, wird so deren Knecht und Erfüllungsgehilfe.“ Die AfD hingegen wolle, „dass Deutschland Deutschland bleibt, ein freiheitliches Land, ohne religiöse Unterdrückung.“

Für die SPD sprach dann Hakan Demir. „Ich spreche jetzt mal etwas aus was 80, 90 Prozent in diesem Haus denken: Das war die rassistischste Rede, die ich in diesem Haus gehört habe“. Curio würde Muslime pauschal verurteilen. „Sie spalten die Gesellschaft“, so Demir. Er selbst habe in den letzten Tagen an vielen Fastenbrechen-Feiern teilgenommen. Interreligiös seien Menschen zusammengekommen. „Auch diese Geschichten müssen wir hier erzählen“, so Demir.

Für die Linke ergriff Ferat Koçak das Wort. Er attackierte vor allem die Bundesregierung. Sie würde „muslimisch gelesene Menschen unter Generalverdacht“ stellen. Vor allem die „Stadtbild“-Debatte sei an den Muslimen nicht spurlos vorbeigegangen. Die CDU würde von „Nächstenliebe und Barmherzigkeit“ nichts verstehen. Doch: „Unser Zusammenhalt ist stärker als ihr Hass“, so Koçak abschließend.

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239 Kommentare

  • Der Islam gehört nicht zu Deutschland.

    291
    • So wenig wie Krokodile im Rhein oder Palmen an der Ostsee.

      Auch wenn sich dereinst Unmengen von Krokodilen im Rhein tummeln sollten, so sind sie doch eine invasive Art und gehören nicht in dieses Biotop.

      143
      • Christen oder Juden haben in Afghanistan oder in anderen muslimisch-geprägten Gebieten ja analog auch nichts zu suchen oder zu melden.

        Es gibt aus unserer Perspektive keinerlei Grund sich dieser „Kultur“ zu unterwerfen.

        (Außer den finanziellen sowie narzisstischen Bedürfnissen und, äh, „kinderfreundlichen“ Kinks innerhalb unserer hiesigen „Machtkreise“. Die persönlichen Interessen und die jeweils intrinsische Motivation mögen individuell unterschiedlich sein.)

      • Sie wären in dem Fall sogar eine Bedrohung unserer Artenvielfalt! Hier dürfen deswegen auch keine invasiven Pflanzen eingeführt werden.

      • IHR LASSTS EUCH DICH GEFALLEN! 💁

        • Interessant, was macht ihr denn so um euch das nicht mehr gefallen zu lassen? Ins Internet jammern? Alle vier Jahre ein Kreuzchen bei der AfD?

          Das wird nicht reichen!

          Bisher ist kein Entsatzungsheer aufgetaucht, dass uns vom Joch der Islamisierung befreien will. Sonst hätte ich mich schon angeschlossen.

          15
        • Keine Sorge, wahre Italiener, Spanier und Tschechen ebenfalls nach meiner Erfahrung.

          2
        • Deine Empörung in allen Ehren, aber wir (Du sagst: Ihr) lassen uns das seit Jahren schon nicht mehr gefallen.

          Es ist die hirntote, komplett durchgeimpfte Masse, die all das ermöglicht.

          Die Zombies hängen an der ntv-App wie ein kaputter Kusher in Sierra Leone.

          19
        • Der ISLAM hasst die UNGLÄUBIGEN DEUTSCHEN, so wird ein Schuh draus und deshalb hat der in unserem Land nichts verloren.

          16
        • Ach Klaus, wieso bellst Du denn jetzt den falschen Baum an?

          Du schreibst direkt indirekt ja selbst, dass Du dich bislang keinem „Heer“ angeschlossen hast.

          Hast Du wenigstens mal selbst gegen den Wahnsinn demonstriert? Falls ja, dann sind wir ja vielleicht mal Seit an Seit gegangen. Falls nein, warum bist Du nicht auf der Straße?

          Wartest Du auf andere?

          4
        • @Lohnsklave

          WAS.IHR.KONKRET.MACHT??? Lenk doch nicht vom Thema ab!

          1
    • Man darf nicht vergessen welche Partei diesen Irrsinn auf den Weg gebracht hat – das war keine Partei der Linken

      • Ich widerspreche nur ungerne, aber doch.

        Es zeichnet sich eine durch und durch linke Partei für diese Situation verantwortlich.

        Die begleitenden Claquere im medial präsenten „Hintergrund“ sind derweil deutlich weniger klandestin unterwegs.

        Das wiederum stimmt wohl.

      • Doch.

        1 Linksgroen

        2. Die Linke (auch BSW) will offene Grenzen.
        Das Ergebnis ist im Endeffekt das gleiche wie
        bei den Grünen. MEHR Islam.

        Suchen Sie (Du) Amira Mohammed Ali (Vorsitzende
        BSW + Masi)
        und ihrer Postion.

      • Die Grünen sind Linke, verstecken sie aber im Namen.

        • Deswegen meine augenzwinkernde Antwort
          „Linksgroen“

          Werden viele nicht wissen. es ist eine niederländische Partei
          Peinlich Groenlinks heißt die NL Partei.

          6
    • @“Der Islam gehört nicht zu Deutschland.“

      Eine reine Willensbekundung. Oder Wunschdenken.

    • Volle Zustimmung! Und die Abgeordneten haben sich um die zu kümmern, die hier schon immer lebten, arbeiteten und Steuern und in Kassen eingezahlt haben Punkt!

    • zu den anderen westlichen laendern auch nicht.

      in schweden haben bereits 35,7 % der einwohner migrationshintergrund.

      enkel von migranten gelten dabei als echte schweden und werden nicht mitgerechnet.

      • Die schwedischen Regierungen haben, mit Unterstützung ihrer Wähler, eine miserable und für Schweden erheblichen Schaden anrichtende Migrationspolitik betrieben.

        Mittlerweile finden zumindes ansatzweise (etwas mehr als bei uns in Deutschland) Korrekturen statt.

        Zu den Schweden mit Migrationshintergrund: 35,7 % dürfte stimmen.

        Sieht man sich die Gesamtbevölkerung des skandinavischen Landes an, so liegt der Anteil der Muslime z.Zt. bei etwa 8 %.

        Wobei ich davon ausgehe, dass ein „unbekannter“ Prozentsatz noch ein wenig höher liegt. Aber über 10 % wird man wohl momentan nicht kommen.

    • Das stimmt es muss natürlich richtig heißen.. dem Islam gehört Deutschland.

    • also ich wäre für eine Moschee-Steuer, dann erledigt sich das Thema sicherlich ganz schnell von alleine

      • ………. und eine Kopftuchsteuer, bei Verbot der Komplettverschleierung.

    • Jeder Moslem hat doch das Recht unser Land zu verlassen, wenn es ihm hier nicht gefällt. Es gelten unsere Gesetzte, Kultur und Werte.

      • Es wäre auch sehr schön, wenn viele Menschen die Freiheit nutzten, die ihnen geboten wird.

    • Natürlich nicht. Da kann das Altparteienkartell noch so viel reden wie es will. Wir wollen das nicht? Vor allen Dingen die Frauen, wer will schon von den gewalttätigen Männern, die Frauen schlagen dürfen, unterdrückt werden.

    • Und Lamya und Dummya auch nicht.

    • Wem es hier nicht gefällt, der darf gerne wieder auswandern. Hier nix Kalifat!

    • Die Kaddor kann die Landnahme gar nicht mehr abwarten.

    • Deren Heimat ist NICHT unsere Heimat sondern dort, von wo sie herkommen. Da haben die auch ihre gewünschten Rahmenbedingungen.
      Wie erklärt man das solch penetranten Gestalten und Islam-U-Booten wie Kaddor ?

    • Richtig!
      Terroristen, Terrorliebchen, etc. und ihrer Helfer(innen) vor Gericht, dann in den Knast und dan ganz raus aus unsem Land!
      REMIGRATION !

  • Ferat Kocak sagt, die Stadtbild-Debatte sei an den Muslimen nicht spurlos vorbeigegangen. Etwa genauso, wie die neue Realität seit elf Jahren an uns Deutschen nicht spurlos vorbeigeht?

    190
    • Guter Punkt!

    • An mir geht das Stadtbild nicht spurlos vorbei. Jeden Tag. Immer wieder. Und ich bin Deutsche. Mir wird das zugemutet.

    • Wenn im Herbst die Blutrot-Islamgrün-Blassrot-Koalition in Berlin die militante türkische Kommunistin als Bürgermeister installiere, ist Bürlün komplett verloren.

      Und dieser Kocak wird dann der Oberbefehlshaber der Grauen Wölfe in Berlin.

      • Horror!

    • Das eigentliche Problem ist, das Ferat Kocak noch was sagen darf.

      • Das ist kein Problem man nennt es Meinungsfreiheit.
        Wegen dieser Meinungsfreiheit dürfen Sie auch sagen, was Sie wollen

        • Die Meinungsfreiheit wird sicher von den Islamisten garantiert, oder? Dafür kämpft der IS, jeder darf sagen was er will, aber ohne Kopf!

          2
    • Ich kenne den Islam inside. Dort beschwert man sich seit Jahrzehnten über das europäische Stadtbild mit den ehrlosen Schlampen und den vielen Ungläubigen. Aber das wollen die europäischen „Eliten“ nicht hören.

      • Und deshalb werden sie untergehen.

  • Remigration heißt Frieden.

    135
    • Frieden gibt es nur wenn wir ihr erzwingen. Aber die Deutschen haben ja nur ein bisschen Luft wo andere ihre Hoden haben….

      • Sorry. Aber ich habe noch Eier in der Hose. Deswegen gelte ich ja auch als rechtsradikal

        • Da hast Du recht, das ist Mobbing gegen das eigene Volk.

          3
        • Wo kämpfst du denn? Würde mich gern anschließen.

          1
  • Ich möchte nicht in einem Islamischen Land leben!

    155
    • Ich auch nicht, wehret den Anfängen, bevor es zu spät ist.

      • Lied der Linde

        https://www.youtube.com/watch?v=8aQF0T0QrJI
        (sehr schöne moderne Version)

        Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft,
        Bis mir einmal endet deine Kraft,
        Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
        Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

        nach langen Leiden ….

        Deutscher Nam‘, du littest schwer,
        Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
        Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
        Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

      • @Rübenkraut ES IST ZU SPÄT.Sie werden immer fordernder und frecher.

    • Also so weit man das überblicken kann, gibt es schon islamische Länder, in denen man leben könnte. Also man würde dort wohl nicht „verfolgt“.

      Allerdings sollte man schon berücksichtigen, dass man dort kein großes Geschrei oder Zicken veranstalten sollte und sich den Gepflogenheiten, die sich im allgemeinen (mehr oder weniger) darauf beschränken, wie man das vor 30 Jahren in Deutschland auch noch kannte, anpassen.

      Es wäre natürlich kein Wunschland, aber vielleicht – je nach persönlichen Vorlieben – sogar noch besser als die USA.

      • Zieh doch bitte gleich dahin in Deine islamische Länder. Dann machst Du hier Platz für andere und tust ein gutes Werk.

    • Ich wüsste nicht was am Islam gut sein soll.

    • DANN GREIF‘ ENDLICH ZUR WAFFE, HOLGER!

      • Da kannst du lange warten. Die rückgratlosen Waschlappen heulen lieber ins Internet oder demonstrieren gegen Mini-CSDs irgendwo am Arsch der Heide. Von denen wird nichts kommen. Es sind Feiglinge die ihr Land auf Knien um Verschonung bettelnd her schenken und dass dann „Dialog“ nennen.

        • Sie möchten doch nur eine ausgeglichene PKS sehen, sie Terrorist 🤣

          0
  • Ich mag es nicht, der AfD recht geben zu müssen. Aber sie hat halt bei diesem Thema mehr Recht als alle anderen Parteien.

    • Die Rechten haben nahezu in jedem Punkt recht, da sich die Kartellparteien immer tiefer in Anbiederung und Lügen verstricken.
      Sie schaffen das: Die Rechten haben einfach recht.

    • Bei der ist der Name auch Programm!

    • Aber warum?

      Da sagt „jemand“ was Du selbst denkst.

      Du distanzierst Dich aber gleichzeitig, weil es jemand sagt, den Du nicht magst?

      Deine Bubble sagt: Spring!

      Die andere Bubble sagt: Spring nicht!

      Du so: Ich würde eigentlich nicht gerne springen, und der Abgrund ist auch nicht wirklich einladend. Aber die Leute, die ich mehr mag sagen, dass ich springen soll. Aber ich will eigentlich nicht. Kann ich bitte noch ein bisschen am Abgrund stehen bleiben?

      Verstehe ich das in etwa richtig?

    • Hierzu wäre meine Frage:
      Hat die AfD nur bei diesem Thema „mehr Recht als alle anderen Parteien“ ?
      Das ist jetze keine Provokation, sondern soll rein zum Nachdenken anregen….

    • Wenn Sie es nicht „mögen“, einer Person oder eine Idee Recht geben „zu müssen“, sagt das mehr über Sie aus als über diese Person oder Idee.

  • Und wann gibt es den „Tag der Vertreibung von den Deutschen“?

    Es ist einfach unfassbar wie sich die Deutschen durch Politik unterwerfen sollen.

    • Ja. Sie kennen ihre Geschichte nicht richtig und sind dazu verdammt, den Narrativen zu glauben und sich ihrer Identität berauben zu lassen.

      Noch vor 30 Jahren herrschte in Deutschland der selbstverständliche Geist vor, der Deutschland in Konkurrenz um die Weltspitze wahrnahm und dies wurde auch als Verpflichtung angenommen. Jeder halbwegs gebildete Mensch wähnte sich als Botschafter in aller Welt und zeigte dort, was deutsch sein bedeutet. Aber natürlich dezent und mit Bescheidenheit. Ein großkotziges Herumgeplärre und dem Geschwätz, dass man in Deutschland mit bestem Beispiel vorangeht, wie wir es von Minister*innen des Äußersten kennen, wäre schon gar niemanden eingefallen und man hätte sich deswegen „fremdgeschämt“.

      Die Leute, die damals die deutsche Identität in Schule und Universitäten vermittelt bekamen, haben sie bis heute behalten und sie ist unverrückbar eingebrannt. Es ist keine Schande Deutscher zu sein, sondern eines der vorzüglichsten Privilegien, die es gibt.

      • sehr gute Ausführungen ich sage nur mit der Abrissbirne aus der Uckermark ging es rasant bergab.

        • War aber eine installierte vom Westen..🤣

          4
  • Die rechtliche Grundlage gibt es doch: Art. 4 GG. Und wenn die unterschiedlichen Muslimverbände es irgendwann schaffen, sich unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen, dann steht ihnen auch Art. 7 Abs. 3 GG offen. Der Staat kann doch den Muslimverbänden nicht die Arbeit abnehmen, sich selbst zu organisieren.

  • Das vielfältige muslimische Leben in Deutschland wird mehr gefördert als unser vielfältiges Leben. Und wir sind sehr erschöpft 🫩

    • Und unsere Kultur wird mit Füßen getreten.

  • Fragen Sie einen Moslem, was für ihn geltende Rechtssprechung ist.
    Der Koran oder das Grundgesetz?
    Zumindest Moslems, die im Staatsdienst das Kopftuch tragen wollen, geben die Antwort.
    Und bitte nicht mit dem Argument der Religionsfreiheit ankommen.
    Niemandem ist es untersagt, zu beten.

    • Im Islam gibt es das Modell eines säkularen Staates nicht.

      Die Religion bestimmt über das Staatswesen und da diese automatisch auch die Gesetze vorschreibt, kann es keine demokratische Teilhabe geben.

      Da in diesen Staaten aber trotzdem Antworten auf aktuelle Fragen gefunden werden müssen, erledigen das meist diktatorische Staatslenker, die ihre Willkür mit allerlei religiösem Geschwurbel begründen, falls überhaupt, denn es gibt keinen, der es ernsthaft kritisieren darf.

      Wenn wir in Deutschland nicht auch so enden wollen, dann muss das Grundgesetz vor den Angriffen, die wir gerade sehen, geschützt werden.

    • Für Moslems ist die Repräsentation des Islams natürlich viel zu gering – noch immer nicht bestimmt hier die Scharia das Leben – der Job des Bundestages ist aber, das endlich zu ändern:

      „Unser Job hier ist, dafür zu sorgen, dass die Teile der Scharia, die mit dem Grundgesetz vereinbar sind, auch angewendet werden können.“ – Omid Nouripour (GRÜNE) im Bundestag am 11.10.2018

      Den Rest der Scharia kann man ja später mit dem Grundgesetz vereinbar machen – man muss es nur ändern, nachdem man genügend Moslems aus aller Welt aufgenommen hat:

      „Mehr Flüchtlinge aus dem Iran aufnehmen.“ – Omid Nouripour (GRÜNE) am 02.10.2010

      „Deutschland kann und sollte selbst viel mehr Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen.“ – Omid Nouripour (GRÜNE) am 23.09.2014

      „Tausende Afghaninnen und Afghanen hoffen auf Rettung vor den Taliban – Deutschland muss weiter aufnehmen.“ – Omid Nouripour (GRÜNE) am 22.09.2021

      Unverblümter kann eine Partei die Islamisierung eines Landes nicht vorantreiben.

      • Ist das nicht auch der Typ(ohne Studienabschluss) der gefordert hatte, dass der deutsche Arbeitnehmer vor dem Eintritt ins Rentenalter ein „soziales Jahr“ absolvieren sollte? Unglaublich, da sollte der ohnehin schon gebeutelte deutsche arbeitende Bürger eine staatlich abgesicherte „Hängematte“ für die bedauernswerten Muslime schaffen? Wo bleiben denn die konservativen Kräfte in diesem Land, welche immer stolz darauf waren, in einer der führenden Industrienationen der Welt zu leben? Und nun tatenlos zuschauen, wie diese Nation zu einer Bedeutungslosigkeit verkommt, weil unsere einstigen Werte nichts mehr wert sind, weil man den geduldeten „Einwanderern“ deren Heimatgefühle importieren soll? Ich hätte nie gedacht, dass die GRÜNEN den „Wiederabbau“ unseres Landes gewollt haben! Oder ist es das, was diese „Person“ aus der Uckermark mit „Wir schaffen das“ gemeint hat?

      • Schickt alle Grünen und Linken mit dem Omid Nouripour zusammen in den Iran. Dort können sie „großartiges“ wie Donald Trump sagen würde, für ihre Glaubensbrüder und für ihr Volk tun. Vielleicht auch den Märtyrertod sterben, der ja lt. Koren erstrebenswert ist. Und wir haben endlich wieder mehr Wohnungen für unser armes ausgenommenes und geschundenes Volk

    • Der Islam ist keine reine Religion sondern gleichzeitig Politik. Mit der Trennung von Religion und Politik ginge es noch. Aber nein, auch nicht. Denn so vieles im Islam verstößt gegen unser Grundgesetz, wie Kinderehen oder Zwangsverheiratungen, Antisemitismus und, und, und. Nein, der Islam passt hier nicht rein!

    • Die Scharia. Die setzt sich zusammen aus Koran, Hadithe und Sunna. Und jetzt raten sie mal, was Mohammed mit seiner frisch verstorbenen Tante gemacht hat. Diese Person hatte absolut null Anstand und Moral, ist aber das Vorbild für das gesamte Handeln in der umma. Verstörend

  • So fing der ganze Untergang unseres Deutschland an. Ja, historische Akten belegen, dass das Anwerbeabkommen von 1961 zwischen Deutschland und der Türkei maßgeblich durch Druck der USA und der NATO beeinflusst wurde. Die USA drängten auf die Stärkung des Bündnispartners Türkei, um dessen Wirtschaft zu stabilisieren, die Bindung an den Westen zu festigen und das Ausscheren aus der NATO zu verhindern

    • Was Sie schreiben ist völlig korrekt.
      Nur, war damals die Zahl der Ankommenden noch nicht so groß und Deutschland war trotz des Sündenfalls des Nationalsozialismus stärker und patriotischer.

      1964 erreichten die Geburtenzahlen in der BRDeutschland ihren Höhepunkt. Die Geburtenrate lag 3 x so hoch wie heute. Migrantische Kinder spielten damals keine Rolle, während heute jeder Dritte Neugeborene in unserem Land einen Migrahi hat.

      Ab 1972 ging es für unser Volk, zumindest im Westen, demografisch schwer bergab.

      Aber auch da hatten wir noch Politiker, die Zuwanderungsstopps durchsetzten und die offen über die gesellschaftlichen Gefahren durch vor allem mohammedanische Zuwanderung warnten.

      Brandt, Kohl, Schmidt.

      Heute sind wir seit 2015 all dem nahezu ausgeliefert.

      • Wir haben aber auch in den 80ern den Grünkommunisten zu viel Raum gelassen und sie gar noch hofiert. Und die haben es geschickt gemacht: Weltrettung durch „Klima“, wer kann da schon „Nein“ sagen, „Umwelt geht uns alle an“, und alle haben’s bedient. Und schon kam der Islam und Massenzuwanderung durch die grüne Hintertür, gänzlich ohne Regierungsbeteiligung.

    • Und die USA wollte ihre Raketen in der Türkei stationieren!
      Damals ging es noch um die Reichweite dieser Dinger.

  • Muss das Zuckerfest dann auch bald geschützt werden?

    • Nur Weihnachtsmärkte und Synagogen!

    • Das wäre dann Partizipation und Gleichberechtigung.

  • Und wieder darf ich nicht schreiben was mir auf der Zunge liegt….

    • Wenn wir nicht sagen, unter welchen Dingen wir leiden, werden wir uns niemals von der Vergewaltigung unserer Sitten und Gebräuche befreien können.

      • Ich fühle mich kulturell Vergewaltigt. Nur bekomme ich keine mediale Plattform wegen räääächts und Brandmauer.

    • Hohl, versuch es einfach oder lass den Spruch.

  • Kein Gesetz der Welt kann mir Heimat schaffen wenn ich nicht dazu bereit bin, wenn ich nicht das, wo ich mich niedergelassen habe, als meine Heimat anerkenne.

    • Es geht nicht darum, das ich die neue Heimat anerkenne. Es geht darum, dass ich dort die Gebräuche und Sitten annehmen. Sonst sollte ich zu Hause bleiben.

      • Man muss sie ja nicht annehmen, aber respektieren. Jeder soll seins haben dürfen. Nur sollte ich in einen anderen Land keine aggressiven Forderungen stellen. Wenn ich wie zu Hause leben will, ohne den Respekt und die Toleranz anderen gegenüber, muss ich nach Hause gehen. Ich kann mich woanders nicht einfach reinzwingen! Und das tun diese Leute!

  • Dann ist die logische Konsequenz Krieg in diesem, unserem(!!), Land…!

    • Gewöhnt die Pferde an den Sattel.

  • Man ist nur noch sprachlos.

  • Der einzige Islam der zu Deutschland gehören könnte ist derjenige von Leuten wie Seyran Ates. Aber mit ihr wollen die Parteien nix zu tun haben…

  • Der Islam ist zu tolerieren, aber nicht zu integrieren…

    • Ich toleriere den Islam nicht und werde es auch nicht tun. Weg mit den Kopftuch-Frauen

      • Und ihren Zwangsverheiraten, Kinderehen, Ehrenmorde und Antisemitismus. Sie unterdrücken ihre Töchter, rauben ihnen jegliche Selbstbestimmung und den Selbstwert, behandeln sie wie Besitz: erst der Besitz des Vaters und dann der des Ehemanns und tun dies mit emotionaler Gewalt. Alles im Namen der Religion(sfreiheit). Und das wollen die Grünen hier installieren???? Das ist mit unseren Grundgesetzen nicht vereinbar, und soll es niemals sein. Für unsere Freiheit sind unsere Ahninnen gestorben.

  • „Heimat“, bis dato habe ich meist auf die Frage nach der Heimat meiner ausländischen Arbeitskollegen NICHT das Wort Deutschland gehört.
    🤔
    Und nur eine Staatsangehörigkeit wollen Sie auch nicht.
    🤔

  • „Heimat fahren“ muss es heissen

  • Donald würde sagen: „FAFO“.

  • Wenn die da eine Heimat für die Muslime sucht, dann empfehle ich Saudi Arabien. Aber ich bezweifle das es diesen Muslimen da wirklich gefällt.

    • Iran, Indonesien oder Jemen sollen ja auch ganz schön sein

      • Aber da gibt es kein Bürgergeld!

  • Reine Erzielung von Wählerstimmen. Nichts anderes.

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