THG-Quote
Bundestag verschärft CO2-Regeln – und treibt Deutschland tiefer in die Grüne Falle
Kraftstoffe dürfen bald kaum noch CO2-Emissionen verursachen – das wollen CDU und SPD im Bundestag und gehen weit über die Pläne des Bundeskabinetts hinaus. Offiziell soll die Nutzung grüner Energieträger vorangetrieben werden.
Obwohl die strengen Klimavorgaben die deutsche Wirtschaft und private Haushalte bereits jetzt erheblich finanziell belasten, hat der Bundestag nun beschlossen, die Regelungen mit einem neuen Gesetz weiter zu verschärfen – und geht damit über die Vorschläge der Bundesregierung sogar hinaus. In erster Linie sind davon Kraftstoffanbieter betroffen. Konkret sollen sie die CO₂-Emissionen ihrer Kraftstoffe in den kommenden 14 Jahren um 65 Prozent reduzieren.
Ziel ist es, den Einsatz erneuerbarer Energien im Verkehrssektor deutlich auszubauen. Doch dieses Vorhaben bringt erhebliche Herausforderungen mit sich: Die finanzielle Belastung dürfte hoch ausfallen, und zugleich droht die deutsche Energiebranche in eine stärkere Abhängigkeit von Importen zu geraten.
Werbung
Durch das Gesetz werden Anforderungen aus einer europäischen Richtlinie in deutsches Recht überführt. Die sogenannte Treibhausgasminderungsquote (THG), die in diesem Jahr bei zwölf Prozent liegt, soll schrittweise angehoben werden – mit dem Ziel, bis 2040 einen Wert von 65 Prozent zu erreichen. Die Bundesregierung hatte in ihrem Entwurf nur 59 Prozent vorgesehen.
Nach Angaben der Bundesregierung stellt die THG-Quote das zentrale Instrument dar, um die Integration erneuerbarer Energien im Verkehrssektor voranzubringen. Dies soll unter anderem durch den verstärkten Einsatz von Biokraftstoffen sowie eine höhere Verbreitung von Elektroautos gelingen. Zudem zielt das Vorhaben darauf ab, die Nachfrage nach Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen zu erhöhen.
Werbung
Umweltminister Carsten Schneider von der SPD begrüßte den Beschluss. Er werde zu größerer Unabhängigkeit beitragen. „Je mehr Elektroautos es gibt und je mehr Sprit aus Wasserstoff oder nachhaltiger Biomasse gewonnen wird, desto besser können wir künftige fossile Energiekrisen aushalten.“
Lesen Sie auch:
Caren Miosga
„In Deutschland verbrennt man wie wild Kohle“: US-Journalist warnt vor Folgen der Energiewende
Der Journalist und Nord-Stream-Experte Bojan Pancevski hat bei Caren Miosga die Energiewende kritisiert. Um die Grundlast sicherzustellen, setze die Bundesregierung seit dem Atomausstieg auf Kohle und Gas. Das werde sich auf absehbare Zeit nicht ändern.Wegen Ölkrise
DIW-Präsident Fratzscher fordert autofreie Sonntage und den Verkauf von Goldreserven
DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert wegen der anhaltend hohen Spritpreise die Einführung autofreier Sonntage und allgemeiner Tempolimits. Auch über einen Verkauf deutscher Goldreserven solle die Bundesregierung nachdenken.Die AfD äußerte deutliche Kritik an dem neuen Gesetzesbeschluss. Die erwarteten finanziellen Belastungen seien zu hoch. Aus dem Gesetzentwurf selbst geht hervor, dass bis zum Jahr 2030 zusätzliche Kosten in Höhe von rund 2,7 Milliarden Euro entstehen könnten. Gleichzeitig ist mit einem Ausbau der Bürokratie und verstärkten Kontrollmechanismen zu rechnen.
Hinzu kommt: Vor allem für ein rohstoffarmes Land wie Deutschland ist die Umsetzung wenig realistisch. Sowohl im Bereich fossiler Energieträger (Öl, Gas) als auch mit Blick auf biogene Rohstoffe für Kraftstoffe ist die Bundesrepublik Deutschland vergleichsweise schwach aufgestellt.
Werbung
Deutschland verfügt zwar über landwirtschaftliche Flächen, die auch für Energiepflanzen (z. B. Raps, Mais, Getreide) und damit letztlich für die Herstellung von Biomasse genutzt werden könnten, doch diese sind begrenzt und bereits stark beansprucht – unter anderem für die Nahrungsmittelproduktion. Eine massive Ausweitung dieser Flächen für den Anbau von Energiepflanzen ist physisch kaum möglich, ohne Nutzungskonflikte zu verursachen.
Auch mit Blick auf Wasserstoff ist die Bundesrepublik schlecht aufgestellt. Deutschland verfügt bislang über keine ausreichend ausgebaute Wasserstoffinfrastruktur. Die Herstellung von grünem Wasserstoff erfolgt über die sogenannte Elektrolyse. Dabei wird Wasser (H₂O) mithilfe von Strom in seine Bestandteile zerlegt: Es entstehen Wasserstoff und Sauerstoff. Entscheidend ist jedoch die Stromquelle. Nur wenn dafür erneuerbare Energien genutzt werden, spricht man von „grünem“ Wasserstoff.
Problematisch ist letztlich, dass Deutschland nicht über ausreichende Elektrolysekapazitäten verfügt und zudem die Nutzung von teurem Ökostrom die Gesamtkosten für grünen Wasserstoff erheblich erhöht. Selbst wenn ausreichende Produktionskapazitäten vorhanden wären, wären deutsche Unternehmen bei der Nutzung von grünem Wasserstoff aufgrund der hohen Kosten kaum wettbewerbsfähig; auch für Haushalte wäre eine kostengünstige Nutzung von Wasserstoff zum Fahren oder Heizen schwer realisierbar.
Werbung
Doch nicht nur die begrenzten Produktionskapazitäten und die hohen Kosten stellen ein Problem dar. Weitere Faktoren sind, dass es bislang an verlässlichen Importpartnern für grünen Wasserstoff fehlt und zugleich kein flächendeckendes Verteilernetz existiert, um diese Energiequelle deutschlandweit einzusetzen. Das Wasserstoff-Kernnetz – das rund 9.000 Kilometer lang sein soll – ist zwar genehmigt, wächst jedoch nur sehr langsam. Erst 2032 soll es fertiggestellt sein.
Mit Blick auf andere große Infrastrukturprojekte in Deutschland, die sich in den vergangenen Jahren wiederholt verzögert haben – ein prominentes Beispiel ist Stuttgart 21, das ursprünglich bis 2008 abgeschlossen sein sollte, jedoch bis heute nicht fertiggestellt ist –, könnte sich auch der Ausbau des Wasserstoff-Verteilnetzes deutlich hinauszögern.
Auch sicherheitstechnische Bedenken hemmen den Ausbau. Das neue Verteilernetz soll nach Angaben der Bundesnetzagentur zu etwa 60 Prozent auf der Umrüstung bestehender Erdgasleitungen basieren. Wasserstoff kann durch Permeation (Diffusion durch Materialien) und mechanische Ermüdung Rohre schwächen, was zu Rissen oder Leckagen führen kann. Während die Pipelines für den Transport von Erdgas weitgehend unproblematisch sind, können beim Transport von Wasserstoff somit durchaus Gefahren entstehen. Hinzu kommt, dass Wasserstoff schneller entweicht, geruchlos ist und schwer zu detektieren bleibt, wodurch herkömmliche Sensorik an ihre Grenzen stößt. In geschlossenen Räumen besteht ein erhebliches Explosionsrisiko.
Werbung
Am Ende wird deutlich erkennbar: Große Mengen an klimafreundlichen Kraftstoffen – sowohl Biomasse als auch grüner Wasserstoff – müssten aufgrund mangelnder Kapazitäten innerhalb Deutschlands aus dem Ausland bezogen werden. De facto würde somit keine Unabhängigkeit entstehen, sondern vielmehr eine neue Abhängigkeit von Importen. All dies stellt aus Sicht von Kritikern keine tragfähige Lösung für eine erfolgreiche Energiewende dar. Wie der AfD-Fraktionsabgeordnete Malte Kaufmann Ende März im Bundestag erklärte, sei eine Rückbesinnung auf die Kernkraft wiederum ein effizienter Ansatz: „(…) Ein Wiedereinstieg in die Kernkrafttechnologie hingegen führt zu einer weiteren Diversifizierung der Energiequellen und reduziert solche Abhängigkeiten.“
Der dahinterstehende Gedanke ist nachvollziehbar: Mit der Kernkraft könnte Deutschland in seiner Stromerzeugung unabhängiger aufgestellt sein – unabhängig von Importen und unabhängig vom Wetter. Kernkraftwerke produzieren kontinuierlich, stabil und effizient Strom und stellen damit eine grundlastfähige Energiequelle dar.
Vor allem neuartige modulare Reaktoren (SMR) könnten Deutschlands Stromversorgung nachhaltig absichern und der anhaltenden Energiekrise etwas entgegensetzen. Auf EU-Ebene zeichnet sich aktuell eine groß angelegte Kernkraft-Renaissance ab. In erster Linie sollen SMR-Reaktoren zum Einsatz kommen (mehr dazu hier).
Freund werden
Freund von Apollo News werden
Wer bezahlt Carsten Schneider?
Ich frage für mich selbst.
Also das Kleingeld wie sein Ministergehalt, Diäten, steuerfreie Zuschläge, Spesen etc. zahlen wir Steuerzahler.
Die handfeste richtige Kohle kommt wohl eher von Gates, Soros, Fink & Co.
Great Green Scam – nennt man so etwas im Weissen Haus.
Dann frage ich mich, warum der gute alte Donald Trump die Hauptverursacher des ganzen Klimablödsinns immer noch nicht verhaften hat lassen. Namentlich Bill Gates und Hal Harvey, Gründer der Agora Energiewende; ehemaliger Chef und Busenkumpel des Graichen-Klans und Konsorten.
Dumme Frage…
Ab einer bestimmten Summe auf dem Bankkonto und damit verbundenem Einfluss, klicken keine Handschellen mehr und man hat Narrenfreiheit.
„Je mehr Elektroautos es gibt und je mehr Sprit aus Wasserstoff oder nachhaltiger Biomasse gewonnen wird, desto besser können wir künftige fossile Energiekrisen aushalten.“ ???
Die zukünftigen Energiekrisen werden ausschließlich von Wind und Solar verantwortet!
Dann wird der gefragteste Ausbildungsberuf im Energiesektor der eines „Redispatchers mit Nerven wie Drahtseile“ sein!
Monokulturen-Plan-Landwirtschaft ruiniert den Agrarboden.
Lässt man es gem. Rhythmus brach liegen, hat man keine Nahrung und Strom.
Ergo Hohe Importpreise.
Lässt man gem. Rhythmus nur „Energiepflanzen“, hat man keine Nahrung und keine Entlastung/Regeneration des Bodens.
Ergo Nahrungsmangel und Bodenabnutzung/Sterben
Lässt man gem. Rhythmus nur Nahrung oder brach liegen, hat man Lobby und Regierung am Hals.
Wie staatliche Landwirtschaft ganze Länder ruinierten inkl. Boden, zeigen LPGs, Kolchosen Chinas und der SU mit bis zu 3stelligen Millionenopfern.
Verteuerung und Verknappung Dünger wg. Energiekosten Ammoniak kann diese Opferzahlen vervielfachen.
Erst geben die gewählten Abgeordneten ihre grundlegenden Kompetenzen an supranationale Organisationen ab – EU, WHO oder irgendwelche unerreichbare Gerichtshöfe – und dann erklären sie dem Wahlvolk, sie seien dazu verpflichtet, die Anordnungen von ganz weit oben in Deutschland zu „implementieren“. Und wer noch ein anderes Verständnis von Demokratie und Rechtsstaat kennengelernt hat, der gilt halt als rechtsextrem oder reaktionär.
Volltreffer!
Danke dafür.
Wahnsinn wird mit noch mehr Wahnsinn beantwortet…
Denke, das hat nichts mehr mit Klimareligion oder vermeintlich guter Moral zu tun.
Hier versucht man, Ideologie mit unguten Absichten maximal zu verkaufen.
„Es würde sehr wenig Böses auf Erden getan werden, wenn das Böse niemals im Namen des Guten getan werden könnte.“
Marie von Ebner-Eschenbach
Die spinnen, die Deutschen.
Diese Politiker eher + Propagandisten ohne Ahnung, exemplarisch ÖRR.
ÖRR, also ZDF heute journal gestern abend brachte eine Reportage zu Tchernobyl -dazu weiter unten, vorher was, wo ich gestern mittags gelesen hatte:
„Ukraine setzt auf Ausbau der Kernenergie“, ich denk es war in WELT online. Damit zurück zur Reportage im hj danach:
Ausführlich wurde auf die Katastrophe eingegangen, dann auf ein Loch im Sarkophag, wo angeblich (aber nicht bewiesen) die Russen gemacht hätten + die Gefahr die daraus entstehen würde.
Am Ende dann ein Interview mit einem offensichtlichen Kernkraftgegner, Der ZDF-Mann fragte den, wie er denn die Weiternutzung von KK sähe, der antwortete in etwa – in dieser Kriegsituation leider notwendig. Die Nachfrage zu Erweiterungsplänen der UA blieb dann allerdings aus!
So geht Framing…
Fairerweise muss man sagen, dass uns Kernkraft nicht komplett unabhängig von Importen macht.
Abgesehen davon, dass das techn. KnowHow möglicherweise schon zu einem großen Teil verloren ist, sind mir auch keine erschlossenen Uran-Förderquellen in Dland bekannt.
Nur der Vollständigkeit halber
Brennstäbe könnte man vom „Russen“ kaufen – preiswert, wie früher. Ok. ist politically incorrect.
Alternativ von einer US-General Electric-Tochter – teurer, aber immer noch besser als das vollständige Vernichten der Kernenergie in diesem Schland
Könnte man vielleicht lt. KI auch hier kaufen:
Die Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) in Lingen, eine Tochtergesellschaft von Framatome, fertigt Brennelemente und Brennstäbe für Druck- und Siedewasserreaktoren weltweit. Der Standort ist die letzte aktive Brennelementefabrik in Deutschland. Aktuell plant ANF die Produktion von VVER-Brennelementen (russischer Bauart) für osteuropäische Reaktoren, was aufgrund einer geplanten Kooperation mit dem russischen Staatskonzern Rosatom politisch umstritten ist.
Das Bürgerwohl und die Vernunft scheinen bei dieser linkspopulistischen Elite – den guten Demokraten – nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen … bis zum unweigerlich bitteren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbruch …
Ein Schelm wer da denkt „… den sie wissen nicht was sie tun …“
„Das Bürgerwohl und die Vernunft scheinen bei dieser linkspopulistischen Elite nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen “
Aus der eigenen Erfahrung berichtend: Das ist bei dem Sozialisten-absch…m immer der Fall. Kenn ich noch aus der DDR. Wie Monstranz hat dieser Dreck damals vor sich hergetragen, dass die Menschenwürde und die Menschenrechte überall gelten und sie darin Vorbild wären, um normale nichtkonforme Bürger wie den letzten Dreck zu behandeln.
Sozialisten sind der allerletzte menschliche Dreck. Mal sind denen die Juden nicht gut genug. Mal sinds die Kapitalisten. Heutzutage sinds die Männer.
Sie schlagen sich immer auf die Seite der vermeintlich vorher Unterdrückten (Arier, Werktätige, Männer bzw Patriarchat), um so den vermeintlichen Peinigern von früher ihre Menschenverachtung entgegenbringen und die vorher Unterdrückten besserstellen zu können.
Klingt logisch, mit ihren intelligenten Regierungsmassnahmen haben (12uhr) und werden (an 01.07.26 wenn Tankrabatt wieder gestrichen wird) sie auch sinnlos den Spritpreis nach oben treiben…
Gibt es in Deutschland auch eine Fatwa oder so was Ähnliches ??
Wenn der Deutsche sich verrennt, dann aber auch so richtig. Kennt man ja schon. Keine Speicher, keine Kernkraft, kein Wasserstoffnetz aber unfassbare Phantasie das Land ordentlich zu zerstören. Freue mich auf die Ost-Wahlen.
Ja, da sind die Deutschen sehr gründlich……im Wahnsinn mal wieder bis zum Endsieg…..
Und mit Vollgas die Sackgasse bis zum Ende.
In der Einbahnstrasse in die Sachgasse
Sackgasse 😎
Der Wahnsinn geht in die nächste Runde. Der Absturz Deutschland geht manchen immer noch nicht schnell genug.
Ausschnitt des CVs dieses Bankkaufmannes, 4 Semester „Public Policy“ (geb.: 1976):
Bei der Bundestagswahl 1998 gewann Schneider mit 36,5 Prozent der Erststimmen das Direktmandat im Wahlkreis Erfurt und zog in den Deutschen Bundestag ein. Er war damals mit 22 Jahren der jüngste jemals in den Deutschen Bundestag gewählte Abgeordnete. In der 14. Wahlperiode war er Mitglied im Haushaltsausschuss und im Unterausschuss zu Fragen der Europäischen Union.
Schön, dass wir von Leuten regiert werden, die noch nie gearbeitet haben (neben Studium oder Ausbildung), aber genau wissen wollen, wie der Hase wirtschaftlich läuft und welche Kosten auf die Wirtschaft und die priv. Verbraucher zurollen.
Gerodete Wälder, zerstörte Felder, der Landwirtschaft und der Natur haben sie den Kampf erklärt.
Und damit dem Pflanzenwachstum und den Ernährungsgrundlagen.
Für Pflanzen, Tiere und Menschen soll es keine Zukunft mehr geben.
In DK wurden Rinder mit Medikamenten zu Tode gefoltert, in Frankreich werden die Herden mit Polizeieinsatz zwangsgespritzt und mit Drohnen in Verstecken aufgespürt.
Umweltschäden in bisher nie gekannten Ausmaßen, und das alles soll angeblich die Umwelt schützen.
Welcher Teufel hat das ausgeheckt.
Frag mal KI, was sie machen würde, um die Menschheit zu vernichten.
Die Antwort ist klar und deutlich.
Probiert es selber aus!
Frage an KI:
Was würdest du tun, um die Menschheit zu vernichten.
Evtl variieren und schnell sein, denn die „lernt“ dazu.
Hat sie selber bestätigt, daß „unerwünschte Ergebnisse“ zeitnah „ausprogrammiert“ werden.
Carsten Schneider ist ein Klima- Definitionsleugner!
„KLIMA ist die Statistik des regionalen Wetters über den Zeitraum von 30 Jahren.“
Was soll also „Klimaschutz“ schützen?
Die Statistik? Das Wetter?
Dieser Parteisoldat Schneider, der noch nie gearbeitet hat, schwätzt GRÜNEN Unfug.
So viel zur Qualität des Bundestages … kannst du dir nicht ausdenken.
Es ist zum Haareraufen, wie dieser Parteisoldat hier vor Kritik geschützt wird, mit sozialistischer Zensur.
„Je mehr Elektroautos es gibt und je mehr Sprit aus Wasserstoff oder nachhaltiger Biomasse gewonnen wird, desto besser können wir künftige fossile Energiekrisen aushalten.“
Klar, Schneider – und je mehr Elektroautos mit dem Sprit aus der Biomasse Ihrer gequirlten Idelogie fahren, desto näher sind wir dem Arbeiter- und Bauern-Paradies der Sozialisten.
Diejenigen, die dafür gestimmt haben, sollten umgehend psychiatrisch zwangseingewiesen werden.
Ja, aber in die Laubhütte ohne Heizung!
Sind die alle des Wahnsinns fette Beute? Denen geht der Untergang Deutschlands wohl nicht schnell genug. Dann kann der Film „Der Untergang“, Teil 2 gedreht werden.