Werbung:

Werbung:

Wegen Ölkrise

DIW-Präsident Fratzscher fordert autofreie Sonntage und den Verkauf von Goldreserven

DIW-Präsident Marcel Fratzscher fordert wegen der anhaltend hohen Spritpreise die Einführung autofreier Sonntage und allgemeiner Tempolimits. Auch über einen Verkauf deutscher Goldreserven solle die Bundesregierung nachdenken.

Von

Fratzscher zu Gast bei einer SPD-Fraktionssitzung im März (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Werbung

Der Ökonom und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat sich im Interview mit dem Nachrichtenportal T-Online wegen der anhaltend hohen Spritpreise für drastische Maßnahmen ausgesprochen. So befürwortet er neben einem generellen Tempolimit auch autofreie Sonntage und spricht sich für den Verkauf von Goldreserven aus.

„Wir brauchen autofreie Sonntage und ein Tempolimit – auch jetzt schon, nicht erst, wenn es sich weiter zuspitzt“, sagte Fratzscher. Hintergrund sind die wegen des Irankriegs gestiegenen Benzin- und Energiepreise. Weil die Preise auf eine reale Knappheit zurückgehen, müsse durch politische Maßnahmen der weitere Verbrauch von Öl stark eingeschränkt werden. Derartige Maßnahmen könnten die Knappheit reduzieren und dadurch die Preisentwicklung drosseln.

„Für viele Deutsche ist das ein rotes Tuch. Doch es sind keine trivialen Summen an Treibstoff, die wir einsparen können“, sagte Fratzscher weiter. Historisches Vorbild sind die 1973 von der Bundesregierung unter Willy Brandt verhängten autofreien Sonntage: Insgesamt vier autofreie Sonntage wurden damals durchgesetzt: am 25. November sowie am 2., 9. und 16. Dezember. Hintergrund war die damalige Ölkrise nach dem Jom-Kippur-Krieg, als arabische Förderstaaten ihre Lieferungen drosselten und die Preise sprunghaft stiegen.

Auch einen Verkauf deutscher Goldreserven würde Fratzscher wegen der aktuellen Krisenlage begrüßen. „Die deutschen Goldreserven haben einen Wert von heute knapp 440 Milliarden Euro. Das ist ein riesiges Sparschwein für Krisen. Einen zumindest kleinen Teil davon sollten wir zur Bekämpfung dieser Krise und zur Entlastung von Bürgern und Unternehmen nutzen“, sagte Fratzscher. Da das Gold jedoch von der Bundesbank verwaltet wird, müsste die Bundesregierung zunächst politische Rahmenbedingungen für den Zugriff schaffen.

Die aktuelle Lage geht auf den Irankrieg zurück. Weil Ölschiffe derzeit wegen der Blockade des Iran nicht sicher durch die für den internationalen Ölhandel wichtige Straße von Hormus passieren können, fürchten Mineralölkonzerne mögliche Knappheiten, was preistreibend wirkt. Dadurch werden nicht nur Spritpreise, sondern auch Lieferketten belastet. Dauerhaft erhöhen sich dadurch auch die allgemeinen Lebenshaltungskosten, weil die steigenden Preise für Transport und Produktion an die Verbraucher weitergegeben werden.

ahz

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

174 Kommentare

  • Der Erfahrung nach sollte man stets das Gegenteil von dem tun, was Herr Fratscher fordert …

    220
    • Das ist immer der Anfang vom Ende. Der Verbrauch der Substanz, sprich der Verkauf des Tafelsilbers bzw. hier der Goldbestände.
      Die DDR hat auch die gesamte Substanz verzehrt, bis am Ende nur noch ein Schrotthaufen von Staatsfinanzen, Infrastruktur, Wirtschaft und Immobilienbestand übrig war.
      Sozialismus endet immer im Untergang…..

      105
      • Aber die PGHs waren reich.

      • das pikante ist ja, dass diese forderung frtaschers zeitlgeich mit einer andern forderung der unverschaemten politiker kommt.

        **Ihr Ziel: bessere Vergünstigungen für sich selbst. Unter der Führung der CDU-Politikerin Sabine Verheyen soll eine Arbeitsgruppe gegründet worden sein, die höhere Reisekosten und eine gesteigerte Sitzungspauschale durchsetzen will.

        Konkret planen die Abgeordneten laut dem Bericht, die Erstattung für Autofahrten zu erhöhen.**

        https://www.heute.at/s/eu-politiker-wollen-geheim-mehr-spesen-120187180

      • „… bis ein Schrotthaufen von Staatsfinanzen, Infrastruktur, Wirtschaft und Immobilienbestand übrig war.“ Kann man nicht noch immaterielle Güter einschließen: Ehrbarkeit, analytisches Denken?

        • Das zu begreifen ist für einen staatlich gemästeten SPD-nahen Dampfplauderer Fratzscher zuviel verlangt.

          4
      • Das zu begreifen ist für einen staatlich gemästeten soziqlistischen Lauwarm-Dampfplauderer Fratzscher zuviel verlangt.

    • Fratzer ist für die Wirtschaft das was Lauterbach für die Gesundheit ist.
      Mit solchen Leuten kann es in Deutschland nur steil bergauf gehen!!

      103
      • „steil bergauf“ in den Untergang gehen!! WIR müssen DAs schaffen und sonst gar nichts,,🤬🤬🤬

    • Ein sehr guter Tipp🤣Gott bewahre, daß einer wie Fratzscher je in die Nähe des deutschen Goldschatzes kommt. Der würde sie zusammen mit seinen Sozis und Merz wahrscheinlich für einen Appel und ein Ei verscheuern, weil keiner von diesen Finanzgenies den Unterschied zwischen einem Gramm und einer Unze kennt 🤣

    • Leider darf man Fratzscher bei Apollo nicht angemessen beschreiben. Wird alles zensiert hier….

      • Das musste ich leider auch feststellen. Fratzschers kleine Schwester zensiert heute.

    • Von diesen Typen kommt nur noch gequirlte Schei..e!
      „Wenn wir die Spritpreise deckeln fahren die Bürger mehr als zuvor.“
      Nach der gleichen „Logik“ muss die Atemluft besteuert werden, weil sonst die Luft knapp wird!

    • Fratzscher ist der Links-Dullie der SPD. Ein hochgefährlicher Links-Ideologe, und man weiß, je linksversiffter der Dullie umso gefährlicher der Ideologe im Dullie. Vorerst noch ignorieren. Vorerst…..

  • Tolle Idee (Sarkasmus)!
    Was macht derjenige, der sonntags arbeiten muss, z.B. in der Gastronomie, und für den Arbeitsweg auf das Auto angewiesen ist?
    Das bedeutet auch keine Ausflüge mehr sonntags zu Familienangehörigen z.B. oder keine Gaststättenbesuche für Bürger, die sonntags frei haben.
    Dann leidet auch die Tourismusbranche darunter.
    Ist das der neue Sonntags-Lockdown? Das gleicht ja dann einem Sonntags-Arbeitsverbot.

    107
    • Susann, der nächste Lockdown wird schon länger vorbereitet, und er wird wohl bald kommen. Gründe hierfür wurden zur Genüge initiiert… Kriege, Vogelgrippe, Klimawandel (was immer das auch ist), Versorgungsengpässe.
      Corona war der Test, was Menschen mit sich machen lassen. Die Auswertung dann hat ergeben, was noch ausgefeilt werden muss. Jetzt startet bald der nächste Versuch. Sie können sich darauf verlassen…

      106
      • Corona war der Test, was Menschen mit sich machen lassen. Es gibt immer noch genügend, die alles mit sich machen lassen. Mein Nachbar, ein Beamter, meint, der Staat weiß schon, was gut für uns ist. Ich glaube nicht, dass er der Einzige ist, der so denkt.

        • Mit uns meinte er ja auch sich und seine Beamtenkollegen.

          7
      • Woher haben SIe die Info, dass der nächste Lockdown schon vorbereitet wird? Und wer initiiert das Und warum? Diese Info ist wichtig, damit wir uns frühzeitig wehren und den Wiederstandd organisieren können.

        -37
        • Die Frage nach dem Warum ist einfach zu beantworten. Weil die Umfragewerte der AfD wachsen und wachsen und….

          52
    • Hier `ne bessere Idee:

      Das deutsche Institut für Wirtschaftsforschung einsparen. Komplett.
      Die Stelle des Bundespräsidenten von Vollzeit auf Teilzeit runterfahren – dann kann nicht ganz so viel Unsinn geredet und gesellschaftsspalterisch gewirkt werden.

      Die Bundesregierung komplett durch echte Fachkräfte ersetzen. Mit neuen, kostengünstigeren Verträgen.

      Die Abgeordnetendiäten um 25 % reduzieren.

      Sämtlich NGO`s vom Staat und Steuerzahler abkoppeln damit sie ihrer Begrifflichkeit wirklich Ehre machen.

      Alle Illegalen konsequent abschieben.

      Beamtenstatus nur noch für wirklich hoheitliche Aufgaben.

      Entwicklungshilfe streichen.

      Die Anzahl der Ministerien um ein Drittel kürzen.

      Zahlungen an die EU massiv streichen.

      Usw.

      Danach können wir über Fratschers Vorschläge diskutieren.

      107
      • Noch eine wichtige Sache:

        Sämtliche CO 2-Steuern sofort streichen.

      • @Lindblom:

        Sehr gut ! Ich würde Sie sofort wählen !!

        • Danke!

          Aber bitte trauen Sie selbst mir nicht. 🙂

          6
      • Ihre Idee sind so gut und sinnvoll, Sie sollten politisch tätig werden. Ich unterschreibe alle ihre Aussagen und Forderungen.

      • Änderungsvorschlag: Regierung durch Topfachleute zu Spitzenkonditionen mit Zielvereinbarung und Prämie aber ohne Versorgungsanspruch.

      • Milei hat vorgemacht, daß es funktioniert und wirkt!

      • Das Amt des Grüßaugust braucht man nicht auf Teilzeit zu reduzieren, das kann man ganz abschaffen, unnötig wie ein Kropf. Und die Vorschläge von Herrn Fratzscher braucht man gar nicht zu diskutieren. Ignorieren und das DIW abwickeln. Im Zweifel das Gegenteil tun, was dieser Pseudo-Wissenschaftler vorgeschlagen hat bzw. an aktivistischen, pseudo-linken Statements von sich gibt.

    • „Sonntags-Arbeitsverbot.“ Nur vorerst ,etwas später dann auch Montags , das ist sicher gut für die Familie und auch für das Klima ,das ist sicher..🤣😂

    • Keine Angst,

      Langstreckenluisa, Trampolina und die anderen Klimaschützer sind nicht davon betroffen.

    • Das ist der erste Schritt hin zu „kein Autofahren mehr für den Pöbel“. Für den Weg zur Arbeit gibt es dann Ausnahmeregelungen. Das gab es in der C – Zeit auch schon so und hat sich wohl bewährt.
      Der Teil der Bevölkerung, dem das Fahren am Sonntag verboten wird, sollte auch von Montag bis Freitag auf das Fahren gänzlich verzichten!

    • Yepp. Der mit Geldern vom Land und Bund bezahlte Herr hat wieder Geistesblitze vor Langeweile.

    • Fratzscher kennt das Problem nicht, er lässt sich immer alles in seine Villa liefern…

    • Dieser Typ ist vollkommen intelligenzbefreit.

      Der Staat hat Rekordeinnahmen
      Der Goldpreis würde beim Verkauf von 440 Tonnen, massiv sinken
      Das eingenommene Geld würde sinnlos verschwendet, danach gibt es keinerlei Reserven
      Ein Tempolimit bring minimale Ersparnis und weder Industrie noch Logistik haben davon einen Vorteil

      • Aus Sicht der Zivilisationsabwracker wie z.B. der hier behandelten Gestalt und deren Strippenziehern zählen Sie nur Planziele auf, die ohnehin schon seit Jahrzehnten umgesetzt werden.

        Diese Leute sind absolut nicht „intelligenzbefreit“ (dieses Attribut trifft eher auf diejenigen zu, die Plan und Vorsatz immer noch nicht erkennen wollen), die unbestreitbar vorhandene Intelligenz (eher Gerissenheit) ist vielmehr destruktiv fehlgeleitet.

    • Kann dieser Herr Fr……, Nullperformer aller erster Güte, nicht einfach mal seine Fr…… halten!

  • Na, das wird dem Weltgeschehen aber einen tüchtigen Strich durch die Rechnung machen, wenn wie in Deutschland an vier Sonntagen kein Auto mehr fahren.

    Brilliant, einfach brilliant…

    • „wir“, nicht „wie“.
      Tippfehler, sorry.

      • Na ja, sie wissen doch: Am deutschen Wesen soll die Welt genesen! ……… wenn diese verdxxx Welt doch nicht immer so bockig wäre, die will sich einfach nicht von uns retten lassen!…….

    • Idioten verlangen sehr oft idiotische Dinge.

    • Darum geht es wie üblich nicht, da die „Argumente“ wie üblich vorgeschoben sind.

      Diese Forderung hat beste Chancen, zeitnah erfüllt zu werden, da sie zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Erstens die weitere Veruntreuung des deutschen Volksvermögens, zweitens der erhoffte Fall des Goldkurses, der durch Panikverkäufe bei Unerfahrenen zu Verlusten für Anleger (= weitere Enteignung/Vermögensvernichtung) führen würde.

      Da Linke bekanntlich mit der Wirklichkeit im Allgemeinen und der Ökonomie im Besonderen auf Kriegsfuß stehen, dürfte der feine Herr sich bzgl. Punkt 2 jedoch verspekulieren: Der Goldkurs würde wohl kurzfristig etwas nachgeben — aber nur um sich alsbald zu konsolidieren und seinen Steigflug fortzusetzen, da es genügend Akteure gibt, die ebenso erfreut wie beherzt zugreifen werden.

  • Es war zu allen Zeiten so. Wer nicht wirtschaften kann, verhökert sein Tafelsilber.

    • Es ist aber nicht „sein“ Tafelsilber.

      • Gerade das macht es IHM ja auch SOOOO einfach … Susan

  • Sympathische Idee.

  • Sonntagsfahrverbote hatten wir schon einmal. Gebracht hatte es nichts. Die Sonntagsfahrten wurden einfach auf Samstag oder Montag verlegt.

  • Interessanter wäre, was er zum Wal meint.

    • Steckt denn der Wal immernoch in der Ostsee fest?

      • Ja, & er weigert sich ironischerweise, & penetrand zu sterben – trotz dieser Tierquäler dort .. (Ironie)

    • Noch interessanter wäre, WER diesen Suppenkasper zum Professor ernannt hat??

  • Immer, wenn Sätze damit anfangen, was wir denn gerade jetzt so brauchen würden (Wir brauchen jetzt dies und das und sonst noch was), fällt mir immer als Entgegnung ein, dass, wer brauchen ohne zu gebraucht, brauchen überhaupt nicht zu brauchen braucht.

    • Sie sprechen von „brauchen“ mit erweitertem Infinitiv („Wir brauchen nicht weiterzureden“), während es hier um „brauchen“ mit direktem Objekt („Wir brauchen die Rückkehr konservativer Politik“) geht.

  • Was ist mit dem passiert?

    • Er bekommt täglich grüne Suppe 😎

    • Nichts. Der sondert immer noch die gleichen Oralfäkalien ab wie bisher. Oder kann jemand etwas vernüftiges von ihm zitieren.

    • Ich tippe auf das bei Linken durchgehend Übliche: Unbewußter Selbsthaß aufgrund fehlender väterlicher Anerkennung, der auf die Gesellschaft („Patriarchat“) projiziert und dort kompensatorisch ausgetobt wird.

  • Ich glaube, Fratzscher ist nur da, um Merz nicht so schlimm dastehen zu lassen.

    • 🤣🤣🤣

      > O das liest sich schön,
      Oh wie ist das schön,
      Sowas ha’m WIR LANGE NICHT
      gesehn…

      usw.
      IHR kennt den Text sicher alle
      * 🧡 💙 💜 *

  • Ich fordere keine Belästigung und Einmischung in mein Privatleben durch Fremde. Das kann er Herr nur für sich fordern.

  • 440 Milliarden – bei wievielen Billionen an Schulden? Bevor das Tafelsilber verkauft wird gibt es sicherlich andere Möglichkeiten.

    Keine Ahnung, wie das 1973 war mit der Anzahl der Autos und der Fahrten. Ich glaube aber, daß heute verhältnismäßig gesehen eher weniger am Sonntag gefahren wird. Und wer glaubt, daß ein Sonntagsfahrverbot irgendeinen Einfluß auf den Spritpreis hat, der glaubt das auch vom Tankrabatt…

  • Auf die Goldreserven wäre ich nicht gekommen. Grins

  • Wenn es diese „Person“ vormacht sein Auto und auch den Dienstwagen Sonntags stehen lässt,warum nicht.Durch die hohen Preise wird eh kaum Einer in der Weltgeschichte umherfahren,wenn es nicht nötig ist.Leider ist da unsere Regierung nicht gerade das Vorbild.

    • … warum fährt der überhaupt Auto? Einer muß doch mit gutem Beispiel voran gehen und gänzlich auf MotorMobile jeder Art verzichten – für das Klima! 😉

      • Er selbst fühlt sich natürlich privilegiert alles zu dürfen. Mehrmals im Monat muss er zu Wort kommen, das brauch sein Ego. Der Typ nervt ganz einfach nur mit dämlichen Vorschlägen, die immer gegen das normale Volk gehen.

        • Die Ideen, die er immer Preis gibt, sind keinesfalls seine eigenen. Er darf nur das ausplappern, was die Regierung demnächst so vorhat.
          Allerdings, was muss man für ein Charakter sein, wenn man sich für Geld hinstellt und immer wieder Lügen und Schwachsinn verbreitet?

          14
  • In gewisser Hinsicht hat Hr. Fratscher recht. Wir sollten es wie Macron machen. Das in USA eingelagerte, aber niemals zugängliche Gold hatte Macron heimlich und unbemerkt verkauft und neues Gold ausserhalb der USA gekauft und physisch in Frankreich eingelagert. Schlauer Fuchs! 😏👍
    Wir können unsere riesigen Goldmengen in USA nicht mal einem Audit unterziehen oder vor Ort anschauen. Also sollten wir es genauso wie Macron machen. Aktuell steht unser Gold als echtes Gold in den Büchern. Wer weiss, welche schmutzige Aktion die Amis damit gemacht haben (30fach als Sicherheit für andere Transaktionen benutzt, mit Wolfram gestreckt oder heimlich verkauft). Mit dem Verkauf bliebe der Dreck an den Amis hängen. ☝️☝️☝️☝️🧐

  • Preisentwicklung der Kraftstoffe drosseln ist doch vernünftig. Das gilt dann womöglich auch für Autos mit Elektroantrieb. Damit könnte der Strompreis auch wesentlich gedrosselt werden.

    • Warum Gold verkaufen erschließt sich eigentlich nicht.

  • Recht hat der Mann, ich möchte mit dem Fahrrad auf der Autobahn fahren und die Goldreserven zum von mir bestimmten Sonderpreis kaufen!

  • So ein Mist , wo habe ich nur mein ganzes Gold vergraben ?? Da wünscht man sich echt ein Eichhörnchen zu sein !

  • Ich kann’s kaum glauben. Aber ich stimme Fratscher hier teilweise zu. Die Knappheit der Öl und Gasprodukte wird noch spürbar werden. Benzin ist davon aktuell noch nicht betroffen aber die BRD wäre gut beraten hier vorzubereiten und auch die Bevölkerung entsprechend zu informieren und nicht öffentlich so zu tun als ob uns das alles nicht betreffen würde, nur um dann innerhalb von wenigen Tagen eine 180° Wende hinzulegen, ähnlich wie bei den Coronalockdowns die man bis zur letzten Minute dementiert hat.

    -37
    • Waren die Lockdowns denn nötig oder war das einfach nur reine Willkür?

      • Es geht mir nicht darum ob nötig oder nicht, es geht darum dass sie Position der Regierung öffentlich war so etwas wie Lockdowns gäbe es nicht, nur um sich dann umzudrehen und eben diese einzuführen. Es geht um den Kontrast zwischen „alles ist in Ordnung, es gibt nichts zu sehen“ und im nächsten Moment wird auf volle Panik umgeschalten.
        Und nur der Vollständigkeit halber, ich bin immer gegen lockdowns gewesen…
        Auch heute wieder wird die Regierung so tun als wäre alles in Ordnung und dann kommt irgend ein Moment und auf einmal sind die härtesten Maßnahmen nötig.

    • Ich sehe schon, eine unpopuläre Meinung. Seid doch so nett und teilt mir mit, was euch nicht gefällt. Was ist so schlimm daran ehrlich mit einer Situation umzugehen und dich entsprechend vorzubereiten? Wollt ihr, dass die Regierung alle ins Messer laufen lässt?

      -10
      • Tut sie das nicht schon seit 2015?

        • Ja und warum sind die dann gegen meinen Kommentar? Ist nicht der beste Weg wenn die Regierung jetzt auch Mal ein wenig vorausschauend arbeiten würde und den Leuten reinen Wein einschenkt und eben schon jetzt die Menschen darauf vorbereitet was kommen könnte anstatt dann in 4 Wochen auf einmal eine normale erklärt mir den verrücktesten Maßnahmen?

          0
      • Erstens ist es für jeden Nicht-Trottel offensichtlich, dass Öl und Gas knapp werden könnten, das ist quasi trivial. Aber was daraus folgt, ist es ganz und gar nicht. Und eine Regierung, die ganz offensichtlich unfähig ist, damit zu beauftragen, das Problem zu lösen, kann nur schiefgehen.

        Wenn man etwas aus den letzten Jahren Regierungspolitik lernen konnte, dann, dass man den Politikern möglichst wenig Möglichkeiten geben sollte, Einfluss auf das Leben der Menschen zu nehmen. Die meisten Menschen wissen nämlich sehr gut, was gut für sie ist. Und sie wissen es besser als Politiker.

        „Wollt ihr, dass die Regierung alle ins Messer laufen lässt?“ ist daher falsch, weil es impliziert, dass die Regierung schlau ist und die dumme Bevölkerung vor Schaden bewahren kann. Die letzten Jahren zeigen: die Regierung ist dümmer als die Bevölkerung. Und die Messer, in die alle gelaufen sind, waren regelmäßig von der Regierung dort hingehalten worden (wenngleich auch mit angeblich edlen Motiven).

  • Autofreien Sonntage oder ein Tempolimit kann sich jeder selbst verordnen, dazu braucht es keinen staatlichen Zwang. Es geht Herrn Fratzscher wieder nur um Lobbyarbeit für die Verbotspolitik seiner präferierten Links-Grünen.

  • „die Einführung autofreier Sonntage und allgemeiner Tempolimits. “ Kommt mir irgendwie sehr bekannt vor , Geschichte wiederholt sich???🤢

  • HURRA, endlich wird der Sprit billiger. Marcel Fratzscher kündigt Preiserhöhungen an und in den letzten, mindestens 10 Jahren fällt mir keine Prognose von diesem „Spitzenökonom“ ein, die wirklich eingetreten wäre.
    Wieso wird dem eigentlich immer noch eine Plattform geboten?

    • „den Leuten reinen Wein einschenken „:Das könnte die Menschen verunsichern ,sagt mal eine Regierungs mit Glied…

  • Der schoo wieder.

  • Wir leben in einem Land, in dem Leute wie Fratscher allen Ernstes öfter
    als “ TOP-Ökonomen “ bezeichnet werden !
    Noch Fragen ?

  • Fratzscher hatte noch nie recht. Noch nie!

    • deshalb hat er ja auch dem Job bekommen…🤣😂

Werbung