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IDA

Antirassismus e.V.: Bundesregierung fördert linksradikalen Verein mit 3,5 Millionen Euro

Der Verein Informations‑ und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit erhielt von der Bundesregierung zwischen 2021 und 2026 direkt und indirekt über 3,5 Millionen Euro. Dies geht aus der Antwort auf eine Anfrage der AfD hervor.

Bundesfamilienministerin Karin Prien (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Der Verein Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA) befasst sich nach eigenen Angaben vor allem mit Rassismus und rassismuskritischer Arbeit, Rechtsextremismus inklusive Rechtspopulismus, Antisemitismus, der Migrationsgesellschaft sowie mit diskriminierungs- und interkultureller Öffnung, Diversität, Flucht und Asyl. Er wurde 1990 auf Initiative demokratischer Jugendverbände in der Bundesrepublik gegründet und bündelt heute über 30 bundesweit tätige Jugendverbände.

Dem Staat ist die Arbeit von IDA Millionen wert. Über das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) erhielt der Verein zwischen 2021 und 2026 durch direkte und indirekte Förderungen mehr als 3,5 Millionen Euro, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervorgeht. Die inhaltliche Arbeit des Vereins ist indes überaus fragwürdig und hat eine deutlich linke Schlagseite.

So ist man etwa Träger der Website Vielfalt.Mediathek. Dort werden Materialien herausgegeben, die sich ausdrücklich an Lehrkräfte und Pädagogen richten. Dort werden auch Broschüren veröffentlicht, die etwa die Titel „Geschlechterreflektierte Pädagogik gegen Diskriminierung und Rechtsextremismus“ oder „Rechtsextrem… wie abwegig ist das denn?! Eine Informationsbroschüre für Familien und Angehörige“ tragen.

Für eine Reihe von Schlagzeilen sorgte der Verein zuletzt im Januar, worüber insbesondere Nius berichtete. In einem im Januar veröffentlichten Leitfaden für die pädagogische Arbeit mit Jugendlichen wurde der Begriff „Rechts“ mit „Rechtsextremismus“ gleichgesetzt. Dort heißt es wörtlich: „Rechts steht kurz für Rechtsextremismus, Rechtspopulismus oder die Extreme Rechte. Weitere verwendete Begriffe sind Rechtsradikalismus, Rechtsterrorismus, Rechtsruck oder Neue Rechte.“

Das Bundesfamilienministerium ist in dem Heft ausdrücklich als Förderer genannt, distanziert sich gegenüber Nius aber von der inhaltlichen Ausgestaltung. Eine Sprecherin erklärte: „Die in der Publikation vorgenommene Gleichsetzung des Begriffs ‚rechts’ mit Rechtsextremismus, rechtsnational, rechtsradikal und faschistisch teilt das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend ausdrücklich nicht“, und betonte, das BMBFSFJ trete „für eine resiliente Demokratie und gegen jede Art von Extremismus ein – ob von rechts, von links, antisemitisch oder religiös motiviert“.

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Für die erste Jahreshälfte werden zudem mehrere Online‑Seminare angeboten, um einen „digitalen Empowermentraum“ zu schaffen. Die Veranstaltungen richten sich an „Jugendverbandler:innen, die Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen machen“, wie es in der Ankündigung heißt. Doch nicht jede Person ist eingeladen, sich am 23. Februar, 23. März, 27. April, 1. Juni oder 29. Juni über den bereitgestellten Zoom‑Link zuzuschalten.

„Das Angebot richtet sich nicht an weiß‑privilegierte Menschen“, steht in der Ankündigung der Veranstaltungsreihe. „Empowermenträume“ seien „geschützte Räume“, in denen Menschen „mit ähnlichen Diskriminierungserfahrungen“ zusammenkommen. „In Strukturen wie Jugendverbänden, die mehrheitlich weiß geprägt sind, können Empowermenträume für Menschen, die Rassismus- und/oder Antisemitismuserfahrungen machen, eine große Bedeutung haben.“ Die Hautfarbe wird dabei explizit zum Auswahlkriterium, während beim Alter mehr Offenheit gilt: „Es ist offen für alle Altersgruppen.“ Für die Anmeldung ist zudem erforderlich, seine Pronomen zu nennen.

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28 Kommentare

  • Die AfD überzeugt im Bundestag immer wieder mit wichtigen Anfragen!

    • Das ist alles was diese Partei hinkriegt. Papier beschmutzen und passiv-aggressive Fragen deren Antworten schon jeder kennt.

      -40
      • Antifa Störer

      • Wiedermal ein Troll unterwegs.

    • Das ist lustig! Die AfD überzeugt im Bundestag hauptsächlich mit schlechtem Benehmen…

      -41
      • Antifa Störer !

      • Hast du jemals den Bundestag gesehen? Wenn ja, würdest anders kommentieren.

      • Troll dich Troll.

  • Antifa Förderung – Eine echte Sauerei.

    • Was hat der Verein mit „Antifa“ zu tun? Sie kommen hier ein wenig durcheinander.

      -39
      • Sie sind eine dümmliche Antifa Störerin.

      • Eher du.

  • Diese Millionen sollten lieber in marode Schulen und Kitas gegeben werden.

  • Warum werden hierzu Steuergelder verwendet ? Erfolgen diese Förderungen zur Arbeitsbeschaffung der Beamten ? Der Beweis über den Nutzen solcher Förderungen sollte regelmäßig im Bundestag debattiert werden und über die zukünftigen Etats hier namentlich abgestimmt werden.

    • Irgendwohin müssen die Milliarden des sogenannten „Sondervermögens“ doch verteilt werden – wer wäre da besser, als die eigenen Leute? Die müssen ja schließlich für die ganzen Demos gegen „Rechts“ und die Anschläge auf die AfD bezahlt werden.

  • Der Verein Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit (IDA) befasst sich nach eigenen Angaben vor allem mit Rassismus und rassismuskritischer Arbeit, Rechtsextremismus inklusive Rechtspopulismus, Antisemitismus, der Migrationsgesellschaft sowie mit diskriminierungs- und interkultureller Öffnung, Diversität, Flucht und Asyl.
    Gut und schön, tun das nicht irgendwie und entfernt 90 Prozent aller Demokratie-leben-Vereine? Und es ist auch nicht so unüblich, dass das Ministerium zwar Geld gibt, mit den Inhalten aber nicht unbedingt etwas zu tun haben will. Weil, man ist ja neutral.

  • Kann man die nicht per Strafanzeige belangen, da es sich nicht um politisch neutrale Verbände handelt? Als AfD-Wähler habe ich keine Lust, so etwas mit meinem Steuergeld mitzufinanzieren!

  • Man bzw. Frau sollte das Kiffen sein lassen, dann arbeitet das Gehirn besser und man kann falsche Entscheidungen vermeiden. Das gilt besonders für Politdarstellende Regierungsmitglieder innen

  • Solange das keine andere Partei aus der Regierung interessiert wo das ganze Geld hingeht,ist es das gewählte weiter so!

  • Antirassismus bedeutet, dass man nichts gegen Leute sagen darf, die gezielt von linksextremistischen Vereinigungen ins Land geschleust werden, weil sie die Garanten dafür sind, dass ein anderer „ismus“ wieder in Deutschland Fuß fasst.

  • Hass und Hetze, Diskriminierung, Fadchismus, Nazi, irgendwas mit phobisch u. a. unbestimmte Begriffe, die sich toll zurechtbiegen lassen. Und die Bieger sind am Ruder. Flexibilität der Begriffe ist garantiert.

  • ALLE Subventionen gehören abgeschafft, ohne Ausnahme.
    Daß es zu 80% Linke/Grüne trifft, ist klar: Nutzlose Gestalten am Staatstropf.

  • Diese Zusammenhänge müssen an die große Glocke gehängt werden um diesen Vorgang gegen die Verantwortlichen zu wenden !! Hiermit wird auch die CDU enttarnt !! Ich wusste davon bis jetzt nichts und bin erstaunt was der Vorgesetzte Bundeskanzler und Milliardär Merz alles unter seiner Führung mit CDU – Leuten durchgehen lässt !! Aufklärung vor Wahlen ist in dieser Situation das Wichtigste !! Steter Tropfen höhlt den Stein !! Diese Scheindemokraten der CDU muss man hiermit Ihre Falschheit unter die Nase reiben !!

  • Es zeigt sich bei jeder Gelegenheit: Diese staatliche Finanzierung solcher Gruppierung ist nichts anderes als die Veruntreuung von Steuergeldern durch Polit-Gangster mit dem Ziel, ein möglichst breites linksgrün-versifftes Gesinnungs- und Haltungsuniversum ideologisch-verbohrter Idioten zur Förderung der eigenen, bürger- und verfassungsfeindlichen Umvolkungs-Agenda einzuspannen.

  • AfD und AN können wieder mit Rssismus ködern ohne wirklich die Netzwerke hinter den NGOs zu beleuchten. Ein Rechtsruck in Deutschland muss so lange wie möglich behindert und umgelenkt werden mit inhaltslose Rentnerthemen über Geld, Religion und moralischen Bekundungen.

    -13
    • Antifa Störerin

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