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Brüssel jubelt über die Wende in Ungarn – dabei gewann Magyar nicht von links

Viktor Orbáns Niederlage bei der Wahl in Ungarn ist für viele europäische Linke Anlass zum Jubel. Dabei gewann sein Herausforderer Magyar gerade, weil er sich als konservative und nicht als linke Alternative zu Orbán präsentierte.

IMAGO/SNA

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Viktor Orbán ist besiegt. Nach 16 Jahren an der Macht hat der ungarische Premier die Wahl gegen seinen Herausforderer Péter Magyar und dessen TISZA-Partei verloren. Der Jubel in Brüssel und bei vielen europäischen Linken ist groß. „Ungarn hat Europa gewählt. Europa hat immer Ungarn gewählt. Ein Land kehrt auf seinen europäischen Weg zurück. Die Union wird stärker“, twitterte etwa EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen begeistert.

Kein Wunder: Orbán galt über Jahrzehnte als der Wortführer der europäischen Rechten, derjenige unter ihnen, der tatsächlich dauerhaft regiert und liefert. Jetzt ist all das vorbei. Mit gut 53 Prozent der Stimmen und einem Erdrutschsieg von zwei Dritteln der Mandate gewann Magyars Bündnis deutlich gegen Orbáns Fidesz-Partei.

Wie sichtlich verzweifelt Fidesz schon vor dem Wahltag war, konnte man an den Plakaten sehen. Die Hauptstadt Budapest war voller Wahlplakate der Orbán-Regierung und des Tisza-Oppositionsbündnisses. Was dabei aber auffiel: Orbán tauchte dort auf keinem einzigen Plakat auf.

Stattdessen war überall Oppositionskandidat Péter Magyar zu sehen – sowohl auf Plakaten seiner Partei als auch auf denen seiner Gegner von der Fidesz. Von Orbáns Partei, die ohne Frage die größten Banner stellte, wurde Magyars Kopf als Feindbild neben dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj und EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen präsentiert: allesamt mit böse grinsender Miene. Im Wahlkampf zog die Regierungspartei von Orbán alle Register.

Das Ergebnis war am Ende ein klares Votum gegen das seit langem im Amt befindliche System Orbán, aber nicht gegen viele eben jener Streitpunkte, für die er bei Europas Linken so verhasst und bei Europas Rechten so beliebt war. Magyar war schließlich bis vor Kurzem selbst Fidesz-Politiker, und wenn er sich als Anti-Orbán positionierte, dann keineswegs als Linker. Im Gegenteil: Er kritisierte Orbán mitunter für eine zu laxe Migrationspolitik – sogenannte Fachkräfteeinwanderung aus Nicht-EU-Ländern. An seinem strengen Asylkurs wollte er kaum etwas ändern; den EU-Migrationspakt lehnt er ab.

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Das heißt freilich nicht, dass Magyar rechts von Orbán steht. Man kann nur darüber spekulieren, inwieweit Magyar seine Wahlversprechen einhält oder zu einer „Marionette Brüssels“ wird, wie es Fidesz ihm gerne vorwirft.

Aber seinen Wahlkampf hat er eben nicht von links gewonnen. Sein Alleinstellungsmerkmal gegenüber all den anderen Oppositionskandidaten vor ihm war gerade, dass er nicht als Linker antrat, sondern als ehemaliger Fidesz-Politiker: einer, der mit der Partei nicht etwa wegen ihrer konservativen Politik beim Thema Migration, LGBT etc. brach, sondern vielmehr wegen ihrer Netzwerke, Vetternwirtschaft und all der Korruption, der Orbán verdächtigt wird. Einer, dessen Wahlveranstaltungen von einem Meer ungarischer Flaggen geschmückt waren.

In all dem Jubel wird es damit unweigerlich so kommen, dass Magyar einen Teil seiner Unterstützer enttäuschen muss: entweder viele der konservativen Ungarn, die ihn wählten, gerade in der Hoffnung, Orbán loszuwerden, ohne eine linke Wende zu bekommen. Oder viele seiner ausländischen Anhänger aus Brüssel, wenn er eben nicht diese 180-Grad-Wende liefert, den erhofften Bruch mit der Orbán-Linie in so vielen Streitfragen wie der Migrationspolitik.

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91 Kommentare

  • Hoffentlich handelt er nicht wie Merz.

    • Ich sehe in ihm den ungarischen Merz. Nicht umsonst jubeln die Linken so.

      • gut gesehen. Merz ist ja auch nicht links

        -59
        • Merz ist nicht links?
          Er gibt vor nicht links zu sein, agiert aber wie ein Linker.

          51
        • Merz ist die Definition von links-woke-grün.

          25
        • Nicht? Sondern?

          5
    • Doch, genau so wird es laufen. Die Ungarn sind von diesem Psycho getäuscht worden.

      • Was in Deutschland so gut funktioniert hat, muss in Ungarn doch auch gehen. Und meine Befürchtung ist, das wird es auch.

      • Es freuen sich bestimmt schon alle Ungarn auf die digitale Euro Umstellung. Von Absoluter Freiheit mit Bargeld Forint zur totalen Überwachung und Maßregelung der EU, wenn man nicht auf Linie ist. Habt ihr Ungarn das wirklich gewollt, den totalen EU Untergang mit zu gehen? Migration, Klima, Gender, LTBCQXYZ, Eurostrafe?? , habt ihr jetzt leider alle so bestellt und ihr werdet és geliefert bekommen.

      • Seine Ex-Frau die vormalige Justizministerin von Ungarn berichtete, dass dieser Typ vor den eigenen Kindern onaniert und ein Hundewelpen in die Mikrowelle gesteckt hatte.

  • Das Bündnis hinter Magyar ist ein Kessel „Buntes“. Daraus kann nichts Gutes entstehen. Da werden nur „Pöstchen“ verteilt.

    • Péter Magyar verspricht Ermittlungen –
      junge Wähler führten ihn zum Sieg

      Magyar will Orbáns Regierung überprüfen,
      Kommentatoren sprechen auch von Rache

      Während eines öffentl. Auftritts in Budapest war eine starke Stimmung unter den Teilnehmern spürbar. Aus der Menge waren wiederholt Rufe nach einer Bestrafung der Vertreter der bisherigen Macht zu hören… „Sperrt sie ein, sperrt sie ein“ (Anm. d. Red.: Aufrufe zur Inhaftierung von Vertretern der vorherigen Regierung).

      Bei der öffentl. Versammlung waren geballte Fäuste vieler junger Menschen zu sehen, die sich klar zu einer linken Bewegung bekennen.

      Es ist offensichtl., daß Magyar die Wahl durch starke mediale Unterstützung u. eine neue Generation junger Menschen gewonnen hat, die durch Schulen geprägt wurden, die von liberal-linken Strömungen aus der Europäischen Union beeinflußt sind…
      https://www.freiewelt.net/artikel/redaktion-zc/geopolitik/peter-magyar-verspricht-ermittlungen-junge-waehler-fuehrten-ihn-zum-sieg/43712

    • Nun ja, je mehr „buntes“, desto weniger geht es nach seinem Kopf.

      -21
  • Ungarn will also auch bunt werden – Brüssel freut sich ein Loch in den Bauch und macht wohl schon die ersten 5.000 „Asylsuchenden nach Verteilungsplan EU“ fertig für die Anreise Richtung Budapest.

    Herr Magyar wird schon wissen, wo er sie alle unterbringt: „He, nur Mut! Du schaffst das!“.

    • Die können verteilen, wie sie wollen. Wo gehen Flüchtlinge hin? Dahin, wo es die meisten Leistungen gibt. Ungarn wird mit Sicherheit nicht „Bunt“.

      -11
      • Erst mal werden die Migranten dahin gekarrt. Natürlich sollen sie dort bleiben, das ist das Ziel. Aber: Wie „gut“ das funktioniert sieht man an der französischen Kanalküste, wo Migranten nach England „weiterflüchten“. Die Menschen gehen dahin, wohin sie selber wollen – nicht dahin, wohin eine EU-Automatismus sie zu- oder verteilen will.

        • Ja, und es sind ja nicht nur die Geldleistungen. Die gehen auch dahin, wo sie schon bestehende Communitys haben, mit entsprechender Infrastruktur. In Großstädten/Ballungsgebieten ist es in Deutschland schon so, daß die hier Ihre Ärzte/Pflegedienste/Supermärkte haben. Da braucht man nicht mal mehr die deutsche Sprache. Wer will da nach Ungarn?

          5
      • Ganz genau.
        Schon allein aus rein fehlenden „Anreizen“,
        Zudem: Auch Peter Magyar „badet“ im ungarischen Fahnenmeer.
        Das tun Linke bei uns nicht.
        Aber, immer wieder stelle ich fest, dass auch die „rechte Blase“ im eigenen Saft schwimmt und sich einfach nicht vorstellen kann, dass andere Länder komplett anders ticken.
        Peter Magyar ist mit ziemlich großer Wahrscheinlichkeit an Patriot.
        Solche Charaktere gibt es in unseren Altparteien nicht.

        -15
        • Fahnen allein reichen nicht aus.

          18
        • So ist es. Klar ist Magyar Patriot. Wie die meisten Ungarn. Linke Parteien haben es dort schwer.

          -13
    • Das war in Polen beim Wechsel von rechtskonservativ zu liberal unter Donald Tusk auch nicht so.

      Ungarn wird diesbezüglich kein zweites Deutschland werden.

      -18
      • Hoffentlich

  • Mir ist aufgefallen, dass Orban seinem Konkurrenten bereits zu einem Zeitpunkt zum Wahlsieg gratulierte, als die Messen noch keineswegs gesungen und noch längst nicht weit genug ausgezählt war, dass seine Niederlage 100%ig war.
    War O. am Ende froh, dass er nicht weitermachen muss? Vielleicht, weil er nach 16 Jahren mit seiner Politik festgefahren war und es (wie Kohl und Merkel in D) versäumt hatte, rechtzeitig einen eigenen Nachfolger aufzubauen?

    O. verhielt sich, wie sich ein guter Verlierer und vor allem Demokrat verhält.

    So verhält man sich, wie ich glaube, aber nicht, wenn man damit rechnen muss, dass ein Amtsnachfolger sämtliche politischen Errungenschaften schleift und das Land in eine völlig andere Richtung führt.

    Ich denke, man darf auf die weitere Entwicklung gespannt sein.
    Auf alle Fälle wird es bald lange Gesichter geben.
    Entweder in der ungarischen Bevölkerung oder in Brüssel.

    • Wer weiß
      Aber die Öffis haben uns doch immer erzählt der Orban ist ein Diktator

  • Wenn’s der Kuh zu heiss ist, geht sie auf’s Eis. Wenn vdL dem Wahlsieger gratuliert, ist das für die Ungarn ein Signal. Aber, aus Schaden wird man klug. Zumindest traue ich das den Ungarn zu. An dem Punkt haben die den Deutschen einiges voraus.

  • Weg frei für die 90 Milliarden Euro für die Ukraine?

  • Mit Orban hatte Ungarn einen Politiker, der sich gegen gekaufte Politik und korruption durchsetzte. Jetzt hat man genau das Gegenteil, frisch von der EU eingefädelt. Jetzt können Deutschlands Zuwanderungen nach Ungarn ausweichen!

    • @niklant
      Orban ist das Synonym für Korruption!

      -10
  • Schnappatmung bei Uschi und Fritze😎

    Peter Magyar, der die Wahlen in Ungarn gewonnen hat, kündigte an, dass er mit Putin verhandeln werde – insbesondere über Energielieferungen. „Wir werden uns mit dem russischen Präsidenten an den Verhandlungstisch setzen müssen. Weder die geografische Lage Russlands noch Ungarns wird sich ändern. Unsere Energieabhängigkeit von Russland wird ebenfalls bestehen bleiben. Wir werden verhandeln“

    • Das wird Uschi verhindern. Jede Wette.

      • immerhin hat sie seinen Wahlkampf bezahlt (von unserem Geld)

        • Der wird genau so gedreht wie Meloni und die Französin. Wer nicht folgt kriegt kein Geld. So kriegt jeder seinen Maidan.

          7
    • Das jetzt schon zu kommunizieren ist jedenfalls nicht so schlau. Man sollte erst die zurückgehaltenen 18 Milliarden von der EU einstreichen und dann kundtun mit Putin verhandeln zu wollen

    • Womöglich ist Peter Magyar mehr Realpolitiker als die „rechte Blase“ in Deutschland fürchtet.

      -23
      • Womöglich sieht das ein Berliner in seiner Blase absichtlich falsch…so wie Lindblom.

        • @Lindblom gehört im Gegensatz zu vielen anderen hier zu den wirklich klugen und fairen Kommentatoren.

          -20
      • Abwarten und Tee kauen, die Zeit wird zeigen ob er ein Merz ist oder nur gegner der verkrusteten Orban strukturieren

  • Genauso sieht es aus! Interessanter Beitrag zum Sieg des Konservatismus in Ungarn: https://reitschuster.de/post/wie-orbans-wahlniederlage-unsere-medien-und-ihre-luegen-entlarvt/

    • Sehr gute Einordnung von Boris!
      Glaubt man hier einigen Kommentierern, hat mit Magyar ein Linksextremer gewonnen.

      • Ich halte ihn nicht für linksextrem sondern für einen falschen Fufziger der seine Oma verkaufen würde wenn es ihm nutzt. Ich täusche mich da aber sehr gern und freu mich wenn ich falsch liege.
        Das es für die Ungarn teurer wird hat er selbst schon angekündigt. Wie er sich sonst so anstellt muss man abwarten. Hoffentlich sichert auch er die EU-Außengrenze wenn wieder eine Migranteninvasion anrollt. Dann wäre ich schon mal etwas beruhigt und er kriegt Pluspunkte von mir.

        • Genau, abwarten. Spekulieren bringt nichts.

          2
  • Ob er jetzt der Heilsbringer sein wird ist noch offen. Nicht das die Linken sich zu früh freuen.

  • Vielleicht war es genau der Plan von V. Ó . .. den richtigen Nachfolger zu installieren…und das Ausland hat es nicht gemerkt …

  • Rechts blinken und links abbiegen. Kenn wir doch alle. Darum freut sich die EU. Gemeinsam in den Untergang

  • Ich weiss nicht, so begeistert wie die v.d.Leyen und der Herr Merz sind, hat man den Eindruck, ihr persönlicher Kandidat hat gewonnen. Ich hoffe, ich irre mich und Magyar wird nicht alles in Ungarn auf EU Standard umkrempeln, denn was das heisst, kann man sich täglich in Deutschland abschauen.

  • Wer weiß schon was die EU sich mit Magyar da für ein Ei in’s Nest gelegt hat, vielleich ernennt er noch Orban zum Außrnminister 😂😎

  • Was ist links und was rechts. Sind wir noch immer bei der französischen Revolution ? Fragt doch Mal Prof. Dr. Rainer Mausfeld ?
    Revolutionäre Grüße

  • Ob er sich halten wird ist fraglich.
    Die lieben Ungarn werden auwachen, sobald Barbershops eröffnen und ihr Steuergeld in die Neubürgerunterhaltung wandert.
    Es wird übel enden.

  • Was hat der Selensky sich über den Wahlsieg Magyar gefreut und nun das 😎

    Péter Magyar über die Ukraine: Wir unterstützen nicht den beschleunigten Beitritt der Ukraine zur EU. Auf der einen Seite sprechen wir über ein Land im Krieg; es ist absolut absurd, dass ein Land im Krieg in die Europäische Union aufgenommen wird.

    • Mal schauen wie lange seine Aussagen Bestand haben.

      • Ewig lange! Wie bei Merz!

  • „Magyar, will kein Veto gegen einen 90 Milliarden EU-Kredit für die Ukraine einlegen. Allerdings will er, dass Ungarn aufgrund der eigenen finanziellen Lage nicht zu den Geldgebern gehören soll“. Und schon haben wir es. Er ,,genehmigt“ einen Kredit, aber bezahlen sollen ihn andere, also Deutschland. Nimmt Magyar auch Hunderttausende von s.g. ,,Schutzsuchenden“ auf. Wohl kaum. Die Ungarn werden sich noch wundern, WEN sie da gewählt haben.

  • Können wir mal irgendein Thema ohne die Kategorien links und rechts diskutieren?

    -24
    • Leider haben es Linke darauf angesetzt jeden Bereich, von Natur über Recht zu Sport, Schule, Theater, Religion und Kindergarten zu politisieren. Eine absolut fatale Entwicklung, weil diese Rückzugsorte nötig sind um den gesellschaftlichen Zusammenhalt nicht komplett zu zerstören. Dann darüber zu lamentieren wirkt lächerlich

      • @Grün…
        Ich lamentierte gar nicht.
        Mir ging es nur darum zu verdeutlichen, dass die EU sich nicht deshalb freut, weil sie angeblich links ist, und dass die Rechten sauer sind, weil Magyar ihnen nicht rechts genug zu sein scheint.

        -11
    • Wir können über 2 Geschlechter reden und der Rest soll zum Psychiater.

      • @WTF…
        Warum wollen Sie über Geschlechter reden und irgendeinen Rest zum Psychiater schicken? Überkompensieren Sie vielleicht?

        -12
        • Trans, mit Tatsachen haben sie es nicht so.
          Es gibt zwei Geschlechter. Ende der Story.
          Obs sie sich als Pony fühlen, hat nichts mit der Tatsache zu tun, dass es nur zwei Geschlechter gibt.

          11
  • Nach ein Scheinkonservativer. Gähn. Jede EU-Hauptstadt ist voll von denen. Von Brüssel ganz zu schweigen. Mit dem bekannten Ergebnis. Nun auch in Budapest.

  • Péter Magyar.
    Man sollte ihm erst einmal eine Chance geben.
    So wie eine große Mehrheit der ungarischen Wähler das getan hat.

    Mein Bauchgefühl sagt mir, dass sich zumindest in der Migrationspolitik in Ungarn nichts ändern wird.

    Ähnlich, wie der Wechsel in Polen zu Donald Tusk – letzterer auch der EU Darling. Aber, bei der Migrationspolitik der EU gibt es nach wie vor aus Warschau ein ganz striktes „Nie“.

    Und auch aus Budapest wird es sicher moderatere Töne Richtung EU geben. Bei der Migration aber dennoch ein konsequentes „Nem“.

    -21
    • Normalerweise mag ich ihre Kommentare, aber hier sind sie zu naiv,
      Magyar wird Deutschland viel kosten und dem 3. WK näher bringen. Uschi wird den Magyar zur Brust nehmen und auspressen.

    • Mein Bauchgefühl sagt, dass Uschi ihn über den Tisch ziehen wird und die Deutschen bald mit den Ungarn in der Ukraine Krieg spielen werden.

    • Nö, „man“ „sollte“ einem WEF-U-Boot keine Chance geben. Schon gar nicht dann, wenn es unter dubiosesten Umständen den einzigen zurechnungsfähigen Staatschef in der EU ablöst.

  • Nicht nur in Brüssel wird gejubelt. Auch der ein oder andere Tagesschau- und Monitor-Zuschauer wird freudig erregt sein, dass nun endlich die Schleusen offen sind. Eurobonds von EUR 90 Millionen sind nur der Anfang und nein, das wird am Ende eher nicht alles „der Russe“ zahlen.

    Erziehungsfernsehen. So wichtig.

    • Milliarden, nicht Millionen.

  • Oban lag wie Taumehl überm Land wie Merkel nach 16 Jahren der Herunterwirtschaftung Deutschlands. Drunterliegend besteht die Energiearmut der Ungarn, vereint mit der EU. Die Abhilfe zur Konstruktion oder Rekonstruktion liegt weiter entfernt. Es gibt hier und da noch Glutnester, aber von denen will auch niemand mehr wissen. Olympia ist abgesagt.

    • Was soll der sinnlose Wortsalat? Sie sind ja noch nicht einmal in der Lage, seinen Namen richtig zu schreiben…

      • Ich trage nicht einzelne Buchstaben.

        -10
  • Liegt es im Rahmen des möglichen, das Magyar von Orban selber aufgebaut wurde? Möglichst heimlich um der EU Aufsicht und deren Wünsche/Befehle zu entgehen? Orban und Magyar kommen ja aus dem selben Stall. Da in der hohen Politik mit allem zu rechnen ist, es muss nur Demokratisch aussehen, halte ich o.g. nicht für ausgeschlossen. Vor der Wahl erzählen Politiker*Innen was die Wähler hören wollen, nach gewonnener Wahl kommen dann die Rückzüge. Die Begründungen dafür werden vom Wähler genauso geglaubt wie die Versprechen vor der Wahl. Frei nach Habeck:“is halt so“.
    Wann fließen die ersten EU Milliarden um Moscheen für die zukünftigen Neu-Ungarn bereitzustellen? Betonpoller für (Weihnachts-) Märkte sind schon in Auftrag gegeben? Natürlich mit EU weiter Ausschreibung…..Buntland liefert wann die ersten Lastenräder? Steuern auf klimaschädliche Atemluft ist auch schon in Ausarbeitung?
    Das haben die Ungarn so gewollt und gewählt? Ach nee, sorry, das waren ja die deutschen Wähler.

  • Das die Ungarn Orban abgewählt haben, ist ja nun bekannt. Das die Ungarn aber mit der Wahl die Zustände wie in Deutschland herbeigewählt haben, kann ich mir nicht vorstellen. Die Ungarn wollen nun „alles für die Welt und die EU, nichts für Ungarn“ gewählt haben? Mit Buntland als Vorbild?!
    Aber….sollte sich nun für die (Deutschen) Unternehmen, die Ungarn als Standort ausgewählt haben, die selben Bedingungen ergeben wir hier, dann können selbige ja gleich hier bleiben und sich mit EU Vorschriften drangsalieren und sich vom Finanzamt ausnehmen lassen. Hätte auch noch den Vorteil, Arbeitsplätze für unsere Fachkräfte blieben im Land. Womit dann weitere Fach-Ortskräfte importiert werden können.
    Der Deutsche Wähler hat sich für diese Zustände ja entschieden, die Ungarn nun auch? Allah über alles? Kalifat ist die Lösung? Bürgergeld für alle die nun kommen (dürfen)? Maximale Steuern und Abgaben zum Wohle der EU? Glaube ich nicht.

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