Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank  Apollo A Icon Freunden von Apollo News »

Apollo A Icon
Dieser Artikel ist kostenlos für alle – dank Freunden von Apollo News »

Werbung:

Versuchtes Tötungsdelikt

Berlin-Steglitz: 17-Jähriger vor Barbershop angeschossen und lebensgefährlich verletzt

In Berlin-Steglitz wurde ein 17-jähriger Jugendlicher durch Schüsse lebensgefährlich verletzt – direkt vor einem Barbershop. Die Polizei ermittelt derweil wegen versuchter Tötung. Der Angriff reiht sich in eine Serie an Schussangriffen in den letzten Monaten in Berlin ein.

Von

In Berlin wurde ein Jugendlicher mit Schüssen lebensgefährlich verletzt (Symbolbild). (imago images/Sabine Gudath)

Werbung

Am Donnerstagabend wurde ein 17-Jähriger im Berliner Stadtteil Steglitz vor einem Barbershop angeschossen. Die Polizei wurde kurz nach 22 Uhr in die Düppelstraße gerufen, wo sie den Verletzten mit lebensgefährlichen Schussverletzungen vorfand. Das geht aus einer Mitteilung der Polizei auf X hervor.

Das Opfer wurde anschließend notoperiert. Gegenüber dem RBB wurde bestätigt, dass sich der Jugendliche am Morgen nach der Operation außer Lebensgefahr befand. Derweil hat die achte Mordkommission Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts eingeleitet. Nähere Angaben zum Täter oder zum Hintergrund der Tat machte die Polizei noch nicht.

In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Schießereien in der Bundeshauptstadt. Erst Anfang September wurde ein 27-jähriger Mann auf der Planetenstraße an der Sonnenallee in Berlin-Neukölln erschossen. Den Tätern, bei denen es sich um mindestens zwei Männer handelte, gelang anschließend die Flucht mit einem Fahrzeug.

Erst einen Monat zuvor wurde ein Mann in Berlin-Charlottenburg nach einem Streit erschossen. Die Tat ereignete sich kurz vor Mitternacht am Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoologischer Garten (Apollo News berichtete). 

Zugleich ist zumindest im vergangenen Jahr die Zahl der registrierten Straftaten im Zusammenhang mit Clankriminalität in Berlin deutlich gestiegen. Das geht aus dem im Juni veröffentlichten Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 hervor.

Lesen Sie auch:

Demnach erfasste die Polizei im vergangenen Jahr insgesamt 952 Delikte, die dem Phänomenbereich zugerechnet wurden. Das ist ein Anstieg von zwölf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Auch die Zahl der Tatverdächtigen stieg um 16 Prozent auf 342 an.

sf

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

55 Kommentare

  • Vor einem „Barber Shop“ , in Berlin , angeschossen ? Alles klar ! 👌🏼

    • Im einst bürgerlichen Bezirk Steglitz. Bei mir um die Ecke. Es ist zum Verzweifeln.

    • Kuck-su, nä?

    • Such dir ein Hobby. Apollo schadet dir.

      -82
      • @Atlas
        ⛑️Sie sind nicht allein – Unterstützung in schwierigen Lebenslagen 🚑
        📞0800 1110111 👨‍⚕️👩‍⚕️

        • Haben Sie den Arzt schon angerufen, ich denke es eilt !!

          22
        • Wieso bist du eigentlich so kuhl?

          -54
      • Sie wollten doch aus diesem Forum verschwinden?

        • Atlas hat Sehnsucht nach den Leuten hier, die er für wenig intelligent hält. Es scheint ihm im realen Leben nicht besser zu gehen als hier😊😁😂. Niemand mag ihn und so pendelt er zwischen den Welten.

          In seiner Arroganz und Nicht-Akzeptanz des Realen erinnert er mich ein wenig an die Politiker des Altparteien-Kartells….

          24
        • Mein Gott, ist dieser Trollmantel peinlich.

          -31
      • Apollo News ist dessen Hobby und hält ihn am Leben. Armer Kerl.

      • Das übliche, erwartbare Gewäsch eines Unbrauchbaren, der die Welt nur projizierend als Spiegel seiner eigenen Defekte erleben kann.

        • @ Versagerdreck: Offensichtlich mußt du das ununterbrochen, jeden Tag, den ganzen Tag. Armes Rinnsal.

          -5
        • Oh, musste der kleine Versager seinen auf Meta-Ebene projizierenden Dreck nochmal posten, weil er beim ersten Mal nicht die erhoffte Reaktion bekommen hat? Hier! Gern geschehen! Schenke deinem Leben immerhin etwas Inhalt.

          -21
      • Hetzer. Pöbler. Provokateur.
        Atlas.

        Und krank: schon wieder die Rotermund-Vokabel „unterkomplex“ vergessen…

      • Jan Blöd und Atlas in einen Sack,
        Da trifft man nie den falschen.

  • Da kommt ja die Forderung des Wahlsiegers Linkspartei von weniger Polizei auf den Straßen gerade rechtzeitig.

  • KGE freut sich täglich.

    • Und NF auch 🙂

  • Stadtbild.

    • Goldstücke unter sich…

  • „Das Zusammenleben muss jeden Tag neu ausgehandelt werden“ 💡

    • Am Samstagabend wurde ein 16-Jähriger in Obermarxloh durch einen Schuss ins Gesicht schwer verletzt. Wie die Duisburger Polizei und Staatsanwaltschaft am Donnerstag gemeinsam mitteilen, ist der dringend Tatverdächtige auf der Flucht. Mit einem Foto wollen sie nun den 21-Jährigen finden, der den Schuss abgegeben haben soll.
      Zur genannten Tatzeit schoss der Beschuldigte Ali Azad KURT einem 16-jährigen Geschädigten aus kurzer Entfernung mutmaßlich mittels SRS-Waffe ins Gesicht. Der Geschädigte wurde schwer verletzt und wir aller Voraussicht nach das Augenlicht auf dem rechten Auge verlieren.
      „Wenn Sie auf den möglicherweise noch bewaffneten Tatverdächtigen treffen sollten, sprechen Sie ihn nicht an, sondern informieren Sie die Polizei unter der Notrufnummer 110.“
      https://polizei.nrw/fahndung/216896

  • In der Technik sind selbstreinigende Systeme Standard,

    • nett formuliert, soweit blickt der Zensor (noch) nicht!

  • War da nicht heute etwas ähnliches in Duisburg?
    Vor kurzem die Handgranate in Augsburg vor einem Juwelier.
    Aber klar, Clankriminalität gibts ja nicht.
    Bin gespannt wie sich Berlin die nächsten Jahre entwickelt, je nach Regierung.

  • Meine Vermutung.

  • Wenn die Linken in Berlin regieren und die Polizei reduzieren, wird alles besser.

  • Moment. Das ist doch gar nicht erlaubt.

  • Cool.
    Mehr davon.

  • Kunterbunt endet in BLUTROT.

  • Eigentlich nichts dagegen einzuwenden solange die sich selber…..

    • Nicht nötig,die Tat passierte vor einen Barbarenshop.

  • Berlin wird zum New York der 70er. Die Frage ist wer räumt hier endlich auf?

  • Welche Parteien sind fur den Verlust an Sicherheit verantwortlich? Es gibt fünf erste Plätze!

  • Deutschland wird immer bunter und schöner, nach Rambo Zambo folgt jetzt Remmo Demmo, ich freu mich drauf. Humor ist wenn man trotzdem lacht.

  • Haben wir Bürger diesen Landes kein recht auf den Klar Namen des Täters?^^

    • Richtig. Als „Staatsbürger“ unter den AGBs der BRD und der EU hat man in etwa die Rechte von Mobiliar.

      Ein souveränder, unter internationalem Recht vollwertiger Staat hat Staatsan- und -zugehörige. „Bürger“ sind die rechtlosen Insassen eines besatzungsrechtlichen Übergangskonstrukts, wie es seit dem Ende des 1. Welttkriegs alle derartigen Gebilde auf deutschem Boden sind und waren.

      Daher ist „Staatsbürger“ genauso ein selbstwidersprüchlicher Nonsensbegriff wie „Klimaleugner“. Oder „Reichsbürger“…

  • Weniger Polizei will die Linke.
    Die Remos klären das unter sich.
    Ach die Welt kann so einfach sein.

  • Nicht das aus der Bar geschossen wurde….

    • *Nicht, dass

  • Unser Barber Laden hat eröffnet , es ist kein Kunde zu sehn .
    Waschanlage für Geld

  • Nix zu sehen weitergehen.

  • Wie brauchen KI Videosysteme die ausgerüstet sind und wenn sie Schusswaffengebrauch erkennen der illegal ist, muss nachhaltig gehandelt werden.

  • Det is Baliin.

  • Satire:
    Hoffentlich sind das keine Aufnahmerituale von Linken-Politiker in die Unterwelt der Clan-Kriminalität?

  • Auch so ein Betrieb der mit 3 Personen im Laden drei Millionen Umsatz im Jahr macht? Oder hat der gleiche Betreiber vor Jahren auch ein oder mehrere gut gehende Corona-Testcenter betrieben die „tausende“ Tests am Tag durchgeführt und abgerechnet haben? Ich frage für einen Freund. Soll im Klientel ja sehr geschäftstüchigte Menschen geben.

Werbung