Berlin
Mann am Zoologischen Garten nach Streit auf offener Straße erschossen
Ein 30-jähriger Mann wurde kurz vor Mitternacht in der Nähe des Bahnhofs Zoologischer Garten erschossen. Zuvor war es zu einem Streit gekommen. Die Täter sind auf der Flucht.
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In der Nacht zum Montag wurde ein Mann in Berlin-Charlottenburg nach einem Streit erschossen. Die Tat ereignete sich kurz vor Mitternacht am Hardenbergplatz vor dem Bahnhof Zoologischer Garten. Wie die Berliner Polizei auf X mitteilte, wurden noch am Tatort Reanimationsversuche eingeleitet, diese blieben jedoch erfolglos.
Die Hintergründe und Umstände der Tat sind noch unklar. So ist beispielsweise unbekannt, wie viele Schüsse gefallen sind oder wer die Täter sind. Diese befänden sich auf der Flucht, so eine Polizeisprecherin. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.
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Immer wieder kommt es in Berlin durch Schusswaffen zu Toten und Verletzten. Häufig stehen die Taten im Zusammenhang mit Clankriminalität. Am Freitagabend wurde im Stadtteil Kreuzberg einem Mann in den Oberkörper geschossen. Wie Bild berichtete, wurde ihm in die Brust und in den Bauch geschossen, und er musste ins Krankenhaus gebracht werden. Bei dieser Tat wurde ein Zusammenhang mit kriminellen Clans vermutet.
Vom 20. März bis zum 6. Juli galt in mehreren Berliner Bahnhöfen ein Waffenverbot, darunter auch am Bahnhof Zoologischer Garten. Von 14 Uhr bis zum Folgetag um 4 Uhr durften keine Waffen wie Messer, Schlaginstrumente oder Reizgas mitgeführt werden. Der U-Bahn-Bereich war allerdings von dieser Regelung ausgenommen.
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Wo gibt’s denn sowas!
Das muss dieses beste Deutschland aller Zeiten sein.
Im Land mit den strengsten Waffengesetzen der Welt wird dauernd wer erschossen. Wie is n das eigentlich passiert? Kann man nichts machen wa?
In einem Land, wo die Clankriminalität blüht, wo so ziemlich jede Mafia weltweit vertreten ist und sich ausleben darf, wo Asylbewerber, Flüchtlinge mit guten Verbindungen in ihre Heimatländer leichten Zugriff auf Waffen haben, kann man nur noch hoffen, dass man nicht selbst in den Kugelhagel kommt.
„Vom 20. März bis zum 6. Juli galt in mehreren Berliner Bahnhöfen ein Waffenverbot, darunter auch am Bahnhof Zoologischer Garten. Von 14 Uhr bis zum Folgetag um 4 Uhr durften keine Waffen wie Messer, Schlaginstrumente oder Reizgas mitgeführt werden. “ 😮😕🤔
Und im Rest der Zeit kann man unbesorgt eine AK47 mit sich führen… ☝️😅😅😅😅
Es war keine Schusswaffenverbotszone.
Moin, wer bezahlt eigentlich die Arztkosten bei diesen Gewaltexsessen. Die linksgrüne Blase oder wer.
Na wir, wer denn sonst. Wir zahlen auch die Beerdigung und noch viel mehr…
Läuft in Berlin. Vom Messer zur Schusswaffe. Die neue Definition von Fortschritt in D.
Lasst mich raten es waren orientalische Fachkräfte.
Nein ! Wieder diese Australischen Austauschstudenten !
Wadephul sollte den Australischen Botschafter einbestellen und mit Vergeltung drohen ! 🙂
Man kann minütlich darauf warten, daß eine solche oder ähnliche Meldung in den Nachrichten hier aufploppt. Mal schaun, was heute sonst noch so kommt …
Jeden Morgen das gleiche, man hat schon Bauchweh, bevor man die neuesten Nachrichten lesen will.
Hoffentlich ist der Erschossenen kein Biodeutscher.
Clankriminalität in Deutschland Fortschreitend.
Ich hab Bilder gesehen von Islamisten bewaffnet mit Kalaschnikow in Süd-Frankreich. (Ob Fake-Bilder weiß ich nicht) aber realistisch ist das schon, denn alle Waffen kommen genauso illegal über unsere nicht vorhandenen Grenzen!
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Berlin eben! Kaputt regiert durch machtgeile und völlig unfähige Politiker aller Coleur.
Dazu völlige Erosion des Rechtsstaats, getragen von einer überlasteten und überaus liberalen Justiz. Das Verbrechen herrscht auf der Straße, die Lügner im Rathaus.