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Pariser Vorstadt

Beamte sollen massiv eingeschränkt werden: Neuer linker Bürgermeister in Saint-Denis will Polizei entwaffnen

Der neue linke Bürgermeister von Saint-Denis will die kommunale Polizei entwaffnen – zunächst sollen Gummigeschosswaffen verschwinden. Damit fällt ein wichtiges Einsatzmittel weg – dutzende Beamte wollen sich jetzt versetzen lassen.

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Der geplante Verzicht auf bestimmte Einsatzmittel bei der kommunalen Polizei sorgt für Unruhe (IMAGO/ABACAPRESS)

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Der neue Bürgermeister der Pariser Vorstadt Saint-Denis, Bally Bagayoko von der linken Partei La France insoumise, will die kommunale Polizei entwaffnen. Kurz nach seinem Amtsantritt kündigte er an, einen entsprechenden Prozess einzuleiten. Saint-Denis ist die größte Stadt, die derzeit von seiner Partei regiert wird.

Konkret soll als erster Schritt der Einsatz sogenannter LBD-Waffen (Lanceur de balles de défense), die Gummigeschosse verschießen, beendet werden. Bagayoko erklärte im französischen Fernsehen, man gehe dabei schrittweise vor. Die Dienstpistolen der Beamten sollen vorerst im Einsatz bleiben.

Die Ankündigung sorgt innerhalb der kommunalen Polizei für erhebliche Unruhe. Nach Berichten französischer Medien wurden zahlreiche Versetzungswünsche geäußert. Teilweise ist von Dutzenden entsprechenden Anträgen die Rede.

Die kommunale Polizei spielt in Saint-Denis eine zentrale Rolle. Nach Angaben der Stadt umfasst der Dienst rund 160 Kräfte, darunter etwa 120 bis 130 kommunale Polizisten, die täglich im gesamten Stadtgebiet im Einsatz sind. Sie überwachen den öffentlichen Raum und greifen bei Ordnungsstörungen ein.

Mit dem geplanten Verzicht auf den LBD würde ein bislang verfügbares Einsatzmittel entfallen. Bagayoko begründet den Schritt damit, dass diese Waffen schwer kontrollierbar seien und schwere Folgen haben könnten. Kritiker und Polizeivertreter sehen darin eine Einschränkung der Handlungsmöglichkeiten der Beamten.

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Der Bürgermeister weist diese Kritik zurück. In einem Interview mit Le Parisien sagte er, die Abschaffung des LBD sei „keine Einladung, die Stadt ins Chaos abgleiten zu lassen“. Zugleich betonte er, er wolle eine „starke, bürgernahe Stadtpolizei“ erhalten und die Personalstärke sichern.

Parallel dazu geriet Bagayoko auch mit Aussagen über städtische Beamte unter Druck. Er hatte erklärt, es könne nicht sein, dass Mitarbeiter der Stadt im Amt blieben und weiterhin eine politische Linie verträten, die bei der Wahl abgewählt worden sei. Die französische Regierung warnte daraufhin, kommunale Beamte dürften nicht aus politischen Gründen benachteiligt, versetzt oder aus dem Dienst gedrängt werden.

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69 Kommentare

  • Dann sollen die Linken selber den Dienst verrichten. Ich als Polizist würde mir das nicht antun.

    • Streicheln hilft bestimmt nicht gegen Messer.

  • Am besten alle kündigen und woanders anheuern.

    • Dann übernehmen die Kalifatjünger.
      Macron schweigt dazu?

    • War auch mein erster Gedanke. Macht euren Sch… halt alleine.

  • @“Konkret soll als erster Schritt […] man gehe dabei schrittweise vor.“

    Der letzte Schritt ist dann wohl, dass Polizisten mit einem Arm auf dem Rücken gefesselt und verbundenen Augen Streife gehen müssen?

    Dass wir Bürger entwaffnet werden, weil die Regierungen Angst vor einem Bürgerkrieg haben, ist klar. Haben die jetzt sogar Angst vor ihrer eigenen Polizei?

    • Die Typen aus den Banlieus sollen sich besser gegen die Polizei behaupten können. Der Bürgermeister ist eine linke Zecke und die Linken haben grundsätzlich ein Problem mit der Staatsmacht, welche die Polizei nun einmal vertritt.

  • Verhältnisse wie in Mali, warum nicht?
    Das französische Militär hat sich dort ja auch komplett zurückgezogen und Französisch wurde als Amtssprache abgeschafft.
    Seither ist bekanntlich alles besser geworden.

  • Warum fällt mir jetzt der Begriff „Selbstmordkommando“ ein?

  • Wo Linke regieren geht’s bergab und endet in Armut fürs Volk.

    • Und das Kalifat übernimmt.

    • Aber das wollen die doch! Alles soll gleich sein! Gleich arm!

  • Die Polizisten sind in Nizza und Menton herzlich willkommen.

  • Früher wollten die Regierenden noch die Verbrecher entwaffnen. Das waren schon komische Zeiten!

  • Wie gewählt, so geliefert.

    Sowas kommt von sowas !

  • Frankreich ist uns nur wenige Jahre voraus 🤢

  • Selbst schuld!!?Wie gewählt,so bekommen.
    Wer links wählt, der erhält Unfreiheit und den Untergang.

  • So wird das hier auch kommen und dann hat die Polizei mal wieder Pech gehabt.. aber Hauptsache wir sind alle Links und Antifa… Viel Erfolg auf der Straße.

  • „Bürgermeister in Saint-Denis will Polizei entwaffnen“

    Jetzt ist mir endlich klar, woher die Begrifflichkeit „entwaffnende Dummheit“ stammt.

  • Finde ich super! Bitte lasst die Linken mal so richtig machen. Nichts hilft besser!

    • O.k., ohne geht es im AN-Forum anscheinend nicht:
      Ironiealarm!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • Wenn man sich ein Bild dieses Mannes ansieht, weiß man den Grund: er ist dunkelhäutig. Die Unruhestifter in den Banlieus sind mehrheitlich arabisch/orientalisch, also auch dunkelhäutig. Und Dunkelhäutige sind für Linke ja per se grundsätzlich benachteiligt.

  • Warum will er nicht die Verbrecher entwaffnen?
    Sind das seine Mitarbeiter?

  • Die Linken sind alle irre.

    • Total Irre, die müssen verboten werden und des Landes verwiesen!

  • Was geht mich die Polizei in Frankreich an ?
    Über welches Ereignis wird als nächstes berichtet?
    Ach ja, in China ist ein Sack Reis umgekippt.
    Solche Berichte sollen nur von der Misere in unserem Vaterland ablenken.

    -21
    • Yo. Bis Mitte-Links es in Deutschland nachmacht.

    • Du stehst auf das Kalifat?

  • Der Islam hat für diesen Planeten keinen Mehrwert.

    • Nein, aber jede andere Religion auch nicht.

      • Die anderen Religionen schreien nicht nach Kalifat und Kinderehen!

  • Bagayoko ist schwarz und Moslem! Mehr muss man nicht wissen! Irgendwann werden wir erfahren, dass solche Bürgermeister, genauso wie in Großbritannien, ganz nach dem Vorbild Südamerikas vom organisierten Verbrechen eingesetzt wurden. In Südamerika sind selbst Staatschefs wie Maduro letztlich nur Vertreter der Drogenkartelle. Das spielt sich garantiert auch in ähnlicher Form in Europa ab, wo über die ethnische Wahl solche Figuren in höchste Ämter gelangen, und dann dort im Sinne des organisierten Verbrechens wirken und handeln!

    • Ich möchte niemals in einen Verkehrsunfall mit Moslems verwickelt sein und die Streife, die kommt, besteht auch aus Moslems.

  • Der A Ka La Ze will die weißen Polizisten vertreiben um jene von gleicher Farbe und gleichen Geistes unterzubringen.

  • Die Linken möchten ihre eigene Polizei und ihre eigene Weltordnung und gehören deshalb schleunigst abgeschafft

    Sie sch..auf die Bürgerrechte und freie Meinungsäußerung und gefährden somit eklatant die WAHRE Demokratie

    Bedauerlicherweise schaffen sie es noch immer potentielle Wähler mit Rattenfängermethoden einzuseifen und zu ködern

    Wen rufen übrigens die Linken wenn sie bedroht oder angegriffen werden?

    Richtig! Die ihrerseits so verhasste und gedemütigte Polizei

  • Es ist linkes Pack, asozial, dumm und verwahrlost..

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