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Auch gesunde Unternehmen schließen: Jetzt gerät das Firmensterben außer Kontrolle

Eine neue Erhebung zeigt das wahre Ausmaß des Firmensterbens: Im vergangenen Jahr mussten in der Bundesrepublik so viele Unternehmen aufgegeben wie zuletzt vor 18 Jahren. Insolvenzen erklären davon nur einen Bruchteil – die große Mehrheit verschwindet still.

IMAGO/Sabine Gudath

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Die Lage der deutschen Wirtschaft ist desaströs, das lässt sich schon längst nicht mehr leugnen – vor allem das Unternehmenssterben nimmt immer gravierendere Ausmaße an. Besonders beachtlich: Zum Großteil sind es nicht einmal Insolvenzen, die Unternehmen zur Aufgabe zwingen.

187.744 Unternehmen haben 2025 in Deutschland aufgegeben, so viele wie seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr. Mehr Unternehmensschließungen bundesweit gab es zuletzt im Jahr 2007 mit rund 208.000. Das geht aus der neuen gemeinsamen Analyse des Leibniz-Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim und der Wirtschaftsauskunftei Creditreform hervor, die diese Woche veröffentlicht wurde. Gegenüber dem Vorjahr stieg die Zahl der Geschäftsaufgaben 2025 um knapp zehn Prozent – es ist der zweite deutliche Anstieg in Folge. 

Der Blick in die Branchen zeigt, dass die Aufgabewelle längst nicht mehr nur Krisensektoren wie die Automobilindustrie oder den Maschinenbau erfasst. Besonders stark traf es – gemessen an der prozentualen Steigerung gegenüber dem Vorjahr – im vergangenen Jahr das Gastgewerbe mit rund 15.000 Schließungen, ein Plus von 15 Prozent gegenüber 2024. Auch die Baubranche traf es heftig. Rund 24.000 Bauunternehmen wurden geschlossen – zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. In der Industrie gaben etwa 11.000 Betriebe auf, zehn Prozent mehr als im Vorjahr.

Auch das Gesundheitswesen stand unter starkem Druck. Dort schlossen 2025 knapp 11.000 Einrichtungen, darunter etwa 5.500 Arztpraxen. Die Zahl der Schließungen in diesem Bereich ist laut ZEW mittlerweile etwa doppelt so hoch wie im Jahr 2008. Das ist besonders bedrückend, denn eine geschlossene Praxis ist kein Fall von Marktbereinigung, sondern eine Versorgungslücke. In ländlichen Regionen ist das oft eine, die nicht wieder geschlossen wird. Für viele Patienten, die auf regionale Versorgung angewiesen sind, ist das ein gewaltiges Problem.

Besonders auffällig ist mit Blick auf die neue Erhebung: Insolvenzen erfassen nur einen kleinen Teil des tatsächlichen Unternehmenssterbens, das sich im vergangenen Jahr abgezeichnet hat. Von allen Betriebsschließungen im Jahr 2025 waren lediglich 13 Prozent auf ein Insolvenzverfahren zurückzuführen – rechnerisch etwas mehr als 24.000 Unternehmen.

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Die übrigen etwa 86 Prozent verteilten sich zu gleichen Teilen auf Abmeldungen und Geschäftsaufgaben ohne Insolvenzverfahren sowie auf Unternehmen, die nicht mehr als wirtschaftlich aktiv eingestuft wurden. Das bedeutet letztlich: Die überwältigende Mehrheit der Betriebe verschwindet geräuschlos – ohne Gericht, ohne Gläubigerversammlung, ohne Schlagzeile.

ZEW-Forscherin Sandra Gottschalk verweist in einer Stellungnahme dabei auf einen zentralen Treiber: fehlende Nachfolger. „Immer mehr Betriebe schließen, weil Firmeninhaber in den Ruhestand gehen und keinen Nachfolger finden.“ Knapp ein Drittel aller freiwilligen Schließungen erfolge mittlerweile aus Altersgründen – deutlich mehr als noch vor zehn oder 15 Jahren.

Das hängt zwar auch mit dem demografischen Wandel zusammen – die geburtenstarken Generationen gehen zunehmend in Rente, darunter Unternehmer aus den Jahrgängen der 1950er- bis 1970er-Jahre, während die Geburtenzahlen zurückgehen. Auf der anderen Seite stehen jedoch auch die unvorteilhaften Rahmenbedingungen am deutschen Wirtschaftsstandort, die profitables Wirtschaften für Unternehmen stark erschweren. Unsicherheiten wie hohe Energie- und Lohnkosten, überbordende Bürokratie und Regulierungen sowie eine hohe Steuer- und Abgabenlast sorgen dafür, dass die jüngere Generation seltener daran interessiert ist, Unternehmen zu übernehmen.

Die unvorteilhaften Rahmenbedingungen am deutschen Standort sorgen auch dafür, dass die Zahl der Neugründungen zurückgeht. Schlechtere Standortbedingungen erhöhen die Kosten, Risiken und den Zeitaufwand einer Gründung. Dadurch verschieben potenzielle Gründer ihr Vorhaben, gründen kleiner – oder verzichten ganz auf eine Gründung. Am Ende ist problematisch, dass mehr Unternehmen verschwinden, als nachwachsen. Der Unternehmensbestand des Landes schrumpft nachhaltig.

Laut Berechnungen des ZEW und der Creditreform wurden 2024 nur noch rund 161.000 neue Firmen gegründet – das sind so wenige wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Vor allem in Innovationsbranchen gebe es weniger Start-ups. Gerade bei modernen Technologien wie künstlicher Intelligenz, Halbleitern oder Quantentechnologie ist Deutschland unter den großen Volkswirtschaften zunehmend eher Schlusslicht als Wachstumsmotor. Länder wie die USA oder China haben Deutschland längst hinter sich gelassen.

Auch wenn Insolvenzen nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Unternehmenssterbens abbilden, sollte dennoch beachtet werden, dass die Unternehmensinsolvenzen 2025 mit 24.064 Fällen den höchsten Stand seit 2014 erreichten. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entspricht das einem Anstieg von 10,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bereits in den beiden Jahren zuvor waren die Insolvenzzahlen jeweils um mehr als 20 Prozent gestiegen: 2024 um 22,4 Prozent und 2023 um 22,1 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahr. Auch hier spielen die unvorteilhaften Rahmenbedingungen am deutschen Standort klar mit hinein: Sie sorgten in den vergangenen Jahren dafür, dass Unternehmen unprofitabel wirtschafteten und letztlich Gewinn- und Umsatzeinbußen hinnehmen mussten, was wiederum bei immer mehr Betrieben in der Insolvenz endete.

Doch nicht nur durch Unternehmensschließungen verliert Deutschland tatsächlich Unternehmen. Immer häufiger wandern deutsche Unternehmen ins Ausland ab oder werden von großen ausländischen Investoren aufgekauft. Das jüngste Ereignis: Ein deutscher, familiengeführter Ventilatorenhersteller, dessen Produkte für die wirtschaftliche Zukunft der Bundesrepublik von enormer Bedeutung gewesen wären, wurde von einem US-Konzern geschluckt (Mehr dazu hier).

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139 Kommentare

  • Deutschland ist am Ende der Reise angekommen.
    Flieht.

    142
    • Es gerät nicht außer Kontrolle, das nennt sich grünes Schrumpfen! Und das ist so gewollt wie Frau Herman und die Grünen das so kommuniziert haben.

      32
    • @Rettet die Ziegen

      Befürchtungsweise noch lange nicht am Ende der Reise ins Verderben angekommen

      37
    • Ich schließe Ende 2027 und die Bude macht eine Millionen EBIT 25% vom Umsatz aber wenn ich den Dreck in meiner Stadt sehe und jede Woche ein schreiben von irgendeinem Amt bekomme wegen irgendeinem Mist mit direkter Androhung einer Ordnungswidrigkeit wenn ich bis dann und dann nicht antworte. Ich fühle mich nur noch verarscht und ausgenutzt und bin medial natürlich noch der Böse Firmeninhaber der seine armen Arbeiter ausquetscht. Danach verlasse ich Deutschland meine Frau und Kind habe ich schon weg geschickt ins Ausland. Sie baut da was auf… Ist gerade eine krasse Doppelbelastung aber ich bin froh hier die Tore zu schließen… Das Geld ist mir egal das hatte ich sowieso immer im Unternehmen reinvestiert bis auf einen kleinen Teil. Das mache ich seit 2024 auch nicht mehr ich ziehe alles raus und bringe es aus der EU. Keine Sorge meine Steuern zahle ich schon bis zum Schluss…

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      • Ich kann JEDES Unternehmen verstehen, das hier, im besten Deutschland aller Zeiten das Licht ausmacht und dahin geht, wo Klima und CO2 noch nicht GOTT sind und wo man sich über Arbeitsplätze und Gewerbeeinnahmen noch freut. Und wo die Bürokratie alles, aber auch wirklich wie eine Schlingpflanze alles am überwuchern ist.

        38
      • Wie bitter.

        9
      • Sie auch?
        Wir machen es genauso…

        7
      • Der Michel hat es noch nicht begriffen, das die derzeitigen Politiker nur ein Ziel verfolgen, Deutschland zu vernichten! denn man kann diese ganzen Taten nicht der Unfähigkeit zurechnen. Es ist „Vorsatz“!

        46
        • Hörbie, Sie haben Recht. Es ist Vorsatz. Man zerstört alles um den Rest für Ramschpreise an BlackRock zu verkaufen. Funktioniert überall. Detroit-Fall in Amerika , Dann England, Ukraine ist schon Black-Rocks Hand. Jetzt Deutschland und dann ganz Europa. Ich frage mich nur, wo dann die Käufer sein sollen, die das alles bezahlen sollen. Wir sind dann verarmt. Bei uns sieht es in Berlin jetzt schon aus wie 3. Welt. Keine Sorge, es geht ganz schnell, dass wir dann auch für Bananen und Unterhosen mit Bedürfnisscheinen 5 Stunden anstehen werden, aber wir haben dann ja Zeit. Oder???? Leider sind mein Mann und ich schon 75 und 78. Wir können nicht mehr weg.

          10
        • B.R ist geründet worden kurz nach dem Wef. Wef war 70 ziger..
          Suche den Wahnsinn.

          4
    • Nein, das große Ziel ist eine DDR 2.0! Wo Schlange stehen und Mangelwirtschaft das Staatsziel ist! Und daran arbeiten die Altparteien und werden von der Justiz gestützt!

      8
    • Es freut mich, dass Ihre Paarhufer zur BeGeißTerung der Neubüxis beitragen.

      8
      • Bitte mal die Fremdwörter ins grammatikalisch korrekte Deutsch übersetzen.

        -10
    • Ohne Geld? Kaum möglich! Die meisten Länder verlangen, dass man 9-12 Monate mit seinem Barvermögen hinkommen muss, bevor sie auch nur ansatzweise darüber nachdenken, einen aufzunehmen. Zudem ist in vielen Ländern das Beherrschen der jeweiligen Landessprache auf Behördenniveau Pflicht, um einwanderen und / oder dort arbeiten zu dürfen (z.B. Benelux, Skandinavien, Canada, USA, Spanien, Neuseeland, Südamerika, Mexico, Australien, Neuseeland). Da ist nichts mit Sozialstaat für deutsche Flüchtlinge!

      0
  • In unserem Nachbarort gab es ein mittelständiges Unternehmen, welches spezielle Maschinen für die Textilindustrie herstellte. Die Kosten aufgrund Steuern, Abgaben und Energie wuchsen immer mehr über den Kopf. Die haben dann alles an einen chinesischen Investor verkauft, der jetzt in China fertigt. Vom Verkauf lebt die Familie jetzt im Ausland. Die Mitarbeiter blieben auf der Strecke.

    Fazit: Viele verkaufen, bevor sie in die Pleite gehen. Denn dann bleiben nur Schulden und die Mitarbeiter sind trotzdem arbeitslos. Ich hätte es genauso gemacht.

    118
  • Es macht keinen Spass mehr, in Deutschland zu arbeiten.
    Die Rahmenbedingungen haben sich so sehr verschlechtert,
    dass es sich für die Meisten nicht mehr lohnt,
    das Risiko der Selbständigkeit einzugehen.

    94
    • Das ist ja auch so gewollt. Die kleinen Firmen sollen alle weg zu Gunsten von Großkonzernen.

      64
      • Zuerst sterben die Kleinsten, dann die Mittleren schlussendlich verschwinden die Großen. Ohne preiswerte Cooperationen halten sich selbst die größten Unternehmen nicht mehr lange am Markt. Übrig bleibt am Ende nur der Staat als Arbeitgeber. Wie lange das funktioniert haben wir am Beispiel der DDR erlebt. Deswegen liebe Verantwortlichen, macht weiter wie bisher vergesst verdrängt das Schicksal der DDR bis es nicht mehr geht. Aber denkt daran, diesmal gibt es keine BRD die Eure Schulden und arbeitslos gewordene Funktionäre auffängt.

        27
      • Quatsch nicht Oppah.
        Die Zukumft gehört den VEBs.
        Ihr sagt doch immer das die DDR die BRD übernommen hat und das obwohl die BRD 4x größer wahr.
        Also welches Modell ist stärker?

        -84
        • Wissen sie woran man merkt, das jemand nur Mist im Kopf hat??? Wenn er den Mund aufmacht kommt nur Scheiße raus!

          42
        • das der DDR natürlich

          0
        • Hallo Boomer-Bobbycar-Teletubbie, auch wieder hier🤣

          8
  • Deutschland ist am Ende und das „Geile“, in Berlin werden Linke weiter gewählt!

    132
    • Die Linken und ihre Wähler werden ja vom Steuerzahler alimentiert. Solange es diese noch gibt, sind die ganz entspannt.

      52
    • Es te Landes Finanzierungs Ausgleich abgeschafft werden, dann sehen wir wir gut Berlin geht und was die Leute wählen

      9
    • Der Länderlastenausgleich gehört zeitlich limitiert. So wie jetzt gehandhabt, haben es sich die Nehmer gemütlich gemacht und können mangels Konsequenzen ihren Blasenquatsch weiter leben und ausbauen.

      1
    • Die abgehobenen Berliner haben halt den Schuß, der sie selbst getroffen hat, nicht wirklich wahrgenommen. Lasst uns die deutsche Hauptstadt wieder nach Bonn verlegen. Sperrt Berlin die Gelder aus dem Länderfinanzausgleich (Hallo Bayern) und seht zu, wie in Berlin (aber auch Hamburg, Bremen u.Ä.) wieder Ochsenfuhrwerke fahren.

      0
  • Ich kenne viele Selbstständige, die zu Angestellten wurden, weil es sich nicht mehr rentierte. Das ist Sozialismus

    38
    • Das ist vollkommen richtig, aber auch hier gilt: Der Angestellte ist der Erste, der geht. Der Chef geht als Letzter.

      Wir selber kommen zwar im sozialen Dienstleistungsbereich (also nichts was „Geschwätzwissenschaften“ voraussetzt) noch über die Runden, aber das Wasser steigt von Jahr zu Jahr, sodass es immer weniger Spaß macht.

      Und wer dreht am Wasserhahn, damit das Wasser steigt? Richtig: Der Staat.
      Das fängt an mit dem grundgesetzwidrigen Mindestlohn, der die Tarifautonomie aushebelt, geht über immer weitere Beitragserhöhungen und kostenintensiven Standards-Erhöhungen weiter und endet auf der Einnahmenseite dann mit Kürzungen, weil die Pflegeversicherungen pleite sind, da seit 10 Jahren immer mehr Kostgänger ins System einwandern, in das sie nie einzahlten.

      Auf der einen Seite deckelt man die Einnahmen, wobei diese Beträge von Leuten festgesetzt werden, die noch nie in der freien Wirtschaft gearbeitet haben und deren Gehälter leistungslos vom Steuerzahler gezahlt werden.

      20
      • Fortsetzung wegen Zeichenbegrenzung:

        Und auf der anderen Seite bläst man die Ausgabenseite immer schamloser und willkürlicher auf, um dieses kaputte SV-System noch 2-3 Jahre länger am Laufen zu halten, damit man bloß an den wahren Ursachen der Kostgänger nichts ändern braucht.

        Dank immer utopischer steigendem Mindestlohn ist es in vielen Bereichen schon so, dass jemand mit einigen Jahren Berufserfahrung und abgeschlossener Berufsausbildung nur noch 1€ oder 2€ pro Stunde mehr verdient als jemand, der nicht einmal seinen Namen buchstabieren kann und dessen „Werk“ pausenlos von anderen kontrolliert und korrigiert werden muss.

        Damals hätte man sich von der Lohndifferenz problemlos jemanden auf Vollzeit einstellen können, der 4-5 Nullleister kontrollieren konnte. Heute soll man das als Chef selber tun und hat dann, wenn man diese ganze sinnlose Arbeit auf den Stundenlohn abschlägt auch kaum noch mehr als Mindestlohn…

        Und hinter alledem steckt, wie immer, die SPD.

        20
    • Mein Kumpel hat kleine Fuhrbetrieb. Diesel, Maut, Steuern, Burokratie … Alle wollen nur maximal was rausholen… Hat aufgegeben und fährt selbst Bus bei der Stadt

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  • ich wuerde noch die kurze zeit abwarten, wie die AFD sich in S. A. schlaegt.

    wenn sie verliert, koefferchen packen und raus aus D.

    nicht nur wegen der staendigen kriegstreiberei, die vielleicht wirklich nach hinten losgeht.

    sondern auch, weil dem regime dann keinerlei grenzen mehr gesetzt sind.

    rette sich, wer kann !

    wenn sie gewinnt, evtl. umzug nach S.A in betracht ziehen.

    wunder kann siegmund auch nicht bewirken, aber wenn er es ernst meint, wird sich einiges zum besseren bewegen.

    85
    • Köfferchen packen und raus aus D…..So seh ich das auch und am besten
      raus aus der EU.
      Doch wohin ?
      Bei Ulrich Siegmunds absoluter Mehrheit kann ich mir auch einen Umzug nach Sachsen-Anhalt vorstellen.

      55
    • Falsch, denn dann kennst du nicht den ganzen Beamten Apparat!
      Deutschland ist nicht mehr zu retten! Die etablierten Politiker köcheln an einem Krieg, um sich da rein zu waschen!

      31
      • Das befürchte Ich auch und ja hier ist Land unter.

        2
  • Alles richtig, aber man sollte auch nicht die Auswirkungen der überbordenden Bürokratie übersehen.

    Ob dies heute noch dergestalt möglich wäre, weiß ich nicht. Aber in meinem Heimatort stand kurz vor der Jahrtausendwende ein etabliertes Familienunternehmen vor dem Aus, nachdem der Chef überraschend verstarb. Die Nachfolge war noch nicht offiziell geregelt; die Nachkommen fochten einen monatelangen Kampf mit den Behörden um etwas aus, das doch selbstverständlich hätte sein sein sollen. Am Ende konnten die ca. 20 Arbeitsplätze gerettet werden.

    Ich habe Verständnis für jeden Unternehmer, der angesichts solcher Bevormundung die Nase voll hat.

    3
  • Inzwischen kann man fast auf der Straße stehen bleiben und zusehen, wie auch immer mehr Einzelhandelsgeschäfte schließen. In unserem Vorort gibt es seit eh und je eine Einkaufsstraße, der der man fast alles bekam, was man zum täglichen Leben benötigt. In nur 1/4 Jahr schloss ein Damenoberkleidungs- und ein Wäschegeschäft, „mein“ langjähriger Buchladen, ein Schuhgeschäft und Arko-Kaffee. Heute morgen gesehen, dass an 3 Geschäften die Bekanntmachung hängt „Wir schließen zum ……; eine Reinigung, eine Parfümerie. Bis auf Arko alles Familienbetriebe, in denen schon meine Eltern kauften.

    25
    • Im Westen kommt jetzt die Schließungswelle an, die der Osten nach einem kurzen Auflackern seit 35 Jahren erlebt. Die Wahlergebnisse gehen dann mit 2 Jahren Zeitversatz auch in die Richtung wie im Osten: 40 bis 50% Arbeitslose und Staatsangestellte, 45% AfD.

      2
  • In einem geschäftsfeindlichen Klima bewahrt man am besten das, was man sich erarbeitet hat.
    Das ist sicherer, als auf einem Feld systembürokratischer Tretminen jedes Risiko mitzunehmen.
    Kein Wunder: Sozialisten aller Couleur bewirken Kapitalflucht.

    20
  • Seit Jahren sehenden Auges in die politisch hausgemachte Katastrophe.

    19
    • Wir Aufgrwachten haben seid länger Zeit davor gewarnt. Ausgelacht hat man uns, verspottet, geächtet. Aber wir haben Recht behalten und jetzt schlagen wir kraftvoll zurück.

      16
  • Endstation Deutschland. Bitte alle aussteigen.

    15
    • Wenn wir Aussteigen sind wir wieder auf dem Acker, denn Deutschland wird zu einem Agrarland umgebaut!

      7
      • super dann – überall nature one festivals…

        4
  • Danke an die Altparteien!

    7
  • „But what’s when all your fields are rotten, your amber waves of grain?“

    4
    • Für die Zensur vielleicht hilfreich, aber für mich unverständlich.

      2
  • … die sich weigern zu gehen, wenn der Grund vorbei ist.

    3
  • 5 nach 12

    3
  • Das große Problem ist, dass deutsche Firmen nicht einfach ins Ausland gehen können. Denn die Kosten dorthin sind oft fast genauso hoch, wie in Deutschland zu bleiben. Denn die Umgebung, Lieferanten, Steuerformulare sind ja nicht wie in Deutschland. Vielleicht ist eine Gesundschrumpfung auch gut, weil dann wirklich nur die starken Firmen übrig bleiben. Denn eines sieht man heutzutage immer mehr. Ein Anzug, eine Krawatte, machen noch keinen Geschäftsmann. Und wer andere nur betrügt, ist niemals ein echter Geschäftsmann !

    1
  • Geliefert wie bestellt !!!!!

    0
  • Die angebliche Europäische Union ist der eigentliche Zerstörer der Deutschen Wirtschaft! Durch einen Freifahrtschein der Deutschen Regierung ist das möglich und eine riesige Wirtschaft wird zum Opfer von Machtgier und Kriegstreiberei. Merkel hat es eingeleitet und Merz will es beenden.

    19
  • Wir brauchen unbedingt Wahlbeobachter für die nächsten Wahlen.Am liebsten wären mir die ICE Agent aus Amerika.

    17
  • Das Ärztesterben kann ich nur bestätigen. Hier bei uns auf dem Land gabs vor Jahren noch mindestens zwei weitere Hausärzte. Sind beide dichtgemacht, konnten keinen Nachfolger finden. Jetzt müssen die älteren deutlich weiter fahren zum nächsten Arzt. Und der ist auch nicht mehr der jüngste. Glaube nicht dass hier dann noch eine Nachfolger kommt. D.h. man muss zur nächsten größeren Stadt fahren oder ins Krankenhaus. Paar Stunden Zeit mitbringen und dann mal schauen… Das ist in der Tat ein großes Problem das sich verschärfen wird und wenn wir dann älter sind und öfters den Doktor besuchen müssen dann muss man hoffen dass man überhaupt noch einen Termin bekommt. Ist ja heute schon teilweise schwierig… Rufst beim HNO an mit frischen Symptomen… Nächster Termin in 2 Wochen? Na dann bin ich entweder schon geheilt oder schon tot. Großartiges Deutschland! Leider alles Hausgemacht.

    16
    • Und dann bekommen Neuen Europäer den Vortritt?

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  • Und dann kommt ja die „Neue EU-Verpackungsverordung“ für kleine und mittlere Unternehmen die auch ins EU-Ausland bislang einfach exportieren konnten, förmlich wie gerufen und wie ein Absturzbeschleuniger daher: Wen es bis jetzt noch nicht erwischt hat, der kann sich schon mal Aufkleber „Geschäftsaufgabe“ bestellen. Beschlossen auch unter anderem von CDU und EVP im Brüssel. Herrlich!

    Aber, he, nicht so schlimm, die EU plant 2.500 neue Beamtenstellen. Um sich noch schönere Sachen für uns auszuknobeln. Und uns ganz den Rest zu geben.

    38
  • Schwab, der WEF, die WHO, Gates, Soros und all die anderen Drahtzieher im Hintergrund sind fast am Ziel. Deutschland ist so gut wie vernichtet. Nur die AfD kann uns noch retten und es wird ein schwerer Job

    27
  • Das ist doch so gewollt. Je weniger die Leute ihr Eigen nennen können und je weniger ihr eigenes Geld verdienen desto abhängiger werden sie vom Staat sein. Je abhängiger der Mensch vom Staat ist, desto wehrloser ist er. So etabliert man Diktaturen und entmachtet das Volk. DAS ist der PLAN. Und die AFD steht dem entgegen und muss deshalb unter allen Umständen verhindert werden. Wer Links wählt, wählt die Diktatur, Entmachtung, Armut und Enteignung. Die AFD steht für Wohlstand, Freiheit und Demokratie.

    4
    • Die Armut kommt so oder so, selbst zu Familien, die heute zusammen noch 7000 netto pro Monat nach Hause bringen. Denn die Mehrheit bedient deutsche Kunden ! Ergo, wenn die Kunden immer weniger Geld haben oder denen das Geld ausgeht, was dann ? Ein Consulting Agent kann nicht über Nacht Kunden in Arabien oder Asien herschaffen, dies ist eine Illusion ! Den die Beratung war ja für den deutschen Markt ! Dies wird von der Mehrheit der Leute vergessen !

      Und nur 0.18 % wandern dauerhaft aus. Denn woher sollen denn die Arbeitsplätze im Ausland kommen ? Niemand wartet sehnsüchtig auf Deutsche Ingenieure in Jakarta, oder Singapur, weil diese eigene und günstigere aus den Nachbarländern erhalten !

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  • Meinugsfreiheit ist die Grundlage der Gewerbefreiheit. Schon vergessen? Ja! So läuft Sozialismus an, immer…. Mit den stets gleichen Endergebnissen. Absturz der Wissenschaft, folgend Absturz der nutzbaren Hochtechnologie, …., bis alles im Mangel endet. Die Unternehmer, die noch vor der Insolvenz zusperren, kennen das Spiel. Wer kann haut mit seinen Ersparnissen ab, oder vergräbt Sie auf unbestimmte Zeit. Gleiches passiert mit Gedanken, die man nicht mehr preisgibt. Mir persönlich bleibt nur noch die letzte Option.

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  • Meine Frau hat vor kurzem erfahren dass Ihre Firma geschlossen wird.sie hat gerne dort 25 Jahre gearbeitet, jezt ist sie mit über 50 arbeitslos.. Sie waren in Finanzbranche tätig mit Schwerpunkt Factoring für kleine Unternehmen. Die gibt es aber immer weniger und die die bleiben haben auch Ausfälle. Die Firma hat sogar Noch schwarze Zahlen geschrieben trozdem sieht die Mutterkonzern ( Bank) keine Zukunft und muss selbst sparen. Und wenn die Banken Zukunft schwarz sehen dass ist schlecht…
    Nur warum sagen die Bankmenager das Friedrich nicht?

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