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Vieles steckt aktuell noch hinter dem Nebel des Kriegs, aber eins steht jetzt schon fest: Das Narrativ von einem Amerika auf dem globalen Rückzug ist tot – die Trump-Regierung geht stattdessen in die Offensive gegen ihre Feinde.

„Amerika ist auf dem Rückzug, die Tage der Pax Americana gezählt“ – das war das gängige Bild, das hierzulande mit Trumps Präsidentschaft vorherrschte. Es war das Narrativ, das man auf und ab in deutschen Medien hörte. 

Die Realität sieht aber anders aus. Das zeigt das vergangene Wochenende mit maximaler Deutlichkeit. Die US-Außenpolitik unter Trump mag vieles sein: mal unberechenbar, oft undiplomatisch, kompromisslos. Aber auf dem Rückzug ist sie nicht.

Denn dafür muss man sich nur eine einzige Frage stellen, und die lautet nicht, wie die Europäer darauf blicken, sondern: Wie steht es um die Feinde Amerikas? Fürchten sie Washington? Oder glauben sie, jetzt ist die Chance zuzuschlagen – sei es gegen US-Verbündete oder für mehr regionalen Einfluss und Kontrolle?

Vor gut vier, fünf Jahren überrannten Amerikas Feinde Kabul, stürmten über den Donbass gen Kiew oder massakrierten in Kibbuzen Hunderte Israelis. Heute sitzen nicht wenige von ihnen in einem New Yorker Gefängnis oder unter Schutt und Asche in Teheran. 

Wer auch immer behaupten wollte, Amerika wäre auf dem Rückzug, der hat sich getäuscht. Egal, wie man die Facetten der Trumpschen Außenpolitik sieht: Eines ist unbestreitbar: Amerika ist in der Offensive. Amerika schafft Fakten. 

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Amerikas Rückzug aus der Welt – diese Dynamik gab es ausgerechnet unter Joe Biden, der doch gerade angetreten war, mit dem Versprechen, Amerika zurückzubringen – zurück zur Normalität, zurück auf die Weltbühne. Stattdessen geschah unter ihm als Präsident das Gegenteil: Der Chaos-Abzug aus Afghanistan, der Erinnerungen an Saigon hervorrief, führte erst recht zu jener Instabilität und Schwächung von Amerikas Abschreckungskraft, die man sonst bei Trump befürchtet hatte. 

Man kann Biden dabei nicht alle Krisen direkt anlasten: So ist etwa die Hamas in ihrem Vorgehen längst nicht so kalt kalkulierend wie Putin bei seinen Invasionsplänen für die Ukraine – und hätte womöglich auch unter Trump zugeschlagen. Aber klar ist eines: Heute, 2026, haben sich die Zeiten geändert.

Die USA sind dabei, die Machtbalance auf der Welt neu auszurichten. Sie sind keineswegs ins Hintertreffen geraten. Wenn, dann ist es Europa, das aktuell dem Weltgeschehen nur als Beobachter beiwohnt.

Trump hingegen schaltete jetzt binnen weniger Wochen zwei antiamerikanische Machthaber nacheinander aus. Manch einer in seiner Basis mag jetzt „Verrat“ rufen, versprach Trump doch ein Ende der „Forever Wars“ (zu Deutsch „Ewige Kriege“), aber die Tatsache ist auch: Trumps Politik ist nicht Irak 2003.

Die Operation gegen Maduro etwa dauerte gerade mal zwei Stunden, kein einziger US-Soldat kam ums Leben. Als Bushs Truppen im Irakkrieg Saddam Hussein aufspürten, brauchte das eine der größten Bodenoffensiven der Nahost-Geschichte und eine Suche von über neun Monaten. Ayatollah Chamenei hingegen schaltete Trump binnen weniger Stunden per Luftschlag aus.

Ein echtes Fazit über den aktuellen Konflikt wird man erst ziehen können, wenn er vorbei ist. Das ist klar. Aber jetzt schon zeigt sich:

Donald Trump will die USA nicht aus dem Weltgeschehen ziehen. Nein, er geht eine Wette ein, vielleicht sogar die folgenschwerste seiner Präsidentschaft, um den Nahen und Mittleren Osten für immer zu verändern. Um die antiwestliche, islamistische Diktatur der Mullahs zu beseitigen. 

Ob ihm das gelingt, liegt jetzt in der Luft; die Schlüsselfigur des Regimes ist jedenfalls bereits tot. Die geopolitischen Folgen wären auf jeden Fall monumental. Kehrt am Ende ein säkularer Iran zurück in die Reihe der westlichen Verbündeten, könnte das die Region nachhaltig verändern.

Denn das Mullah-Regime war bisher eben nicht nur eine Diktatur, es war der Kern der islamistischen „Achse des Widerstands“, die Terror gegen Juden wie Araber säte.

Hamas und Hisbollah hat Israel bereits empfindlich zugesetzt und als unmittelbare Bedrohung beinahe ausgeschaltet. Nun blieb nur noch der Iran.

Der Schlag gegen die Mullahs ist jedenfalls der jüngste Beweis dafür, dass Trump für jenes „Goldene Zeitalter“, das er pünktlich zum 250. Geburtstag des Landes dieses Jahr einläuten will, bereit ist, entschlossen in der Welt einzugreifen, um den Lauf der Geschichte zu verändern: „Amerika zuerst“ geht in die Offensive.

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53 Kommentare

  • Europa kann keine fossilen Brennstoffe mehr kaufen, ohne die Amerikaner zu fragen.
    Mit Russland haben wir es uns verdorben. Auf Venezuela und dem Nahen Osten hat Amerika den Daumen drauf.

    • Drum bauen die jetzt ja Windräder und Solaranlagen (Ironie off)

    • Nun, das ist eben die Folge einer „werte-“ statt interessensbasierten Außenpolitik.

    • *oil first* duerfte auch der wahre hintergrund des krieges sein.

      deshalb genuegten verhandlungen um atomwaffen nicht.

      trump suchte nur einen grund, sich handgreiflich ressourcen zu sichern.
      mit venezuela und dem iran kontrolliert USA einen recht grossen teil des weltoelvorkommens.

      solche kaempfe um die reserven der welt wurden schon vor vielen jahren prognostiziert.

      • Es ging nicht zuvörderst um Atomwaffen, sondern um Öl, Gas und geo- bzw. machtpolitische Interessen. Wie immer eben.
        Wenn die Amis wieder die politische Kontrolle über den Iran bzw. Persien zurückgewinnen, ist das ein herber Rückschlag für BRICS und namentlich die Chinesen.

      • Nicht nur Öl. Im Iran sollen auch große Vorkommen an Seltenen Erden entdeckt worden sein.

    • Richtig. Und „America first“ heißt eben auch: dort SINKT der Spritpreis, hier STEIGT UND STEIGT er.
      Amerika ist nicht unser Freund.
      War es nie.
      Amerika ist nicht gut für oder zu uns.
      Amerika ist einzig an sich selbst und an Geld interessiert. Nicht an Europa oder den Deutschen. Nur am deutschen Braindrain. Von dem profitiert es seit Anbeginn.
      Begreifen die Deutschen aber auch erst, wenn es zu spät ist. Wenn der Ausverkauf, der längst in vollem Gange ist, „over isch“.

      • Es im Übrigen vor allem deutsch-jüdischer Braindrain, Sie „Besorgter“, und vielleicht kommen Sie auch drauf, warum das so war…

  • Trump konzentriert sich eben auf die wichtigsten Probleme: Iran, Venezuela, China. Vielleicht kehrt er noch mal in Kuba vor der Haustüre.

    • Ich habe den Eindruck, dass sich Donald Trump weniger auf die inneren Belange seines eigenen Landes konzentriert, als es der Leitspruch „America First“ eigentlich nahelegen würde. Für mich bedeutet dieser Slogan, nationale Interessen klar in den Vordergrund zu stellen und nicht, sich vorrangig in fremde Angelegenheiten einzumischen.

    • Johnny Walker , Du bist mein bester Freund.
      🇺🇸🇮🇱🇺🇸🇮🇱🇺🇸

      • Bei aller Freude, welche hier offenbar herrscht. Die USA signalisieren gerade der Welt:

        Wir können mit jedem militärisch unterlegenen Land machen, was wir wollen:

        -Wir können jede Regierung, welche sich weigert, uns die Rohstoffe des Landes zu überlassen: regime-changen, entführen, töten
        -Wir können jede Regierung, welche sich weigert, uns sein Territorium für strategische Militärbasen zu überlassen: regime-changen, entführen, töten.
        -Wir können jede Regierung, welche sich grundsätzlich weigert, sich uns zu unterwerfen: regime-changen, entführen, töten.

        Glaubt hier wirklich jemand, dass es um die Freiheit des iranischen Volkes geht?
        Wohl den Ländern, die weder Rohstoffe noch eine strategische Lage haben.

    • Wenn der Trump so weiter macht werden wir bald alle auf diesem Planeten ein Problem haben.
      Der ist ja völlig irre geworden.

  • Kriegsbegeisterung tötet.

  • Nur so ein Gedanke:
    Vietnam: in die Hose gegangen, Afghanistan, Irak ebenso!
    Ich wage die Prognose: Es geht auch jetzt wieder in die Hose! Aus der Luft alleine, werden sie gar nichts bewegen, die wirtschaftlichen Schäden werden aber besonders in Europa spürbar werden!

  • Wahnsinn, wie meine Aktien heute wieder durch die Decke gehen. Ich hatte ja mit einem heftigen Einbruch gerechnet, aber anscheinend habe ich die richtigen Aktien im Depot.

    • Bargeld kann man wenigstens noch ins Feuer werfen, wenn es kalt wird.

      Und wenn es ganz hart auf hart kommt, stecken im Euro immerhin drei bis vier Kilokalorien pro Schein.

      Aber Aktien? Was, bitte schön, soll man mit denen anfangen?

  • Für Adenauer, Brandt, Schmidt und Kohl war stets klar: Frieden und Wohlstand bekommen wir nur an der Seite der USA.

    Merkel, Scholz und Merz hingegen haben Schland in ein bedeutungsloses Shithole verwandelt.

    Aber immerhin sind wir die moralische, werteorientierte und feministisch-regelbasierte Supermacht mit Gendertoiletten, Wärmepumpen, Lastenrädern und demnächst Muezzinruf, yalla!

    • Brandt, Schmidt und Kohl wussten und haben offen eingestanden, dass Deutschland von den USA besetzt ist. Heute werden Senioren mehrjährig in U-Haft gesteckt und des Putschversuchs bezichtigt, wenn sie das offen aussprechen.
      Wir können hier Politik vom Feinsten oder vom Dümmsten machen: es ändert daran NICHTS.

      • Unter Stalin wäre es sicher besser gelaufen, so mit 18 Jahren Wartezeit für einen Zweitakter.

        • Stalins Enkel haben Mitteldeutschland freigegeben, ihre Besatzung beendet.
          Was man von Trumans Enkeln nicht behaupten kann.

          7
  • Sehr geehrter Herr Thormann, so ist es! Die kritischen Reaktionen darauf in Europa scheinen mir von Ressentiments und Minderwertigkeitsgefühlen geprägt. Das ist bedauerlich, war aber schon immer so. Auch hier wird es wohl wieder Kommentare geben, die die USA zum finsteren (womöglich von Juden gesteuerten) „Imperium“ erklären. Wie nah sie dabei dem Ton unserer Diktaturen kommen, ist ihnen dabei nicht bewusst. Neu ist allerdings, dass in Europa nun viele Menschen leben, die die westliche Kultur ablehnen, obwohl sie deren Vorteile gerne nutzen. Diese Entwicklung ist wahrlich besorgniserregend. Eventuell brauchen wir eines Tages dann wieder die Hilfe der vielgeschmähten amerikanischen Weltmacht – und vielleicht sogar Israels. Verrückte Welt. Hochachtungsvoll Karl Krumhardt

    • @Dr.jur.Karl Krumhardt …die die USA zum finsteren (womöglich von Juden gesteuerten) „Imperium“ erklären.

      So, so von Juden gesteuert das ist ein typisches Nazi Narrativ!
      Schön jetzt können sie mit den Moslem und den Linken an die Demo gegen die USA in Deutschland gehen. Diese Demos werden kommen und immer schön nach dem Deutschen Kalifat rufen.

      Einige Deutschen haben nicht mehr alle Tassen im Schrank aber der Judenhass ist in Deutschland wieder Salonfähig.

      • Der @Löffel, angeblich aus Bern, sollte sich mal informieren, woher man in der muslimischen Welt gewisse Narrative zu welcher Zeit übernommen hat. (Dass der Boden dafür schon fruchtbar war, ist ja unbestritten.) Es gibt dort den religiösen Antisemitismus, und den importieren politischen.

        Außerdem geht Ihre Antwort vollkommen an dem vorbei, was der angebliche Herr Dr. der Jurisprudenz wirklich gesagt hat.

    • Wenn sie nicht wissen und nicht verstehen, dass die USA tatsächlich in Sachen Außenpolitik von massivem zionistischen Einfluss geprägt und getrieben sind, dann haben sie rein gar nichts verstanden. Und dabei geht es nicht um den Zionismus an sich, sondern um die sog. „revisionistischen Zionisten“.

  • Seit Jahrtausenden übertragen Gesellschaften ihre Eigenverantwortung an vermeintlich wohlwollende Eliten, z.B. Gurus, Kirchen, Staat, Politiker, … und bejubeln anschließend wie Kleinkinder, wenn der Weihnachtsmann (wohlwollende Elite) ein goldenes Zeitalter verspricht.

    Die Sehnsucht nach einer wohlwollenden Elite ist die Ursache und nicht die Folge, wenn bejubelt wird, dass die Elite die Sehnsucht erfüllt.
    Nennt sich Kollusion. Wie bei einer Sado-Maso-Beziehung, wenn der Masochist bejubelt, dass der Sadist beim Auspeitschen das goldene Zeitalter verspricht.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann die Sehnsucht nach einem Weihnachtsmann nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • “ Kehrt am Ende ein säkularer Iran zurück in die Reihe der westlichen Verbündeten, könnte das die Region nachhaltig verändern.“

    Der Autor hat nicht verstanden, was das eigentliche Ziel der Militäroperation gegen den Iran .ist. Es geht dabei nicht um Demokratie oder Säkularisation und auch nicht um die „Befreiung“ der Perser.
    Der Schah, der ehedem mittels einer REGIME CHANGE-Aktion installiert worden war, war ein ÜBLER TYRANN der sein Volk nicht weniger knechtete, als das Ajatollah-Regime, nur eben anders.

    • Na gut, dass Sie’s verstanden, Ihre ganze Weisheit leuchten und uns daran teilhaben lassen.

      • Gern geschehen Atlas. Lernen tut not.

        • Wenn Sie die Texte aufmerksam lesen, sorgfältig darüber nachdenken und sich wirklich auf ihre Inhalte einlassen würden, bestünde durchaus die Möglichkeit, zu erkennen, dass Herr Waldschrats Auffassung zum Thema USA nicht selten deutlich von meiner eigenen Sichtweise abweicht.

          Doch selbst wenn Sie zu dieser Einsicht gelangten, würden Sie vermutlich auch darin nur ein abgekartetes Manöver sehen, ein vermeintliches Täuschungsspiel, das vernebeln soll, dass wir angeblich ein und dieselbe Person seien. Nicht wahr?

          -5
  • Trump will den schnellen Erfolg bzw Sieg, aber das wird nix. Ausser einer Weltwirtschaftskrise wird das keine nachhaltigen Folgen haben ausser dass sich jeder Staat jetzt bewusst ist dass nur Atomwaffen vor Cowboys und Zeppellocken schützen.

  • Einfach köstlich: Unsere selbsternannten ‚Patrioten‘ entdecken plötzlich ihr Herz für einen islamistischen Despoten. Wer gegen den Schlag auf Chamenei wettert, hat beim Thema ‚Werte‘ wohl falsch abgebogen. Ihr wollt das Abendland retten, aber heult leise, wenn ein Tyrann entsorgt wird, der uns alle am liebsten brennen sähe? Eure Logik ist so löchrig wie die iranische Luftabwehr. Fremdscham pur!

    • Patriotismus entsteht nicht dadurch, dass man Beifall klatscht, wenn anderswo Bomben fallen. Deutschland verteidigt man nicht, indem man im Nahen Osten Kriege beginnt oder amerikanische Interventionen reflexhaft gutheißt. Wer bei jedem fernen Konflikt „Abendland“ ruft, verwechselt Haltung mit Aktionismus. Unsere Stärke lag nie in fremden Feldzügen, sondern im inneren Zusammenhalt, im Rechtsstaat und im sozialen Frieden.

      Diese ständige Empörung über äußere Feinde lenkt davon ab, was hier zerbricht: Vertrauen, Solidarität, gemeinsames Verantwortungsgefühl. Und genau solche außenpolitischen Daueraufreger sind nur eines von vielen Themen, die hochgezogen werden, um Menschen in Lager zu treiben und gegeneinander aufzubringen. Heute Iran, morgen etwas anderes. Hauptsache Empörung.

      Eine Nation stirbt nicht zuerst an äußeren Gegnern, sondern daran, dass sie sich im Inneren spaltet, sich permanent in Feindbildern verliert und verlernt, miteinander statt gegeneinander zu denken.

    • In Bezug auf Chamenei und Konsorten haben sie meine volle Zustimmung. Meine Frage: Welche „W E R T E“ verteidigen denn Trump und Netanjahu?

    • Absolut richtig!!

  • (..)Manch einer in seiner Basis mag jetzt „Verrat“ rufen, versprach Trump doch ein Ende der „Forever Wars“ (..)

    Das Vorgehen der am. Administration unter Trump, in Bezug auf die großen Krisenherde der Welt, dient ja genau diesem Ziel, mit unterschiedlichen Mitteln, aber vor allem durch das Herzeigen der wirtschaftlichen und militärischen Möglichkeiten, und im Ernstfall dem Einsatz von Militär

    Dafür, das Trump ja tatsächlich sehr viele Konflikte befriedet hat, wird er ja vor allem von den europäischen Schwätzen regelmäßig angegriffen und verlacht, obwohl er es war und ist , der die EWIGEN Baustellen von Indien/Pakistan, Venezuela, bis Gaza/Libanon befriedete- und natürlich NICHT die ewig plappernden Europäer.

    Das der „Endgegner“ die Mullahs des Iran sind, nachdem die Proxis ausgeschaltet wurden, ärgert natürlich nur die ewig plappernden „Friedliebenden“ , die jetzt dem Iran mit passiven milit. Mittel drohen😆während der Iran seine Nachbarn mit Raketen/Drohnen bombardiert.

  • Amoklauf eines Geistesgestörten.

  • Und was macht die AfD in Buntland? Sie fällt ihrem großen Unterstützer in den Rücken https://ansage.org/jetzt-auch-noch-gegen-trump-afd-parteispitze-schiesst-sich-beim-thema-iran-total-ins-abseits/

    • Gemini sagt:

      In seiner zweiten Amtszeit (seit Januar 2025) hat Donald Trump die Verbindung zwischen evangelikaler Endzeit-Theologie und US-Außenpolitik so deutlich institutionalisiert wie nie zuvor.

      ​Dabei geht es weniger um persönlichen Glauben als um eine strategische Allianz, die biblische Prophezeiungen in reale Politik übersetzt.

      Die US-Außenpolitik wird dadurch unberechenbarer. Wenn Entscheidungen nicht mehr auf geopolitischen Interessen basieren, sondern darauf, eine biblische Prophezeiung zu „erfüllen“, fallen klassische diplomatische Kompromisse (wie die Zwei-Staaten-Lösung) weg.

    • Richtig so. Die AfD sollte sich fernhalten von evangelikalen Spinnern, die sich nach Armageddon sehnen.

  • Trump hat den Congress hintergangen. Die US Dienste sahen keine Gefahr die vom Iran für Amerika ausging. Die Frage ist, welches Kompromat hat der Mossad gegen Trump in der Hand, und wurde es auf Epsteins Insel produtziert?

    • Absolut d’accord!
      Israel hat losgeschlagen und Donald musste mitziehen.
      Ihre Frage ist absolut berechtigt.
      Die Antwort dürfte die Welt verunsichern.

  • Was ist mit Trump los? hat Netanjahu u. die CIA ihn voll im Griff, gibt es da doch was in den Epstein Files, wo mit man ihn jetzt erpresst. Auf jeden Fall kann er den Friedensnobelpreis jetzt entgültig vergessen. Ich persönlich bin sehr enttäuscht von ihm.
    er reiht sich genau docht ein wo seine Vorgänger aufgehört haben.
    Wo ist eigentlich Maduro verblieben?

  • Ein Weltpolizist ohne irgendein Korrektiv. Das einzige, was ihn davon abhält, sich auch den lukrativen Rest zu krallen, sind russische und chinesische Atomraketen.
    Weshalb iranische Atomraketen ja ums Verrecken verhindert werden mussten.

    Natürlich ist das sehr oberflächlich.
    Aber das ist der obige Artikel des Herrn Thormann schließlich auch.
    „America is“ not „back again“.
    Amerika ist in der Hand Israels.
    Trump ist in der Hand Israels.

    Charlie Kirk hat das erkannt und war auf dem Weg, es offen auszusprechen. Weshalb ihm der Mossad nicht nur das Mikro ausknipste.
    Nethanjahu, der Verbrecher im Amt, hat Trump unter Zugzwang in diese Operation gezogen. Und Trump ist zu schwach, sich dagegen zu wehren.
    Amerika ist zum Arschwisch, zum willigen Werkzeug Israels verkommen.
    Das hat nichts von wiedererlangter Stärke, das ist pure Schwäche.
    Good night America.
    Good bye Donald.

    -10
    • Leiden Sie immer noch darunter, dass die Erde doch eine sphärische Gestalt hat?

      • wieso, weil er die offensichtlichen Tatsachen gelassen ausspricht?
        Ihr Epstein-Bibi Fanboys argumentiert wie immer unterirdisch.

    • Sie haben recht. Das Wissen darüber ist hier allerdings rar.

    • #Waldschrat

      Was für ein – absolute Ahnungslosigkeit dokumentierender – Voll-Quatsch.

      • Das sagen ausgerechnet *Sie*, der buchstäblich den ganzen Tag nichts anderes tut, als unter verschiedenen Namen jeden Beitrag hier mit unsäglicher Propaganda zu füllen.

        Wovon leben Sie eigentlich? Davon?

    • Alles hängt mit allem zusammen, gell? Alles hat die passende Erklärung, gell?

      Und es geht zusammen mit Antiamerikanismus, Antizionismus (um nicht das eigentlich angemessene Wort zu verwenden) und Verehrung für Diktatoren.

      Pfui!

      Ein Land, das zu viele Besorgte wie Sie hat, kann einpacken.

      • was das anegmesse Wort betrifft, dafür sorgt der kleine Terrorstaat schon selber.

        • Ich möchte gar nicht wissen, was Ihr Opa so alles gewusst hat.

          0

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