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Abgaben-Offensive: So sehr will die Bundesregierung diese Lebens- und Genussmittel verteuern

Um den Bundeshaushalt zu entlasten, plant die GroKo noch höhere Steuern auf Genussmittel wie Alkohol und Tabak sowie zuckerhaltige Getränke. Wie hoch die zusätzlichen Belastungen für Verbraucher tatsächlich ausfallen könnten, erfahren Sie hier.

Die geplante Zuckerabgabe könnte bei 26 Cent pro Liter liegen. (IMAGO/STEINSIEK.CH)

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Die Bundesregierung steht kurz davor, ein weitreichendes Steuer- und Abgabenpaket zu forcieren. Neben einer Anhebung der Einkommensteuer und einer Reform der Erbschaftsteuer sollen insbesondere Lebens- und Genussmittel mit zusätzlichen Abgaben belastet werden. Unter anderem wird über die Einführung einer Zuckerabgabe sowie über eine Erhöhung der Steuern auf Alkohol und Tabak diskutiert (Apollo News berichtete).

Konkrete Preiserhöhungen für Verbraucher stehen zwar noch nicht endgültig fest, da sich viele Maßnahmen weiterhin in Planung oder Diskussion befinden. Einzelne Details sind jedoch bereits bekannt geworden. Wie aus dem Ende April vorgelegten Entwurf der Kommission hervorgeht, die Vorschläge zur Reform der gesetzlichen Krankenversicherung erarbeitet, könnte die geplante Zuckerabgabe bei 26 Cent pro Liter liegen, sofern ein Getränk mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter enthält. Bei einem Zuckergehalt von mehr als acht Gramm wären sogar 32 Cent pro Liter vorgesehen.

Die Abgabe, die ab dem Jahr 2028 eingeführt werden könnte, soll dem Staat jährliche Einnahmen von rund 500 Millionen Euro bringen. Der Gesetzentwurf ist zwischen CDU und SPD bislang jedoch nicht abgestimmt. Stark gesüßte Getränke und Speisen seien insbesondere für Kinder und Jugendliche problematisch und könnten Übergewicht fördern, argumentierte Jens Spahn (CDU). „Dort drohen gesundheitliche Risiken“.

Auch wenn die Zuckerabgabe offiziell als Maßnahme zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit vermarktet wird, soll sie in erster Linie dazu dienen, die finanziellen Engpässe der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) auszugleichen. Unter anderem infolge der problematischen Bürgergeld-Politik der Bundesregierung steigen die Defizite der gesetzlichen Krankenkassen konstant weiter an. Berlin finanziert derzeit lediglich rund ein Drittel der Krankenkassenbeiträge für Leistungsempfänger. Vor diesem Hintergrund fehlten allein im vergangenen Jahr nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) rund 6,2 Milliarden Euro.

Auch die Anhebung der Alkohol- und Tabaksteuer wird letztlich als gesamtgesellschaftliche Maßnahme verkauft, um die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Im Kern verfolgen diese Maßnahmen jedoch dasselbe Ziel wie die Zuckerabgabe: neue Einnahmequellen für den Staat zu erschließen. Derzeit existiert bereits eine Steuer auf alkoholische Produkte.

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Für Spirituosen und Ethylalkohol liegt der Standardsteuersatz bei 1.303 Euro je Hektoliter Alkohol für Brennereien. Das entspricht rund 13,03 Euro pro Liter reinen Alkohols; bei einer 0,7-Liter-Flasche mit beispielsweise 40 Prozent Vol. fallen somit etwa 3,65 Euro Alkoholsteuer pro Flasche an. Hinzu kommt zusätzlich die Mehrwertsteuer von 19 Prozent.

Die Abgabe, die früher als Branntweinsteuer bezeichnet wurde, erzielte nach Angaben von Destatis im vergangenen Jahr rund 2,1 Milliarden Euro Einnahmen bei 149 Millionen Litern versteuertem Alkohol. Erhoben wird sie grundsätzlich nur auf Alkohol, der in Getränken für den menschlichen Verzehr verwendet wird.

Der überwiegende Teil des verwendeten Alkohols blieb hingegen steuerfrei, da er für bestimmte industrielle und wirtschaftliche Zwecke eingesetzt wird. Insgesamt wurden 2025, 1,5 Milliarden Liter Alkohol für eine steuerbefreite Nutzung erfasst. Verwendung findet dieser Alkohol unter anderem bei der Herstellung von Kraftstoffen, Kosmetikartikeln, Essig und Arzneimitteln sowie bei der Produktion von Aromen für Getränke und Lebensmittel, Pralinen und weiteren Nahrungsmitteln. An dieser Regelung soll auch künftig festgehalten werden.

Wie stark die Alkoholsteuer konkret angehoben werden soll, ist aktuell noch nicht bekannt; klar ist jedoch: Die Auswirkungen wären gravierend – auch abseits der Konsumfreiheit der Bürger, die dadurch weiter eingeschränkt werden würde. Wie der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) Anfang Mai erklärte, leiste eine solche Maßnahme keinen verlässlichen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung und gefährde zugleich gewachsene wirtschaftliche Strukturen sowie ein geschütztes Kulturgut in Deutschland.

Die deutsche Spirituosenbranche, die als Teil des immateriellen Kulturerbes der Deutschen UNESCO-Kommission gilt und überwiegend mittelständisch geprägt ist, leiste einen nachhaltigen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung – insbesondere in ländlichen Räumen. Eine zusätzliche steuerliche Belastung gefährde Arbeitsplätze und schwäche regionale landwirtschaftliche Strukturen.

Während die Einführung einer Zuckersteuer und eine Erhöhung der Alkoholsteuer derzeit noch diskutiert werden, scheint sich die Große Koalition bei der Anhebung der Tabaksteuer bereits weitgehend einig zu sein. In den kommenden Jahren sollen mehrfach deutliche Erhöhungen erfolgen. Über einen Zeitraum von fünf Jahren soll der Preis für eine Schachtel mit 20 Zigaretten führender Marken von derzeit rund neun Euro auf knapp 12 Euro steigen. Die ursprünglich für 2027 vorgesehene erste Erhöhung soll nun sogar vorgezogen werden. Die Bild hatte zuerst darüber berichtet.

Der Chef des Europäischer Steuerzahlerbund, Michael Jäger, äußerte zuletzt im Gespräch mit der BILD deutliche Kritik an dem Vorhaben. Die Maßnahme würde vor allem dem Schwarzmarkt zusätzlichen Auftrieb geben. „Wer glaubt, national oder auf EU-Ebene permanent an der Tabaksteuer-Schraube drehen zu können und dann würden 1 zu 1 die Einnahmen sprudeln, der sollte vorsorglich mal nach Frankreich schauen.“ Dort würde mittlerweile jede zweite Zigarette „am Fiskus vorbei geraucht“. Jäger prognostiziert, dass Deutschland, das bislang noch kein gravierendes Problem mit illegalen Zigaretten habe, künftig einen ähnlichen Effekt erleben könnte.

Doch damit nicht genug: Um die Bundesfinanzen zu stabilisieren, wird in Berlin derzeit auch über die Einführung einer Plastiksteuer nachgedacht. Ursprünglich war diese bereits für das Jahr 2025 geplant, wurde jedoch aufgrund von Problemen bei der Datenerhebung und wegen bürokratischer Hürden auf „frühestens“ 2026 verschoben. Bislang gibt es allerdings noch keine offizielle Bestätigung, wann oder in welchem Umfang die Abgabe tatsächlich eingeführt werden soll. Die Abstimmungen zwischen den Ministerien dauern weiterhin an, ein konkreter Gesetzentwurf liegt bisher nicht vor.

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67 Kommentare

  • Liebe Nachbarländer, bitte schmeißt uns doch mal ein paar Bananen und Orangen über den Zaun, Danke!

    • Habe es nicht weit nach Holland, werde also alle diese Lebensmittel bzw. Getränke dort kaufen.
      Venlo, ich komme…..

      • Auf zuckerhaltige Getränke (ausgenommen Milchgetränke) erheben die Niederlande eine erhöhte Getränkesteuer von 26Cent pro Liter. Sie können sich die Fahrt also Sparen.

      • Du weisst aber schon, dass die NL seit nun 2 jahren die Zuckersteuer hat ? Aber,mein TIP in Venlos Shop bei „Die Grenze“ einkaufen, spart man noch viel Geld !

  • Sind Sie vorsichtig. Der Staat ist nie an Ihrer Gesundheit interessiert, sondern an Ihrem Geld!

    • so ist es. Werbeverbot für Cola, Höchstmenge an Zucker in Getränken festlegen, usw …das wären theoretisch Möglichkeiten, ginge es um die Gesundheit.

      es geht aber nur darum, das der Staat an dem Geschäft mit Zucker, Alkohol und Tabak und Benzin und und und einfach nur NOCH mehr mitverdienen will als ohnehin.

  • Wie immer schon:

    Wir sind die ZITRONEN,
    d. h., wir werden SO behandelt.

    Satire/Kunst

    • Sie wringen uns aus wie einen nassen Waschlappen – und die Mehrheit kreischt immer noch begeistert: Ja! Stärker! Man fasst es nicht.

      • Masochisten….

    • Nein, der deutsche ist der geborene Untertan und lässt alles mit sich machen. Schauen Sie nach Frankreich die Bürger haben noch >Eier<.

    • Aber es heißt auch, wenn das Leben dir Zitronen gibt, dann mache Limonade daraus. 😉

      • Mit was denn? Limo wird mit Zucker gemacht.
        Die spinnen komplett. Wenn die glauben, dass wir hier einen auf EU-Patriotismus machen, uns die Beine dafür ausreißen, und dann auch noch ohne Leckerlies, sind die ja sowas von schief gewickelt.
        20 Fluppen für 12 Euro, also 24 Mark – die sind nicht ganz dicht!
        Da ist ja kiffen billiger.
        Na, die werden sich noch umgucken, was das für Blüten treibt.

        • Und beim Drehtabak muss man mal sagen, dass der auch nicht wesentlich billiger ist, wenn gewaltige „Reste“ nur aus Kruemeln bestehen bei denen einem das Kotzen kommt wenn man die raucht – interessiert aber auch niemanden, vonwegen Qualitaetskontrolle und so…

          0
      • Finde das leider gar nicht lustig,
        im Lichte des Kontextes.

  • Uiii ,dann werden wir alle Gesünder und belasten dann die Rentenversicherung . Wir werden dann alle mindestens 90. Was ja Fakt ist.
    Schön – länger Rente.

    • Dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.
      Sport kann auch in Mord ausarten. Die werden schon ein geeignetes Ablebekonzept entwickeln, unsere von uns bezahlten Experten.

      • gibt es bereits, krieg

        • Und Impfungen.

          4
        • …plus Psycho-Terror in den verschiedensten Variationen. Boese Zungen wuerden ausserdem noch die Impfung oder gar die therapeutische Schulmedizin im allgemeinen nennen.

          2
  • Wird man dann nächstens an der Grenze nach Cola gefilzt?

    • Nach allem wird dann gefilzt, Zigaretten, Cola, Sprit, Alkohol, außer vielleicht mit einem UA Nummernschild oder man hat einen schwarzen langen Fusselbart.

  • „… könnte die geplante Zuckerabgabe bei 26 Cent pro Liter liegen, sofern ein Getränk mehr als fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter enthält. Bei einem Zuckergehalt von mehr als acht Gramm wären sogar 32 Cent pro Liter vorgesehen“.

    100 ml Cola–10,6g Zucker
    100 ml Fanta–7,6g Zucker
    100ml Vita Malz–7,9g Zucker
    100g Kelloggs Smacks–43gr Zucker
    1 Riegel Duplo–9,2g Zucker
    100g Mars –64g Zucker
    100g Nutella–55,9g Zucker
    1 Riegel Kinderschokolade–6,7g Zucker

    Warum schießt man sich auf Getränke ein, wo doch viele eßbare Lebensmittel auch viel Zucker enthalten?
    Könnte es dann nicht zu Klagen kommen?

    • Die Cola- u. Limohersteller werden auf Lutscher umsteigen.
      Lutsch dir eine Limo – oder so.

      • Oder auf Zucker-steuerfreie Dickmänner*s

        1 Stück–28g–14,1g Zucker (100g–50,5 g Zucker)

      • … oder sie verkaufen das Konzentrat, so’ne Paste, die in Sprudel geloest wird und in Automaten Verwendung findet…

  • Das Ganze ist natürlich vor allem auch wieder mal ein Ablenkungsmanöver: Daß wirklich wichtige Dinge nicht angegangen werden.

  • Für eine Kiste Cola müsste man dann ca. 4 Euro Zuckersteuer zahlen.
    Bisher kosten zuckerfreie und gesüßte Cola gleich viel.

    Dürfte Coca Cola die erhöhten Preise dann auf alle Getränke-Angebote umlegen–oder dürften dann nur die zuckerhaltigen Getränke verteuert werden?

    Gerade Selbsttest durchgeführt.
    Vanilleeis 100g–21g Zucker–200g im Dessert-Schüsselchen–wären 42g Zucker.

    Mir fehlt die Logik, warum Zuckersteuer auf Getränke?
    Wieviel müsste dann eine Eiskugel beim Italiener kosten?
    Oder eine Eisbombe mit gesunden Bio-Erdbeeren?

    • Oder Kristallzucker. 100g auf 100g 🙂
      Da wird dann Backen zum Luxus Event.

  • Tanken, Kaffee, Cola alles nur noch aus Polen!

  • Lösungen für Nichts.
    Steuererhöhungen für Alles.
    Das ist die Zukunft.
    Neuwahlen oder nicht.

  • Naja ich habe damit nicht’s mehr Großartig zu tun, keine Softdrinks ,Fastfood, Tabak und Alkohol. Ich versuche gesund durchzukommen. Alles andere ist schon teuer genug, vor allem Grundnahrungsmittel und Benzin. Es wäre jetzt noch die richtige Zeit mit dem Rauchen aufzuhören das ist ja nur noch Luxus, viel zu teuer.

  • Nur die AfD wird diesen Raubzug beenden weil sie als einzige Partei den Klima-Schwachsinn beenden wird und dadurch 100te Milliarden Euro für Bürger, Infrastruktur etc… frei werden. Auch mit der Vergoldung der Goldstücke wird es vorbei sein.

    Schluss mit Radwegen in Peru etc… Das Klima kann man nicht schützen.

  • Der Ehrliche sagt: Wir zocken Euch ab und ziehen Euch jeden Cent aus der Tasche.
    Der Lügner und Betrüger sagt: Wir sind besorgt um eure Gesundheit und müssen deswegen Steuern erheben, damit ihr nicht krank werdet.
    Wie hoch ist der Intelligenzgrad, wenn man das nicht durchschaut ?

  • Die neuen Abenteuer des Räuber Hotzenfritz.

    • Sehr geil 😀

  • je mehr e-autos um so mehr steuern auf andere produkte

  • Wie setzt man die Bundesregierung unter Druck? Diese Getränke im Kauf boykottieren. Einfach nicht mehr kaufen ! An deren Stelle Wasser mit oder ohne Sprudel. Ist gesünder und löscht den Durst 1000 besser als das US amerikanische Gesöffs. Die erhofften Steuereinnahmen werden dann ausbleiben und die werden dumm aus der Wäsche gucken.

    • Und weil die erhofften Steuern ausbleiben, werden ratzfatz wieder neue erfunden. Da wäre z. B. noch eine Klopapiersteuer ein Renner oder einfach die Mehrwertsteuer hoch schrauben, da kann man sich am wenigsten vor drücken.

    • „An deren Stelle Wasser mit oder ohne Sprudel.“

      Pst, bringen Sie die nicht auf solche Ideen: CO2-Abgabe auf kohlensäurehaltige Getränke.

    • Dafür werden die Kosten geringer.

      • Welche Kosten?

    • „… als das US amerikanische Gesöffs.“
      Das wird alles in Deutschland produziert.

      • Deswegen sollte man es ja nicht mehr kaufen! Dadurch steigt der Druck.

        • Welcher Druck?
          Sie beschweren sich über die möglche Einführung einer Lenkungssteuer und reagieren darauf, indem sie das Produkt nicht mehr kaufen wollen. Das ist Sinn einer Lenkungssteuer.
          Mit der Logik stehen Sie offensichtlich auf Kriegsfuß.

          4
      • Sie verstehen aber auch überhaupt nichts. Geschulter Blockwart. Sind wohl von der SED geschult worden? Die Kandidaten kennen wir ja. Einfach mal das Hirn einschalten. Aber das fehlt im Sozialismus leider total.

  • Wäre doch gelacht, wenn diese Regierung die Lebensmittelindustrie nicht auch noch aus dem Land ekeln könnten.

    • Richtig, es bleibt ja immer noch die Schweiz. Die haben wenigstens fertige Konzepte und Notvorrat-Pakete für Jahre, damit keiner verhungert. Wir sollten uns wahrscheinlich jetzt schon mal die Bestellformulare sichern, bevor die Regierung die auch noch wegbürokratisiert oder extra besteuert. Traurig, daß man hierzulande bald zum Selbstversorger werden muss, nur weil die Wirtschaftspolitik die Lebensmittelhersteller in die Flucht schlägt!

  • erst UK; dann NL nun auch wir..diese Zuckersteuer,die keiner braucht,weil es NUR getränke betrifft…. So ein Irrsinn made in UK

  • Ein liter Cola oder Fanta und andere Limos. .das trinken viele .
    100 gram Zucker.
    in 10 Tagen 1 Packung Zucker.
    Ist schon heftig . ist dann 1 Kg Schaumküsse, oder täglich 10 stück
    Mir wird es schlecht.
    Gott sei dank Wasser am Tag ,und Bier am Abend ups da ist auch Steuerdrauf.
    Mir ist immer noch schlecht von 10 Schaumküssen. statt 1 liter Limo.

  • Ich mag ja auch guten Baklava. Nur, die sind so süss, dass danach sogar ne Cola bitter schmeckt. Meine Frage: Was meinen die Baklava-Hersteller dazu? Da könnten einige Wahlberechtigte zur AfD wechseln. Was dann, liebe Regierung. Sind die dann auch (Baklava-) Nazis?

  • Eines muss man den Wegelagerer lassen.
    Ihre Kreativität den Bürgern das Geld aus den Taschen zu ziehen, ist sehr beeindruckend.

  • Auweia
    Jetzt möchte die Bundesregierung auch noch ihr restliches Wählerklientel vergraulen. Wie soll denn der Bürgergeldempfänger die teuren Zigaretten, und den Cola Whiskey bezahlen?

  • Wenn Süßungsstoffe günstiger als Zucker sind, dann schaut die Regierung in die Röhre der Idioten!

  • In der Überschrift: STEUERN, nicht Abgaben.

  • die Armen sind dick. Also werden die Dicken noch ärmer!

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