Lethargisch, ideenlos, willenlos: Die Bundespräsidenten-Frage offenbart Merz‘ chronische Führungsschwäche
Markus Söder treibt die Kandidatur von Ilse Aigner voran. Friedrich Merz schaut seit Monaten dabei zu und erweist sich als unfähig, einen eigenen Akzent zu setzen. Mittlerweile dürfte der Machtpoker zugunsten von Söder entschieden sein.
Im kommenden Januar steht die Wahl eines neuen Bundespräsidenten an. Von Beginn der Legislaturperiode an war klar, dass dem Bundeskanzler eine entscheidende Rolle bei der Suche nach einem neuen Staatsoberhaupt zukommen wird. Doch Friedrich Merz scheint hiervon vollkommen überrascht, ja geradezu überrumpelt zu sein.
Klar ist, dass dem Bundespräsidenten längst nicht die Rolle und Machtfülle zukommen, die einst der Reichspräsident in der Weimarer Republik besaß. Und auch das Ansehen des Amtes hat spätestens seit der Amtszeit von Frank-Walter Steinmeier ganz erheblichen Schaden genommen. Das Grundgesetz hat die rechtlich normierte Machtfülle des zumindest formal wichtigsten Amtes in der Bundesrepublik ausgesprochen spärlich ausgestaltet. Und doch darf die symbolische und auch die öffentlichkeitswirksame Macht des Bundespräsidenten nicht unterschätzt werden.
Überdies zeigt die Auswahl des Kandidaten, wer tatsächlich die Macht im Staat besitzt. Schon seit Monaten läuft vor allem innerhalb der Union die Debatte über einen geeigneten Kandidaten. Der Bundeskanzler steht dabei von Beginn an nur am Seitenrand. Ob aus dem Glauben an einen falsch verstandenen innerparteilichen Meinungspluralismus oder schlicht aus Unfähigkeit: Friedrich Merz zeigt in der Bundespräsidentenfrage so deutlich wie selten, dass er nicht in der Lage ist, das Land und noch nicht einmal die Union zu führen.
Statt die Debatte selbst zu dominieren, lässt er sich von anderen in der Union, insbesondere vom bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder, wie ein Schuljunge vorführen. Söder brachte Ilse Aigner bereits Ende April 2026 erstmals öffentlich als mögliche Bundespräsidentin ins Spiel. In einem Interview mit dem Münchner Merkur äußerte er damals den Satz: „Wenn Ilse Aigner möchte, hat sie meine volle Sympathie und Unterstützung“. Zu diesem Zeitpunkt wurde der Vorstoß politisch noch stark als strategisches und eher zögerliches Zugeständnis an die eigene Partei bewertet, da Söder nach Verlusten bei den bayerischen Kommunalwahlen innerparteilich geschwächt war.
Doch Friedrich Merz unterließ es, dieses Machtvakuum zu füllen. Im Laufe des Jahres 2026, insbesondere auf dem Parteitag der CSU im Oktober, brachte Söder Aigner zunehmend in Stellung. Unterstützt wird Söder dabei insbesondere durch unionsinterne, verhältnismäßig links stehende Gegner von Merz. Der bundesmediale Zuspruch ist Söder außerdem sicher, da er die Kandidatur von Ilse Aigner zu einem Akt des Feminismus verklären will. Zwar verfolgt Söder selbstverständlich ganz andere Ziele – er hat es aber wieder einmal verstanden, den Zeitgeist zu erkennen, um ihn dann für sich und seine persönlichen Ziele nutzbar zu machen.
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Maischberger
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Nachdem Merz lange herumdruckste und erklärte, dass er sich eine Frau in dem Amt vorstellen könnte, knickte er vor wenigen Tagen weiter ein und erklärte: „Ich bin festgelegt in der Frage, dass es eine Frau werden muss“. Dass damit nun alles auf eine Kandidatur von Ilse Aigner hinausläuft, dürfte ausgemachte Sache sein. Die amtierende Bundestagspräsidentin Julia Klöckner gilt der SPD als nicht vermittelbar, und weitere aussichtsreiche Kandidatinnen sind nicht in Sicht. Es ist nicht mehr lange hin, und dann wird Merz vor aller Öffentlichkeit auch das eingestehen müssen.
Der Vorgang demonstriert einmal mehr den großen Unterschied zwischen Friedrich Merz und Angela Merkel. Niemals hätte Merkel sich von irgendjemandem in der Union dermaßen vorführen lassen. Um ihren alleinigen Anspruch zu sichern, scheute sie auch schwere Auseinandersetzungen mit dem ehemaligen CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer nicht. Faktisch dürfte Merkel allein mit ihrer Migrationspolitik Deutschland weitaus schwereren Schaden zugefügt haben als Merz. Doch das Handwerk der Machtpolitik verstand sie zweifellos wie keine Zweite.
Vor nicht einmal acht Jahren erhielt Angela Merkel bei ihrem Abschied als CDU-Parteivorsitzende in Hamburg knapp zehn Minuten anhaltende Standing Ovations von den Delegierten. Derartige Szenen sind in der Union heute nicht mehr denkbar. Und doch lebt die Logik der Altkanzlerin weiter: Sie drückt sich dieses Mal durch die Personalie Ilse Aigner als Bundespräsidentin aus. Merz weiß dem nichts entgegenzusetzen.
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Wenn Merz könnte, würde er sein Multitalent Amthor zum Bundespräsidenten vorschlagen.
Soll ich nun Mitleid mit Merz haben? Alles, aber nicht das!
Deutsche Interessen sind für ihn zweitrangig….sorry,aber so sieht’s aus…
das ist ganz sicher so, und genau dafuer wurde er installiert.
im uebrigen wird politik sowieso in internationalen gremien gemacht.
den regierungen der laender obliegt es dann meist nur noch, die vereinbarten massnahemn dem volk aufs auge und den geldbeutel zu druecken.
und schon gehts wieder los:
**Am Montag beginnt in Antalya die 31. Weltklimakonferenz.
Die türkische Präsidentschaft wirbt dort für ein globales Ziel: Bis 2035 soll Strom 35 Prozent des weltweiten Endenergieverbrauchs decken.
Derzeit liegt der Anteil bei etwas über 20 Prozent.
Mit dieser „35 bis 35“-Initiative will man die Elektrifizierung von Verkehr, Gebäuden und Industrie vorantreiben und die Welt wieder auf Klimakurs bringen.**
**WHO fordert höhere Besteuerung von Kohle, Öl und Gas, um Menschenleben zu retten** 🤡
https://transition-news.org/who-fordert-hohere-besteuerung-von-kohle-ol-und-gas-um-menschenleben-zu-retten
energiepreise sollen schmerzen, damit die leute endlich sparen.
Merz kann es nicht.
Und wird uns immer anlügen.
Mitleid mit Merz? Ja, und zwar zu Recht! Der Mann arbeitet jeden Tag, während seine Kritiker nur auf dem Sofa sitzen und Kommentare schreiben.
Alle meckern über ihn, aber keiner sagt, wie er es besser machen würde. Ich auch nicht, aber ich bin ja nicht Kanzler, das ist der Unterschied. Außerdem hat er als Einziger den Mut, Dinge zu entscheiden, auch wenn ich nicht genau sagen kann, welche. Aber es waren bestimmt wichtige.
Wer ihn kritisiert, ist übrigens neidisch oder rechts, meistens beides. Ich bin weder noch, ich bin einfach objektiv.
Und bevor jemand mit Fakten kommt: Die sind sowieso nur Meinungen von Leuten, die ihn nicht mögen.
Er hat Mut Entscheidungen zu treffen??? Ich könnte mich beömmeln.
Absolute Fehlbesetzung
Wie viele Beweise brauchen wir eigentlich noch, um zu verstehen, dass Fritze Merz unfähig ist dieses Land zu führen? Wir rasen sehenden Auges auf den Abgrund zu, aber die Gefahr kommt von rechts! Deutschland 2026.
All das wissen wir und auch die künstliche Intelligenz stärkt ihm nicht den Rücken. Hätte er einen Funken Rückgrat würde er seinen Hut nehmen. Aber nein, es muss hier alles erst in Grund Boden gewirtschaftet werden.
Erste Anzeichen von Demenz?
Er denkt nur an seinen Russlandfeldzug.
Wulff, Gauck, Steinmeier. Peinlicher geht immer.
Tja sein Auftrag ist ein anderer,,,,deutsches Steuergeld in die kokaine Umzugschichten…..
Der einzig Wahre Harald Schmidt for Bundespräsident…alle anderen gehören in die Tonne geklopft…
Was willst den von so einem Bettnässer Verein erwarten.
Solch unfähige Leute wie Merz sind eine Gefahr für Volk und Vaterland. Hinweg mit dem !!!!!
Dieser Typ ist einfach nur dumm.