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Weltmeister im Zurückrudern

Einen Preis hätte der ehemalige Widersetzen-Sprecher Suraj Mailitafi nur fürs Heucheln verdient.

Einen Tag nach dem AfD-Parteitag in Erfurt feixte der Widersetzen-Sprecher Suraj Mailitafi noch über die Gewalt gegen Apollo News-Reporter. Heute will er darüber „erschrocken“ gewesen sein. Seine Distanzierung ist lächerlich – leider dürfte sie den Ausrichtern des Engagementspreises genügen.

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Suraj Mailitafi ist von seinem Posten als Sprecher des Antifa-Bündnisses Widersetzen zurückgetreten – der Anti-AfD-Protestbewegung attestiert er mittlerweile ein ungeklärtes Verhältnis zu politischer Gewalt. Vorausgegangen waren mehrere Anfragen, in denen Apollo News die Ausrichter des Deutschen Engagementpreises mit Mailitafis grotesker Rechtfertigung von Angriffen auf Pressevertreter konfrontiert hatte.

Der Vorgang zeigt zweierlei: Zum einen, dass kritischer Journalismus wirkt. Zum anderen, dass nicht nur Mailitafis Verhältnis zur Gewalt, sondern auch jenes zur Wahrheit in erster Linie taktischer Natur ist. Noch bizarrer als seine verspätete „Distanzierung“ von den Angriffen auf Apollo News-Reporter ist nur die Tatsache, dass die von der Bundesregierung finanzierte Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) ihm auf dieser Grundlage einen Persilschein ausstellt und ihn weiter am Publikumsvoting des Deutschen Engagementpreises 2026 teilnehmen lässt.

Doch der Reihe nach: Als Widersetzen-Sprecher Noa Sander am 5. Juli bei einer ebenso makabren wie denkwürdigen Pressekonferenz im Nachgang der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag tönte, dass „Faschist*innen mit einem Presseausweis immer noch Faschist*innen“ seien, saß Mailitafi neben ihm auf dem Podium. Seine Reaktion sprach Bände: Während die anderen Bündnisvertreter Sanders Gewaltrechtfertigung verhältnismäßig unbeeindruckt zur Kenntnis nahmen, strahlte Mailitafi bis über beide Ohren, jubelte und klatschte lautstark Beifall. Sanders Äußerungen hatten ihn sichtlich erheitert.

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Kollegen aus der Apollo News-Redaktion hatten die Widersetzen-Sprecher zuvor mit den tätlichen Angriffen auf unsere Reporter konfrontiert und waren brüsk zurückgewiesen worden: Mit Vertretern von Medien aus dem Hause Axel Springer und Apollo News spreche man überhaupt nicht, hieß es im Brustton anmaßender Selbstherrlichkeit. Erst als Kollegen vom BR und Deutschlandfunk die Frage wortgleich wiederholten, ließ sich die selbsternannte antifaschistische Avantgarde widerwillig zu so etwas wie einer Antwort bewegen.

Nicht zuletzt wegen der Ausführungen, die dann folgten, und der feisten Heiterkeit, mit der auf die Gewalt des Vortags reagiert wurde, erweckte die Pressekonferenz den Eindruck eines überzeichneten Satireprojekts eines drittklassigen Künstlerkollektivs. Eine Aussage, die man wohlwollend als Distanzierung von politischer Gewalt hätte deuten können, gab es selbstredend nicht – weder von Noa Sander noch von Suraj Mailitafi.

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Wer sich zuvor ein wenig mit dem Selbstverständnis und der Ideologie von Widersetzen und der linksextremistischen Interventionistischen Linken (IL), die maßgeblich hinter dem Bündnis steht, auseinandergesetzt hatte, konnte hiervon jedoch nicht überrascht sein: Das Bundesamt für Verfassungsschutz bezeichnet die IL als „Bindeglied zwischen autonomen, dogmatischen und sonstigen Linksextremisten bis hin zu demokratischen Protestinitiativen“ und betont, dass sie zur Wahrnehmung dieser „Scharnierfunktion“ innerhalb der linken Szene „einerseits aus strategischen Gründen auf die Propagierung von Gewalt“ verzichte, sich „andererseits aber auch nicht von gewaltsamen Aktionsformen oder einem militanten Auftreten“ distanziere.

Das entspricht genau jener Rhetorik, mit der sich Mailitafi und Sander schon am Vortag der gescheiterten Blockade des AfD-Parteitags im Rahmen einer Pressekonferenz an die Öffentlichkeit gewandt hatten. Vor dem Hintergrund der zum Teil gewaltsamen Ausschreitungen bei den Protesten gegen die Gründung der AfD-Jugendorganisation Generation Deutschland, die Ende November 2025 in Gießen stattfand, wurden die Widersetzen-Sprecher wiederholt von mehreren Pressevertretern gefragt, in welchem Verhältnis das Bündnis zu politischer Gewalt steht.

Auch die dortigen Antworten hätten bereits aufhorchen lassen müssen: Im besten Politikerjargon wich Sander den Fragen gekonnt aus und fabulierte stattdessen von der „Gewalt, die tagtäglich von den regierenden Parteien“ ausgehe, sowie von „Massenabschiebungen“ und „ethnischen Säuberungen“, die die AfD angeblich planen würde.

Mailitafi schlug damals in dieselbe Kerbe: Anstelle eines Bekenntnisses zum Verzicht auf politische Gewalt sprach er von der „ganz besonderen Verantwortung der Polizei, den Protest zuzulassen“ – einen Protest wohlgemerkt, der ungeachtet aller rechtsstaatlichen Normen darauf ausging, eine gesamte Großstadt für einen Tag lahmzulegen. Die Polizei, so Mailitafi Anfang Juli, habe die Wahl „entweder an der Seite der Faschist*innen zu sein, ihnen den Weg frei zu prügeln oder an der richtigen Seite der Geschichte zu sein und den antifaschistischen Kampf zu unterstützen.“

Ihren Höhepunkt erreichte die Kampagne zur Verklärung der eigenen Gewaltaffinität jedoch erst nach den Angriffen auf Reporter der Jungen Freiheit und von Apollo News. In einem offiziellen und nach wie vor abrufbaren Pressestatement wies Widersetzen jegliche Verantwortung für die Übergriffe von sich und erklärte in einer perfiden Täter-Opfer-Umkehr unliebsame Journalisten kurzerhand zu „rechten Provokateuren“, die im Grunde selbst an den Angriffen auf sich schuld seien.

Auch Mailitafi beteiligte sich damals maßgeblich an dem hilflosen Versuch, durch dreiste Tatsachenverdrehung zu retten, was nicht mehr zu retten war. In einem legendären Stern–Interview sprach er Reportern von Nius und Apollo News pauschal den Journalistenstatus ab und behauptete, diese seien „mit der Absicht“ nach Erfurt gekommen, „zu provozieren und diese Bilder zu erzeugen, um sie danach propagandistisch auszuschlachten.“ Widersetzen sei wegen Apollo News zudem „mit einer Welle von Hasskommentaren, transfeindlichen und rassistischen Äußerungen, und sogar Morddrohungen konfrontiert.“

Auf die Frage, ob er Gewalt gegenüber Menschen, die er als Faschisten betrachtet, für legitim hält, sagte er in dem Interview den bemerkenswerten Satz: „Sie wollen eine Distanzierung von mir, die kann ich Ihnen aber nicht liefern, weil die Leute, die sich haben provozieren lassen, ebenfalls zur antifaschistischen Bewegung gehören.“

Seit diesen Äußerungen sind inzwischen mehr als drei Monate vergangen – drei Monate, in denen Mailitafi täglich die Möglichkeit gehabt hätte, sich von Widersetzen zu distanzieren und sich für seine tätige Mithilfe bei der Enttabuisierung, Rechtfertigung und Verklärung politischer Gewalt zu entschuldigen. Doch erst nach mehreren Anfragen von Apollo News an die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, die daraufhin eine interne Prüfung von Mailitafis Nominierung für den Deutschen Engagementpreis einleitete, sah sich dieser zum Rücktritt vom Posten des Widersetzen-Sprechers gedrängt.

Damit nicht genug: In einem aktuellen Gespräch mit der Zeit hat sich Mailitafi nun selbst die Absolution erteilt. Dort erklärt er allen Ernstes, er habe „erschrocken“ reagiert, als er von dem Angriff auf Apollo News-Reporter gehört habe. Eigentlich, so will er die Öffentlichkeit glauben machen, sei er schon immer strikt gegen jede Form der Gewalt gewesen. Zu seinem Leidwesen habe er sich intern mit dieser Haltung jedoch schlicht nicht durchsetzen können. Sein „Fehler“ sei es gewesen, „dann geschwiegen zu haben, statt klar zu sagen, dass ich diese Gewalt verurteile“.

Die Behauptungen sind nachweislich völlig frei erfunden und haben mit den Tatsachen, über die sich jeder vernunftbegabte Mensch innerhalb weniger Minuten unvoreingenommen ein Bild machen kann, nichts zu tun. Allein die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt scheint zu diesem Schritt nicht in der Lage oder willens zu sein. Nach mehrwöchiger Überprüfung hat sich die Bundesstiftung am Mittwoch dazu entschieden, Mailitafis Teilnahme am Publikumsvoting des Deutschen Engagementpreises fortzusetzen. Aufgrund Mailitafis Distanzierung habe die Prüfung ihre Grundlage verloren, heißt es lapidar in einer Mitteilung gegenüber Apollo News.

Mailitafis nachträgliche und allen voran durchschaubare und opportunistische Distanzierung von sich selbst ist lächerlich – und wird in dieser Hinsicht nur noch von den Ausrichtern des Engagementspreises übertroffen, die sich davon auch noch abspeisen lassen. Auch der Versuch, die eigene Bewegung zum Opfer rechter Agitatoren zu stilisieren, während man für sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit das Recht des Stärkeren reklamiert, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten.

Suraj Mailitafi hätte deshalb ganz sicher eine Menge verdient, aber wahrlich keinen mit 10.000 Euro dotierten staatlichen Preis für ehrenamtliches Engagement. Wenn die Bundesregierung in Person des ehemaligen Profi-Kanuten Ronald Rauhe, inzwischen Staatsminister für Sport und Ehrenamt im Bundeskanzleramt und Schirmherr des Deutschen Engagementpreises, Mailitafi dennoch unbedingt auszeichnen möchte, dann sollte sie ihn zum Weltmeister im Heucheln und Zurückrudern erklären.

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53 Kommentare

  • ich habe mir das video der pressekonferenz angeschaut.
    er war nicht erschrocken, ganz und gar nicht.
    das er seine ansichten zum thema gewalt geändert hätte glaube ich nicht eine sekunde.
    es geht ihm um die 10.000.

  • An diesem Herrn Mailitafi ist absolut nichts preiswürdig.

    • Herrn??? (Hundehaufen ist mein Pseudonym).

  • Aber damit ist er nicht der einzige…

  • Ich finde es grundsätzlich erst einmal positiv, dass er sich öffentlich von seinen vorherigen Aussagen distanziert. Man kann niemandem in den Kopf schauen, schwer zu beurteilen, wie ernst er es am Ende meint. Mich stört deutlich mehr, dass eine von der Bundesregierung finanzierte Stiftung einen derart ernsten Vorfall aufgrund einer einfachen Entschuldigung einfach abhakt und ihn nicht vom Preis ausschließt. Das kann wirklich nicht sein. Wir sehen gerade, wo die ständige Verharmlosung von Linksextremismus hinführt.

  • Lässt der sich noch rückgängig machen?

    • Vielleicht mit „Zurück in die Zukunft“ und dem DeLorean mit Flux-Kompensator.

  • Hat nicht schon das Bundespräsidialamt einst die linksgrüne RAF-Terroristende Gudrun Ensslin zu einer „großen Frau der Weltgeschichte“ erkoren?

    Naja, bei Steinmeier sind von den Taliban erschossene deutsche Staatsbürger auch schon mal „an Erschöpfung“ gestorben.

    Darauf ein feines Sahnefischfilet

    • Er hat ja auch die Wiederkehr der blutigen Machtergreifung der iranischen Mörder-Mullahs mit einem präsidialen Glückwunsch-Schreiben gefeiert.

  • Wenn man an vorderster Stelle einer linken aggressiven Bewegung steht, ist es höchst unwahrscheinlich, dass man in sich geht und Besserung gelobt, meine ich. Reich würde der Mann vom Deutschen Engagementpreis auch nicht. 10.000,- Euro (plus Imagevideo) oder 7.500 und 5.000 (Platz 2 und 3) sind nett, aber er muss ja auch bisher schon von irgendetwas gelebt haben. Und bei 489 „teilnehmenden Nominierten“ ist es auch nicht leicht zu siegen. Was verspricht sich Mailitafi also vom Sinneswandel? Könnte mir höchstens vorstellen, dass er einen Job im Auge hat, bei dem eine gleichzeitige Aktivität bei Widersetzen. com imagemäßig stört.

    • „Könnte mir höchstens vorstellen, dass er einen Job im Auge hat, bei dem eine gleichzeitige Aktivität bei Widersetzen. com imagemäßig stört.“

      Rundfunkrat beim BR oder Bundestagsabgeordneter der Stasi-SED oder Grüninnen?

  • Der sollte sein Lebensunterhalt in Zukunft selber erarbeiten .

    • Das kann der Ghana-„Gast“ nicht. Bisher lebte er auch nur von Steuergeldern als „N“GO-Funktionär oder grün-bestallter Hetz-Gutachter gegen die 80 Millionen deutschen „strukturellen Rassisten“.

      • Neger

  • …wie damals schon besungen …von Hans ….. „verheiße mir das Weiße im Paradeise“ ….. …er probiert es halt im Dieseits …

  • Sagt mal, dieser Preis wird doch sicherlich auf verschlungenen Pfaden über Steuergelder finanziert? Wäre doch echt witzig, wenn man die mal ins Licht zerren könnte und die Jury den Kandidaten nochmal prüfen muss, weil eine höhere Stelle kalte Füße bekommen hat. Also ich meine ja nur … Antifa verraten und dann trotzdem die 30 Silberstücke nicht bekommen…

  • Erst die Meute aufhetzen und dann über die Gewalt-Exzesse „erschrocken“ sein wollen. Für das Preisgeld täuscht man gerne auch mal „Erschrockenheit“ vor. Bis zur nächsten Hetze gegen einen AFD Parteitag.

  • Was haben wir hier?
    Einen angehenden Chemiker der sich auf Nachfrage erst nicht von Gewalt distanzierte, Eine explosive Mischung.
    Für 40 Silberlinge hat schon der eine oder andere sein Meinung geändert

    • Er studiert Chemie.

      Aber deshalb angehender Chemiker??
      😉

      • Ja, dass passiert mir öfters. Ich stehe dazu. Der Sinn bleibt erkennbar.
        Bin aber für jeder Hinweis dankbar. Also, Danke!

        • Ich wollte nicht klugscheixen.

          Aber studieren,
          das tun se fast alle…..
          (viele brechen ab.)
          😉

          6
  • Zurückrudern?
    Von mir aus … Gerne mit Sander im Gepäck!

  • Das konkrete Geburtsdatum
    von Suraj Mailitafi
    lautet ????

    Ach soo, 2001.
    Ja ok, das ist wirklich konkret.

    Was ist eigentlich mit seinem Geburtsdatum, dass es nicht öffentlich
    auffindbar ist ???

    Von „N. Sander“ rede ich erst gar nicht, denn da steckt noch „was“ ganz
    anderes dahinter.
    Einige werden wissen, wer die Person ist….. 😉
    (Einfach Fotos vergleichen.)

    • Wie immer bei Illegalen: 1. Januar.

  • „…ihn zum Weltmeister im Heucheln und Zurückrudern erklären.“ Von daher hat die Integration perfekt geklappt. Von daher könnte er direkt Deutscher sein.

  • Was macht er wenn er den Preis doch nicht bekommen sollte? Banküberfall? Zurück-zurück-Rudern? Der AfD beitreten? Quantenphysik studieren? Journalisten-Kurs bei Apollo-News belegen? Schuhputzer werden? Fragen über Fragen.

    • Sollte er den Preis doch nicht bekommen, dann wird er eben Fernsehrat.

    • Dann zieht er die Rassismus.-, Nazikarte und stellt sich als Opfer rechter Hetzportale (schnief, heul) dar.

    • Zurück in den Kral. Die Krale sind deshalb rund, weil die volltrunken mit dem Rücken an der Wand sich schubbeln, wie Schwarzwild am Mahlbaum, und immer ringsherum laufen und dabei Urlaute ausstoßen. In einem eckigen Gebäude geht das ja nicht. Bei meinen vielen Afrika-Safaris oft gesehen.

  • das einzige wogegen die sich widersetzen ist die Händearbeit.

    • Nein, überhaupt Arbeit

  • Ich sage immer, wenn mal eine rechte Regierung kommt, wird man sehen, wie schnell viele bisher Linke die Seite wechseln und abstreiten werden, jemals links gewesen zu sein. Dieser Herr ist das beste Beispiel für meine These.
    Meine zweite These ist, dass solche Leute vor 80 Jahren glänzende Karrieren gemacht hätten. Pure Opportunisten, eigentlich relativ unpolitisch, schleimen immer auf der Seite der Sieger bzw Mächtigen.
    Übrigens: Warum muss ich grade an Böhmermann denken…?

  • wieso bekommt dieser Vogel bei AN so viel Raum?
    der ist über.

  • Linke lügen bereits beim Aufstehen.
    Wer das noch immer nicht kapiert hat…

  • Zensiert, weil der HumDum-Blödsinn gelöscht wurde.

  • Heucheln ist linke Identität. Paradies versprechen, Diktatur liefern. Als geborene Heuchler fühlt sich die feministische Frau natürlich besonders angesprochen. Die Invasoren heucheln auch gut, machen sie doch den Linken vor, dass es diesmal für sie nicht am Baukran endet. Wir wählen euch doch. Geht es noch dümmer. PS.: Trumpflüchtlinge kehren in die USA zurück. Man hatte ein Multikultiringelrein erwartet, wie in den Medien propagiert. Überraschung. Türmer: Der ist gewaltgeil, aber nur aus der Distanz. Ich kenn 16jährige Mädchen, die den umhauen würden.

  • Wenn ich dieses ganz Pack nur schon sehe, diese faulen Nichtskönner, die niemals in ihrem Leben einen Beitrag leisten werden, weil sie NICHTS können. Außer der Diversity Karte spielen beim Bullshitbingo. Es ist einfach widerlich.

  • Da zeigt sich das ganze Dilemma von Politik und Bildung! Kinder die nur noch indoktriniert werden, wie in der DDR!
    Was hat der Wessi sich über die dummen DDR Bürger aufgeregt! Der DDR Bürger hat aber wenigstens daraus gelernt aber der Wessi möchte es wohl auch kennenlernen!

  • Wenn man sich noch einmal das Video der Pressekonferenz nach dem linksextremen Krawall mit Menschenjagd auf Journalisten ansieht…

    Der Schwarze keifte die ganze Zeit von „Faschist*rülps*innen“. Und die Bande stellte unter ihrem eigenen Beifall fest „Faschisten mir Presseausweis sind auch Faschisten!!“

    Und diese ganze Hetze soll jetzt gar nicht so gemeint gewesen sein???

    Der lügt wie gedruckt, weil er die Kohle abgreifen will.

    Abschieben, diesen Linksterroristen!

    • Neeeeeeeeescha sind nur in der Horde stark. Gibts richtig Gegenwehr werden die ganz schnell brav. Genug Erfahrungen von den Baumwollfeldern in Louisiana liegen ja vor.

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