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Ein Trauerfall als Gelegenheit – instrumentalisiert die SPD den Tod von Bas‘ Stieftochter?

Bärbel Bas tritt wegen eines Trauerfalls zurück – und prompt überziehen SPD-Spitzenpolitiker die Union mit Vorwürfen angeblich „unmenschlicher“ Attacken. Doch die Fakten geben diese Empörung kaum her. Was also steckt hinter der auffälligen Entrüstung der Genossen?

Klingbeil und Bas während einer Fraktionssitzung kurz vor dem Tod von Bas’ Stieftochter (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

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Ein Trauerfall führt scheinbar zum politischen Ende von Bärbel Bas: Die Tochter ihres verstorbenen Ehemannes Siegfried Ambrosius war nach längerer Krankheit am 26. September gestorben. Vor diesem Hintergrund erklärte Bas nun ihren Rücktritt von allen Partei- und Regierungsämtern.

In ihrer Erklärung ließ es sich die Ministerin aber nicht nehmen, noch einmal gegen die CDU auszuteilen. Sie müsse „leider feststellen, dass die öffentlichen Angriffe auf mich, aus aus den Reihen des Koalitionspartners, in dieser für mich persönlich schwierigen Zeit weiter forciert wurden“, schrieb Bas diesbezüglich.  

Seltsam abgestimmt wirken dann die Reaktionen aus der SPD-Spitze. Lars Klingbeil beklagt angeblich unfaire Attacken der Union gegen die Ministerin in ihrer persönlich schweren Zeit: Wie CDU-Politiker die Ministerin zuletzt angegriffen hätten, sei „unanständig“, so Klingbeil. „Sowas gehört sich nicht.“

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig stieß unmittelbar ins gleiche Horn. „Die Attacken der CDU – trotz ihrer persönlichen schweren Situation – waren unmenschlich und rücksichtslos“, schreibt die SPD-Politikerin, die von vielen als Nachfolgerin von Bas im Amt der Parteivorsitzenden gehandelt wird.

Harte Worte – aber welche Attacken sind gemeint? Dass der Ton von CDU-Politikern gegenüber der Ministerin zuletzt hart und unversöhnlich war, stimmt. Bas, die die Notwendigkeit von Sozialreformen als „Bullshit“ bezeichnet und sich auch sonst vor allem als Bremserin und Blockiererin der von der Union geforderten Staatsreformen profiliert hatte, war in der Union alles andere als beliebt und fast zu einer Art „Lieblingsfeind“ vieler bei CDU und CSU geworden.

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Allerdings nicht im Zusammenhang mit dem Todesfall. Am 26. September starb Bas‘ Stieftochter im Alter von 53 Jahren – seitdem gab es kaum noch scharfe öffentliche Attacken der CDU gegen sie, sondern vor allem Aufforderungen zur Umsetzung von Reformen.

Natürlich verschwand der bestehende Unmut über die Reformverschleppung von Bas nicht einfach: Aus Unionskreisen hieß es Anfang Oktober, es könne nicht sein, dass Vorhaben der SPD sofort umgesetzt würden, während die mit der Union vereinbarten Reformen auf sich warten ließen.

Auch direkt und öffentlich gab es entsprechende Aufrufe, die aber persönlichen Attacken nicht gleichkamen. „Sie hat den Koalitionsbeschluss vor dem Sommer ja nicht nur mitgetragen. Sie hat ihn aktiv mitverhandelt“, sagte etwa Wirtschaftsministerin Katherina Reiche vergangene Woche, als sie Bas dazu aufforderte, endlich einen Entwurf zur Rentenreform vorzulegen.

Und auch Johannes Winkel, JU-Chef und in der Unionsfraktion zuständig für Arbeit und Soziales, hatte Bas und ihr Haus diesbezüglich jüngst zum Arbeiten aufgefordert:  Es brauche nun „zügig einen Entwurf aus dem Arbeitsministerium, der die Empfehlungen der Kommission umsetzt“.

Scharfe Attacken sind das nicht – da gab es ganz andere Angriffe aus den Reihen der Union. Etwa von Christian von Stetten, dem Chef des Parlamentskreises Mittelstand in der CDU/CSU-Fraktion. Der meinte, Bas sei wegen ihrer Reformverschleppung „untragbar“ geworden. Das alles war jedoch vor rund einem Monat – noch rund zwei Wochen, bevor sich Bas wegen des Krankheits- und Todesfalls in ihrer Familie entschuldigen ließ.

Den empörten Reaktionen der SPD fehlt also der wirklich empörende, konkrete Anlass zur Entrüstung. Weswegen das Geschmäckle einer Orchestrierung zurückbleibt. Wurde hier nur nach einem Anlass zur Auswechslung von Bas gesucht? Nach einer offenen Tür für eine ohnehin gewollte Personalrochade?

Diesen Verdacht nährt der Umstand, dass SPD-Chef Lars Klingbeil direkt die Neuwahl der gesamten Parteiführung auf einem Parteitag Ende des Jahres angekündigt hat. Der Druck aus der SPD auf das Führungsduo war zuletzt massiv gewesen. Klingbeil selbst erhielt 2025 auf dem SPD-Parteitag 64,9 Prozent, ein niederschmetterndes Ergebnis.

Auch die beim linken Parteiflügel beliebte Bärbel Bas war zuletzt in die Kritik geraten – dass sie überhaupt einzelne Reformen im Sinne der CDU umsetzte beziehungsweise überhaupt davon sprach, war für die Parteilinken ein rotes Tuch. Beide Parteichefs hatten zuletzt kein gutes Standing in der SPD.

Hinzu kommt: Bas – von der es im Ministerium schon vor Monaten hieß, sie komme gerne spät ins Büro und mache früh Feierabend, lese ungern Akten und Kleingedrucktes – scheint nicht so unmittelbar und unverzichtbar in die Arbeit ihrer Experten, Referenten und Ministerialbeamten eingebunden gewesen zu sein.

Manche Äußerung legt eher das Gegenteil nahe. Ihr Rücktritt überrascht zwar – dass Bas aber mit der Aufgabe, das von Etat und Aufgaben her riesige BMAS zu führen, überfordert gewesen sei, zirkuliert schon länger als mehr oder minder offenes Geheimnis durch Berlin. Unbestätigten Berichten zufolge soll die Ministerin dies auch intern jedenfalls einmal eingeräumt haben.

Dass der Trauerfall im familiär-persönlichen Umfeld von Bas jetzt also als Gelegenheit erkannt wurde – dieser Verdacht liegt nahe. Jedenfalls als Gelegenheit für die SPD, mal wieder aus allen Rohren auf die Union zu schießen. Unanständig erscheint dabei vielmehr das Verhalten von Genossen wie Manuela Schwesig, die den Todesfall direkt waffenfähig machen.

Dass ihre Empörung von der tatsächlichen Sachlage nicht gedeckt ist, unterstreicht den Verdacht einer Instrumentalisierung, gar eines Plans bei der SPD, aus der persönlichen Tragödie von Frau Bas politisches Kapital zu schlagen. Zu generalstabsmäßig orchestriert wirkt die wohlfeile Empörung über angeblich „unmenschliche“ Angriffe aus der CDU, die es eigentlich gar nicht gegeben hat.

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72 Kommentare

  • Bas war die größte Fehlbesetzung in der Regierung. Der Rücktritt von Bas kommt Merz und Klingbeil sehr gelegen. Es ist Ablenkung von der Chaos-Politik und den vielen Wahlniederlagen. Auch der Nachfolger von Bas ist wieder ein Wahlverlierer aus Rheinland-Pfalz.

    • Ich kenne keine Person, die keine Fehlbesetzung in der Regierung ist!

      Wenn es um die „größte“ geht, gibt es da weitere „qualifizierte“ Kandidaten wie Merz, Klingbeil, Weimar, Pistorius, usw. sind ganz vorn mit dabei.

      • Merz: Die ist die beste Regierung, die unser Land je hatte

      • Wenn der Chef nichts taugt, dann kann man auch keine leistungsfähige Mannschaft erwarten oder anders ausgedrückt, der Fisch stinkt am Kopf zuerst.

        • Wie der Herr, so s Gscherr.

          0
    • Die größte Ablenkung in der Politik besteht nicht darin, mit welchen Marionetten die Marionettenposten besetzt werden, sondern darin, Kleingeistern den Eindruck zu vermitteln, es würde überhaupt eine Rolle spielen, mit welchen Marionetten die Marionettenposten besetzt werden. So verlieren sie sich im politischen Parteien- und Kulturkampf, lähmen sich selbst, spielen sich gegenseitig aus und machen sich handlungsunfähig. Ihre gekränkten Seelen versuchen sie schließlich, mit neuer Hoffnung in einer neuen Partei zu heilen, und am Ende bleiben die Mächtigen am Ruder. Der eine oder andere erkennt dieses Spiel zwar irgendwann, verarbeitet seine Frustration jedoch lediglich in wütenden Kommentaren im Internet.

      • Und dann gibts den einen, der sich jedesmal frustriert über die wütenden Kommentare im Internet empört!

        • Ich nicht, aber du scheinbar, sonst würdest du nicht jedesmal das selbe „sagen“.

          -7
        • Hast du ’n Problem?

          -19
      • Aber persönlich geht es den einzelnen Politikern um das Geld.
        Hinter jedem Posten oder Amt verbirgt sich ein zusätzlicher Bonus.
        Kariere machen ist das Ziel der Einzelnen Politiker.
        Daher dürfte niemand unter 30 Jahren in die Politik, sie sollen erst mal arbeiten und Lebenserfahrungen sammeln. Ein Studium reicht auch nicht, normalerweise sollten sie 1 Jahr im Handwerk arbeiten, damit sie verstehen, wie harte Arbeit sich anfühlt. Dann noch 1 Jahr als Steuerberater, damit sie den Unsinn sehen, den sie verzapfen.

      • Links- Grünes Geschwafel, wie immer halt 🤷🏻‍♂️🤦🏻

    • Mit einem Hauptschulabschluss sollte man kein Ministerium führen, sondern sich mit einem anständigen Beruf nützlich machen.

      • Mit „Anständigkeit“ haben es die Brandmauer-Politiker nicht so. Lieber die eigenen Pfründen über Parteibonzentum sichern. Einen einfachen anständigen Job für Frau Bas in Duisburg zu finden, wäre sehr schwer. Da sind 11.000 Euro Diäten plus Pension für ein Ministeramt doch lukrativer.

  • Jeder Bundesminister hat seine Staatsekretäre und massig Referenten und niemand war in der Lage der Chefin die Gesetzestexte zu formulieren?

    Bitte ebenfalls nicht vergessen, sie war Arbeitsministerin, jedem „ normalen“ Angestellten wird genau 1 Tag für die Trauer naher Angehöriger zugestanden, beim eigenen Kind sogar 3 – sie selbst gönnt sich aber 2 Wochen?
    Mir fehlt das Mitleid.

  • Wenn sich der letzte klägliche Rest der CDU das gefallen lässt, dann hat die SPD das erreicht, was ihre Linken und Grünen Freunde sich wünschen: ein anderes Deutschland. Die CDU wird darin nicht mehr vorkommen. Wohlstand, Demokratie , Freiheit wohl auch nicht mehr.

  • Vor allem ist Merz sofort wieder der Wind aus den Segeln genommen, der ja angeblich intern gedroht hatte, Minister der SPD zu entlassen. Keine Rede mehr davon.

  • Warum bin ich bei diesem Personenkreis nicht mal überrascht !

    Und was machen Merz und Söder ?

    Ein Land das Merz wirklich als Kanzler braucht hat keine Berechtigung mehr sich einen souveränen Staat zu nennen !

    • Nun weiß Bas wenigstens, wie sich Michael Kyrath fühlt.

      • Nahestehende Personen zu verlieren ist immer schwer. Aber die Stieftochter war weder so jung wie Kyraths Tochter, noch wurde sie durch ein Gewaltverbrechen getötet. Mit der ausdrücklichen Erwartung an die Eltern, über die Ursachen zu schweigen.

        • Aber mir scheint dass es wohl das erste und einzige mal ist das es einen Trauerfall in der Bundespolitik gibt !
          Selbsternannte Gutmenschen und Moralisch überlegende Politeliten Trauern eben anders und Wahrhaftiger als der gemeine Pöbel bei Verlust von z.b leiblichen Angehörigen durch Illegale aber politisch gewollte und gedeckte Migrantische Mehrfachtäter !
          Da muss dann auch ein Tag Sonderurlaub reichen !

          3
  • So ein Mitleids-Zirkus.Billiges Schmierentheater.
    Genau wie die Analyse sehe ich es auch.
    Der private Todesfall wird instrumentalisiert und ein Rücktrittsdrama damit inszeniert.
    In jeder Familie sterben Angehörige.
    Dafür gibt es 1-2 Tage frei und dann geht der Alltag weiter.
    Keiner kann es sich leisten deswegen den Job zu kündigen und unversorgt da zu stehen.
    Die Bas kriegt die fette Abgeordnetenkohle weiter.
    Sie soll sich schämen die verstorbene Stieftochter medial zu vermarkten.

    • Es gibt Familien, da sterben Angehörige, weil eine Frau Bas und ihre Genossen nicht genug haben können, von „Goldstücken“, „Fachkräften“ und „Schutzsuchenden“!

  • Bas war nicht nur eine Belastung für die Regierung, sondern auch für die eigene Partei.
    Das kann eine SPD aber so nicht in den Raum stellen.
    Sie braucht einen Schuldigen, und der ist die CDU, die in den Augen von Bas, Klingbeil & Co nicht Koalitionspartner, sondern politischer Gegner ist, mit dem man leider arbeiten muss, aber eigentlich gar nicht will.

    Die SPD will regieren, aber nicht mit der Union, sondern RRG.
    Deshalb diskreditiert sie die Union, wo immer es geht, und schiebt ihr sogar die Schuld für Bas´Rücktritt in die Schuhe.

    Wenn die SPD eines kann, dann Theateraufführungen.

    Die CDU hat nur noch die Option der Minderheitsregierung, die in die Hose geht, wenn sie an der Brandmauer zur AfD festhält, denn dann wird sie ebenso wenig durchsetzen wie jetzt.

    Dieser Stillstand ist von der SPD gewollt, denn man will sich später als Retter des Landes aufspielen, wenn sich die CDU an der Brandmauer zerrieben hat.

    Mit RRG gegen eine AfD ohne absolute Mehrheit gnade uns Gott.

  • Ich äußerte mich gestern schon mehrfach. In der Tat, wenn hier etwas unanständig ist, dann wie alle möglichen SPD-Granden an den Mikrophonen vorbeitingeln und auf die Tränendrüse drücken, allen voran auch Fr. Bas. Hätte sie geschwiegen und nur Parteikollegen Bemerkungen gemacht, schlimm genug. Aber wenn sie selbst als erste mit dem Trauerfall nicht nur den Rücktritt begründet, sondern gegen andere austeilt oder versucht, berechtigte Kritik zu parieren – das ist unanständig, in recht hohem Maße.

    Ich weiß nicht, was hinter den Kulissen geschah, zugegeben. Aber das, was man in den Medien mitbekommen konnte, rechtfertigt ein solches Verhalten in keiner Weise.

  • Schwer zu sagen…………mmhmmmhmmm,, aber ich glaube es ist schon traurig, wenn der einzige Mensch stirbt, der einen mal freiwillig in den Arm nimmt….

  • Was mich viel mehr verwundert ist, wie schnell doch ein Ersatz aus dem Hut gezaubert wurde. Hm……

  • Jetzt muss schon die tote Verwandtschaft herhalten

  • Wenn ich traure, dann mache ich keinen politischen Parteikampf.
    Es ist glasklar. Die SPD schlachtet alles aus.

  • Nein. Denn Gruppendenken ist Fahrlässigkeit und kein Vorsatz.

    Gruppendenken ist das gemeinschaftliche Ausleben von Überzeugungen, die für die Realität gehalten werden – können auch Illusionen sein.
    Die Überzeugung, es sei Vorsatz, ist selbst ein Beispiel. Denn Überzeugungen sind an die Bezugsgruppe gebunden. Dabei werden Normen, Definitionen, Werte oder Überzeugungen unhinterfragt von Autoritäten der Bezugsgruppe übernommen.
    Nennt sich Introjektion.

    Die aktuelle Epoche Aufklärung kann Illusionen (z.B. diese) nicht abbauen, denn der Verstand führt nicht zur Vernunft – Myside Bias.

  • Das Endspiel für die CDU hat begonnen. Die SPD wird die CDU ermorden. Und die CDU erkennt es nicht.

    • Ihr nächster Plan ist, geschlossen den Landtag zu verlassen, wenn die MP-Wahl abläuft, um Stimmen für Siegmund zu vermeiden!
      DAS werden die Wähler hoffentlich quittieren.

  • „Stieftochter“ fast gleichaltrige Frau! Und bei der WELT Kommentare wie „es gibt für eine Mutter nichts schmerzlicheres als sein Kind zu verlieren“. Welch ein Hohn gegen echte Mütter, die ihr junges Kind tatsächlich verlieren.
    Bas instrumentalisiert hier den Tod einer angeheirateten Frau, um selber als Opfer aus dem Schlamassel, den sie seit 1,5 Jahren anrichtet, herauszukommen.

  • Stieftochter im Alter von 53 Jahren. Bärbel Bas ist 58 Jahre alt.
    Das ist ja schon einmal eine Formulierung, welches das eigentliche Bild Mutter-Tochter verzerrt. Dann wird das Ganze mit Politischen Dingen verwoben.
    —
    SPD ist leider nicht mehr wählbar.
    —-
    Ich erinnere mal an die Schwachkopf-Affäre was diese Familie durch Politiker ertragen musste.
    Ich erinnere an alle Opfer durch diese Migrations-Politik!
    —
    Was da die SPD draus macht ist völlig unterirdisch und geschmacklos!
    —

  • Schönwetter-Sozialisten die mit Kritik nicht umgehen können, als Politiker leider ungeeignet.

  • Es sind immer die anderen Schuld am eigenen Versagen, ein Phänomen dieser Zeit. Und das Hoheitsgebiet der Frauen kommt dann oben drauf: es wird die Emotionskarte gespielt, und zwar mit Kalkül. Damit ist das Gegenüber umgehend außer Gefecht gesetzt.

  • Frau Bas hat eine Behörde von 1.500 Mitarbeitern und 3 Staatssekretäre, aber die Trauer hat es ihr verunmöglicht, die Reformpakete auf den Weg zu bringen.

    Die SPD scheint ziemlich unfähig zu sein, wenn alles auf einer Person lastet.

    Mit dem großen Katzenjammer erhoffen sie sich wohl noch Stimmen von emotionalen Waschweibern (m/w/d).

  • Übles Spiel der Sozen, um eine katastrophale Spielerin vom Platz zu nehmen. Bild und Mainstream sind Erfüllungsgehilfen. Alternative Medien haben den Zug gleich durchschaut und machen ihn zum Thema.

  • Die Altparteien haben KEINE Themen mehr, wofür sie nicht selbst verantwortlich sind.

    Und Verursacher sind NIE Erlöser.

    Ergo muss man eben andere Möglichkeiten der Verblendung für das dumme Wahlvolk finden…und es zeigte die Vergangenheit – es fiel stets darauf rein.

  • Die hat nach Gründen gesucht und schiebt den Trauerfall vor, damit sie ihr eigenes Versagen als Opfer verkaufen kann. Das ist schäbig von ihr selbst.

  • Auf erbärmlichste Art und Weise versucht die SPD aus dieser Koalition zu kommen. Einfach sagen „Es passt nicht mehr“ dafür haben sie nicht genügend Anstand

  • Band Name: Insolvenzmasse Berliner Gruppendynamik;
    Debüt Album: Schnaps und Fraktionszwang

    Tracklist:
    01 Kleine Anfrage; Großer Absturz
    02 Mandatsträger mit Restalkohol
    03 Diäten auf Ex
    04 Brand im Koalitionsvertrag
    05 Sonntagsfrage, Geisterfahrer
    06 Schland in Brand
    07 Brandmauer Zecke (Kantinen Live)

    © Plenum Pöbler Records (PPR-001)

  • Ja, das stinkt. Sie hat genau NULL geleistet und dann ist es auch gut das sie geht. Ende der Geschichte.

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