Gedenken zum 7. Oktober: Das Grauen, das zu verblassen droht
Drei Jahre nach dem 7. Oktober scheinen die Gräueltaten der Hamas in der öffentlichen Wahrnehmung schon fast vergessen. Stattdessen können in Berlin Parteien mit Antisemitismus wieder Wahlen gewinnen. Ein persönlicher Beitrag über Ekel, Ohnmacht und den jüdischen Kampf um die Liebe zum Leben.
Einen geliebten Menschen für immer verlieren. Sterben müssen, obwohl man noch nicht dazu bereit ist. Das sind wohl zwei der schmerzhaftesten Erlebnisse, die wir Menschen erfahren können und müssen. Jeder, der enge Beziehungen zu anderen Menschen aufbaut, muss diesen schmerzlichen Hintergedanken ertragen. Jeder, der sich ein lebenswertes Leben schafft, muss die Gewissheit aushalten, dass es eines Tages zu Ende sein wird.
Um mit diesen Gefühlen umzugehen, finden manche Menschen eine Religion und suchen die Hoffnung, dass das eigene Sein und das Wesen der Geliebten gar nicht endlich sind. Andere, wohl die meisten, verdrängen die Gedanken daran – manche schaffen es nur mit Drogen, krankhaft-betäubender Dauerarbeit oder anderen Aktivitäten oder Substanzen, die eine Entfremdung vom eigenen Innenleben bewirken.
Am Wochenende habe ich die neuen Folgen der israelischen Serie Fauda geguckt. Das Morden der Hamas am 7. Oktober wird dort nachgespielt – mit Bildern, die an jene erinnern, die sich in die Köpfe eines jeden gebrannt haben, der damals 2023 die Berichterstattung verfolgt hat. Hamas-Terroristen, die Frauen und Kinder gezielt abschlachten, Leichenberge, verstreut, viele, viele junge und sehr junge Gesichter, Kleinkinder, Babys.
Die Serie trifft deswegen so hart, weil sie Erinnerungen an echte Bilder weckt, die noch nicht lange verblasst sind. Und plötzlich saß ich nach diesen Folgen in meinem Auto und spürte – wie damals vor drei Jahren – mit ganzer Wucht jenen Schmerz der Endlichkeit des Lebens, den man sonst zu verdrängen versucht. Das hätte ich sein können, ist kein absurder Gedanke, wenn man in die jungen Gesichter der ermordeten Frauen guckt. Das hätte meine Freundin sein können, meine Mutter, ebenfalls nicht.
Es gehört zu den schmerzhaftesten Tatsachen dieser Zeit, dass die Gräueltaten des 7. Oktobers in einem großen Teil der öffentlichen Wahrnehmung nicht so erinnert werden, wie sie waren. Zu schnell hat die giftige Opfer-Erzählung der Terroristen die Oberhand gewonnen. Die armen Hamas-Kämpferchen hätten sich doch nur gegen die Unterdrückung gewehrt, deswegen mussten sie die Babys töten, die Frauen vergewaltigen und zerstückeln, die Gefangenen vor laufender Kamera aushungern und foltern.
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„Nie wieder“ hat Frank-Walter Steinmeier beim Festakt zum Tag der Deutschen Einheit gesagt – und es mit dem Appell verbunden, dass wir es nicht zulassen sollten, dass Juden in Deutschland über Auswanderung nachdenken. Ja, wie soll man das verstehen, Herr Steinmeier – sollen wir ihnen das Nachdenken darüber verbieten? Was heißt denn „nicht zulassen“?
Nicht zuzulassen wäre die Einreise all der illegalen Migranten aus Ländern gewesen, in denen islamistische Kleriker jenen, die Juden töten, das ewige Leben versprechen. Nicht zulassen sollte man, dass so viele Islamisten in diesem Land leben, obwohl sie längst hätten abgeschoben werden müssen. Die 65-jährige Polin, die von Abdul Ballout beim Berliner CSD vor nicht mal drei Monaten ermordet wurde, würde noch leben.
„Kritik an Israel ist kein Antisemitismus“ stand monatelang auf den in ganz Berlin verteilten Plakaten des BSW. Die gleichen Sprüche muss man sich nun im Dauerlauf von jener Partei anhören, die bald in Berlin den Bürgermeister stellen könnte. Ich hätte mir ja ein Plakat gewünscht, mit der Aufschrift: „Judenhass für Parteipolitik zu missbrauchen, ist ekelhaft und schäbig, auch wenn man ihn Israelhass nennt.“ Aber die Mehrheit der Berliner sieht das offenbar anders.
Im Internet kursieren inzwischen zahlreiche Kommentare, die meinem Chef Max Mannhart eine Verbandelung mit der jüdischen Weltverschwörung attestieren und mir unterstellen, mit jedem ins Bett zu gehen, der einen Davidstern um den Hals trägt. Ich soll keine gute deutsche Frau sein, weil ich mit Israel sympathisiere. Ich frage mich: Wollen diese Leute meinen Arier-Ausweis sehen?
Ich habe keine Berührungspunkte mit dem Judentum, war noch nie in Israel, ja, man könnte sagen, dass ich bis vor nicht allzu langer Zeit erschreckend wenig über diese Religion und über die Entstehung Israels wusste. Als ich vor Kurzem im Urlaub in Thailand zum ersten Mal einige Israelis kennenlernte, die dort ebenfalls Urlaub machten, ließ ich mir ihre Feiertage erklären und von ihrem Land berichten.
Mich beeindruckten damals vor allem der Humor, das Selbstbewusstsein und die Ernsthaftigkeit dieser teilweise noch sehr jungen Menschen. In diesem Volk wird jeder zum Kämpfer erzogen, wurde mir dort klar – im tatsächlichen und im übertragenen Sinne. „Nie wieder“ ist in Israel keine leere Floskel, sondern ein nationaler Schwur, den sich die Juden nach der Shoah gegeben haben. Das „Nie wieder“ der Juden heißt „Am Israel Chai“ – das Volk Israel lebt – auch dieser Satz ist ein Hoffnungsversprechen und eine Kampfansage in einem.
Verbunden ist dieser Kampfgeist mit einer Liebe zur westlichen Idee, die in Europa und den USA inzwischen ihresgleichen sucht. Wo sonst findet man diesen blühenden kapitalistischen Wettkampf, die Begeisterung für die fruchtbare Auseinandersetzung privat wie im Parlament? Hätte man mich vor ein paar Jahren gefragt, ob ich mich diesem Volk aus in Tücher gewickelten Wüstenmenschen verbunden fühle, wäre ich irritiert gewesen.
Heute zeigen mir die Begegnung mit Israel und den Israelis und die Auseinandersetzung mit ihnen, was ich in Deutschland und anderen westlichen Ländern vermisse: den Willen zur Anstrengung, die Überzeugung, dass das Leben mit den eigenen Händen geschaffen werden muss, statt durch die dünne Formulamilch eines Dritten. Die Besinnung auf die Gemeinschaft statt auf die Vereinsamung – nicht in einem esoterischen, sondern einfach in einem lebensbereichernden Sinn, getragen von der Überzeugung, dass echter Kontakt zu anderen Menschen das Leben doch erst wirklich lebenswert macht. Kurz: die Lust am Leben im Angesicht der Gewissheit, dass es endlich ist.
Das ist bis heute in meinen Augen einer der gravierendsten Unterschiede zwischen den Israelis und den Terroristen der Hamas: Erstere lieben das Leben, Letztere den Tod. Unsere Unterstützung sollte jenen gelten, die das Leben lieben und die dort im Nahen Osten nicht zuletzt auch unsere Lebensart verteidigen. Dort in ihrem kleinen Land, umgeben von all den Staaten, die sie vernichten wollen.
Dass so viele Menschen, die das Leben liebten und noch so viel damit vorhatten, am 7. Oktober vor drei Jahren ermordet wurden, schmerzt in einer Weise, die sich nicht in Worte fassen lässt. Es liegt an uns, die Erinnerung an sie nicht hinter dem Geschrei der Hamas-Liebhaber verblassen zu lassen – und alle Lebenskraft, die wir aufbringen können, aus uns heraus in diese Welt zu tragen. Indem wir das Leben feiern, gedenken wir der Toten vielleicht am besten.
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Liebe Larissa,
Vielen Dank für Ihren wunderbaren und herzergreifenden Artikel. Wir alle sollten uns bewußt sein, was auch hier in Deutschland passiert und unsere jüdischen Mitbürger nicht mehr sicher leben können.
Der neue linke Faschismus/ Antisemitismus nach französischem Vorbild, diese Allianz der ROTEN, die sich mit den migrantischen iIslamisten/Antisemiten) Israelhassern verbündet, kommt auf leisen Sohlen !
Ja. Trump hat recht.
Die Leute die sich über „Linke Tränen“ lustig machen wollen gehen zu Apollo als Emotionale Support Gruppe für eingebildete Probleme.
Antisemiten, Antizionisten, Israel Hasser HEULEN nur ROTE TRÄNEN über die Gräber der Toten Terroristen der 2. Intifada , über die Gräber der Kindermörder und Vergewaltiger aus Reihen der Hamas und sonstigen Waffenbrüder der kommunistisch- islamistischen FRONT !
Was passiert denn in Deutschland? Wieso können jüdische Mitbürger hier nicht mehr sicher leben? Und können das andere im Gegensatz zu Juden schon?
Wer sind diese Juden eigentlich? Wie erkennt man sie? Könntest du an der Bushaltestelle einen Juden von einem ganz normalen „Kanacken“ unterscheiden? Seit wann erkennt man Religionszugehörigkeiten zuverlässig am Phänotyp?
Und was ist mit Armeniern, Georgiern und Kopten? Die können sogar christlich sein, sehen aber möglicherweise so aus, als wären sie Juden oder Muslime.
Wie entsteht diese konkrete Gefahr gegenüber Juden, wenn man sie doch überhaupt nicht zuverlässig anhand ihres Aussehens erkennen kann?
Gibt es hier in Deutschland Gesetze, die Menschen aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit bestimmte Rechte zu- oder absprechen? Oder worauf genau willst du mit deinem Opfergelaber hinaus?
Komm, erzähl mal!
Und worauf genau wollen Sie mit Ihrem Gelaber hinaus?
Dreh den Spieß nicht um!
Wenn jemand sagt: „Wir alle sollten uns bewußt sein, was auch hier in Deutschland passiert und unsere jüdischen Mitbürger nicht mehr sicher leben können.“, sollte er das schon irgendwie erklären können.
Danke, Frau Fußer.
Danke
Mir ist ein Beitrag auf achgut in Erinnerung mit dem Titel „Danke Frau Sawatzki“. Die Schauspielerin Andrea Sawatzki hatte es sich angetan, die unerträglichen Videos dieser Kreaturen anzuschauen. Was sie außer den abscheulichsten Gräueltaten die da zu sehen waren schockierte, war die Freude, der Jubel dieser Moslems während sie die Juden abschlachteten und diese um ihr Leben und um Verschonung bettelten. Diese Schlächter und Mörder, übrigens jeden Alters, lachten und johlten dabei; einige posteten ihren Müttern „Mama ich habe schon xxx Juden umgebracht!“ und schlimmeres. Jene, die sich gerade mit diesem Offenen Brief mit den Linken solidarisieren, müssten diese Videos 48 Stunden lang in Endlosschleife ansehen müssen.
Ja! Schick die BT-Fraktion der SPD da rein. Marschieren und Hymne singen, können sie ja.
Bitte löschen
Danke Larissa für deine Worte, die das Leben feiern in der menschlichen Größe und Begrenztheit und Endlichkeit dieser Welt- und wenn du Zeit findest- dann reise nach Israel- Schalom
haTikwa! 🕍
Die Täter die sich gern als Opfer darstellen, haben leider viele Anhänger in diesem Land.
https://journalistenwatch.com/2026/10/06/hamas-gesundheitsbehoerde-widerlegt-das-eigene-maerchen-vom-voelkermord-in-gaza/
Es ist eben und auch gerade Geschichtlich kein Zufall das Antisemiten Islamisten und Hamas Terroristen sich gerade im sozialistisch kommunistischen ANTIFA Milieu Der Linke SED und Mauermörder Partei ,Grünen und weiter Teile der SPD in Deutschland so Pudelwohl zu tiefst unterstützt und Verstanden fühlen !
Absolut richtig beobachtet ! 👍👍
Die rote Front hat gestern ABEND am Bebelplatz mit Pistorius, als WUT-Redner, den Schwesig-Wahlkampf bundesweit,mit SED und Grünen im Off , eröffnet.
Es soll die Koalition mit den roten Antisemiten und Hamas supporten in Berlin camouflierrn helfen , das ausgerechnet an einem 7.10 besiegelt werden wird.
Ausgerechnet an einem 7.10. !
Absolut ! Wir erleben eine Art von Putsch und Machtergreifung 2.0 von oben nach unten !
Die Regierung tut so als ob sie Amtierend die Demokratie Verteidigen und sie dabei hintenherum aushöhlen und Einschränken muss !
Politisch eine Interessante Vorgehensweise die man eigentlich nur aus Diktaturen im Kampf gegen die Opposition bei gleichzeitiger Kontrolle der Medien und Narrative kennt !
Und sonst nicht in Vermeintlichen Demokratien beobachten kann .
ist die Vorhut der Baseballschläger Zecken
Als alter Ossi verbinde ich den 07. Oktober halt mit einer anderen Geschichte.
Aber Dank der Linken und ihre Mitläufer in den anderen Parteien werden wir wohl bald wieder einen 07. Oktober feiern dürfen unter kommunistischer Knechtschaft oder gleich Scharia?
Wir müssen vergessen, denn die Wahrheit ist: Sie sind hier. Vielleicht wohnt einer von Ihnen keine hundert Meter von Dir entfernt, der Du das gerade liest. Sie sind hier und warten, bis genug von ihnen hier sind. Und sie sind geschützt von allem, was dieser Staat zu bieten hat.
Diesen Gedanken kann man nicht denken, ohne augenblicklich den Verstand zu verlieren. Deshalb müssen wir vergessen.
Was sollen die Daumen-runter unter diesem Kommentar?
Sie holen Dich …
„Im Internet kursieren inzwischen zahlreiche Kommentare….“
Unfassbar! Aber: Diesen Kreise, aus denen das kommt, wollen SPD und Grüne in Berlin zur Macht verhelfen!
Die SPD-BT-Fraktion zieht mit dem GG in der Hand unters Brandenburger Tor und singt die Nationalhymne. Was für eine Heuchelei.
Und die CDU kriecht hinterher. Soll sie mal Ron Prosor zuhören und die Jüdische Allgemeine lesen, anstatt mit den Hamasfreunden weiterhin zu koalieren.
Die Linke würde nur mittrauern, wenn die Juden sich ohne eigene Gegenwehr hätten dahinschlachten lassen. Für die Linke sind Juden nur gut, wenn sie Opfer sind. Letztlich geht es der Linken immer um den westlichen Kapitalismus, den sie hinter Israel sehen. Ich kenne kein einziges muslimisches Land, das Ansprüchen an Rechtsstaat und Demokratie gerecht würde.
Links, da fehlt aber die wesentliche Eigenschaft. Das Links ist nur das Vehikel.
Was sind das für blöde Einbildung Was wenn Szenarios auf Leute zu projizieren von denen du nix weißt, aber die gleichzeitig rund um die Uhr in deinem Kopf leben. Mietfrei.
Der Islam und die Scharia IST ihr Recht und alleine schon deshalb mit unserer westlichen, christlichen Kultur nicht vereinbar. Und „wir“ holen uns diese kulturfremden Menschen in unser Land… und dürfen noch nicht einmal sagen, dass wir sie nicht wollen…
Apollo korrigiert bis heute nicht die Märchengeschichten die man hier damals völlig grundlos verbreitet hat.
Das ABSOLUTE GRAUEN, das von der Roten Front , zwischen den El Kotzos, den Hape Kerkelings, den Palituch Blauhaarigen, GAZA Antisemiten, den Queers 4 Gaza, den Omas gegen Hirn, UND ALLE DEN „Flagge zeigen“ Trägern über-BRÜLLT werden wird.
Das selbstgerührte rote Deutschland hat gestern Abend am Bebelplatz in unfassbarer und EKELHAFTER Weise gegen die Demokratie demonstriert und wird heute mit den Antisemiten und HAMAS Wiedergängern, den Antidemokraten der SED und den Ökototalitären eine WUT*- Koalition bilden ! *Pistorius
Manuela Schwesig gibt das Angriffs Signal auf X: Rote Front marschiert jetzt auf der Straße.
Und Merz ?
Nun, es sind wohl zwei Gedenken des 7. Oktober, die zu verblassen drohen:
#1: Das Massaker der Araber an Juden aus schierem Haß auf diese vor drei Jahren.
#2: Der Sieg der „Heiligen Allianz“ des doch so zerstrittenen Europa vor 455 Jahren im Golf von Patras bei Lepanto. Als Don Juan de Austria, der Sohn Karls V. und der Regensburger Gürtlerstochter Barbara Blomberg, die Flotte der osmanischen Sultane vernichtend schlug und damit deren europäischen Expansionsgelüsten – zumindest zeitweise – einen Riegel vorschob.
Aber die Demonstrationen des heutigen Tages auf unseren Straßen und in unsren Städten zeigen wohl sehr deutlich, daß wir den Sieg bei Lepanto – und alle die ihm folgten – längst verspielt haben. Denn das, was den Sultanen vom Goldenen Horn mißlang, vollendet jeder fahrlässig hereingelassene Muselman spielend durch die Fertilität seiner Ehefrau(en).
Nachtrag:
Ebensowenig wie den Juden verzeihen sie uns heute die ganzen erlittenen Niederlagen der Vergangenheit.
Richtig flaches Geschichtsverständnis hier irgendeinen „Kulturkampf“ mobilisieren zu wollen.
Nun, das fluide Gift des Islam/ismus hat sich nun seit 455 Jahren neue Ritzen gesucht, die Weltbevölkerung ist von ca. 500 Mio im 16. Jahrhundert , auf 8,5 Milliarden angewachsen, keine Religion passt besser auf die ungebildeten Heere, passt besser zum Kommunismus, das hat der Kommunist Melenchon, der als Islamhasser startet und scheiterte , strategisch erkannt und sickert seitdem in die europäische und nordamerikanischen linken Selten.
Diese böse Allianz in der Linie des roten Hollocaust mit den islamistischen Mördern und Terroristen, drängt mit Gewalt , wie in Berlin, Brüssel, Madrid, Paris, London ab die Macht.
Und tragischer Weise schafft es der dunkelrote Mainstream in Medien)Politik den Focus von dieser TATSÄCHLICHEN Bedrohung und diesen explosiven Gemisch wegzulenken.
Dieser durchinszenierte Aufmarsch der SPD gesten Abend , der nur das Vorspiel der Aufzüge der Roten Front aus SED/ SPD Verdi DGB usw. sein wird, ist der Auftakt der WIRKLICHEN großen Transformation.
130 Journalisten, Wissenschaftler und Künstler solidarisieren sich mit den Linken.
otzen wie Jean-Philippe Kindler und El Hotzo, stellen sich vor die Linken.
Sie meine wohl weitere 130 von unserem Steuergeld bezahle linksextremistische Claqueure aus dem Bereichen Journalismus , Wissenschaft und Kunst leisten ihren wohlfeilen Dienst den Linken gegenüber ?!
Blabla Steuergelder blabla. Dein Gemotze und Gekreische nach „deinen Steuergeldern“, was ich erheblich anzweifle, sagt nur aus, dass du der Finanzierer und Ermöglicher von all dem bist. Du gibst die Gelder her, du bist die Quelle des beklagten Übels.
Die von Panzergranaten und aus Kampfhubschraubern abgefeuerten Hellfire-Raketen am 7. zerfetzten Israelis sind also „aus Liebe zum Leben“ von ihren Landsleuten umgebracht worden.
Wieder was gelernt.
Wie man so ein erbärmlicher Glasierer für Israel sein kann während man gleichzeitig entweder so wenig Ahnung von der israelischen Gesellschaft hat, oder so verkommen ist das alles unter den Teppich zu kehren.
Gestern ist wieder ein CIA Bericht veröffentlicht worden der genau davor warnt, dass es vor den Wahlen am 27. in Israel Bürgerkrieg geben könnte, genau wie vor dem Oktober 2023. Das ist eine kaputte Gesellschaft die sich nicht groß von den anderen Ländern im nahen Osten unterscheidet.
Diese Angriffe rechtfertigen jedenfalls auch nicht den Genozid, den die Juden im Gazastreifen machen. Auch das ist Ekel und sollte nicht verblassen!!!
Genozid in Gaza ? Echt jetzt ? Keine Ahnung aber davon ganz viel…
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/370098/umfrage/gesamtbevoelkerung-von-palaestina/