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„Dann hat Siegmund einen Regierungsauftrag“ – so wollen CDU-Politiker sich vor dem Linksbündnis retten

Plötzlich wollen CDU-Politiker der AfD in Sachsen-Anhalt den Regierungsauftrag zusprechen. Was eigentlich demokratische Gepflogenheit ist, soll vor allem die Union vor peinlichen, unlösbaren Bredouillen im Verhältnis zur Linken bewahren.

IMAGO/Björn Reinhardt

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In der CDU mehren sich die Stimmen, die sich mit einer absoluten Mehrheit für Ulrich Siegmund in Sachsen-Anhalt arrangieren wollen. Und selbst wenn es knapp nicht für eine solche AfD-Mehrheit reicht, wollen Vertreter der Christdemokraten der AfD den Ball nun zuspielen. Als Wahlverlierer soll die CDU nicht weiter die Regierung führen. Sie konterkarieren damit die Warnungen vor einer Regierungsverantwortung der AfD, die bislang aus der CDU vor allem zu hören waren.

Zwei Politiker der Partei wollen die AfD jetzt regelrecht zur Übernahme von Verantwortung drängen. „Natürlich“ wolle die CDU den Ministerpräsidenten stellen, bekräftigt etwa der Bundestagsabgeordnete Sepp Müller im Gespräch mit Politico. Aber er meint auch: „Wir müssen in einer Demokratie den Wählerwillen akzeptieren. Und sollten die Umfrageergebnisse Wahlergebnisse werden, dann hat Ulrich Siegmund mit der AfD einen Regierungsbildungsauftrag.“ Das würde er persönlich jedoch „sehr bedauern“.

Dabei ist das, was Müller bedauern würde, eigentlich demokratische Gepflogenheit. Doch diese Regel gibt es in Ostdeutschland nicht mehr – wie auch in Thüringen, wo die AfD bereits seit 2024 stärkste Kraft ist. Dass CDU-Politiker jetzt zu dieser Normalität zurückkehren wollen, hat einen erkennbaren Grund: Es würde die Union aus einer sehr unangenehmen Verantwortung entlassen.

Diejenigen, die diese Option jetzt ins Spiel bringen, sind Politiker, die aktuell mit Verve gegen die absehbare Kooperation mit der Linkspartei kämpfen. Zu ihnen gehört auch der CDU-Landtagsabgeordnete Alexander Räuscher. „Wir müssen genau schauen, wer nach dem 6. September den Regierungsauftrag bekommen wird“, betonte er gegenüber dem Tagesspiegel.

„Sollte die AfD stärkste Partei werden, muss sie ihre Verantwortung wahrnehmen“, meint der Verfasser des Anti-Links-Papiers aus dem Kreisverband Harz (Apollo News berichtete). „Wir als CDU sollten es der AfD dann nicht erlauben, sich einen schlanken Fuß zu machen, es sich sogleich in der Opposition bequem zu machen.“

Räuscher scheint die AfD mit scharfen Attacken in die Regierungsverantwortung treiben zu wollen: Ulrich Siegmund habe „nur deshalb eine so große Klappe, weil er keine Verantwortung trägt“, schimpfte der Unionspolitiker. Dessen Haltung, nur die Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen, wenn seine AfD die absolute Mehrheit erhalte, sei „lächerlich“.

Siegmund müsse seine Partei „regierungsfähig machen“. In der Opposition könne der AfD-Fraktionschef „weiter unser Land schlechtreden, unser politisches System angreifen und lächerlich machen. Mit seiner Verweigerungshaltung sabotiert Siegmund seine Wähler, sein Programm und seinen absehbaren Erfolg.“

Die AfD „regierungsfähig machen“ – in der CDU versteht man darunter eine weniger radikale, „zahmere“ AfD, die sich von Personen und Positionen trennt, die man innerhalb der Union als Problem begreift. Immer wieder wird hier vor allem die Russlandnähe der Partei und mancher ihrer Akteure betont.

Doch die AfD ist mittlerweile, auch dank des Einflusses des grundsätzlicheren, radikaleren Teils der Partei, in einer festen Abwehrhaltung gegen solche Versuche – die Stimmung in der Partei richtet sich tendenziell gegen jede Zusammenarbeit mit jenen „Altparteien“, die die AfD durch Brandmauerausgrenzung und Schlimmeres doch eigentlich ausgeschaltet, kaltgestellt, gar zerstört und verboten sehen wollen.

Ulrich Siegmund hat sich klar gegen ein solches Szenario der Zusammenarbeit mit den bestehenden Parteien ausgesprochen. Der AfD-Mann bekräftigte im ZDF, dass er sich nur dann zum Ministerpräsidenten wählen lassen wolle, wenn die AfD über eine eigene absolute Mehrheit verfügt. Eine bloße relative Mehrheit und ein damit begründete r „Regierungsbildungsauftrag“ reichten ihm demnach nicht. Mit keiner anderen Partei könne er das umsetzen, was er im Wahlkampf angekündigt habe.

Siegmund sagte, die AfD sei grundsätzlich zur Kooperation mit den übrigen Parteien bereit. Wenn jemand die Grundprobleme in Deutschland lösen wolle – „Migration, verrückte Energiepolitik, der ganze Genderquatsch et cetera – dann mache ich das sehr gerne“, sagte Siegmund. „Aber gibt es diesen Partner? Gibt es nicht in diesem Land.“

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40 Kommentare

  • Wird Siegmund die absolute Mehrheit knapp verfehlen, werden Mitglieder der CDU-Fraktion ihm dazu verhelfen. Und das ist nur vernünftig, wenn sie ihre eigenen Grundsätze von der CDU verraten sehen!

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    • Ich tippe auch auf Überläufer, die sich derzeit noch bedeckt halten.

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      • Sie werden die Hosen runterlassen und ihr wahres Gesicht zeigen

        -8
        • An alle Sachsen Anhalter!!!!!! Bitte, bitte macht dem Desaster Dummland ein Ende. Zumindest den Anfang. Ich habe Hochachtung vor euch, das ihr diese Dauerbeschimpfungen von unseren Regierungsdarstellern und anderen Möchtegern zweitklassige Bands+ Schauspieler bis jetzt ausgehalten Habt. Ich wünsche euch alles Gute dieser Welt mit der AFD 💙💙💙💙💙💙💙💙💙💙

          0
    • Ziemlich durchsichtig: Siegmund mit geringer Mehrheit zum MP machen, evtl ein paar AfD-Abgeordneten-U-Boote springen ab und die Linksfront lässt dann Siegmund auflaufen. Und wenn er nicht MP werden will, auf ihn zeigen und Verweigerung vorwerfen. Nee, so nich. Das wird nicht funzen.

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  • Dann verlange ich Neuwahlen in Thüringen…

    14
    • Dann verlange ich neuen Duft für mein Klooo weil da stinkts nähmlich gans erbämlich.

      -23
      • Hast du was anderes von dir erwartet?
        Stinktiere stinken nunmal.

        8
      • Das ist bei der Antifa normal. Versuch mal zu duschen. „gans (sic) erbämlich (sic2).

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      • Dann mach den Mund zu…

        0
  • „Auch dank des Einflusses des grundsätzlicheren, radikaleren Teils der Partei, in einer festen Abwehrhaltung gegen solche Versuche“. Es geht nicht um Radikalität, sondern um Vernunft.

    Es ist ein Versprechen an die Wähler, nicht mit denjenigen, die das Land runtergerockt haben, zusammenzuarbeiten. Das ist nicht radikal, sondern vernünftig und entspricht dem Willen derjenigen, die der AfD ihre Stimme geben.
    Die AfD muss es allein machen. Der Wähler muss ihr das Mandat dafür geben.

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    • Stimmt genau!
      Nur mit einer absoluten Mehrheit kann Siegmund einen Politikwechsel auf Dauer glaubhaft durchsetzen.
      Es geht nicht um einen Wechsel der Regierungspartei, sondern um einen Politikwechsel in Deutschland.
      Und wenn jetzt der CDU klar wird, dass sie weg vom Fenster ist, hat sie berechtigte Ängste, künftig Wähler immer mehr zu verlieren.
      Man kann doch nicht immer die gleiche schlechte Politik machen. Die meisten Wähler wollen einen radikalen Kurswechsel, und der klappt nur mit der AfD.
      Sachsen-Anhalt muss das Signal dazu senden, sonst geht das politische Elend immer so weiter.

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  • Die beiden erkennen wohl, daß ein zusammengehen der CDU mit der SED-Linken die CDU spalten könnte und versuchen, ihre Machtposition noch etwas zu halten.
    Aber gut passend für die CDU, nachdem sie viel Jahre gegen ihre Wähler gearbeitet hat.

    14
  • Es kommt, wie es kommen musste: Die CDU steht vor einer Zerreißprobe. Egal was sie tut, ob sie mit AfD oder Linksextrempartei kuschelt, es wird Geschrei in den eigenen Reihen geben. Well done!

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  • Das Vorgehen der CDU entspricht voll und ganz den Prinzipien der parlamentarischen Demokratie. Die Aussage, dass die stärkste Kraft nach einer Wahl den Regierungsauftrag beansprucht, ist ein absolut übliches und demokratisches politisches Argument im Wahlkampf.

    Es ist aber auch richtig, das es weder im GG oder in den LVs keine ‚Vorgabe‘ gibt, die besagt, dass die stärkste Partei den Ministerpräsidenten oder Kanzler stellen muss. Es ist völlig normal, dass Koalitionen ohne den eigentlichen Wahlsieger gebildet werden, wenn dieser keine Partner findet. So stellte die SPD im Bund von 1969 bis 1982 den Kanzler (wie Willy Brandt), obwohl die CDU/CSU die meisten Stimmen hatte. Auch in Thüringen regierte Bodo Ramelow (SED) ab 2014 in einer rot-rot-grünen Koalition, obwohl die CDU damals stärkste Kraft geworden war.

    Wird die AfD nur stärkste Kraft (keine absolute Mehrheit) kann eine Minderheitsregierung gebildet werden.

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  • Die CDU spielt interne Opposition. Damit will man die letzten potentiellen Stimmen zusammenkratzen.
    Ist wie Frau Reiche beschwert sich über Klingenbeils Steuerentwurf, stimmt aber dafür. Sie könnte auch dagegenstimmen, das wäre konsequent, Meinungsbriefe sind nicht vorgesehen und somit Gratismut, richtig abstimmen zählt.
    Die CDU-Kern in Sachsen Anhalt können im Landtag bei Abstimmungen Farbe bekennen.

    4
  • Es ist keine Gepflogenheit, sondern stringente Anwendung unserer Verfassung, daß wenn keine Partei die absolute Mehrheitheit erreicht hat, die relative Mehrheit als zunächst gewählt gilt! In diesem Fall informell, aber trotzdem. Sonst müßten ja ziemlich alle Verfassungen geändert werden, wo nach mehreren Wahlgängen die relative Mehrheit für ein Amt reicht.

    4
  • Komisch: Als Bürger ist mein fester Eindruck, dass es die Union ist, die sich stur verweigert. Die will sich stattdessen lieber zum Steigbügelhalter für links-links-grüne Politik machen.

    Die AfD hat schon lange erkannt, dass sie nach „erfolgreicher“ Bildung einer superlinken Regierung der CDU mit links-links-grün nur geduldig auf das absehbare Platzen derselbigen warten muss. Im 2. Anlauf wird sie dann sicher bald die absolute Mehrheit erreichen.

    In diesem Sinne drücke ich der Union ganz fest beide Daumen, dass sie ihren Brandmauer-Kurs beibehält.

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  • Einzelmeinungen…

    3
  • Durchschaubares Manöver, vorher so tun um ein paar Stimmen abzugreifen und die abs. Mehrheit zu verhindern. Und hinterher wird dann doch die Brandmauer hochgehalten.

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  • Das kann gar doch nicht sein.
    Die Struktur des Kosmos ist so, dass IMMER die linken Parteien den Regierungsauftrag haben; sollten die Wahlergebnisse etwas anderes behaupten, war die Wahl untauglich. Das wusste bereits Lenin: „Wenn die Duma für das Volk ist, dann lebe sie; wenn sie wider das Volk ist, dann hinweg damit!“

    5
  • Da wird die CDU dann ihren Worten Koalitions- oder ZusammenarbeitsTATEN folgen lassen müssen.
    Sie muß dann Siegmund zum MP wählen und seine Politik im Wesentlichen unterstützen (siehe „Wählerwille“). Tut sie das nicht, sorgt sie spätestens damit für Siegmunds Absolute Mehrheit bei der folgrnden Wahl.

    0
  • Herr Siegmund sollte da sehr vorsichtig sein und sich die Leute die ihn da zum MP machen wollen genau ansehen!
    Heute ist es anscheinend gang und gebe später seine Meinung wieder zu ändern und anderen in den Rücken zu fallen!

    3
  • Die CDU ist nicht mehr zu retten, nachdem was die sich in den letzten 11 Jahren geleistet haben.

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    • Eigentlich seit 25 Jahren. Denken Sie an die mit Lügen und Täuschungen verknüpfte Abschaffung der D-Mark und wie Merkel und Schäuble dann hunderte Milliarden Euro an die EU verschenkt haben…

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      • Stimmt völlig.

        5
    • Merkel hat dieses Werk begonnen und Merz vollendet es.
      Niemand braucht eine CDU, die sich schämt, konservativ zu sein.

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  • Ist das jetzt der Plan B der CDU? Die AFD in die Regierung treiben und vorab ihre Regierungsfähigkeit in Frage zu stellen bzw. zu behindern? Erst mal sollten sie diesbezüglich da ganz kräftig vor der eigenen Haustüre kehren. Zweitens wird die Blockfraktion ALLES tun, um die AFD zu behindern (was aber sehr schnell sichtbar sein sollte). Was, wenn die AFD tatsächlich gute (Bürger)Politik macht? Dann ist der Linksblock aus SED bis CDU erst mal die nächsten Wahlen kaltgestellt. DAS ist das, was die Nomenklatura fürchtet!

    6
  • „Dessen Haltung, nur die Regierungsverantwortung übernehmen zu wollen, wenn seine AfD die absolute Mehrheit erhalte, sei „lächerlich“.“ Verständlich für die Deutschland-Verächter. In einer AfD-Regierung als Juniorpartner wäre es natürlich viel einfacher, diese in ständige Koalitions-Querelen zu treiben, so wie es CDU und SPD im Bund „vorleben“.

    3
  • Ja um des Himmels willen, dann regiert doch zusammen mit der AFD. Um was geht es der CDU? Um Pöstchen, geschwätz oder um vernünftige Politik für die Bürger und die Steuerzahler?

    3
  • Die CDU als klassischer Wendehals par exellence!

    Zuerst sich bis heute vehement gegen JEDE AfD-Koalition wehren um DANN heute – wo sie mit dem Rücken an der Wand steht – sagt sie heute das genau das Gegenteil

    Ob sie damit ihren Hals rettet ist noch die andere Frage

    Sollte es tatsächlich zur Zusammenarbeit AfD-CDU kommen wäre seitens der AfD

    ALLERHÖCHSTE Wachsamkeit angesagt Die CDU ist genau wie alle anderen Kartellparteien OHNE Rückgrat und deshalb äußerst wankelmütig

    GRÖßTES Mißtrauen ist angeraten

    Den Beweis dafür trat sie heute an

    9
  • Komisch, obwohl die CDU die letzten Jahre alles richtig gemacht hat, wie man am hervorragenden Zustand unseres Landes deutlich sieht.

    9
  • „Die DNA der cDU ist die Lüge“ – dem Zitat ist nichts mehr hinzuzufügen !
    Die Altvorderen rotieren im Grabe.

    7
  • Die Taugenichtse von der CDU machen seit Jahren das Land kaputt und nennen es empört „schlechtreden“, wenn jemand die derzeitigen Zustände kritisiert.

    10
  • Die CDU hat die islamische Eroberungsmigration erst möglich gemacht.

    Die sollten mal lieber ganz kleine Brötchen backen und die Klappe nicht so weit aufreißen.

    9
  • Die CDU als klassischer Wendehals par exellence!

    Zuerst sich bis heute vehement gegen JEDE AfD-Koalition wehren um DANN heute – wo sie mit dem Rücken an der Wand steht – sagt sie heute das genau das Gegenteil

    Ob sie damit ihren Hals rettet ist noch die andere Frage

    Sollte es tatsächlich zur Zusammenarbeit AfD-CDU kommen wäre seitens der AfD

    ALLERHÖCHSTE Wachsamkeit angesagt Die CDU ist genau wie alle anderen Kartellparteien OHNE Rückgrat und deshalb äußerst wankelmütig

    GRÖßTES Mißtrauen ist angeraten

    Den Beweis dafür trat sie heute an

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    • vielleicht kann dann auch die AfD die CDU am Nasenring ziehen, so wie es der Lars ja auch macht?

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  • Erst doch mit der SED, weil der Unvereinbarkeitsbeschluss oder wie der Quatsch heißt, eine Einzelmeinung sein soll, dann mit der AfD, der Partei mit den meisten Stimmen, die aber keinen Ministerpräsidenten stellen darf. Sie wollen die Bürger verarschen, die Hosen sind voll, der Weg zum Futternapf soll aber frei bleiben, WTF! Was für ein Affenstall.

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