Helmholtz-Studie
Weniger Regen an der Küste, dafür zunehmend über dem Meer: Offshore-Windparks beeinflussen Niederschläge
Offshore-Windparks sorgen dafür, dass es auf dem Meer zunehmend regnet und in den Küstenregionen weniger – das hat eine aktuelle Studie ergeben. Bei einem maximalen Ausbau der Parks prognostizieren Forscher im Jahr 2025 10 bis 12 Prozent weniger Niederschläge an deutschen Küsten.
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Eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon hat ergeben, dass Offshore-Windparks Niederschläge beeinflussen können. Die Windkraftanlagen verändern der Studie zufolge die Luftströme so, dass es über dem Meer vermehrt regnet und in Küstenregionen weniger.
In der Studie simulierte die Forschungsgruppe auf Grundlage von Wetterdaten zwischen 2008 und 2017 die Entwicklung der Offshore-Windparks für die Jahre 2023, 2030 und 2050. Die Forscher kamen bei dem maximalen Ausbau der Windparks im Jahr 2050 zu dem Ergebnis, dass sich die Niederschläge an den Küsten Deutschlands, Großbritanniens und der Niederlande um 10 bis 12 Prozent verringern. Hingegen kommt es über dem Meer vermehrt zu Niederschlägen.
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Konkret sorgen die Anlagen dafür, dass sich die Luftströmungen verwirbeln. Hinter den Windrädern entsteht schließlich ein erhöhter Austausch zwischen den Luftschichten, wodurch feuchte Luft verstärkt aufsteigen, abkühlen und kondensieren kann. Es kommt also verstärkt zur Wolkenbildung und zu Niederschlägen über dem Meer.
Trotz dieser Einflüsse von Windkraftanlagen auf die Umwelt wird der Bau von Windkraftanlagen in Deutschland seit Jahren verstärkt. So wurden im vergangenen Jahr in Deutschland so viele Windräder gebaut wie noch nie. Nach Angaben des Bundesverbands WindEnergie (BWE) und des VDMA Power Systems wurden bundesweit rund 5,2 Gigawatt neue Leistung installiert – das zweitbeste Ergebnis seit Beginn des Ausbaus. Gleichzeitig sank jedoch die tatsächlich erzeugte Strommenge aus Windkraft (mehr dazu hier).
Während die Windkraft zunehmend ausgebaut wird, regt sich von mehreren Seiten Widerstand gegen die Pläne. So kamen im Frühjahr Vertreter des indigenen Volkes der Sami aus Norwegen in die bayerische Landeshauptstadt, um gegen den Bau riesiger Windparks auf ihren traditionellen Weidegebieten in Norwegen zu protestieren. Denn die Stadtwerke München (SWM) halten an der Betreibergesellschaft des Milliardenprojekts als Großinvestor maßgebliche Anteile. Die Sami erklärten, sich gegen den „grünen Kolonialismus“ zu wehren (Apollo News berichtete).
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Windräder sind dafür ausgelegt, Energie der Atmosphäre zu gewinnen. Das ist etwas völlig anderes als ein natürlicher Strömungswiderstand. Damit machen wir die Büchse der Pandora auf. CO₂ gab es schon immer, auch in vielfach höherer Konzentration, und es ist ein hervorragender Pflanzendünger.
weniger Regen und jetzt noch die versprochenen 2 bis 3 Grad mehr Wärme, dann gibt’s endlich Beach Party OHNE Gefahr von Frostbeulen und Lungenentzündung an der Nordwestküste, yeah😂
Der menschengemachte Regenwandel.
Schauste einem Grünen in den Kopf siehste nur Gülle.
Wau, welch ein sinnvoller Kommentar, ähnliche Kommentare kenne ich noch von den Kindern im Buss welche die Sonderschule besucht haben. Oder von dem Muselmann in der Berliner U-Bahn.
Und was diese Flügel an Abrieb (pfas) in die Umwelt verteilen ist alles andere als grün….das sind Giftschleudern….
Windradabrieb-Schaum aus Ewigkeitschemikalien am Strand. In Skandinavien wird so etwas analysiert, veröffentlicht und gewarnt.
Das ist die blanke Zerstörungswut. Die Großinvestoren sind vielleicht noch von reiner Profitgier getrieben, aber alle anderen, die nicht an den Dingern verdienen und sie trotzdem vorantreiben, sind von blankem Haß getrieben – gegen die Natur, gegen Fauna und Flora, und vor allem gegen die Menschen, dessen Heimat damit geschädigt und oft nachhaltig zerstört wird. Es ist der gleiche Ungeist, der Kernkraftanlagen zerstört oder die Kohlevorräte fluten lassen will – es geht nur um die totale Zerstörung des Landes.
Ich wusste es immer schon, Deutsche Windparks sind dafür verantwortlich, daß die Niederschläge in Portugal, Frankreich, Spanien, Polen, Ungarn, Österreich, Slowakei, Tschechien weniger werden. Es kann natürlich nicht sein, daß einen höhere Verdunstung von Wasser zum schnelleren abregnen vor Ort führt.. Herr lass endlich Hirn vom Himmel regnen.
Diese „Wissenschaftler“ des Helmholtz Zentrums sind höchstwahrscheinlich Absolventen unseres maroden und leistungslosen Schulsystems. Daher muß man diese „Studien“ mit großer Vorsicht lesen. Physikalisch hört sich das erstmal nicht sonderlich plausibel an. So ein Quirl arbeitet bei Max.260 mtr. Höhe – Regenwolken bilden sich ab etwa > 3000 mtr. – erstmal dubioses Ergebnis !