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Niedersachsen

Neues Diakonie-Statement stellt ihre Loyalität infrage – nach 15 Jahren wegen AfD-Kandidatur fristlos entlassen

Martina Müller wurde nach 15 Jahren fristlos von der diakonischen Einrichtung mission:lebenshaus gekündigt, weil sie für die AfD bei den Kommunalwahlen antritt. Nun äußert sich ihr Ex-Arbeitgeber – und stellt ihre Loyalität infrage.

Martina Müller wurde nach 15 Jahren wegen ihrer Kandidatur für die AfD fristlos entlassen. (Foto: AfD-Kreisverband Friesland-Wittmund)

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Die AfD-Lokalpolitikerin Martina Müller wurde nach 15 Jahren von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos entlassen, weil sie für die AfD kandidiert. Nun äußert sich die diakonische Einrichtung mission:lebenshaus in einem Statement zu dem Fall. Die Kündigung wird mit der Einstufung der AfD durch den Verfassungsschutz begründet. „Nach unserer Auffassung steht die aktive Kandidatur für eine als gesichert rechtsextremistisch eingestufte Organisation in einem schwerwiegenden Spannungsverhältnis zu den Grundwerten und dem Auftrag von Kirche und Diakonie.“

Weiter heißt es: „Die Mitarbeitsrichtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland beschreibt ausdrücklich, dass Mitarbeitende durch ihr dienstliches und außerdienstliches Verhalten die Glaubwürdigkeit kirchlicher und diakonischer Arbeit nicht beeinträchtigen dürfen.“ Palliativpatienten müssten sicher sein können, unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status mit Achtung behandelt zu werden.

Müller arbeitete seit Juni 2011 bei der Einrichtung und war auch 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Vor ihrer Kündigung war sie am 30. Juli 2026 per Abmahnung aufgefordert worden, von ihren beiden Kandidaturen für die AfD bis zum 7. August wirksam zurückzutreten. Sie tritt als Spitzenkandidatin für den Kreistag Friesland und den Gemeinderat Wangerland an. Da sie von ihrer Kandidatur nicht zurücktrat, wurde sie am Montag fristlos entlassen. Sie kündigte an, rechtlich dagegen vorgehen zu wollen (Apollo News berichtete).

In dem Statement der Diakonie heißt es weiter, dass die Arbeit auf der „unantastbaren Würde jedes Menschen, Nächstenliebe, Respekt, Teilhabe, Solidarität“ basiere. Diese Werte müssten sowohl im Umgang mit den Patienten als auch im Miteinander der Beschäftigten beachtet werden. „Grundsätzlich arbeiten wir nicht mit Personen, Organisationen oder Netzwerken zusammen, deren Handeln oder vertretene Positionen im Widerspruch zu den grundlegenden Werten von Kirche und Diakonie stehen oder geeignet sind, das Vertrauen in unsere Arbeit zu beeinträchtigen.“

Dabei gehe es laut dem mission:lebenshaus nicht um eine bestimmte Partei, sondern um die Frage, ob das öffentliche Auftreten „mit dem kirchlich-diakonischen Auftrag und den daraus folgenden Loyalitätsanforderungen vereinbar“ sei. Man verhalte sich parteipolitisch neutral. Aber man werde dem entgegenstehen, wenn „Menschen und Gruppen von wiederum anderen Menschen, Gruppen und auch Parteien abgewertet und ausgegrenzt und zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden“.

Lesen Sie auch:

Das mission:lebenshaus ist eine hundertprozentige Tochter des Vereins Innere Mission Bremen und betreibt sechs Hospize in und um Bremen. Der Verein wurde 1849 gegründet und betreibt neben mehreren Hospizen unter anderem eine Wohnungslosenhilfe, eine ambulante Pflegehilfe und ist im Bereich Jugendhilfe und Migration tätig. Manche Projekte werden von der Stadt Bremen finanziell gefördert. So erhielt der Verein für die Beratung von Frauen, die von Zwangsprostitution und Menschenhandel betroffen sind, in den Jahren 2022 und 2023 insgesamt 332.428 Euro von der Bremer Senatorin für Gesundheit.

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71 Kommentare

  • Das wird nicht nur vor jedem Arbeitsgericht abgeschmettert, der AG macht sich auch strafbar.

    https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__108.html

    „(1) Wer rechtswidrig mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel, durch Mißbrauch eines beruflichen oder wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisses oder durch sonstigen wirtschaftlichen Druck einen anderen nötigt oder hindert, zu wählen oder sein Wahlrecht in einem bestimmten Sinne auszuüben, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
    (2) Der Versuch ist strafbar.“

    • Da sehe ich zwei Probleme:
      1 Es ist ein sog. „Tendenzbetrieb“.
      2 Die Gerichtsbarkeit an sich. Um die RechtsLAGE geht es doch schon lange nicht mehr.

      • Tendenzbetriebe stehen nicht über dem Recht.

      • Kerkeling holt schwulenfeindlichsten Bischof Deutschlands in seinen Film: https://www.queer.de/detail.php?article_id=59170

        • Habe mich gerade verlesen. Habe gedacht Kerkeling tod
          🤩😆🤣

          5
        • Nicht Neues: Wenn es vorteilhaft erscheint, würde sich bekanntlich auch der Teufel mit dem Beelzebub ins Bett legen .

          1
      • Eine sehr gefährliche Tendenz in diesem Betrieb. Ich würde es auch eher einen ideologisch-politischen Ausgrenzungsbetrieb nennen.

      • „Reichsbischof Müller“?
        Was soll das denn?

        „Johann Heinrich Ludwig Müller (* 23. Juni 1883 in Gütersloh; † 31. Juli 1945 in Berlin) war in der Zeit des Nationalsozialismus Reichsbischof der Deutschen Evangelischen Kirche (DEK) und eine der führenden Gestalten in der Bewegung der Deutschen Christen, die eine Synthese zwischen Christentum und Nationalsozialismus propagierten.“

        Das waren die den Nationalsozialismus befürwortenden „Christen“.

    • Was die Mitarbeiterrichtlinie der Diakonie betriff, so spielt sie vor dem ArbG keine Rolle. Kirchliche Regelungen (Alleingänge) dürfen das geltende staatliche Recht und die Grundgesetze niemals verletzen. Sie hat gute Chancen vor einem Arbeitsgericht, zumal sich das deutsche Arbeitsrecht traditionell auf die Seite der Schwächeren stellt – und auch dafür angelegt ist. Ich selbst würde für den Verein allerdings auch nach Obsiegen nicht mehr arbeiten wollen, aber versuchen, eine fette Abfindung raus zu holen.

    • Die Großkirchen können abgeschafft werden. Kleinkirchen wie die Christengemeinschaft müssen gefördert werden.
      https://cna343.wordpress.com

      • Also 14 bist du?
        Dann sei dir dein Sektenblabla verziehen.

    • Von Arbeitsgerichten reden und zugleich einen Paragraphen aus dem Strafrecht zitieren?
      Herr, schmeiß Hirn vom Himmel…
      Außerdem ist die Kirche ein Tendenzbetrieb.

      -28
      • Drohungen erfüllen einen Straftatbestand . Nötigung auch

      • „Das wird nicht nur vor jedem Arbeitsgericht abgeschmettert, der AG macht sich auch strafbar.“
        Mit dem Textverständnis hast dus nicht so.
        Oh Mann ein Blick auf eure Motzer Seiten und ich mus furzen wie ein Ellefant. Ihr Abgehängten seit echt nicht gut für die Gesundheit.

        -22
        • Diakonie Lebenshaus

          Blumenthalstrasse 10

          28209 Bremen-Schwachhausen

          Tel. 0421-3496746

          5
        • Wenn Typen wie du, die den ganzen Tag nur motzen und nölen, sich über Motzer aufregen, dann weiß man, dass man auf AN ist.
          Fuuuuuuuuurzzzzz.

          0
  • Erschreckend, was hier passiert, erinnert an die „Säuberung“ der 70er Jahre.

  • man sollte vllt mal die finazierung der diakonie unter die lupe nehmen

    • Was ist Niedersachsen ein Drecksbundesland geworden. Ich schäme mich für mein altes Gebürtiges Bundesland. Bin jetzt zum Glück in Bayern und werde nach Sachsen Anhalt gehen wenn der Ulrich gewinnt💙💙💙

      • Bravo !!!!

      • Geh am besten gleich weiter wenn du Nordkorea erreicht hast bist du in deinem Traum Land.

        -34
        • Sie verwechseln da was: Nordkorea ist ein Paradies für die NS-SPD und für die SED rechtsidentische LINKE.

          11
  • Gleiches Problem wie beim öffentlich rechtlichen Rundfunk. Die Pflegeversicherung ist natürlich Zwang. Unterstützt werden von den Kirchen dann die Linken, welche das Gesellschaftsjahr (Zivildienst) ablehnen. Ein unsolidarisches Land.

  • Solange die AfD eine nicht verbotene Partei ist, schützt das Grundgesetz (Meinungsfreiheit, Parteienprivileg nach Art. 21 GG) die politische Betätigung von Arbeitnehmern im privaten Bereich. Eine pauschale Entlassung nur wegen des Parteibuchs ist unzulässig. Selbst bei einer aktiven Kandidatur für die AfD ist eine fristlose Kündigung rechtlich hochgradig umstritten; selbst die Abmahnung mit Aufforderung, auf die Kandidatur zu verzichten, sehe ich als unzulässig an. Denn ohne konkrete, nachweisbare Verfehlungen im Arbeitsalltag greift die Kündigung nicht.

  • Kein Wunder, dass die Kirchen die AfD – und ihre Sympathisanten – fürchten, wie der Teufel das Weihwasser. Die AfD will den automatischen Einzug der Kirchensteuer durch die Finanzämter beenden, die Kirchen sollen das selbst organisieren. Genauso, wie sie die staatlichen Zuwendungen, die sich noch aus der Historie ergeben, streichen will. Nicht zuletzt will sie strikt gegen das Kirchenasyl vorgehen. Die AfD beruft sich in ihrem Programm ausdrücklich auf die christlich-abendländischen Kultur, auf deren Werte und Traditionen. Aber das überhören Kirchen und „christliche“ Parteien grundsätzlich.

  • Die gesichert rechtsextremistisch eingestufte Organisation AfD ist ein Konstrukt weisungsgebundener und gehorsamer Verfassungsschützer.
    Bisher gibt es nicht ein Gerichtsurteil, das dies bestätigen würde.
    Unsere Kirchen machen willig mit, weil sie finanziell am Tropf des Staates hängen.
    Und wer macht hier wen zu Bürgern zweiter Klaase?

    • Die machten auch zu GröFaZ zeitem freudig mit..

  • Wie in Russsland.

  • Das machen die doch nur, weil sie eine Frau ist. Sie sollte den Spieß umdrehen und gegen Diskriminierung aufgrund ihres Geschlechts klagen… Scherz beiseite – man will die AfD ächten, landauf landab, aber das wird nichts nützen, da sie einfach schon zu viele Wähler hat. Trotzdem ungeheuerlich, mit welcher Geschichtsvergessenheit und Selbstgefälligkeit diese Leute argumentieren! Die Macht der Dummheit darf man einfach nicht unterschätzen. Liebe Frau Rahenbrock, vielen Dank für Ihre bescheidene Hartnäckigkeit, mit der sie berichten, ist mir schon häufiger aufgefallen! Ihre J.E. Moneypenny

  • In Bremen regieren SPD–Grüne und Die Linke.

    Wenn von Bremen dann hunderttausende Euro Fördergelder fließen—dann muss vielleicht die Loyalität zur langjährigen Mitarbeiterin unbegleitet sterben.

  • Was macht dieses Haus mit Patienten die AfD Mitglieder oder Wähler sind?
    Nächstenliebe ist in diesem Haus allem Anschein nach, ein Fremdwort.

    • Kirchensteuer von AFD Sympathiesanten lehnen sie auch nicht ab!

      • Spenden sicherlich auch nicht.
        Wenn das Geld im Kasten klingt…

      • Ich bin schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten. Einen AfD’ler wollen sie dort nicht. Ergo bekommen sie auch keine Steuer von mir. Um mit dem großen „Chef“ zu sprechen, brauche ich keine „Kirche“. 😉

    • Die hallervord’sche Lösung?

    • Christliche Nächstenliebe kennen die wohl nicht.
      Christus ist für ALLE da.
      Christus ist tolerant.

      Leider sind die beiden großen deutschen Kirchen unchristlich geworden.
      PFUI DEIBEL.

    • Das man, wie bei sehr vielen kirchlichen Institutionen, nicht mehr in der Lage ist zu differenzieren, daß es für die AfD keine Menschen zweiter Klasse gibt, dazu ist man leider geistig nicht fähig. Da glaubt man lieber einen Journalismus das auf einen unteren Niveau mit Halbwahrheiten aufgebaut wurde. Ich kenne einige Menschen in der Diakonie, die AfD wählen oder darüber nachdenken bei der nächsten Wahl ihr Kreuz dort zu machen. Die Arbeit dieser Menschen und dem verhalten gegenüber Klienten ist nicht zu beanstanden.

  • Schön dass sie es sich leisten können gute Mitarbeiter zu entlassen! Und morgen wieder jammern das wir noch mehr Fachpersonal aus der ganzen Welt brauchen!

    • Es gibt keinen Bevölkerungsaustausch. Bloß Fachpersonalaustausch nach politischen Kategorien: Einheimisch-rechts schlecht, ausländisch-egalwopolitisch – gut.

  • aus dem Beitrag zitiert:

    […] Aber man [also mission:lebenhaus/Diakonie] werde dem entgegenstehen, wenn „Menschen und Gruppen von wiederum anderen Menschen, Gruppen und auch Parteien abgewertet und ausgegrenzt und zu Bürgern zweiter Klasse degradiert werden“. […]

    Balken im Auge. Brett vorm Kopp.

  • Rückt das wieder in Vordergrund, habt ihr keine Themen mehr, Soll ich euch Vorschläge machen.
    Ich hätte z.B. neues zu Ukraine, USA und Israel im Angebot.

    Oder sucht euch doch einfach hier etwas aus https://uncutnews.ch/

  • Die Begründung zeigt das ganze Elend: Es wird nur noch mit Oberflächlichkeiten, konstruierten Zusammenhängen, Pauschalitäten, politischen Einschätzungen, Unterstellungen etc. etc. operiert. Kann jemand, der 15 Jahre qualifiziert in der Diakonie gearbeitet hat, Palliativpatienten sicher unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Status mit Achtung behandeln? Selbstverständlich. Und: Eigentlich müsste die Diakonie das nach 15 Jahren doch selbst einschätzen können. Hat die Kollegin das denn bislang nicht getan? Nirgendwo hat die AfD im Übrigen verlauten lassen, man solle anders handeln. Aber die Politik der AfD, die sich z.B. für eine strengere Migrationspolitik, eine andere Energiepolitik und gegen das Gendern ausspricht, steht dem auch gar nicht im Wege.

  • Eine Bibelstelle mit Verweis auf die Diakonie.

    Jesus sah einen Mann namens Matthäus am Zoll sitzen und sagte zu ihm: Folge mir nach! Da stand Matthäus auf und folgte ihm.
    Und als Jesus in seinem Haus beim Essen war, kamen viele Zöllner, Huren und Sünder und aßen zusammen mit ihm und seinen Jüngern.
    Als die Pharisäer (Diakoni) das sahen, sagten sie zu seinen Jüngern: Wie kann euer Meister zusammen mit Zöllnern, Huren und Sündern essen?
    (sie waren neidisch weil er nicht mit ihnen aß.
    Er hörte es und sagte: Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.

    Also aus christlicher Sicht hätte die AfD-Kandidatin die Diakoni bedurft, um am christlichen Leben teilzunehmen und evtl. zu lernen.
    Jesus hat nicht einmal die Zöllner, Huren und Sünder weggeschickt.

    • Genauso ist es.

  • Bremen war ja im Spitzenfeld bei der Covid-Impfquote – Klassenprimus.

    Bisher hoffte ich, dass dies hoffentlich keine schlimmen Auswirkungen bzgl. Postcovid für die staatshörigen Bremer haben wird. Offenbar traf es dort manche schlimmer und zwar schwer im Kopf.

  • Liebe Mitbürger im Herrn!

    So soll es sein. Unseredemokratie muß stabil bleiben.
    Da müssen problematische Mitglieder eben das Weite suchen.

    Unversehrt Unseredemokratie!

    Müller, Reichsbischof

    • Die AN-KI mag gar nicht, wenn man die Org nennt, der RB M seinerzeit vorstand …

  • Sehr gut. Es könnte zu prüfen sein ob sie ihr Gehalt der letzten 15 Jahre zurückgeben mus. Täuschung über wichtige Umstände in der Person liegen ja ofensichtlich vor.

    -22
    • Und das ist diesem famosen Betrieb 15 Jahre lang nicht aufgefallen? Chapeau!
      Könnte natürlich daran liegen, dass sie hervorragende Palliativarbeit geleistet hat – ganz unbesehen von Herkunft, Religion oder sozialem Status.

    • Hallo Atlas.

    • Aber im Deutschunterricht waren sie schon, oder?

  • Vorsicht mit der Bezeichnung „Ex-Arbeitgeber“! Es ist nicht zu erwarten, dass dieser Kündigung nicht widersprochen wird. Dann wird gerichtlich zu klären sein, ob es ihr Ex-Arbeitgeber, oder weiterhin ihr Arbeitgeber ist.

  • Die evangelische Kirche war schon immer eine opportunistische Sekte besonders im dritten Reich.

  • Für die Kirche ist mittlerweile wichtiger, was ein SPD-geführter Verfassungsschutz sagt, als was Gott sagt.
    So wenig wie unser Vollversager-Bundespräsident, ist die Kirche heute noch in der Lage wirklich zu versöhnen, Brücken zu bauen, ins Gespräch zu kommen. Auch wenn beide diese hohlen Worthülsen ständig ins Schaufenster stellen.

  • Die Dame wirkt, als hätte sie ein großes Herz. Klar kann sie nicht in einer Altpartei sein. Und das macht die Komplexbeladenen natürlich wütend.

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