Friesland
Nach 15 Jahren bei der Diakonie: AfD-Spitzenkandidatin fristlos entlassen
Nach 15 Jahren beim Hospiz mission:lebenshaus ist Martina Müller von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos entlassen worden. Zur Begründung verweist man auf ihre kommunalen Kandidaturen für die AfD in Friesland – Müller war nicht bereit gewesen, sich schriftlich zu distanzieren.
Die Spitzenkandidatin der AfD für den Kreistag Friesland und den Gemeinderat Wangerland, Martina Müller, ist von ihrem kirchlichen Arbeitgeber fristlos gekündigt worden. Die diakonische mission:lebenshaus gGmbH, eine hundertprozentige Tochter des maßgeblich staatlich finanzierten Vereins für Innere Mission in Bremen, begründet die Kündigung explizit mit der Kandidatur für die Partei. Das teilte der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Sichert in einer Pressemitteilung mit.
Zum mission:lebenshaus gehören ein Hospiz für unheilbar kranke Kinder und Jugendliche sowie mehrere Hospize für Erwachsene in Bremen und umliegenden Orten wie Bremerhaven oder Jever. Im Leitbild des mission:lebenshaus heißt es auf dessen Webseite: „Wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, und tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft.“
Martina Müller arbeitete dort nach eigenen Angaben seit Juni 2011 und war auch 1. Vorsitzende der Mitarbeitervertretung. Vor ihrer Kündigung war sie am 30. Juli 2026 per Abmahnung aufgefordert worden, von ihren beiden Kandidaturen für die AfD bis zum 7. August wirksam zurückzutreten.
In der Abmahnung, die Martin Sichert in einem Video zeigt, heißt es, dass Martina Müller durch den Rückzug ihrer Kandidaturen von einer „aktiven, nach außen sichtbaren Unterstützung der AfD Abstand nehmen“ solle. Als Nachweis über den vollzogenen Rückzug wollte das Hospiz eine schriftliche Bestätigung vorgelegt bekommen. Andererseits behalte man sich weitere Schritte bis hin zur Kündigung vor. Da Müller nicht von ihren Kandidaturen zurücktrat, erfolgte am 17. August die fristlose Kündigung.
„Meine langjährige Tätigkeit habe ich mit Überzeugung und Verantwortung gelebt und mich stets für die Belange und Interessen der Beschäftigten eingesetzt. Ich bin schwer enttäuscht davon, dass mein Arbeitgeber nach so langer vertrauensvoller Zusammenarbeit versucht, mich zu nötigen und meine berufliche Existenz bedroht, nur weil ich mich auch für die Mitmenschen in meiner Gemeinde und meinem Landkreis künftig einsetzen möchte“, sagt Müller laut Pressemitteilung. Sie wolle die rechtlichen Möglichkeiten gegen die Kündigung ausschöpfen.
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Sichert stellte die These auf, das Vorgehen des mission:lebenshaus sei strafrechtlich relevant, da es sich um Wählernötigung nach Paragraf 108 des Strafgesetzbuches handele. Der Paragraf untersagt es, wirtschaftliche Abhängigkeitsverhältnisse auszunutzen, um jemanden dazu zu bringen, sein Wahlrecht auf eine bestimmte Weise auszuüben. Der Versuch ist strafbar. Wählernötigung kann mit einer Geldstrafe oder einer Gefängnisstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden.
Das Hospiz mission:lebenshaus äußerte sich auf Anfrage von Apollo News bis zum Erscheinen des Artikels nicht.
Der Verein für Innere Mission Bremen wurde 1849 gegründet und betreibt neben mehreren Hospizen unter anderem eine Wohnungslosenhilfe, eine ambulante Pflegehilfe und ist im Bereich Jugendhilfe und Migration tätig. Neben 700 hauptamtlichen Mitarbeitern gibt es 300 Freiwillige, die für den Verein arbeiten. „Wir setzen uns für Vielfalt, Gerechtigkeit und Nächstenliebe ein“, heißt es auf der Webseite des Vereins.
Manche Projekte des Vereins, wie zum Beispiel der Wärmebus, werden von der Stadt Bremen finanziell gefördert. Für die Beratung von Frauen, die von Zwangsprostitution und Menschenhandel betroffen sind, erhielt der Verein für Innere Mission in den Jahren 2022 und 2023 insgesamt 332.428 Euro von der Bremer Senatorin für Gesundheit. Auch die Finanzierung der allgemeinen Aktivitäten des diakonischen Vereins erfolgt maßgeblich aus Steuermitteln.
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Ein Fest für jedes Arbeitsgericht!
Da wäre ich bei unserer heutigen Justiz nicht so sicher.
Das wahrscheinlich schon, aber ich würde hier auf alle Fälle auch vor Gericht ziehen und wenn es möglich ist immer weiter gehen, denn alles was hier gerade abläuft stammt aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte und das ist erschreckend.
Da haben Sie zwar recht! Aber aus meiner Erfahrung bei Arbeitsgerichten (nicht als Kläger oder Beklagter) kann ich ihnen folgendes sagen: Die Klägerin kann durchaus Recht bekommen. aber dann sagt der Arbeitgeber, dass das Vertrauensverhältnis zum Arbeitnehmer durch den Gang zum Arbeitsgericht vollends zerstört ist und ihm eine Weiterbeschäftigung des Arbeitnehmers nicht mehr zuzumuten ist. Und zack, trotz positivem Gerichtsurteil ist sie ihren Job los, höchstens gibt es noch eine kleine Abfindung. Und dagegen kann man leider auch nicht mehr klagen. DAS ist die Wirklichkeit in Deutschland – schon lange!
“ … denn alles was hier gerade abläuft stammt aus der dunkelsten Zeit unserer Geschichte … “ Stimmt, aber kaum einer weiß es. Immerhin kann man genau nachlesen, was die Nationalsozialisten sich seinerzeit erlaubt haben. Nach demselben Prinzip wie heute: OBERhalb der Strafbarkeitsgrenze – UNTERhalb der Strafverfolgungsdranges der Staatsanwälte.
@Cygnus – Ihr blieb ja gar keine andere Wahl als zum Gericht zu gehen. Aber ich kennen so einen Fall auch anders. In WI wurde einem Bademeister als Racheaktion aus verschmähter Liebe auf dem Weg über die örtliche Frauenbeauftragte eine fingierte falsche Zeitabrechnung angelastet und er daraufhin entlassen. Man riet ihm, zu klagen, was er auch tat. Die Klage wurde abgewiesen (vermutlich ebenfalls auf dunklen Kanälen bewirkt) und sogar keine Revision zugelassen. Der wache Rechtsanwalt wusste, dass dies unzulässig war und erwirkte die Revision. Dort wurde das Urteil sofort annulliert, die Stadt zu Wiedereinstellung oder Schadenersatz bis zur Rente verurteilt, wobei der Mann die letztere Möglichkeit wählte. Der Familienvater in mittleren Jahren schwamm hinfort in Geld, einer natürlich sechsstelligen Summe. Das ist authentisch, ich kannte den Mann gut.
Das sind Methoden wie im dritten Reich, unfassbar.
Oder wie in der DDR, aka SBZ.
„Die Lüge wird zur Weltordnung gemacht“. Franz Kafka: Der Prozess.
Wahlen Christliche Werte
… Dasjenige Kind, dass sich gerade um die Eltern kümmert, hat in sehr vielen Fällen die Hoheit über den Stift, der das Kreuz auf dem (Brief)Wahlzettel macht.
Die Alten, deren Wahlentscheidung nicht von deren Kindern wahrgenommen wird, wählen auf jeden Fall mit großer Mehrheit CDU oder SPD
Sie sitzen zu lange vor den Fernsehgeräten und sind hörig…
Wie man heute bei der Ablehnung des Einspruchs von Hr. Siechert (AfD) wegen seines Wahlauschlusses durch fadenscheinigste Gründe erkennt:
→ Die deutsche Justiz ist durchseucht mit lauter kleinen, eifrigen Freislers! ☝️🧐
Arbeitsgerichte sind nicht mit anderen vergleichbar. Nachweislich neigen sie dazu, Arbeitnehmerin den Vorrang zu geben. Weil das Arbeitsrecht vor allem darauf ausgelegt ist, dem Schwächeren – den Arbeitnehmer – zu schützen. Hier ist es tatsächlich so, dass Unternehmen mit Kündigungen einen schweren Stand haben. Vor alle, wenn sie den Kündigungsgrund nicht im Vorfeld bereits sorgfältig prüfen und darlegen.
Recht zu haben ist nicht schwer, Recht zu bekommen, dagegen sehr! Insbesondere in „unserer Demokratie“
Nicht in Niedersachsen. Ausserdem kommen die Kosten auf die Dame zu…
In Deutschland arbeiten wieder alle zusammen, um die Opposition zu verhindern. Wie in finstersten Zeiten. Und die Kirchen mischen wieder ganz vorne mit.
Kirchliche Träger haben da Sonderrechte, leider!
Zumindest für jedes unabhängige….
Zusätzlich wäre noch zu bemerken, dass Kirchen und kirchliche Einrichtungen ein kirchliches sonderarbeitsrecht genießen. Das ist im Grundgesetz unter Art. 140 in Verbindung mit art. 137 der Weimarer Reichsverfassung verankert.
Loyalitätsanforderungen: Nach dem Selbstverständnis der Kirchen konnten private Lebensführung oder ein Kirchenaustritt früher schnell zum Ausschluss oder zur Kündigung führen.
Der Europäische Gerichtshof und das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) schränkten die Macht der Kirchen ein. Eine Kirchenmitgliedschaft oder Loyalitätspflicht ist nur noch zulässig, wenn sie für die konkrete Position (z. B. in der Seelsorge oder Leitung) „objektiv geboten“ und für die religiöse Identität plausibel ist. Für Pflegekräfte, Ärztinnen oder Verwaltungspersonal gilt dies immer seltener.
An kann gespannt sein, wie das Arbeitsgerichtsverfahren ausgeht.
Zumindestens in einem Rechtsstaat.
Der Kirche ist das wohl egal – bezahlt wird ohnehin mit Steuergeld oder Kirchensteuer und der Auftrag lautet den Menschen Angst zu machen ihren Job zu verlieren … der Auftrag dazu kommt klar aus dem Kanzleramt oder den gewissen Parteizentralen …
Im ersten Moment ja. Aaaaber, kirchliche Bude. Die haben eigene Arbeitsgesetze. Wird maximal interessant!
EKD heißt die Gesellschaft. Zur
Abwechslung mal nicht die RKK.
Ich und meine Frau haben schon etwas länger, bei diesen Gesinnungs Kirchen auch Fristlos gekündigt!!
Nicht für ein AG im Land Niedersachsen.
Sonst dreht der Richter die nächsten 20 Jahre Akten von rechts auf links, ohne Aussicht auf Beförderung .
Da Beamtenjäckchen ist zwar warm,aber eng.
Frau Guerot ist jetzt beim Bundesverfassungsgericht.
Alle „ordentlichen“ Gerichte haben ihre Entfernung aus der Professur
wegen erwiesener ideologischer Unzuverlässigkeit bestätigt.
Diakonie ist Sozialmobbing mit Steuergeldern insbesondere der SPD.
Putin würde doch auch jeden kündigen, der für Jabloko antritt.
Die Brandmauer ersetzt das Christentum.
Christus hat das schon immer so gepredigt, oder?
Wirf alle raus, die nicht wählen und denken wie der Dienstherr.
Das ist christlich.
Selbstverständlich hätte Christus Frau Müller auch sofort rausgeschmissen,
weil sie glaubt, dass Gott blau ist. Er ist aber rot, soviel ist klar.
Lieber tot als blau. Reimt sich sogar.
https://de.wikipedia.org/wiki/Lieber_tot_als_rot
Die Diakonie tritt hier das Grundgesetz kräftig mit den Füssen und die Mitarbeiterin in den Allerwertesten….
Jeder, der noch in den beiden großen Kirchen bleibt, macht sich langsam aber sicher mitschuldig an den antidemokratischen Vorgängen in diesem Land.
Unterstützung einer kriminellen Vereinigung. Trifft auch auf alle Mitglieder der Katellparteien zu.
Das Vertrauen in den AG ist dadurch zerüttet und eine juristisch erzwungene Wiedereinstellung unzumutbar. Aber auf Schadensersatz sollte sie auf jeden Fall klagen. Da könnte ein hoher fünfstelliger Betrag bei rauskommen, evtl. auch mehr.
Eine Kopie des juristischen Schriftverkehrs sollte sie stets an die US-amerikanische Botschaft, Abteilung Menschenrechte, senden.
15 Jahre offenbar gut genug für die Diakonie – bis die politische Gesinnung nicht mehr passte.
Erst die Aufforderung, die AfD-Kandidatur zurückzuziehen, dann nach der Weigerung die fristlose Kündigung.
„Vielfalt, Gerechtigkeit und Nächstenliebe“ sind eben wunderbare Begriffe – solange die Vielfalt an der richtigen Stelle endet.
Besonders grotesk wird es, wenn ein Arbeitgeber, der sich christliche Werte und Offenheit auf die Fahnen schreibt, plötzlich politische Loyalität zum Einstellungskriterium erhebt.
Aber vermutlich heißt Ausgrenzung heute einfach Haltung, solange sie die Richtigen trifft.
mission:lebenshaus? So benennen die ein Hospiz, in dem man nur liegt um zu sterben?
Zu der Frau Müller sage ich: lassen Sie sich nicht verunsichern und starten Sie woanders neu, in einem Betrieb der nicht politisch aufgeladen ist.
Dummland ist so blöde, das man sich fremdschämen muss🤢🤢🤢🤢
Als bekanntes AfD-Mitglied findet man nicht leicht einen Job. Noch nicht.
Sehr richtig. Noch nicht……
Vielleicht in Niedersachsen nicht. In Obersachsen hingegen schon.
😉
Es erinnert mich stark an die Pandemie Tyrannei.
Da fragt man schon wer ist denn hier Nazi…..
Die Kirche war doch bei jeder Sauerei der Geschichte dabei!
„IST“ nicht „war“…
Christliche Werte? Menschenwürde? Wo bleibt der Aufschrei der beiden Kirchen gegen die Tötung im Mutterleib? Das sind doch Heuchler der übelsten Sorte… Siehe Corona, was für ein feiger Verein…
Hatten wir übrigens vor knapp 100 Jahren schonmal. Und es waren auch linke Sozialisten.
Damals haben die Linken Sozialistischen Mitarbeiterinnen und vor allem Nachbarinnen jeden Unschuldigen „Gemeldet“ und so in die „Dachau“ Maschinerie verbracht.
Unter den Opfern waren auch Teile meiner Familie !
Meldestellen haben wir ja schon mal.
Berufsverbot – ein weiteres Erkennungszeichen einer Diktatur.
Pssst, das könnte Links-Grün-Woke verunsichern 😉
Und jetzt?
Geht’s dir jetzt besser?
@Atlas, Empathie ist nicht so Ihr Ding, oder? Über dem Niveau Ihres Kommentares ist sicher noch eine Kellerwohnung frei. Unfassbar!
Einfach ignorieren den Troll.
Was bezwecken Sie eigentlich mit ihrem Irrsinn?
Psychisch schwer Kranke und sehr Böse Menschen leben ihre Erkrankung und üblen Character hier Online / Anonym aus.
Weil Sie in ihrer Physischen Umgebung schon „Verbrannt“ sind.
Also bei Nachbarn, Behörden, Klinik, oft in der ganzen Stadt übel bekannt.
Kenne ich bestens aus meiner Arbeit in der Psychiatrie.
Kopp dicht, Lasergehirn.
Die Kündigung ist nicht rechtens!
Natürlich nicht. Aber das ist denen sowas von egal. Einem Gericht wahrscheinlich auch.
Natürlich nicht! Aber die deutschen Gerichte sind weisungsgebunden bzw. sie unterstützen „Unsere Demokratie“. Und „Unsere Demokratie ist in Niedersachsen sehr sehr weit verbreitet und besonders stark. Davon kann ich ein Lied singen 😜😁
Na und? Das stört in Niedersachsen doch keine Sau mehr…
Da wäre nicht so sicher. Die Bürger bekommen mehr mit, als man meinen möchte. Die Frage ist nur, ob es genug Bürger sind, um eine echte Veränderung zu ermöglichen.
Stimmt leider, komme aus dem südlichen Raum Niedersachsens
In Vorbereitung des antifaschistischen Nordstaates – „Republik Nord-Wokistan“ – bestehend aus SH, Bremen, HH, NieSa und MV. Die neue Mauer geht dann von Ost nach West quer durch. Hauptstadt wird Hannover.
Der Satan trägt blau und pi+++ auf die Bibel.
Deshalb falsche Tendenz Tendenzbetrieb Kirchenarbeitsrecht.
Klagen, sofort!
Und auf Entzug der Gemeinnützigkeit!
… müsste man eigentlich. Aber hier geht es um sterbende Menschen. Es ist eine Schande, dass unter der Entlassung die sterbenden Kinder noch mehr zu leiden haben.
Ein Verstoß gegen Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz (Diskriminierungsverbot): „Niemand darf benachteiligt oder bevorzugt werden wegen: …….Herkunft, Glauben oder religiösen/politischen Anschauungen.“
So sollte es sein, aber in NS gilt wohl das GG nicht.
Da ist wie im wilden Westen…..
Das gilt nicht mehr wenn du für oder bei der AFD bist… AFD ist Staatsfeind Nr1. sogar vor Gericht…. Wir haben keine Demokratie mehr wir haben einen Kampf nur noch gegen die Opposition und wenn das Kriegsfall ausgerufen werden muss. Lieber mit der Ukraine in den Krieg gegen den psydobösen Russen ziehen um Wahlen zu verhindern damit die AFD nicht drankommt. Genauso läuft es in der Ukraine ,, würde Frieden sein wäre Selensky kein Präsident mehr. Solange Krieg ist gibt es keine Wahlen auch nicht beim Spannungsfall. Alles vorprogrammiert und hausgemacht…
Putintrolls missbrauchen jedes Thema, um daraus Propaganda für Putlers Vernichtungskrieg gegen die Ukraine zu fabrizieren.
Gäbe es freie und faire Wahlen in Russland – die gibt es seit Putins Regierungsantritt am 31. Dez. 1999 nicht mehr – wäre Putin kein Präsident mehr.
Gutes Argument sollte man auch mal vielen vielen AFD-Politikern und auch deren nahestehenden „Reportern“ vorlegen. Erst mal vor der eigene Türe kehren…
Als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender kann ich jetzt schon sagen, dass das Arbeitsgericht mit seinem vorhersehbaren Urteil den Arbeitgeber bis auf die Knochen blamieren wird.
Das halte ich nicht für sicher….leider.
Siehe Ulrike Guerot z.B.
Man braucht die AfD gar nicht verbieten, die anderen aktuellen „Maßnahmen“ die gerade kreuz und quer ablaufen, funktionieren (noch?!) viel besser. Völlig absurd und widerlich!
Nicht bei kirchlichen Trägern! Die haben diesbezüglich schon immer Sonderrechte!
Der Kündigungsgrund ist vor keinem Arbeitsgericht haltbar!
Die Diakonie wird sich dumm und dusselig zahlen.
Sollte man mit so etwas durchkommen, sind freie Wahlen in der Bundesrepublik Deutschland abgeschafft!
Sogar ein Fall für ein Verfassungsgericht. Denn die Diakonie verstößt hier offen gegen das Grundgesetz.
ist das verfassungsgericht tatsaechlich noch unabhaengig?
Unabhängig? Keine Ahnung, das hätte man vielleicht mal bei einem, der Abendessen der Verfassungsrichter, bei Frau Merkel fragen können, oder?
Verfassungsgericht ist Per Telefon erreichbar.
Wie bei allen Staatlichen Einrichtungen werden Orders per Telefon gegeben do hat man keinen Nachweiß über Einflussnahme.
Alle wissen das, machen mit und nutzen so Möglichkeiten der verdeckten Karriere von Leuten wie die Trampolinhüpferin und so.
Daher habe ich meine Beamtenzeit beendet.
Leider nicht. Die Regeln des GG gelten nur für den Staat gegenüber Bürger. Die Diakonie ist nicht staatlich und hat aufgrund kirchlicher Träger sogar mehr Freiheiten.
Ein illustratives Beispiel dafür, dass die Gleichheit vor dem Gesetz ein Märchen ist.
Kirche = rechtsfreier Raum.
Die Diakonie ist aber nicht grundrechtsverpflichtet, da sie nicht den drei Gewalten – Exekutive, Legislative, Jurisdiktion – angehört. Gegen die Grundrechtecharta der Artikel 1-19 können nur Grundrechtsverpflichtete verstoßen. Parteien an sich sind übrigens auch nicht grundrechtsverpflichtet, sondern Grundrechteträger. Lediglich Mitglieder, die Teil der staatlichen Gewalten sind, fallen in dieser Eigenschaft unter die Verpflichteten.
Deswegen ist es Quatsch, Privatpersonen oder Medien wegen „Grundrechtsverstößen“ zu belangen.
Was läuft eigentlich schief in diesem Land?
Wenn eine Frau wie Martina Müller, die sich über viele Jahre im sozialen Bereich engagiert hat, allein wegen ihrer AfD-Mitgliedschaft fristlos gekündigt wird, dann ist für mich eine rote Linie überschritten. Seit wann entscheidet ein Parteibuch darüber, ob ein Mensch beruflich plötzlich „unerwünscht“ ist?
Und wer trägt dafür die Verantwortung? Wer sind die Vorgesetzten, die solche Entscheidungen treffen oder absegnen? Handelt es sich um NGOs oder andere Verbände, und welche politischen Verbindungen bestehen dort möglicherweise? Diese Fragen müssen endlich offen und transparent beantwortet werden.
Für mich ist ein solches Vorgehen unerträglich. Wer von Toleranz, Demokratie und Vielfalt spricht, muss diese Werte auch dann aushalten, wenn jemand eine politisch unbequeme Meinung vertritt. Demokratie bedeutet nicht, nur die Gesinnung zu akzeptieren, die einem selbst gefällt.
Da hilft nur Klagen, bis der Arzt kommt!
Art. 3 GG: (3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden […]
Diese Frau Müller hat Rückgrat! Hut ab! An einen Erfolg vor dem Arbeitsgericht glaube ich leider nicht. Urteile der Justiz, die nicht im links- grünen Sinne ausfallen,sind leider sehr selten geworden. Ich wünsche Frau Müller für ihren weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute und bedanke mich bei ihr für ihren Mut.Liebes Apollo-Team, vielen Dank für den Beitrag und herzliche Grüße!! Roland Papenfuß
Vermutlich muss man nicht nur die Kündigung sondern auch die Abmahnungen fristgerecht angreifen.
Das Subsidiaritätsprinzip im Sozialwesen zwingt den Staat, soziale Aufgaben an die Verbände der freien Wohlfahrtspflege abzugeben, wenn ein freies Angebot besteht. Das ruft den Eindruck hervor, Kirchen oder Gewerkschaften leisteten diese Hilfe. Der Eindruck ist falsch. Die Einrichtungen und das Personal von Tendenzbetrieben handeln m.o.w. autonom, lassen sich aber über „Tagessätze“ vom Staat bezahlen. Dass Tendenzbetriebe zum Beispiel keine Gewerkschaftler als Arbeitnehmer anstellen müssen, ist meines Erachtens sehr fragwürdig.
Nicht berichtet wurde, ob die Staatsanwaltschaft bereits wegen Wählernötigung ermittelt.
Bei einer Diakonie könnte kirchenrechtliches Arbeitsrecht gelten. Bei normalen Arbeitsrecht ist das definitiv nicht zulässig.
Bin vor 50 Jahren ausgetreten.
War eine kluge Entscheidung .
War bei mir auch so – schon damals war mir die Nähe zur politischen Macht sehr unangenehm. Damals übrigens zur herrschenden konservativen Seite. Kirchen und Staat gehören radikal getrennt (insbesondere von der Finanzierung)
Man erkennt von Tag zu Tag immer mehr, wie dringend nötig wir die AfD haben.
ja, wir brauchen mehr Duftkerzen, hier stinkt alles.
Sie „tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft“.
Yo, kann man so sagen.
In den 15 Jahren wird sie ja wohl auch Betroffene mit Migrationshintergrund betreut haben. Wenn sie die ebenso verantwortungsbewusst betreut hat wie die anderen ist ihr doch kein Vorwurf zu machen.
Die politische Überzeugung darf doch schon nach dem Grundgesetz kein Kündigungsgrund sein. Das wäre schon der nächste Skandal wenn die Diakonie damit durchkommt.
Die Kirche wird immer politischer. Das war schon im Mittelalter keine gute Konstellation und sollte in einem säkularen Land abgelehnt werden
Kanonen haben sie ja auch gesegnet im 2 Weltkrieg
„Wir orientieren uns an den christlichen Grundwerten und begegnen Menschen offen, ungeachtet ihres Glaubens und ihrer Herkunft, und tragen die Themen Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft.“
Dieser Mitarbeiterin jedenfalls wurde sehr offensichtlich nicht „christlich“ begegnet.
Die Bezeichnung „christlich“ ist gerade durch unsere Staatskirchen sowieso längst zum Gummibegriff gemacht worden.
Mit dem echten „christlich“ gemäß der Bibel hat alles schon lange nichts mehr zu tun.
Willkommen im Mittelalter. Physik ist nicht mehr gültig. Logik ist ausgeschaltet. Wahrheiten gibt es nicht mehr.
Laut SVR (Sachverständigenrate deutscher Stiftungen) hatten im Jahr 2016 Zuwanderer von außerhalb der EU in zweiter Generation zu 12% die CDU als Parteipräferenz. Laut Konrad Adenauer Stiftung wählten polnischstämmige Zuwanderer 2025 zu 25% CDU, zu 33% AFD und 6% BSW. In Malmö Rosengard wählten 2022 41% die Sozialdemokraten, 28% die an islamische Einwanderer gerichtete Partei Nyans und 12% die Linke (SVT.se).
Abgesehen davon gibt es heute viele Leute die Mitleid mit Helfen verwechseln. Einsamkeit wird beispielsweise nicht durch Mitleid reduziert. Die Frage die sich diejenigen, die glauben Sie wären moralisch vorbildlich, stellen sollten ist, wem es nützt.
Laut Statistik aus der Schweiz waren Migranten im Jahr 2017 in erster Generation zu 46% einsamer und in zweiter Generation zu 42% einsamer als die durchschnittlichen Schweizer. Minderheiten sind laut Statistik aus Holland und England auch deutlich einsamer. Die Menschen sind überall in der Welt normalerweise in der Heimat am glücklichsten.
Helfen macht laut Wissenschaft glücklich. Und jetzt gibt es ein Geschlechterungleichgewicht von 9% in der Altersgruppe 18-29. Das sind 350000 Männer. Die können keine Partnerin mehr finden und keine Familie gründen! Aber Hauptsache einige moralisch erleuchtete Leute fühlen sich gut. Auf den Werbeplakaten sieht man fast immer deutsche Frauen und ausländische Männer, denn alles andere geht ja heute nicht mehr. Geht’s noch?
Antwort Pritlist: Die 9% beziehen sich auf Gesamtdeutschland und sind durch Einwanderung entstanden. Normal sind in jedem Land der Welt 5% bei Geburt. Im Osten gab es direkt nach 1989 eine Abwanderung von Frauen in Richtung Westen, aber ihre Werte stimmen nicht und das ist auch nicht die Altersgruppe 18-28. Die Werte gibt’s bei DESTATIS (Deutsches Statistikamt)!
KI-Antwort (Google): „Die Partei Die Linke lehnt das von der CDU geforderte verpflichtende Gesellschaftsjahr für junge Menschen strikt ab. Sie kritisiert den Vorschlag als Zwangsdienst, der fehlendes Personal in Pflege, sozialen Bereichen oder bei der Bundeswehr nicht über den Weg von Verpflichtungen ausgleichen darf“. Na und dies wird heute von den „Guten“ unterstützt? Wo bleibt die Fairness und generationenübergreifende Solidarität !!!!!!!!!!!!!!!! 35% der Frauen unter 25 haben bei der letzten Bundestagswahl die LINKE gewählt. Bei den Männern waren es nur halb so viele.
und in Sachsen-Anhalt kommen teilweise auf 300 Männer 100 Frauen. Die Mädels haben Verstand und sind emigriert
Erinnert an die dunkelsten Zeiten unserer Geschichte, die wir nie wieder haben wollten.
Ich bin vor 15 Jahren aus der Kirche und aus der Diakonie ausgetreten.
Es sind Beides zu sehr am Profit interessierte „Unternehmen“ die politisch nicht neutral sind und damit für mich tabu.
Der Arbeitgeber hat offensichtlich zu viel Geld. So kann er es sich erlauben, öffentliche Gelder für Anwaltskosten aus dem Fenster zu werfen. Und muss am Ende die Kündigung zurücknehmen.
In den Nachbarländern gibt’s keine Kirchenstieuern, da würde sowas nicht passieren.
Die Diakonie tut viel Gutes, aber auch viel Schlechtes.
@Die Anfänge des Totalirarismus
Wobei die schlechten Dinge wohl überwiegen wie hier eindeutig bewiesen
Wobei Letzteres seit langem überwiegen dürfte! In Teilen Nordwestdeutschlands sagte und sagt man nicht von ungefähr „Die Schwarze Mafia“ oder „Das Diabolische Werk“…