Mit Rassentrennung gegen Rassismus: Die absurde Medien-Verdrehung der Volksbad-Affäre
Die Debatte um das Segregations-„Volksbad“ wird medial völlig umgedreht: Aus Kritik an Rassentrennung machen Medien eine Kampagne des „anti-schwarzen Rassismus“. Gegen das Konzept von Rassentrennung zu sein, ist offenbar jetzt auch rechts.
Deutschland ist ein aufgeklärtes Land, ein liberales und offenes Land. Deswegen ist Rassismus zwar eine unschöne Realität, aber längst keine Normalität mehr. Es gibt Rassismus, es gibt ihn auch mehr, als manch ein nicht betroffener Mensch verstehen mag. Aber: Er ist in Deutschland weitgehend geächtet. Gesamtgesellschaftlich sind wir eigentlich darüber hinausgewachsen, Menschen nach ihrer Abstammung und ihrer Hautfarbe zu beurteilen. Waren wir jedenfalls.
Wer den Diskurs über „Rasse“ wieder mit Macht zurückgebracht hat, waren Linke. Sie haben aus einer weitgehend farbenblinden Gesellschaft wieder eine gemacht, die geradezu besessen und getrieben ist von Debatten über Hautfarben und Segregation. Von einer neuen „Rassen-Hierarchie“ auf Basis von „kritischen Rassentheorien“, wie es im Englischen heißt. Gipfeln tut diese Ideologie dann in absurden Possen wie der rund um das sogenannte „Volksbad“, das Badespaß nach geradezu völkischen Kategorien organisierte.
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Ein schwarzer Kulturverein reservierte sich das Bad für ein paar Stunden – und wollte gerne unter sich bleiben. Weißen sollte der Zutritt zum Pool während der Veranstaltung explizit verboten sein. Das irritierte und empörte schnell viele. Was folgte war ein Shitstorm – die Veranstaltung wurde unter Verweis auf plötzliche „Sicherheitsbedenken“ abgesagt. Und schnell wurde die Geschichte gedreht.
Aus der Kritik am Apartheid-Pool wurde die Legende gesponnen, ein „anti-schwarzer Rassismus“ verunmögliche schwarzen Kindern den Badespaß. Als würde sich eine finstere Kampagne böser Rechter zusammenfinden, die diesen Kindern das Schwimmen verderben will.
Eine riesige Verdrehung. Spiegel-Kolumnistin Samira El Ouassil schrieb: „Ein Schutzraum, dessen Notwendigkeit empört bestritten wurde, hat seine Notwendigkeit genau dadurch bewiesen, dass er verunmöglicht wurde.“ Die Zeit titelte: „In diesem Pool hat der Hass gewonnen“. Eine „Hetzkampagne“ habe verhindert, dass das „Volksbad“ ein paar Stunden nur für schwarze Kinder und Jugendliche öffnen konnte.
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Das Gegenteil der aktuell verbreiteten Darstellung ist natürlich richtig. Hier fanden sich nicht rassistische Miesepeter zusammen, die schwarze Kinder auch von der Schaukel schubsen würden, wenn sie könnten – hier gipfelte ein gar nicht mehr so diffuses Gefühl, als Nicht-Schwarzer ständig pauschal als ethnisch definierte Tätergruppe definiert zu werden, in Ablehnung von Veranstaltungen, die genau diese Botschaft transportieren.
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Die Erklärung des Volksbühnen-Intendanten Lilienthal, man wolle für Schwarze einen Raum schaffen, in dem sie „nicht den blöden Anfeindungen“ von Weißen ausgesetzt seien – auch nur durch deren Anwesenheit – kann normal denkende Menschen ja auch nur irritieren und solche mit weißer Hautfarbe vor den Kopf stoßen. Das ist auch völlig berechtigt. Nach zehn Jahren allerlei woken Schwachsinns dieser Art sind die Menschen einfach sensibel geworden, wenn der Weiße wieder als metaphysischer Teufel dargestellt wird, der schon die Luft, die er atmet, oder das Wasser, in dem er schwimmt, mit Rassismus verseucht.
Die Kritik richtet sich nicht gegen schwarze, schwimmende Kinder, sondern gegen die Segregation ebenjener Kinder. Die These der bösen, antischwarz-rassistischen Rechten ist am Ende bloß: Schwarze Kinder können und sollen bitte ganz normal mit ihren Freunden aller Hautfarben schwimmen gehen. Denn so verschieden sind wir tatsächlich gar nicht, als dass das nötig wäre. Das war doch das Gesellschaftsverständnis, das wir uns mühsam gegen allerlei tatsächlichen Rassismus erkämpft hatten.
Das wird von Medien grotesk verdreht – und man fragt sich, warum. Wer ethnisch getrennte Schwimmtage gut findet, soll das doch bitte sagen – aber er sollte die andere Seite der Debatte nicht so grotesk falsch darstellen. Wer Kritik an ethnischer Segregation für Kritikwürdig hält, sollte ebenjene Kritik mindestens korrekt wiedergeben. Stattdessen wird die Geschichte eines rassistischen Mobs bedient, die mit dem Gros der geäußerten Kritik tatsächlich gar nichts zu tun hat.
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Heute ist derjenige, der gegen den Gedanken der Rassentrennung eintritt, ein Rassist – die Rassisten von heute sind auch nicht mehr das, was sie mal waren, könnte man meinen. Aber so ist das eben in unserer Zeit – „Rassisten“ wollen farbenblinden Badespaß für alle, während „Antirassisten“ am Pool nach Hautfarben segregieren.
Dabei ist es nicht mal das Kernproblem, dass Schwarze in einem ethnisch exklusiven Raum zusammenkommen. Der Gedanke solcher Versammlungen mag grundsätzlich abzulehnen sein, aber jeder Mensch und jede Gruppe hat schließlich ein Recht auf freie Assoziation – und wenn Schwarze der Meinung sind, dass sie nur unter ihresgleichen wirklich frei und entspannt sein können, sollen sie sich gerne entsprechend zusammenfinden.
Man darf sich natürlich fragen, was diese Menschen dann in einem mehrheitlich weißen Land machen und ob es andernorts nicht „stressfreier“ wäre. Aber rassistisch eingestellt zu sein, egal in welcher Art, ist in Deutschland schließlich für sich genommen nicht verboten.
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Die Finanzierung einer solchen Veranstaltung mit Steuergeldern ist jedoch ein Problem: Staatliche Gelder, die letztlich zur Diskriminierung eingesetzt werden, sind ein No-Go. Die Auszahlung staatlicher Gelder an Kampagnen, mit denen ein „Wir“ von migrantischen Menschen gegen ein „die“ der weißen Mehrheitsgesellschaft geradezu forciert wird, ist nicht hinnehmbar.
Denn das damit verbreitete Gedankengut ist toxisch für eine offene Gesellschaft. Schwarze Menschen können nur wirklich sicher sein und entspannen, wenn sie unter Schwarzen sind? Das reimt sich inhaltlich sehr mit den rassistischen Sprüchen der US-Rassisten der Südstaaten, die gegen die „racial integration“, das Ende der Rassentrennung, demonstrierten: „Around blacks, never relax!“ war einer ihrer verachtenswerten Sprüche.
Dieses Narrativ jetzt quasi umgedreht auf Weiße zu übersetzen, ist nicht viel besser: Denkt man diese These zu Ende, landet man in einer astreinen Apartheid-Gesellschaft. Dass Kritik, die genau darauf aufmerksam macht, medial als Rassismus verrissen wird, sagt viel über die mangelnde Ehrlichkeit und übermäßige ideologische Verbohrtheit der Leute, die solche Texte schreiben.
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Gegen diese Entwicklung zu sein, ist nicht „rechts“, nicht „rassistisch“ und hat mit „Hass“ nichts zu tun – es ist die universalistische, liberale Position, die in unserem aufgeklärten Land einmal Konsens gewesen ist. Medien, die das so absurd verdrehen, agitieren letztlich auch gegen diesen liberalen Grundkonsens. Wenn ein politisches Lager, nämlich das linke, so konsequent hinter Werte und Überzeugungen der Aufklärung zurückmöchte, dann ist der Glaube an Individualismus statt Rassismus wohl jetzt auch den Ewiggestrigen vorbehalten.
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Herr Max Roland. Das ist eine der besten Artikel die ich über dieses Thema (Segregation und critical race theory) gelesen habe. Ich werde mir diesen Artikel abspeichern und heranziehen, wenn ich mit Leuten bei ähnlichen Fällen mal diskutiere. Sie fassen meinen Blick auf dieses Thema wirklich toll zusammen.
Ich habe bereits viele Videos und Artikel von ihnen gesehen und Apollo News hat in ihnen einen sehr wertvollen Mitarbeiter. Ich freue mich, dass ich mit meinen Abo sie in ihrer Arbeit zumindest ein wenig unterstützen darf. Ich wünsche ihnen alles Gute und machen sie bitte weiter so!
Ihr könnt euch in eurer Echokammer gegenseitig bauchpinseln soviel ihr wollt den wichtigsten Punk vergest ihr immer alle:
Schwarze Menschen und besonders Schwarze Kinder reagieren sehr emfindlich auf die Keime die Weiße aufgrund ihrer unhygienischen Lebensweise um sich verbreiten (Quelle: Jared Diamond „Guns Germs and Steel“) und sollten daher gerade unter den Bedingungen einer Bade Anstalt geschüzt werden.
Wenn ich mir den Intendanten so anschaue, könnten Sie Recht haben, Hutzel.
Glaubst du eigentlich selber, was du da schreibst? Kann ich mir nicht vorstellen.
Gluaben mus man nur was man nicht wissen kann. Lies das Buch wenns dich nicht überfodert. Weiße verbreiten mehr Dreck um sich als alle anderen Menschen.
Die schwarze Community kann sich gerne selbst ein Schwimmbad bauen und betreiben, d.h. selbst bezahlen. Dann können Sie gerne unter sich bleiben und niemand hat etwas dagegen.
Wenn das Steuergeld aller Beitragszahler dafür verbraten werden soll, ist es einfach nur Unrecht.
Ah das neuste aus der Kattegorie „Sollen sie doch Kuchen essen“.
Die Schwarze Community hat aufgrund der jahrhundertelangen Ausbeutung nicht die Mittel.
Klar, unhygienisch!! Was für ein Schw…sinn!
Ich weis das aus eigener Erfahrung. Ich putze mir z.B. nie den Hintern ab.
Mit diesen Leuten hätten wir in einigen Länder immernoch Rassentrennung.
Man verkauft den Schwarzen das ganze als Safe Space und plätzlich ist Rassentrennung kein Tabu.
Genau! So fängt das an……Die Linken wollen ja auch wieder eigene Abteile überall nur für Frauen. Auch unter dem Deckmantel Safespace. In Wahrheit arbeiten sie den Islamisten und Sozialisten zu.
Wir vergessen nicht die muslimischen Veranstaltungen bei den Grüne und Linken, die die Trennung nach Mann und Frau (plötzlich gibt es nur zwei Geschlechter) normal fanden.
Z.B. bei der grünen Bundestagfraktion.
Was ist daran falsch?
Das man gezwungen wird, Safe Spaces für Frauen im öffentlichen Raum zu schaffen.
Und dabei NICHT über die Ursachen sprechen darf.
Bei Umkleideräumen etc. wäre es tatsächlich sinnvoll, aber genau da wird es nicht umgesetzt. Stattdessen wollen sie extra Abteile in Bus und Bahn, in denen dann auch jeder Penisträger rein darf, der sich gerade etwas „anders“ fühlt.
In der Bundesrepublik Deutschland hat es, im Gegensatz zu anderen Ländern, z.B. den USA, nie eine Rassentrennung gegeben. Damit wollen wir auch gar nicht erst anfangen.
Spiegel-Kolumnistin Samira El Ouassil schrieb: „Ein Schutzraum, dessen Notwendigkeit empört bestritten wurde, hat seine Notwendigkeit genau dadurch bewiesen, dass er verunmöglicht wurde.“ Bitte mal weiterdenken: Wenn Schwarze/PoCs (keine Ahnung, wen EOTO alles meinte) vor der angeblich rassistischen Mehrheitsgesellschaft geschützt werden müssen und sich, wenn sie unter sich bleiben, „empowern“ (stark machen), wäre der nächste Schritt: Restaurants für EOTO, Sportvereine gezielt für Dunkelhäutige, Freizeitangebote nur für Dunkelhäutige, Kitas/Schulklassen nur für Dunkelhäutige. Oder ist einzig das Badewasser ein geeignetes Rückzugsgebiet?
Unterschiedliche Zuneigungen kann man nicht verhindern. Wenn unterschiedliche Zuneigungen allerdings als Rassismus bezeichnet werden, dann sind gefühlskalte Psychopathen plötzlich moralisch vorbildlich, denn die sollen angeblich keine Empathie empfinden. So einfach ist die Welt dann doch nicht.
Hör auf dich zu winden wir alle wissen das deine Erna neuerdings einen Schwarzen Lover hat und das ist auch gut so.
……
Hatte deine Mutter auch, nicht wahr? 😉 Herrlich
Darf man Rasse überhaupt noch schreiben schließlich kommt da zweimal hintereinander das S vor?
Der Intendant bekommt vermutlich ein Gehalt von 150.000 EUR bis 180.000 EUR. Bezahlt von denen, die er beschimpft und belehrt. Jede verkaufte Theaterkarte wird vom Steuerzahler mit 120 EUR bezuschusst. Dieser linksversiffte Kultursumpf muss endlich ausgetrocknet werden.
Volksbad abreißen.
Steuergelder streichen.
Und den verlotterten Intendanten einer produktiven Arbeit zuführen.
Vor ein paar Jahren noch, hätte man sofort reagiert, sobald jemand so ein Banner aufgehangen hätte.
Ein staatlich finanziertes „F*ckt euch!“ an alle die es lesen – sowas geht gar nicht.
Das wirkt auf mich als würden Merz, Klingbeil und diese konische Bezirksbürgermeisterin voll dahinter stehen.
Ausgrenzung ist immer scheisse. Ich sag’s mal sinngemäß mit Dieter Nuhr es gibt nette Zeitgenossen und es gibt die üblen Zeitgenossen. Mit letzteren wollte ich nicht schwimmen. Dabei ist die Hautfarbe sowas von Wurst. Problem unsere Schwimmbäder haben aber ein Überfremdungsproblem, weil die Normalos der Bevölkerung nicht mehr hin geht.
Wer hat eigentlich gefühlt halb Afrika in Westeuropa hereingelassen?
Was ist mit der Meldung vom Tagesspiegel von letzter Woche, daß die Duschen dort nicht funktionierten, und deshalb das Bad mindestens bis Donnerstag aufgrund fehlender sanitärer Einrichtungen geschlossen blieb? Ist dieser ganze Rassismusskandal ein Ablenkung von defekten Duschen oder ist dies alles sogar vielleicht nur Theater vom Theater.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/duschen-sind-kaputt-freibad-an-der-berliner-volksbuhne-bleibt-auch-am-donnerstag-zu-15934312.html
Grothus :Ich war dienstlich oft während der Apartheit in Südafrika. Die Schwarzen hatten eigene Busse, eigene Restaurants, eigene Toiletten, eigene Grillplätze usw. Ich dachte immer, was sind das für Rassisten, entsetzlich, unmenschlich. Aber den Linken sei Dank, ich weiss nun, das Apartheit Regime, Entschuldigung Regime darf ich nicht sagen, die haben ja alles richtig gemacht und damit der schwarzen Bevölkerung höchste Ehrerbietung entgegen gebracht. Nochmals, Danke ihr lieben Linken, dass ich das von euch lernen durfte
Wer die Musik bezahlt, bestimmt auch, was gespielt wird.
Und das ist wie fast überall bei diesen durchgeknallten linksgrünen Projekten der arbeitende deutsche Steuerzahler.
Wer in die Hand beißt, die ihn füttert, sollte schauen, woher er die nächste Mahlzeit bekommt.
Diesem ganzen Irrsinn muss ein Riegel vorgeschoben werden
Das hilflose „FCK euch“ entlarvt doch am besten das Niveau der Urheber.
Man bleibt sich halt treu im Linkswokeland. Wirklichkeitsverleugnung bis zum eigenen Untergang.
„Ein Schutzraum, dessen Notwendigkeit empört bestritten wurde, hat seine Notwendigkeit genau dadurch bewiesen, dass er verunmöglicht wurde.“
Wie wärs mit: „Wenn Samira sich über einer erlittenen Ohrfeige beschwert, wurde die Notwendigkeit der Ohrfeige gerade bewiesen.“
Ein Freund hat mir geschildert wie es bei ihm ankam. Die Kolonialherrn erlaubten gnädiger weise das Schwimmen für uns Schwarze. Aber nur zeitlich begrenzt. Also auf die Idee dass das ganze kolonialistischen Beigeschmack bin Ich bisher nicht gekommen. Aber je mehr ich darüber nachdenke leuchtet mir das auch ein. Er sieht auch meinen Punkt der Ausgrenzung der weißen. Und ob Harrys Frau auch gedurft hätte? Interessant. Unappetitlich in mehrer Hinsicht
Kolonialistischer Beigeschmack! Ich find bei dieser Beschreibung nichts merkwürdiges. Genau das ist es auch!
Jona, dieses Kolonialismus-Gequatsche nervt nur noch. Niemand hat Sonderrechte, weil er einen höheren Melanin-Anteil in der Haut hat. Und wem es hier zu weiß ist, der darf gerne woanders leben. Es gibt jede Menge Länder, wo die Mehrheit nicht europäisch-schweinchenrosa ist.
Allen Woken sei gesagt: Haltet doch einfach mal den Babbel! Und verlasst ab und zu mal eure Bubble!
Die Sonderrechte kommen daher das Deutsche halb Afrika niedergebrannt haben den Rest nennt man Gerechtigkeit.
Ja klar. Die Deutschen wahren die größte Kolonialmacht! Ich lach mich weg! Denn Rest nennt man Bildungsdefizit.
Warum sollte man diese Trennung nicht wollen?
Weil ihr halt Linke seid die sich nur empören wollen.
So wie sich die Dinge entwickeln, bin ich wirklich dafür, die Menschheit wieder strikt nach Ländern und Kontinenten zu trennen. Auch die Sphären der Geschlechter sollte man wieder strikt trennen. Es funktioniert einfach nicht, und ich habe auf diese Schwachsinnsdiskussionen einfach keinen Bock mehr. Wenn alle angeblich „safe spaces“ brauchen (auch wieder so ein vollverblödeter Ami-Import), soll halt jeder für sich bleiben, dann passiert auch nichts.
Sommerloch. Schon zu besten Tagen sieht es in den Bädern doch so aus, dass sich dort Vertreter der ganzen Welt tummeln. Was man dort sucht sind einzig Deutsche. Die wenigen, die sich dort reinbegeben, entfliehen Waschbecken und Etagenklo der Dachgeschosswohnung. Sollen sie doch glücklich werden, untereinander.
Da fällt mir der Alte Bus Witz wieder ein, wo die weissen vorn und die farbigen hinten sitzen.
Sagt der Busfahrer heute sind wir alle Grün.
Die farbigen rennen alle nach vorne,
Sagt der Busfahrer so nicht,
Die Hellgrünen nach vorn und die Dunkelgrünen nach hinten.
ok – und wo ist da der Witz ?
„FCK euch“?
Muss man denn alles selbermachen? Gibt es dafür keinen subventionierten staatlichen Safe-Space?
Die beleidigen erstmal pauschal alle die vorbeikommen, um ihre safe spaces sinnvoll erscheinen zu lassen 😂
Diese Linke Politik muss weg. Vor allem diese NGOs, keiner weis wo das Geld hingeht und arbeiten damit gegen das Land und die Bürger die es bezahlen. Und wenn man sich beschwert wird man als rechts abgestempelt.
…und es wird immer dreister. Man tanzt uns regelrecht auf der Nase herum. Versucht uns in einer Zwickmühle zu halten, indem man alles um sich herum vielschichtig gaslighted und in eine Art Massenpsychose zwingt.
Diese Verdrehung der Tatsachen ist wirklich obszön!
Die Erklärung des Volksbühnen-Intendanten Lilienthal, man wolle für Schwarze einen Raum schaffen, in dem sie „nicht den blöden Anfeindungen“ von Weißen ausgesetzt seien …..Bla, bla, bla…..
War Lilienthal jemals in einem öffentlichen Bad in Berlin? NADA!!!
Hat er gesehen oder gelesen wer dort den blöden Anfeindungen“, sexuellen Übergriffen an Kleinkindern, Mädchen und Frauen ausgesetzt Ist?
Vorwiegend von den zugewanderten dunklen Goldstücken aus dem Orient und die Opfer sind ausschliesslich Weisse. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Wen jemand in Berlin einen Schutzraum zum schwimmen braucht sind es die Bio Deutschen.
Volksbühne, Zeit, Spiegel: Die gefährlichsten Irrenhäuser Deutschlands.
Ganz Deutschland ist inzwischen ein Irrenhaus!