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Wie ein „Dark Money“-Netzwerk mit Millionen Wahlkampf gegen die AfD macht

„Demokratische Haustürgespräche“, eine „Widerstandswerkstatt“ gegen eine AfD-Regierung – mit Millionen Euro fördert Campact ein verborgenes Netzwerk an Vereinen, Bündnissen und NGOs im Kampf gegen die AfD.

Eine Analyse •

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Es ist die mit Abstand größte Parteispende, die SPD und Grüne in diesem Jahr bisher erhalten haben: Wahlkampfunterstützung im Wert von je 310.000 Euro bekommen die beiden Parteien von der linken NGO Campact. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Campact plant, Millionen nach Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern zu schleusen, um dort eine AfD-Regierung nach den Landtagswahlen zu verhindern.

Bereits mehr als 3 Millionen Euro hat die Organisation dafür mit ihrem „NoAfD-Fonds“ von anonymen Spendern eingesammelt. Die jetzt schon öffentlich registrierten 620.000 Euro sind also gerade mal 20 Prozent davon. Campact hat viel mehr vor: So soll die Hälfte der gespendeten Beträge in Wahlkampfwerbung gegen die AfD und für Parteien wie Grüne und SPD fließen und die andere Hälfte an „Initiativen und Vereine vor Ort“ gehen – formell nicht als Wahlwerbung oder Parteispende, faktisch aber natürlich mit dem gleichen Zweck. „Überall vernetzen sich gerade viele Menschen und entwickeln großartige Ideen für die Verteidigung ihrer Demokratie“, schreibt Campact dazu.

Wer bekommt dieses Geld? Zum Beispiel das Landesnetzwerk Migrantenorganisationen Sachsen-Anhalt (LAMSA), wie die Initiative Transparente Demokratie herausfand. Und zwar etwa 55.000 Euro Campact-Förderung aus jenem „NoAfD-Fonds“. Bemerkenswert: Anders als Campact gilt LAMSA als „gemeinnützig“, darf also selbst nicht parteipolitisch aktiv werden – und erhält massiv staatliche Förderung, die im Fall einer AfD-Regierung zu verlieren droht.

Trotzdem veranstaltet LAMSA im Vorfeld der Wahl jetzt sogenannte „Demokratische Tür-zu-Tür-Gespräche“, ausdrücklich finanziert von Campact. Offiziell sind diese Gespräche ein „individueller Dialog mit Nachbarn über persönliche wie gesellschaftliche Themen“ und kein Wahlkampf – was der Organisation nicht erlaubt wäre. Dennoch ist politisch eindeutig, worum es geht: Das Land stehe „mit dieser Wahl vor einer großen Herausforderung“, in eine unkalkulierbare politische Gemengelage zu geraten – gemeint ist offenbar eine AfD-Landesregierung. „Migration wird als ursächliches Übel der gesellschafts-, aber auch wirtschaftspolitischen Lage betrachtet. Dem widersprechen wir als LAMSA vehement.“

Diese „demokratischen Gespräche“ an der Haustür sollen nun „die Leute erinnern, was ihre Stimme bedeutet“, meint LAMSA-Geschäftsführer Mamad Mohamad – der ist dabei übrigens zugleich selbst Landtagskandidat für die Grünen, auf Listenplatz vier. Wenn die Partei in den Landtag kommt, wofür Campact massiv wirbt, ist sein Sitz sicher.

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„Jeder Euro, der reinkommt, hilft“, meint er als LAMSA-Chef zu den Campact-Spendengeldern in einem Taz-Interview. Aber: „Wenn die Landesmittel wegfallen, können die Spenden das nicht kompensieren.“ Auch deshalb gelte es, eine AfD-Regierung zu verhindern. Am Ende käme es auf „die Zivilgesellschaft“ an.

„Mit dem Geld aus dem NoAfD-Fonds können die Demokratie-Engagierten ihre Pläne umsetzen“, schreibt Campact über vorgeblich unparteiische, aber faktisch politische Vorhaben im Vorfeld der Landtagswahl, die die Gruppe unterstützt. Neben jenen „Haustürgesprächen“ ist die Rede von „Demokratie-Stadtfesten bis hin zu Plakatkampagnen“ – solche veranstaltet etwa die Initiative „Sachsen-Anhalt Weltoffen“.

Sie ist eine weitere jener „Demokratie-Engagierten“, die formell gemeinnützig sind, aber trotzdem vor der Landtagswahl massiv Stimmung machen. Nicht nur veranstaltet das Bündnis am Tag vor der Wahl eine Kundgebung als „Demokratiefestival“, das ein „Ausrufezeichen für Demokratie, Vielfalt und Zusammenhalt in Sachsen-Anhalt“ sein soll. Im Kalender des Bündnisses finden sich auch Veranstaltungen wie etwa eine „Widerstandswerkstatt“ für Studenten und Universitätsmitarbeiter, die sich auf das Szenario einer AfD-Mehrheit vorbereitet und Fragen diskutiert wie „Wie würden wir eine AfD-Regierung schnellstmöglich wieder loswerden?“. Man müsse „Handlungsoptionen für Gewerkschaften, Personalräte, Hochschulbeschäftigte und demokratische Bündnisse“ entwickeln, heißt es dort.

„Sachsen-Anhalt Weltoffen“ wird dabei auch von Campact finanziert – ob konkret auch über den „NoAfD-Fonds“, ist auf den ersten Blick nicht zu sehen. Als Förderer taucht zumindest die „Demokratie-Stiftung Campact“ auf, ein Arm im Finanzierungsnetzwerk von Campact, der sich anders als die Hauptorganisation eine Einstufung als „gemeinnützig“ sichern konnte.

Aber auch einige der Veranstaltungen von „Sachsen-Anhalt Weltoffen“ werden von der Campact-Hauptorganisation veranstaltet, so etwa ein „Workshop zivilgesellschaftlicher Katastrophenschutz – Wie wir handlungsfähig bleiben“. Denn eine AfD-Regierung könne „versuchen, die Zivilgesellschaft, ihre inhaltliche Arbeit und ihre Infrastruktur anzugreifen und zu zerstören“. Man müsse sich daher „gemeinsam bereit machen, wie im Katastrophenschutz“, heißt es.

In dem Workshop soll dann ein „Werkzeugkasten für die Zivilgesellschaft“ erklärt werden. In aufgeregten Großbuchstaben heißt es weiter, man wolle „KONKRET UND PRAKTISCH PLANEN“, wie man „WIDERSTÄNDIG UND SOLIDARISCH“ handeln könne. Die Texte bei „Sachsen-Anhalt Weltoffen“ sind beim Gedanken an eine AfD-Regierung vielerorts aufgeladen mit solcher Widerstandsrhetorik.

Bemerkenswert an all dem ist dabei auch der fließende Übergang in den Verflechtungen von privaten, teils offen politischen Gruppen wie Campact und unmittelbarer staatlicher Förderung. So taucht etwa bei den Veranstaltungen von „Sachsen-Anhalt Weltoffen“ auch eine „Infoveranstaltung Landtagswahl Sachsen-Anhalt für Eingebürgerte“ des bereits erwähnten LAMSA-Netzwerks auf – „gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt“, wie es auf der Website heißt. Dort soll „frisch eingebürgerten“ Wählern alles rund um die Landtagswahl erklärt werden. Von genau der gleichen Organisation, die auch jene von Campact finanzierten „demokratischen Tür-zu-Tür-Gespräche“ veranstaltet.

Das gesamte Ausmaß dieser NGO-Kampagne in Sachsen-Anhalt ist dabei von außen schwer einzusehen. Denn dadurch, dass große Teile der Aktivitäten als vermeintlich unparteiische Aktivitäten wie „demokratische Haustürgespräche“ deklariert werden, müssen sie nicht als Parteispende gemeldet werden – und tauchen damit in keinem Register auf. Wo also wie viel Geld dafür floss, ist kaum nachvollziehbar.

In den USA ist diese Taktik auch als „Dark Money“ („dunkles Geld“) bekannt und folgt einem ähnlichen Schema: Solange man nicht offiziell zu einer Wahl aufruft und das Ganze nur als eine Art politische Information, vermeintlich ohne Kontext zur Wahlentscheidung, verkauft, ist es keine Wahlkampfausgabe und bleibt damit unter dem Radar. Auf ganz ähnliche „Dark Money“-Taktiken scheint hierzulande Campact zu setzen und schleust so Millionen in die Wahlkämpfe zu den Landtagswahlen im Osten.

Knapp jeder achte Euro, der in diesem Jahr als Parteigroßspende einging, kam allein durch jene Campact-Wahlkampfspende im August. Und das sind nur 20 Prozent der gut 3 Millionen Euro, die Campact im Kampf gegen die AfD ausgeben will.

Würde man auch dieses Geld, das stattdessen oft auf Umwegen an andere NGOs verteilt wird, ebenso als Wahlkampfspende betrachten, so würde alleine die Anti-AfD-Kampagne von Campact ganze 40 Prozent aller bisherigen Parteigroßspenden in diesem Jahr ausmachen – ein Betrag, der einmal mehr verdeutlicht, welche Ausmaße dieser Geldfluss im Schatten angenommen hat.

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35 Kommentare

  • Die Gelder für den Linken Kartell-Wahlkampf der NGOs kommen immer indirekt vom Steuerzahler, Somit auch von AFD Wählern, denen es genug mit der weltweit höchsten Steuern, Steuergeldverschwendung und Verschuldung haben, Und deshalb ist es auch höchste Zeit diese Geldflüsse an die Kartell-NGOS ersatzlos einzustellen.

    • ergänzend…

      es müssen nicht einmal Steuergelder fließen, bei VIELEN Pseudo ngos ist ein Steuervorteil oder gar -befreiung weil angeblich gemeinnützig.

      Heißt also auch so hat man Gelder zur freien Verfügung.

      Hingegen der Bürger/Unternehmer jeden Beleg fürs Finanzamt vergangener Jahre haben muss, gilt bei vielen ngos Intransparenz.

    • PS: Die ersten deutlichen Reaktionen kommen rein. Die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel findet, unsere Kampagne sei „ein demokratiepolitischer Skandal“ und schimpfte sich in der Jungen Freiheit einmal richtig aus.[11]
      Auch Publizist Ulf Poschardt ärgerte sich öffentlich und fabulierte auf X über die Verschrottung von NGOs.[12] Investor Frank Thelen reagierte mit einem traurigen Emoji.[13]
      Ganz offenbar sehen alle drei, wie erfolgreich die Kampagne werden kann. Mach unseren Aufruf stark und teile ihn jetzt mit Deinem Umfeld!
      – Deshalb: Sei dabei und wähle strategisch –
      mit Deiner Zweitstimme für Grüne oder SPD. lt. campact

    • Sonst was?

      -14
      • die Denunzianten-Meldestellen gehören auch eingestellt.

        • @Atlas
          irgendwann kommt der Zeitpunkt, das diesen Links-Sozialistischen Netzwerken auch endlich die Mittel entzogen werden. Und ihre geliebte gewalttätige Antifa wird endlich in U-Haft genommen. Dann kann sich Deutschland wieder auf seine frühere wirtschaftliche Stärke kümmern. Und diesen Sozialistischen Linken Weltverbesserern ist auch endlich der Zugriff auf die Gelder des Steuerzahlers für sinnlose „Projekte“ verwehrt.

          2
        • Jürgen, aber was, wenn nicht? Wieso weichst du aus?

          -5
        • Nein. Dass du etliche Forderungen stellen kannst, ist mir schon bewusst. Aber ich meine: Was passiert, wenn das alles nicht eingestellt wird? Was passiert dann? Verschärfst du deinen Ton hier bei Apollo? Erhöhst du deine Kommentar-Frequenz? Was wird es sein?

          -11
      • Was sonst Atlas? Deine dumme Fragen Technik hat Kleinkind Niveau…

  • Dabei lohnt auch ein Blick auf die Verflechtungen der s.g. Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege (allen voran AWO, Diakonie etc) in eben jene Kampagnen zur vermeintlichen Stärkung der Demokratie und Zivilgesellschaft… was da abgeht und mit welcher personellen Power (mehrheitlich steuerfinanziert) ist heftig.

  • Wir drehen uns immer im Kreis. #551Fragen

  • Wer glaubt denn bitte das Märchen der „anonymen Spender“?
    Kein Mensch kann die Wege der Unsummen an staatlichen Fördergeldern an die sog. „Zivilgesellschaft“ (Sammelbecken NGO‘s) mehr nachvollziehen.
    Da wurden über unzählige Verbindungen Milliarden an Steuergeld zugeführt, die nun versteckt an die Gönner zurückfließen.

    Es gibt nur einen Weg, dieser Korruption Einhalt zu gebieten:

    Keine Steuergelder mehr an irgendwelche „NGO‘s“ !!

    • Genau, heute kann man nicht einmal mehr 5 Euro überweisen, ohne überwacht zu werden, wie es einem Leser bei Reitschuster erging.

  • Nein, das versteht ihr total verkehrt, das ist jetzt nicht als Wahlkampgeld anzusehen, das ist Unterstützung für die liberale Demokratie für die Parteien des demokratischen Zentrums, äh ja.

  • Laden dichtmachen, Vermögen einziehen, Verantwortliche zur Verantwortung ziehen.

    • das setzt einen regierungswechsel voraus.

      genau dieser soll jedoch auch mittels campact verhindert werden.

      da wird sich die derzeitige regierung sicher nicht ins eigene fleisch beissen, und ihre unterstuetzer abservieren, oder?

  • Die linke Propaganda gegen die AfD nimmt immer brutalere Ausmaße an. Aber immer mehr Menschen wachen endlich auf und die Propaganda läuft ins Leere.

  • Der politmediale Komplex ist vollständig vom Regime und seinen mächtigen Hintermännern gesteuert. Diese wollen ja den Great Reset und den Großen Austausch durchsetzen und dazu ist Propaganda ein wichtiges Mittel. Deswegen werden Unsummen unserer Steuergelder in diese dunklen Kanäle umgeleitet.

  • Man stelle sich vor, was mit diesem Geld alles gemacht werden könnte. Sanierungen, Kitaplätze, Modernisierungen etc. Das ist wirtschaftlich absolut verschwendetes Geld für gar nichts, ausser den eigenen Zugang zu den Geldtrögen zu sichern.

  • Ohh Zensur hier eine abgeschwächte Version

    „UnsereDemokratie“ ist eine gekaufte Demokratie

    • Ne, das ist keine Demokratie, es ist nur noch der Tarnname….

  • „Wahlkampfunterstützung im Wert von je 310.000 Euro bekommen die beiden Parteien von der linken NGO Campact“

    Das Problem geht viel tiefer: es scheint eine Art gesteuerte Koalition gegen die AfD zu geben, deren Aufgabe und Ziel darin besteht, die AfD als NS Partei unwählbar zu machen:

    – Gewerkschaften
    – Kirchen
    – Massenzeitungen
    – ARD und ZDF
    – soziale Einrichtungen, Netzwerke
    – Vereinigungen an Hochschulen
    – Justizapparat
    – „private“ Vereinigungen (Omas…)
    – Altparteien

    Alle diese Apparate sind durchsetzt von sozialistischen Grundkonzepten mit dem Ziel, „demokratischer Sozialismus“.

    Und wenn ca. 30% der Bürger gegen den Weg „demokratischer Sozialismus“ stehen, 70 % sind noch anderer Meinung. Ich sage das Problem, unter dem der Aufstieg des Verbrecherregimes Hitler bereits lebte: fehlende Bereitschaft konservativer Bürger zur Netzwerkgründung.

    Wer hat Vorschläge?

  • Ich frage mich, wer sich von solchen Aktivitäten jetzt noch in seiner Wahlentscheidung beeinflussen lässt. Die können allenfalls positiv für die AfD wirken. Zeigt sich doch an diesen Machenschaften, wie gefährlich unkontrollierte Migration für dieses Land sein kann und in Zukunft in noch höherem Maße sein wird: Linksextreme und Ausländer arbeiten – so scheint es – gemeinsam an der Vorbereitung eines künftigen Bürgerkriegs. Und die meisten in der Union schauen treudoof zu.

    • Die bereiten gemeinsam einen Bürgerkrieg vor? Kannst du das auch nur ansatzweise belegen? Und die Vorstellung, diese Gruppen hätten die Macht, einen Bürgerkrieg in Deutschland vorzubereiten oder gar herbeizuführen, ist einfach völlig überzogen.

      Dieses Nichterkennenwollen, wer tatsächlich die Macht hat, ist zugleich das zugrunde liegende Problem dieses Wahlkampfschwachsinns: Es wird bewusst der Eindruck erzeugt, als könne man mit seiner Wahl die entscheidenden Verhältnisse grundlegend verändern. Das ist letztlich nur eine nette Illusion, die seit Langem gepflegt wird. So hält man die Leute in dem Glauben, sie hätten die Kontrolle, während die grundlegenden Machtverhältnisse unangetastet bleiben.

      Und wenn das Ergebnis nicht passt, sind ja natürlich die Bürger schuld, die falsch gewählt haben, und dann schlagen sich die Bürger die Köpfe ein. „Links gegen rechts“. „Mann gegen Frau“. „Alt gegen jung“. „Hetero gegen Homo“. „Einheimische gegen Ausländer.“

      Teile und herrsche. Et voilà.

      • Zunächst einmal möchte ich nicht von Ihnen geduzt werden. Und die Antwort auf Ihre Frage haben Sie selbst gegeben: „Teile und herrsche“ – das ist das Machtprinzip der Linken, die in Deutschland unabhängig von der jeweiligen Regierung die (Meinungs-) Macht haben. Und: ja, ein Bürgerkrieg ist da selbstverständlich möglich. Es beginnt immer mit Spaltung: Gerade hat zum Beispiel der grüne Finanzminister von Baden-Württemberg den Länderfinanzausgleich in Frage gestellt, sollte es AfD-geführte Landesregierungen geben. Die gehen voll auf Konfrontation, und Sie werden sich wundern, was dann auf unseren Straßen los sein wird.

        • Danke für deine Meinung und das Äußern deiner Wünsche. Habe ich zur Kenntnis genommen.

          Ach so: Mein Beleg dafür, wie die Bürger handlungsunfähig sind und kleingehalten werden, taugt bei dir als Beleg dafür, dass es zum großen Bürgerkrieg kommt. Interessant.

          Ja, genau und das wäre dann meine weitere Frage an dich: Wie wird dieser Bürgerkrieg dann auf der Straße aussehen? An was hast du dabei gedacht? Kommen da Hunderttausende bis Millionen von durch Social-Media-Hetzposts angestachelten Bahnhofsrevoluzzern auf die Straße, während die überwältigende Mehrheit der Menschen völlig zufrieden und glücklich zu Hause bleibt, aus dem Fenster schaut und sich nur noch an den Kopf fasst? Und wenn die Energie verpufft, zückt man schnell noch einmal das Smartphone, um sich mit hetzerischen Inhalten so richtig aufzuheizen?

          Wie stellst du dir diesen Bürgerkrieg denn konkret vor?

          1
    • ja, das frage ich mich bei solchen Holzhammer -aktionen wie hier oder den ganzen Schikanen, dem Brandmauerhehabe oder wenn „Staatskünstler“ gegen die AFD singen usw auch immer:

      Hält das unterm Strich mehr Leute davon AB „die Bösen“ zu wählen oder animiert das eher noch mehr Leute „jetzt gerade“ AFD zu wählen.

      und wie viele oder wenige Leute lassen sich entsprechend prozentual beeinflussen?

  • „…und entwickeln großartige Ideen für die Verteidigung IHRER Demokratie…“

    Sie entwickeln Ideen, um ihre Schattenwirtschaft und Pfründe und Staatsgelder zu verteidigen.

  • Es geht ja letztlich um deren Existenz. Sollte Siegmund MP werden, wird in Magdeburg das Ende der AllInklusive-Finanzierung dieser sinnlosen NGO‘s eingeläutet. Das dürfte dann bundesweit Schule machen und das linke Pack steht vor der Frage: Echte Arbeit suchen oder Bürgergeld?

    • schwer vorstellbar, dasss das bundesweit schule machten wird.

      sollte man nicht eher davon ausgehen, dass die geballte macht der *guten* versuchen wird, die AFD regierung auszutrocknen und zu schneiden?

      solange in anderen bundeslaendern das kartellregime herrscht, wird dort nirgendwo eine NGO abgesaegt.

      die werden unbedingt gebraucht, um einen regierungswechsel mit allen kraeften zu verhindern.

      in den westlichen, gutmenschbeseelten laendern koennte das sogar funktionieren.

  • Campact = Schmutzkampagnen ohne Ende.

  • Die Alt-Parteien verlieren ihre Kontrollen und der Digitale Umbau bringt zu viele Politische Lügen an den Tag. Ablenkung und angebliche IT-Anschläge auf eine Regierung, die bereits alles in den Abgrund gefahren hat! Der Wahlbetrug im großen Stiehl wird wohl vorbereitet, anders ist das nicht mehr zu erklären! Da können noch etliche Milliarden versickern, ohne den Empfänger zu kennen! Deutsche Politiker haben einen Krieg gegen das eigene Volk begonnen und lassen jede Kriminelle Aktion durchgehen, die möglich ist!

  • Compact = Linke Lügenpropaganda

    • Vorsicht Nicknamenklau, Ein linker Troll
      Linke Lügenpropaganda kommt von Campact nicht von Compact. Die Linke Antifa-Faeser wollte Compact verbieten lassen.

  • Alle Leute Dienst Campact zu tun haben gehören in den Knast.

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