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Kaum Integration durch wirtschaftlichen Aufstieg: Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten steigt

Der wirtschaftliche Absturz Deutschlands zeigt sich auch in steigender Arbeitslosigkeit unter jungen Erwerbsfähigen. Vor allem in migrantischen Milieus ist die Unterbeschäftigung hoch. Wer auf Integration durch Erwerbstätigkeit gesetzt hat, sieht seine Hoffnungen schwinden.

Die Zuwanderungsfrage trennt AfD und CDU auch in Sachsen-Anhalt: Sven Schulze möchte mehr Ausländer in sozialen Berufen einsetzen. (IMAGO/Jan Huebner)

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Im Prinzip ist die Rechnung simpel: Migranten bringen entweder berufsspezifische Kompetenzen mit oder durchlaufen die klassische deutsche Schul- und Ausbildungskarriere. Im Anschluss sind sie fit zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und beziehen ein Gehalt aus eigener Tätigkeit. Mit der Zeit werden kulturelle Gräben eingeebnet, die Integration in die neue Gesellschaft funktioniert aus psychologischer Sicht durch die erworbene Souveränität und die Erfahrung, in der neuen Gesellschaft auf eigenen Beinen stehen zu können.

Und damit endet die beste aller soziologischen Traumwelten. Die Realität in Deutschland stellt sich als zunehmende Desintegration dar, als ein Heraufkommen migrantischer, vor allem islamistischer Milieus, die vom Wohlfahrtsstaat regelrecht bewirtschaftet werden. Aus dieser politischen Praxis heraus reproduzieren diese Milieus ihr eigenes ökonomisches Scheitern.

Wirtschaftliches Scheitern zeigt sich vor allem in der sogenannten Jugendarbeitslosigkeit unter den jungen Erwerbsfähigen. Die regelmäßig erhobene „NEET“-Quote der Altersgruppe von 20 bis 24 Jahren erfasst junge Leute ohne Erwerb und Ausbildung und kletterte in diesem Jahr auf 10 Prozent. In der Vergangenheit pendelte diese Ziffer stets zwischen acht und neun Prozent, wird aber im Zuge der Wirtschaftskrise im Land und der hohen Zuwanderungsrate wohl auch weiterhin steigen.

Das Scheitern der Integration der in den letzten Jahren vorwiegend aus islamischen Staaten Zugewanderten offenbart sich in aller Klarheit am Arbeitsmarkt: In migrantischen Milieus liegt die Arbeitslosenquote bundesweit bei etwa 14,7 Prozent, während sie unter Deutschen bei etwa sieben Prozent liegt.

Die Arbeitslosenquote in Bremerhaven lag im vergangenen Jahr bei rekordverdächtigen 14,5 Prozent – wirtschaftlich gescheitert, in der Integration eine Katastrophe. Zu den Brennpunkten zählen, wenig überraschend, auch Bremen und Berlin sowie die klassischen Zuwanderermilieus im nordrhein-westfälischen Ruhrgebiet. Hier liegt der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung nicht selten über vierzig Prozent – in Bremen sind es 46,0 Prozent, in Berlin 42,7 Prozent.

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Besonders dramatisch: 38 Prozent der jungen Erwachsenen ohne deutsche Nationalität verfügen über keinen Berufsabschluss. Soziales Scheitern ist beinahe vorprogrammiert, die Drift in nicht integrierbare Milieus eine zwingende Konsequenz.

Man muss wohl davon ausgehen, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren angesichts der Deindustrialisierung und der politisch induzierten Transformationskatastrophe erheblich verschlechtern wird. Keine gute Perspektive für den noch immer für Armutsmigranten hochattraktiven sozialen Fluchthafen Deutschland.

Die Arbeitsagenturen publizieren keine exakte Quote für die Arbeitslosigkeit unter jungen Migranten. Die Daten vom regulären Arbeitsmarkt, die eine doppelt so hohe Arbeitslosigkeit unter Ausländern nachweisen wie unter Deutschen, lassen aber konkrete Rückschlüsse auf die Lage unter den jungen Erwerbsfähigen zu.

Es ist daher realistisch anzunehmen, dass beinahe jeder vierte junge Migrant weder einem Job nachgeht noch eine Ausbildung vorweisen kann. Das sind dramatische Werte, sozialer Sprengstoff, der dennoch weder in der Politik noch in der Wirtschaft zum Umdenken führt. Noch immer kursiert in diesen Kreisen ein politischer Klassiker, nämlich die Forderung nach immer neuer Fachkräftezuwanderung.

Einer der prominenteren Advokaten der Zuwanderungspolitik ist beispielsweise Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident Sven Schulze. Einmal im Wahlkampfmodus angekommen, betonte Schulze auf seinen Touren immer wieder, wie wichtig es angesichts des demografischen Wandels sei, mit jungen Zuwanderern die Fachkräftelücken zu schließen.

Immer wieder mit dabei im Fachkräftezuwanderungsklub: die sogenannten Wirtschaftsweisen. Sie argumentieren erschreckend eindimensional und simplifizierend. Die Folgen unkontrollierter Zuwanderung, soziale Dynamik, Integrationsfragen und kulturelle Gräben scheinen für diese Ökonomen fremde Welten zu sein. 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr brauche Deutschland, forderte beispielsweise Monika Schnitzer.

Aber woher sollen deutsche Funktionäre wissen, wie echte Fachkräfte auf dem internationalen Arbeitsmarkt rekrutiert werden? Ganz gewiss werden Nachwuchskräfte in deutschen Jobcentern weder identifiziert noch angeworben. Personalpolitik ist Unternehmenssache, für seine Ausbildung ist jeder selbst verantwortlich.

Generell sollte das amerikanische Prinzip gelten: Beruf und Karriere sind Leistungen, die jeder eigenverantwortlich selbst erbringen muss. Der allzuständige Versorgerstaat ist ein Verlierermodell, das angesichts der Einwanderungskatastrophe in Deutschland für die einheimische Bevölkerung zur Falle geworden ist.

Wer sucht sich schon einen Job und setzt sich den Härten des Erwerbsalltags aus, wenn er beinahe ungestört ein ähnliches Einkommensniveau aus der deutschen Sozialmaschine beziehen kann?

Der deutsche Wohlfahrtsstaat steht der Integration systematisch im Wege. Es müsste stärker differenziert werden zwischen den Ansprüchen der Einheimischen und der Solidarität mit Asylzuwanderern. Auch müsste der Wohlfahrtsstaat generell an die tatsächliche wirtschaftliche Leistungsstärke dieses Landes angepasst werden.

Deutschland ist nicht mehr das ökonomische Kraftfeld der Vergangenheit, seine Zeit des Wirtschaftswunders ist Geschichte. Ausdruck dieser neuen Realität ist auch die steigende Jugendarbeitslosigkeit. Das Anwachsen migrantischer Submilieus ist die tickende Zeitbombe, die sich der deutsche Wohlfahrtsstaat selbst ins Nest gelegt hat.

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34 Kommentare

  • Warum sich anstrengen im Land, in dem Milch und Honig fließen ?

  • Die Integration ins Bürgergeldamt verläuft dafür immer reibungslos. Und wozu dann noch wirtschaftlichen Aufstieg, wenn das Brandmauerkartell auch ein Leben ohne Arbeit möglich macht. Alles Maßnahmen gegen den Klimawandel

    • Wozu sich um das eigene Leben kümmern, wenn man die Verantwortung dafür einfach an die Politik abschieben kann?

      Wozu sich im Alltag noch anstrengen, wenn man sich stattdessen im Internet über Politik ärgern kann?

      Wozu nach Lösungen suchen, wenn man für jedes Problem einen Schuldigen finden kann?

      Wozu selbst etwas aufbauen, wenn man sich doch wunderbar darüber empören kann, dass andere angeblich alles falsch machen?

      Wozu Verantwortung übernehmen, wenn sich jede persönliche Enttäuschung auch als politisches Versagen verkaufen lässt?

      Und wozu eigentlich noch richtig leben, wenn man stattdessen den ganzen Tag kommentieren kann?

      -28
      • Sprechen sie von sich @Atlas?

        • Atlas = Grüner im Parteibüro in B

          9
        • Ja, er weiß wovon er spricht.

          0
      • @ Atlas Du hast mal wieder die Migranten, die Leistungslosen, im Prinzip die ganzen Sozialschmarotzer treffend beschrieben.

      • Pfui Deibel Atlas.
        Stell dich für 1 stunde in die Ecke.
        Das hat man dir doch im Kindergarten schon beigebracht.

      • Dankeschön, daß Sie uns an Ihrem armseligen Lebensmodell teilhaben lassen!
        Es muß schlimm für Sie sein….😭

  • Wirtschaftlicher Aufstieg aus ärmeren Verhältnissen gelingt in der Regel nur über Bildung. Diese setzt aber die Fähigkeit und den Willen voraus, in der Schule Erfolg u haben. Bei immer mehr Schülern ist beides nicht vorhanden.

  • Ideologische Überzeugungen ändern sich nicht dadurch, dass man mehr Geld hat.

    Sei es nun selbstverdientes Geld oder welches, das geschenkt wird.

    Von daher kaum verwunderlich.
    Die Attentäter von 9.11. waren auch gebildet und vermeintlich integriert. Ihre ideolodische Überzeugung hat dadurch keine Änderung erfahren.

  • Das liegt sicherlich unter anderem auch daran, dass in der VEB Deutschland AG die sog. „Wirtschaft“ immer seltener gelingt.
    (und ich meine damit nicht nur die Gastronomie…)

  • Deutschland wurde von Merkel heruntergewirtschaftet.
    Die Innenstädte sind von seltsamen Läden vollgepackt.

  • Wenn man sich dieses Wahlplakat von Schulze so anschaut weiß man daß da absolute Dilettanten am Werk waren, Schulze inbegriffen. Wie kann man sich so fotografieren laßen, in dieser überhöhten Position, die den Wähler, den Menschen klein hält. Ein Ulrich Siegmund würde sich ganz sicherlich nicht so fotografieren lassen.

  • „Der wirtschaftliche Absturz Deutschlands…“

    Wenn Leute ohne Arbeit auskommen ist das kein Zeichen von Absturz, sondern luxuriösem Wohlstand.

  • Es reicht ein durchschnittlicher IQ um diese politische Fehlleistung bewerten zu können. Daher wünsche ich mir eine Politikerhaftung im Parteiprogramm. Merkel und Konsorten gehören für mein Rechtsverständnis in Haft. Begründung wird nachgereicht !

  • Fachkräfte halt. Jetzt sind sie nun mal da. Hahahi und hahaha!
    Dadari comme ci comme ca.

    Anschließend: Döp, döp, döpm döp….

  • Und ich dachte, dass wären alles fertig ausgebildete Fachkräfte und Akademiker.
    Klingt eher nach Wirtschaftsflüchtlingen mit mittelalterlichem Bildungsniveau.
    **Ironie off**

  • 13.09.2016 — 375.000 Geflüchtete suchen in Deutschland einen Job. Deutschlands wichtigste Konzerne haben bisher 125 eingestellt

  • Warum sollen junge Migranten in Deutschland arbeiten?
    Sprache? Kultur?
    Zeit: denn während der Arbeitszeit kann man weniger Frauen belästigen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin und her fahren.
    Weniger in Parks herumlungern oder dort grillen!
    Weniger Jüdische Mitbewohner bedrohen!
    Und das „Weniger“ bekommt man fürstlich belohnt und falls die mal straffällig werden, sind die durch unsere Justiz sofort wieder frei!

    Also warum???

  • Zu viele Migranten wollen wie im Görli reich werden und kaufen in deren alten Heimat ganze Dörfer. Fakt.

    Weiß jeder in der Asylindustrie.

  • Diese eingeschleusten Migranten sind komplett kulturfremd und mit einem Maximal-IQ von 80 ausgestattet. Was soll denn überhaupt aus denen werden? Man muss sich nur die Herkunftsländer anschauen.

  • Einer der größten Anreize für die Einwanderung nach Deutschland ist der Umstand, daß man eben nicht arbeiten muß für seinen Lebensunterhalt, und auch keinerlei besondere Fähigkeiten braucht. Das hat sich bis in tiefste Afrika herumgesprochen.

  • Solange es in Deutschland Geld für’s Nichtstun gibt, wird sich nichts ändern.

  • Wieso nennt man dieses Pack eigentlich Migranten? Es sind Invasoren, Staatsfaulenzer und Schmarotzer. Migranten sind etwas anderes.

  • Der 100% Schulz faselte von „Goldstücken

  • Warum sollten sie für 200 bis 300Euro mehr (Bürgergeld* verglichen mit Jobs wie Döner, Barber, Lieferdienst, Friseur etc.) Arbeiten gehen.
    *
    Freier Unterhalt 560
    MieteHeizungWasser 900
    Krankenkasse 300
    GEZ 18
    Die Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit

  • Dobrindt streicht Beratungen für Asylbewerber
    13.03.2026 — Seit Dezember hat das BAMF nach Informationen von ,,,,,,
    die Genehmigungen für Integrationskurse auf Eis gelegt. Träger berichten, dies habe …,,,,,,,,, grünes bla bla

    • Man muss nichts beraten,was keinen Sinn macht!
      Das ist rausgeworfenes Geld!

  • Diese Regierung macht es mit dem nicht Arbeiten klassisch vor.
    Diese Jugend hat doch gesehen das die gebratenen Hühnchen direkt in den Mund fliegen. Ohne Fleiß gibt es auch den Preis!

  • Die wollen doch gar nicht arbeiten. Ein Regime, das diesen Schmarotzern alles in den Hintern steckt, trägt dabei die größte Schuld.

  • Die Deutsche Sprache lernen, Lernen lernen, Schwimmen lernen, Arbeiten lernen
    steht nicht ganz oben auf dem Lehrplan einer Koranschule

  • „Das sind dramatische Werte, sozialer Sprengstoff,“

    Ach was, die Mafia aus Türkei, die arabischen Clans und die Moslembruderschaft und auch der IS brauchen doch immer Nachwuchs!
    Die Mitarbeiter in den Jobcentern, die Angestellten in den JVAs, die ganzen Sozialarbeiter und NGO-Mitarbeiter brauchen doch auch Klienten um die sie sich kümmern müssen, sonst werden ihre Jobs gestrichen!

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