Kaum Integration durch wirtschaftlichen Aufstieg: Jugendarbeitslosigkeit unter Migranten steigt
Der wirtschaftliche Absturz Deutschlands zeigt sich auch in steigender Arbeitslosigkeit unter jungen Erwerbsfähigen. Vor allem in migrantischen Milieus ist die Unterbeschäftigung hoch. Wer auf Integration durch Erwerbstätigkeit gesetzt hat, sieht seine Hoffnungen schwinden.
Im Prinzip ist die Rechnung simpel: Migranten bringen entweder berufsspezifische Kompetenzen mit oder durchlaufen die klassische deutsche Schul- und Ausbildungskarriere. Im Anschluss sind sie fit zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit und beziehen ein Gehalt aus eigener Tätigkeit. Mit der Zeit werden kulturelle Gräben eingeebnet, die Integration in die neue Gesellschaft funktioniert aus psychologischer Sicht durch die erworbene Souveränität und die Erfahrung, in der neuen Gesellschaft auf eigenen Beinen stehen zu können.
Und damit endet die beste aller soziologischen Traumwelten. Die Realität in Deutschland stellt sich als zunehmende Desintegration dar, als ein Heraufkommen migrantischer, vor allem islamistischer Milieus, die vom Wohlfahrtsstaat regelrecht bewirtschaftet werden. Aus dieser politischen Praxis heraus reproduzieren diese Milieus ihr eigenes ökonomisches Scheitern.
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Wirtschaftliches Scheitern zeigt sich vor allem in der sogenannten Jugendarbeitslosigkeit unter den jungen Erwerbsfähigen. Die regelmäßig erhobene „NEET“-Quote der Altersgruppe von 20 bis 24 Jahren erfasst junge Leute ohne Erwerb und Ausbildung und kletterte in diesem Jahr auf 10 Prozent. In der Vergangenheit pendelte diese Ziffer stets zwischen acht und neun Prozent, wird aber im Zuge der Wirtschaftskrise im Land und der hohen Zuwanderungsrate wohl auch weiterhin steigen.
Das Scheitern der Integration der in den letzten Jahren vorwiegend aus islamischen Staaten Zugewanderten offenbart sich in aller Klarheit am Arbeitsmarkt: In migrantischen Milieus liegt die Arbeitslosenquote bundesweit bei etwa 14,7 Prozent, während sie unter Deutschen bei etwa sieben Prozent liegt.
Die Arbeitslosenquote in Bremerhaven lag im vergangenen Jahr bei rekordverdächtigen 14,5 Prozent – wirtschaftlich gescheitert, in der Integration eine Katastrophe. Zu den Brennpunkten zählen, wenig überraschend, auch Bremen und Berlin sowie die klassischen Zuwanderermilieus im nordrhein-westfälischen Ruhrgebiet. Hier liegt der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung nicht selten über vierzig Prozent – in Bremen sind es 46,0 Prozent, in Berlin 42,7 Prozent.
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Man muss wohl davon ausgehen, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren angesichts der Deindustrialisierung und der politisch induzierten Transformationskatastrophe erheblich verschlechtern wird. Keine gute Perspektive für den noch immer für Armutsmigranten hochattraktiven sozialen Fluchthafen Deutschland.
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Die Arbeitsagenturen publizieren keine exakte Quote für die Arbeitslosigkeit unter jungen Migranten. Die Daten vom regulären Arbeitsmarkt, die eine doppelt so hohe Arbeitslosigkeit unter Ausländern nachweisen wie unter Deutschen, lassen aber konkrete Rückschlüsse auf die Lage unter den jungen Erwerbsfähigen zu.
Es ist daher realistisch anzunehmen, dass beinahe jeder vierte junge Migrant weder einem Job nachgeht noch eine Ausbildung vorweisen kann. Das sind dramatische Werte, sozialer Sprengstoff, der dennoch weder in der Politik noch in der Wirtschaft zum Umdenken führt. Noch immer kursiert in diesen Kreisen ein politischer Klassiker, nämlich die Forderung nach immer neuer Fachkräftezuwanderung.
Einer der prominenteren Advokaten der Zuwanderungspolitik ist beispielsweise Sachsen-Anhalts CDU-Ministerpräsident Sven Schulze. Einmal im Wahlkampfmodus angekommen, betonte Schulze auf seinen Touren immer wieder, wie wichtig es angesichts des demografischen Wandels sei, mit jungen Zuwanderern die Fachkräftelücken zu schließen.
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Immer wieder mit dabei im Fachkräftezuwanderungsklub: die sogenannten Wirtschaftsweisen. Sie argumentieren erschreckend eindimensional und simplifizierend. Die Folgen unkontrollierter Zuwanderung, soziale Dynamik, Integrationsfragen und kulturelle Gräben scheinen für diese Ökonomen fremde Welten zu sein. 1,5 Millionen Zuwanderer pro Jahr brauche Deutschland, forderte beispielsweise Monika Schnitzer.
Aber woher sollen deutsche Funktionäre wissen, wie echte Fachkräfte auf dem internationalen Arbeitsmarkt rekrutiert werden? Ganz gewiss werden Nachwuchskräfte in deutschen Jobcentern weder identifiziert noch angeworben. Personalpolitik ist Unternehmenssache, für seine Ausbildung ist jeder selbst verantwortlich.
Generell sollte das amerikanische Prinzip gelten: Beruf und Karriere sind Leistungen, die jeder eigenverantwortlich selbst erbringen muss. Der allzuständige Versorgerstaat ist ein Verlierermodell, das angesichts der Einwanderungskatastrophe in Deutschland für die einheimische Bevölkerung zur Falle geworden ist.
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Wer sucht sich schon einen Job und setzt sich den Härten des Erwerbsalltags aus, wenn er beinahe ungestört ein ähnliches Einkommensniveau aus der deutschen Sozialmaschine beziehen kann?
Der deutsche Wohlfahrtsstaat steht der Integration systematisch im Wege. Es müsste stärker differenziert werden zwischen den Ansprüchen der Einheimischen und der Solidarität mit Asylzuwanderern. Auch müsste der Wohlfahrtsstaat generell an die tatsächliche wirtschaftliche Leistungsstärke dieses Landes angepasst werden.
Deutschland ist nicht mehr das ökonomische Kraftfeld der Vergangenheit, seine Zeit des Wirtschaftswunders ist Geschichte. Ausdruck dieser neuen Realität ist auch die steigende Jugendarbeitslosigkeit. Das Anwachsen migrantischer Submilieus ist die tickende Zeitbombe, die sich der deutsche Wohlfahrtsstaat selbst ins Nest gelegt hat.
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Warum sich anstrengen im Land, in dem Milch und Honig fließen ?
Die Integration ins Bürgergeldamt verläuft dafür immer reibungslos. Und wozu dann noch wirtschaftlichen Aufstieg, wenn das Brandmauerkartell auch ein Leben ohne Arbeit möglich macht. Alles Maßnahmen gegen den Klimawandel
Wozu sich um das eigene Leben kümmern, wenn man die Verantwortung dafür einfach an die Politik abschieben kann?
Wozu sich im Alltag noch anstrengen, wenn man sich stattdessen im Internet über Politik ärgern kann?
Wozu nach Lösungen suchen, wenn man für jedes Problem einen Schuldigen finden kann?
Wozu selbst etwas aufbauen, wenn man sich doch wunderbar darüber empören kann, dass andere angeblich alles falsch machen?
Wozu Verantwortung übernehmen, wenn sich jede persönliche Enttäuschung auch als politisches Versagen verkaufen lässt?
Und wozu eigentlich noch richtig leben, wenn man stattdessen den ganzen Tag kommentieren kann?
Sprechen sie von sich @Atlas?
Atlas = Grüner im Parteibüro in B
@ Atlas Du hast mal wieder die Migranten, die Leistungslosen, im Prinzip die ganzen Sozialschmarotzer treffend beschrieben.
Pfui Deibel Atlas.
Stell dich für 1 stunde in die Ecke.
Das hat man dir doch im Kindergarten schon beigebracht.
Wirtschaftlicher Aufstieg aus ärmeren Verhältnissen gelingt in der Regel nur über Bildung. Diese setzt aber die Fähigkeit und den Willen voraus, in der Schule Erfolg u haben. Bei immer mehr Schülern ist beides nicht vorhanden.
Deutschland wurde von Merkel heruntergewirtschaftet.
Die Innenstädte sind von seltsamen Läden vollgepackt.
Wenn man sich dieses Wahlplakat von Schulze so anschaut weiß man daß da absolute Dilettanten am Werk waren, Schulze inbegriffen. Wie kann man sich so fotografieren laßen, in dieser überhöhten Position, die den Wähler, den Menschen klein hält. Ein Ulrich Siegmund würde sich ganz sicherlich nicht so fotografieren lassen.
Das liegt sicherlich unter anderem auch daran, dass in der VEB Deutschland AG die sog. „Wirtschaft“ immer seltener gelingt.
(und ich meine damit nicht nur die Gastronomie…)
Es reicht ein durchschnittlicher IQ um diese politische Fehlleistung bewerten zu können. Daher wünsche ich mir eine Politikerhaftung im Parteiprogramm. Merkel und Konsorten gehören für mein Rechtsverständnis in Haft. Begründung wird nachgereicht !
Und ich dachte, dass wären alles fertig ausgebildete Fachkräfte und Akademiker.
Klingt eher nach Wirtschaftsflüchtlingen mit mittelalterlichem Bildungsniveau.
**Ironie off**
Zu viele Migranten wollen wie im Görli reich werden und kaufen in deren alten Heimat ganze Dörfer. Fakt.
Weiß jeder in der Asylindustrie.
Fachkräfte halt. Jetzt sind sie nun mal da. Hahahi und hahaha!
Dadari comme ci comme ca.
Anschließend: Döp, döp, döpm döp….
Warum sollen junge Migranten in Deutschland arbeiten?
Sprache? Kultur?
Zeit: denn während der Arbeitszeit kann man weniger Frauen belästigen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln hin und her fahren.
Weniger in Parks herumlungern oder dort grillen!
Weniger Jüdische Mitbewohner bedrohen!
Und das „Weniger“ bekommt man fürstlich belohnt und falls die mal straffällig werden, sind die durch unsere Justiz sofort wieder frei!
—
Also warum???
Diese eingeschleusten Migranten sind komplett kulturfremd und mit einem Maximal-IQ von 80 ausgestattet. Was soll denn überhaupt aus denen werden? Man muss sich nur die Herkunftsländer anschauen.
Der 100% Schulz faselte von „Goldstücken
Diese Regierung macht es mit dem nicht Arbeiten klassisch vor.
Diese Jugend hat doch gesehen das die gebratenen Hühnchen direkt in den Mund fliegen. Ohne Fleiß gibt es auch den Preis!
Die wollen doch gar nicht arbeiten. Ein Regime, das diesen Schmarotzern alles in den Hintern steckt, trägt dabei die größte Schuld.