Normalfall Haushaltssperre: Immer mehr Kommunen geraten unter die Rezessionswalze
In Deutschland mehren sich die Fälle kommunaler Haushaltssperren. Von Stuttgart über Wolfsburg bis hin zu Havelland, Germering und Geretsried – im ganzen Land dasselbe Bild: Die selbst verschuldete Wirtschaftskrise frisst ihre Kinder und lässt die Kommunen verbluten.
Havelland, Germering, Geretsried – drei kleine Gemeinden, dasselbe Problem: Ihre Haushalte sind derart in Schieflage geraten, dass eine unmittelbare Haushaltssperre die zwingende Konsequenz war. In Germering beispielsweise brach die für die Kommunen so fundamentale Gewerbesteuer innerhalb eines Jahres von 36 auf 20 Millionen Euro ein – der Kämmerer warnt in seiner Not vor der Zahlungsunfähigkeit seiner Kommune.
Auch in Geretsried zeigt sich ein ähnliches Bild: Dort halbierten sich die Gewerbesteuereinnahmen von 30 auf etwa 15 Millionen Euro – auch hier war die vorläufige Haushaltssperre zwingend.
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Im brandenburgischen Havelland kennt man das Problem ebenfalls: Auf den Steuereinbruch folgt die Haushaltssperre. Neue Ausgaben werden eingefroren, Stellenausschreibungen gestrichen. Luxusausgaben, vor allem im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge – Schwimmbäder, Büchereien, Straßeninstandhaltung –, werden unmittelbar eingefroren. Die Kommune läuft auf Sparflamme.
Drei Beispiele aus der medialen Grauzone – wesentlich höhere Wellen schlagen dagegen die Hilferufe der Stadtkämmerer jener Regionen, die von der Deindustrialisierung besonders hart getroffen wurden. In Stuttgart, Ingolstadt oder Wolfsburg sieht die Lage so dramatisch aus, dass sich die Politik ernsthaft fragen muss, ob sie mit Kassenkrediten und dem traditionellen Finanzierungsmodell kommunaler Schulden über die Sparkassen so weiterverfahren kann. Das Defizit in Stuttgart beispielsweise wuchs von 6,8 Millionen Euro im Jahr 2024 auf rund 785 Millionen Euro im vergangenen Jahr – und wird in diesem Jahr weiter steigen. Das dürfte über kurz oder lang das Land Baden-Württemberg auf den Plan rufen, das sich wiederum hilfesuchend an Berlin wenden wird, um die aufreißenden Defizite unter Kontrolle zu bringen.
Auch die kommunale Ebene der deutschen Politik ist in dieselbe Falle des ideologischen Machbarkeitswahns gegangen wie die Bundespolitik. Billiger Kredit, die jahrelange Nullzinsphase der EZB, hat die Illusion genährt, die grüne Transformation – also die systematische Verdrängung erfolgreicher Wirtschaftsstrukturen – sei quasi zum Nulltarif zu haben und würde am Ende tatsächlich zum Erfolg führen. Eindimensional, kurzsichtig, befeuert durch die Kreditpumpe ist man in die Fallstricke der Realität gestolpert. Die steigenden Zinsen an den Anleihemärkten werden den Deutschen in nicht allzu ferner Zukunft ein böses Erwachen bereiten – es gibt schlichtweg keine guten Staatsschulden, keinen Free Lunch, wie es in der Ökonomie heißt.
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Corinna Westermann
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Wer bestellt, bezahlt. So lautet die verständliche Forderung. Daraus folgt zwingend, dass die kommunale Ebene auf die Übernahme des wachsenden kommunalen Kreditbergs drängt, der sich in den Bilanzen vor allen Dingen der Sparkassen wiederfindet, die etwa ein Viertel der gesamten neuen Schulden der Städte und Gemeinden finanzieren.
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Der kommunale Schuldenberg wächst derweil ungebremst weiter. Waren es 2024 noch etwa 25 Milliarden Euro kumulierte neue Schulden, so stieg diese Zahl im vergangenen Jahr um sagenhafte 28 Prozent auf 32 Milliarden Euro und dürfte in diesem Jahr spielend die Marke von 40 Milliarden Euro neuen Schulden überschreiten. Unkalkulierbare Kreditrisiken sickern auf diese Weise in die Bilanzen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken ein – Risiken, die sich im Falle einer Schuldenkrise auf die Kreditvergabe an den lokalen Mittelstand auswirken werden, der sich in Deutschland zum großen Teil über diese Kreditinstitute finanziert.
Auffällig am deutschen Verfall ist die Geschwindigkeit der Verschuldung. Ganz gleich, welche Hütchenspielertricks staatliche Akteure anwenden, um die Folgen ihrer ideologischen Politik zu verbergen: Letzten Endes zeigt sich die Realität stets in den öffentlichen Kassen. Auf Bundesebene liegt die Neuverschuldungsrate im Jahresvergleich bei etwa 5,5 Prozent. Eine dauerhafte Finanzierung kommunaler Schulden, ganz gleich ob über neue Sondervermögen, Bürgschaftsprogramme oder die Umwandlung der Kredite in Staatsanleihen, dürfte beinahe ausgeschlossen sein: Im Bundeshaushalt findet sich kein Spielraum mehr – jeder neue Kredit fließt in die Aufrüstung oder hält die rasch austrocknenden Kanäle der grünen Subventionsmaschine liquide.
Die Deutschen werden sich darauf einstellen müssen, dass sich ihr Stadtbild nicht nur im täglichen Umgang geändert hat. Auch die kommunalen Leistungen, die sogenannte Daseinsvorsorge, von Spielplätzen über Schwimmbäder bis hin zu Sportanlagen und den ohnehin erbärmlichen Bildungsstätten, werden weiter zusammengedampft. Es ist Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme: Es fehlen schlichtweg die Mittel, um ein Gemeinwesen zu finanzieren, wie wir es zu besseren Zeiten gewohnt waren.
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Wie hat Stuttgart nochmal gewählt?
Guter Hinweis: Grüne 41%, CDU 24%, AfD 10% (SPD, Linke, FDP deutlich unter 10%)
Auch hier wieder -> Kompliment an Herrn Kolbe, mal wieder ein super Beitrag!
https://landtagswahl-2026-bw.swr.de/public/ec/ergebnis-stuttgart.html
So geht das ! Selbstvernichtung bleibt mehrheitsfähig.
„Weder von einer Begrenzung der Migration noch von einem Ende der zerstörerischen Klima- und Energiepolitik ist jemals bei den kommunalen Spitzenverbänden die Rede.“ Dann sollten sich die Kartellparteien-Kommunen auch nicht über Haushaltsdefizite und Haushaltssperren beschweren und sich gemeinsam mit der Bundesregierung über den Abstieg ihrer Kommunen freuen.
Der Lastenausgleich wird kommen in den nächsten 5 Jahren die EU fasst das schon mal zusammen:
https://taxation-customs.ec.europa.eu/news/publication-study-wealth-taxation-including-net-wealth-capital-and-exit-taxes-2026-04-15_en?prefLang=de
wie so etwas aussehen könnte…
Und jetzt?
Wie „und jetzt“? Na weiter so. Schließlich bettelt die übergröße Mehrheit genau diese Zustände weiterhin täglich auf Knien herbei. Und wer das nicht will, der kann entweder die komischen Aspekte der Entwicklung genießen oder muss halt gehen. Andere Alternativen sind nicht vorhanden (47% halten Merkel als Bundespräsidentin für geeignet, mehr muss man nicht sagen).
„Atlas Und jetzt?“ Sollen sie doch alle die „richtige Haltung „zeigen statt zu jammern..😂🤣
Gerdolfo weiß nicht mehr weiter 🤣
Viele hier vergessen manchmal das es Leute in Deutschland gibt die das wollen. Einen neuen Kommunismus in dem es kein Eigentum gibt. Der Deutsche Hochmut kennt keine Grenzen. Wir sollten diesmal versuchen neben der Armut nur wenige Millionen Sterben zu lassen, ok?
Und jetzt????? Jetzt wird der kleine Atlas gleich von der Polizei verhaftet, weil chemische Drogen immer noch illegal sind (wie die meisten Merkel Staats Gäste hier im Land) und nur kiffen hier bedingt legal ist.😆
Das Plündern der Ersparnisse und Anlagen der Bürger kommt immer näher. Drum rette was du retten kannst.
ja, die AFD steht schon parat.
Den Jüngeren ist der Kontrast gar nicht richtig bewusst, was hier gerade in atemberaubender Geschwindigkeit passiert:
Die Westdeutschen konnten sich ab Ende der fünfziger Jahre – spätestens ab den sechziger Jahren – in nahezu allen Städten, selbst in größeren Dörfern die Einrichtung von Schwimmbädern leisten, deren Finanzierung in den nächsten zwei Generationen niemals in Zweifel gezogen werden musste.
Man war in der Lage, neue Feldwege mit Kalkkies zu modernisieren. Privatleute konnten ab der zweiten Hälfte der Fünfziger Häuser bauen und sich ein Auto leisten, obwohl es in den Familien nur einen Alleinverdiener gab.
Zwar war Konsum auch in besagter Zeit ein angestrebtes Ziel, aber in deutlich bescheidenerem Umfang als heute. Ein oder zwei Wochen Urlaub reichten aus. Heute muss es Italien sein, oder man befördert sich im Himalayagebirge vom Leben zum Tode.
Korrektur:
Ich meinte, heute muss es urlaubsmäßig Australien, die Karibik oder Kanada sein.
Früher reichte die Fahrt mit dem VW-Käfer über die Alpen nach Italien aus.
Wenn die Vermögen der Boomer aufgelöst/aufgebraucht sind, wird man froh sein, sich vielleicht ein bis zwei Wochen Italienurlaub wie damals leisten zu können. Wenn die Boomer nicht aufpassen, holt sich der Staat vorher deren mobilen oder immobilen Vermögenswerte ab.
Aber vielleicht ist das mit dem Einbrechen der überzogenen Urlaubswünsche auch gut so, wenn man die Menschen in unserem Land damit zur Besinnung bringen kann …
Etwas über die Welt lernen und andere Kulturen erleben, das geht nur, wenn du in die Länder reist, das lernst du nicht, wenn du eine Doku schaust. Ich habe viele Dinge in Auslandsaufenthalten gelernt.
Mallorca ist kulturell gleich aber Köln liegt halt nicht am Meer.
„Heute muss es Italien sein, oder man befördert sich im Himalayagebirge vom Leben zum Tode.“ Aber die Politiker fliegen natürlich nicht mit der Regierungsmaschine ,die ganz zufällig auf die Seychellen zur Reparatur musste ,in Urlaub und auch wieder zurück… waren natürlich „KEINE“ mit an Bord natürlich nicht,, Zufälle gibt es ….🤣😂
Dann greifen sie dem Bürger in die Tasche:
Reisepass 70 EUR im Idealfall nach 6 Wochen abholbar.
Damit werden sie nicht sonderlich weit kommen. Die Bürgergeldkosten für Migranten, auch für Ukrainer sind mittlerweile so hoch, dass man das nicht mehr auffängt.
Ich habe mir gestern bei Ben unskripted das Interview mit Ulrich Siegmund angeschaut. Unter anderem erzählte er dort, dass er nachgehakt hat, in wie vielen Fällen geprüft wird, ob die Eingereisten über eigenes Vermögen verfügen. Die Antwort war in null Fällen.
Gestern nur 3 Minuten ÖR gesehen. Das erklärt alles. Die AfD ist Schuld
Örr, das tue ich mir Nicht mehr an….
Grosse Denker erklärten mir einst im Mittelstand, Geld koste nichts!
Ich sah es anders und wurde dafür ausgelacht und als Schwarzmaler bezeichnet!
Interessant wird es erst richtig, wenn die Sparkassen ins Taumeln kommen, was beschleunigt durch Rückzahlungsausfälle, nur eine Frage der Zeit sein dürfte! Dann war es das vermutlich!
„Man ist frei, die Realität zu ignorieren. Man ist frei, seinen Verstand von jedem Fokus zu befreien und jeden Weg blind hinabzutolpern, den man möchte. Aber man ist nicht frei, den Abgrund zu vermeiden, den zu sehen man sich weigert.“ Ayn Rand
Dieser Trend begann schon in den 1960er Jahren, beschleunigte sich nach 1989, war in den 1990er Jahren oft Ausbildungsthema in den Berufsausbildungen des öffentlichen Dienstes. Die Entwicklung kulminierte global 2008 in der GFK. Damals entschied man sich einfach Geld zu drucken und schickte uns alle damit in die letzte Runde.
Das ist alles nicht neu, es kommt immer wieder. Die Schulden werden nicht getilgt, sondern das Geld wird zerstört. Alle Gläubiger werden „entreichert“: alle die Geld halten, und alle die Forderungen auf Geld haben. Letztere sind Rentner und Pensionäre. Gewinner ist nur der Staat. Wer glaubt, durch Schulden mitverdienen zu können, schaut lieber in ein paar Geschichtsbücher.
Dieser Prozess ist unabwendbar. Er kann nur besser oder schlechter gemanaged werden. Für einen besseren Verlauf wäre es entscheidend, ein möglichst hohes Wirtschaftswachstum zu haben.
So gesehen, machen die USA es am besten und Deutschland am schlechtesten.
Die Kommunen sind schon pleite, der Bund wird nachfolgen. Rente, Gesundheit, Grundsicherung. Die Kosten werden explodieren.
In unserer Gemeinde werden jetzt die, die jahrelang gespart haben und eine Immobilie erworben und abbezahlt haben, als Altersversorgung zur niedrigen Rente, mit einer unfassbar hohen Grundsteuer belastet. War alles vorauszusehen bei dieser Irrsinnspolitik.
Die Mieter werden diese Grundsteuer auch zahlen. Nur eben verdeckt über die Nebenkosten und nicht direkt in die Stadtkasse.
Was man leider sagen muss:
Die Leute haben das selber fast alle gewählt und wählen es auch bei der nächsten Wahl wieder. 😩
Wir haben eine neue Nebenkostenabrechnung erhalten, Grundsteuer um 3000% gestiegen von über 30 € auf über 950 € .Nachzahlung von 880 €.
Die Kommunen sind Pleite. Sogar beim Lanz saßen schon Grüne Landräte, die das berichtet haben. Liebe Landsleute, wenn Euer Schwimmbad in Eurer Kleinstadt demnächst schließt, ist Putin Schuld, der Klimawandel, die AfD sowieso. Bitte im Ländle weiterhin um 20 Uhr die Tagesschau einschalten.
Der Kassensturz ist längst überfällig! Es vergeht kein Monat, wo sich die Parteien mit neuen Ideen melden, die Kosten verursachen. In diesen Tagen ist es die Hitzeplanung. Die Zuständigkeit liegt dafür bei den Kommunen. Sie sollen also die Einfälle der Berliner Politiker – ganz voran von Umweltminister Schneider – finanzieren! Nur mit was? Der Steuerkuchen der Kommunen wird nicht größer, sondern die Stückchen allenfalls kleiner.
Der kommunale Finanzausgleich hilft auch nicht mehr aus der Finanzklemme, weil auch die Länder nichts mehr zu verteilen haben.
Der Bund kann den Kommunen für die Hitzeplanung wegen dem verfassungsrechtlichen Prinzip des Kooperationsgebots nichts bezuschussen. Aber die überforderten Kommunen sollen blechen?
Die linksgrüne Politik, die auch die Union betreibt, hat 50 Mrd. Euro jährlich für die Migration und 100 Mrd. Euro ins Ausland fließen lassen.
Deutschland steht vor einem finanzpolitischem Desaster! Die ungedeckten Wechselschecks platzen!
Aber Hauptsache viele Milliarden in die Ukraine verklappen….und jetzt klemmt so langsam…
Statt den Verwaltungsapparat zu modernisieren wird bei Bädern, Turnhallen und Sportplätzen gespart, Strassen nur notdürftig geflickt und Schulgebäude vergammeln, so wird das alles nur immer schlimmer, denn die Abgabenzahler ziehen weg aus diesen Gemeinden 🛻💨
Joa, wie bestellt, so geliefert.
Asylkosten haben damit nichts zu tun.
Ironie Ende
Die Nachfolgeregierungen in Bund und Ländern sind wahrlich nicht zu beneiden. Augenscheinlich ist unsere Bundesregierung entweder nicht in der Lage oder einfach nicht gewillt oder auch beides, sich mit den Ursachen der katastrophalen Finanzlage auseinander zu setzen. Schlimmer noch, sie klammert sie aus, wie es scheint, und bleibt im eigenen Phlegma stecken. Sie können es einfach nicht und am allerwenigsten in dieser Koalition, die sie lähmt. Soll ein Krieg es etwa regeln? Diese Frage stelle ich mir immer öfter. Wäre ja nicht das erste Mal. Wo bleibt ihr Anstand und ihre Moral. Wenn etwas nicht funktioniert, dann muss man es ändern aber nicht immer nur auf Kosten der Steuerzahler. Deshalb: Lassen Sie es sein und endlich andere versuchen, den Karren wieder dahin zu ziehen, wo er hingehört, nämlich aus dem Dreck und in die richtige Richtung. Und das so schnell wie möglich.
In Bielefeld haben wir seit 2015 einen Aufwuchs der Bevölkerung von 300000 auf 345 000 Menschen. Der sichere Hafen. Trotz gravierender Wohnungsnot, Ärztemangel, Kriminalität usw nimmt man immer noch Menschen auf. Ohne jedes Mitgefühl für die eigene Bevölkerung. Da die SPD auch hier in Bielefeld noch am Drücker ist, wird das auch so weitergehen und zwar, nach Aussagen von SPD -Politikern, bis der Notstand ausgerufen werden muss.
Zu Ingolstadt: Es wurden 70 Millionen in die Sanierung einer maroden Gießereihalle versenkt. Dort entsteht das Museum für Konkrete Kunst und Design. Dazu gibt es noch ein Alf-Lechner-Museum mit Stahlskulpturen. Von diesen rostigen Skulpturen findet man einige auch in den Stadtparks. Beide Museen haben kaum Besucher. Und bitte keine Hoffnungen in die AfD setzen (zweitstärkste Fraktion im Stadrat.) Ich habe mir die Sitzung vom 29.07.26 im livestream angeschaut. So hat z.B. die AfD der exorbitanten Erhöhung der Kommunalgebühren (ca 60%) zugestimmt und war auch dafür, dass es KEINE Einsparungen bei der der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungsstelle gibt. Das zusätzliche zweistellige Millionendefizit das durch die Gesundheitsreform bei der Ingolstädter Klinik entsteht war der AfD auch keine Diskussion wert. Der Fraktionsvorsitzende der AfD hat ja bei bei der Stadtratswahl versprochen, dass die Bürger nicht weiter belastet werden dürfen und jetzt macht er den Merz.
Noch bisschen was. In der Stadtratssitzung wurde dann über eine Stunde darüber diskutiert, dass man ja einen freiwilligen Aufpreis von zwei Euro für das Ticket zum Stadttheater festsetzen könnte. Für den Bürgermeister war das eine der konstruktivsten Diskussionen der letzten Zeit. Wie bitte!? Meine Hoffnungen in die AfD sind damit erloschen. Die passen sich an. Ich werden mir das Wählen in Zukunft sparen. Es ändert sowieso nichts. Die Dokumente zur Sitzung finden sich hier.
https://www.ingolstadt.de/sessionnet/si0056.php?__ksinr=13538
Es spielt alles keine Rolle mehr. Die Politiker haben noch zu wenig Schmerzen. Gleiches gilt für die Bürger. Das Volk hat rationalen Menschenverstand und die Fähigkeit des Vorausdenkens verloren. Es gibt nur den Weg in die Armut. Ich sag das jetzt mal voraus, es wird jeden treffen und es wird uns wie den Argentiniern gehen. Reichtum und Wohlstand sind nicht garantiert. Man kann – Deutschland wird – abstürzen zurück in die Armut
Wenn Deutschland und seine Kommunen anfangen müssen, bei „Geflüchteten“, NGOs und/oder dem Politpersonal zu sparen, DANN besteht eine Notlage. Vorher nicht. Wir sind reich und stark, ein Staat kann nicht pleite gehen – das sind die unverrückbaren Glaubenssätze der linksgrünen Herrscher.
Der Staat geht nicht pleite, der kann nur die finanzielle Existenz der einzelnen Bürger nicht mehr sichern.
(Jedenfalls nicht Die der Eingeborenen…)
Doch, das kann er. Wenn er seine Kredite bei ausländischen Geldgebern nicht mehr begleichen kann, dann geht der Staat pleite. Das ist z.B. der Unterschied zum hochverschuldeten japanischen Staat, der bei seinen Bürgern in der Kreide steht.
Das ist im Moment allerdings eher noch Theorie, aber so schnell wie die Abwärtsbewegung in Deutschland ist, kann daraus durchaus Realität werden. Momentan ist Deutschland aber noch Nettozahler in der EU. Erst wenn Deutschland das nicht mehr ist, dann wird es dramatisch. Sowohl für Deutschland als auch für die EU
Deutschland hat ja Erfahrung in Untergang, besonders gründlich vollzogen durch die Nazis ´45. Nur, damals gab es noch keine KI. Mit deren Hilfe läßt sich das Zerstörungswerk heute vielleicht noch etwas effizienter gestalten.
Das Schlimmste daran ist, dass es Heute wieder genauso läuft:
totale Überwachung und dazu noch eine „EssAhh“, die vorsichtshalber lieber NGO’s genannt wird, aber ebenfalls für die gewünschte „Demokratie“ kämpft(!).
….. und am ende kommt die Rettung durch die EU in Form von neuen Zugereisten, als sogenannte Lösung! Das eigentliche Problem wird dann als Lösung verkauft. Der Volksaustausch kommt mit anderen Tricks.
Die Kommunen müssen halt für immer mehr anspruchsvolle Dauergäste aufkommen.
Die Bevölkerungsprojektion erwartet bis 2070 in der Bundesrepublik weniger als 70 Millionen Einwohner. Die Probleme sind nunmal kein kurzfristiges Phänomen und der Einbruch bei den Einnahmen wäre auch ohne schlechte Politik dauerhaft. Rückbau ist angesagt. Interessengruppen innerhalb der übergeordneten politischen Strukturen nutzen das aus und blasen per Gesetzgebung die Aufgaben der Kommunen auf, um ihre Agenda dort zu bespielen. Da hat man dann auf einmal in den kleinen Gemeinden einige Einwandererbaracken, weil gefördert durch Land/Bund und Strassen in Wohnvierteln werden nur noch saniert, wenn man das irgendwie mit Klimagedöns usw verbinden kann. Auf übergeordneter Ebene kann und will das niemand ändern, weil der Machtgewinn sich auszahlt.