Industrierezession
Warum Akademiker keine Jobs mehr finden – und die neue Flucht in die Selbständigkeit keine Lösung ist
Werden die Deutschen wieder Unternehmer? Tatsächlich offenbart die Flucht in die Selbstständigkeit vor allem die Krise am Arbeitsmarkt – gerade im Akademikersegment. Selbst Ingenieure und Informatiker geraten zunehmend in den Abwärtssog.
Deutschland befindet sich am Beginn des neunten Jahres seiner Industrierezession. Seit Mitte 2018 ist die Produktion in den Schlüsselsektoren der deutschen Ökonomie rückläufig – ihr Rückgang summiert sich inzwischen auf etwa 15 Prozent; in Einzelsektoren wie der Chemie sind es etwa 25 Prozent. Das sind dramatische Werte, die keine Konjunkturdelle beschreiben. Es geht längst um die Ausmaße einer echten Strukturkrise.
Am Arbeitsmarkt zeigt sich das gleiche Bild: Waren es zu früheren Zeiten in der Regel ungelernte Arbeitskräfte oder frisch eingestellte Mitarbeiter, die im Konjunkturtal ohne Job dastanden, so trifft es seit einiger Zeit vermehrt auch Akademiker aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich.
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Die Arbeitslosenquote unter Akademikern insgesamt stieg zum Jahreswechsel von 2,9 auf 3,3 Prozent beziehungsweise auf rund 335.000 Betroffene. Besonders deutlich zeigt sich das bei den Ingenieuren: Im vierten Quartal 2025 waren laut dem VDI-/IW-Ingenieurmonitor 58.392 Ingenieure und IT-Fachkräfte arbeitslos gemeldet – ein Anstieg von 16,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr und der höchste Stand seit Beginn der Erhebung im Jahr 2011.
Im Jahresdurchschnitt des vergangenen Jahres waren rund 54.000 sogenannte IKT-Fachleute arbeitslos gemeldet – IKT steht für Informations- und Kommunikationstechnik; darunter versteht man vor allem hochqualifizierte IT-Fachleute. Das waren 12.000 oder 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch im laufenden Jahr hat sich an der Situation nichts geändert. Speziell in Informatikberufen ist die Zahl der offenen Stellen im Vorjahresvergleich um 33 Prozent eingebrochen. In Ingenieur- und Informatikberufen zusammengenommen dürften mittlerweile weit über 60.000 Personen ohne Arbeit sein.
Gleichzeitig sank die Zahl der offenen Stellen um 18,2 Prozent auf 96.780. Besonders hart traf es die Ingenieure im Bereich der technischen Forschung und Produktionssteuerung: Dort stieg die Arbeitslosigkeit binnen eines Jahres um 32,9 Prozent, während sie im Bereich der Maschinen- und Fahrzeugtechnik um 34,0 Prozent zunahm.
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Deutschland erlebt einen wahren Brain Drain. Wir sehen es jeden Tag: Brückenprojekte werden vertagt, Großprojekte wie der BER oder Stuttgart 21 werden fast zu ewigen Bauruinen. Und es ist stets das Gleiche: Die Kosten laufen auf ungeheuerliche Weise aus dem Ruder, niemals wird ein Zeitplan eingehalten. Deutschland verdummt im Zuge der Abwanderung seiner klugen Köpfe und verliert die Fähigkeit, mit dem immer schnelleren Fortschritt mitzuhalten.
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Vielen bleibt nur noch die Flucht vom Angestellten zum Unternehmer. Häufig ist dies keine echte Chance, sondern eine aus der Not geborene Entscheidung. Der DIHK-Report Unternehmensgründung 2026 zeigt für 2025 zwar deutliche Zuwächse bei Gründungsberatungen und -gesprächen, aber die zentrale Botschaft ist nicht „Aufbruch“, sondern „Flucht nach vorn“. Die IHKs meldeten 2025 rund 143.756 Einstiegsgespräche im Gründungsservice (+13 Prozent) und 27.637 Gründungsberatungen (+15 Prozent).
Fast die Hälfte der Gründungskonzepte weist kaufmännische Defizite auf, 44 Prozent haben die Finanzierung nicht gründlich durchdacht. 36 Prozent der Gründer geben an, sie wollten sich vor allem aus Mangel an beruflichen Alternativen selbständig machen – so viele wie seit elf Jahren nicht mehr. DIHK-Präsident Peter Adrian warnt daher explizit vor falscher Euphorie: Es handle sich nicht um einen unternehmerischen Boom, sondern um einen Krisenmodus, in dem Selbständigkeit als letzter Ausweg erscheint.
Das Erlahmen des Unternehmergeistes in Deutschland zeigt sich auch an der rückläufigen Patentdynamik. Jahr für Jahr sinkt die Zahl der beim Europäischen Patentamt angemeldeten Patente, im vergangenen Jahr um 2,2 Prozent, während sie weltweit um etwa 27 Prozent zulegte. In den einstigen Kernsektoren deutscher Prosperität – Maschinenbau und Chemie – fällt die Zahl besonders stark, während die Computertechnik immerhin einen kleinen Aufschwung erlebt.
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Ein weiteres deutsches Sonderproblem ist das unüberschaubare Förderwesen. Viele Menschen gründen Unternehmen, weil ihnen staatliche Subventionen versprochen werden – eine klassische Marktverzerrung, die knappes Kapital verbrennt und Ressourcen in die falschen Kanäle lenkt.
In einer marktwirtschaftlichen Ordnung steht der Unternehmer als innovativer und antreibender Motor im Zentrum des Geschehens. Seine Innovationskraft und die Fähigkeit, in einer komplexen Handlungsmatrix eigenverantwortlich Entscheidungen zu treffen, bilden die Grundvoraussetzung für Wettbewerb und die bestmögliche Versorgung der Märkte mit Gütern und Dienstleistungen, die letztlich den Bedürfnissen anspruchsvoller Kunden gerecht werden müssen.
Eine freiheitliche Gesellschaft sollte aus diesem Grunde ihr Unternehmertum kultivieren und das Prinzip der Selbständigkeit hochhalten. Es ist bezeichnend für unsere Zeit, dass Politiker wie zuletzt Arbeitsministerin Bärbel Bas versuchen, politisches Kapital aus Klassenkampf-Rhetorik und Unternehmerfeindlichkeit zu schlagen. Ressentiments verkaufen sich politisch – gerade in Deutschland – noch immer allzu gut. In Deutschland ist definitiv etwas ins Rutschen geraten.
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Es ist keine Lösung, wenn Ingenieure, Informatiker oder Manager nach einem Jobverlust aus schierer Not die Selbständigkeit als Ultima Ratio zur Existenzsicherung wählen. Nicht jeder ist zum Unternehmer geboren. Im Einzelfall mag daraus durchaus eine Erfolgsgeschichte werden. Deutsche Ingenieure sind nach wie vor Spitzenklasse.
Das Wissen aus dem früheren Beruf, bestehende Netzwerke und nicht selten auch der Mut der Verzweiflung werden so manches erfolgreiche Projekt hervorbringen. Ob dies jedoch zur Regel wird – angesichts des wachsenden Heeres arbeitsloser IT-Fachleute, Ingenieure und Manager –, muss bezweifelt werden. Ist die Selbständigkeit nicht mehr Ausdruck unternehmerischer Ambition, sondern vor allem eine Reaktion auf einen sich dramatisch verdüsternden Arbeitsmarkt, sollten wir nicht allzu viel Hoffnung in die Gründungsstatistiken setzen.
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Deutschland hat zu teure und zu unsichere Energie und ist insgesamt zu bürokratisch. Deswegen investiert niemand und die Betriebe schließen.
Was aber noch dazu kommt: überall werden viel weniger Juniorstellen für Akademiker benötigt, weil die KI schon vieles übernehmen kann. Ein Akademiker gewinnt erst durch Berufspraxis an Verwendungsfähigkeit. Der Abschluss an der Uni bringt nicht viel. Da werden sich viele besser neu orientieren.
Es ist gut so, dass Akademiker keine Arbeitsplätze mehr finden!
In Deutschland gibt es nämlich viel zu viele Akademiker. Das Handwerk klagt, dass zu wenig bzw. auch vollkommen ungeeignete Bewerber zur Verfügung stehen.
Die Steuerzahler können nicht gezwungen werden, über 50% eines jeden Altersjahrganges ein Studium zu finanzieren.
Es wird Zeit, dass den Deutschen ihr liebstes Steckenpferd weggenommen wird, nämlich das vermeintliche Recht, (fast) jedes Kind zum Abitur führen zu dürfen und anschließend studieren zu lassen.
Wenn sanfter Zwang nicht hilft (Berufsberatung), dann muss man auf brutale Wirkung und Wirklichkeit setzen, nämlich Arbeitslosigkeit nach einem Studium.
Gerade die technischen Studiengänge und Informatiker braucht eine funktionierende Wirtschaft.
Wir brauchen einen NC und weniger Lehrstühle bei Jura, weil da weit über den Durst ausgebildet wird. Auch brauchen wir weniger Politikwissenschaftler. Gender Studies kann vorübergehend erst mal ganz weg, weil auch da weit über Bedarf ausgebildet wurde. An den Unis muss ausgebildet werden, was gebraucht wird und nicht worauf die Leute Lust haben.
Mittlerweile haben wir 25% Studienabbrecher. In den naturwissenschaftlichen Fächern sogar 50%. Da stimmt das ganze System nicht mehr. Manchmal ist sogar der Spiegel mal für etwas gut. Dort wurden die Zahlen veröffentlicht.
https://www.spiegel.de/panorama/bildung/uni-in-diesen-faechern-brechen-besonders-viele-ihr-studium-ab-a-d2ab4b79-0f3d-4a59-b73b-47a175ed697c
Deutschland hatte zu viele Akademiker aus den Geschwätzwissenschaften, nicht aus dem technischem Bereich, da muss man genau hinschauen, das ist der große Unterschied.
Das Problem ist nicht, dass jeder an die Universität darf.
Das Problem ist, dass die Anforderungen so weit gesenkt wurden, dass ein IQ von 70 für den Abschluss reicht, um die Vorgabe von „85% eines Jahrgangs mit Bachelor“ zu erfüllen.
Es gibt nicht zu viele Akademiker, es gibt zu viele Leute mit bedeutungslosen Zetteln. Gestalten wie den Komödianten mit 24-seitiger Promotionsschrift, der für das tumbe Volk einen irren Wissenschaftler darstellen sollte und deshalb zuerst zum Prof und dann zum Minister gemacht wurde, kann man nicht als akademisch qualifiziert betrachten.
Deutschland wird in erster Linie durch Skinhedbanden ruiniert die in allen Großstädten Jagd auf Schwarze Menschen machen. Welche High Performer möchte da noch nach Deutschland kommen wenn er damit rechnen mus wegen seiner Hautfabe proutalisiert zu werden.
das sind doch die mit dem Messer
Den Arktikel haben Sie nicht verstanden. Wir haben arbeitslose Fachkräfte im Bereich der guten Qualifikation. Diese Menschen finden ganz unabhängig von der Hautfarbe keine Arbeit oder verlieren ihre Arbeit. Gerade in diesen Bereichen hatten wir Fachkräftemangel und nun haben wir Arbeitslose. Wir brauchen keine Afrikaner mehr, wenn wir selbst genügend Fachkräfte haben.
@Boomerang. Was hat es für dich persönlich für einen Mehrwert hier offensichtliche Lügen zu erzählen? 5.2 gibt keine einzige Erhebung dies bezüglich wieder. Und die Jobs, die durch Flüchtlinge/Ausländern geschaffen werden, sind in der Regel Betreuung eben genau dieser Flüchtlinge/Ausländer.
Du kappierst einfach nichts Oppah die Arbeitsplätze müssen erst mal GESCHAFT werden und laut Statistischem Bundesamt schaft jeder afrikanische Zuwanderer im Schnitt 5,2 neue Arbeitsplätze.
ich habe schon sooo lange keinen offensichtlich Rechten mehr gesehen, dass ich das einfach nicht glauben will 😉
Die Zeiten sind Gottseidank schon lange vorbei.
Waren Sie für viele Jahre im Koma, oder warum sind Sie bezüglich Kriminalstatistik, gesellschaftlicher Verschiebungen und Vorkommnisse, nicht auf dem neuesten Stand?
@ Bo0omerang
Das zeugt nicht von einem klaren Verstand. Zu viele Drogen, zu viel Alkohol, psychische Störung oder alles auf einmal und ein Schreiberling der Grünen?
Ziemlich schwache Orthographie, nicht wahr?
Gerade gestern ein langes Gespräch mit dem Obermieter (29, Bachelor Wirtschaft) gehabt. Er wird wohl der Kündigungswelle im jetzigen Maschinenbaubetrieb zum Opfer fallen. Er hat eine Bewerbung in einem großen Konzern abgegeben. Die Rückmeldung war, „Vor Jahren wären Sie auf den vordersten Bewerbungsplätzen gelandet. Wir haben momentan mindestens vier Bewerber mit Doktortitel auf die Stelle. Es tut uns leid, Ihnen absagen zu müssen.“
Was bitte kann ein bachelor Wirtschaft?
Fantasier weiter Oppah
Alter; Du bist so eine billige und trübe Nummer …
Ohne Autoindustrie und Kernkraftwerke braucht Deutschland Sozialarbeiter und keine Ingenieure !
Genau, das sind die oben genannten 5,2 Arbeitsplätze die in der Verwalteng neu geschaffen werden.
Grüne NGO Betriebe leiten
WER BEZAHLT DIE sOTŹIALdingsbums…?
Nun, wie sang schon Hanne Wieder – aus der „Dreigroschenoper“: „Wie man sich betten, so liegt man – Es deckt einem da keiner zu! (vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=kJs9CfNsx0o)
Am Ende finden nur die einen Job die etwas können. Jetzt findet wieder Auslese statt.
Wird weitergehen, und auch bei niedriger qualifizierten Berufen.
Haben Küchenhilfen bessere Chancen?
Geschick im Umgang mit dem Messer eröffnet heute erstaunliche Karrieren.
Hmm, zu diesem Thema hätt ich mal ’ne Frage:
„so trifft es seit einiger Zeit vermehrt auch Akademiker aus dem naturwissenschaftlichen und technischen Bereich.“:
Frage: Betrifft es die „Akademiker“ der Geschwätzwissenschaften, aka „Gender, Soziologie u.ä“ in ähnlicher Weise wie die MINT-Leute?
Hintergrund der Frage:
Ich selber, mittlerweile in Rente, jedoch meiner ehemaligen Firma noch verbunden, kenn das Thema Entlassungen/keine Neueinstellungen bei IT-lern/Maschinenbau-Ings natürlich schon lange. Es ist so wie hier beschrieben.
Derweil stellt man hier in der Stadt immer mehr Leute ein, also so „Sozialarbeiter“, „Integrations-Beauftragte“, usw. – also „Absolventen“ von so Sachen – da gibt es offensichtlich kein Problem für diese Art „Akademiker“???
… was da heutzutage als „Akademiker“ verkauft wird hat nicht mal ansatzweise etwas mit Akademiker zu tun. Somit der Großteil dieser Studienabgänger zu Recht keine Anstellung finden.
Die Gesellschaft ist an einem Punkt angekommen, an dem wieder Leistung und Qualität gebraucht wird . . . . Faule und Dumme kann sich ein richtiges Unternehmen nicht mehr leisten, bei dem Mindestlohn und den Lohnnebenkosten, von den sonstigen dazu kommenden Arbeitsplatzkosten ganz zu schweigen.
30 Tage „Urlaub“, Krankheitstage, „Fortbildung“, etc.
Dein Name ist Pogrom haha. Ihr alten Motzer glaupt wenn ihr sotzialfeindliche Parolen gröhlt würde man euch für eisenharte Multi Manager halten. Aber wenn eure Parolen mal umgesetzt werden wird Heulen und Zähne Klappern sein denn ihr seit SCHWACH.
Genau: stark wird man wenn man seine Arbeitskraft NICHT einem Unternehmer gibt der durch mich ein Luxusleben führt. Mit Bürgergeld usw. wird man stark, unabhängig, und hat Zeit für Demonstrationen gegen………
wenn man keine Ahnung hat, dann einfach mal die ….
warum tust dus dann nicht
Rechtschreibung kickt hart.
Gott schütze das ehrbare Handwerk.
Handwerk hat goldenen Boden.
Gilt wohl auch heute noch.
Leider auch nicht mehr in allen Bereichen. Noch in vielen Bereichen, ja. Aber auch dort dürfte die KI in den nächsten Jahren in vielen Bereichen einschlagen (zB Bauwirtschaft und viele damit verbundenen Gewerke)
Es gibt genug Ceos die gewarnt haben Gott sei Dank gibt es in der rot grünen Scheindemokratie geschaffen von der Union nur eine richtige Meinung und jeder der es wagt sich den rot grünen Märchen zu widersetzen bekommt keine Stimme. Man erntet was man aussäht. Die cdu/csu möchte es so und macht noch weiter trotz aller Warnsignale das einzige was die Genossinnen der Union noch können abgesehen von rot grün sein ist die Realität ignorieren und lügen.
😁🔥 Hunderte Menschen radeln nackt durch Berlin
In Berlin radelten an diesem Sonntag Hunderte Menschen splitterfasernackt durch die Straßen, um für Toleranz und Selbstakzeptanz zu demonstrieren. Die Polizei sprach von rund 500 Teilnehmern. Laut der „Bild“ sollen es sogar 700 gewesen sein.
Die Veranstalter wollten das alte Motto der FKK „Nackt sind wir alle gleich“ etwas abwandeln, wie es auf der Internetseite heißt. Es gehe um Vielfältigkeit der menschlichen Körper anstatt Konformität. Es solle ein Zeichen gesetzt werden für „Toleranz und Selbstakzeptanz, Naturverbundenheit und Schutz der Umwelt sowie für Inklusion und Vielfältigkeit“.
https://t.me/satellit_de/71738
Führte der Weg auch durch Neuköln? ^^
Wenn es wenigstens knackige durchtrainierte Menschen gewesen wären.
Das ist nichts fürs Auge, sondern eher abschreckend. Es gibt Bilder die will man einfach nicht sehen.
„Wir gedenken der Schlacht im Teutoburger Wald, bei der unsere Vorfahren die Römer durch den Anblick ihrer entblößten Leiber in die Flucht schlugen…“ 🤣
Das muss man unabhängig von der Quelle mal gesehen haben. xD
Nein, muss man nicht.
Zumindest nicht, wenn man seine Pubertät ordnungsgemäß abgeschlossen hat.
Wo bleibt die journalistische Arbeit von Apollo News? xD
Ich hätte die nackten Menschen ja für die Klicks gefilmt.
Vielleicht weil die Akademiker auf linke Unis gegangen sind und zu faul zum arbeiten sind?
Blödsinn. Ich habe selbst so einen Fall in der Familie. Nach fast 10 Jahren Betriebszugehörigkeit entlassen, weil die Firma zu wenig Aufträge hatte und aufgrund der Kosten auch keine neuen Auftraggeber fand.
Das trotz sehr guter Qualifikation in der Elektrotechnik, Interesse am Beruf..
Merkel in den letzten Jahren und die Ampel haben mit ihrer irrsinnigen Politik die Unternehmen ruiniert. Merz hat den Zustand weiter verschlechtert und die SPD ist ohnehin ein wirtschaftlicher Geisterfahrer.
Dazu noch Energiekonzepte aus dem Hause Müller (Grüne) Bundesnetzagentur und es schlägt jeden Unternehmer in die Flucht.
Leider haben Beamte keine Ahnung von Wertschöpfung, Wirtschaft und Konjunktur. Sonst würden sie anders wählen.
Leider haben auch unsere Politiker keine Ahnung davon.
Sonst wüden sie andere Politik machen.
Verlierer sind am Ende wir alle.
Als Selbständiger sage ich Ihnen, Thema verfehlt und aber genauso. Es gibt nach wie vor Möglichkeiten. Aber dafür muss man wissen, was man kann und will. Wenn mein eigener Sohn sagt, er übernimmt den Laden, wenn er regelmäßig an seinem Kite-Slot trainieren kann, jage ich ihn zum Teufel, ist gerade so passiert. MfG
Warum? Weil wir am Arsch sind!
Warum sind wir am Arsch? Damit sollen sich die kommenden Generation von Historikern, Psychologen und Soziologen beschäftigen.
Aber ich habe so den Verdacht es ist zu 100% selbstverantwortet
EILMELDUNG: E-Autos zu erfolgreich. Auto-Papst fordert: Stoppt die E-Auto-Prämie!
Jungchen, du kannst für deine Fischertechnik-Autochen Werbung machen, so viel du willst, ich trenne mich nicht von meinem amerikanischen V8, der mich ohne Zwischenhalt vom Stuttgarter Familiensitz zur Sommerresidenz in Bratislava bringt, während deinem chinesischen Müll schon vor München der Saft ausgeht.
Oooooooooh kleiner Schleimer knieht nieder vor den gottgleichen UNTERNEEEEEEEEEEEEEHMERN in der Hoffnung auf eine STEEEEELLLLLLEEEEEEEE
Ackerdemicker?
Sicher erfolgreicher Studiengang in Genderwissenschaften… 😀
woher soll ich wissen was der Kolbe denn stuttiert hat