Subsahara-Afrikaner bleiben: Ceutas zweite Krise beginnt erst jetzt
Zehntausende Migranten kehrten nach Marokko zurück. Doch an Ceutas Stränden und vor dem überfüllten Aufnahmezentrum warten vor allem Sudanesen, Somalier, Eritreer und Nigerianer auf Asyl. Bei ihnen stößt Spaniens Rückführungsapparat an rechtliche Grenzen.
Im Mittelpunkt der Bilder des Massenansturms auf Ceuta standen vor allem marokkanische Jugendliche. Innerhalb weniger Tage sollen nach Angaben der spanischen Regierung rund 72.000 Menschen in die nur etwa 18 Quadratkilometer große spanische Exklave gelangt sein. Der überwiegende Teil kam aus Marokko und verließ Ceuta kurz darauf wieder.
Doch zurück blieb eine deutlich kleinere Gruppe von Migranten aus Ländern südlich der Sahara sowie aus dem Nahen Osten und Asien. Der Vertreter der spanischen Zentralregierung sprach am 5. August von rund 2.500 Menschen. Ceutas Regierungschef Juan Jesús Vivas nannte am folgenden Tag dagegen eine Spanne von 3.000 bis 5.000.
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Die Migranten, die nicht zurückkehrten
Eine der belastbarsten Momentaufnahmen stammt vom 2. August. Damals warteten nach Angaben der Nachrichtenagentur EFE mehr als 1.000 Menschen vor dem Centro de Estancia Temporal de Inmigrantes, kurz CETI. Die meisten von ihnen wurden als Migranten aus Subsahara-Afrika beschrieben. Das Zentrum selbst war bereits mit mehr als 700 Bewohnern belegt, obwohl es offiziell nur 512 Plätze hat.
Der spanische Fernsehsender RTVE berichtete vor dem CETI vor allem von Migranten aus dem Sudan, Somalia, Eritrea, Nigeria und dem Tschad sowie von einer Gruppe aus Mali. Die Zeitung El País dokumentierte am Strand Playa del Trampolín außerdem Migranten aus Nigeria und Ghana, eine Familie von den Komoren sowie einen Mann aus dem Jemen. Eine vollständige amtliche Aufschlüsselung nach Herkunftsländern liegt bislang nicht vor. Am Strand Playa del Trampolín campierten am 5. August etwa 400 Menschen, überwiegend junge Männer. Viele wiederholten gegenüber Journalisten nur ein spanisches Wort: „Asilo“, Asyl.
Ihre Rückführung ist dabei noch komplizierter als die eines marokkanischen Staatsangehörigen. Ein Marokkaner kann unmittelbar in sein Heimatland zurückkehren oder dorthin zurückgeführt werden. Ein Sudanese, Somalier oder Nigerianer müsste dagegen entweder von Marokko als Transitmigrant wieder aufgenommen oder später in sein Herkunftsland abgeschoben werden. Beides erfordert zusätzliche Verfahren.
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Spanien ist bei ihrer Rückführung vielfach auf die Bereitschaft Marokkos angewiesen. Rabat hat jedoch nicht öffentlich zugesagt, jeden Drittstaatsangehörigen zurückzunehmen, der sich zuvor auf marokkanischem Boden aufgehalten hat.
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Illegale Einreise bedeutet nicht automatisch Abschiebung
Wer ohne Erlaubnis nach Ceuta gelangt, hält sich zunächst illegal in Spanien auf. Daraus folgt aber nicht, dass die Person ohne Verfahren sofort über die Grenze gebracht werden darf.
Das spanische Ausländergesetz enthält für Ceuta und Melilla eine Sonderregelung. Personen, die unmittelbar an der Grenze beim Überwinden physischer Grenzanlagen entdeckt werden, können zurückgewiesen werden.
Der spanische Oberste Gerichtshof stellte Ende Juni 2026 jedoch klar, dass diese Sonderregelung nicht ohne Weiteres auf Menschen angewendet werden darf, die schwimmend über das Meer nach Ceuta gelangen. Das Meer und Überwachungssysteme wie Kameras oder Drohnen seien keine physischen Grenzhindernisse im Sinne des Gesetzes. Eine sofortige Zurückweisung an der Grenze ist bei diesen Personen daher nicht auf derselben Grundlage möglich. Das Urteil verbietet allerdings nicht jede spätere Rückführung. Es verlangt lediglich ein anderes, reguläres Verfahren.
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Ein Asylantrag stoppt die Rückführung zunächst
Sobald ein Migrant in Spanien internationalen Schutz beantragt, muss ein individuelles Verfahren beginnen. Der Antragsteller hat unter anderem Anspruch auf einen Dolmetscher, rechtliche Beratung, eine persönliche Anhörung und eine Dokumentation als Asylsuchender.
Wird festgestellt, dass keine Verfolgung und keine Gefahr schwerer Schäden vorliegen, kann Spanien eine Rückkehrentscheidung erlassen. Auch die Nutzung des Asylverfahrens verhindert daher theoretisch eine Abschiebung nicht dauerhaft.
Das Abkommen, das Marokko zur Rücknahme verpflichtet
Für Nichtmarokkaner ist das spanisch-marokkanische Rücknahmeabkommen von 1992 zentral. Danach soll Marokko Drittstaatsangehörige zurücknehmen, wenn Spanien nachweisen kann, dass sie unmittelbar aus marokkanischem Gebiet illegal nach Ceuta gelangt sind. Der spanische Antrag muss grundsätzlich innerhalb von zehn Tagen nach der Einreise gestellt werden und Angaben zur Identität, Reiseroute und zu den Einreiseumständen enthalten.
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Marokko muss also nicht allein deshalb jeden Sudanesen oder Nigerianer aufnehmen, weil Spanien dessen Rückkehr verlangt. Spanien muss die vorherige Einreise aus Marokko belegen und das vorgeschriebene Verfahren einhalten.
Das Abkommen enthält zudem Ausnahmen. Keine Rücknahmepflicht besteht beispielsweise für Personen, denen Spanien bereits einen Aufenthaltstitel erteilt hat oder die es als Flüchtlinge anerkannt hat. Auch ein drohendes Risiko von Misshandlungen im Zielstaat kann einer Abschiebung oder einem Transit entgegenstehen. Nimmt Marokko einen Drittstaatsangehörigen zurück, soll es diesen anschließend möglichst schnell in sein Herkunftsland oder in den Staat zurückbringen, in dem seine Reise begann.
Brüssel will schneller abschieben – aber nicht ohne Verfahren
Seit dem 12. Juni 2026 gilt das neue europäische Migrations- und Asylpaket. Irregulär eingereiste Drittstaatsangehörige müssen an der Außengrenze registriert und überprüft werden. Anschließend werden sie entweder einem Asylverfahren oder einem Rückkehrverfahren zugewiesen. Das Screening ersetzt diese Verfahren nicht, sondern soll lediglich schneller klären, welches Verfahren zuständig ist. Der Grundsatz der Nichtzurückweisung bleibt bestehen. Niemand darf in einen Staat abgeschoben werden, in dem Folter, Verfolgung oder andere schwere Gefahren drohen.
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Damit zeigt sich das eigentliche Problem von Ceuta erst nach dem Ende der spektakulären Bilder: Zehntausende Marokkaner waren innerhalb weniger Tage wieder verschwunden. Die verbliebenen Sudanesen, Somalier, Eritreer, Nigerianer und anderen Drittstaatsangehörigen lassen sich dagegen nicht einfach in Busse setzen und über die Grenze bringen. Bei ihnen treffen Spaniens Rückführungsinteresse, Marokkos Kooperationsbereitschaft und das europäische Asylrecht unmittelbar aufeinander.
Der Massenansturm ist vorüber. Der juristische Kampf um diejenigen, die geblieben sind, hat gerade erst begonnen.
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Das Recht auf Asyl abschaffen! Dieses System wird andauernd zum Missbrauch der europäischen Sozialsysteme genutzt und hat in der gegenwärtigen Form keine Existenzberechtigung mehr.
Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, Theologe, Widerstandskämpfer, schreibt, daß Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
Näheres auf der Webseite der Bonhoeffer-Niemoeller-Stiftung
Und so haben sich diese Politiker selbst, in die dritte Kategorie der von Machiavelli definierten dreigeteilten menschlichen Ordnung eingeordnet. Die, die verstehen, ohne dass sie es erklärt bekommen, die, die verstehen, nachdem es erklärt wurde und zuletzt die, die auch nachdem es erklärt wurde, nichts verstanden haben.
da kommt noch was …
Im Internet kursieren Aufnahmen, die angeblich aus der nordafrikanischen Wüste stammen und einen gewaltigen Zug von Männern aus Subsahara-Afrika zeigen, der offenbar unter Eskorte unterwegs ist.
Einige Schätzungen gehen von bis zu 100.000 Menschen aus. Kommentatoren behaupten, algerische Militärfahrzeuge und Angehörige des Militärs würden sie in Richtung Küste geleiten.
Sollten sich Umfang und Bewegungsrichtung als zutreffend erweisen, stünde Europa vor einer weiteren gezielt herbeigeführten Migrationswelle – zusätzlich zu dem Chaos, das sich bereits in Ceuta entfaltet.
https://uncutnews.ch/wenn-das-echt-ist-dann-sind-wir-geliefert/
Könnte sein, daß Ceuta und Melilla schon in Kürze nicht mehr zu Europa gehören werden:
https://uncutnews.ch/wenn-das-echt-ist-dann-sind-wir-geliefert/
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Man darf gespannt sein, ob danach die Kanarischen Inseln, die ja ebenfalls von Marokko beansprucht werden, ins Fadenkreuz der Invasionsplaner geraten werden.
Hoffe ich nicht, denn die Kanaren sind mein Alterswohnsitz. Eher sagen sich die Kanaren vom Mutterland Spanien los. Die Bevölkerungszahlen sind hier anders als in Ceuta und Melilla und weder die Einheimischen noch (legal) Zugewanderten beugen sich bisher einer ungebremsten Einwanderung. Die Inseln leben vom Tourismus und lassen sich ihre Lebensgrundlage nicht nehmen.
Es werden zumindest schon seit Jahren, Menschen kurz vor der Westküste der Sahara, von NGO‘s „umgeladen“ und nach „El Hierro“ verschifft.
Dort vom „Cruz Roja“ versorgt und dann über Gran Canaria auf das Festland gebracht.
Ein gutes Geschält für alle Beteiligten inklusive Fährgesellschaften.
Und natürlich verbleiben diese Leute nicht ausschließlich in Spanien!
Es gibt ja die Neutronenschleuder …
Und bei uns ist die größte Gefahr die AFD.
Wir haben ein gefährliches Luxusproblem.
Aber dafür haben wir doch die leicht verwirrten Omas gegen Rechts. Noch paar Demos mehr von denen und alles wird gut….hust (-:
Wer ohne Pass kommt kann ohne Verfahren abgeschoben werden.
Er kann ja nicht beweisen, woher er kommt.
Ganz einfach.
Die „Guten“ hier werden dir antworten, dass das nicht geht, da man nicht weiß wohin, sind ja staatenlos. Aber ich sehe das genauso, ohne Pass da geht es zurück.
Wenn es sich um Christen handeln würde, dann gäbe es gute Gründe für Asyl:
Christenverfolgung in Subsahara-Afrika
In westafrikanischen und ostafrikanischen Ländern mit muslimischer Mehrheit sehen sich Christen erheblichen Verfolgungen ausgesetzt – hauptsächlich durch muslimische extremistische Gruppen, Milizen und Staaten.
Sudan und Somalia: Staatliche Strukturen und islamistische Gruppen wie Al-Shabaab verfolgen Christen systematisch.
Eritrea: Die muslimische Mehrheit und der Staat unterdrücken christliche Minderheiten.
Nigeria und Tschad: Boko Haram und ISWAP führen gezielte Anschläge auf Kirchen durch. Konflikte entstehen auch zwischen muslimischen und christlichen Gemeinden.
Mali: Dschihadistische Gruppen wie JNIM und islamistische Milizen bedrohen Christen gezielt.
Die Verfolgung ist primär konfessionsgebunden: Christen werden als religiöse Minderheit in muslimisch dominierten Gesellschaften verfolgt. Claude.ai
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/169746/umfrage
An Maria Himmelfahrt (15.August) kommt die angekündigte nächste Welle. Ist übrigens gesetzlicher Feiertag in ganz Spanien. Derweil macht Genosse Sanchez Urlaub.
Wie will man denn prüfen, ob diesen Personen Verfolgung, Folter oder andere schwere Gefahren drohen? Die können doch erzählen, was sie wollen. Es geht doch auch nur darum, sie wieder über die Grenze nach Marokko zu schicken, schließlich haben die Behörden dort ihre Ein- und Ausreise nach Spanien genehmigt bzw. nicht verhindert. also Marokko muss den Druck spüren. Aber dazu ist vdL nicht fähig. Einheimische sind natürlich von der Prüfung, ob ihnen durch die Neuankömmlinge Schaden droht, ausgenommen. Deren Rechtsgüter zählen nicht. Klar ist eins: Die werden alle zu uns kommen.
Eigentlich liegt die Beweislast beim Antragsteller.
Die können nicht lesen, nicht schreiben, haben keine Schulbildung, haben keinen Beruf, sind meistens kriminell, faul und ohne Kultur und Religion. Mit denen ist absolut nichts anzufangen.
@Peter Paul- Richtig! Aber genau darum geht es den links Linken ja…Weitere Flutung mit genau diesem Klientel!
Sanchez war also erfolgreich….
Stimmt nicht; die sind aber sehr Fertil. Könnten für eine Steigerung der Geburtsraten sorgen! Wir haben dringend Kinder nötig; woher ist da egal.
Die üble EU, der es ein Leichtes wäre, Marokko entsprechend zu sanktionieren und die Rückführung zu erzwingen, tut nichts. Im Gegenteil, sie fällt Spanien in den Rücken um die Interessen der USA und Israels zu bedienen.
Von daher kann ich es Spanien nicht verdenken, wenn es die ganzen Raketenforschenden nach Dummland durchwinkt.
Statt „Gehet hin und mehret Euch“ könnten die Kirchen zur Abwechslung mal Verhütungsmittel nach Afrika bringen ⛪
Schuld ist die Politik !!
Sie nehmen uns unsere Heimat unsere Freiheit.
Das hat Gates mit seinen Impfungen gemacht.
Das hat Gates mit seinen Impfungen gemacht.
Ich hoffe, der Schengenraum wird dadurch mittelfristig de facto Geschichte. Ideal wären harte Grenzkontrollen von Deutschlands Anrainerstaaten. Dann wäre die Passivität der dt. Regierung nicht mehr so verhängnisvoll. Es sei denn, die Regierung fliegt diese Menschen ein.
Die Programme laufen weiter und nicht nur mit den unendlich vielen, afghanischen „Ortskräften“. Auch der Familiennachzug + Geburtendschihad.
Da sie nicht vom Himmel gefallen sind, kamen sie folglich aus Marokko, also kann man sie auch wieder dorthin zurückschicken. Ceuta grenzt ausschließlich an Marokko.
Spanien gönne ich das.
Uns auch? die wollen weiter, nach deutschland und es gibt hier Leute die freuen sich drauf…
Am Liberalismus gehen die Völker zugrunde. Das hatte M. van den Bruck bereits vor 100 Jahren vorausgesagt.
Sie glauben, dass sie Leute in Spanien verbleiben werden?
Das gelobte Land mit den höchsten Leistungen beginnt mit dem Buchstaben D.!
Doofland?
Aber nur dem Sozialistischen Regierungschef und seiner Wählerschaft. Mi
Haben Sie dafür auch eine Begründung oder nur so, weil Sie blöd sind?
Die rechtlichen Grenzen der Rückführung interessieren mich nicht. Die Spanier haben die ins Land gelassen, deren Problem.
Die wollen alle weiter nach GerMoney!
Ich hoffe dass diese EU an dieser Krise zerbricht!
Die sind alle aus dem sonnigen Süden, und werden uns bereichern.
Wo ein Wille ist, wäre auch ein Weg. Es wird doch sonst auch immer alles nach Lust und Laune ausgelegt. Europa ist voll mit Fremden, nichts geht mehr und die Kassen sind leer. Besonders hier in Deutschland werden die leergeräumt und wir Deutschen haben überall das Nachsehen. Damit muss Schluss sein, wir sind nicht das Sozialamt der Welt, verdammt noch mal.
Das Dumme an dieser Sache sieht man auf der Landkarte. Ceuta liegt gar nicht in Spanien, sondern auf dem afrikanischen Kontinent und da sind diese Leute zufällig zu Hause.
Sicher wird nun das Beerdingungsgeschäft in Ceuta Boomen !
Marokko will die wahrscheinlich nicht, aus welchen Gründen auch immer. Und da wir so doof sind, bekommen wir sie.
Vor einigen Monaten kamen eine ganze Gruppe dieser Leute mit Koffern an unserem Hauptbahnhof an.
Am Ausgang wurde erstmal ein Freudentänzchen aufgeführt und gesungen.
Im Gegensatz zum Steuerzahler haben die noch Spaß!
Man muss auch gönnen können, ist doch toll, dass es noch Leute gibt, die keine Fluchtgedanken aus Deutschland raus hegen.
Edit: Unser Haus- und Hof-Elektriker hat uns vorgestern, als wir ihn beauftragen wollten, erklärt, dass er jetzt zu seiner Freundin in die Schweiz auswandert.
Waren das die Stars vom FC Bayern vielleicht?
Ich sehe nur Raketenwissenschaftler, Gehirnchirurgen und Experimentalphysiker…
Sind das alles Ingenieure? Rein damit!
Alleine die Frage nach der Verantwortlichkeit von Merzel führt bei Apollo zur Sperrung des Leserbriefs. Man handelt wunschgemäß.
Darf man fragen:“Wie die Autorin nach Deuschland gekommen ist?“ 🙁
Lager. Wasser, Brot, Schweinefleisch. NICHTS sonst. V.a. keine € in die Hand.