Werbung:

Werbung:

Kapitalrente

Bis zu 22 Prozent Rentenbeitrag? Arbeitgeber laufen Sturm gegen Merz’ Rentenpläne

Die Bundesregierung will die gesetzliche Altersvorsorge durch eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente ergänzen. Doch insbesondere von Arbeitgeberseite regt sich dagegen nun erheblicher Widerstand.

Seine Rentenpläne erfreuen sich auch bei den Arbeitgebern wenig Beliebtheit: Bundeskanzler Friedrich Merz (IMAGO/dts Nachrichtenagentur)

Werbung

Dass die gesetzliche Rente dringend reformiert werden muss, bestreitet in Deutschland kaum noch jemand. Der demografische Wandel und die daraus entstehende Unterfinanzierung der Rentenkasse stellen ein gewaltiges Problem dar. Vor diesem Hintergrund hat die von der Bundesregierung eingesetzte Rentenkommission Ende Juni ihre Vorschläge vorgelegt – insgesamt 33 Empfehlungen, die Bundeskanzler Friedrich Merz und Sozialministerin Bärbel Bas als „Gesamtkunstwerk“ übernehmen wollen.

Doch die deutschen Arbeitgeber lehnen das Konzept in seiner jetzigen Form ab. In einer Stellungnahme der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), über die zuerst das Handelsblatt berichtet hatte, kritisieren sie vor allem den zusätzlichen finanziellen Aufwand für die verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente innerhalb der gesetzlichen Alterssicherung.

Demnach ist vorgesehen, ab 2028 einen zusätzlichen Beitrag einzuführen, der bis 2031 schrittweise auf zwei Prozent des Bruttolohns ansteigt und jeweils zur Hälfte von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen wird. Das Geld soll auf individuellen Kapitalkonten über einen staatlich gelenkten Fonds am Kapitalmarkt angelegt werden. Vorbild ist dabei die schwedische Prämienrente, die einen verpflichtenden kapitalgedeckten Teil der Altersvorsorge darstellt, bei dem die Beiträge in Fonds investiert werden.

Das Modell würde „Arbeitgeber und Beschäftigte um mehr als 40 Milliarden Euro zusätzlich belasten“, heißt es in der BDA-Stellungnahme. Dies könnte der BDA zufolge dazu beitragen, dass die Gesamtbeitragsbelastung zur Alterssicherung innerhalb von fünf Jahren von derzeit 18,6 auf rund 22 Prozent ansteigt. Außerdem weist die BDA darauf hin, dass die zusätzlichen Beiträge für die kapitalgedeckte Zusatzrente die Gesamtbelastung von Löhnen und Gehältern durch Sozialabgaben auf 46 Prozent erhöhen würden. Insgesamt würden dadurch die „ohnehin schon sehr hohen Arbeitskosten in Deutschland weiter steigen, und den Beschäftigten bliebe weniger Netto vom Brutto“.

Um die kapitalgedeckte Zusatzrente zu finanzieren – und eine zusätzliche finanzielle Belastung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu vermeiden –, schlagen die Arbeitgeber daher mehrere Alternativen vor. Dazu gehört unter anderem eine Reduzierung der Beitragsbemessungsgrenze bei der Kapitalrente auf den Durchschnittsverdienst. Würden Beiträge zur Kapitalrente nur bis zur Höhe des Durchschnittsverdienstes verpflichtend erhoben, wären höhere Einkommen von dieser neuen Abgabe ganz oder teilweise ausgenommen. Dadurch würde zumindest ein Teil der zusätzlich entstehenden finanziellen Belastung reduziert.

Lesen Sie auch:

Außerdem sprechen sich die Arbeitgeber für eine schnellere Anhebung des Renteneintrittsalters sowie dafür aus, keine Ausnahmen beim Ausstieg aus der abschlagsfreien Frührente zuzulassen. Wenn Menschen länger arbeiten und seltener frühzeitig in die abschlagsfreie Frührente wechseln, zahlen sie länger Beiträge in die Renten- und Zusatzsysteme ein und beziehen ihre Leistungen erst später. Dieser Vorschlag ist jedoch kritisch zu betrachten, denn die Altersgrenze steigt bereits seit Jahren kontinuierlich an. Der wohlverdiente Ruhestand, den sich Arbeitnehmer nach Jahrzehnten harter Arbeit verdient haben, rückt dadurch immer weiter in die Ferne.

Darüber hinaus fordert die BDA eine zeitnahe und konsequente Reform der angekündigten Hinterbliebenenversorgung sowie eine Stärkung des Nachhaltigkeitsfaktors. Ein stärkerer Nachhaltigkeitsfaktor könnte dazu führen, dass Rentenerhöhungen künftig geringer ausfallen, wenn immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfänger finanzieren müssen.

Bei einem Punkt sind sich Kritiker der neuen Rentenreform jedoch weitgehend einig: Der Aufbau einer kapitalgedeckten Altersvorsorge dürfe nicht durch zusätzliche Pflichtbeiträge auf die ohnehin hohe Abgabenlast finanziert werden. Stattdessen müsse sie ohne Mehrbelastungen für Betriebe und Beschäftigte organisiert werden. Nur so könne die kapitalgedeckte Zusatzrente tatsächlich zum Erfolg werden.

Die Grundidee hinter dem Vorhaben ist eigentlich durchaus positiv – das zeigt das Land, auf das die geplante Reform zurückgeht: Schweden. Dort fließen seit der Rentenreform von 1998 verpflichtend 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens in die sogenannte Prämienrente, die am Kapitalmarkt angelegt wird. Die Beiträge können dabei in verschiedene Anlageformen investiert werden.

Wer keine eigene Auswahl trifft, wird automatisch dem staatlichen Standardfonds AP7 zugeordnet. Die Ergebnisse der kapitalgedeckten Zusatzrente in Schweden sind beachtlich: Zwischen 2000 und 2025 erzielte der AP7 eine durchschnittliche Rendite von elf Prozent pro Jahr. Im Jahr 2024 lag sie sogar bei 27,3 Prozent. Die Verwaltungsgebühren betragen lediglich 0,05 Prozent pro Jahr.

Zur Einordnung: Die 2,5 Prozent des Bruttoeinkommens – die zu rund 60 Prozent von den Arbeitgebern und zu 40 Prozent von den Arbeitnehmern getragen werden – liegen zwar über dem zusätzlichen Zwei-Prozent-Beitrag, der in Deutschland bis 2031 zur Finanzierung der Zusatzrente erhoben werden soll. Dafür fallen die regulären Rentenbeiträge in Schweden jedoch niedriger aus.

Das führt letztlich dazu, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber dort trotzdem einer geringeren Abgabenbelastung unterliegen. In Schweden fließen insgesamt 18,5 Prozent des pensionspflichtigen Einkommens in die gesetzliche Altersvorsorge. In Deutschland könnten es dagegen – wie bereits erwähnt – einschließlich des neuen Zusatzbeitrags bis 2031 bis zu 22 Prozent sein.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

38 Kommentare

  • Nur 48% Netto als Rente finde ich viel schlimmer. Hier werden Millionen Menschen im Alter zu Sozialfällen gemacht, nach einem Leben voller Arbeit.

    • Glauben sie ernsthaft sie werden jemals mehr bekommen? Zum einen hat es diese Regierung geschafft Deutschland vollkommen zu verschulden und zwar so ds bereits im Bundeshaushalt 2029 rund 45 Milliarden Euro nur für Zinszahlungen eingeplant werde. muss ! Zum anderen wird diese Linksgrüne Regierungen auch nicht damit aufhören weiterhin Milliarden aus der Rentenkasse zu nehmen um Haushaltslöcher zu stopfen und Geld in die Sozialleistungen zu pumpen für Millionen von Menschen die noch nie etwas eingezahlt habe. Sie werden, wie das auch bei dem Gesundheitswesen ist , mehr zahlen , aber dann weniger bekommen

      • … ja, so ist es … aber eine Gesetzesänderung dahingehend, dass sich keine ReGIERung and der Rentenkasse bedienen kann und dass leistungsfremde Ausgaben verhindert werden, würde Abhilfe schaffen …

  • Merz überlebt nach der Aktion mit Schnieder eh kein halbes Jahr mehr. Seine eigenen Leute stellen sich gegen ihn.
    Spätestens wenn Siegmund MP geworden ist, kracht diese Koalition weg.

    • Wird Siegmund Ministerpräsident?Der wird bestimmt noch auf Verfassungstreue überprüft werden,wenn das nicht hilft,wird irgendein Notstand ausgerufen.

      • Das Ergebnis wird einfach ignoriert, eine Minderheiten-Regierung übernimmt, und notfalls zaubern sie eine Regelung aus dem Hut, die ihnen erlaubt, die Opposition zu ignorieren.

        „Unsere Demokratie“ lässt sich was einfallen. Zum Wohle der Altparteien und deren Kostgänger.

    • Gelöscht

    • Merz wechselt im Zweifel zur SPD, wart mal ab. Aber der räumt gesichert nicht seinen Stuhl.

  • Fragt sich ob die Erträge und Ansparungen aus der kapitalgedeckten Zusatzrente auch vollständig und ungekürzt der Rentenversorgung zur Verfügung stehen oder nachträglich bei Auszahlung wieder durch Einkommenssteuer und Sozialbeiträge so zerpflückt werden, das auch hier nichts mehr bleibt. Dann hat Väterchen Staat nur einen neuen Topf gefunden, an dem er sich bedienen kann.

    • Genau das ist doch der Plan. Bei Umlagen muss man bisher zuschießen, aus dem Kapitaltöpfchen kann man sich bedienen.

  • Diese schwedische Zusatzrente AP7 ist mit 2.5% nicht besonders hoch. Die obere Beitragsbemessungsgrenze für die staatliche Rente (Allmäna pension) ist recht niedrig (ungefähr 3800 Euro/Monat) ab der nichts mehr vom Arbeitgeber eingezahlt wird. Die Beitragsbemessungsgrenze ist in Deutschland doppelt so hoch. Vorteilhaft für Gutverdiener ist aber in Schweden, dass sämtliche Einkünfte oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze vom schwedischen Arbeitgeber in eine private Altersversorgung IPT oder IPTK fließen. Das sind 20% oder mehr vom Brutto oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze.

  • 20% über 40 Jahre! Es sollte jeder, der noch das Glück hatte in funktionierende Hauptschulen gehen zu dürfen mal nachrechnen, wieviel er hätte, wenn er selbst fürs Alter hätte sparen dürfen. Viel Spaß! Danach mal schlau machen, wie das Ponzi Schema funktioniert, zu dem unsere Regierungen unsere Sozialversicherungssysteme seit 50 Jahren umgebaut haben. Der Crash wird kommen. Die Mathematik kennt keine Verhandlungslösungen.

  • Hauptsache unsere Gäste sind bestens versorgt…

    • Ja das ist mir auch am wichtigsten, Radwege in Peru, Wrestlingarena in Afrika gegen den Klimawandel, Zwangsgebühren für Propaganda, Steuern die zweckentfremdet werden, ja auch meine eigene finanzielle und geistige Armut sind wichtiger als ein funktionales und gerechtes Rentensystem.

  • Ich hätte einen Vorschlag wie man zuerst Geld einsparen könnte!
    REMIGRATION!

    • Streichung der automatischen Diätenerhöhung, weg mit der Entwicklungshilfe, keine Gelder mehr für NGO’s, Beamtenstellen abschaffen, aufhören den Krieg in der Kokaine künstlich am Leben zu halten.

  • Staatlich gelenkter Fonds! 🫣
    🤞 wird dann erst einmal fett in Rüstung und Windrädchen investiert?

    • Staatlich gelenkter !
      Ist ein Fiskalisches Synonym für :
      Einfach weg ,verschwunden oder weiß auch nicht wo oder was damit passiert ist !!

      Das Geld können wir alle auch beim nächsten Osterfeuer zum anzünden nutzen . Da hätten wir alle mehr von !
      Diesen Leuten in den Altparteien kannst du keinen Cent geben und kein Wort glauben !

      • Genau so ist es! Der Fonds wird den gleichen Erfolg wie seinerzeit die T Aktie haben! Der Aktien-Rentenhype bestand bereits damals

  • So ist das eben wenn eine Regierung einfach mal andere Prioritäten hat als die des Landes der eigene Wirtschaft Sicherheit der Bevölkerung und Zukunft des Landes im Allgemeinem .
    Viele Grüße an alle Unions Wähler und besondere an die CDU Mittelstandsvereinigung im besonderen gehen meinerseits hier mal raus !!
    Ihr macht alles richtig ! 🙂

  • Der Staat hat schon mehrmals bewiesen das er mit Geld welches Ihm anvertraut wurde nicht umgehen kann.Angesparter Pensionsfound geplündert, Rentenkasse, ca 1 Billion angespart geplündert. Was glauben denn diese Rechenkünstler was passiert wenn der Staat Zugriff auf diesen Kapitalstock hat: Er wird beim erstbesten Problem geplündert, Mit der dämmlichsten Aussage aller Zeiten. ES WAR ALTERNATIVLOS. Mit so einer Führungsspitze die nur an sich denkt wird das nichts.

  • Merz macht nicht mehr lange und das ist auch gut so, ich freue mich darauf.

    • Er hat es schon viel zu lange gemacht und was er (mit Lügenunion, SPD, den Grünen, Linke hat Pinoccio zum Kanzler gewählt) gemacht hat wird uns ewig begleiten…

    • Danach kommt nichts Besseres. Es sei denn die AFD übernimmt. Aber es ist schon zu spät, hier noch was zu richten. Wählerwille, wie gewählt so geliefert.

  • Es wird ja eh noch schlimmer werden. Der Sozialismus macht weiter, bis ihm das Geld der anderen Leute ausgeht. Und in unserer Regierung (Bund und Länder) ist kein Umdenken erkenntlich. Sie machen einfach weiter mit ihrem ruinösen Kurs. Viel zu viele Wähler wollen es ja so.

  • Würden die ganzen Sozialschmarozer, wie Politiker, Richter, Staatsanwälte, Beamte usw. auch in die gesetzliche Rentenversicherung einbezahlen und später ihre Rente daraus beziehen, wären so gutwie alle Probleme gelöst ! Natürlich wird das keiner der Sozialschmarozer wollen, denn nach 4 Jahren gesetzliche RV-Beiträge bekämen sie nur rd. 80 € Monatsrente anstelle ihrer jetzigen Pension von rd. 1200 € Monatspension.

  • Diese Gierlappen von Regierung sollen endlich die Entwicklungshilfe auf Null fahren, die EU-Beiträge dem BIP Deutschlands anpassen, alle zusätzlichen Zahlungen stoppen an die EU, keine Kriegswaffen und Geld mehr an die Ukraine, Ukrainer aus unseren Sozialversicherungen raus. Ukrainische wehrpflichtige Männer zurück in die Ukraine an die Waffen und an den Wiederaufbau Ihres Landes. Moslimische illegale Goldstücke rausschmeißen und alle anderen Moslime aus dem Land schaffen. Wir können nicht unterscheiden, wenn wir welchen begegnen, welche von denen irre oder fehlgeleitete Bestien sind und welche nicht. Deshalb, Schutz für die eigene deutsche Bevölkerung und raus mit allen!
    Dann sieht es auch besser für unsere Rente aus!! Vor allen Dingen, wenn die Menschen, die nicht hierhergehören, aus unserer Rente draußen sind. Und – zum Schluss – kein Kindergeld mehr ins Ausland – und keine kostenlose Krankenversicherung für hier lebende und arbeitende Türken für Angehörige in der Türkei.

    • Ihre Vorschläge könnten deutsche dazu bringen mit 60 in Rente zu gehen.Wo kommen wird denn da hin?Das geht nicht?(Ironie off)

      • Selbst mit diesen Vorschlägen würde bei unserer demografischen Entwicklung kein Deutscher mit 60 in die Rente gehen können. Und daran ist niemand anderes schuld als wir selbst.

  • Ich mutmasse mal, dass in Schweden keine Gelder aus Rentenkassen oder Fonds von Politikern missbraucht werden können.
    In Deutschland könnte es meiner Ansicht nach zu bezweifeln sein, ob Einzahlungen sicher vor dem politischem Zugriff sein könnten.
    Ukrainekrieg und Entwicklungshilfe wollen ja auch finanziert sein.

  • In welche Firmen soll dann investiert werden, fragt man sich.
    US Luftpumpen oder europäische Deindustrislisierung oder wackliges Asien?

    • Auf breiter Front in den Green-Deal? Alles in Windräder und Waffen? Ahahahaha das ist alles so bescheuert in DE. Oder alles in die dt. digitale Zukunft wirecard?

  • Was viele nicht bedenken, mit den Illegalen Migranten kommen auch Jetzt schon Oma und Opa mit, oder später nach, Teilweise schon Pflegebedürftig. Die wollen auch Die Segnungen des Deutschen Kranken und Rentensystems genießen ….Oft sind schon die Normalen „Facharbeiter“ für nichts zu gebrauchen…(Sehe ich in meinem Arbeitsbereich selbst)

    • Bei mir sind sie schon alle da, brauche nur aus dem Fenster gucken, jeden Abend bis 12 lautes Palaber, alle 4 Wochen wird die Wasservorsogung angezapft mit Standrohr auf der Straße, Diesel wird beim Wöbau geklaut in in den Audi gekippt, hin und wieder ein nächtlicher Polizeieinsatz, zu Zeiten wo die meisten Menschen schlafen, ja das ist unsere, seit Jahrzehnten „gut integrierte“ xx-Gemeinde (xx, kenne wirklich gute Leute aus diesem schönen Land).

  • Man könnte auch KI Nutzung und Roboter mit Abgaben belegen die in die Rentenversicherung und Krankenversicherung eingezahlt werden.

  • Der kann einfach nichts!
    Das kann man mit einfachen Worten und der niedrigsten Schulbildung erkennen und auch sagen!

  • Sie waren alle gewarnt. Nicht nur die AfD war sehr laut, auch die Wähler. Und jetzt kommt wie nach jeder Wahl das hroße Jammern.

Werbung