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Sachsen

Gericht untersagt Pubertätsblocker: Mutter darf ihrem Kind keine Trans-Medikamente geben

In Sachsen wollte eine Mutter ihrem Kind Pubertätsblocker verabreichen. Doch der Vater war gegen diese Medikamente, die eine natürliche Geschlechtsentwicklung unterdrücken. Sie zog deshalb vor Gericht – und unterlag nun in zweiter Instanz.

Ein Kind hält bei einer Pride-Parade eine Regenbogenflagge. (Symbolbild) (IMAGO/SOPA Images)

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Eine Mutter, die ihrem Kind gegen den Willen des Vaters sogenannte Pubertätsblocker verabreichen wollte, ist vor Gericht vorerst gescheitert. Dabei handelt es sich um Medikamente, die die Entwicklung von Geschlechtshormonen unterdrücken und bei Minderjährigen eingesetzt werden, die glauben, im falschen Körper geboren worden zu sein. Ihr Einsatz ist medizinethisch stark umstritten, weil die Medikamente die natürliche Entwicklung des Körpers hemmen.

In dem Fall, über den das Oberlandesgericht Dresden nun entschieden hat, wollte die Mutter des betroffenen Kindes durchsetzen, dass sie allein darüber entscheiden darf. Das Amtsgericht Leipzig gab ihr in erster Instanz recht, doch der Vater legte dagegen Beschwerde ein – und hatte Erfolg.

Darüber berichtet die Rechtsanwaltskanzlei Frowein & Partner, die den Vater in der zweiten Instanz vor dem Oberlandesgericht Dresden vertreten hat, in einer Pressemitteilung vom 10. Juli. Darin heißt es, das Gericht habe „erhebliche Bedenken gegen die medizinische Grundlage eines derart einschneidenden Eingriffs im summarischen Eilverfahren“ geäußert. Es gibt also Zweifel daran, ob die Gabe von Pubertätsblockern aus medizinischer Sicht dem Kindeswohl dient.

Nachdem das Oberlandesgericht Dresden den Antrag der Mutter auf die alleinige Entscheidungsbefugnis zurückgewiesen hatte, nahm sie ihn zurück. Damit liegt das Entscheidungsrecht in dieser Streitfrage immer noch bei beiden Eltern. Wie es für das betroffene Kind weitergeht, ist offen.

„Über einen in seinen Folgen kaum umkehrbaren Eingriff in die körperliche Entwicklung eines Kindes darf nicht im Eiltempo und auf ungesicherter Tatsachengrundlage entschieden werden. Das Kindeswohl verlangt Sorgfalt, nicht Geschwindigkeit“, sagte der Rechtsanwalt Jonas Jacob, der den Vater vertreten hat.

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Pubertätsblocker sind Medikamente, die die Produktion von Testosteron bei Jungen und von Östrogen bei Mädchen hemmen, was die Entwicklung der Fortpflanzungsorgane beeinträchtigt. Der Jugendpsychiater Alexander Korte gab an, dass bis zu 95 Prozent der Kinder, die Pubertätsblocker nehmen, später auch gegengeschlechtliche Hormone einnehmen und irreversible Operationen durchführen lassen. Dabei bleibt bei weniger als der Hälfte der Jugendlichen, die an einer Geschlechtsidentitätsstörung leiden, der Wunsch nach einer Transition bestehen, wie eine Studie der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Universitätsklinikums Ulm aus dem Jahr 2024 zeigt (mehr dazu hier).

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64 Kommentare

  • Da hat ein Amtsgericht tatsächlich im Eilverfahren stattgegeben. Wahnsinn.

    • Wenn man bedenkt, dass mindestens die Hälfte der Urteile der Amtsgerichte bei Berufungen durch höhere Instanzen im allen Rechtsgebieten mindestens deutlich geändert bzw. sogar komplett revidiert werden, fragt man sich unweigerlich, wie es um die Qualität der Amtsrichter bestellt ist. Wobei Zeitnot und Überlastung hier sicherlich auch eine Rolle spielen.
      Böse Zungen würden behaupten, der Dumme bleibt derjenige, der kein Geld für längeren Rechtsweg hat.

  • Man merkt erst beim zweiten Hinsehen, in was für komplett wahnsinnig gewordenen Zeiten wir leben. Auf den ersten Blick denkt man sich beim Lesen dieser Meldung „Puh, gut, dass das Gericht so entschieden hat“.

    Auf den zweiten Blick aber kommt dann die Frage „Warum zum Geier wird dieser „Mutter“ nicht morgens um Fünf die Tür von der Polizei eingetreten und das Kind zu seinem eigenen Schutz ihrer Obhut entzogen? Warum darf eine solche Person noch ein Kind erziehen? Wo ist das Jugendamt? Warum, verdammte Hacke, wird sowas nicht als massive Kindeswohlgefährdung betrachtet und verfolgt?“

    Und im Anschluss fragt man sich dann auch, wie diese Person wohl das Kind mit dieser Ideologie indoktriniert.

    • „Macht Mutter ihr Kind zur Transe?“ Das Kind meint also, es stecke im falschen Körper. Wie kommt es darauf? Das Gefühl „falsch“ bedarf des Gefühls vom „Richtig“. Woher hat es das? Erwächst das aus dem Nichts, oder aus dem sozialen Bezug, dem sozialen Massstab? Wenn ja, wo hat es diesen her? Kann es nicht die primäre Bezugsperson, die Mutter, sein? Welche Signale gibt es sie dem Kind? Bestärkt sie das Kind in dem Gefühl? Unbewusste Lerneffekte…..
      Vielleicht meint die Mutter das, und es handelt sich ggf. über einen sozialen Übertragungseffekt. Sollte die (alleinerziehende??) Mutter nicht therapiebedürftig sein, wäre sie schuldfähig. Aber psychische Schäden werden nicht strafrechtlich verfolgt. Sie sorgt sich ja sehr um ihr Kind.

    • Und zweite Instanz…🤮

  • Wenn ich das schon höre: Pubertätsblocker!

    Es ist ein Wahnsinn, wenn Menschen glauben, das Recht zu haben, mit einem Chemie-Cocktail in die Natur eingreifen zu dürfen!

    Das ist nichts anderes als Kindesmisshandlung!

    Mir sind Fälle von Minderjährigen bekannt, die meinten, im falschen Körper zu stecken.

    Letzten Endes wurden sie nach „korrigierenden Operationen“ noch als Minderjährige Dauerkunden in psychiatrischen Einrichtungen.

    Es ist sicherlich im familiären Umfeld ganz schwierig für alle Beteiligten, das Kind, die Mutter, den Vater. Vielleicht sollten besser alle aufgefangen werden in einer intensiven und langen Therapie, die das Ziel hat, das zu akzeptieren, was die Natur einem gegeben hat.

  • Schon erschreckend was in diesem Land und dieser Gesellschaft alles möglich geworden ist. Zum Glück gibt es noch Gerichte und Richter die halbwegs bei Verstand zu sein scheinen und diesem Wahnsinn einhalt gebieten. Oder es zumindest versuchen., solange es eine höhere Instanz nicht weiter aufhebt.

    • @ Mir erklärt kein linkes krankes Hirn das es 3 Geschlechter gibt das ist biologischer Unsinn und mein rationales Denken verweigert sich diesen Schwachsinn nur ansatzweise zu glauben.

  • Wenn man in einer stabilen Beziehung mit einem derartigen Wunsch des Kinden dauerkonfrontiert werden würde, könnte man damit besser umgehen und sich die Anstrengungen teilen, das Kind mit sich selbst zu versöhnen.

    Weil aber die Mutter hier in eine vollkommene Überforderungssituation geraten ist, muss die Stütze für einen längeren Zeitraum von außen kommen (psychologische und psychiatrische Therapie mit Einbeziehung aller Beteiligten).

    Das ist aufwändig und kostet eine Menge Geld, aber wir waren alle daran beteiligt, dass in dieser Gesellschaft die Schwachen (z. B. Alleinerziehende) umkippen.

    • Nun, in Deutschland gilt seit Gesundheitminister Jens Spahn ein Konversionstherapieverbot für Geschlechtsidentitätsstörungen. Deswegen *darf* es kein therapeutisches Hinterfragen der Trans-Identität geben.

  • Wieso behält diese Frau das Sorgerecht für das arme Kind?

    • Vater oder Jugendamt müssten Antrag stellen.

    • Weil Familienrichter sind wie sie sind. Die interessiert das Kind nicht.

      Ein Sohn eines Bekannten wurde als bestätigt glückliches Kind von diesen … so aus dem Wechselmodell gerissen, dass er daraufhin als 8-Jähriger Selbtmordgedanken hatte. Die Begründung war, dass der Vater den Sohn basierend auf dem Willen des Sohnes bei der Mutter anrufen ließ (zu der er dann gesteckt wurde) und dass der Vater auf den Willen seines Sohnes achtet. Beides – selbstredend – ohne jeglichen negativen Folgen für den Sohn, was auch noch nichtmal behauptet wurde. Das komplette Sorgerecht wurde ihm so genommen

      Ein Kind dazu zu bringen, Selbtmordgedanken zu haben, so liest es sich aus der KI, wurde auch schon als versuchter Mord angeklagt. Nichts anderes war ja ein solcher Beschluss, wie bspw oben begründet

      Statt also diese Familienrichter weiter ihr Unwesen treiben zu lassen, sind die – wenn sie so agieren – eher im Gefängnis gut aufgehoben.

      Waren übrigens auch Richter aus Dresden (Amtsgericht und OLG)

  • Wir haben nicht das Recht, ohne Weiteres den Stab über der Mutter zu brechen, denn in ihr steckt die Krankheit, die uns alle erfasst hat und unsere Gesellschaft wie ein Krebsgeschwür durchzogen hat. Diese Mutter wird wohl als Alleinerziehende heillos überfordert sein. Jeden Tag wird sie weinend-quengelnd von ihrem Kind unter Druck gesetzt, lieber ein anderes Geschlecht haben zu wollen.

    Wie oft geben wir selber unseren Kindern nach, wenn diese am Computer oder am Handy spielen wollen, nur weil wir unsere Ruhe haben wollen.

    Das Grundproblem sind die zerstörten Familien, sichtbar in einer irre hohen Scheidungsquote. Noch vor dem Zweiten Weltkrieg waren Ehen hauptsächlich gegenseitige Versorgungsbündnisse. Es gab wenig Scheidungen.

    Heutzutage glaubt man, dass allein die Liebe zur Bindung berechtigt. Die Liebe ist ein flüchtiges Gefühl. Besser wären Bindungen, die sowohl Liebe als auch gegenseitige Wirtschafts- und Interessengemeinschaft zum Ziel haben müssten (Realismus).

  • … wird die „Mutter“ jetzt wegen Körperverletzung und Eingriff in die Persönlichkeitsrechte des Kindes angezeigt und vor Gericht gestellt?

  • Jeder von uns hat die Pubertät durchgemacht (oder besser: durchlitten) und kann sich sicherlich an die innere Unsicherheit, die Stimmungsschwankungen erinnern.

    Die Hormone fließen noch nicht so, wie sie sollen, alles ist erst im Aufbau.
    Da kann es passieren, dass männliche und weibliche Hormone durcheinander geraten. Dann wollen manche Mädchen nichts lieber als Jungen sein oder umgekehrt. Diese Phase dauert Monate oder 1-2 Jahre, dann sind die Hormone ins Lot gekommen – und vieles klärt sich von allein.

    Eltern kann man nur raten, nichts zu überstürzen. Es könnte sonst sein, dass ihnen die Sprösslinge, denen man jetzt glaubt zu helfen, indem man eine nicht umkehrbare Behandlung erlaubt, in ein paar Jahren bittere Vorwürfe machen:
    Warum hast du mich nicht davon abgebracht? Du hättest es mir verbieten müssen!
    Und wer ist dann schuld? Ideologen, die unseren Nachwuchs verwirren und die Eltern in Zugzwang setzen.

    Was ein Erwachsener für SICH entscheidet, ist grundsätzlich seine Sache.

  • Nur der Islam kann das heilen.

    • Jaein. Eine Spaßgesellschaft, die in vielen Bereichen nachweislich aus den Fugen gerät, könnte durchaus wieder ein bisschen mehr Religion vertragen. In Deutschland dann aber bitte das Christentum und nicht den Islam.

      Menschen aus muslimischen Ländern sind hier herzlich willkommen und können sich hier integrieren sowie ein neues Leben aufbauen, wenn es ihnen hier besser gefällt und sie mehr Chancen sehen als in ihrer Heimat. Sehr gerne!

      Dann sollte man aber auch die eigenen religiösen Überzeugungen nicht in den öffentlichen Raum tragen. Und wenn man feststellt, dass einem das konsequente Ausleben des islamischen Glaubens wichtiger ist, sollte man auch so konsequent sein und in die Heimat zurückkehren.

      Denn Deutschland ist ein christliches Land!

  • „Sie zog deshalb vor Gericht – und unterlag nun in zweiter Instanz.“
    Die Richter aus dem Amtsgericht Leipzig sollten schleunigst Einer Evaluation unterzogen werden.

  • Diese Mutter würde ich mal auf psychische Eignung zur Betreuung ihres Kindes prüfen lassen…….der Vater scheint normal zu „funktionieren“…..unglaublich worüber Gerichte entscheiden müssen.

  • Politiker, die diese Experimente am Menschen möglich gemacht haben, gehören ins Gefängnis, lebenslänglich.

  • Der Mutter gehört eher das Sorge und Umgangsrecht sofort entzogen .
    Einschließlich einer Psychiatrischen Bewertung ihrer Geschäftsfähigkeit !

    • Sehe ich auch so. Das Kindeswohl ist offenbar massiv gefährdet.

      • Irgendwie habe ich in den letzten Jahren den Eindruck das gerade große Teile der Weiblichen Gesellschaft anfällig für jede Art von Ideologien Extremismus Nepper Schlepper und Bauernfänger in unserem Land sind !

        Meiner Meinung nach sind es ob im Privaten oder in der Politik gerade Frauen wie z.b Nietzard Faser KGE Prien Behrens Paus Esken Neubauer usw usw die dieses Land in den extremistischen und antidemokratischen Untergang treiben !

        Das ist doch dieser Frau niemals selbst eingefallen ! Die ist von dieser LGBT Ideologie indoktriniert und manipuliert worden !

        • Leider haben Sie recht. Diese Weiber ticken nicht richtig. Es gibt ja auch welche, die heiraten Frauenmörder im Knast und glauben die große Liebe gefunden zu haben.

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        • Auch vor 90 Jahren waren es vermehrt Frauen, die dem „charismatischen“ kleinen aus Braunau begeistert zujubelten.

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        • @Angelique66
          24.07.2026 um 07:07 Uhr
          Auf der politischen Männerseite würde mir da nur erstmal Lauterbach als adäquater Vergleich einfallen .
          Es gibt da sicherlich auch noch eine Menge Totalverluste noch in den Kartellparteien Männerseitig . Aber die sind nicht ganz so Extremistisch Verblendet und Ideologisch Indoktriniert !

          4
  • @Marie Rahenbrock
    Sie sind mutig, ein Symbolbild zu verwenden, das ein ungefähr 6-8-jähriges Kind zeigt, wenn Sie gar nicht wissen, wie alt das „Kind“ in dem Prozess ist.

    Die vermutliche Quelle für diesen Artikel:
    Suchen mit frowein olg kind
    „Frowein & Partner setzt sich vor dem OLG Dresden durch“ bei linkedin
    Konkreter Link, der sich von hier aber direkt nicht öffnen lässt:
    https://de.linkedin.com/posts/frowein–partner_frowein-partner-setzt-sich-vor-dem-olg-activity-7481285866515005440-Dtos

    • Pubertätsblocker werden nicht vor Beginn der Pubertät eingesetzt. Es versteht sich also von selbst, dass das Kind älter ist. Ein Bild eines älteren Kindes hätte m.E. suggeriert, eben kein Symbolbild zu sein.

    • Aber ich sehe schon:
      Die Empörungswelle ist am Rollen. Die Leute sehen das 6-8-jährige „Kind“.

      Gut gemacht, Frau Rahenbrock!?!

      • Kannst du dich auch genauer ausdrücken.

  • Absolut Geisteskrank. Was anderes fällt mir dazu nicht ein…

  • Die gleichen Gerichte, wie dieses Amtsgericht in Leipzig, unterstellt mit seinem Urteil das Kind wisse genau was es will.
    Das gleiche Gericht soll in Zukunft durchsetzen, dass sich diese Kinder aus den sozialen Medien fernhalten, zum Schutu vor Manipulation.

    Wer findet den Fehler?

  • Die Mutter selbst braucht dringend Blocker, Wahnsinnblocker!

  • Der eigentliche Skandal ist nicht nur der geschilderte, geisteskranke Einzelfall, sondern die infame Berichterstattung. Eine Regenbogenflagge als Titelbild soll beim Leser sofort die Assoziation wecken: „So sind die Pride-Leute.“ Genau so funktioniert vergiftete Stimmungsmache. Aus einem Extremfall wird eine ganze Bewegung in Sippenhaft genommen. Schade eigentlich. An dieser Entwicklung gäbe es wirklich vieles, das man sachlich und fundiert kritisieren könnte. Stattdessen delegitimiert man die eigene Position durch plumpe Rahmung und sorgt am Ende nur dafür, dass die Kritik bei den meisten abprallt und nicht mehr ernst genommen wird. Leider bei vielen Themen so.

    -23
    • Jugendliche sollen in Ruhe ihre sexuellen Präferenzen herausfinden. Im Bereich Transsexualität benötigt es dringend psychologische Beratung und Betreuung. Die vergiftete Stimmung kommt aus genau dieser Szene, welche die Gesellschaft versucht zu indoktrinieren und das evolutionäre Geschlechtermodell in Frage stellt..

      • @Glashaus
        „Jugendliche sollen in Ruhe ihre sexuellen Präferenzen herausfinden. Im Bereich Transsexualität benötigt es dringend psychologische Beratung und Betreuung.“

        Das bestreitet auch keiner. Ich glaube nicht, dass auch nur irgendjemand hier diesen beiden Sätzden grundsätzlich nicht zustimmen würde.

        Hier geht es aber darum, dass Apollo durch die Auswahl des Symbolbildes sofort eine Assoziationskette bei den Lesern in Gang setzt.
        Die ersten fordern doch schon den Sorgerrechtsentzug – ohne irgendetwas Spezifisches zu dem Fall zu wissen.

        Die sehen nur: Kleines Kind, Regenbogenfahne … alles klar!
        Wie heißt es immer so schön:
        „Mehr braucht man nicht zu wissen!“

        Doch.

        • @Korrupter Politiker
          Ich verstehe Ihren Post nicht.

          1
        • …. kennen Sie Beispiele aus dem „völkischen“ Bereich, bei denen ein Kind mit Psychochemie vollgestopft wurde? Ich jedenfalls nicht…

          3
    • „….eine ganze Bewegung“, die sich wöchentlich in irgendeiner Stadt laut und schrill präsentieren und unbedingt dem „Normalo“ sprichwörtlich aufs Auge gedrückt werden muß, immer und immer wieder. Irgendwann reichts auch mal wieder, möchte man meinen.
      NEIN, Regenbogen hier, Regenbogen dort, Regenbogen ÜBERALL, als wäre der „Normalo“ nicht mehr normal.
      Das trägt nicht zur guten Stimmung bei, kann es gar nicht, wenn eine Minderheit die Mehrheit nötigt, sich mit ihren sexuellen Vorlieben zu beschäftigen.
      Irgendwann reichts!

    • Gut gemacht, Frau Rahenbrock!?!

    • Haben Sie jemals prominente Stimmen aus der Schwulen- und Lesbenbewegung vernommen, die sich dagegen gestellt haben? In USA Martina Navratilova und Z.B
      Douglas Murray, aber in Deutschland?
      Alle wesentlichen LGB-Organisationen streiten vehement für das Transen von Jugendlichen, ebenso alle wesentlichen femistischen Organisationen, wie z.B. der Deutsche Frauenrat. Deshalb ist es leider völlig angemessen, hier die Regenbogenfahne zu zeigen.

    • Ich fände die vergiftete Stimmungsmache gut wenn sie nur zu etwas führen würde. Stattdessen hat man Rentner, die mit dem Sexualleben von Kindern besessen sind und dir was „Frühsexualisierung“ im Kindergarten erzählen.

  • Irre!!! Unfassbar!!! Beängstigend!!!

  • Interessant wäre es zu wissen, wie alt das Kind eigentlich ist, welchem der Chemiecocktail verabreicht werden soll.

    • Pubertätsblocker, also Beginn der Pubertät. Oder etwas später, wenn solange gestritten wurde.

  • Wo sind wir bitte hier gelandet? Das Land ist fertig, es ist eine Schande sich deutscher zu nennen !

  • Was ist das für eine Frau?
    Die Würde des Menschen ist unantastbar, so steht es in § 1 des deutschen Grundgesetzes.

  • Wer seinem Kind unnötiger Weise solche Hammermedikamente verabreichen will dem sollte die Erziehungsberechtigung vorübergehend entzogen werden.

  • Das Problem ist wahrscheinlich nicht die Mutter sondern die Umgebung in der das Kind aufwächst. In der Klasse meiner Tochter haben sich auch zwei um operieren lassen. Und man beachte das die erste Instanz anders entschieden hatte. Armes Deutschland, arme Kinder.

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