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Erfurt

AfD-Wähler sollen gemieden werden: Widersetzen kategorisiert Menschen nach AfD-Nähe

Das Aktionsbündnis „Widersetzen“ hat einen Workshop veranstaltet, in dem den Teilnehmern der Umgang mit verschiedenen „Typen“ bei Haustürgesprächen gelehrt wird. Bei dem Typ „AfD-Wähler“ solle jeder selbst entscheiden, „wie viel Bock“ er hat, so die Kursleiter.

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Das Aktionsbündnis Widersetzen möchte den anstehenden AfD-Parteitag mit massiven Blockaden verhindern (Symbolbild). (IMAGO/Moritz Schlenk)

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Anfang Juni veranstaltete Widersetzen zur Vorbereitung auf den AfD-Parteitag im Predigerkeller, einem Jugendzentrum in Erfurt, einen Workshop, in dem die Teilnehmer für sogenannte „Nachbarschaftsgespräche“ geschult werden. Den Teilnehmern wird dabei gelehrt, dass es unterschiedliche „Typen“ gebe, denen man an der Haustür begegne, wie der Spiegel berichtet.

Der „Mustertyp“ sei „mega motiviert“ und würde nur darauf warten, „aktiv (zu) werden“, heißt es in dem Workshop. Typ drei zeichne sich dadurch aus, „komplett desinteressiert“ daran zu sein, gegen die AfD vorzugehen. Doch ein Typ sei noch schlimmer, wird den Kursteilnehmern versichert: Typ vier. Das sei der Typ „AfD-Wähler“. Den könne man nicht für die Blockade des Parteitags überzeugen, stellen die Kursleiter fest. Bei diesem „Typen“ sei es die Entscheidung der Teilnehmer, „wie viel Bock“ man habe, mit den Menschen zu sprechen.

Während es bei der Abstufung der verschiedenen „Typen“ offensichtlich um die jeweilige Bereitschaft zum Protest gegen den AfD-Parteitag geht, sprechen die Teilnehmer noch zu Beginn des Workshops darüber, dass sie lediglich „mit Leuten ins Gespräch kommen“ wollen. „Ich will zeigen, dass es auch mega viele super stabile Jugendliche in Ostdeutschland gibt, die sich politisch engagieren“, erklärt einer der Kursteilnehmer. Eine andere Teilnehmerin stimmt ihm zu: „Ich finde es wichtig, auch mal mit anderen Leuten ins Gespräch zu kommen.“

Seit Monatsbeginn versuchen Widersetzen-Aktivisten mit Haustürgesprächen, mit Menschen über die geplante Blockade des AfD-Parteitags am 4. Juli zu sprechen. Insgesamt plant das Bündnis, bis zu 60.000 Haushalte in Erfurt aufzusuchen. Nach Angaben eines Sprechers sei man dabei auf viel Zuspruch gestoßen. Bedrohliche Situationen habe es nicht gegeben (mehr dazu hier).

Das Bündnis plant, den Parteitag der AfD mit allen Mitteln zu verhindern. Man will so viele Menschen mobilisieren, dass die Blockade durch die reine Menschenmasse nicht aufgelöst werden kann. Insgesamt soll es laut Bild 30 verschiedene Blockadepunkte geben. Wie Welt berichtete, rechnet die Polizei mit mehr als 50.000 Demonstranten und bis zu 2.500 gewaltbereiten Linksextremisten.

sf

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137 Kommentare

  • Die Sturmabteilung (SA) war die paramilitärische Kampforganisation der NSDAP während der Weimarer Republik und spielte als Ordnertruppe eine entscheidende Rolle beim Aufstieg der Nationalsozialisten, indem sie deren Versammlungen vor Gruppen politischer Gegner mit Gewalt abschirmte oder gegnerische Veranstaltungen behinderte.

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    • Ideologen merken nicht, dass sie die perfekte Verkörperung dessen sind, was sie zu bekämpfen glauben.

    • Die SA ging übrigens auch von Tür zu Tür!

      • Es ist nicht vorbei. Ich habe mal AfD gewählt, aber jetzt nicht mehr.l
        Anbei werde ich genau DAS auch jedem so mitteilen, der meint, er könnte sich weiter von Euch einseifen lassen! Widerlich!!!
        Auf jeden Fall habt Ihr mich in dem bestätigt, was ich seid 2010 weiß und wovor ich warnte!

        -63
        • Erzähl mal von deinem Wissen.
          Bin gespannt und seife mich mal ein.

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        • Eweng wirr Ihr Post, scheint mir.
          Vielleicht entwirrt ja eine konkrete Ergänzung zu diesem hier – ZITAT:
          „Auf jeden Fall habt Ihr mich in dem bestätigt, was ich seid 2010 weiß und wovor ich warnte!“
          die Sache etwas?
          Nur zu, ergänzen Sie…

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        • Die AFD wurde erst 2013 gegründet und du weisst was seit 2010, das dich so ärgert, weil du sie in den Jahren vor 2010 gewählt hast. Ganz mein Humor. Deine Art von Mensch sollte wirklich kommendes Wochende auf die Blockade rennen. Da bist du unter Gleichen.

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        • Leute, warum erkennt Ihr denn immer noch keine Trolle und die Arbeit von AN mit diesen?

          Troll: „seit“ dann doch bitte, so viel Zeit muss sein! Und schlecht kopiert ist es auch noch von vor ein paar Tagen (als ich mich über diese Deep-Fake-Masche aufgeregt hatte, die sie nun schon sehr lange an mir durchziehen und Ihr Leser merkt es einfach nicht!). Ihr sollt mich nicht ernst nehmen, das ist eine alte sozialistische Zersetzungsmasche, sollten Ossis doch kennen (nur ohne Internet). Muss ich nochmal auf tkp hinweisen?
          https://tkp.at/2026/06/07/wenn-luegen-zum-studienfach-wird/
          https://budrich-journals.de/index.php/zqf/article/view/42447

          Wieviel Grips ist hier bitte versammelt?

          @Wirrer Irrer: Du willst es eh nicht wissen! Und da hier Keiner Druck macht, ist es wohl bei Euch Allen so.

          @Ein alter tumber Ossi: Was soll ich ergänzen? Kommen Sie da nicht selber drauf? Muss man Euch denn wirklich Alles vorkauen? Also bitte!

          Ist doch klar, dass sie hier wieder Geschiss wegen meines Kommentars (unten) machen…Bald haben sie Euch auch soweit und Ihr zieht mit der AfD in den Krieg (Rechte und Linke – die neuen NationalSozialisten), denn sie müssen Trumps Kurs mitgehen, glaubt es oder lauft ihnen weiter hinterher (ebenso BSW). Kloppt Euch und sie können Euch noch eher in den Krieg schicken, da wird die Freude der Geheimdienste immens sein!

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  • Haustürgespräche mit Fremden lehne ich ab.
    Betteln, Hausieren, Missionieren verboten!

    • Mit den Zeugen habe ich mich neulich noch gut unterhalten. Es ging um die Frage ob man in diesem Land noch an eine gute Zukunft glaubt.

      • Die Zeugen waren letzlich auch bei mir an der Tür. Zwei Damen, bildhübsch, ich fragte “ bin ich schon im Himmel. “

        Aktuell war ein Vertreter der LinksAlternativen bei mir und fragte um einen Liter Benzin weil sein Motorgerät liegen geblieben war. Auch ihm wurde geholfen. Wie ich den Kanister holte, dachte ich noch “ wenn der wüsste das ich AFD Mitglied bin “ . Aber wenn er es noch rauskriegt kann er sagen “ Die Brandmauer ist gefallen und er war mit dabei “ .

        Humor ist wenn man trotzdem lacht;)

        • Wenn er das jetzt hier liest, wird er Ihre Großtat für sich behalten und den Genossen erzählen wo ein Nazi wohnt.

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      • Gegen die Zeugen helfen auch Räucherstäbchen sehr effektiv, verbunden mit dem Hinweis man sei Buddhist…..dann rennen die förmlich im Sprint weg!^^

        Bei den Mormonen ist es schwieriger, denen kann man nur mit dem Hinweis man sei Wissenschaftler beizukommen!^^

        • Warum haben die Zeugen morgens um 6 Uhr noch keinen Besuch bekommen ??? Täglich sehe ich sie an einer Ecke stehen und haben Hefte dabei mit dem Titel: Deutschland Erw….

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    • Gleich die Hunde drauf losmachen!

      • Das wäre Tierquälerei Sollen sich die Hunde an verdorbenem Fleisch vergiften?

      • Sorry, das ist aber übertrieben.
        Wenn zwei nette, naive, adrette Damen der Zeugen Jehovas vor der Tür stehen………

        Man kann auch freundlich und höflich NEIN sagen.

        Man muss Menschen nicht immer gleich verletzen – sowohl als auch.

        Insofern ist mir Ihr Aufrug genau so unsympathisch wie manch ungewünschter Gast vor der Tür.

        Bei längerer Überlegung schneiden Sie allerdings noch schlechter ab.

        🙂

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        • Danke für Ihren Post!
          Sie richteten dieses an ‚Ja gut ich sach mal‘:
          „Bei längerer Überlegung schneiden Sie allerdings noch schlechter ab.“

          Ich möchte mich dem anschließen.
          Es gibt im vorliegenden Fall keinen erkennbaren Grund, Hunde auf jemanden loszulassen. Man kann einfach sagen: „NEIN. Bitte gehen Sie!“

          Und nein: witzig sind weder der Post von ‚Ja gut ich sach mal‘ noch der von ‚Joel Brandenburg‘.

          1
    • Also ganz ehrlich – ich finde die Zeugen und die Mormonen bei weitem weniger dogmatisch und ideologisch als die Jünger Wokes.
      Und außerdem sind diese Gruppen in der Lage grammatikalisch richtige deutsche Sätze zu formulieren und ziehen sich auch bei weitem besser an. Und sie leben nicht nur von Steuergeld

  • 1933 is back.

  • Wenn das höfliche, freundliche, nette junge Leute wären, dann würden wir sie auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen ins Haus bitten.

    Ganz ruhig und entspannt würden wir uns anhören, was sie zu sagen haben.

    Mal sehen.

    Vielleicht gibt es ja für alle Beteiligten neue Erkenntnisse.

    —–

    Ansonsten sage ich meinen Mitarbeitern manchmal, unter vorgehaltener Hand: „Beschämt sie. Erschlagt sie mit eurer Freundlichkeit.“ 🙂

    Das ist aber nicht nur böse gemeint.

    Mitarbeiter die diese Regel anwenden haben meistens einen erfreulicheren Arbeitstag als die anderen.

    Und darauf kommt es an.

    🙂

    • Zu Ihrem anderen Post:
      Niemand will Hunde auf ZJ hetzen.
      Ihr Mißverständnis liegt am ellenlangen
      Stufensystem für Antworten…

  • Es sind und waren immer Linke!

  • Auf einigen Grundstücken wird es aufmerksame und pflichtbewusste Wachhunde geben.

    • Ja, richtig! An einen scharfen oder unerzogenen Hund mitzunehmen habe ich noch garnicht gedacht!

  • Früher wurden einem an der Haustür Zeitschriften-Abos, Kochtöpfe oder Teppiche angeboten. Auch der Postmann hat gern mal geklingelt. So ändern sich die Zeiten!

  • Unsere Steuergelder bei der Arbeit…

  • Rassismus von links.

  • Hmm, ich würde jedem bei dem sowelche klingeln raten, sich als „komplett desinteressiert an so einem Gepräch“ an der Tür auszugeben. Egal welche Präferenz er wirklich hat.
    Weil: Diese Klingler sammeln vermutlich die Adressen, und Namen – und dann sicherlich auch die Zuordnung zu ihrer Typenliste.
    Und das könnte zukünftig recht gefährlich werden.
    Also für die wo sich gegenüber den Klinglern tatsächlich outen…

    • Man kann sie doch sehr simpel mit Ihren eigenen Waffen schlagen in dem man antwortet: „Tut mir leid. Ich rede nicht mit Faschisten!“ oder „Tut mir leid, ich rede nur mit demokratischen Parteien!“

      • Nee, genau so eben NICHT!
        Wenn Du sowas äußern würdest, bekämst Du nämlich einen ensprechend bewertenden Eintrag in deren Liste!
        Würd ich jedenfalls nicht wollen.
        Ich geh lieber mal an Wahlkampfstände z.B. von SPDlern und „Linken“, auch von CDU. Und äußere mich da mit meiner Meinung zu denen.
        Was bei den Kämpfern da oft zu Irritatioen führt. 😉
        Da bleib ich allerdings vollständig anonym – was bei Haustürgesprächen eben nicht so ist…

        • Guter Tipp!! – DANKE!
          Bei denen muss man wirklich mit allem rechnen.
          Ich wohne zwar nicht im aktuell befallenen Gebiet, aber irgendwann ist Erfurt überall.

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        • Nur nicht einschüchtern lassen!

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    • Genau so. Vorsicht vor linksextremen. Sie markieren dich, sie fotografieren dich und greifen dich dann an, wenn du es am wenigsten erwartest. Keine Diskussion mit Radikalen Linken an der eigenen Haustür. Freundlich abweisen diese Leute, aber ohne sich politisch zu äußern.

      • Nur nicht einschüchtern lassen! Zur Not holst Ali und seinen Bruder ^^

      • Diskussion muss ja nicht sein, aber warum soll man diese wohl meist jungen Leute nicht dazu ermuntern, ein wenig über sich und ihr Anliegen zu erzählen? Vielleicht hat Einsamkeit sie in die Krallen linker Rattenfänger getrieben, und sie brauchen nur ein verständnisvolles Ohr? Außerdem brauchen sie dann nicht so viel herumzulaufen 😉 und dann vielleicht sogar an die Falschen geraten, wenn sie mal so richtig ihr Herz bei uns ausschütten können…

        • Glauben Sie mir, meine Warnungen haben Gründe. Keinerlei politische Äußerungen an der Haustür. Zumindest nicht, wenn Sie in einer größeren Stadt mit Antifa-Szene leben.

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        • Hey, Sie sind ein Gutmensch, oder?
          „Diskussion muss ja nicht sein, aber warum soll man diese wohl meist jungen Leute nicht dazu ermuntern, ein wenig über sich und ihr Anliegen zu erzählen? “
          Kann man versuchen – aber bitte nicht an der Haustür/erst recht nicht in der Wohnung – da haben diese Leute nämlich Namen und Adresse – und sehen in der Wohnungseinrichtung womöglich was „mit rächts“.
          Und was haben Sie über diese Leute und deren Background?
          NIX!

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      • „Keine Diskussion mit Radikalen Linken an der eigenen Haustür. Freundlich abweisen diese Leute, aber ohne sich politisch zu äußern“
        Genau so meinte ich das.
        Sind halt mal wieder beschissene Zeiten geworden

        • Bald haben sie Euch auch soweit und Ihr zieht mit der AfD in den Krieg (Rechte und Linke – die neuen NationalSozialisten), denn sie müssen Trumps Kurs mitgehen, glaubt es oder lauft ihnen weiter hinterher (ebenso BSW). Kloppt Euch und sie können Euch noch eher in den Krieg schicken, da wird die Freude der Geheimdienste immens sein!

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  • ….und als nächstes die Pflicht, einen blauen Stern oder so irgendwas zu tragen.
    ist das so gemeint ?

    • Faschisten werden immer Faschisten bleiben!

  • Vielleicht sollten einfach mal 100.000 AFD Wählen anreisen und zeigen das wir mehr sind… Nur so als Gedanke

  • War alles schon mal da. ™️

    Spätestens seit der saisonalen Grippe beeindruckt mich der ewig linke Faschismus nicht mehr.

  • Spätestens wenn man hört das sogar die alteingesessenen Zuwanderer nun AFD wählen, sollte man doch mal kapieren das man jetzt und hier auf der falschen Seite der Geschichte steht. Wer sein Wochenendzeit mit Blockadeaktionen gegen das gesetzlich vorgeschriebene Parteienrecht verschwendet, sollte sich mal umschauen, in welche Kreise er da geraten ist.

  • Vorsicht! Bissiger Hund! Das Schild hilft gegen den Besuch von Widersetzern!

    • Das sollte heutzutage jeder haben. Am besten mit Kampfhund-Bild.

    • Mein Schäferhund nimmt seine Aufgabe ernst,das Gartentor öffnet niemand.Nur ihm bekannte Personen lässt er rein

    • Ehrlich.
      Solche Hinweise finde ich widerlich.

      Welcher Typ Mensch hat sowas nötig?

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      • @Lindblom
        Menschen wie Du und ich.
        Haben Sie noch nichts von veröffentlichten „Nazi-Listen“ inkl. Wohnadressen gehört?

      • Vielen Dank für Ihre (oft) besonnene(n) Bemerkung(en), verehrte Lindenblüte. Auch auf dieser Seite des Spektrums mangelt es leider immer wieder an Nachdenklichkeit. „Auch der Hass gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge!“ möchte man Jenen in‘s Poesiealbum schreiben

        • Was gibts da groß nachzudenken?
          SIE brauchen sich ja nicht schützen, so wie ich Ihren post einschätze.

          1
      • Widerlich sind die SAntifa.

  • Die haben jede Realität verloren.
    Was wenn man erst gar nicht die Haustür aufmacht?
    Kommen die dann auch am Wahltag und kontrollieren, das Kreuz auf dem Stimmzettel ?
    Somit geht das Vertrauen, durch solche Typen in die Demokratie immer mehr verloren.
    Das ist pure Beeinflussung und Einschüchterung des Bürgers.

    • Dann kommen sie halt so oft wieder, bis Du fie Tür aufmachst oder campieren gleich vor ihr.^^

  • Der Stoiker sollte nicht vergessen werden, der die schöne Sommerzeit geniesst und sich die Tourismusseiten von Erfurt anschaut:

    Herzlich willkommen in der glücklichsten Großstadt Deutschlands!

    Erfurt begeistert mit einer einzigartigen Mischung aus Geschichte, Lebensqualität und Gastfreundschaft. Nicht ohne Grund wurde die Thüringer Landeshauptstadt im aktuellen SKL-Glücksatlas als glücklichste Großstadt Deutschlands ausgezeichnet. Bereits Martin Luther wusste die besondere Lage der Stadt zu schätzen: „Erfurt liegt am besten Ort. Da muss eine Stadt stehen.“

    https://www.erfurt-tourismus.de/

    Und nun schalten wir wieder um auf Ideologie, Politik & Wahnideen!

  • On der corona-zeot hat Ausgrenzung funktioniert, aber ob das heute auch noch klappt?

  • Habe das auch schon erlebt. Die beste Freundin hat, nachdem ich ihr sagte, dass ich die AFD wähle, das gleich auf Facebook gepostet und dazu Behauptungen über mich und meine Haltung zu Ausländern aufgestellt, die schlichtweg erfunden waren. So etwas Krankes und Durchgeknalltes hatte ich noch bis dato noch nie erlebt und war echt geschockt. Das war eine Erfahrung, die mich fürs restliche Leben prägen wird. Und natürlich wähle ich die AFD jetzt erst recht. So etwas darf man nicht durchgehen lassen.

    • Ich hatte 2015 im Bekanntenkreis mit heftigen Anfeindungen zu kämpfen wenn wir am gemischten Stammtisch saßen. Als die anderen es nicht mitbekommen haben sagte mir eine, daß sie meiner Meinung ist, sich aber nicht traut das vor den anderen zu vertreten.
      Es gab daraufhin immer wieder Streit zu dem Thema. Inzwischen sind allerdings die meisten auf meiner Seite und die wenigen Hardcore-Linken kommen nur noch selten. Vor allem wenn sie wissen, daß ich auch komme oder ein anderer ehemaliger Linker. Der ist inzwischen aktives AfD-Mitglied geworden.
      Sie sind nicht in der Lage sachlichen Argumenten etwas entgegenzusetzen und wenn sie mit „rechtsextrem“ kommen ernten sie nur noch Grinsen und Kommentare wie: „Lassen wir das doch-das gibt nur Streiterei und dafür sind wir nicht hier“

    • Die Leute sind echt durchgeknallt.
      Ich hab es schon erlebt, dass Geburtstage in der Familie von guten Freunden gemieden wurden, weil ich auch anwesend war.
      Ungeimpfte AfD-Wähler sind offenbar „brandgefährlich“.
      Als würde sich unsereins an Verrückten vergreifen. Wir sind ja selbst heilfroh unbeschadet von A nach B zu kommen.

  • Die werden sich alle noch wundern?
    „Die Revolution frisst ihre Kinder ( selbst ) auf“?
    Allen steht bestimmt dann ne Burka gut?

  • So lange die Regierung Terrorratgeber für die Antifa mitfinanziert und dreist behauptet, die „größte Gefahr“ käme von Rechts, braucht man sich nicht zu wundern. Wann versuchten das letzte Mal „Rechte“, einen Parteitag von Linken, Grünen oder SPD gewaltsam zu verhindern?

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf! Sie hören nicht auf, sich zu entblößen!

  • Das ist reelles Nazisprech der Linken: Selektion und mehr. Furchtbar.

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