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Wegen Parteirevolte

Britischer Premierminister Keir Starmer tritt zurück

Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat Montagvormittag seinen Rücktritt angekündigt. Damit macht er angesichts katastrophaler Umfragewerte und einer wachsenden Parteirevolte den Weg frei.

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Premierminister Keir Starmer ist zurückgetreten (Archivbild). (IMAGO/Avalon.red)

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Großbritanniens Premierminister Keir Starmer hat am Montagvormittag in einer Rede an die Nation seinen Rücktritt angekündigt. Damit macht Starmer den Weg frei für eine Erneuerung der Regierung und seiner Partei. Der Labour-Politiker, der seit Monaten sowohl innerparteilich als auch in Umfragen kaum noch Rückhalt hat, zieht damit persönliche Konsequenzen.

Während seines letzten Statements blickte Starmer positiv auf seine Zeit als Labour-Chef und Premier zurück – er habe eine „moralisch bankrotte“ Partei übernommen, bevor er sie schließlich zum Wahlsieg geführt habe. Außerdem zog er ein positives Fazit seiner Amtszeit: Die Wirtschaft würde wieder laufen und Großbritanniens Ansehen in der Welt sei wiederhergestellt. Zuletzt betonte er, dass seine Fraktion ihm jedoch kein Vertrauen mehr ausspreche – er würde die Antwort Labours „mit Würde“ akzeptieren.

Starmer macht nun zunächst den Weg frei für einen neuen Labour-Parteichef – dieser soll im Laufe des Sommers gewählt werden. Bis dahin bleibt der Premier geschäftsführend im Amt – im September soll es dann laut Starmer die Machtübergabe an den neuen Labour-Chef geben.

Nachdem Starmer bei der Unterhauswahl 2024 eine historisch große Mehrheit für seine Labour Party eingeholt hatte, lagen hohe Erwartungen an den Premier. Doch diese konnte er in Augen der meisten nicht erfüllen: Weder die schleppend laufende Wirtschaftslage noch das grassierende Kriminalitätsproblem infolge von illegaler Einwanderung konnte Starmer nicht wirklich bessern. Zusätzlich wurde er durch seine Nähe und Zusammenarbeit mit Peter Mandelson, dem Labour-Politiker und Freund des weltbekannten Sexualverbrechers Jeffrey Epstein, massiv beschädigt.

Am vergangenen Donnerstag konnte dann auch noch Starmers größter innerparteilicher Konkurrent Andy Burnham, der Bürgermeister von Manchester, eine eigens für ihn initiierte Nachwahl im Wahlkreis Makerfield mit 54,8 Prozent klar gewinnen. Burnham gilt als der aussichtsreichste Nachfolger Starmers, sowohl als Parteichef als auch als Premierminister. Laut Medienberichten drohten zahlreiche Labour-Granden mit dem Rücktritt, sollte Starmer nicht den Weg für Burnham frei machen – genau das hat er jetzt auch gemacht.

Lesen Sie auch:

Burnham wollte bereits im Februar bei der Nachwahl im Wahlkreis Gorton und Denton für einen Sitz im britischen Parlament kandidieren. Damals verhinderte die Labour-Führung noch eine Kandidatur Burnhams, um Starmer vor dem Konkurrenten zu schützen.

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118 Kommentare

  • Na, Herr Merz, Ihr politischer Freund geht voran, da sollten Sie nicht zurückstehen.

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    • Und ich freue mich darauf!!!

      • Als würde ohne Merz irgendetwas besser.
        Rechter als mit Merz wird es in der Union nicht mehr.
        Dass wir Rechten uns gegen Merz instrumentalisieren lassen ist….bescheuert.
        Die SPD muss weg, allein die rechten Demos mit „Merz muss weg“-Schildern… Merkt eigentlich irgendjemand noch was?
        Das Etappenziel sollte eine Merz-Minderheitsregierung sein.

        • Diese „Merz muss weg“- Schreihälse wünschen sich wahrscheinlich Wüst oder Günther.

          8
        • @Alles Mist
          Es ist offensichtlich, dass Merz von Merkel installiert wurde und das Konservative in der Union für alle unübersehbar scheitern, endgültig untergehen lassen soll, um den Weg für ihren rotgrünen Ökosozialismus frei zu machen.
          Der Weg zur Vernunft im Bund geht aber nur über Blauschwarz, anders wird es ewig nicht reichen. Merz (und auch Spahn) müssen unbedingt nach den Wahlen im Osten noch entscheidungsrelevant sein.
          Man kann nur hoffen, dass dort noch echte Wahlen statt finden. Nach BSW glaube ich nicht wirklich daran.

          2
        • @Mutti ohne Name
          Merz wurde doch von Links und den Merkelianern zum Lügen gezwungen um der AfD Wähler abspenstig zu machen. Wer weiß, wie vor der Wahl die echten Zahlen aussahen. Glücklich und authentisch wirkte er bei „links ist vorbei“, gut, „grüne Spinner“ und Münzenichs „Tor zur Hölle“ entlarvten das ganze als peinliches Vorwahl-Lügentheater, aber anscheinend wollte man es nicht sehen. Wenn Merz stürzt, feiert die ihn stürzende Merkel.

          0
        • Waldfee69, Merz hat definitiv zuoft gelogen. Der gehört sofort weg!

          1
    • Deutscher Pattex klebt besser als britischer.

      Vielleicht waren 250 000 Opfer von grooming gangs, die u.A. von Labour vertuscht werden sollten, dann doch zuviel. Vermutlich fehlen in Deutschland einfach noch ein paar zehntausend Opfer, bis Merz zurücktritt. Oder vielleicht liegt es auch daran, dass die Briten auf die Straße gehen und die Deutschen nicht. Wer weiß.

    • Und Macron und die Uschi sollten es ihm gleichtun.

      • ..und der korrupte Spanier, und ,und…

    • „Los Starmer, nachtreten!“

      Da die europäischen Alt-Parteien nur noch aus korrupten Narzissten und Egomanen bestehen mit Prinzip Nero oder verbrannte Erde..

      Starmer: „Ich rufe Neuwahlen aus…“

    • >FIGHT for Nigel FARAGE & REFORM UK<

      Sie "Hoheit" Merz + ihr Macron . . .

      Ein Kriegstreiber weniger in der UA !!!
      Es gibt 'Recht VIEL Platz', auf Ihrer 27ger EU-Bank , für letztlich nur noch 3 NEIN (-1??) 2Kriegsentusiasten, welche gern wieder eine OSTFront in der UA hätten, um Westeuropa (- USA) *Great Again* zu machen … 😃😃😃👍
      Begreifen sie es rechtzeitig, das IHR Gaul längst Tot unter Ihnen ist, & werden sie schlau . . . wenigstens fürs dt Volk (sie könn für sich gern bleiben wie sie sind) aber das permanent sich für sie Hr. M.entschzldigen müssen ist langsam echt zu viel des Guten. . .

      *Fight for FARAGE .. & .. REFORM UK*

  • Endlich.

    101
    • Nebenbei
      Die Ehefrau des spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez, Begoña Gómez, darf das Land nicht mehr verlassen.
      Auf Anordnung des Richters Juan Carlos Peinado in Madrid musste sie ihren Reisepass abgeben. Außerdem muss sie sich alle zwei Wochen bei der Polizei melden.
      Bereits seit 2024 wird gegen Gómez ermittelt. Es gibt Vorwürfe der Korruption, illegaler Einflussnahme und Veruntreuung. Es soll eigens für sie ein Lehrstuhl an der Universität Complutense in Madrid eingerichtet worden sein, der ihr zur „privaten beruflichen Weiterentwicklung“ gedient habe.
      Gómez und Sánchez weisen die Vorwürfe zurück.

      • Passt wunderbar. Sozialisten halt. Sind halt gleicher und schauen wo sie bleiben. Demnächst beglückt er unser Sozialsysteme mit seinen neu eingebürgerten Migranten und wir werden wieder hilflos zuschauen und zahlen bzw. wir mit unseren Steuern.

    • 👍👍👍

    • Ich hatte schon länger eine Flasche Sekt kalt gestellt 🥳 🥂

    • Ja, habe ich auch gedacht.
      Zuvor nahm ich an, dass sie ihn mit den Füßen vorneweg aus der Downing-Street 10 ziehen werden.

    • …aber Samstag wurden noch alle Gerüchte vehement abgestritten…
      Mittlerweile werden deren Lügengepinste so real, dass sie einen Tag nach ihrer Einäscherung noch vom Balkon winken…

  • Next please.

  • Herzlichen Glückwunsch, Elon!

  • Wetten, dass ? Auf Starmer Nummer 1 folgt Starmer Nummer 2

    • Als nächstes müsste Macron zurücktreten, dann Merz.

      • Macron ja, Merz müsste erstmal die SPD aus der Regierung schmeißen.
        Dann sehen wir weiter.

  • Ein neuer linker Premierminister bedeutet noch keine Neuwahlen…

    • Richtig!
      Der „Zurückgetretene“ hat sein gutes Leben weiter und braucht sich um seine Existenz keine Sorgen machen. Es wird überall in Europa so weitergehen. Leider!

      • Will mal sehen , ob der neue diese terrorkurs in UA, weiter (als aktive Kriegspartei) mitgeht, oder aus UK, FRA & BR, UK rausfällt. könnte ein kleiner Lichtblick für Frieden in der UA sein. Denn zu 3t war das Geld schon knapp, & wenn jetzt nur noch FRA & BR diesen Krieg gegen alle vernunft weiter führen wollen . . .

        Ein kleiner Seelentröster noch von Otto REUTTER. Es sind letztlich immer die (4) selben . . .
        https://m.youtube.com/watch?v=iKpNuWPseaw

    • Erst will Labour noch das Wahlsystem im UK ändern (zu einem Verhältniswahlrecht), damit Reform nicht alleine regieren kann bzw gar nicht, da Labour darauf setzt, dass sie mit den Grünen weiterhin regieren können.

  • Das werden wir in Deutschland nicht erleben.
    Sind die Umfragen Ergebnisse noch so schlecht, der Bundeskanzler hält an sein Stuhl fest.

    • Hallo,
      der beste Kanzler im besten Deutschland aller Zeiten.
      Keiner hatte es so schwer wie er.

      • Er sollte in Rente gehen ! Zum Wohle des Landes !

      • Der beste deutsche Kanzler den die Ukraine jemals hatte.

    • Der Krug und der Brunnen. Es wird passieren, es ist „IMMER“ passiert!
      Und ich freue mich darauf!

      • Genau, der Krug geht so lange zum Brunnen, bis man erbricht. 🤮

    • Sind die Umfragen noch so schlecht,
      der Bundeskanzler hat immer recht!

    • Heutzutage sind es halt „Pattex-Politiker“.

    • dland haette es fast erleben koennen, waere merz durch wuest ersetzt worden.
      waere das wuenschenswert gewesen?

      vom regen in die traufe.

      ganz wie jetzt in UK.
      ein WEF- lakai folgt dem naechsten WEF-lakai.
      es wird sich nichts grundlegendes aendern.

      • So sehe ich das auch. Es kommt der nächste Labour-Kommunist, der auch wieder nur Politik gegen die weißen Briten macht und die Invasoren bevorzugt.

        • Danke,
          auf den Punkt und so zögert sich alles nur noch weiter hin.
          Schrecklich!
          Die Linken sind überall „ KAMPFBEREIT“
          Mir macht das richtig Angst.

          5
  • Gut so! Jetzt wünsche ich den Briten nur noch baldige Neuwahlen, denn Starmer ist nicht alleine unbeliebt, sondern auch seine gesamte Regierung.

  • Das sind wundervolle Nachrichten. Es muss jetzt eine Regierung aus einer rechtskonservativen und einer sozialkonservativen Partei gebildet werden. Dann kommt es zur Remigration.
    https://cw343.wordpress.com

    • Das werden wir nicht erleben. Labour hat die absolute Mehrheit, somit wird es einen neuen Labour-Premier geben, die Politik wird sich kaum ändern.

      • Und die Briten müssen damit leben.
        Pech.
        Deshalb,nachdenken,ehe man den Zettel in die Wahlurne stopft.

        • Wahlurne hat doch nichts mehr zu bedeuten!
          Die Demos/ Proteste gegen die nun öffentlich ( viral ) sichtbaren Morde, Vergewaltigungen, ….. haben den Rücktritt ermöglicht.
          Aber ich mache mir wenig Hoffnung, dass es irgendwo in Europa/ EU ein Änderung geben wird.

          1
    • von neuwahlen ist nicht die rede.

      es wird eine WEF-marionette gegen eine ander WEF-marionette ausgetauscht.
      mehr nicht.

      • So offensichtlich, aber ich befürchte, dass bei den meisten der Drang zum Jubeln oder Kalauern größer ist, als der zum Verständnis. Mit letzterem können die wenigsten etwas anfangen. „Da kommt einfach zu wenig bei rum.“

      • Richtig!
        Genau meine Meinung. Danke

  • Warum jetzt erst?
    Musste er noch etwas durchhalten wegen der Pensionsanwartschaft?

    • Vielleicht bestimmen ja ganz andere den richtigen Zeitpunkt.

    • Es mussten noch viele Unterlagen vernichtet werden.

  • Ändert am Untergang der Labour-Partei rein gar nichts……

  • lassen Sie mich raten. Sein Fazit: Ich war zu gut.

  • Bin mal gespannt, ob sich in GB dann massiv irgendetwas öndern wird. Daran glauben tue ich nicht.

  • Wann geht endlich Merz?

  • Nigel Farage for P-Minister….!

  • Es gibt noch Politiker die zurücktreten. Es wurde auch höchste Zeit. Könnte ein Vorbild für Deutschland sein. Ich freue mich für die Briten. Damit dürfte dort wieder mehr Vernunft, Ordnung, Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit einhergehen. Good luck.

    • Ich glaube, er musste. Ansonsten hätte er sich nicht taggenau gefügt ….

  • geht doch

  • England ist auf dem Weg in die Andy Warhol Demokratie:
    Everyone will be prime minister for fifteen minutes.

  • Die Briten wurden genauso belogen mit Starmer wie die Deutschen mit Merz. In beiden Ländern wird man Neuwahlen zu verhindern wissen.

  • Überfällig!

    Möge Merz seinem Beispiel folgen…

  • Jedem Land seine Merkel.

  • Höchste Zeit.Aber was folgt?

    • Nichts!

    • Was folgt? Kann man bei unseren Linken gut verfolgen. Für van Aken kommt jemand, der noch radikaler ist, und der CDU faschistische Politik vorwirft. So ähnlich wird es auch in England ablaufen.

  • Wahrscheinlich treten Starmer und Merz gemeinsam im September zurück. Merz wird aber wohl weggeputscht werden. Nix mit vorheriger Ankündigung bei Merz.

  • Endlich!

  • Hochmut kommt vor dem Fall!

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