Veronika Grimm
„Nicht ambitioniert genug“: Wirtschaftsweise kritisieren Vorschlag der Rentenkommission
Wirtschaftsweise kritisieren, dass die Vorschläge der Rentenkommission nicht weit genug gehen würden. Die Kommission will das Eintrittsalter an die Lebensarbeitszeit anpassen. Die Rente mit 63 Jahren soll abgeschafft werden.
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Am Wochenende wurden erste Reformvorschläge der Rentenkommission bekannt, die am Dienstag offiziell vorgestellt werden sollen. Von einigen Wirtschaftsweisen kam Kritik, dass die Vorschläge nicht weit genug gingen. Nach den Vorstellungen der Kommission soll die Rente ab 63 abgeschafft werden. Auch die Möglichkeit, gegen Abschläge früher in Rente zu gehen, soll eingeschränkt werden. Das Renteneintrittsalter soll künftig nicht mehr an die Beitragsjahre, sondern an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden.
Die kapitalmarktgedeckte Rente soll gestärkt werden. Dazu soll der Rentenbeitrag innerhalb von vier Jahren um zwei Prozentpunkte steigen. Diese zusätzlichen Prozentpunkte sollen nach schwedischem Vorbild in Aktien investiert werden. Außerdem setzt die Kommission, der 13 Fachleute angehören, darauf, dass Selbstständige und Abgeordnete in die Rentenkassen einzahlen sollen.
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Beamte sollen weiterhin nicht in die gesetzliche Rente einzahlen. Allerdings könnte ihre Pension an das gesetzliche Rentenniveau angepasst werden. Der Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr fordert ein sofortiges Ende der überbordenden Verbeamtung. Insgesamt findet er die Vorschläge der Kommission „nicht ambitioniert genug“, wie er dem Handelsblatt sagt. Es fehle offenbar an Mut, die Mütterrente zu beenden. Die Kopplung der Rente an die Lebenszeit komme zu spät.
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm kritisiert gegenüber dem Handelsblatt ebenfalls, dass die Reformen nicht weit genug gingen. Denn die Rentenversicherung sei durch frühere Entscheidungen „extrem weit in die falsche Richtung bewegt“ worden. Als Beispiel führt sie die Festsetzung des Rentenniveaus bei 48 Prozent des Durchschnittseinkommens an oder die Mütterrente. „Um nun die Tragfähigkeit dauerhaft sicherzustellen, müsste man dies korrigieren und noch darüber hinausgehen.“
Eigentlich will die Regierung noch vor der Sommerpause mehrere Reformen auf den Weg bringen. Doch ob der Zeitplan eingehalten werden kann, ist offen. Denn Arbeitsministerin Bärbel Bas betonte, dass die Vorschläge der Kommission zeitnah umgesetzt werden sollen, wenn „Einstimmigkeit“ bestehe. Jedoch wurden nicht alle Vorschläge einstimmig beschlossen, wenn auch oft mit einer Drei-Viertel-Mehrheit.
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Beitragsjahre sollen ihre Bedeutung verlieren und das Renteneintrittsalter erhöht werden.
Mal schauen, wieviel Jahre dann auf die mit 67 erreichten 50 Beitragsjahre noch draufkommen.
Klasse Idee.
…Grimms Märchen
Nur mal so ein paar Fragen zur kapitalgedeckten Rente: Ich muss da einzahlen ?
Wenn ich sterbe, ist das Geld weg? D.h. je weiter das Renteneintrittsalter nach hinten geschoben werden, desto mehr Rentner sterben vorher und der Staat streicht das Geld ein? Wäre es möglich, dass der Staat mich gerade über den Tisch zieht?
Ja, daher lässt der Staat Dir ja auch kein Geld zur eigenen Vorsorge und „möchte nicht“, dass Du selbst vorsorgst. Deine eigene Vorsorge könntest Du vererben und der Staat ginge leer aus. Der Staat zieht die arbeitende Bevölkerung gerade komplett über den Tisch……
10 % aller Frauen und 25 % aller Männer erreichen nicht das 70. Lebensjahr. Die Heraufsetzung des Renteneintrittsalters bietet somit ein enormes Einsparpotential.
Das nennt man “ sozialverträgliches Frühableben“.
Ein Schelm, wer böses dabei denkt.
Aber ja, genau so
…. sagt die verbeamtete Professorin 🤮
@Lester Der Trick der politischen leistungslosen Verbrecher, nicht das Geld sondern die Zeit (Beitragsjahre) als Maßstab zu nehmen. Der Betrug läuft seit weit über 40 Jahren.
Beamtenpensionen werden in Deutschland als Versorgungsbezüge aus den laufenden Steuermitteln der jeweiligen Dienstherren finanziert. Im Gegensatz zu Arbeitnehmern zahlen Beamte keine eigenen Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung ein.
Es fehlen über 850 Mrd. Euro !!
https://www.oeffentlichen-dienst.de/wirtschafts-news/291-beamte/1283-pensionswelle.html
Bei Beamten gibt es eine sogenannte Besitzstandswahrung, d.h., die Bezüge der Beamten müssen dann um den Betrag, den die Beamten in die Rentenkasse einzahlen, angehoben werden. Und die Rentenkasse müsste dann auch die Pensionen bezahlen. Wo ist denn da ein Vorteil?
Da ist kein Vorteil. Das verstehen aber die meisten Leute nicht. Das ist eigentlich eine Neiddebatte.
Beamte werden ja sowieso aus Steuergeldern bezahlt. Allerdings müsste man das gerechter gestalten. So dass Beamte auch „Anwartschafts-Punkte“ sammeln für die Zeiten, die sie gearbeitet haben und sich die Pension nicht nach den letzten Einkommen bemisst.
# Beamtenpensionen werden in Deutschland als Versorgungsbezüge aus den laufenden Steuermitteln der jeweiligen Dienstherren finanziert. #
Die fortwährend wiederholte Legendenbildung. Denn Beamte haben schon immer Rücklagen für ihre späteren Pensionen geleistet.
Die Beamtenversorgung baut auf einbehaltene, nicht förmlich ausgewiesenen Gehaltsbestandteilen auf. Einfach geschrieben, bei Tarifabschlüssen im Öffentlichen Dienst bekommen Beamte immer prozentual eine geringere Besoldungserhöhung. Mit den einbehaltenen Differenzen bei Lohnerhöhungen, im Vergleich zu den Angestellten, sollten und sollen Rücklagen für die späteren Pensionen gebildet werden.
Die Regierungen der Länder und die des Bundes hätten bei derzeit ca. 1,8 Millionen Beamten keinerlei Finanzierungsprobleme, wenn sie auch nur Teile dessen was sie den Beamten weniger auszahlen bzw. mehr an Steuern einbehalten, für die spätere Pensionen angelegt und nicht für Wahlgeschenke ausgegeben hätten.
Es gibt KEINE Beitragsjahre, dies nannte man früher Frondienst
Definition
Als Frondienste, (im Früh- und Hochmittelalter) im Gegenzug für Schutz und die Überlassung von Land, mussten Bauern Arbeitsleistungen erbringen, bezeichnete man unentgeltliche oder nur gering entlohnte Arbeitsleistungen, die Bauern für ihre Grundherren oder Landesherren erbringen mussten.
Kommt einen bekannt vor wenn ungewählte ReGIERungsmitglieder dem Volk vorschreiben wie viele Jahrzehnte sie Arbeitsleistungen UND Steuern (Höhe bestimmen die gleichen Leute) man für die Landesherren und für die Berliner Blase entrichten müssen.
Von Volksherrschaft und Mündigkeit ist NICHTS zu erkennen.
Man leistet Zwangsabgaben und Lebensleistung auf eine HOFFNUNG und KEINE Garantie und mit Pech, weil NICHT vererbbar kommt dann für die ReGIERungen das „sozialverträglicheAbleben“ (ein Unwort aus den 1990er).
Mit Rentensystem ist man Bettler OHNE ist man Millionär, wenn man selbst die Summe in der Höhe anlegt!!!
Rentenbeiträge wie schwedisches Vorbild in Aktien anlegen ganz gut – aber nur wenn der Staat keinen, absolut keinen; nochmal: absolut KEINEN Zugriff auf diesen Fond erhält, auch keine Befugnis der Einflussnahme in welchen Aktien die Gelder angelegt werden (keine Anlage z. B. in idiologisch-grünen Traum-Projekte) damit nicht wie bisher alle in diesen Topf hineinlangen können. Beamte in die ges. Rentenversicherung: für die bisherigen Bestandsschutz, jeder neu eingestellter Beamter ab sofort in die Gesetzliche. Nicht möglich wegen Gleichheitsprinzip
und so ? Gesetze kann man ändern. Man muss nur wollen…..
Die Beiträge in der Rentenkasse stehlen sie jeden Monat, um die obszön hohen Pensionen zu bezahlen.
Ich bin der Ansicht, dass AUSSCHLIEẞLICH Polizisten verbeamtet sein sollen. Alle anderen Aufgaben können auch Angestellte erledigen.
Netter Gedanke, aber was Ulla Schmidt damals abgezogen hat, können sie jederzeit wieder tun. Egal ob Bitcoin, Fonds etc.
Ich habe ebenfalls absolut kein Vertrauen in die Fonds oder sagen wir, in diese Politik der Lügen, Veruntreuungen, Korruption und Insolvenzverschleppung. Man hat ja nun in den letzten Jahren nur allzu gut beobachten können, was Alles zweckentfremdet und herumgeschoben und eben auch für diverse ideologische und andere Projekte zum Fenster hinausgeworfen wurde!
Und dass auf die Rente immer noch Steuern anfallen, ist eine einzige Unverschämtheit!
Der Rest in meinen zwei längeren Kommentaren hier irgendwo in der Spalte.
Von einer verlängerten Lebensarbeitszeit für Beamte habe ich nichts gelesen. Das ist doch Diskriminierung der Arbeiter und Angestellten.
Die Beamten, vor allem die Schreibtischfahrer, die die Bürger schikanieren und alle ihre Anträge ablehnen, dürfen dann weiter ohne Abschläge mit 48 in Pension gehen, während die anderen bis 67+++ arbeiten müssen und dann weiter für ein lächerliches Steueralmosen von weniger als 500 Peseten weiterknechten sollen.
Abgeordnete hingegen haben inzwischen schon nach EINEM Jahr die ersten absurd hohen Ansprüche und nach EINER Wahlperiode bereits soviel, als hätten sie 28 (!!!) Jahre gearbeitet.
Dienen die *Wirtschaftsweisen* dazu, dass sie die Bevölkerung immer auf das vorbereiten was die Regierung vorhat? Welchen Zweck erfüllen sie überhaupt. Ihre Vorhersagen stimmen schon lange nicht mehr – kommen sie ihren Aufgaben noch nach? Hätten sie nicht bezüglich der wirtschaftlichen Lage schon viel früher *warnen* müssen?
Das hat ja wie sich jetzt aufzeigt nicht funktioniert: *Der Sachverständigenrat ist in seinem Beratungsauftrag unabhängig und hat eine transparente Arbeitsweise. Er stellt die wirtschaftliche Lage und deren absehbare Entwicklung dar und zeigt Fehlentwicklungen und Möglichkeiten zu deren Vermeidung oder Beseitigung auf.*
https://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/ueber-uns/aufgaben.html
Nein, die sollten jetzt Horror-Szenarien aufbauen, damit der „Normalbürger“ nachher erfreut ist, wenn „nur“ die Rentenkürzungen und Beitragserhöhungen umgesetzt werden, die aktuell vorgeschlagen sind…
Nicht Mal der ADAC ist unabhängig
Das Rentensystem ist nicht das Problem.
Das eigentliche Problem ist eine zunehmend verantwortungslose „Politik“, die den kriminellen Griff in die Rentenkassen ermöglicht und zur Gewohnheit macht.
Und noch etwas: Sozialisten haben immer, ja, immer leere Kassen.
„Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“
Konrad Adenauer (1876 – 1967)
Bei dem Thema stellt sich immer wieder die Frage, wie unsere Nachbarländer es schaffen, ihre Rentner nicht nur früher in Rente zu schicken, sondern auch deutlich höhere Renten zu zahlen. In den Niederlanden z.B. >90% vom letzten Netto.
Ich vermute, weil sie es hier können – kein ernstzunehmender Widerstand. Ähnlich wie bei den Insulinpreisen in den USA vs. Kanada (~Faktor 10).
Auch diese Frau ignoriert die Zuwanderung in die Sozialkassen komplett!
Sie hat Teddybären geworfen. Das muss reichen.
Deutschland ist ein Konstrukt. Weisungsabhängige Staatsanwälte, Parteibuch-Justiz, Rundfunk, Gewerkschaften und staatlich finanzierte Wirtschaftsinstitute bestätigen sich gegenseitig. So glaubwürdig wie eine unabhängige Kontrolle, die vom System selbst bezahlt wird.
Die Wahl bitte auch noch aufzählen. Seehofer hat es ja mal (schlauerweise) bei einem Komödianten fallen lassen.
Geplündert
Ich finde das allerwichtigste ist das Rentensystem um versicherungsfremde Leistungen zu entlasten. Gilt auch für alle Sozialsysteme. Für die Politik muss es ein Verbot geben, in diese Kassen zu greifen. Immer wieder haben sie sich direkt bedient oder haben Empfänger ins System gezogen, welche dort nicht rein gehören. Erst wenn das bereinigt ist, dann kann man weiter reden.
Endlich nur noch Brot, Bett und Kernseife für die Millionen von Invasoren!
Kann es sein, dass die sogenannten „Wirtschaftsweisen“ von den Steuerzahlern, also auch von den Rentnern bezahlt werden? Natürlich, die Altersversorgung der Wirtschaftsweisen ist selbstverständlich bereits jetzt schon reichlich gesichert. Ist denen eigentlich klar, dass immer mehr Einbußen der arbeitenden Bevölkerung auch Einschränkungen des Verbraucherverhaltens nach sich ziehen und damit der Wirtschaft schaden?
Das ist diesen obszön überbezahlten BEAMTEN völlig gleichgültig. Die haben nicht nur ausgesorgt, sondern sie privilegieren sich weiterhin schamlos, skrupellos, maßlos, grenzenlos.
Die gegenwärtige Rentenversicherung ist schon 20 Jahre marode.
Das Umlageverfahren ist grundsätzlich falsch und kann nicht reformiert werden!
Die Diskussion ist falsch weil sie nur die Seite der Finanzierung sieht.
Es sollte über eine Verkürzung der Lebensarbeitszeit gesprochen werden.
Jemand der jetzt arbeitet ist produktiver, erwirtschaftet mehr als diejenigen die zu Brandts, Schmidts und Kohls Zeiten gearbeitet haben.
Die gesellschaftliche Diskussion sollte zum Inhalt haben:
Wie lange soll jemand in seinem Leben arbeiten? Ein Korridor wäre auch möglich.
Mit 18 in das Berufsleben und mit 58 nach 40 Jahren ausscheiden
Mit 28 in das Berufsleben und mit 68 nach 40 Jahren ausscheiden…
Man kann auch über 35 Jahre nachdenken. Wer Geld anlegt kann sein Leben finanzieren. Aber dazu gehört auch die Wahrheit das entsprechende Löhne/Gehälter gezahlt werden. Ein Manager muss nicht das 40fache Jahreseinkommen eines regulären Mitarbeiters verdienen.
Das Modell—in der Weimarer Republik war das Einkommen der Führungskräfte/Direktoren auf das 20-fache des Lohnes eines Durchschnitts Arbeiters begrenzt. War die 1. Republik in D.
Ca. 200.–RM x 20= max.4000,–RM. Fini. I.d.R. sogar deutlich darunter.
gibt es eine Quelle für diese Begrenzung des 20fachen Lohnes?
„Als Beispiel führt sie die Festsetzung des Rentenniveaus bei 48 Prozent des Durchschnittseinkommens an oder die Mütterrente.“
Die nächsten Abgabenempfänger die Einschränkungen für die Abgabenzahler fordern, das nimmt kein Ende mehr 🤨
Wer hat die eigentlich gewählt?
Nun sind sie da, die herbeigesehnten Reformen. Derzeit erreicht jeder 5. Mann das Renteneintrittsalter nicht. Hier will man nachreformieren und diese Zahl durch weiters Erhöhen der Lebensarbeitszeit reduzieren.
Habe ich das so richtig verstanden?
Das Erreichen reduzieren, also sollen es weniger erreichen ? Also nur jeder 3. als Beispiel ? Aber nicht doch. Nein, wer 50 ist und also länger lebt als ein 70-jähriger kann also auch länger arbeiten. Logik ist alles. Das wissen die heute schon, wie alt 50- und unter 50- jährige werden. Das sind Experten.
Haben Sie Vertrauen die wissen schon was sie machen. Und dazu ist jede Kritik an den Pensionen der Beamten gar nicht richtig. Nein, im Gegenteil, diese vermeintliche Ungerechtigkeit, ist keine.
Also, im Sinne der weiteren Zufriedenheit der Mitbürger ist es unbedingt wichtig, diese Experten und die dazugehörige Politik zu unterstützen.
Richtig. Bei Rente mit 70 erreicht dann jeder 4. Mann das Rentenalter nicht, d.h. die Zahl der Pechvögel erhöht sich zu Gunsten der Rentenkasse drastisch. Man muss den Experten, Weisen und Vordenkern als redlicher Untertan schon Vertrauen entgegen bringen.
Ein neuer Sprengsatz sind die längerlebigen Frauen auf gut bezahlten Jobs. Geschlechtergerecht ist eine sukzessive Anhebung der Frauen auf etwa 3 Jahre Differenz bei der Lebensarbeitszeit. Die private Lebens- und Krankenversicherung bildete diese Differenz exakt ab, wurde so aber ungerechterweise kassiert. Also endlich her mit der Geschlechtergerechtigkeit !!
Ja, das politisch sehnlichst gewünschte und geldsparende „Soziale Ableben“ wird dramatisch beschleunigt.
Und wer das kritisiert, bekommt Besuch von der Stasi-SED, den Grüninnen und ihrer Prügeltruppe.
Die Rentenkommission schlägt vor, immer mehr Geld (auf welche Art auch immer) in die marode Rentenkasse einzuzahlen. Das ist zum Scheitern verurteilt und auf keinen Fall eine Rentenreform.
Karin…sogar die Ö-strichs können das besser. Unglaublich.
Zumal das Geld aus der Rentenkasse jeden Monat für die beitragsfreien absurd hohen (3× Rente) Pensionen GESTOHLEN wird.
Weise, Experten ….
Was bedeuten diese Worthülsen eigentlich?
Wann kann man jemanden ( zu Recht ) als weiße oder als einen Experten bezeichnen?
Volkswirtschaftliche Grundprinzipien sind außer Balance gesteuert worden! Seit 1990 haben 26 Mio. i.d.R. gut ausgebildete oder eingearbeitete Menschen das Land verlassen und sind ausgewandert.
Neben Rückwanderern, die in 1., 2. und 3. Generation in ihre Heimatländer zurück gewandert sind, wurden auch Millionen Menschen wegen einer Agenda 2010 aus dem Land verdrängt.
Nun kommt die Zeit des
VOLKSWIRTSCHAFTLICHEN KASSENSTURZ UND SOZIALKASSENSTURZ.
Wirtschaftsweise Veronika Grimm legt zwar die Finger in erkennbare Wunden, aber geht noch nicht weit genug! Auch Amputationen werden notwendig!
Subventionszöpfe, die abgeschnitten werden müssen!
Korrektur:
KassenABsturz und SozialkassenABsturz.
Nun, die „Subventionszöpfe“, von denen Sie sprechen, könnten wir uns mühelos leisten. Aber „Leisten“ ist das Schlüsselwort; die Sozialversicherungen sind als „Versicherungen auf Gegenseitigkeit“ konstruiert:
Der Leistungserbringer erwirbt einen Leistungsanspruch im sog. Leistungsfall.
Doch die Politik hat die Sozialversicherungen mit zu vielen Leistungsempfängern überlastet, die
# niemals Leistungserbringer waren,
# keine Leistungserbringer sind und
# nach menschlichem Ermessen niemals Leistungserbringer sein werden.
Und so zahlen wir für das ganze leistungslose Migrantengelichter, das tagtäglich an unsere Grenzen gespült wird dreifach:
#1: Durch die Steuerzuschüsse an die Sozialversicherungen.
#2: Durch die Beiträge zu den Sozialversicherungen.
#3: Durch die (kommunalen) Steuern für die Sozialleistungen.
So lange dieser Abfluss durch Zustrom nicht beendet bzw. umgekehrt wird, wird jede Reform zum Scheitern verurteilt sein.
Wenn das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung angeglichen werden soll, dann müssten die meisten Menschen nach der staatlich angepriesenen „Veredelung“ schon mit 50 in Rente gehen, den die Lebenserwartung ist drastisch gesunken; dank Turbo-Krebs und vieler anderer Krankheiten, die einen schnellen und verheerenden Verlauf nehmen…
Der Begriff „Turbokrebs“ ist ein im medizinischen Fachbereich nicht existenter, von Impfgegnern in den sozialen Medien geprägter Mythos
keine medizinische Grundlage
kein wissenschaftlicher Beleg
Erklärung der Diagnosen:
Scheinbare Häufungen von Krebserkrankungen in bestimmten Personengruppen nach Impfungen lassen sich in Studien durch den „Detection Bias“ erklären: Geimpfte Personen gehen häufiger zu Vorsorgeuntersuchungen, wodurch Krebserkrankungen schlichtweg früher erkannt werden.
Tja so outen sich die disliker als Anhänger der Schwurbelei. Es ist halt so ein schönes Gefühl Trendsetter einer Minderheit zu sein.
alle disliker von chemtrails verseucht
Nicht ambitioniert genug…
Wenn unsere Regierung nicht derarte Ambitionen beim der Ausgabe von Steuergeldern und Krediten vornehmlich ins Ausland und für nicht notwendige Projekte hätte, wären unsere Finanzen deutlich besser handelbar!
# kapitalgedeckten Renten #
Ich sage euch jetzt schon voraus, wenn es dann der jeweiligen Regierung wieder an allen Stellen an Geld fehlt ihr Ausgaben zu bezahlen, dann wissen die genau wo und wie viel von diesen Geldmengen angelegt sind und werden durch immer neue Abgaben Mittel und Wege finden sich an diesem Geld zu bedienen.
Wie das geht, hat Helmut Kohl bei der Wiedervereinigung mit den Ost-Renten vorgemacht. Statt für diese politkbedingten Ausgaben die Steuern zu erhöhen, und zu riskieren Wahlen zu verlieren, hat der den Rententrägern damals (BFA/ LVA) ihre Eigenverantwortung für die Rücklagen für die späteren Renten entrissen und hat mit diesen Rücklagen die Ost-Renten finanziert.
Schneeballsysteme reformiert man NICHT, die sanktioniert man,
UND zwar ALLE Verantwortlichen bis hin zur privaten Insolvenz, würden manche fordern.
Es ist ein permanenter Betrug seit Anbeginn, der die Verantwortung immer in die Zukunft auslagert, jedoch der point of no return, die Insolvenz, ist vor Jahrzehnten bereits erreicht worden.
Eine herrschende Elite die die Menschen ZWINGT in solch Betrug einzahlen zu müssen UND gleichzeitig Frondienst über 45 und mehr Jahre verlangt, verstößt TÄGLICH gegen Art1GG.
Was unser GG tatsächlich Wert ist haben wir ja in den letzten Jahren oft genug erfahren.
Die Rüstungsausgaben und die Einkommen der Reichen begrenzt werden.
Primäre Aufgabe eines Staates !? Für innere und Äußere Sicherheit sorgen .
Beides Fehlanzeige bei unseren Spezialdemokraten !
Was soll das heißen ?Einkommen der Reichen begrenzt werden.? Wer ist reich bei Ihnen und was haben sie gegen ein gutes Einkommen ?
Lieber eher keinerlei Sozialleistungen für Arbeitsverweigerer ! Und Einstellung Zahlungen für NGOs ANTIFAs aller art EU, WHO und UN. Kein Geld mehr für Asylanten, usw usw usw
.
Volle Zustimmung. Keinerlei Kohle mehr ins Ausland. Null.
Lustig ist ja, hier gibt`s Leute die klauen einem den Nick-Name. Nur noch krank diese Gesellschaft……
Bei den linken Verbrechern ist JEDER reich, der für seinen Lebensunterhalt morgens aufsteht und ARBEITET und nicht vom Steuerzahler SCHMAROTZT.
Während andere Parasiten sich ZUSÄTZLICH zu ihren absurd hohen Diäten (doppelt, da Fraktionsvorsitz) auch noch einen A8 auf Steuerzahlerkosten genehmigen – aber Klassenkampfparolen trompeten.
Reformen funktionieren nur wenn der Deutsche nicht mehr als Zahlesel für den Rest der Welt fungiert. Sofortige Einstellung sämtlicher Zahlungen für EU, NATO, WHO und UN. Kein Geld mehr für Asylanten, Ukraine oder sonstigen Mist. Wer gesund ist, Null Euro Bürgergeld.
Genau das wünschen sich Millionen Deutscher.
Wann begreifen die Verantwortlichen endlich: Es ZU SPÄT, um an Symptomen zu laborieren. DIE URSACHEN MÜSSEN BESEITITGT WERDEN!