Nach Kleiner Anfrage
„Bloßstellung und Diffamierung“: Pastor wehrt sich gegen Rechtsextremismus-Vorwürfe der Grünen und warnt vor Zensur
Die Grünen haben in einer Anfrage zu „fundamentalistischen“ Christen einen Pastor aus Frankfurt an den Pranger gestellt. Im Gespräch mit Apollo News wehrt sich Tobias Riemenschneider und spricht von „Diffamierung“. Er fürchtet eine drohende Zensur.
„Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung und/oder den ihr nachgeordneten Behörden zu Umfang, Struktur und Gefährdungspotenzial christlich-fundamentalistischer Milieus mit Bezügen zum Extremismus in Deutschland vor“ – das wollten die Grünen in einer Anfrage von der Bundesregierung wissen. Es wird vor „christlich-fundamentalistischen Gruppierungen“ gewarnt, die angeblich „rechtsextreme, queerfeindliche, antifeministische“ Inhalte verbreiten würden.
Ganz konkret fragten die Grünen auch, ob die Regierung etwas zu „Aktivitäten, Netzwerken, öffentlichen Auftritten oder politischen Verbindungen“ des freikirchlichen Pastors Tobias Riemenschneider aus Frankfurt wisse – er sei „einflussreich“ und vertrete AfD-Positionen. In der Antwort will das Innenministerium keine Auskunft zu konkreten Personen geben. Man gibt nur an, dass einzelne Gruppen und Akteure vom Verfassungsschutz beobachtet werden, die dem aufgelösten Bereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ zugerechnet wurden.
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Das betrifft etwa die Evangelische Freikirche Riedlingen. Sie wird oder wurde vom Verfassungsschutz Baden-Württemberg beobachtet, weil der Pfarrer Corona-Maßnahmen kritisierte. Ihm wird von der Behörde unterstellt, das Vertrauen in Institutionen in „in verfassungsfeindlicher Weise [zu] untergraben“ (Apollo News berichtete). Ob Pastor Riemenschneider und die „Christuskirche Frankfurt“, eine freikirchliche Baptistengemeinde, ebenfalls beobachtet werden, ist nicht bekannt – die Anfrage der Grünen lässt jedoch vermuten, dass sie genau das angemessen fänden.
„Ich gehe davon aus, dass das öffentliche Bloßstellung und Diffamierung ist“, sagt Pastor Riemenschneider dazu im Gespräch mit Apollo News. Er steht dazu, dass er in seinen Predigten und YouTube-Videos offen darüber spricht, dass es aus biblischer Sicht nur Mann und Frau gibt und dass es eine Ehe nur zwischen Mann und Frau geben kann. Ihm mache es persönlich nichts aus, dass er in der Anfrage erwähnt werde. Er fühle sich fast geehrt, wenn seine Worte „eine Gefahr für die linke Ideologie, für ihre Vormachtstellung“ seien.
Seiner Meinung nach zeigt die Anfrage, dass Politiker teilweise kein Verständnis dafür haben, was das Christentum ausmacht. Denn seine Gemeinde und die Gemeinde in Riedlingen würden in einen Topf mit der Sekte „Baptistenkirche Zuverlässiges Wort“ geworfen, deren Leiter Christen den Tod wünschen und ihn selbst schon als Teufel dargestellt hätten. Der Begriff Baptistengemeinde ist nicht geschützt; jede Gemeinde kann sich so bezeichnen. Die Grünen fragen auch nach dem „Bund für Gotterkenntnis“, obwohl dieser germanisch und nicht christlich ist.
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Riemenschneider betont auch, dass in der Grünen-Anfrage zwischen „christlich“ und „(pseudo-)christlich“ unterschieden werde. Denn die Bundesregierung begründet die Beobachtung von Gruppen durch den Verfassungsschutz damit, dass diese „im Zuge ihrer Agitation (pseudo-)christliche Motive“ aufgreifen würden. Die Personen würden damit Diskurse aufgreifen, die sich gegen bestimmte Menschengruppen richteten. „Ihr Handeln richtet sich insofern gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“, heißt es seitens der Regierung.
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Tobias Riemenschneider würde interessieren, auf welcher Grundlage die Politiker die Unterscheidung zwischen „christlich“ und „pseudochristlich“ vornehmen. Er nennt diese staatliche Einmischung gefährlich und fürchtet Zensur. Ein Gedanke, der auch den Grünen nicht fernzuliegen scheint. Denn sie fragen danach, welche „sicherheitspolitischen, präventiven und legislativen Schlussfolgerungen“ die Regierung wegen angeblich radikaler Christen ziehe. Außerdem fragen sie, ob schon Inhalte im Internet gelöscht wurden.
Laut Pastor Riemenschneider gehe es bei dem angeblichen Verstoß „gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung“ eigentlich nur um die bloße Möglichkeit, dass Aussagen von irgendjemandem als diskriminierend empfunden werden könnten. Biblische Lehren, wie die, dass es eine Ehe nur zwischen Mann und Frau gibt, würden dann als Verstoß gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung gewertet. Doch damit werde der Begriff stark überdehnt – „So darf man das nicht definieren.“ Denn ansonsten müsste man zu dem Schluss kommen, dass Deutschland keine Demokratie war, als es noch nicht die „Ehe für alle“ gab.
Die Regierung verweist darauf, dass einige „als christlich-fundamentalistisch bezeichnete“ Akteure enge Verbindungen zur AfD hätten. Der Pastor der Christuskirche Frankfurt ist der Ansicht, dass die AfD zwar keine christliche Partei sei, aber von ihrer programmatischen Ausrichtung her – vor allem im Hinblick auf die Stärkung von Familien und das Eintreten gegen Abtreibung – den biblischen Werten am nächsten sei. Manches in der Partei sehe er kritisch, doch er habe auch schon öfter auf Veranstaltungen der AfD gesprochen.
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Trotz der Anfrage der Grünen und vermehrt kritischer Berichte über christliche, konservative Influencer in den öffentlich-rechtlichen Medien sieht er eine positive Trendwende in Deutschland und anderen westlichen Nationen. Es gehe „weg von linker, woker Politik hin zum Konservativen“. Gerade für junge Menschen würde das Christentum wieder an Attraktivität gewinnen. Denn sie würden erkennen, dass die Grundlage der westlichen Traditionen das Christentum ist. Er ist zuversichtlich, dass sich dieser gesellschaftliche und politische Wandel weiter fortsetzen werde. Als Beispiel führt er Felix Nmecha an. Nachdem der Fußballspieler nach dem ersten WM-Spiel Deutschlands öffentlich über Jesus sprach, habe es weitgehend positive oder neutrale statt negativer Berichte gegeben.
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Es sind immer mehr Grüne und Linke, sowie Teile der SPD und „sogar“ der CDU, die häufig den Rahmen des Grundgesetzes (das u.a. auch Christen schützt) verlassen.
Eine sehr bedenkliche Entwicklung.
„Es wird vor „christlich-fundamentalistischen Gruppierungen“ gewarnt, die angeblich „rechtsextreme, queerfeindliche, antifeministische“ Inhalte verbreiten würden.“
Warum denn nicht?
Weil die Gedanken frei sind?
Und weil man das alles sein darf?
Solange ich Menschen nicht direkt in ihrer Würde angreife und gar zur Gewalt aufrufe………….. geht das doch alles.
Ich darf hassen – auch wenn mir dieses Gefühl tatsächlich relativ fremd ist. Hetze betreiben darf ich jedoch nicht.
Zudem kann und darf es nicht sein, dass allein grüne Ansichten DER Maßstab unseres demokratischen Gemeinwesens sein sollen.
Die Grünen SIND eine Sekte!
Nun, grundsätzlich zeigt sich daran natürlich, daß Sozialismus – egal in welcher „Farbe“ er auftaucht – eine innerweltliche (säkularisierte) Heilslehre mit totalitärem Anspruch ist: Er verspricht seinen Gläubigen „goldene Berge“, sofern erst einmal sämtliches Eigentum aufgehoben und umverteilt sein, sich der Einzelne der Weisheit des Kollektivs unterordnen und jeder sich der Führung der von Marx, Engels Lenin und Mao gesandten Sozialismuspropheten anvertrauen würde.
Und als totalitäre Heilslehre muß sie natürlich alles bekämpfen, was sich ihrem Anspruch entzieht oder ihren Lehren widerspricht.
Ich ziehe meinen Hut vor Pfarrer wie Riemenschneider und auch Tscharnke, beide sind mutige Menschen, die in diesem Regime verfolgt werden, weil sie die Wahrheit sagen, während die Katholen und Evangelen den links-grünen Wahnsinn mitmachen.
Von dem was ich hier lese, bewegt sich doch Pastor Riemenschneider in einem ganz „normalen“ Rahmen.
Daran, dass es „nur“ Mann und Frau gibt, gibt es überhaupt keinen biologischen Zweifel.
Egal, was die Grünen denken, fühlen oder bestimmen wollen.
Dass man lediglich EKD und Katholiken als allein „wirklich christlich“ ansieht, ist ein Witz.
Jedermann darf natürlich auch sagen, dass die Ehe Mann und Frau vorbehalten sein sollte. Darin sehe ich auch gar kein Problem.
Der Staat hatte ja, und darf das selbstverständlich auch, anfänglich das Konstrukt einer „eingetragenen Partnerschaft“ geschaffen. Später dann die „Ehe für Alle“.
Das kann eine Demokratie gestalten wie sie will, wen sich entsprechende Mehrheiten finden. Fernab von Religion.
Etwas anderes wäre es, wenn der Pastor zu Diskriminierungen oder Gewalt aufriefe. Das ist aber überhaupt nicht der Fall.
Spende an Christuskirche Frankfurt ist unterwegs.
Inzwischen sind doch alle „Religionsgemeinschaften“ als linke politische Verbände einzustufen. Oder warum arbeitet der Staat so intensiv für sie und sammelt das Geld für sie ein ? Weil Hitler mit dem Reichskonkordat seinen Einfluss auf die Kirchen erhöhen wollte …..
Nein.
Es sind die EKD und in Teilen die kathol. Kirche.
Es sind nicht „alle“ Religionsgemeinschaften als linke politische Verbände einzustufen.
Keineswegs.
Nun, leider ist das zu viel Meinung bei zu wenig Ahnung.
#1: Das sog. Reichskonkordat (RK) bezog sich nicht auf „Kirchen“, sondern wurde geschlossen zwischen der Reichsregierung und dem Hl. Stuhl; es gilt also nur bzgl. der kath. Kirche.
#2: Das RK war schon 1927 ausverhandelt, aber die 1928 nachfolgende Regierung Müller (SPD) hatte dafür in den eigenen Reihen keine Mehrheit und diese wollte man („Brandmauer“!) auch nicht mit den oppositionellen Zentrumsabgeordneten herbeiführen.
#3: Die Regierung Hitler trat 1933 wieder in die Verhandlungen ein und wollte dieses ratifizieren lassen, sofern das Zentrum dem Ermächtigungsgesetz zustimmt und die Kirche der Auflösung aller kirchlich-politischen Verbände zustimmen würde.
#4: Ziel des RK seitens des Hl. Stuhls war es, die seelsorglichen Einrichtungen im Reich rechtlich abzusichern.
Die Grünen Kommunisten haben es ganz perfide angestellt.
Sie haben, was die Kommunisten vor ihnen nicht gewagt haben, die Kirche unterwandert.
Nun werden die letzten standhaften Christen vertrieben und ausgeschlossen.
Da könnte man zur Geschichte des Mauerfalls auch auf andere Gedanken kommen….
Haben die Sozialisten damals die Kirche als Mittel zum Zweck genutzt, die Wende bzw. Kehre einzuleiten und jetzt wird alles offensichtlich, dass Sozialisten und Kirche alles ein Klüngel sind?
Denn die Kirche hatte ja damals 1989 enormen Einfluss, das DDR-Volk zu Demonstrationen zu versammeln.
Wer seit jahrtausende gültige und anerkannte Themen und Wahrheiten anspricht wird vom Links-grün-extremistischen, Antifa beschützenden Verfassungsschutz beobachtet und als „Volksfeind“ diffamiert. Das nennt sich „UnsereDemokratie“ der Kartell-Parteien. Hass, Hetze, Diffamierung, Irrsinn und Rassismus sind die Markenzeichen von den „UnsereDemokratie“ Kartell-Parteien und des so genannten Verfassungsschutzes! Nur die AfD kann diese Rassisten stoppen !
Es ist strafbar jemanden persönlich öffentlich und mit Namen an den Pranger zu stellen. Ein Fall für den Staatsanwalt . . .
Das 4. Reich ist im Anmarsch.
Für Pfarrer Riemenschneider empfinde ich größten Respekt. Er argumentiert vollkommen sachlich und überzeugend. Wenn die katholischen Bischöfe ihr eigenes Bekenntnis ernst nehmen würden, müsste sich jeder einzelne von ihnen ganz genau so äußern. Statt dessen kriechen sie vor der LGBTQ-Bewegung im Staub. Inzwischen ist das nicht mehr nur in Deutschland so, sondern selbst in Italien. Dort hat die Bischofskonferenz letztes Jahr alle Gemeinden aufgefordert, diese Bewegung zu unterstützen. Nie hätte ich für möglich gehalten, dass die katholische Kirche einmal zu einem derart charakterlosen Staatsbüttel degenerieren könnte.
Grüne stellen Menschen an den Pranger, diskreditieren AFD Politiker und haben Denunzianten Stellen zur Einschüchterung aufrechter Bürger geschaffen. Sie kommen ständig mit der NS-oder Rassismus-Keule. Zur Corona-Diktatur waren sie die größten Hetzer und Befürworter von Zwangsmaßnahmen. Ein Grüner hat es zu verantworten, dass M. Ballweg unschuldig 9 Monate in Untersuchungshaft gesessen hat. Diese Grünen sind dem Faschismus eindeutig näher, wie die AFD.
Ich hasse Grüne…
Und alle Grünen sind degenerierte Versager, Maulhelden und latente Antisemiten..
In einem Wort: Pack!!!!!
ich verstehe nicht wie man solche Leute wählen kann.
Das einzige Argument was sie besitzen ist ihre Nazikeule.
mit dem versuchen sie alle ihre Gegner in eine rechtsextreme Ecke zu schieben.
Nemi, warum so aggressiv-destruktiv? Mit diesen Worten bewegen Sie sich auf dem (Sprach-)Niveau der UnsereDemokratie™. Ich finde die linksgrüne Politik (auch) sehr gefährlich …
zensur droht in der gesamten EU .
nicht nur von seiten der meinungsfreihet. sondern der zukuenftige planwirtschaftliche zentralstaat wird alles vorgeben.
alles !
EU-kommission:
Wir schreiben die Geschäftsregeln Europas zum ersten Mal seit 2004 um.
Dieser einmalige Moment in einer Generation wird die Preise bestimmen, die Sie zahlen, welche Technologie Sie verwenden und wie Unternehmen in den nächsten 20 Jahren wachsen.
https://t.co/8StJNb1290
und auch das kann geschehen:
**SpaceX warnt, dass Europäer aufgrund eines neuen EU-Vorschlags, der lokale Unternehmen gegenüber besserer Technologie bevorzugt, den Zugang zu Starlink verlieren könnten.**
danke EU, gewaehlte volksvertreter ! 🤮
Ausgerechnet die Grünen kommen mit „Fundamentalismus“ um die Ecke.
Das sind doch bei uns die schlimmsten Fundamentalisten gleich hinter den Islamisten von denen sie nach neuesten und bei Markus Lanz offenbarten Erkenntnissen sogar selbst unterwandert sind.
Diese Klimasekte ist doch radikaler und demokratiefeindlicher als jede andere Organisation im ganzen Land. Und ausgerechnet die werfen der Bibel vor rechtsextremistisch zu sein.
Die Kirche sollte wissen das die größten Feinde von denen die Linken und die Grünen sind trotzdem hecheln die den hinter her wie eine Kuh die unbedingt zur Schlachtbank geführt werden will.
Die Grüninnen sind DIE Meinungsdiktatorinnen in Deutschland.
Die ist gut, dass es die Freikirchen als Alternative zu den links-grünen Staatskirchen gibt.