Warum SpaceX jetzt an die Börse geht – und Musk der erste Billionär wird
Nach der Fusion von xAI und SpaceX bringt Elon Musk das Tech-Konglomerat jetzt an die Börse. Es könnte das größte Börsendebüt der Geschichte werden – und würde Musk zum ersten Billionär machen. Das IPO ist für Freitag vorgesehen.
Keine drei Jahre nach der Gründung der KI-Firma xAI und nur wenige Monate nach deren Verschmelzung mit dem Raumfahrtunternehmen SpaceX (Apollo News berichtete) bringt Tech-Mogul Elon Musk, der reichste Mensch der Welt, einen der spektakulärsten Börsengänge der Geschichte auf den Weg. Am 12. Juni 2026 soll die SpaceX-Aktie unter dem Kürzel „SPCX“ an der Technologiebörse NASDAQ starten.
Laut Unternehmensangaben werden rund 555 Millionen Aktien zu einem festgelegten Preis von jeweils 135 US-Dollar ausgegeben. Damit könnte der Konzern bis zu 75 Milliarden US-Dollar einnehmen und würde mit einer Marktkapitalisierung von rund 1,77 Billionen US-Dollar bewertet werden. Noch im Dezember 2025 war SpaceX mit rund 800 Milliarden US-Dollar bewertet worden (Apollo News berichtete). Binnen nur eines halben Jahres hat sich die Bewertung damit erneut mehr als verdoppelt.
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Mit einer Marktkapitalisierung von 1,77 Billionen US-Dollar beim Börsengang würde SpaceX auf Anhieb den achten Platz unter den wertvollsten börsennotierten Unternehmen der Welt einnehmen und Saudi Aramco verdrängen. Das Unternehmen hätte eine größere Marktkapitalisierung als Meta, Samsung – oder Tesla, das ebenfalls zu großen Teilen Musk gehört. Die Integration von xAI sowie die Aussicht auf die künftige Errichtung orbitaler Rechenzentren spielten eine wichtige Rolle bei der enormen Bewertung.
Anders als bei vielen anderen Börsengängen sollen diesmal auch Kleinanleger unmittelbar berücksichtigt werden. Bis zu 30 Prozent der SPCX-Aktien sind über Broker wie Robinhood, Fidelity und SoFi, aber auch über die ING, für Privatanleger reserviert – rund das Dreifache dessen, was bei einem Börsengang dieser Größenordnung üblicherweise vorgesehen ist. Das Interesse an den Anteilen ist hoch. Berichten zufolge übersteigt die Nachfrage das Angebot bereits um das Doppelte.
Elon Musk selbst wird von dem Börsengang erheblich profitieren. Mit einem Aktienanteil von rund 42 Prozent beziehungsweise einem Stimmrechtsanteil von mehr als 80 Prozent wird der reichste Mann der Welt auch nach dem Börsengang die volle Kontrolle über SpaceX behalten. Musks Anteil an SpaceX hätte bei der Emission einen Wert von rund 866,5 Milliarden US-Dollar. Hinzu kommen seine Tesla-Aktien, die derzeit auf etwa 350 Milliarden US-Dollar geschätzt werden. Damit wäre Musk der erste Mensch mit einem Vermögen von über einer Billion US-Dollar. Darin spiegelt sich seine ungeheure Macht über die Zukunft der Menschheit.
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Auslandsjournal
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Auch das Raketensystem Starship stellt ein bedeutendes Geschäftsfeld dar. SpaceX entwickelt und startet wiederverwendbare Raketen und transportiert Fracht für die NASA sowie die US Space Force ins All. Auch bei wiederverwendbaren Trägerraketen ist SpaceX Marktführer: Der Konzern hält einen Weltmarktanteil von über 90 Prozent und hat somit kaum einen echten Konkurrenten.
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Hinzugekommen ist durch die xAI-Fusion im Februar die KI-Sparte mit dem Chatbot Grok sowie der Plattform X. Den größten Zukunftshebel sieht Elon Musk jedoch im Weltall: in orbitalen Rechenzentren. Die KI-Sparte soll ihren enormen Bedarf an Rechenleistung künftig auf Satelliten auslagern, die mit Sonnenenergie betrieben und über Starlink vernetzt werden. Auch auf diesem Gebiet hat SpaceX praktisch keine direkte Konkurrenz.
Kein anderer großer Konzern vereint Raketen, Satelliten und KI unter einem Dach. Rechenzentren im Orbit bieten Musk zufolge langfristig vor allem drei Vorteile: nahezu unbegrenzte Solarenergie, potenziell effizientere Kühlung sowie deutlich weniger regulatorische und standortbedingte Hürden als auf der Erde. Auch andere Technologieriesen zeigen vor diesem Hintergrund großes Interesse. Google prüft bereits die Möglichkeit, Rechenleistung künftig teilweise in den Orbit zu verlagern.
Wie der Börsengang letztlich verlaufen wird, bleibt abzuwarten. Optimisten halten mittelfristig Bewertungen von zwei Billionen US-Dollar und mehr für möglich. Skeptiker hingegen warnen, dass schon die aktuelle Bewertung maßlos übertrieben sei: SpaceX schrieb 2025 einen Nettoverlust von rund 4,9 Milliarden US-Dollar – vor allem, weil die KI-Tochter xAI jährlich mehr als sechs Milliarden US-Dollar verbrennt.
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Bei einem Umsatz von gut 18 Milliarden US-Dollar würde die angestrebte Bewertung dem 94-Fachen des Jahresumsatzes entsprechen. Die Ratingagentur Morningstar taxiert den fairen Wert daher auf lediglich rund 780 Milliarden US-Dollar – also auf weniger als die Hälfte der angestrebten Bewertung. Es ist daher möglich, dass die Bewertung nach dem Börsengang kurzfristig deutlich einbricht, bevor sich ein langfristiger bullischer Wachstumstrend herausbildet. Hinzu kommt allerdings bald ein Deal mit Google, der mehr als zehn Milliarden US-Dollar pro Jahr in die Kassen spülen dürfte. Dadurch kann sich das Verhältnis auch schnell wieder relativieren.
SpaceX steht mit seinem gigantischen Börsendebüt derweil nicht allein. Das Jahr 2026 dürfte zum Jahr der großen Technologie-Börsengänge werden. ChatGPT-Entwickler OpenAI bereitet ebenfalls einen Börsengang vor. Die zuletzt bekannte Bewertung des Unternehmens lag bei rund 852 Milliarden US-Dollar. Auch der direkte Konkurrent Anthropic mit seinem leistungsstarken Modell Claude verfolgt denselben Weg. Im Gespräch ist eine Bewertung von 965 Milliarden US-Dollar.
Branchenbeobachter sehen in der SpaceX-Emission den Eisbrecher für die gesamte Branche: Gelingt der Börsengang, könnte er den KI-Giganten den Weg an die Börse ebnen. Misslingt er hingegen, dürfte dies die Euphorie rund um KI-Aktien und Technologiewerte spürbar abkühlen.
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Bei aller Begeisterung bleibt ein grundlegendes Problem dennoch bestehen: Ein großer Teil dieser Billionen-Bewertungen basiert auf Versprechen, die sich erst noch bewähren müssen. Hinzu kommt die Machtfrage: Über Aktien mit Mehrfachstimmrechten sichert sich Elon Musk mehr als 80 Prozent der Stimmrechte. Öffentliche Aktionäre haben damit faktisch kaum Einfluss auf die Unternehmensführung. Sie können aber an einer gewaltigen Vision teilhaben – und dürfen auf hohe Gewinne in der Zukunft hoffen.
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Ich seh schon unsere deutschen Politker und die EU, wir müssen den Weltraum, nein, gleich das ganze Universum regulieren. Kann ja nicht sein, das da einer machen kann was er will. 😀 Und währenddessen kapieren sie immer noch nicht, das sie mit ihren Rechencentrenplänen schon abgehängt sind, bevor diese errichtet wurden.
Zum Glück ist der Einfluss der europäischen Union auf das Gebiet der europäischen Union begrenzt. Außerhalb dessen richtet sich keiner nach den Wünschen der blonden Dame in Brüssel.
Ich glaube an die Zukunft von Space X, aber die ist im IPO-Wert der Diema ja schon mehr als eingepreist. Doppelt eingepreist, wie die hier zitierten Schätzungen nahelegen. Mir fehlt die Phantasie, zu glauben, daß da auf die nächsten Jahre noch Kurspotential ist, also lasse ich erst mal die Finger von der Aktie. Schade, daß Space X nicht schon vor fünf Jahren frei gehandelt wurde. Da wurde es mit ca. 80 Milliarden bewertet, und ich hätte sofort zugeschlagen. Wie dem auch sei: Spannend bleibt es und ich wünsche Musk und Space X viel Erfolg.
Bei Neuemissionen ist immer Vorsicht angesagt. Da werden Zahlen aufgehübscht und massiv Werbung betrieben, damit der Emissionskurs möglichst hoch angesetzt werden kann. Deutsche Telekom ist bekanntes Beispiel dafür.
Er hat auch noch vorher den Ladenhüter xAi hinzugefügt. So soll der defizitäre Bereich zu Geld gemacht werden.
bitte um 3 ecken denken , darauf ein Malteser Kreuz Aquavit .
Elon Musk ist einfach der Allergrößte und ein leuchtendes Vorbild für die ganze Menschheit !!!!
Verbirgt sich hinter Ihrem Kommentar möglicherweise subtiler Sarkasmus?
in dem er andere Menschen tötet mit seinen Unternehmen
wenn er wirkliche Größe hätte dann würde er der Menschheit helfen
die Welt zu wandeln
Ein typisch deutscher linker Kleingeist dessen Synapsen überwiegend vom Neid bestimmt werden.
M.G.
@Skipper
„Ein typisch deutscher linker Kleingeist dessen Synapsen überwiegend vom Neid bestimmt werden.“
Wer mehrere 100 Mrd. und bald gar 1 Bio. Dollar besitzt, mag das vielleicht juristisch gesehen zu recht haben – es ist aber, und das hat lange nichts mehr mit neid zu tun, einfach nur unanstaendig und pervers.
@Brandl
„wenn er wirkliche Größe hätte dann würde er der Menschheit helfen die Welt zu wandeln“
Die Welt wandeln tut er als Transhumanist durchaus. Die Frage ist nur ob mit dem Wandel der Menschheit geholfen ist – ich denke eher das Gegenteil.
Wenn du schon Synapsen erwähnst, nutz sie – vielleicht klappt’s dann auch mit Argumenten
Ein Beleg dafür, dass ihr Sklaven nur einen Herrscher wollt, dem ich ihr unterwerfen könnt. Egal wer es ist.
Du bist doch selbst ein Sklave der linken bullshit-Ideologie.
Ich kritisieren hier Sklavenmentalität und du bildest dir was von „linker bullshit-Ideologie“ ein, weil du nicht mal verstehst was Sklavenmentalität ist. Wische halt umsonst.
In welchem System gibt es denn KEINE Hierarchie?
„dem ich ihr“ …freudscher Versprecher?
Das Bild mit Sklave und Herrscher gefällt dir wohl?
Die Frage ist (bei den meisten) nicht ob Hierarchie oder nicht, sondern, wenn man diese als Dreieck darstellt, die Frage der Winkel, der Hoehe und vielleicht gar der Zeigerichtung…
Eine andere Frage ist wie jemand in einer Hierarchie nach oben kommt: weil er es (von mir aus auch moralisch) verdient hat oder einfach weil er es kann…
Man muss schon ziemlich jenseits von Gut&Boese (oder verlogen) sein wenn man einerseits die Verbieteritis bspw. der Gruenen kritisiert und andererseits einem Einzelnen oder wenigen nahezu uneingeschraenkte Macht zugesteht.
Das ist das Bild der ueber’s Ohr gehauenen Omma, die sich von dem Typen an der Tuer 20 Zeitschriften-Abos, 10 Versicherungen und 5 Staubsauger aufschwatzen hat lassen: „Aber der sah doch so nett aus“.
“ „dem ich ihr“ …freudscher Versprecher? “
Sie sehen das ganz genau, dass er der deutschen Sprache nicht ganz maechtig ist, stellen sich aber dumm. Warum?
VIEL ERFOLG ELON! 🇺🇸 Bitte auch weitere Unterstützung für das gute alte EUROPA- das die UN und die EU mit ihren Marionettenregierungen grade zerstören….
viel Erfolg in was
in eine Dummheit
wie dumm kann ein Mensch nur sein.
Um zu Geld zu kommen missbraucht er die ganze Welt
Sie sollten mal lernen nicht alles zu glauben was dieser kleine dumme Junge aus der USA so anstellt in dieser Welt. Er ist ein Kriegsverbrecher
Was stellt er denn so alles an, was wir nicht glauben sollen?
Da sucht jemand einen Retter aus seinem selbst eingebildetem Elend. Erbärmlichkeit heißt noch nicht auch Erbarmen ernten.
Erbärmlich sind deine sinnlosen Kommentare ohne jegliche Fakten. Bereichern wollen Leute wie du sich schon, aber immer am Reichtum anderer Leute. Den Widerspruch erkennt ihr aber nicht.
Du kannst Fakten so wenig erkennen wie Hunde Farben erkennen können. „Fakt“ ist für dich nur so ein magisches Wort das „gute Sache“ heißen soll. Was das ist weißt du gar nicht.
Was suchst du denn hier? Dein erbärmliches Selbstwertgefühl mit Diskreditierungen wieder aufmotzen?
Theresa hat doch rein gar nix über ihre Lebensumstände geschrieben.
Sie schreibt über Politik und du greifst nur persönlich an.
Deine linke Strategie ist durchschaubar und armselig.
Ja , sehr, sehr armselig, diese kleine Wanze.
Kann kaum allein auf’s Klo gehen, schwingt aber Reden als wäre er der Prophet der Propheten.
Gelegenheit plus Instinkt gleich Profit.
Reiche Eltern, die Seele an die Epsteins verkauft und völlige Skrupelossigkeit = Profit.
Gute Geheimdienstkontakte können auch nicht schaden.
Sie verwechseln ihn mit Bill Gates. Der Mann hier ist SELFMADE.
Das „Investment“ – so meine Meinung – wird für die Anleger genauso Enden wie „CargoLifter“.
Carpe diem.
——-
Er ist damit nicht alleine.
Bei den weltweiten Preissteigerungen erklärt sich der Vermögenszuwachs der Superreichen ganz von alleine und wir verfolgen dieses Schauspiel mit leerem Geldbeutel
30% für retail sind Teil des free floats, also der überhaupt öffentlich handelbaren Aktien. Und der liegt mit 75 Milliarden Dollar bei 3%, was extrem wenig ist (normal 5-10% bei IPO’s).
Desweiteren wird Druck auf alle Indices und die daran gebundenen Vehikel wie ETF aufgebaut, die die Firma aufnehmen müssen. Das schon prinzipiell, aber im Fall SpaceX wurden in Schwergewichten wie NASDAQ und FTSE (rühmliche Ausnahme S&P, die das abgelehnt haben) erprobte Aufnahmebedingungen sowohl zeitlich extrem verkürzt, als auch qualitativ massiv abgesenkt. Anforderungen an Profitabilität wurden gekickt, die Aufnahmezeitfenster von Monaten bis über ein Jahr auf wenige Handelstage gesenkt. Weiterhin bewerten Dinge wie IWF (Investible Weight Factor) den geringen free float künstlich über.
Das schafft kürzeste Zeitfenster, in denen die grossen Indexfonds künstlich verknappte (preistreibend) SpaceX Aktien kaufen und anderes verkaufen müssen. Usw, usf. Gehört in eine Analyse.
Da haben Sie Recht. Allerdings ist „Wirtschaft“ in Deutschland Mangelwissen. Und wenn es dann in die Tiefe geht, ist meist gar nichts da.
Der Orbit ist schon voll mit Satelliten. Das wird nicht mehr lange gut gehn
Fast moechte man sagen „hoffentlich“…
Jooo, mal inflationsbereinigt das Vermögen mit dem von zB John Jakob Astor vergleichen oder Pablo Escobar.
Und mit dem Rockefeller Clan und den britischen Royals.
Stellt sich die Frage:
Warum kommt die Deutsche Telekom nicht auf solch guten Ideen?
Die haben sich doch auch mit ihrem damaligen Börsengang voll Geld gesogen.
Wow: Wenn die mit dem hundertfachen ihres Jahresumsatzes bewertet wären …
Muss wohl mein Depot umschichten
Der Aufstieg von SpaceX war nur möglich weil Obama das NASA Programm total kürzte und zusammen strich.
Der von Europa geliebte Obama ist der erste Präsident der amerikanischen
Geschichte, der über zwei volle Amtszeiten hinweg Krieg geführt hat. (Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia, Jemen, Pakistan). Er gilt als „Meister des einseitig erklärten Krieges“
Dafür bekam der Kriegsverbrecher Obama den Friedens Nobel Preis!!!
Mit Obama haben Sie Recht, aber bei Musk liegen Sie falsch. Er hat die Raumfahrt vollständig revolutioniert: Antrieb, Konstruktion und Organisation. Vor allem hat er das schwachsinnige staatliche Finanzierungsmodell beendet, bei dem überall nur hohe Kosten und Murks herauskommt.
@Felix3 noch einmal das war nur möglich weil Obama das NASA Programm total kürzte und bei der NASA ein Stillstand herrschte sonst hätten sie ihr Programm sicher auch weiter entwickelt. Aus diesem Stillstand hüpfte die NASA auch in den Klima-Schwachsinn auf um Regierungsgelder zu kassieren.
Es war Trump der in seiner ersten Amtszeit das NASA Programm wieder zum laufen brachte. Auch wen das den Trump Hater hier sicher nicht passt.
Trump macht sich insgesamt sehr verdient. Aber Tatsache ist, dass die NASA als Behörde nicht funktionieren kann. Die letzten fast 60 Jahre sind ein Trauerspiel. Nur Elon Musk allein hat die Verkrustungen aufgebrochen und den Weg ins All freigemacht.
Der Weltraum wird privatwirtschaftlich erobert, oder gar nicht.
Sie lassen es ja zu in Ramstein
Mitten in Deutschland werden diese Kriege geführt
und ihr Land Deutschland zahlt noch Unsummen damit
Amerika diese Kriege führen können
Wie kann es sein, dass ein einzelner Mensch so viel Geld haben kann, dass man damit theoretisch Millionen Menschen ernähren könnte, abertausende Wohnungen mieten oder hunderttausende kleine Autos kaufen könnte?
Schon diese Größenordnung wirkt absurd. Geld in dieser Form ist nicht mehr nur ein Maß für Leistung. Kann gar nicht sein. Denn selbst wenn dieser Mensch extrem klug, fleißig und effizient wäre, ohne andere Menschen, ohne deren Arbeit, ohne Infrastruktur, ohne Gesellschaft und vermutlich auch ohne Ausbeutung der Umwelt und Arbeiter, wäre dieser Reichtum unmöglich entstanden. Das liegt klar auf der Hand.
Das wirft eine einfache Frage auf: Wenn ein System es erlaubt, dass so viel bei wenigen landet, während sehr viele nur wenig haben, obwohl sie am meisten dafür getan haben, kann dieses System dann wirklich gerecht sein? Nun ja, eine wohl rhetorische Frage. Viel interessanter: Wie viel Ungleichheit ist akzeptabel, wenn der Wohlstand kollektiv erzeugt wird?
Weil diese Menschen Kapital benötigen, um zu investieren, Innovationen voranzutreiben sowie Arbeitsplätze und Wohlstand zu schaffen. Sie stehen damit für einen Ansatz, der dem sozialistischen Verständnis von Wirtschaft häufig entgegensteht. Die historischen Ergebnisse sozialistischer Systeme und ihrer unterschiedlichen Ausprägungen sind vielfach dokumentiert und werden bis heute kontrovers diskutiert.
Ja, es stimmt, dass das Kapital für Investitionen und Jobs wichtig ist. Aber das heißt nicht, dass einzelne Superreiche dafür Tausende Milliarden besitzen müssen.
Kurzes Beispiel: Elon Musk könnte also bald der erste Billionär (1.000.000.000.000) sein, kontrolliert aber Unternehmen mit etwa 100.000–150.000 Arbeitsplätzen. Das zeigt, dass selbst extreme Vermögen eben nicht im Verhältnis zu „Arbeitsplatz-Schaffung“ stehen.
Denn zum Vergleich: Mittelständische Unternehmen mit ein paar Millionen Umsatz pro Jahr schaffen da pro investiertem Kapital viel mehr Jobs. Nur eben verteilt über viele Eigentümer.
Das Problem sind auch nicht „reiche Menschen“, sondern die Konzentration von extrem viel Kapital bei sehr wenigen. Für Investitionen und Innovation würde ein breit verteiltes System genauso funktionieren und das sogar stabiler und effizienter.
Welche Konzentration von viel Kapital ist denn bei sehr Wenigen? Musk schafft Jobs was andere nicht machen, sie vernichten sie eher.
https://www.n-tv.de/politik/So-wurde-Kanzler-Friedrich-Merz-zum-Multimillionaer-article25761011.html
Mittelstand und Ausnahmeunternehmer wie Elon Musk werden beide benötigt. Elon Musk schafft die großen Fortschritte nur, weil er alleine und dadurch schnell und richtig entscheiden kann. Reich ist er vor allem durch seinen Besitz an Unternehmensanteilen, die er braucht, um die Kontrolle zu haben.
Mit Gremien und Stuhlkreisen können sie etwas allgemein bekanntes harmonisch weiterführen, schaffen aber keinen Fortschritt.
Gerechtigkeit und Gleichheit sind die typischen Themen eines von sozialistischen Utopien geprägten Denkens. Gerechtigkeit in einer reinen Form hat es nie gegeben, es gab immer nur relative Gerechtigkeit bzw. das Recht. Und der Wunsch nach Gleichheit ist schon im Ansatz falsch. Wer hier nach dem großen Wurf trachtet, einem glücklichen Zusammenleben, dem sei gesagt, daß Frieden und Lebenssinn immer nur innerhalb des einzelnen Menschen gefunden werden können. Halten Sie sich von den Ideologien fern, die enden alle im totalitären Staat. Antworten gibt es bei Menschen, die sich selbst oder Gott gefunden haben, was schlußendlich dasselbe ist.
Wenn man viel arbeitet und viel leistet, dann zahlt sich das halt aus. Aber stramme Kommunisten wie Du werden das nie verstehen.
Elon hat noch nie eine nennenswerte Leistung erbracht sondern ist aus jedem Unternehmen geworfen worden an dem er beteiligt war. Elon Musk kann keine Raketen bauen und selbst seine bizarren Autos sind ein Reinfall, sofern sie überhaupt gebaut werden. Und nenn andere nicht „Kommunist“ wenn du damit einen Pseudounternehmer verteidigen willst, der so vom Staat Kalifornien und der US Regierung subventioniert wird um für deren Prestige in den Weltraum zu fliegen. Ich hoffe, dass du irgendwo wirklich Leistung erbringst, so um 10:00 an einem Donnerstag.
Jedenfalls scheint er mit den „Subventionen“ besser zu haushalten als unsere Regierung mit unseren Steuern. Und weder seine „bizarren Autos“ noch seine Raketen oder X sehen bisher nach Reinfall aus.
Warum du dir Gedanken machst was andere um 10:00 an einem Donnerstag machen und welche Leistung du denn bringst wirst du sicher auch nicht verraten…
„Leistung zahlt sich aus“ erklärt nur einen kleinen Teil. Extreme Vermögen entstehen natürlich nicht durch proportional mehr Arbeit, sondern durch Eigentum und Kapitalerträge. Niemand arbeitet allein genug, um Milliarden zu „verdienen“. So viel Wert entsteht immer kollektiv durch viele andere mit.
Das muss man anders sehen: erst der erfolgreiche Unternehmer, schafft für die vielen anderen eine Chance, sich mit ihren Mitteln einzubringen und ein Leben zu verdienen. Reich wird dabei zwar nur der Unternehmer, was vollkommen logisch ist, aber alle anderen die für ihn arbeiten können auch leben und wohlhabend werden.
Ohne Unternehmer kann eine Gesellschaft im wesentlichen nur das verfrühstücken, was zuvor schon an Vermögen geschaffen worden ist. Und das führt immer in die Armut.
@Atlas Genosse Atlas auch schon wach um in die Tasten zu hauen?
„Wie kann es sein, dass ein einzelner Mensch so viel Geld haben kann“
Sie verstehen es einfach nicht, dass der kein Geld hat, sondern Prozesse und Maschinen und Mitarbeiter,
Planwirtschaft und Staatsapparat haben noch nie zu Wohlstand geführt, träumen Sie weiter 🫥
Wozu „Menschen ernähren“? Wozu „Wohnungen mieten“? Für mehr biologische Masse? Ist das Werbung für Elon Musk, er solle seine Weltraumpläne zugunsten von Kalkutta aufgeben? Hat Kolumbus darauf gewartet, dass die Slums von Europa bereinigt werden, bevor er nach Indien aufbrach?
Bei aller Kritik die der Schwindler Musk verdient; stattdessen die Ballastmasse der Welt füttern ist keine davon.
Atlas, Ihre Annahme ist Schwachsinn. Es ist ganz normal, dass sich der menschliche Geist so produktiv auswirken kann. Nicht normal ist, dass heutzutage so viele Menschen negativ dazu eingestellt und sind. Sie behindern Menschen wie Musk auf jeder Ebene, und wenn sich trotzdem Erfolg einstellt, wollen sie etwas abhaben. Am liebsten alles.
Das ist verachtenswert. Die gute Einstellung ist, dafür dankbar zu sein, dass es Menschen wie Elon Musk gibt.
atlas, der alte Neidhammel – alles wie immer hier. Musk ist nicht das Problem. Das Problem sind Leute wie du, die immer nur anderen aus Gerechtigkeitsgründen etwas stehlen wollen. Ihr seid nichts anderes als das, was man gemeinhin als Dieb bezeichnet.
Der SpaceX‑Börsengang ist kein Triumph der Technologie, sondern ein Meisterstück der Psychologie: Musk verkauft Zukunftsreligion zum Gegenwartspreis – und die Gläubigen reißen sich darum, den Klingelbeutel zu füllen. Wer hier investiert, kauft weniger eine Aktie als eine Erzählung. Und Musk kassiert für das Märchen den Billionen‑Bonus.
Pump-and-dump, Hauptsache er wird endlich Billionär.
Viel zu viel heiße Luft um spaceX im wahrsten Sinne des Wortes, werden sich Privatanleger an der Betrugsmaschine -auch Börse genannt, die Finger verbrennen.
Musk ist der Größte, der Schlauste, der Schönste, der Reichste
der verkauft Illusionen, euch sogar heiße Luft.
Alles funktioniert so lange der Glaube und die Gier das Gehirn benebelt
und den Wald vor lauter Bäume nicht mehr sieht.
Die ungerechte Einkommensverteilung muss beseitigt werden. In Deutschland muss eine sozialkonservative Regierung aus AfD und DieBasis gebildet werden.
https://cw343.wordpress.com
Jetzt kommt der wieder mit seinem Schrottlink daher. Hau endlich ab, Deinen Müll kannst Du woanders abkippen !!!!
Krass wie hier ein Transhumanist, Kriegsverbrecher und digitaler Feudalherr gefeiert wird. Macht mir nicht viel Hoffnung dass sich die Menschheit bald befreien wird.
Und Elon, wenn ich dich mal treffe. dann gibts saures….wegen dem versauten Nachthimmel!
Gut nur, dass Apollo nicht ernst genommen wird, sonst könnte noch ein leichtgläubiger Kleinanleger sich von solchen dummen Artikeln zum Kauf von diesem Packet animieren lassen. Elon macht dieses Manöver dass er selbst den Gläubigern einen Schritt voraus ist. Und ihr armen Dorfattraktionen habt keine Ahnung.
Sie scheinen aber doch Apollo ernst zu nehmen, sonst wären Sie nicht hier. Ich nehme den Spiegel, die Süddeutsche oder die Zeit nicht ernst, deshalb bin ich da auch nie.
Ich finde Leute wie Sie albern und kindisch. Seien Sie erwachsen und kommen Sie einfach nicht mehr hierher.
Das ist der Haustroll mit täglich wechselndem Nick um Kommentarzahlen und Klicks zu boostern und Reaktionen zu provozieren.
Erkennt man daran, das er
1. nie zum Thema schreibt und nur auf andere Kommentare reagiert und
2. offensichtlich Narrenfreiheit genießt, wohingegen andere Kommentarschreiber sich ihre Worte dreimal überlegen müssen.
Einfach nicht beachten. Spart wertvolle Lebenszeit, schont Magen, Darm und Puls.
yep, man muss sich nur mal die Werbung ansehen die hier geschaltet ist, eine rechtspopulistisches Idiotenforum von Idioten für Idioten das einfach alles abkupfert damit sich die blaue Blase so ein bisschen angenehm echauffieren kann.
Alles was die nicht kapieren ist ebn links oder antisemitisch,
wie blöd müsste man sei diese Aktie zu kaufen?
Der einzige Weg mit dem Humbug jemals Geld zu verdienen ist die Staatskasse der USA. Dumm nur, dass die USA pleite sind und der orangene Pate bald Geschichte.
Irrwitz, du hast nicht die geringste Ahnung: Space X verdient sein Geld nicht nur mit der NASA (was an sich schon ein Erfolg ist, da es auch hier Konkurrenz gibt), sondern auch mit privaten Kunden. Starlink z.B. kann von jedem gemietet werden, auch in Deutschland, und man muss nicht vorher erst „orangefarbene Männer“ um Erlaubnis fragen. Könnt ihr linke Einfaltspinsel, wenn ihr schon von nichts als von „Klassenkampf“ etwas versteht, nicht erst einmal googeln bevor ihr euren Hass auf erfolgreiche Menschen ablaßt?
Unsere Neidhammel haben grundsätzlich von Wirtschaft keine Ahnung, sonst wären sie keine Neidhammel.
Dummkopf
Sie sind unhöflich und haben wirklich keine Ahnung. Zuerst: ein Unternehmen und seien Aktie sind zwei ganz verschiedene Dinge.