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AfD-Parteitag in Erfurt

„Widersetzen“ und der Mythos vom „gewaltfreien“ Widerstand gegen die AfD

Das Bündnis „widersetzen“ plant, den AfD-Parteitag in Erfurt zu verhindern, und spricht dabei mantraartig von massenhaftem, „gewaltfreiem“ Widerstand. Doch der Versuch, eine ganze Großstadt lahmzulegen, dürfte kaum ohne Gewalt oder Zwang auskommen.

Nach den Anti-AfD-Protesten in Riesa und Gießen plant „widersetzen“ beim AfD-Parteitag in Erfurt den großen Wurf. (IMAGO/EHL Media)

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Dieses Mal soll endlich der ganz große Wurf gelingen. Nach den Teilerfolgen bei den Anti-AfD-Blockaden in Riesa und Gießen hat sich das antifaschistische Aktionsbündnis „widersetzen“ fest vorgenommen, den AfD-Bundesparteitag, der am 4. und 5. Juli in Erfurt stattfinden soll, zu verhindern – mit massivem zivilem Ungehorsam in Form „friedlicher“ Straßenblockaden rund um die thüringische Landeshauptstadt.

Doch die gebetsmühlenartig betonte Friedfertigkeit ist ebenso wie der kategorische Gewaltverzicht nicht viel mehr als eine PR-Erzählung für die breite Öffentlichkeit. Denn das Vorhaben, eine ganze Großstadt für einen Tag lahmzulegen, um den Tagungsort der AfD-Versammlung vollständig von der Außenwelt abzuschneiden, läuft nicht nur darauf hinaus, die AfD an der Wahrnehmung ihrer demokratischen Pflicht zu hindern.

Es impliziert zugleich von vornherein Straßenkämpfe und gewaltvolle Auseinandersetzungen mit der Polizei und den anreisenden AfD-Delegierten – unabhängig davon, mit welchen Mythen die Aktivisten ihren heroischen Widerstand gegen die AfD zu rechtfertigen suchen. Schlussendlich sind die angekündigten Blockadeaktionen nicht weniger als der selbstherrliche Versuch, das staatliche Gewaltmonopol außer Kraft zu setzen und sich zumindest für einen Tag zum Herrn über die öffentliche Ordnung aufzuschwingen.

„Exakt 100 Jahre nach dem Neugründungsparteitag der NSDAP im benachbarten Weimar will sich die AfD treffen, um ihren Weg zur Macht zu planen. Wir werden das nicht zulassen“, heißt es freimütig in einem internen Strategiepapier. Und in ihrem jüngsten Newsletter-Schreiben verkündet das Aktionsbündnis: „Dieser Parteitag darf nicht stattfinden! Er wäre eine faschistische Zusammenrottung mit Björn Höcke an der Spitze.“

Schon für die Proteste gegen den AfD-Parteitag in Riesa Anfang 2025 und gegen die Neugründung der AfD-Jugendorganisation „Generation Deutschland“ Ende November vergangenen Jahres hat das linke Bündnis Zehntausende überwiegend junge Menschen auf die Straße gebracht. Jürgen Fehler, Einsatzleiter der Polizei während des Protestwochenendes in Gießen, hat mit Blick auf die Größenordnung der verschiedenen Aktionen damals von der „größten Mobilisierung“ von Veranstaltungsgegnern für Blockademaßnahmen in der Geschichte der Bundesrepublik gesprochen (Apollo News berichtete).

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Die hessische Polizeigewerkschaft (GdP) sprach in ihrer Bilanz des Gießener Polizeieinsatzes davon, dass „gewalttätige Proteste“ die Einsatzkräfte an ihr „Kräftelimit“ geführt hätten. Insgesamt hätten sich etwa 1000 gewaltbereite Personen unter den angereisten Demonstranten befunden. Trotz vielfältiger Ankündigungen und Erklärungen, auf Gewalt als Protestmittel zu verzichten, seien im Rahmen der Blockadeaktionen mehr als 50 Polizeibeamte verletzt worden.

„Wer Demonstrationen akribisch plant und dabei verletzte Einsatzkräfte billigend in Kauf nimmt, handelt nicht im Sinne der Demokratie. Schwerste Rechtsbrüche durch 15 Blockadeaktionen sind eine erschreckende Bilanz“, lautet das unmissverständliche Fazit der hessischen Polizeigewerkschaft.

Zu ähnlichen Schlussfolgerungen im Nachgang der Anti-AfD-Proteste ist seinerzeit auch der hessische Innenminister Roman Poseck (CDU) gekommen, der in einer Pressemitteilung mit Blick auf „widersetzen“ von „massiven Rechtsbrüchen“ sprach.

„Es ist versucht worden, Absperrungen zu durchbrechen und die Vorgaben von Versammlungsbehörde sowie Verwaltungsgericht zu missachten. Etliche Gegendemonstranten haben gegen das Vermummungsverbot verstoßen und beleidigende Handlungen und Äußerungen gegenüber Einsatzkräften begangen. Auch die umfangreichen Blockadeaktionen, an denen sich eine deutlich vierstellige Zahl von Aktivisten beteiligt hat, stellen schwerwiegendes Unrecht dar“, so Poseck.

„Widersetzen“ will ungeachtet der zum Teil massiven Ausschreitungen in Gießen den bisherigen Mobilisierungsrekord aus dem letzten Herbst mit Blick auf den AfD-Bundesparteitag in Erfurt noch einmal deutlich überbieten – und verfügt ohnehin über eine ganz eigene Lesart der Straßenkämpfe mit der Polizei. In dem bereits zitierten Strategiepapier heißt es dazu im Duktus eines antifaschistischen Katechismus: „Widerstand gegen die AfD und den Faschismus ist legitim. Unsere Blockaden sind legitim. Staat und Polizei setzen sich durch eine gewaltsame Räumung ins Unrecht. Diese Legitimität müssen wir bereits im Vorfeld öffentlich herstellen.“

Inzwischen haben knapp 40 Ortsgruppen von „widersetzen“ angekündigt, mit insgesamt mehr als 200 Bussen nach Erfurt zu fahren. Und die durch die Erfahrungen von Riesa und Gießen mittlerweile gut erprobte und immer weiter optimierte Mobilisierungsmaschine läuft derzeit auf Hochtouren: In der vergangenen Woche haben sich im gesamten Bundesgebiet mehr als 70 Hochschulen mit Hunderten Veranstaltungen an der Aktionswoche „Wissenschaft gegen Faschismus“ beteiligt, die federführend von den „Studis gegen Rechts“, dem hochschulpolitischen Arm von „widersetzen“, organisiert wurde.

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Zugleich haben sich Bodo Ramelow und Heidi Reichinnek zuletzt offensiv zu den geplanten Anti-AfD-Aktionen in Erfurt bekannt und den illegalen Straßenblockaden mit ihrer Autorität als führende Linken-Politiker einen nicht unerheblichen Legitimationsschub verliehen. Parallel dazu laufen in den nächsten Tagen in allen größeren deutschen Städten studentische Vollversammlungen, antifaschistische Stadtversammlungen und Aktionstrainings zur Vorbereitung der geplanten Massenblockaden an.

Vor Ort in Erfurt haben Aktivisten derweil im Rahmen einer konzertierten Kampagne damit begonnen, an 60.000 Haustüren zu klingeln, um auch die lokale Bevölkerung für ihre „massenhaften“ Aktionen zu gewinnen (Apollo News berichtete). Im Zusammenhang mit dieser Türklinken-Kampagne betonte eine Sprecherin noch einmal, dass „widersetzen“ für „gewaltfreie Sitzblockaden“ stehe. Dass man „keine Konfrontation mit der Polizei“ suche, verkündet das Aktionsbündnis geradezu mantraartig.

Wie viel von solchen plakativen Absichtserklärungen zu halten ist, zeigt neben den Erfahrungen aus Gießen auch die interne Kommunikation des Aktionsbündnisses, die Apollo News im Rahmen einer Planungskonferenz Mitte April in Erfurt dokumentieren konnte. „Von uns wird keine Eskalation ausgehen. Feuerwehr und Rettungsdiensten werden wir jederzeit die Durchfahrt ermöglichen“, erklärte Bündnissprecher Noa Sander dort.

Doch nach einer kurzen Pause fügte er leise hinzu: „Cops natürlich nicht.“ Die Bemerkung sorgte im Kreis der Zuhörer für Gelächter. Es sind solche vertraulich ausgesprochenen Sätze und vielsagenden Reaktionen, die für einen kurzen Augenblick den Phrasennebel lichten und durchscheinen lassen, welchen Charakter die Anti-AfD-Proteste am 4. Juli in Erfurt haben werden. Und die den von „widersetzen“ kultivierten Mythos vom angeblich „gewaltfreien“ zivilen Ungehorsam gegen die AfD widerlegen.

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71 Kommentare

  • Eine Partei an der Durchführung ihres Parteitages zu hindern, ist doch bereits Gewalt.
    Das funktioniert nämlich nur, in dem den Abgeordneten der AfD auf öffentlichen Wegen der Durchgang verweigert wird.

    Diese Nötigung ist Freiheitsberaubung und dadurch bereits Gewalt.

    • Nötigung ist eine Straftat und kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden (Paragraph 240 StGB).

      • „Aktivisten“ werden nicht bestraft, das sind ja die GUTEN!

      • 1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
        (2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.
        – Und da haben wir wieder den genialen Ausweg aus der Strafbarkeit für gutwillige Politiker und Juristen. Wenn man den Faschismus verhindern will, ist der angestrebte Zweck doch so etwas von ehrenwert.

      • „kann mit bis zu drei Jahren Haft bestraft werden (Paragraph 240 StGB). „kann “ wird aber nicht ,weil das ja die „Guten “ sind..🤢🤬

    • Wie wahr !!!!!!!!!!!

      • Hab vor ca. 30 min wieder einen dieser wiedersetzen Aufkleber von einer Strassenlatere entfernt und fachmänisch in den Mülleimer entsorgt. 🙂

  • „Inzwischen haben knapp 40 Ortsgruppen von „widersetzen“ angekündigt, mit insgesamt mehr als 200 Bussen nach Erfurt zu fahren.“
    Es wäre eine einfache Strategie, diese Busse (da die Teilnehmer darin gegen ein Grundrecht der Parteien verstoßen) gar nicht erst abfahren zu lassen.
    Würde der Verfassungsschutz als Inlandsgeheimdienst wirklich seiner Aufgabe nachkommen wäre dies ein leichtes … .

  • Das wird spannend. Es würde mich nicht wundern, wenn die AfD Mitte Juli in den Umfragen für Sachsen-Anhalt bei 45 % steht.

  • Das wird spannend in Erfurt. Für den Staat eine Zwickmühle. Einerseits würde es Innenminister Georg Maier wohl sehr gerne sehen, wenn der Parteitag nicht zustande käme. Andererseits wäre es die ultimative Bankrotterklärung des Rechtsstaates, wenn der gesetzlich vorgeschriebene Parteitag einer zugelassenen und demokratisch gewählten Partei von Linksextremisten verhindert würde. Es wird sehr spannend. Die Polizisten müssen wieder ihren Kopf hinhalten dafür, dass Gerichte im Vorfeld nicht einschreiten. Würden Rechte so etwas gegen die Grünen ankündigen, würden die Mainstreammedien laut „Demokratiefeinde“ brüllen, die Justiz würde es schon im Vorfeld verbieten.

  • Vermummt! Da weiß man schon Bescheid. Das ist also deren Demokratie. Wie findet den die Linke das, wenn man das mit Ihren Parteitag machen würde!

    • Hier werden belegte Tatsachen der Gewaltaffinität der Stasi-SED zensiert.

      WARUM?

      • Die Stasi-SED hat doch ihre eigene „Sturmabteilung“ und „Schutzzstaffel“ namens ANTIFA zum Absichern ihrer „Parteitage“, auf denen dann das „Erschießen der Reichen“ oder deren Verurteilung zur Zwangsarbeit diskutiert wird.

  • Weder indirekte Apelle oder das Beklagen des Verhaltens der linken Zivilgesellschaft, der sie tragenden linken NGOs und der schwarzrotgrünen Altparteien, sie mögen doch alle das Recht und die Grundrechte einhalten, entlockt diesen nicht einmal ein müdes Lächeln. Worum es geht: Wir befinden uns im Endkampf unterschiedlicher Gesellschaftskonzepte: das sozialistische-kollektivistische und das individualistische-freiheitliche Konzept. Im ersten brauchen die Linken die Gewalt des Staates, um die, die sich auf ihre Freiheitsrechte besinnen und sie vom Staat und der Gesellschaft einfordern, zu unterdrücken und ihnen ihre individuelle Autonomie streitig zu machen. Das geschieht weitgehend ohne Respekt und Achtung vor dem Individuum als Träger seiner Menschenrechte.

  • Mich würde interessieren wie sich dieses Bündnis finanziert. Diese Aktion wird für viel Geld von einer Vielzahl an Leuten vorbereitet, sicher nicht nur ehrenamtlich nach der Arbeit.

    • „wie sich dieses Bündnis finanziert. “ einfach mal den Lars fragen ,der weiss das ganz genau ,das ist sicher..

    • Es ist nicht auszuschließen, dass die beteiligten Vereine und Organisationen die Arbeitszeit der Personen, die vorbereiten, zahlen (bei den Gewerkschaften, usw. evtl. auch indirekt die Arbeitgeber?)
      Z.B. DGB Mittelhessen: Der DGB Mittelhessen organisiert anlässlich der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag am Samstag, den 4. Juli 2026, eine kostenlose Busanreise nach Erfurt. Geplant sind derzeit zwei Busse mit Abfahrt in Frankfurt am Main. Entlang der Strecke sind Zustiegsmöglichkeiten in Friedberg, Gießen, Wetzlar, Marburg und Alsfeld vorgesehen. Mitglieder von DGB-Gewerkschaften werden bei der Platzvergabe bevorzugt berücksichtigt.
      Ich nehme also mal an, die Busunternehmen stellen Busse und Fahrer netterweise ohne Rechnung zur Verfügung. Oder: Jedes Gewerkschaftsmitglied zahlt mit, auch wenn er oder sie gar nicht nach Erfurt will? Ggf. auch für Nicht-Gewerkschaftsmitglieder?

    • „Wir sind Antifa“, also von Politikern von der Union, Grüne, SPD und den Linken, also der SED!

  • Nicht mehr lange und die schweigende Mehrheit wird sich erheben…
    Dann wird es interessant…

  • Das wird zu schwersten Gewaltausbrüchen kommen! Allein die Ankündigung, den Parteitag einer zugelassenen Partei verhindern zu wollen, ist eine schwere Straftat! Schreibt euch das hinter die juristischen Ohren, Staatsanwaltschaft!

    • Die „Staatsanwaltschaft“ ist doch Teil Des Puzzles…

    • “ Staatsanwaltschaft!“ Ja schon ,aber was sollen wir dann da machen „ß? werden die fragen🤣😂

  • Weimarer Verhältnisse im Stile des Rotfrontkämpferbundes…!

  • Ich habe gestern „Captain Phillips“ auf „arte“ gesehen.
    Piraten kapern ein Schiff.
    Man kann den Film nicht in der Mediathek von arte und ARD herunterladen!!!
    Sie haben ihn gelöscht. Warum wohl?

    https://www.dailymotion.com/video/x9roejq

    Und solche Leute, die im Film gezeigt werden, holen wir ins Land.

    Schaut euch auf wikipedia die Beschreibung des Films an.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Captain_Phillips

    • ich wüsste da eine Möglichkeit wird aber von Zensur News geblockt

  • Den Faschismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf!

  • Es gibt zwar eine große Mehrheit in Deutschland, die sich eine „andere“ Politik wünscht, aber wenn es dann konkret wird, dann wünschen sich die allermeisten, dass der versprochene Sozialismus endlich funktionieren soll. Stabile Renten, üppige Gesundheitsversorgung, entspannte Arbeitszeiten für alle, fleißige Migranten, …

    Sobald man darauf hinweist, dass es nicht funktioniert, wird gemurrt. Wenn man das mit Zahlen belegt, wird man beschimpft. Wenn man fragt, was derjenige selbst gegen die Zustände getan hat, wird auf Beamte, Migranten, Reiche verwiesen, die an allem schuld sind.

    Wenn man Rückkehr zur Marktwirtschaft vorschlägt, ist man raus.
    M.G.

  • Wieso wird eigentlich „Faschisten“ nicht gegendert?
    Oder können das per Definition nur Männer sein?

    Wenn ich zudem höre wie inflationär der Begriff „Faschisten“ gebraucht wird, kommen mir ernsthafte Zweifel, ob die wirklich wissen, was genau damit gemeint ist.
    Oder ob das einfach nur ein anderes Wort für “ böse Menschen“ ist.

  • Die NSDAP (Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei) hieß vor der Namensumbenennung DAP (Deutsche Arbeiterpartei). Sie wurde von dem Sozialisten Anton Drexler gegründet.

    Goebbels schrieb schon 1931: “ Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke …. Nichts ist uns verhasster als der rechsstehende nationale Besitzbügerblock.“

  • Ihr Kommentar wartet auf Freigabe. Doch nicht.

  • Protest ist eine Sache, aber wenn Altparteien die Zivilgesellschaft, ihre sogenannten Vorfeldorganisationen wie auch NGOs. auf die Strasse bringen, muss die Angst vor der Demokratie sehr tief in den Knochen sitzen. hier sollte die dritte Macht im Staate schon wissen wie sie darauf regiert. Sie muss reagieren man kann das nicht einfach so laufen lassen

  • An die Polizei:Ich verlange von euch das ihr den Mindeststandard durchsetzt,das Vermummungsverbot.Personalien feststellen,Anzeigen.Mehr nicht.
    Ist aber vermutlich wieder nur Wunschdenken von mir.

  • Sie nennen einen Nazi, damit sie ihre Gewalt rechtfertigen können.

  • Es werden sich doch ein paar Leute finden lassen, die auf den Zufahrtsstraßen eine Panne simulieren und schon kommen die Busse nicht an!

  • So, wie die Antifa-Terroristen von Politik und Medien aufgeputscht werden, ist es leider nur eine Frage der Zeit, bis es entweder bei den AfD-Delegierten oder den Polizeibeamten zu Todesfällen kommen wird. Und dann werden alle Vertreter der Kartellparteien und der Medien wieder Betroffenheit heucheln und die Frage stellen, wie so was nur passieren konnte.

    • Merz fordert das mit seinen letzten Aussagen zur AfD – „in der Tradition der NSDAP und des Holocaust“ – ja geradezu heraus!

      • Mir scheint, dass sich Merz darauf freut, wenn es einen AfD-Abgeordneten „erwischt“.

    • „und die Frage stellen, wie so was nur passieren konnte.“ Das darf bezweifelt werden , die werden eher klatschen..🤢🤬

  • Das Gewaltmonopol liegt beim Staat ebenso wie der Schutz der demokratischen Rechte. Nun kann die Polizeiführung in Erfurt ihr Staats- und Führungsverständnis unter Beweis stellen und diesen Parteitag von vornherein geeignet abschirmen, damit Szenen wie in Gießen vermieden werden. Gleiches gilt auch für den Staatsschutz, der bereits jetzt tätig werden könnte und Gestalten wie Noa Sander aus dem Verkehr ziehen sollte. Gefährderansprachen und präventive Ingewahrsamnahme gehören schließlich zum Grundbesteck.

    • Weder die Polizei noch der VS werden irgend etwas gegen die Antifa-Schläger oder gegen dieses „Widersetzen“Gesinde unternehmen. Sie Staatsanwaltschaft hat bereits abgewunken.

  • Müssen Parteitage in Deutschland abgehalten werden?

    Warum nicht in Karlovy Vary, Basel, Metz oder Liege?

    Auch nicht weit weg.

    Und die GONGO Antifa dürfte im Ausland keine Narrenfreiheit haben.

    • Geschickt wäre auch, einen offiziellen Parteitagsort bekannt zu geben und den richtigen an einem anderen geheimen Ort abzuhalten oder – den Parteitag schon einen Tag oder eine Woche vor dem offiziellen Datum stattfinden zu lassen. Die dummen Gesichter der Linken möchte ich dann gerne sehen.

      • Da wird geleakt!

    • Gute Frage!

  • „Widersetzen“ und der Mythos vom „gewaltfreien“ Widerstand. Es gibt viele Gewaltformen, grob unterscheidet man physische, psychische und strukturelle Gewalt. Versammlungen blockieren IST physische Gewalt, die gewollte Einschüchterung von Parteimitgliedern IST psychische Gewalt, das Bemühungen, die AfD und ihre Mitglieder/Sympathisanten auszugrenzen, gesellschaftlich, wirtschaftlich, politisch, IST strukturelle Gewalt, Vor allem sollte man sich mal von der Idee trennen, „ziviler Ungehorsam“ – die KI beschreibt es so nett als „ein moralisch begründeter, öffentlicher und gewaltfreier Verstoß gegen Gesetze“ – sei ein Kindergartenspiel. VERSTOSS GEGEN GESETZE! Ich begreife wirklich nicht, dass jenseits einschlägiger link(sgrün)er Organisationen so viele eher bürgerliche Kreise mitmachen. Es ist nicht mutig, mit einem Netzwerk von XX Vereinen traut vereint einen Parteitag zu verhindern. Hat eher was von einer Weltenretter-Massenpsychose.

  • Really? Freigabe?

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