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Dänemark besteuert Kühe: Ein skurriles Vorbild für Deutschlands Klimapolitik?

Seit 2000 ist die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe um 44 Prozent gesunken. Gründe sind horrende Auflagen und explodierende Kosten. Eine skurrile Vorgabe aus Dänemark könnte auch hier Schule machen: eine Steuer auf Methanemissionen von Nutztieren.

Der Methanausstoß von Kühen wird in Dänemark zu einem relevanten Kostenfaktor (Symbolbild). (imago images/Kickner)

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Die Dreistigkeit, mit der innerhalb der EU Klimaschutzmaßnahmen vorangetrieben werden, sucht ihresgleichen – und am Ende dienen sie oft vor allem einem Zweck: dem jeweiligen Staat und der EU-Kommission neue Einnahmequellen zu erschließen.

Dänemark schlägt derzeit einen besonders skurrilen Weg ein. Bereits am 18. November 2024 beschloss die dänische Regierung als weltweit erste eine Abgabe auf die Methanemissionen von Nutztieren – im Volksmund auch als „Kuhsteuer“ bezeichnet. Ab 2030 sollen Landwirte dafür umgerechnet rund 40 Euro pro Tonne CO2-Äquivalent zahlen. Bis 2035 steigt der Satz sogar auf etwa 100 Euro.

Offiziell dient die Maßnahme dem Klimaschutz. Der dänische Agrarsektor verursachte im Jahr 2024 rund 35 Prozent der nationalen Treibhausgasemissionen. Klar ist jedoch auch: Der deutsche Nachbarstaat wird mit der neuen Abgabe viel Geld einnehmen. Im Jahr 2025 lebten in Dänemark rund 1,4 Millionen Rinder. Der Schweinebestand belief sich Anfang 2026 sogar auf rund 12,3 Millionen.

Kritiker sind besorgt: Das nordische Modell könnte rasch zur Blaupause für die gesamte EU werden – und die europäische, insbesondere die deutsche Landwirtschaft, die bereits am Limit arbeitet, zusätzlich unter Druck setzen. EU-Bauern und Landwirte leiden bereits jetzt vor allem unter einem rigiden Regulierungswerk, das kontinuierlich ausgeweitet wird.

Die nächste Regulierung steht bereits in den Startlöchern: die EU-Entwaldungsverordnung (EUDR). Sie verlangt, dass Landwirte und Unternehmen für bestimmte Rohstoffe – darunter Rindfleisch, Soja, Kaffee, Kakao, Palmöl und Holz – lückenlos nachweisen, dass für deren Erzeugung seit Ende 2020 kein Wald gerodet wurde. Die Anwendungspflichten starten gestaffelt: für mittlere und große Unternehmen am 30. Dezember 2026, für kleine und Kleinstunternehmen ab dem 30. Juni 2027.

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Unternehmen müssen dafür ein umfangreiches Sorgfaltspflichtensystem aufbauen: Sie haben für jedes Erzeugungsgrundstück exakte Geokoordinaten zu erfassen, Risikobewertungen vorzunehmen und die entsprechenden Daten fünf Jahre lang aufzubewahren. Bei Verstößen drohen empfindliche Geldbußen, die Beschlagnahmung von Waren oder sogar der Ausschluss vom Markt.

Besonders deutsche Unternehmen trifft die Verordnung hart, da Deutschland ein bedeutender Importeur und Verarbeiter von Soja, Kaffee und Holz ist. Besonders schwer wiegt dabei, dass nicht nur die direkten Importeure, sondern über die gesamte Lieferkette hinweg auch zahlreiche nachgelagerte Unternehmen und Betriebe betroffen sind.

Ein zentraler Problempunkt der EUDR kommt hinzu: Zahlreiche Bauern könnten als Regelverletzer eingestuft werden – schlicht deshalb, weil waldähnliche Anbauflächen in älteren Karten häufig als Wald klassifiziert wurden (mehr dazu hier).

Doch die Belastung kommt nicht nur aus Brüssel. Auch auf Bundesebene werden die deutschen Höfe zunehmend mit neuen Vorschriften konfrontiert. Vom Düngerecht bis hin zu Meldepflichten für Tierarzneimittel wächst der regulatorische Aufwand kontinuierlich.

Erst zum Jahreswechsel wurde das Tierarzneimittelgesetz (TAMG) zulasten der Landwirte reformiert. Mit der Neuregelung müssen Tierärzte die eingesetzten Antibiotikamengen für einen deutlich erweiterten Kreis von Nutztieren jährlich dokumentieren und elektronisch melden. Ein zusätzlicher Bürokratieblock, der letztlich die gesamte Wertschöpfungs- und Lieferkette belastet und ausbremst.

Auch die Energiekosten steigen seit Jahren und setzen heimische Landwirte zunehmend unter Druck. Hinzu kommen deutlich höhere Personalkosten. Besonders der stetig steigende Mindestlohn belastet die Agrarbranche: Zum 1. Januar 2026 wurde er von 12,82 auf 13,90 Euro brutto pro Stunde angehoben. Zum 1. Januar 2027 soll er auf 14,60 Euro steigen. Bei seiner Einführung im Jahr 2015 lag er noch bei 8,50 Euro.

Besonders stark betroffen ist der professionelle Anbau von Obst, Gemüse und Zierpflanzen. Für arbeitsintensive Sonderkulturen wie Spargel, Beeren, Obst und Wein, deren Ernte sich kaum automatisieren lässt, stellt dies einen erheblichen Belastungsfaktor dar. In solchen Betrieben machen die Lohnkosten nämlich oftmals mehr als die Hälfte der gesamten Produktionskosten aus.

„Jede Erhöhung schlägt unmittelbar durch“, erklärte Claus Schliecker, Vorsitzender der Fachgruppe Obstbau im Landvolk Niedersachsen, in einer Stellungnahme im März. Dem Ausschuss für Ernährung, ländlichen Raum und Verbraucherschutz zufolge dürften die Arbeitskosten bei einfachen Erntetätigkeiten zwischen 2025 und 2027 um rund 13,9 Prozent steigen. Dadurch entsteht ein erheblicher Wettbewerbsnachteil für deutsche Landwirte. In vielen anderen EU-Ländern liegt der Mindestlohn deutlich niedriger oder existiert teilweise gar nicht.

Die Summe dieser Belastungen – primär überbordende Bürokratie, teure Energie und hohe Lohnkosten – hinterlässt deutliche Spuren. Mehr und mehr Betriebe sehen sich gezwungen, aufzugeben. Die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland ist seit dem Jahr 2000 um mehr als 44 Prozent gesunken. Im Jahr 2023 wirtschafteten noch rund 255.000 Höfe – etwa 203.000 weniger als im Jahr 2000.

Die DZ Bank rechnet damit, dass sich dieser Rückgang in den kommenden Jahren weiter fortsetzen wird. Nach ihren Prognosen könnte die Zahl der landwirtschaftlichen Betriebe bis 2040 auf nur noch etwa 100.000 Höfe sinken.

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54 Kommentare

  • Es klingt wie Satire, ist aber bitterer Ernst: Dänemark besteuert künftig Methanemissionen von Rindern. Das deckt zwar das ganze Tier ab, doch entgegen dem Mythos vom „Kuh-Furz“ entstehen 95 % des Klimagases im Pansen und entweichen vorne durch Aufstoßen. Nur 5 % kommen hinten raus.

    Für unsere Bauern wäre diese Steuer ein Schlag ins Gesicht. Wenn Deutschland mit 84 Millionen Menschen immer voller wird, brauchen wir schlicht mehr Nahrung. Das Problem sind nicht die Rinder, sondern die schiere Masse an Menschen.

    Statt Erzeuger zu schützen, antwortet die Politik mit technokratischem Irrsinn. Diese Regulierungswut vertreibt die Tierhaltung ins Ausland. Am Ende importieren wir Fleisch von dort, wo niemand nach den Emissionswerten einer Kuh fragt!

    • Wenn das bei Nutztieren umgesetzt wird, ist es bis zum Nutzmensch nicht weit.

    • das Hauptproblem sind Politiker die aus der Weide ausgebrochen sind!

    • Danke für die Aufklärung, die mutmaßliche Furz Steuer ist zu 95% ein Rülps Steuer.

    • Viele Probleme ließen sich lösen, wenn hier nur noch Schweine gezüchtet würden und es in jeder Kantine einen Abnahmezwang gäbe. Auf ihr grünen, das wäre was für euch. Rinder gehen dafür nach Dänemark.

  • Dann kommt das Fleisch klimaneutral aus Asien….

    • Oder dank Mercosur aus Argentinien

  • Früher hatten wir in der EU „Butterberge“ und „Milchseen“ – also gewaltige Überschüsse an hochwertigen Nahrungsmitteln. Das war sicher suboptimal. Aber zukünftig werden wir vermutlich gar keine Nahrungsmittel mehr haben, da sich die Produktion nicht mehr lohnt. Ich denke, das wird noch viel suboptimaler sein.
    Aber für unsere „Elite“ wird es immer genug geben. Da bin ich sicher.

    • das wäre eigentlich der einzige Hebel: die Kantinen, Märkte und Restaurants in den „Elfenbein-Türmen der Macht“ verzehnfachen ihre Preise…bis die dortigen „Kunden“ kapieren, was los ist

  • Ich bin für die Einführung einer Minuten-Takt-Air-Policing-CO2-Steuer für Kampf-Flugzeuge und für Regierungsflieger.
    Ein einziger Einsatz eines US-amerikanischen F-35-Kampfjets stößt bis zu 28 Tonnen CO₂ aus – schreibt die ZEIT.

    Der Eurofighter flog 2023 insgesamt 14.771 Stunden, im Jahr davor waren es 14.592. Der Militärflieger stößt pro Flugstunde elf Tonnen CO2 aus. Das ist ungefähr so viel Kohlendioxid, wie ein Deutscher durchschnittlich in einem Jahr erzeugt (SPIEGEL zitiert Bundesregierung).

    Bei Kühen kommt es auf die Ernährung, Weidehaltung und den Düngerkreislauf insgesamt an. Wenn Methanemissionen am After der Kuh kompensiert werden, sollten Staub-Beutel mit Vulkanasche an den Schwänzen befestigt werden!

    Wenn man immer mehr Bürokratie-Ideen entwickelt, müssen auch PFURZKISSEN mit CO2-Kompensierung, beheizte Büroräume und Energieaufwand von Internet und DataCentern einbezogen werden, incl. Kosten für Papier, Berichte, Zertifikate, Lesen, Lachen, Lochen & Abheften!

    • der „Zeit“ glaube ich kein Wort…

    • Michael…und jede explodierende Granate Uran-gehärtet verseucht auf Jahrzehnte (Ukra)mindestens 100 qm. Schätzungen, wie viele davon von D geliefert wurden? Nicht bekannt.

  • Die UN (FAO) und das WEF stecken hinter der ganzen Sache. Sie wollen eine Umgestaltung der globalen Landwirtschaft, die auf strengeren Emissionsgrenzen, reduziertem Düngemitteleinsatz und der Förderung von Proteinen aus dem Labor setzt. Ganz im Sinne der Agenda 2030. Dazu müssen die Bauern bis zur Aufgabe gegängelt werden, sodass nur noch Großkonzerne alles im Besitz haben. Uschi ist die willige Helferin. Nichts, was man in Zukunft so haben möchte.

    • Nur, weder China, Indien, Russland, Amerika, Afrika, Südamerika … werden diesen Blödsinn mitmachen

    • Ich denke, dass da auch die Bilderberger ihre Finger drin haben sowie Bill Gates und George Soros. Sie alle treiben den Großen Austausch massiv voran und ein Ansatzpunkt ist die Zerstörung der deutschen Landwirtschaft.

    • Interessanter Gedanke. Ich habe keine Ahnung, ob er zutrifft. Ich bin mir nur sicher, dass hier aufgrund ver-rückter Gedanken von Menschen mit der Gesundheit von Kühen gespielt wird. Widerlich.

    • uschi ist zwar die willige und skrupellose helferin, die das thema auf den tisch legt.

      die entscheidungen werden aber von den von uns gewaehlten regierungsmitgliedern, kommissaren und von uns gewaehlten parlamentariern getroffen.

      die frage stellt sich immer wieder: warum spielen die alle mit?
      soviele verschieden laenderregierungen, soviele unterschiedliche nationalitaeten und mentalitaeten,..
      und doch, wenn es darum geht, europa zu zerstoeren, und die agenda 2030 durchzusetzen, weigert sich keiner.
      alle entscheiden gemeinsam zugunsten der agenda.
      ziemlich verrueckt, oder?

      sogar der alte orban hat mitgespielt, als es um die entscheidung fuer den neuen migrationspakt ging.
      das wurde ihm von magyar jetzt vorgeworfen.
      orban haette den pakt naemlich durch sein veto verhindern koennen.
      er tat es nicht.

  • Warum werden dann Veganer nicht extra besteuert😎

    • Die müssten m.E. schon längst eine Deppensteuer zahlen.

    • „Wer von Luft lebt kann nur Wind kacken.“ (Barakuk)

  • Nun, die „Entwaldungsverordnung“ sieht auch zB. vor, daß jeder Baum in einem Forst einen QR-Code erhält, aus dem seine Art und der konkrete Standpunkt hervorgeht. Wird der eingeschlagen, muß der QR-Code aufgenommen und nach Brüssel gemeldet werden.

    Ohne diesen QR-Code darf kein Stamm in der EU mehr verkauft, gehandelt oder auch nur transportiert werden. Und selbst über das – meist als Brennholz verarbeitete – Ast- und Kronenholz muß Nachweis geführt werden.

    Aber, mir ist das wurscht.

  • Im nächsten Schritt werden Zwiebeln und Bohnen mit Umweltabgaben belegt, da jeder weiss, was passiert, wenn man viel davon isst: heftiges Gepfurze = Methan = Abgabenpflichtig! 🤔

    • Erbsen, Bohnen und Linsen bald nur noch beim Dealer zu bekommen😎

    • Ui! Furz und Pipikacka Witze gehen immer, oder?

  • Wann wird es die EU-Hunger-Games geben, wenn es keine Landwirte mehr gibt und niemand mehr von außerhalb in die EU Exportieren will?

  • Wahnsinn kennt keine Grenzen…

  • Somit werden die nicht veganen Produkte von dem Nutztier teurer.
    Ist jetzt Dänemark finanziell sarniert?

  • Yes, das bringt Geld in die leeren Kassen.
    Klingbeil würde es erfreuen.
    Klar, dass die USA ihr Personal und ihre Waffensysteme aus der EU abzieht—– nichts soll wohl dem anscheinend sehr kranken Europa zur Zerstörung überlassen werden..

  • Bald wird auch Steuer pro weißem Mann erhoben. Die Wurzel aller Probleme 😉

  • ja und? Ist nicht lange her, da hat eine deutsche Gemeinde PFERDE besteuert…

  • Alle CO2-Abgaben sind schwachsinnig.

  • Naja, die Bodenprobleme durch intesive Viehaltung und Überproduktion gibt es schon auch….
    Darf ich daran erinnern dass zB in Deutschland viele Schweinemastbetriebe
    nur enstanden um die Subventionen für das „Biogaskraftwerk“ abzusahnen?
    Das Fleisch wurde dann tiefgefroren nach China verhökert.
    So gehts ja auch nicht!

  • Lieber Apollo, bitte vermeidet das
    völlig unsinnige Wort Klimaschutzmaßnahmen. Übrigens, das CO2, das von den Kühen ausgestoßen wird, wird zu 100 % von Pflanzen wieder eingeatmet.

  • Ich dachte immer wir wären die beklopptesten? Irgendwann müssen wir uns noch einen Methanzähler reinstecken damit daran Steuern berechnet werden können.

  • Nun, alternativ wäre evtl. eine „Redensteuer“ zu erwägen: Jedes Wort einer öffentlich gehaltenen Rede mit € 0,01 besteuern; zzgl. wären eine „Redundanz-“ und „Vernunftsteuer“ zu erwägen.

    Das hätte diverse (sic!) Vorteile:

    #1: Es redet nur noch, wer etwas zu sagen hat.

    #2: Die Reden werden auf das Wesentliche verkürzt.

    #3: Wiederholungen würden vermieden.

    #4: Unrechtmäßig erworbenes Sozialistenvemögen würde durch Vernunftsteuer zurückgeführt.

  • Ach, unser Umweltminister Schneider will doch Kühe züchten, die nicht furzen, also ohne Pansen, denke ich mal. Das ist doch so ein pfiffiges Kerlchen….Und wenn das dann nicht klappt, wovon ich ausgehe, haben wir das Mercosur-Abkommen, das zwar nicht rechtswirksam ist, aber trotzdem erst mal in Betracht gezogen wurde und umgesetzt wird. Dann macht alles Südamerika. Fleischlieferung, Insektennahrung und so..

  • Mit diesen Methoden kann man hervorragend Hungersnöte inszenieren, z.B. wenn das widerspenstige deutsche Volk die AFD wählt, kann die EUDSSR die Lebensmittelimporte stoppen, die infolge der Zerstörung der einheimischen Landwirtschaft notwendig werden, und so mithilfe der inszenierten Hungersnöte den Widerstand beseitigen – die Zahl der Verhungerten dürfte den „Rechtgläubigen“ gleichgültig sein, es geht ja um das „gute Ziel.“

  • auch für woke Klimaschützer

    https://gastro-community.thieme.de/aktuelles/panorama/detail/intelligente-unterhose-misst-erstmals-echte-furz-frequenz-51192

    Bald auch in Ihrem deutschenTheater. Fragen sie ihren Arzt oder Apotheker.

    • In was für einer verrückten Welt leben wir eigentlich? Das ist doch alles nicht mehr normal! Erst die Kuh-Steuer in Dänemark und jetzt ein Sensor in der Unterhose.

      Ich hör die Kasse von unserem Finanzminister Klingbeil schon klingeln. Wenn wir für die Gasabgänge zahlen müssen, freut sich der Staat. Das ist anscheinend nur in der Regierung noch nicht bekannt, wie viel Geld man da holen kann. Wie viele Gas-Abgänge sind am Tag überhaupt noch kostenlos oder brauchen wir bald CO2-Zertifikate beim Bohnen-Kauf?

  • Sie wählen die Kuhsteuer als Einnahmequelle, weil eine Idiotensteuer ihre eigenen Wähler belasten würde.

  • Ein Vorbild für Deutschland, auf jeden Fall, man muss doch die Tagesschauintelligenzgucker mit der nächsten Katastrophe abschocken.

    • Ein Kurzdenker bist Du auf jeden Fall

      -13
      • Gerdolfo glaubte kurz er könnte denken🤣

      • Du bist wirklich ausgefuchst, klaust mir mein R.S., bist mit allen Wassern gewaschen, so clever wie du bist, kriegt man richtig Angst vor dir, ich weiss wirklich nicht mehr ein noch aus…

      • Besser ein Kurzdenker, als gar kein Denker, Holzmichel

  • Der Wasserkopf Brüssel kostet die Mitgliedsstaaten sehr viel Geld. Hat die EU nichts Sinnvolles zu tun? Abschaffen, dann geht es uns allen besser.

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