CDU-Landesparteitag
„Wir schaffen das“: Merz beschwört Reformoptimismus – und greift zu Merkels Durchhalteparole
Beim CDU-Landesparteitag in Mecklenburg-Vorpommern hat Bundeskanzler Friedrich Merz für Zuversicht geworben und die Deutschen auf Reformbereitschaft eingeschworen. Dabei griff er demonstrativ auf den wohl berühmtesten Ausspruch Angela Merkels zurück: „Wir schaffen das.“
Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim Landesparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern mit zunehmend realitätsfernen Durchhalteparolen für einen grundlegenden Modernisierungskurs Deutschlands geworben und sich trotz wachsender Spannungen innerhalb der schwarz-roten Koalition demonstrativ optimistisch gezeigt. In seiner Rede in Linstow beschwor der CDU-Vorsitzende die Reformfähigkeit des Landes – und griff dabei ausgerechnet auf den wohl bekanntesten Satz seiner Vorgängerin Angela Merkel zurück: „Wir schaffen das.“
„Die Koalition in Berlin hat die Kraft und die notwendige Geschlossenheit“, sagte Merz vor den Delegierten. Trotz anhaltender Debatten über Reformen bei Rente, Pflege, Gesundheit und Steuern sei er „jedenfalls sicher, dass wir die gegenwärtigen Schwierigkeiten überwinden können“.
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Der Kanzler ließ dabei seiner Fantasie freien Lauf und zeichnete das Bild eines modernisierten Deutschlands als eines Landes mit leistungsfähiger Infrastruktur, zuverlässig fahrenden Zügen, schnell fließenden Daten, sicherer Energie, der leistungsfähigsten konventionellen Armee in Europa und als weltweitem Vorreiter in Sachen Klimaschutz.
Diese Vision sei „keine Utopie“, betonte der CDU-Chef, sondern „die Realität von morgen, wenn wir gemeinsam anpacken und dieses Land so reformieren, dass wir wieder Chancen haben, vorne zu sein, mitzuhalten.“ Um seinen Optimismus zu unterstreichen, griff Merz auf Angela Merkels berühmte Formel aus der Flüchtlingskrise 2015 zurück. „Wir schaffen das, wir können das schaffen, wenn wir alle zusammenstehen und wenn wir wieder ein bisschen mehr an uns selbst auch glauben“, so der Kanzler.
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Die Anspielung auf Merkel ist bemerkenswert, weil Merz sich in der Vergangenheit mehrfach kritisch von der früheren CDU-Kanzlerin abgegrenzt hatte. Nun nutzte er ihren wohl bekanntesten politischen Satz, um Deutschland auf gesellschaftlichen Zusammenhalt und Reformbereitschaft einzuschwören. Aus Parteikreisen heißt es, dass der Kanzler damit bewusst ein Signal des Durchhaltens und der Zuversicht in wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten habe setzen wollen.
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Bundeskanzler Friedrich Merz geht erneut auf Konfrontationskurs mit der AfD. Die Partei bringt er in die Nähe des Nationalsozialismus, denn sie wolle „Deutschland in die Zeit vor Adenauer zurückbringen“. Entscheidungen müssten in der politischen Mitte getroffen werden.Merz verband seine Botschaft auch mit den bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Diese hätten „Bedeutung weit über diese Länder hinaus“. Es gehe um die Frage, „ob wir aus der politischen Mitte unseres Landes heraus noch die Kraft haben, noch den Willen haben und auch die Durchsetzungskraft haben, die politischen Probleme anzupacken und zu lösen, die uns heute gestellt sind“.
Mit Blick auf Ostdeutschland hob der Kanzler die Erfahrungen der Region mit tiefgreifenden Umbrüchen hervor. „Im Osten weiß man besonders gut, was es bedeutet, ein Land durch einen solchen Wandel zu führen“, sagte Merz. Ostdeutschland sei längst nicht mehr nur eine „Aufholregion“, sondern habe sich zu einem wichtigen Innovationsstandort entwickelt. In „relativ kurzer Zeit“ seien dort „Technologie- und Forschungsstandorte entstanden, die jetzt schon Innovationstreiber für ganz Deutschland sind“. Damit dieser Kurs erfolgreich sein könne, brauche es jedoch „Weltoffenheit und nicht Abschottung“, erklärte der Kanzler weiter.
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Neben der Grundsatzrede ging Merz auch auf konkrete Reformvorhaben der Bundesregierung ein. Die gesetzliche Rentenversicherung bleibe „die wichtigste Säule der Altersversorgung“, sagte er. Gleichzeitig müssten künftig aber auch die private und die betriebliche Altersvorsorge stärker werden. Das Rentensystem solle auch künftig „ein sicheres und gutes Einkommen im Alter ermöglichen“.
Zudem kündigte der Kanzler weitere Gespräche mit Gewerkschaften und Wirtschaftsverbänden an. Beim geplanten Spitzentreffen im Kanzleramt wolle die Bundesregierung „ausloten, was wir uns gemeinsam vorstellen können“. Die Regierung sei „entschlossen, die notwendigen Reformen vorzunehmen“.
Während Merz in seiner Rede für Kompromissfähigkeit innerhalb der Koalition warb, attackierte Mecklenburg-Vorpommerns CDU-Landeschef Daniel Peters den Koalitionspartner SPD scharf. Die Sozialdemokraten versuchten, Reformen „an allen Ecken und Enden auszubremsen“ und wollten „Stillstand für Deutschland“, sagte Peters. Besonders deutlich kritisierte er Arbeitsministerin Bärbel Bas wegen ihrer Aussagen über eine angeblich „einheitsbraune“ deutsche Mehrheitsgesellschaft.
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Das sind die letzten Zuckungen.
Ohne „Wir schaffen das!“ hab ich’s nicht 1 Sekunde geklaubt. Mit glaub ich’s ihm noch viel weniger.
Exakt 👍
Die letzten Lügen…..
Es ist sein Ende!
Morgen hacken Wir uns unter und dann
kommt der “ Doppel Wuuuuuums “ !
Dead man walking
Immer daran denken ! Totgesagte ………
Merkel ist auch plötzlich wieder da . Dachte sie hätte das Land längst verlassen !
Hatte sie nicht gesagt das wir nicht ihr Volk sind wenn …..!! 🙂
Auch so ein Nachteil unseres Sozialsystems . Du wirst die Leute nicht mehr los !
Wenn ich diesen Spruch höre, bekomme ich echt Ausschlag an verschiedenen Stellen meines Körpers. Was könnte man dagegen tun?
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Voodoo-Puppe anschaffen und Dich rächen…
Die Wirkung ist spekulativ. Wenn sie kommt, dann kommt sie leider sehr zeitversetzt.
Der linke Merz wird keine Probleme lösen, die er mit Merkel und der SPD geschaffen hat.
Ich wage mal eine Prognose: Nach den Landtagswahlen im Herbst 2026 kommt es zum Kanzlertausch. Im April 2027 gibt es die nächste Klatsche bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein, im Saarland und in NRW – und dann wird noch für dasselbe Jahr die Bundestagsneuwahl angesetzt.
Das wäre schön, auch wenn bis dahin noch viel Zeit bleibt das Land weiter kaputt zu machen.
Man erkennt vielmehr ganz andere Parallelen:
>> Es geht um die weitere Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft. Selbstverständlich ist dies kein Vorhaben, das binnen kurzer Zeit und nach fertigen Rezepten, ohne unablässige Suche nach den jeweils zweckmäßigsten Lösungen zu bewältigen wäre. Es handelt sich vielmehr um einen historischen, einen langfristigen Prozess tiefgreifender Wandlungen und Reformen in allen Bereichen. Dadurch erlangt der Sozialismus als reale Alternative zum Kapitalismus eine ständig höhere Stufe, wirken seine Vorzüge um so nachhaltiger auf das Leben der Menschen … Soviel steht fest, für uns gilt die in der Gründerzeit der DDR geprägte Losung: Vorwärts immer, rückwärts nimmer. (Stürmischer Beifall)<< Festansprache von Erich Honecker, Neues Deutschland, 09.10.1989
Eine Woche später wurde er abgesetzt.
Einen Monat später ist die Mauer gefallen…🎉
Das wird ja immer schlimmer, jetzt muss er schon Merkels abgedroschenen und gescheiterten Spruch rezitieren.
Fehlt nur noch die Merkel Raute!!
Genau, wie armselig ist das denn
Was sagte nochmal Altkanzler Schmidt über Politiker mit Visionen? Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen.
Eine Reform beinhaltet aber etwas positives.
Die Reformen der Spezialdemokraten bedeuten aber nur negatives.
Hat ja schon mal nicht funktioniert, dieser Ausspruch.
Was soll also schon schiefgehen….
https://wertkonservativesuedwest.wordpress.com/2024/11/10/dieselben-politischen-hasardeure-merkel-und-merz/
Drei Worte ,welche die Theorie ,es gäbe in der CDU etwas anderes ,als ,,Merkelianer“widerlegen!
Oder ist mir die Empörung der Nicht-,,Merkelianer“entgangen?🤔
Was ist denn das beschworene „das“ ? Kann er seine Formeln mit Leben, Inhalt, füllen?. Merkel drückte sich da auch immer, bis sie andeutete davon wäre schon viel geschafft.
So sagte Merz: „Und jetzt werden wir, liebe Freundinnen und Freunde, wieder Politik für die Mehrheit der Bevölkerung machen! Für die Mehrheit der Menschen in diesem Lande machen! Für die Mehrheit, die gerade denken kann, und für die, die auch noch alle Tassen im Schrank haben! Für die werden wir wieder Politik machen! Für den Mittelstand, für die Landwirtschaft! Die können sich darauf verlassen, dass wir an ihrer Seite stehen und wieder Politik für Deutschland machen, meine Damen und Herren! Und nicht für irgendwelche grünen und linken Spinner auf dieser Welt! Die sollen da draußen rumlaufen, aber die haben mit der Mehrheit der Bevölkerung gar nichts zu tun.“
Daher kommt also der alte Spruch ! Den Bock zum Gärtner machen !
Unsere Probleme sind alle Made bei Union und Powered by alias IM Erika !
Und ausgerechnet der einzig wahre Pinocchio der Union will uns mit Erikas Lebensweisen retten !
Das nenne ich mal echte Ironie !
Jetzt bekomme ich Angst !
IM Erika und Zensursula, die beiden gefährlichsten Frauen Europas. Leider merkt es der Doof-Michel nicht.
Und beide von der Union.
Die Sozen sind authentisch.
Die Grünen sind authentisch.
Die Linke ist authentisch.
Nur die Union ist es nicht.
Zeit für die authentische AfD!
Diese vielen Lügen ermüden. Wann hört endlich dieses wirtschaftliche Siechtum auf? Man bekommt den Eindruck, die pol. Verantwortlichen haben überhaupt keinen Bock darauf dieses Land wieder auf die Füsse zu stellen. Wieviel Arbeitslose sollen es noch werden?
Jo, dä Fritz trick jraad sing Sejel huh
Un e’ nimmp dich met, jedenfalls meint er et,
Un e’ verzällt sich fruh.
Om Projramm steht Seech oder Ungergang Un de Volkssturm sin de Omas gäje Rächs. Aber mer schaffe et nit.
So ähnlich schwafelte 1988 das SED-Polibüro vom Endsieg des Sozialismus.
Dann kam 1989….
wir sind jetzt in der Phase der „Wunderwaffen“ angekommen…
Woran erkennt man, ob ein Politiker lügt?
Seine Lippen bewegen sich.
Vielleicht wurde diese Rede von einer KI geschrieben, welche die Ironie dieses Spruches nicht erkennt. Merz tut es jedenfalls in seiner Blase ebenso wenig.
Ich glaub, ich weiß, welche Wähler er mit dem Merkelspruch ansprechen will: Ü80 und weiblich. Solche kenne ich. Das Einzige was denen an politischem Statement zu sagen einfällt: „Wir wollen „das“ nicht noch einmal erleben.“ Mit „das“ meinen sie natürlich das dritte Reich und die AfD. Wenn diese Wählergruppe noch alles ist, was die Union aufzubieten hat, kann es sich nur noch um Monate handeln.
Nö….Fritze….lass mal…..ich zumindest will weder mit Dir noch mit Angela irgendetwas schaffen…..
Sie „schaffen“ Deutschland…
„Der Kanzler ließ dabei seiner Fantasie freien Lauf und zeichnete das Bild eines modernisierten Deutschlands als eines Landes mit leistungsfähiger Infrastruktur, zuverlässig fahrenden Zügen, schnell fließenden Daten, sicherer Energie, der leistungsfähigsten konventionellen Armee in Europa und als weltweitem Vorreiter in Sachen Klimaschutz.“
War das ein Comedy-Gipfel???
Solange der Typ in der Rolle des Kandesbunzlers sich nicht vom Fetisch des „Klimaschutzes“ löst, bin ich raus aus dem WIR und dem GEMEINSAM.
Vor allem hat er offensichtlich kein Wort über Gesellschaft und Kultur in diesem „modernisierten“ Land verloren.
Er wird schon wissen warum.
Was will das deutsche Volk mit einem „technisch modernisierten“ Land ohne jede Souveränität, Identität und Seele?
Damit kann er Roboter begeistern, aber doch keine Heimatverwurzelten Menschen.
WIR SCHAFFEN DAS ……..
Diesen Satz kennen wir und seine Folgen sind nicht mehr zu übersehen. Er ist der Anfang vom Ende Deutschlands und das Merz DARAN arbeitet, kann auch jeder sehen, der noch bis 3 zählen kann!
Nur, dass Merz diesen Satz nun auch noch deutlich ausspricht, überrascht mich doch ein wenig!
Soweit ist es mit dem Baron von Merzhausen gekommen, er steht so mit dem Rücken zur Wand, dass er die alten Merkel Sprüche aus der Mottenkiste holen muss! Grade dieser Spruch „Wir schaffen das“ steht explizit für den Untergang dieses Landes!!
Ist es Merkel, die diese Aktionen gegen das Volk steuert? Seit dem es für Merz schwieriger wird, holt man diese Person wieder aus der Besenkammer, was mich dazu bringt! Merkel ist ehemalige DDR Anhängerin!
Sie kennt die Regularien der Stasi.
Aus „Politiker Hohlsprech“ ist „Wiederholsprech“ geworden. Sorry, Ich höre mir davon keinen Zehnetelmilimeter mehr an.