Wuppertaler Institut und Greenpeace beschreiben den Pfad zur planwirtschaftlichen Stromzuweisung
In Reaktion auf die gescheiterte Energiewende sprechen Politik und NGOs nun über die Bewirtschaftung der Knappheit. Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage.
Das Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie glaubt, die Lösung für die Probleme der deutschen Energienetze gefunden zu haben – zumindest jene Lösung, die den grün-sozialistischen Chefideologen der gescheiterten Energiewende vorschweben dürfte. In einer aktuellen Analyse stellen sich die Wuppertaler gegen den Ausbau von Gaskraftwerken, die das Stromnetz mit grundlastfähiger Energie stabilisieren könnten, wenn die Flatterstromquellen Windkraft und Photovoltaik wieder einmal nicht liefern.
Abhilfe soll eine flexible Steuerung der Nachfrage schaffen – das kann einmal Gewerbebetriebe oder auch Haushalte treffen, folgt man der Logik dieser sogenannten Klimawissenschaftler. Der Ansatz empfiehlt zur Schließung der erwarteten Versorgungslücken Energieeffizienz, den Ausbau der unbezahlbaren Speichertechnologie sowie den Einbau von Wärmepumpen.
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Vor allem aber werden private Verbraucher mit dem Einbau von Smart Metern, also digitalen Messsystemen, die die Versorger im 15-Minuten-Rhythmus über den aktuellen Verbrauch informieren, an eben jene Infrastruktur angeschlossen, die potenziell den Verbrauch abregeln kann, wenn in den Netzen Flaute herrscht. Das Institut zählt übrigens im weiteren Sinne zum Verantwortungsbereich des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums, einem grünen Zentrum der ökosozialistischen Revolution, wenn man so will (mehr dazu hier).
Sprechen wir von der Energiepolitik, so befinden wir uns in einem hermetisch abgeschlossenen Zirkel aus politischen Akteuren, Medien und staatszentrierten NGOs. Auftraggeber der Analyse des Wuppertal Instituts unter dem Titel „Flexibilität statt fossiles Gas“ war übrigens Greenpeace – immer in vorderster Front mit dabei im Kampf gegen die deutsche Industrie und den Wohlstand, der sich auf ihr begründet.
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Institutionen wie Greenpeace oder die Deutsche Umwelthilfe ist es zu verdanken, dass sich die Ideologie der grünen Transformation unter dem Label des Green Deal letztlich selbst auf der judikativen Ebene zu einem regelrechten Schlachtfeld zwischen ökonomischer Ratio und ideologischem Vernichtungskrieg entwickeln konnte.
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Doch die Stoßrichtung der Vorschläge des Wuppertal Instituts läuft auf genau dieses Prinzip der Mangelwirtschaft hinaus. Die Studie fasst das programmatisch zusammen: „Es braucht keine neuen mit fossilem Gas betriebenen Kraftwerke für den Regelbetrieb im Markt, wenn andere Flexibilitätsoptionen optimal ausgeschöpft werden.“ Geht es um zusätzliche Gaskraftwerke und eine sichere Stromversorgung mit Grundlast, bleiben die Feinde der Vernunft stur: „Neue Kraftwerke sollten nur für Backup-Zwecke gebaut werden, nicht für den Regelbetrieb.“
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Hinter dem technokratischen Fortschrittssound von „Digitalisierung“, „Flexibilisierung“ und „intelligenter Steuerung“ verbirgt sich letztlich die Idee, den Stromverbrauch zunehmend an die Schwankungen des Angebots anzupassen. Stärkere Digitalisierung und Steuerbarkeit des Stromverbrauchs durch Smart Meter, dynamische Tarife und flexible Laststeuerungen sollen bei Übernachfrage oder Unterangebot die Netze stabilisieren.
Das Institut argumentiert, Netzengpässe könnten künftig nicht allein durch den kostspieligen Ausbau der Infrastruktur gelöst werden, sondern durch eine „intelligentere Verteilung der Nachfrage“. Übersetzt bedeutet dies: Nicht mehr das Stromangebot folgt dem Bedarf der Verbraucher, sondern die Verbraucher sollen ihren Bedarf zunehmend dem volatilen Angebot von Windrädern und Solaranlagen anpassen. Was als technologischer Fortschritt verkauft wird, soll ausschließlich das sichtbare Scheitern der deutschen Energiewende überdecken. Die vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie betriebene rhetorische Parteinahme für eine öko-sozialistische Argumentation wirkt dabei voraufklärerisch. Sie erweckt den Anschein der Verbrämung einer politischen Katastrophe, die sich in Deutschland im Namen des Green Deal festgesetzt und eine regelrechte Armutsspirale in Gang gesetzt hat.
Selbstverständlich wagt sich das Institut nicht aus dem Schutz der Landespolitik. Und medial sagen sie nicht die Wahrheit, wenn sie im Ton der Digitalisierung und der Smart Grids philosophieren. Von einer offenen Regulierung der Nachfrage, von gezielten regionalen Abschaltungen oder der direkten Abtrennung privater Haushalte vom Stromnetz ist nicht die Rede. Gleichwohl wird der argumentative Boden bereitet, um künftig weitreichende politische Kompetenzen zur Steuerung und Bewirtschaftung von Haushalten und Unternehmen mit Strom zu legitimieren.
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Der Debattenbeitrag des Wuppertal Instituts hätte wohl in jedem anderen Land der Welt zu einem politischen Skandal geführt. Wer kommt auch auf die Idee, Versorgungslücken im Stromnetz durch quantitative Zuweisungen, Sperrungen oder, wie es beschönigend heißt, „intelligente Steuerung“ zu schließen und dabei eine grundlegende energiepolitische Reform konsequent zu verweigern?
Gewiss, man könnte einwenden, ein wenig Kuba habe noch keinem Land geschadet. Doch zur Verdeutlichung des Problems: Ein vom Staat, also letztlich vom Steuerzahler finanziertes Institut verweigert sich den naheliegenden Schlussfolgerungen, die sich aus den ökonomisch und gesellschaftlich verheerenden Fehlsteuerungen der Energiewende ergeben, und empfiehlt statt einer Rückkehr zur Vernunft beinahe unverhohlen die Bewirtschaftung von Haushalten und Unternehmen.
Dass diese voraufklärerische Leistung der Wuppertaler Klimaplaner nicht zu einem Medienskandal führte, bestätigt die Vermutung: Noch immer steht eine klimapolitische Mauer gegen die Sturmflut der Vernunft. Derweil operiert die politische Führung in Deutschland in einer von NGOs, staatsnahen Instituten, einer Scheinakademie und großen Teilen der Medien aufgespannten Matrix, deren Aufgabe im Wesentlichen darin besteht, den zulässigen Meinungskorridor zu definieren und zu verteidigen.
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Die kontrafaktische Energiepolitik und der mit ihr verbundene wohlstandszerstörende Umverteilungsmechanismus im Namen des grünen Gottes sollen mithilfe dieses Systems vor einer breiten öffentlichen Debatte immunisiert werden. Der Bevölkerung bleiben die tatsächlichen Kosten und Folgen der Energiewende auf diese Weise zum größten Teil verborgen oder werden rhetorisch mit zahlreichen Finten und Ablenkungsmanövern wie im Falle der vorliegenden Analyse überdeckt.
Man wird abwarten müssen, wie die Bevölkerung auf eine tatsächliche Bewirtschaftung von Strom reagiert, wenn es zum energiepolitischen Schwur kommt. Abregelungen und Kontingentierungen sind in Teilen der Wirtschaft bereits heute an der Tagesordnung. Die Vorstellung, Deutschland sei gegen großflächige Stromausfälle gefeit, gehört ins Reich der politischen Wunschbilder. Was im vergangenen Jahr in Spanien geschah, könnte auch hierzulande drohen – jederzeit.
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„Das Wuppertal Institut rät von Investitionen in grundlastfähige Gaskraftwerke ab und empfiehlt stattdessen eine flexiblere Steuerung der Nachfrage.“
Was ist der Unterschied zwischen Kuba, Venezuela und Deutschland?
Alle drei streben zum Sozialismus, aber in den ersten beiden Ländern ist es im Winter wenigstens warm.
Genossinnen und Genossen!
Endlich kapitulieren die imperialistischen Ideologen vor der historischen Gesetzmäßigkeit! Selbst in den Zentralen des Monopolkapitals bricht sich die planwirtschaftliche Vernunft Bahn. Wenn das Wuppertal Institut und Greenpeace nun die lenkende Stromzuweisung fordern, ist das das endgültige Eingeständnis: Das verfaulende, anarchische System der Ausbeuter ist pleite! Das Gezeter der feindlich-subversiven Kräfte kann nicht mehr darüber hinwegtäuschen, dass der Klassenfeind die absolute Überlegenheit der sozialistischen Planwirtschaft einsehen muss. Und das, meine Damen und Herren, ist die nackte Wahrheit – guten Abend!
Beschluss des Zentralkomitees wurde noch nicht gefasst. Dann erst ist Wahrheit verkündet.
Freunde und Genossen, das ZK der SED hat beschlossen, dass ab sofort Wartelisten bei Autos und Kontingente bei der Versorgung der Bürger mit Energie umzusetzen sind.
@ Kommentar aus der Gruft 06.06.2026 um 18:44 Uhr
Ich liebe diese Beiträge im Sozialistensprech. Ich kann sie gar nicht oft genug hier finden!
Ich auch. Aber anhand der thumbs-down ist zu sehen, dass die DDR-Stasi-Kommunisten gar nicht gern daran erinnert werden.
Wie super der Sozialismus funktioniert, sieht man z.Bsp. auf Kuba. Oder Venezuela. Um nur zwei rote Vorzeige-Paradiese zu erwähnen. Ich würde meinen, Doofland ist auf gutem Wege, in Bälde diesen beiden Ländern den Rang abzulaufen………….
2006: Wie schon zu Zeiten von Helmut Schmidt, Energie ist a) verfügbar b) bezahlbar und wird c) verantwortlich erzeugt. 2026 : Eine Behörde namens Bundesnetzagentur, die es 2006 noch gar nicht gab verwaltet mit über 3.000 „Beschäftigten“ den Mangel.
Mit einem grünen Ideologen, dessen höchstes Amt als Habecks Aktentaschenträger ihn schon maßlos überforderte.
Dieser „thinktank“ gehört dem Land NRW und ist damit politisch abschaltbar.
Ist Kuba erstmal befreit und der kapitalistische Wiederaufbau hat begonnen, kann man ja dorthin fliehen…
Malen Sie den Teufel nicht an die Wand!
Wieso Teufel? Ich habe mich auf Kuba mehrmals sehr wohlgefühlt.
Sie meinen wenn Kuba endlich wieder das Bordell der Amis geworden ist?
Es war weit mehr als das, Genossin.
Wie gut kennen Sie Kuba und seine Geschichte? Aber nicht nur die FDJ-Märchen über „Ché und Fidel“!
Ich lebe lieber im warmen Ami-Puff als dass ich im kalten islamistisch-kommunistischen Kalifat Germanistan vor mich hin vegetieren muss.
Da bin ich aber froh, daß ich in einem uralten Haus lebe, daß noch über einen Küchenherd und mehrere Öfen verfüget zum heizen,kochen und backen mit Holz!
Bis wg. Heizungsgesetz der Kamikehrer den Kamin vernagelt und es dann für unbewohnbar erklärt wird.
Frieren in der Höhle für das Klima. Viel Spaß!
Das könnte einige Leute die in der DDR aufgewachsen sind an die leeren Regale in den Konsum-märkten erinnern.
Stelle ich mir als Wessi so vor…
Dann werden natürlich auch nur Gehälter für die Zeiten gezahlt, in denen effektv gearbeitet wurde. Das wird lustig.
Sollte man das Projekt ausprobieren, würde eine enorme Teuerung die Folge sein. Die Netzversorger sind auf Profit aus. Die gelieferte Menge würde sich reduzieren. Selbst die Entschädigungen für Überschuss ohne Abmahme würden wegfallen. Zwei unterschiedliche Interessenslagen, bei denen der Verbraucher hintenansteht.
Probleme werden künstlich erschaffen um Dystopien & Ideologien zu folgen mit dem einkassierten Geld anderer Leute. Man kann auch von einer finanziellen Umverteilung von unten nach oben sprechen, ohne „härtere Begriffe“ zu wählen. Hat alles im Kern mit Realpolitik nix zu tun.
Unsere Energiepolitik ist die moderne Form des Morgenthau Plans.
Wir werden zum Agrarland, oder noch eher zum Bananenstaat, nur das hier auch mit Klimawandel noch kleine Bananen wachsen.
…und wir gehen mit den Hühnern zu Bett. Mehl wird wieder direkt in Windmühlen gemahlen, dann brauchen wir dafür erst gar keinen Strom. 😂🤣
Wo ist da das Problem? Das wäre bestes konservatives Leben. Und konservatives Leben wollen wir alle, sonst würden wir ja nicht die AfD wählen.
Mißverständnis: Ich wähle AfD, weil ich so konservativ leben will wie vor 25 Jahren. Also ohne diese blödsinnigen Vorschriften.
Bin gespannt welche NGO oder Gewerkschaft als erstes Schreit, wenn die Arbeitnehmer am Feiertag Mittag in die Fabrik sollen weil jetzt gerade genügend Strom da ist.🤦🏻🤦🏻🤦🏻🤦🏻
Paßt zusammen
https://monde-diplomatique.de/artikel/!5878384
Nun, Sozialismus und Dummkeit sind zwei Medallien der gleichen Seite – oder so ähnlich …
Die sind nicht dumm, sondern moralisch verkommen, was weitaus schlimmer ist!
Nun, gut, so kann man es natürlich auch sehen.
Allerdings ist die AfD nicht rechtsextrem – sie hat nur extrem oft recht.
Alles ist besser als die AfD
@Teil II: Werden Sie bezahlt so etwas zu schreiben, oder haben Sie sich einfach nur hierher verirrt?
Die AgitProp-Brigade der Stasi-SED hat heute wieder Hetz- und Sabotage-Manöver.
Ist hier nur die rechtsextreme Einheitsmeinung erlaubt?
Begründung bitte und klau nicht immer Nicks!
Stehen die lustigen Bildchen auch in Deinem Personalausweis als Name? Was sagt eigentlich Dein Vormund dazu?
Wenn du nicht dumm bist, kannst du dir die Begründung selbst geben.
Für Dich schon….besonders im Winter ohne Strom im Kalten sitzen!
Ich freu mich drauf….
Das ist sachlich falsch. Begibt man sich auf dein Niveau herab ist die AfD ja mit den Nazis gleichzusetzen (was angesichts ihrer Russland-Nähe schon unsinnig ist). Die unzweifelhaft von China gesteuerten Handlungen der Klimaindustrie wären demnach dem Maoismus zuzuschreiben. Auf das Konto der Nazis gehen ca. 45 Millionen Tote, während der Maoismus 60 Millionen Tote zu verantworten hat.
Somit ist klar erwiesen, dass die jetzigen maoistischen Entscheidungsträger noch schlimmer als die AfD sind – selbst wenn man deinen tumben Plattitüden folgt. Selbstredend wissen wir aber, dass du diesen Nachweis intellektuell nicht einmal erfassen kannst und daher weiter unqualifizierte Verbalinjurien absondern wirst.
„noch schlimmer als die AfD…“
Na das nenne ich Einsicht!
Ehrlich, das soll besser sein?
https://monde-diplomatique.de/artikel/!5878384
Na dann frier mal schön im Winter. Übrigens: Ohne Strom funktionieren auch kein Handy oder Internet.
Immer noch besser als in Armut dahinsiechen. Ihnen gönn ich es von Hetzen
Wuppertal ist in NRW, und da sind nächstes Jahr Landtagswahlen. Deswegen, liebe linksgrüne Ökosozialisten, erzählt laut und deutlich, was ihr wollt! Dann werden wir sehen, was an der Wahlurne passiert.
Wenn Du merkst das Du dich in einer Sackgasse befindest gehe auf jedenfall bis zum Ende und kehre dann erst um wenn es nicht mehr weitergeht.
Wenn die Kräfte dann nicht mehr reichen: Pech gehabt.
Ein Staat, der diesen Minderheiten Ideologien Förderung gewährt und Einfluss einräumt, das ist ein totalitärer Unrechtsstaat.
Wuppertaler Institut? Institut von Hege Lindh, SPD und Haldenwang, CDU?
Dummheit ist heutzutage massenhaft anzutreffen.
Dietrich Bonhoeffer, 1906-1945, Theologe, Widerstandskämpfer, schreibt, daß Dummheit ein gefährlicherer Feind des Guten ist als Bosheit.
Näheres auf der Webseite der Bonhoeffer-Niemoeller-Stiftung
Das größte Problem dürfte sein, dass sich hinter diesen Instituten nicht mehr Ingenieure und erfahren Betriebswirte befinden, sondern Aktivisten und Expolitiker der linken Parteien. Die lassen Artikel nach ihren Wunschdenken schreiben und haben null Erfahrung, was die Technologie dahinter angeht. Für die Bevölkerung ist das ein Täuschungsmanöver, dass Bürger in scheinbare Sicherheit wiegen soll.
Wenn es dann aber losgeht mit Stromausfällen, kommen die beliebten Ausreden.
Es braucht sich keiner also wundern, wenn wir schon bald hohe Arbeitslosigkeit und Verzweiflung erleben. Hoffe, wenigstens erinnert man sich an die Schuldigen. Aber das ist historisch meist anders gelaufen.
müsste es nicht beschreiten ( mit t ) den Pfad …..heissen ?
Greenpeace und die Kader von DUH? Nur die Amish sind noch puritanischer und radikaler, dafür erheblich sympathischer sowie weniger demagogisch und staatlich durchfinanziert. Außerdem haben sie die schickeren Kutschen.
„Den Sozialismus in seinem Lauf, halten weder Ochs noch Esel auf“. Na, dann kontigentieren wir mal den ÖRR, dann alle Fanatiker dieser Theorie mit gutem praktischen Beispiel an erster Stelle (grüne, rote, schwarze Politiker einschl. deren Wähler). Liebe E-Auto Fahrer, nen nicht E-Fahrrad reicht auch und Wärmepumpen bekommen eine andkurbel. OK? Satire aus aber ich kenne das Thema Strom – kein Strom aus anderen Ländern. Verzichtet freiwillig auf diese Erfahrungen.
Das ist die offensichtlich die progressive Art der Vertreibung aus der Heimat. Die Dummheit hat mittlerweile Ausmaße angenommen, dass eine Flucht aus Deutschland alternativlos erscheint.
Wer oder was ist das Wuppertaler Institut? Ich vermute, intellektuelle Tiefflieger (Geisteswissenschaftler), die vom Staat alimentiert werden
Zero Covid, Zero CO2, Zero Hirn => totalitäre Planwirtschaft