„Interne Turbulenzen“
Bei Personalversammlung: Harsche Kritik an Wirtschaftsministerin Reiche von eigenen Mitarbeitern
Im Bundeswirtschaftsministerium wächst der Unmut über Ministerin Katherina Reiche: Mitarbeiter kritisieren hohe Belastung, externe Stellenbesetzungen und eine als unfair empfundene Sparpolitik zulasten der Fachabteilungen.
Im Bundeswirtschaftsministerium ist es am Dienstagmorgen zu deutlicher Kritik aus den eigenen Reihen an Ministerin Katherina Reiche (CDU) gekommen. Anlass war eine Personalversammlung, über die das Handelsblatt unter Berufung auf Teilnehmer berichtet. Im Zentrum standen Vorwürfe zur steigenden Arbeitsbelastung, zur Personalpolitik sowie zum Umgang mit internen Ressourcen.
Bereits zu Beginn der Veranstaltung sprach die Vorsitzende des Personalrats, Viktoria Ludwig, grundlegende Probleme an. Sie warnte davor, dass sich die Situation im Haus zunehmend auf die Gesundheit der Beschäftigten auswirke. „Die internen Turbulenzen wiegen schwer“, erklärte sie weiter. Neben der hohen Belastung wurde insbesondere die Besetzung von Stellen kritisch thematisiert.
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Laut Ludwig würden immer häufiger externe Kräfte eingestellt, darunter Personen aus dem Umfeld der CDU oder der Unionsfraktion. Dies betreffe nicht mehr nur klassische Leitungspositionen, sondern reiche inzwischen bis in darunterliegende Ebenen hinein. Besonders hervorgehoben wurde dabei der Leitungsbereich, in dem rund 30 neue Mitarbeiter tätig sein sollen.
Aus Sicht des Personalrats überschreitet diese Entwicklung ein vertretbares Maß. Die Praxis nehme internen Mitarbeitern Aufstiegsmöglichkeiten und verstärke den Unmut im Haus. Zusätzlich wurde kritisiert, dass Einsparmaßnahmen vor allem die Fachabteilungen träfen, während die Führungsebene weitgehend verschont bleibe. „Für mich stellt sich die Frage: Wer soll mit gutem Beispiel vorangehen in dieser schwierigen Situation, wenn nicht die Hausleitung?“, erklärte Ludwig.
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Reiche reagierte im Anschluss auf die Vorwürfe und zeigte sich grundsätzlich offen für Kritik. „Damit kann ich gut leben, das ist das Ziel und Wesen einer solchen Veranstaltung.“ Zugleich verteidigte sie zentrale Entscheidungen. Die hohe Arbeitsbelastung sei Ausdruck der angespannten wirtschaftlichen Lage: „Wir können uns dem auch nicht entziehen.“ Zwar räumte sie ein, dass externe Einstellungen nicht überhandnehmen dürften, betonte jedoch: „Es gibt Fälle, da müssen wir uns extern verstärken.“
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Den Vorwurf mangelnder Wertschätzung gegenüber internen Fachkräften wies die Ministerin zurück: „Ich habe genügend Gelegenheit, Fachwissen anzufragen und in den Austausch zu kommen.“ Gleichzeitig führte Reiche aus, dass ein direkter Austausch mit allen rund 2000 Beschäftigten eben nicht möglich sei.
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Reiche hätte die ganzen von Robert installierten Leute an ihrem ersten Amtstag feuern sollen. Wenn sie keine eigenen Leute als Ersatz organisieren kann muss sie halt extern vergeben oder Bereiche streichen.
Habecks Beamte haben sich im Ministerium bestimmt „festgeklebt“.
Aber nicht mit beiden Händen. Sie können ja noch Reformentwürfe an linke Medien durchstechen.
Und wenn schon. Der Chef bestimmt; oder er wird untergehen.
„Laut Ludwig würden immer häufiger externe Kräfte eingestellt, darunter Personen aus dem Umfeld der CDU oder der Unionsfraktion.“
Habeck hat es vorgemacht, wie es geht. Damals kamen die Beschwerden aus den anderen politischen Lagern. Was entscheidend ist: Wird das Bestenausleseverfahren eingehalten? Wenn die Besten von außen kommen, ist alles in bester Verfassung!
Wie hat Ricarda gesagt.
Hauptsache man redet irgendwas, egal wen das Thema verfehlt ist!!!!
Wichtig ist das man redet!
So ihre eigenen Worte damals.
Da wundert es keinen, den so kann keine Registrierung funktionieren.
Und das Kasperl Theater geht mit tosendem Applaus weiter.
„… 9000 Arbeitsstunden für eine „strategische Topmanagement-Beratung““
Meine Güte, bei einer 40-Stunden-Woche wären das 225 Wochen, also über 4 Jahre für den Sandkasten. Das kannst niemandem mehr erklären.
Da arbeitet ja nicht nur einer, das sind einige hochbezahlte „Spezialisten“.
Schließlich muß die Vetternwirtschaft weitergeführt werden
Irgendwie habe ich in Erinnerung, dass ein gewisser Herr Robert Habeck das Ministerium flächendeckend mit Grünlingen besetzt hat, nachdem er ins Amt kam. Jetzt maulen eben diese Leute mit vorwiegend grünem Parteibuch, hohen Moralvorstellungen, aber offensichtlich geringem Arbeitsethos, dass ein anderer Wind weht, und auch wieder Leute ausgetauscht werden. Interessant.
Richtig. Bereits als klar war, dass es keinen grünen oder SPD Wirtschaftminister mehr geben würde, haben die ersten schon versucht sich andere lukrative Stellen zu suchen. Offenbar war da aber nicht mehr viel im Angebot.
Ist logisch: jeder normal denkende Arbeitgeber ist nicht so sehr an Grünlingen interessiert.
Obwohl ich diese Frau nicht mag, kann ich die „Mitarbeiter“ nur verstehen, wenn sie wegen der Parteizugehörigkeit Widerstand leisten möchten. Es sind die Gewerkschaften, die den Widerstand organisieren. Daher würde die AfD massiven Widerstand in den Behörden entgegenschlagen. Die AfD braucht eine Gewerkschaft! Dringend! Die politischen Gewerkschaften schwächeln; viele Mitglieder verlassen die Sippe, also zeitnah eine Alternative gründen!
Also was jetzt?
Ist es nicht gut, dass „die Politiker“ mal was arbeiten müssen, oder ist es jetzt wieder gemein, weil bei ihnen gespart wird?
Als Ministerin würde ich mich nicht äußern. Interne Angelegenheiten. Säubern wäre die Parole. Erst einmal, einen zweiten Büroleiter installieren. Mal schaun, wie der Erste reagiert. Einfaches Einmaleins in den Ämtern. Siehe Habeck.
„Laut Ludwig würden immer häufiger externe Kräfte eingestellt, darunter Personen aus dem Umfeld der CDU oder der Unionsfraktion.“
Liebe Frau Ludwig, wenn die AfD so etwas vor haben sollte, nennt UnsereDemokratie es „Machtergreifung“, also nennen Sie es bitte auch beim Namen, dann verstehen es alle Bürger… (Und vielleicht sogar Frau Reiche???)
Bei Tichyseinblick.de steht ein bisschen mehr drin! So beschweren sich Grüne Beamte, die unter Robert Habeck an ihren Posten gekommen sind. Wir nennt man so etwas? Richtig, absolute Korruption nennt man so etwas!
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/zoff-im-wirtschaftsministerium/
Wie war das mit dem Teich und den Fröschen?
Externe Leistungsvergabe, v.a. Strategieberatungen, jedoch halte ich für grundfalsch, ich mache das immer umgekehrt. Externe (sind eh meistens teurer) streichen, Aufgaben internalisieren – diese machen dann die vorhandenen MA mit, kommen endlich in Schwung und lassen all den unproduktiven Blödsinn (meist Externe nur zu „steuern“), mit dem sie sich vorher beschäftigt haben, von alleine sein.
Positiver Nebeneffekt: Wem es zu viel wird, der bewirbt sich weg und kündigt von allein. Win-win for all: Die Bremser und Lamentierer sind weg, und die MA erfreuen sich wieder an den Erfolgen, die sie selbst geschaffen haben.
Grundsätzlich stimme ich zu. Im Fall Reiche geht es jedoch nicht um die freie Wirtschaft. Es geht um die Durchsetzung, bzw. Ausbremsung der eigenen Überzeugung. In der freien Wirtschaft würde ein Mitarbeiter der sich zur Konkurrenz bekennt, vor die Tür gesetzt.
Beamte in Ministerien und Verwaltung und Arbeit? Scheint mir ein Oxymoron zu sein!
Wie wunderbar. Wer Habecks gestümper bei dessen Amtsübernehme huldigt kann nicht genug oben drauf bekommen. Wirtschaft und CDU waren noch nie so weit entfernt wie seit Kriegsende. Bitte weiter so…
In USA ziehen die ganzen Angestellten aus, wenn das Regime wechselt.
Wird halt eng für das grüne Volk.
Das muss dieser ominöse Umbau des Rechtsstaates sein vor dem die Altnazis immer warnen, wenn die AfD die Regierung übernimmt.
Ich dachte Beamte, die rumzicken, dürfen bei vollem Pensionsverlust in den Ruhestand versetzt werden ?
Achherrje….jetzt sollen die zwischen Frühstück, Kaffeepause,Mittagessen und Feierabend auch noch Arbeiten,….das geht ja gar nicht !!! 🙂
Den durch Vetternwirtschaft gedemütigten Mitarbeitern empfehle ich, bei der nächsten Bundestagsqual die AfD zu wählen.
Diese Reaktion zeigt nur, dass Reiche alles richtig macht.
„Fachabteilungen“, der war gut 😂
Auf der Personalversammlung macht also der links-grüne Filz seinem Ärger Luft. Ich würde jeden, der sich beschwert, auf einen unwichtigen Posten ohne Einfluss oder in eine Outplacementstruktur entsorgen. Kleine Büros, keine Klimaanlage und wenn‘ s sein muss, auch ohne Fenster. Sie können ja kündigen, wenn ihnen das nicht passt.
An ihrer Stelle, würde ich mir den Personalchef vorknöpfen und auf Linie bringen. Falls inkompatibel, in den Keller befördern und einen „Soldaten“ benennen. Ganz einfach und legitim; egal, wie die Gewerkschaft in diesem Sauhaufen agiert. Befehl ist Befehl: So marschiert der Beamtenstaat. PUNKT.
Oh, da jaulen die Grünen auf. Wo war der Aufschrei, als Habeck über 200 seiner Leute ins Wirtschaftsministerium eingeschleust hat? Mimimi….. Hohe Arbeitsbelastung im Ministerium? Hahaha, geht an die Arbeit, Merz hat doch gesagt, dass ihr zu wenig arbeitet. „Laut Ludwig würden immer häufiger externe Kräfte eingestellt, darunter Personen aus dem Umfeld der CDU oder der Unionsfraktion.“ Na sowas, wenn soll Frau Reiche denn einstellen? GRÜNE ? Euch sollte man alle rausschmeissen, ihr Vollversager.