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Deutschlands UN-Niederlage und die Schuldzuweisungen: Wer hat nun wirklich versagt?

Deutschland verliert bei der UN-Sicherheitsrats-Wahl historisch. Dafür sucht jetzt jeder die Gründe, die ihm in den Kram passen. Hätte sich Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat mit Millionenzahlungen an Dritte-Welt-Diktaturen erkaufen sollen?

Lange Gesichter bei der deutschen UN-Delegation in New York. (IMAGO/ZUMA Press Wire)

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Erstmals verliert die Bundesrepublik bei einer Bewerbung für einen nichtständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Jetzt findet jeder seinen eigenen Erklärungsansatz für diese historische deutsche Niederlage. Vielen Äußerungen zufolge ist daran das oder derjenige schuld, den man sowieso schon nicht mag.

So begründet Außenminister Johann Wadephul die Niederlage der Bundesrepublik öffentlich mit dem russischen Einfluss in der UN. Andere meinen, es sei das Engagement für Israel gewesen, das Deutschland die nötigen Stimmen gekostet habe. Und während manche auf Annalena Baerbock zeigen, richten andere ihren Blick auf Friedrich Merz – etwa auf seine Aussagen zum Iran-Krieg und zum Völkerrecht.

Wahrscheinlich ist an all dem jeweils etwas dran – aber auch nur etwas. Nur einen einzigen Grund für eine solche Niederlage zu identifizieren, greift sicher zu kurz. Doch genau das ist jetzt politisch opportun. Die Grünen-Außenpolitikerin Agnieszka Brugger ist sich jedenfalls sicher: „Diese blamable Niederlage Deutschlands geht auf das Konto von Kanzler Merz und Außenminister Wadephul“.

„Wer bei der Verteidigung der regelbasierten Ordnung in einer Welt wie dieser mit Schweigen auffällt und angesichts eskalierender Krisen mit dem Rotstift bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe antwortet, verspielt Deutschlands Ansehen und Verantwortung in der Welt“, erklärt die Bundestagsabgeordnete gegenüber ThePioneer.

Dass es den Staaten der Welt um das Völkerrecht ging und sie Deutschlands angebliche Abkehr davon bestrafen wollten, ist eine opportune Erzählung – und vielmehr nicht. Vielleicht mögen die schnellen Äußerungen von Friedrich Merz zur Unbrauchbarkeit des Völkerrechts zwar richtig, aber unklug gewesen sein, vielleicht trägt mancher ihm die Unterstützung für Israel nach.

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Gleichzeitig wurden Länder wie Simbabwe oder Kirgisistan in den Sicherheitsrat gewählt. Länder, die eng mit Russland verpartnert sind und dessen Krieg in der Ukraine politisch auf die eine oder andere Art unterstützen. Hier scheint deren Haltung zum Völkerrecht und zu völkerrechtswidrigen Angriffskriegen dann keine Rolle gespielt zu haben.

Auch der Vorwurf, dass die Kürzung der deutschen Entwicklungshilfe für die Niederlage verantwortlich sei, wirft eher Fragen an jene auf, die ihn erheben: Hätte sich Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat mit Millionenzahlungen an Dritte-Welt-Diktaturen erkaufen sollen? Sollen wir Steuergeld in der Welt verteilen, um bei Gremienwahlen zukünftig wieder die Nase vorn zu haben? Ein auf vielen Ebenen absurdes Verständnis der Sache.

Auch die Erzählung des russischen Einflusses in der UN ist opportun, aber überdreht: Sicherlich hat Russland kein Interesse daran, Deutschland im Sicherheitsrat zu haben. Sicher hat Moskau dagegen lobbyiert. Aber der Einfluss Russlands innerhalb der UN sinkt seit Jahren, meinen Beobachter.

Viele zeigen jetzt auch auf die deutsche Unterstützung für Israel als entscheidenden Grund für die Niederlage im UN-Sicherheitsrat. Schaut man sich jedoch die Haltung des deutschen Konkurrenten Österreich an, zerfällt auch diese Erzählung in weiten Teilen. Es stimmt zwar: Gerade zuletzt stellte sich Österreich, etwa in einer Rede der Außenministerin Meinl-Reisinger vor den Vereinten Nationen im September vergangenen Jahres, performativ gegen die israelische Kriegspolitik in Gaza.

In wichtigen UN-Abstimmungen rund um den Krieg im Gazastreifen seit 2023 stimmte Wien aber vielfach proisraelischer ab als Berlin. Und performative Statements gegen Israel – die hatten auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Außenminister Johann Wadephul im vergangenen Jahr gern geliefert.

Der diplomatische Veteran Wolfgang Ischinger, ehemals bundesdeutscher Botschafter und Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, sieht derweil eine deutsche Politikerin in der Verantwortung, jedenfalls in der Mitverantwortung: Annalena Baerbock. Ihre Installation auf dem Posten der Generalversammlungs-Präsidentin in einem sehr unschönen Manöver habe viele Diplomaten irritiert, drückte Ischinger aus. „Der Vorgang im letzten Jahr, bei dem die jetzige Präsidentin der Generalversammlung, sich dieses Amt so geschnappt hat, hat natürlich in New York bei den 200 professionellen Botschaftern nicht gerade neue Sympathien für Deutschland ausgelöst. Das muss man bitte auch zur Kenntnis nehmen“, sagte der Diplomat gegenüber Welt.

Das hört man auch aus der CDU: Hier zeigt man öffentlich und nicht öffentlich gerne auf Annalena Baerbock. Die Außenpolitikerin Tijen Ataoğlu erklärt ThePioneer mit Blick auf Baerbocks Zeit im Auswärtigen Amt: „Viele Partner haben Deutschland in der Zeit nicht als gestaltende Führungsnation, sondern als unsicheren und oft widersprüchlichen Akteur wahrgenommen.“ Die Nichtwahl sei ein Ausdruck dieses Vertrauensverlustes.

Aber ist das unter Friedrich Merz jetzt so anders? Die „Außenpolitik aus einem Guss“, die Wadephul und er liefern wollten, war jedenfalls gelegentlich eher misslungen. Und während die Installation Baerbocks auf Kosten der international geschätzten und respektierten deutschen OSZE-Diplomatin Helga Schmid sicherlich Porzellan zerschlagen und für Irritationen gesorgt hat – als alleinige Begründung für diese Niederlage taugt auch das nicht. Mit Johann Wadephul sitzt immerhin Baerbocks damalige Opposition jetzt im Auswärtigen Amt. Und: Die CDU hatte Baerbocks Entsendung nach New York selbst zugestimmt und schließlich veranlasst.

Also Wadephul und seinem Chef, dem Bundeskanzler Friedrich Merz, stattdessen die Schuld geben? Das trifft es schon eher, aber auch nicht ganz. Sicherlich war das erratische Auftreten unseres „Außenkanzlers“ auch kein gutes Argument für eine Wahl Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat. Erst hü, dann hott – erst für den US-israelischen Angriff auf den Iran, dann lautstark dagegen, erst für Israels Krieg in Gaza, dann lautstark dagegen – inspiriert halt niemanden dazu, viel Vertrauen zu schöpfen. Und verprellt auch verlässlich beide Seiten eines polarisierten Streitthemas.

Dazu kommt: Deutschland bewarb sich für die gestern verlorene Wahl erst spät. 2019 warf Berlin unter Außenminister Heiko Maas seinen Hut in den Ring. Die europäische Konkurrenz aus Lissabon und Wien lobbyierte schon seit 2013 beziehungsweise 2014 für ihre Kandidaturen. Die Bundesrepublik war jedoch in der Zwischenzeit bereits in dem Gremium vertreten, nämlich 2019/20.

Sicher ist: Diese Niederlage ist historisch für die Bundesrepublik Deutschland. Kandidierten Bonn beziehungsweise Berlin in den vergangenen Jahrzehnten, wurden sie auch gewählt – nun erstmals nicht. Faktisch gesehen ist der Schaden überschaubar. Ein nichtständiger Sitz bedeutet keinen massiven globalen Machtzuwachs, und das dauerblockierte Gremium des Weltsicherheitsrats hat auch an internationaler Bedeutung eingebüßt. Für unseren „Außenkanzler“ ist es allein wegen seines Nimbus eine herbe Niederlage.

Und sich dem „globalen Süden“ pathetisch an den Hals zu werfen – der sich oft genug aus Bananenrepubliken und Dritte-Welt-Diktaturen zusammensetzt – hat wohl auch nichts genützt. Weder die deutschen Versprechungen, noch unter Olaf Scholz gegeben, die UN-Gremien im Sinne „globaler Gerechtigkeit“ zu reformieren und dem „globalen Süden“ eine stärkere Stimme zu geben, noch die immer noch massiven Zahlungen an Entwicklungshilfe oder die performativ hochgeschraubten Beiträge an die Vereinten Nationen selbst. All das darf und sollte man überdenken – ganz grundsätzlich.

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46 Kommentare

  • Beim ESC war es doch ähnlich. Deutschland bezahlt das meiste Geld und bekommt die wenigsten Stimmen. Und Baerbock war ja so beliebt bei der UN, dass es für die Stimmabgabe gegen Deutschland bestimmt noch zusätzlichen Antrieb gab. Bei der Fußball WM haben wird dann zwar die größte Regenbogenbinde, kassieren aber dafür die größten Niederlagen.

    • „Deutschland bezahlt das meiste Geld und bekommt die wenigsten Stimmen.“
      .
      Vielleicht sollten wir es wie die Schweizer machen …. einfach mal raushalten …
      .
      Das spart auch viel Geld.

    • Hinweis: Wer wissen will, wie es sich mit „ähnlich“ und um „das meiste Geld“ (!) in Wahrheit verhält, kann sich unter
      https://www.merkur.de/boulevard/so-viel-zahlt-deutschland-fuer-den-eurovision-song-contest-zr-94309084.html
      recht kompakt einen eigenen unverfälschten Eindruck verschaffen.
      Und was Deutschlands Alimentierung der UN betrifft … bitte, hier:
      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101282372/un-sicherheitsrat-so-viel-zahlt-deutschland-fuer-die-un.html
      (Pardon vielmals für die t-online-Quelle)
      ESC- und UN-Finanzierung und dann auch noch WM-Teilnahmen in einen Topf zu werfen ist demnach – gelinde gesagt – Waschweibergeschwätz 🙂
      Aber … immerhin unterhaltsam *g*

      • wer stalkt jetzt bitte wen ? Sie sind krank.

    • Wer im eigenen Lande die innere UND äußere Sicherheit für die eigenen Menschen FREIWILLIG als Politiker aufgab, sollte den UNBEDEUTENDEN Deko-Posten für die „Sicherheit“ anderer Länder NICHT bekommen.

      Außerdem entscheiden sowieso seit 80 Jahren NUR 5 Atommächte nach EIGENEN Spielregeln.

      Wen interessiert daher wer Schuld daran hat, bei einer Wahl wo eben NICHT das Ergebnis VORHER feststeht.

      Ob nun Joe, Anna oder Merzowitsch, wen juckt es in einer tw. korrupten, antisemitischen und total unfähigen teuren Institution einen Posten zu bekommen oder eben nicht. Relevanter ist es NICHT teil davon zu sein, würden manche sagen

  • Für mich stellt sich viel mehr die Frage, was ein Land, das nicht mal die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gewährleisten kann, sondern vielmehr diejenigen, die die Ursachen der steigenden Kriminalität benennen, verfolgen und ausspionieren lässt, in einem „Sicherheitsrat“ zu suchen hat.

  • Wer hat versagt?
    Alle deutschen Regierungen seit Angela Merkel.
    Ganz vorne dabei die Grünen, namentlich Annalena Baerbock

    • Ich kann das Wort versagen nicht mehr hören! Es ist kein versagen, es ist alles so gewollt! Von versagen kann man reden, wenn man es wenigstens versucht hätte, was aber niemals der Fall war!

  • Meine Erklärung dazu, so wie sich die deutsche Politik verhält, hält man uns im Ausland in sehr weiten Teilen für verrückt. Egal ob Energiepolitik, Zuwanderungspolitik, Wirtschaftspolitik….das will wohl keiner haben. Erschrocken sieht man im Ausland, was aus dem ehemals prosperierenden Land geworden ist und der gesunde Menschenverstand sagt, besser nicht mit denen.

  • Evtl. haben die anderen Staaten am Beispiel Annalena erkannt, wie sinnlos ein Beitrag Deutschland als nicht ständiges Mitglied im UN Sicherheitsrat gewesen wäre…

  • Versagt haben unsere Politiker mit der links-grünen Politik der Bevormundung und UvdL in Brüssel mit ihrer links-grünen Politik der Verbote.

    • Genau! Da hat es offensichtlich auch nichts genützt, dass Merkel grade wieder mit der UN- Klima Agenda durch die Lande tourt….

  • Ich habe gerade gelesen, wir würden das 30fache von dem zahlen was wir eigentlich müssten. Wie kommen wir eigentlich dazu. Wo hier Brücken marode sind und gar einstürzen. Renter wissen nicht wie die über die Runden kommen….und wir überweisen das 30fache von den was wir müssten. Ich bitte um Überprüfung….denn ich mag es nicht glauben.

    • Wie wir dazu kommen? Wir retten damit die Welt:
      „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ (angebl. Joschka Fischer)

    • Weil unsere Bezahler denken, mit der Bezahlung für irgendwas (und da meine ich bei weitem nicht nur den UNBeitrag) steigt auch ihr Ansehen, aber das genaue Gegenteil ist der Fall, es steigt nur die Verachtung für Deutschland, Aufgrund unserer unfassbaren Dämlichkeit…

  • Verstehe das Anspruchsdenken nicht. Wahl ist Wahl.

    • Vielleicht hilft ja Angela noch mal aus und teilt der UN mit, dass die Wahl „unverzeihlich“ war und sofort rüchgängig gemacht werden muss. Im Inland – wo „unsere Demokratie“ herrscht – hat das ja schon mal geholfen.

    • Fällt vielleicht dem Ein oder Anderen in D schwer, da sie gewohnt sind nicht passendes passend zu machen?

  • Eigentlich heißt es ja: wer sucht, der findet – ich befürchte das wird nix mit dem Finden, weil die Erkenntnis zu hart für das Personal wäre.
    Ich hätte mich gewundert, wenn Deutschland den Sitz bekommen hätte. Deutschland ist in den letzten 2 Jahrzehnten so oft falsch abgebogen, daß es sich mit vielen „Freunden“ verscherzt hat für lange Zeit.
    Ob die Wahl Portugal und Österreich in seiner jetzigen Zusammensetzung besser ist, ich befürchte nein, aber wir werden sehen

  • Ich denke, es ist Zeit für „Germany first“, wozu aus meiner Sicht eine Offensive für die direkte Demokratie und die staatliche Neutralität Deutschlands gehört.
    Weiterhin muss sofort eine bildungspolitische Revolution an den Schulen und Universitäten für die Chancengleichheit aller Schüler & Studenten ohne jegliche politische Beeinflussung durchgesetzt werden, mit dem Ziel, in 10 bis 20 Jahren wieder viele Schul- und Studienabsolventen mit weltweit gefragten Kenntnissen und Wissen hervorzubringen. Und um dies finanziell abzusichern ist es notwendig die Annullierung bzw. drastische Reduzierung der Zahlungen an in- und ausländische NGO’s (siehe „551 Fragen“) sicherzustellen.
    Danach haben wir wieder Chancen einen würdigen Platz in der UN und in
    der Welt selbstbewusst einzunehmen, ohne mit Zahlungen Bestechungsversuche für die Platzierung unternehmen zu müssen. Mit dem dann wieder erreichten Selbstbewusstsein sind dann solche Ergebnisse kein Wort mehr wert.

  • UN-nicht-Wahl redlich verdient…

  • Kein Sitz – kein Geld. Erst recht nicht für sowas wie UNRWA.

  • Naja, dafür mischt der Adler bei der WHO, NATO, EU prima mit – somit braucht es keinen „Sicherheitsrat“, alles ist sicher unsicher.

  • Deutschland zahlt und zahlt an alle möglichen Organisationen und bekommt immer nur den Mittelfinger gezeigt. Ich denke, da gibt es so einiges an Sparpotential.
    Und jetzt noch die Frage, was mit Annalena passiert, wenn sie ihren Posten wieder abgeben muss. Haben wir sie dann wieder in der Bundespolitik am Hals?

  • Baerbock hat wohl den Rest gegeben!

  • „Andere meinen, es sei das Engagement für Israel gewesen, das Deutschland die nötigen Stimmen gekostet habe.“ – JA!

    „So begründet Außenminister Johann Wadephul die Niederlage der Bundesrepublik öffentlich mit dem russischen Einfluss in der UN.“ – NEIN!

    „Der diplomatische Veteran Wolfgang Ischinger, ehemals bundesdeutscher Botschafter und Chef der Münchener Sicherheitskonferenz, sieht derweil eine deutsche Politikerin in der Verantwortung, jedenfalls in der Mitverantwortung: Annalena Baerbock.“ – JA ! JA ! JA ! ! !

    „Hätte sich Deutschland den Sitz im UN-Sicherheitsrat mit Millionenzahlungen an Dritte-Welt-Diktaturen erkaufen sollen?“ NEIN !

    „Sicherlich war das erratische Auftreten unseres „Außenkanzlers“ auch kein gutes Argument für eine Wahl Deutschlands in den UN-Sicherheitsrat.“ – JA ! ! !

    SO einfach kann „Fehlersuche“ sein, liebe Bundesregierung!

  • Deutschland ist wie ein Außenseiter, den keiner leiden kann, der aber immer mitgenommen wird, weil er alles bezahlt. 😂😂😂

  • Die sehen doch was mit Baerbock los ist, damit sind die mehr als bedient.

  • Die deutschen Eliten haben versagt. Ausser moralisierend daherreden können die nichts. Sie haben schlechte Beziehungen zu USA, Russland und China. Sind dann auch noch stolz darauf, dass sie mit Russland gar nicht mehr reden. So jemand braucht niemand.

  • Wir müssen dringend unsere 30 mal höhre Zahlung als der Basisbeitrag verdoppeln.
    Dann wird das sicher was …

  • Deutschland ist wie ein Mitläufer, den niemand leiden kann, der aber immer mitgenommen wird, weil er alles bezahlt. 🤣🤣🤣

  • Das naheliegendste wurde nicht erwähnt: Natürlich ist die AfD schuld. Nur so wird ein Schuh draus in Absurdistan.

  • Seit der Wiedervereinigung war Deutschland insgesamt sechs Mal nichtständiges Mitglied des Sicherheitsrats, zuletzt 2019/2020. Während all dieser Jahre war Russland ständiges Mitglied im Sicherheitsrat. Schon mal erwogen, dass es eher die USA waren, die sich gegen den temporären Sitz D’s positioniert hatten? Für mich zumindest nachvollziehbar. Dazu kommt natürlich die deutsche Rolle als Anwalt für Israel. Die Wahrnehmung Israels in der Welt kommt in Deutschland überhaupt nicht vor. Dabei hat sich die Beliebtheit des Landes in der Welt verschlechtert. Kein Hotelzimmer für Israelis? Im Ausland inzwischen keine Ausnahme mehr. Finde ich nicht gut. Aber die Zeiten, zu denen sich andere Länder an D orientierten sind schon lange vorbei. Nun kann Deutschland halt für 2 Jahre nicht die Welt retten. Sei’s drum.

  • Österreich u. Portugal haben Deutschland im Wettbewerb um die zu vergebenden Plätze im UN-Sicherheitsrat klar geschlagen.Der zweitgrößte Geldgeber der UNO bleibt zurück, degradiert in die verdiente Drittklassigkeit. Die Verantwortlichen suchen jetzt nach beschönigenden Erklärungen für das Desaster. Es kann auch sein das sie der UN-Vollversammlung einfach ihre Politik nicht gut genug erklärt haben, ha,ha. Wer über Venezuela, Gaza/Südlibanon/West-Joranland u. Iran aus Nibelungentreue stillschweigend hinwegsieht, der darf sich nicht wundern, daß er von einem Gremium, das inzwischen zahlenmäßig von Dritte Welt Staaten u. solchen, die potentiell von einem mächtigen Nachbarn überrannt werden könnte, dominiert wird, keine Stimmen bekommt. Dies wiegt umso schwerer, als daß sich Deutschland immer als Lehrmeister von Menschenrechten u. Völkerrecht präsentiert, was durch das besagte Hinwegsehen als Lüge demaskiert wird. Geld alleine überzeugt eben nicht. M.G.

  • Niederlage? Wie beim Fußballspiel? Man spart ja 4,5 Milliarden € Beitragsgelder, oder nicht?

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