Werbung:

Werbung:

Linken-Fraktionschefin

„Der Faschismus in Deutschland war nie weg“: Reichinnek mobilisiert für Antifa-Blockaden gegen AfD-Parteitag

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek mobilisiert für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag in Erfurt. In einem Videostatement für das Antifa-Bündnis „Widersetzen“ behauptet sie, der Faschismus in Deutschland sei heute wieder „so richtig laut“ – und müsse entschieden bekämpft werden.

Fraktionsvorsitzende der Linken im Deutschen Bundestag: Heidi Reichinnek (IMAGO/Matthias Wehnert)

Werbung

Linken-Fraktionschefin Heidi Reichinnek wird immer mehr zum öffentlichen Gesicht und Aushängeschild der Mobilisierungskampagne des Antifa-Aktionsbündnisses „Widersetzen“ für illegale Blockadeaktionen gegen den AfD-Parteitag Anfang Juli in Erfurt. Nachdem sich Reichinnek unlängst an einem Videodreh des Bündnisses beteiligt und um finanzielle Zuwendungen für die Organisation der geplanten Massenaktionen gegen die AfD geworben hat (Apollo News berichtete), hat sie nun mit einem weiteren Videostatement auf Instagram nachgelegt.

Darin bekräftigt die Linken-Politikerin ihre Unterstützung der Proteste gegen den AfD-Bundesparteitag Anfang Juli in Erfurt und beteiligt sich erneut lautstark an der Mobilisierung des antifaschistischen Aktionsbündnisses „Widersetzen“. In dem auf Instagram veröffentlichten Videoclip spricht die Politikerin über gesellschaftliche Ungerechtigkeit, Frauenrechte und insbesondere über eine aus ihrer Sicht seit dem Zweiten Weltkrieg bis heute fortbestehende faschistische Kontinuität in Deutschland.

„Ich glaube, die meisten Menschen haben in sich so ein grundlegendes Gerechtigkeitsgefühl“, sagt Reichinnek in dem Video. Die Menschen wollten, „dass es ihnen selber gut geht, aber eben auch den Menschen um sich herum“. Gleichzeitig gebe es in Deutschland aber von Reichinnek nicht näher bezeichnete „Strukturen und Systeme“, die „genau daran arbeiten, dass das nicht so ist.“ Der Faschismus in Deutschland sei eben „nie weg“ gewesen, so die Linken-Politikerin.

Viele hätten sich nach dem Zweiten Weltkrieg gewünscht, mit der NS-Vergangenheit „überhaupt nichts mehr zu tun“ zu haben. Man habe „irgendwie die Augen und die Ohren zugehalten und gedacht, es wird schon vorbeigehen“. Doch der Faschismus „war immer da“ und sei heute wieder „so richtig laut“, behauptete Reichinnek.

Dezidiert faschistische Tendenzen macht Reichinnek etwa in den gesellschaftspolitischen Debatten der Gegenwart aus. „Wenn du eine Frau bist, dann merkst du doch, wie andere über deinen Körper entscheiden wollen“, sagt sie. Andere wollten Frauen vorschreiben, „welche Rolle du einnehmen darfst, was du sagen darfst und was nicht“. Zudem gebe es Menschen, die dächten, „dass du eine Ware bist, über die sie einfach verfügen können“.

Lesen Sie auch:

Diesen vermeintlich „faschistischen“ Entwicklungen gelte es, entschiedenen Widerstand entgegenzusetzen – etwa zusammen mit „Widersetzen“. „Es bringt dir nichts, leise zu sein oder dich wegzuducken“, erklärt Reichinnek. Deshalb sei es „so wichtig, dass wir gemeinsam dagegen ankämpfen“. Weiter sagt sie: „Da sind so viele, die was positiv verändern wollen. Und was machst du?“

Die sowohl von Reichinnek als auch von „Widersetzen“ in den sozialen Medien veröffentlichte Videobotschaft steht im Zusammenhang mit den geplanten Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag am 4. Juli in Erfurt. Dort will das Bündnis „Widersetzen“ mit Massenblockaden gegen die Veranstaltung vorgehen und die Durchführung des Parteitags verunmöglichen.

Ziel sei es, Zufahrtswege zum Veranstaltungsort zu blockieren und die Anreise von Delegierten zu erschweren (Apollo News berichtete). Das Bündnis, das der AfD „menschenverachtende Pläne“ und bewusste NS-Anleihen vorwirft, setzt dabei auf „zivilen Ungehorsam“ und wird von verschiedenen linken, linksextremen und antifaschistischen Gruppen unterstützt.

Reichinnek hatte sich bereits zuvor an der Mobilisierung für die Anti-AfD-Proteste beteiligt. Gemeinsam mit „Widersetzen“ veröffentlichte sie auf Instagram einen Beitrag, in dem sie in einem Trikot des Bündnisses mit der Aufschrift „Ich bin Supporter“ zu sehen war. In dem Beitrag wurde um Spenden für die Proteste geworben. Dort hieß es, „rechte Hetze“ werde „mit Millionen gepusht“, weshalb der Protest Unterstützung benötige. Reichinnek teilte den Aufruf zudem in ihrer Instagram-Story.

Unterstützung erhielt das Bündnis zuvor auch vom Linken-Politiker und Bundestagsvizepräsidenten Bodo Ramelow. In einem gemeinsam mit „Widersetzen“ veröffentlichten Video hatte er bereits im April für ein Auftakttreffen des Bündnisses in Erfurt geworben. Dabei zog Ramelow einen historischen Vergleich zur Gründung der Hitlerjugend und erklärte, die AfD wolle offenbar ihren „nationalen Flügel“ stärken.

Werbung

Kommentar schreiben

Strafbare Inhalte, Beleidigungen oder ähnliches sind verboten (hier unsere Kommentar-Richtlinien). Kommentare sind auf maximal 1.000 Zeichen limitiert.

Ohne Account kommentierenKein gesicherter Name, von jedem frei wählbar

Mit Account kommentieren Ihr Nutzername für Sie gesichert & einmalig

Anmelden ›Kostenlos registrieren

140 Kommentare

  • Die DDR war nie weg. Nach der Wiedervereinigung hätte man die SED Nachfolger verbieten und ihre Funktionäre vor Gericht stellen müssen.

    145
    • Ging nicht, weil die DDR die BRD übernommen hat!

      • Genau so und nicht anders. Gorbatschow hat uns keinen Gefallen getan. Zumindest der Demokratie im Westen nicht.

        • Die wahren Demokraten leben im Osten!

          22
    • hätte hätte
      Fahrradkette
      man hat sie in den Altparteien
      integriert.
      läutet da was ?

    • Diese Zustände heute sind ausschließlich das Ergebnis der westdeutschen Durchgeknalltheit, Dekandenz und völligen Lebensfremdheit. Das ergibt sich alleine aus dem Anteil von 15 Mio. bei gesamt 88 Mio Menschen. Und bei den ehemaligen DDR Bürgern gibt es die höchsten Ablehnungen gegen die woke, linke Parteinlandschaft von CSU bis Grünen

  • Genossin Reichinnek sei gesagt, dass allein die Ankündigung und Aufforderung, den Parteitag einer Partei stören und/oder verhindern zu wollen, eine Straftat dastellt. Die Staatsanwaltschaften mögen sich das hinter ihre Löffel schreiben!

    133
    • Der Faschismus war nie weg? Reichinnek ruft dazu auf, einen Parteitag einer demokratisch gewählten Partei mit 14 Millionen Wählern zu blockieren. Das ist Faschismus und DDR 2.0 gleichzeitig

    • Aber wenn sie weisungsgebunden sind, werden sie das ignorieren und den Weisungen folgen.
      Da ist das Recht chancenlos…

    • Aber nicht für Heidi, Heidi!!!!!!!!

    • 👍👍👍

    • Leider sind die Staatsanwaltschaften vom gleichen Schlag,Gesetze gelten da nicht.

    • Die sind auch schon links

    • Reichinnek kann nur zwei Projekte:
      Kampf gegen recht und umverteilen.
      Damit hat sie es bis zum Audi A8 Dienstwagen geschafft.
      In der regulären Wirtschaft wäre sie allenfalls Hilfskraft.

      • Ihr (vermutlich) Tippfehler ist einsame Spitze, denn es ist keiner. Nur großgeschrieben müsste das gegen RECHT sein. Dann passt alles bestens.

  • Das Bild, jedes weitere Wort überflüssig!!!

    • So ist es.

  • Warum wird diese Vorzeige-Demokratin nicht vom Verfassungsschutz beobachtet? Weshalb kann sie gewählt werden aber unbescholtenere AfD-Kandidaten nicht?

    • Ich hoffe, das ist eine Scherzfrage.

      • Das satirische Element war zu subtil? 😉

    • Weil die Beobachter beim Anblick dieser Faschistin eine veritable Krise kriegen.

      • Ich musste herzhaft lachen!

  • Wer zu Gewalt aufruft, ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft und hat in der Politik nichts zu suchen.

  • „Der Faschismus war nie weg“?? Falsch!! Der Sozialismus war nie weg!! Er ist es, der immer wieder neue Mutanten hervorgebracht hat und noch hervorbringen wird. So auch den Faschismus.

    • Hallo e.leena, es wird immer über Faschismus geredet aber Faschismus war italienischen Ursprungs in Deutschland waren es die (National) Sozialisten bloß das wird von den Sozialisten der heutigen Zeit unter den Tisch gekehrt.

      • Ganz genau, die ersten Faschisten waren ein Ableger der italienischen Arbeiterpartei. Faschisten sind Sozialisten!

  • Lenin, Stalin, Mao, Pol Pot, Hitler,….alles linke Massenmörder.

  • Diesen Aufrufen folgen fast immer nur „Nicht-Migranten“.
    Wo ist da die deutsche Vielfalt?

  • So etwas sollte die Stimmenstärkste Partei mal fordern.

    • Wir von der AfD kämpfen schon immer gegen den Faschismus. Diese linke Ideologie muss mit allen Mitteln bekämpft werden.

  • Einen solchen Aufruf, den Parteitag der AfD in Passau am 20.6.26 zu blockieren, getraut sie sich nicht. In Bayern würde die Staatsanwaltschaft durchgreifen. In Erfurt stellt sich die Staatsanwaltschaft dagegen nicht vor den Staat, was ihre originäre Aufgabe wäre, sondern sieht bei den Aufrufen erst gar kein strafbares Verhalten. Die Prüfung wäre aber die Aufgabe des gesetzlichen Richters gewesen.

    Man darf gespannt sein, ob Linksextremisten Erfurt nicht entglasen.

  • Frau Reichinnek und die Linke müssen Acht geben, nicht genau das zu tun, was sie der AfD vorwerfen: faschistische Methoden gegen Andersdenkende anzuwenden. Nicht die AfD, die gesetzlich zur Abhaltung des Parteitages verpflichtet ist, hat ein Nazi-Problem, sondern all diejenigen, die diese Veranstaltung verhindern wollen.

  • Natürlich war der Faschismus nie weg, genauso wenig wie die RAF-Mentalität. Wo letztere heute wieder ohne großes Graben zu finden ist, das weiß ich. Bei ersterem weiß ich nur, wo ihn Fr. Reichinnek zu finden meint; ich zweifle aber daran, daß er dort in politisch kritischer Menge vorhanden ist.

  • Und wenn da nun einer mit einer fliegenden Bombe drohen würde?

    • Dann wird diese Linksradikale Tante mit diesem Ding hoffentlich innige Bekanntschaft machen.

  • „Der Faschismus in Deutschland, der war nie weg“.

    Donnerwetter! Welch scharfsinnige Analyse! Aber der Neidi ist wohl ein kleiner Fehler unterlaufen. Der Faschismus ist in ihrer Partei zu verorten und nicht bei der AfD. Zusammen mit dem alten und neu importierten Antisemitismus, dessen Import sie fleißig fördern und deren Einbürgerung sie eifrig betreiben. Und mit diesen Faschisten wollen die Bürgerlichen (CDU), so wie damals, eine Koalition eingehen, weil man sie für das kleinere Übel hält? Welch Ironie. Sie wähnen sich dieses Mal auf der sicheren Seite, nur um wieder ihren eigenen Metzger selbst zu wählen.

    • Genau und die Nationalsozialisten waren Sozialisten wie es der Name schon sagt. Soll Frau Reichunek Mal an die Traditionen ihrer Partei denken

      • ich hoffe, wenn die AFD endlich am Ruder ist wird die SED endlich verboten, Mauerschützenpartei!!!!!!!!

  • „Links ist vorbei. Es gibt keine linke Mehrheit und keine linke Politik mehr in Deutschland. Es ist vorbei. Es geht nicht mehr.

    “Nazis waren immer Linke! Paar Beispiele…und die Parallelen zu den aktuellen Linken, Grüne, Spd, Cdu.

    Folgendes wollten die Nazis auch:
    -Parteiverbot
    -Zensur des gesprochenen Wortes
    -Meldeportale für „falsche“ Meinungen
    -Verlage verbieten
    -Rundfunk auf Regierungslinie
    -Vermummte Angreifer gegen Oppositionelle
    -Parteitage der Opposition blockieren?
    -Vereinigungen gründen zur Bekämpfung von Andersdenkenden
    -Kontaktschuld
    -Totale Überwachung von oben
    -Wahlrecht entziehen
    -Ideologische Flaggen
    -Ihr „kauft nicht bei ….“
    -Sticker/Flyer verteilen
    -Wahrheiten verbieten, die euch nicht gefallen
    -Andersdenkende gesellschaftlich ächten und isolieren
    -Politische Gegner markieren
    -Scheiben einschlagen und beschmieren
    -Krieg mit Russland
    -Regierende entscheiden, wer ins Parlament darf

    • Adolf Eichmann: Nationalsozialismus und Kommunismus sind Geschwister.

  • Ausgerechnet die Mauermörder kämpfen gegen Faschismus.
    Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man darüber lachen.
    Aber leider bekommen diese Feinde der Demokratie Zuspruch.
    Was ist eigentlich mit den Deutschen los.

    • Eigentlich müssten sich die Medien an den Linken abarbeiten. Die Partei hat so viel Elend verursacht. Es klebt Blut an ihren Händen.

      Weil das nicht passiert, liegt die Linke konstant über zehn Prozent. Das ist doch alles nur noch schizophren!

  • „Doch der Faschismus „war immer da“ und sei heute wieder „so richtig laut“
    Volle Zustimmung, er ist rotlackiert und läuft ebenfalls mit roten Fahnen durch die Straßen!

  • Faschismus ist nie weg, da hat sie recht, in der Regel stehen die Faschisten aber links.

  • Ja, sie hat Recht! Der Faschismus ist wieder da:
    Meinungen werden staatlich verfolgt, Oppositionspartei wird verboten, Medien sind zur Regierungspropaganda verpflichtet, Justiz bestraft Nichtkonforme und lässt Verbrecher laufen, Enteignungen werden gefordert, Kritiker kommen für über 4 Jahre in U-Haft, Ausreisesperren für Aufmüpfige, staatlich finanzierte außerparlamentarische Organisationen bekämpfen mit Gewalt die Opposition.
    Und sie nennen sich Antifa(schisten)

  • Reichinnek wie auch Esken in der besten Tradition von Rosalija Semljatschka. Totalitär und ideologisch, durch und durch. Mit Demokratie haben beide nichts zu tun!

    • Quelle Wikipedia : Nachdem ihnen Amnestie zugesichert worden war, wurden auf der Krim ungefähr 50.000 Kriegsgefangene und antibolschewistische Zivilisten auf Anordnungen von Rosalija Salkind und Béla Kun mit Lenins Zustimmung ermordet. Eine echte Massenmörderin… diese Rosalija Semljatschka / Salkind.

  • Der Dieb ruft, haltet den Dieb!

  • Linke „Demokratie“ scheint Hass und Hetze gegen Andersdenkende zu sein.

  • Ihr Kommentar zu Heidi wartet auf Freigabe.
    Ein Schelm…

  • Wie menschlich hässlich!

Werbung